Live-Blog Dänemark: Dansk Melodi Grand Prix 2024

Foto: DR.dk

Act Acts wollen in diesem Jahr Dänemark beim ESC 2024 in Malmö vertreten: Darunter ein ESC-Rückkehrer (Basim) und eine Singer-Songwriterin, die bereits zwei Mal die deutsche Chartspitze erreicht hat (Aura Dione). Ein Durchmarsch für einen der Acts ist aber nicht garantiert: Sechs weitere Finalistinnen und Finalisten warten im Finale des Dansk Melodi Grand Prix 2024.

Der Dank Melodi Grand Prix nach einem letztjährigen Abstecher ins seeländische Næstved wieder zurück in die Hauptstadt. Und das gleich mit einer Premiere: Denn es ist das erste Mal, dass der Vorentscheid im Kopenhagener Konzerthaus stattfindet. Das Gebäude wurde vom französischen Architekten Jean Nouvel entworfen und im Januar 2009 eröffnet. In das größte Auditorium passen 1.800 Menschen. Die Moderation übernehmen in diesem Jahr Stéphanie Surrugue und Sara Bro. Beide sind in Dänemark bereits bekannt und in unterschiedlichen Funktionen im Journalismus und Radiosegment aktiv.

Die dänische ESC-Bilanz der Vorentscheidungen aus Kopenhagen ist eher durchwachsen: Zuletzt scheiterten Fyr & Flamme („Øve os på hinanden“) 2021 im Halbfinale, Ben and Tan konnten Corona-bedingt gar nicht erst antreten. Gute Erinnerungen hat Dänemark an die letzte (kurze) Anreise nach Malmö: 2013 gewann Emmelie de Forest dort mit „Only Teardrops“ zum zweiten Mal den ESC für Dänemark.

Weil das schlechte Abschneiden nun der Vergangenheit angehören soll, gibt es einige Veränderungen im Votingmechanismus. Diese Aspekte sollten eine besondere Rolle bei der Auswahl der acht Acts spielen. Änderungen gibt es bei der Jury: Sie wird vergrößert und sowohl aus einer nationale Jury von ESC-Fans, als auch einer internationalen Fanjury bestehen. Beide Jurygruppen werden sich aus je zehn Personen zusammensetzen. Die Besonderheit: die internationale Jury besteht ausschließlich aus Personen aus Israel, den Niederlanden, Italien, der Ukraine und Schweden – also den letzten fünf Gewinner-Ländern beim ESC. Außerdem kann jeder Act selbst entscheiden, ob mit oder ohne Orchester performt wird.

Zum Warm-Up für den diesjährigen Dansk Melodi Grand Prix lohnt sich ein Blick in „De udvalgte – Dansk Melodi Grand Prix 2024“. Jesper Groth und Laurits Emanuel von Fyr og Flamme blicken dort hinter die Kulissen und interviewen die Acts und es sind Ausschnitte der Akustik-Auftritte zu sehen, die vergangene Woche im dänischen Fernsehen gezeigt wurden.

In dieser Startreihenfolge werden die acht Acts heute auftreten:

    1. Saba – „Sand“ (Autoren: Jonas Thander, Melanie Wehbe, Pil Jeppesen)
    2. Stella – „Sign Here“ (Autoren: Sophie Darum, Søren Christensen, Tim Schou, Produktion: Søren Christensen)
    3. Chu Chu – „The Chase (Zoom zoom)“ (Autoren: Amy Jeyasri Larsen, Christopher Engel Snitkjær, Emma Lincoln, Merle Madsen, Nina Vejen Henriksen, Produktion: Emma Lincoln, Merle Madsen, Nina Vejen Henriksen)
    4. Basim – „Johnny“ (Autoren: Anis Basim Moujahid, Frederik Nordsø, Frej Randrup Lund, Produktion: Frederik Nordsø, Frej Randrup Lund)
    5. RoseeLu – „Real Love“ (Autoren: Anders Bønløkke, Anders SG, Jakob Groth Bastiansen, Joachim Ersgaard, Rosa Frydensbjerg, Stine Bramsen, Produktion: Jakob Groth Bastiansen, Joachim Ersgaard)
    6. Ublu – „Planetary Hearts“ (Autoren: Adam Spanggaard Saarup, Andreas Darger, Emil Emborg, Frej Fogh Darger, Marie Rørbæk, Martina Nielsen, Produktion: Emil Emborg)
    7. Janus Wiberg – „I Need Your Love“ (Autoren: Danny Baldrusson, Janus Wiberg, Marius Zizka, Nick Tsang, Simun Dam, Søren Balsner, Produktion: Nick Tsang, Søren Balsner)
    8. Aura Dione – „Mirrorball Of Hope“ (Autoren: Andres Artiles Jerrik, Aura Dione, Kenneth Nicolaisen, Michelle Leonard, Produktion: Alexander Brown)

Wenn Ihr entscheiden könntet, wäre Aura Dione die Gewinnerin des Dansk Melodi Grand Prix – in unserer Umfrage habt Ihr sie mit 32 Prozent vor Saba mit 19 Prozent an die Spitze gewählt.

Das Finale des Dansk Melodi Grand Prix 2024 beginnt um 20:00 Uhr und wird gegen 22:15 Uhr enden. Die Show wird im dänischen Fernsehen übertragen, einen Livestream findet Ihr hier. Wir begleiten den DMGP 2024 hier mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Show könnt Ihr an dieser Stelle Eure Eindrücke kommentieren. 

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Guten Abend zum Dansk Melodi Grand Prix 2024! Aus dem Kopenhagener Konzerthaus eröffnen Stéphanie Surrugue und Sara Bro die Show unter Begleitung des Orchesters und Tänzern. Die Stimmung im Publikum scheint ganz hervorragend zu sein. Nach einer kurzen Erläuterung der Abstimmung beim DMGP 2024 geht es auch direkt los!

1. Saba – „Sand“

Sabas startet ihren Auftritt auf einem schwarzen Podest. Von hinten wird sie in warmem, orangenen Lichttönen angestrahlt, die Kamera dabei auf ihr Gesicht fokussiert. Zum Refrain hin weitet sich das Bild, es wird mit weißen Tönen gespielt, die ihr weißes Outfit komplementieren. Bestimmend bleibt die visuelle Sprache auch in der zweiten Strophe, wo rote Lichtstrahler aufflackern. Im zweiten Refrain wechselt die Kamera in die Totale, in der Bridge kommt ein erneuter Farbwechsel, ihr Herz wird angestrahlt und hell erleuchtet. Obwohl sie den gesamten Auftritt auf dem Podium verbringt, schaffen diese ständigen Wechsel eine gute Dynamik. Und das Publikum honoriert diesen Auftakt mit viel Applaus. 8 Punkte. 

Es war offensichtlich ihr erster Live-Auftritt, wie sie im Interview direkt nach dem Auftritt mit den beiden Moderatorinnen verrät. Co-Autor Jonas Thander sieht sie schon auf Taylor Swift-Niveau, Melanie Wehbe ist ebenso begeistert von Saba Performance. Es werden auch direkt Stimmen aus dem Publikum eingeholt, Sara Bro gerät direkt zu zwei Unterstützerinnen von Aura Dione, die als Letzte auftreten wird.

2. Stella – „Sign Here“

Stellas Auftritt wird von einem Chor eingeleitet, die auch im weiteren Song im Hintergrund zu hören sind. Stella steht ebenfalls auf einem (weißen) Podium, wird zusätzlich von einem Gitarristen und einem Schlagzeuger auf der Bühne unterstützt. Ihr Outfit ist fast komplett schwarz, die Beleuchtung und das Bühnenbild wiederum mit vielen helleren Tönen gespickt. Zum Refrain kommt der Chor mit auf die Hauptbühne. Zum letzten Refrain holt Stella stimmlich noch einmal aus und schreitet an den vorderen Bühnenrand. Und auch das scheint im Konzerthaus gut anzukommen. 6 Punkte. 

3. Chu Chu – „The Chase (Zoom zoom)“

Bunter und schwungvoller wird es mit Sängerin Chu Chu. Schon ihre Frisur ist ein Hingucker. Begleitet wird sie von vier Tänzern. Sowohl auf der Bühne als auch auf dem TV-Bild werden unterschiedliche visuelle Effekte eingesetzt. Visuell kann sie damit durchaus mit ihren beiden Vorgängerinnen mithalten, gesanglich ist das dann bisher aber doch etwas schwächer. Dafür hat sich der dänische Sender an dieser Stelle getraut, einen für DMGP-Verhältnisse ungewöhnlicheren Pop-Track in das Startfeld aufzunehmen – und vielleicht erreicht genau dieser Sound das dänische Publikum. 4 Punkte. 

4. Basim – „Johnny“

Er will es zehn Jahre nach seinem ESC-Heimspiel in Kopenhagen nochmal wissen – und hat sich dafür einiges vorgenommen. Zu Beginn interagiert Basim direkt grapischen Elementen, die auf den Bildschirm projiziert werden. Diese löschen sich zum Refrain auf, Basis schreitet nach vorne und regt das Publikum zur Interaktion auf. Farblich wird es dann deutlich bunter. In der zweiten Strophe knüpft er wieder an die graphischen Elemente an. So schafft er eine Art Zweiteilung, der durch die Leinwand auf der Bühne, wo die Projektion stattfindet, auch räumlich verstärkt wird. Die Feel-Good-Stimmung geht dabei voll auf die Halle über. 6 Punkte. 

5. RoseeLu – „Real Love“

Auch RoseeLu setzt auf Kontraste – zu ihrer grünen Jacke kommt ein rot erleuchtender Quader. Neben ihr stehen vier in grauen gekleidete Tänzer, die zur Strophe mit ihr auf die Bühne vorschreiten. Auch Nebel kommt auf der Bühne zum Einsatz. Entgegen der bisherigen Performances, insbesondere von Saba, Stella und Basim, gibt es bei RoseeLu aber nicht den „Instant“-Faktor, der direkt auf das Publikum überspringt. So bleibt es bei einer netten Nummer, die aber wohl nicht genug Wiedererkennungswert haben dürfte, um in dem Startfeld Siegchancen zu haben. 5 Punkte. 

6. Ublu – „Planetary Hearts“

Die Gruppe liefert eine interessante Performance, los geht es zunächst in einer Nahaufnahme, das Quartett bewegt sich dann weiter nach vorne und nimmt teilweise positionierte Instrumente ein. Zur Strophe werden die neongrünen Lichteffekte unruhiger. Das setzt sich auch in die stimmlich stärker absetzende Bridge fort, dort kommen verzerrende Effekte auch in der visuellen Sprache zur Geltung. Der Leadsänger hat dann aber doch nicht das Charisma, um für einen richtigen „Wow-Moment“ zu sorgen. 6 Punkte. 

7. Janus Wiberg – „I Need Your Love“

Eine Ballade wie aus dem Lehrbuch mit einer ebenso klassischen, einfühlsamen Performance – wer das bei Janus Wibergs Ballade sucht, wird fündig. Clever gemacht ist die Beleuchtung durch die Leuchtkugel, die sich seitlich über die Bühne hinwegbewegt und so für unterschiedliche Perspektiven sorgt. Zudem ist er der erste Act an diesem Abend, der vom Orchester Gebraucht macht und so den Platz voll ausnutzt. Insgesamt ist das dann aber vielleicht doch zu gewollt arrangiert, um für echte Gefühle zu sorgen. 5 Punkte. 

8. Aura Dione – „Mirrorball Of Hope“

Mit einer Gitarre sitzt Aura Dione auf einer großen Diskokugel. Sie wird von oben als auch von hinten in Lilatönen angestrahlt. Vor dem Refrain folgt der Wechsel in eine rote Farbgebung, Zur Strophe hat Aura Dione dann keine Gitarre mehr und gestikuliert mit ihren Händen. Ihr langes Kleid wird ihr dann in der zweiten Strophe abgenommen, sie marschiert auf die Bühne und auch drei Tänzer kommen hinzu. Diese machen dann mit ihr eine Hebefigur. Mit der zweiten Strophe wird der eingängige Beat dann auch tänzerisch auf der Bühne voll aufgegriffen. Und sie performt barfuß – bringt das Aura Dione und Dänemark in diesem Jahr vielleicht wieder einen Sieg? 7 Punkte.

Und das waren alle acht Beiträge des Dansk Melodi Grand Prix 2024. Der erste Schnelldurchlauf läuft. Wer wird bei den internationalen Juries und dem dänischen Publikum am besten ankommen? Die beiden Favoritinnen bei den Wettquoten, Saba und Aura Dione, dürften jedenfalls vorne mitspielen.

Das ging dann sehr schnell – die erste Abstimmungsrunde ist schon geschlossen. Aus dem Abstimmungsergebnis (Internationale Jury und Publikumsstimmen werden jeweils mit 50 Prozent gewichtet) werden drei Beiträge ins Superfinale ziehen. Dann wird die Abstimmung neu gestartet und entschieden, wer nach Malmö fährt.

Nun sind auch Fyr og Flamme in der Kopenhagener Konzerthalle. Mit Platz 11 im Halbfinale schrammten sie nur knapp am Finaleinzug vorbei. Es folgt eine Tributperformance und ein weiterer Schnelldurchlauf.

Jetzt wird es auch schon spannend: Wer zieht ins Superfinale ein? Das Ergebnis wird nun verkündet.

Der erste Beitrag im Superfinale ist „Sand“ von Saba.

Der zweite Beitrag im Superfinale ist „I Need Your Love“ von Janus Wiberg.

Nun bleibt noch ein Platz übrig. Der dritte und letzte Beitrag im Superfinale ist… Basim mit „Johnny“!

Jetzt dürfen die drei Acts im Superfinale nochmal performen – den Auftakt macht Saba.

Erste Superfinalistin: Saba – „Sand“

Trotz In-Ear Problemen scheint Saba noch etwas sicherer zu sein als ganz zu Beginn – mit dem Einzug in das Superfinale hat sie auch allen Grund dazu. Und gute Chancen auf den Sieg dürfte sie mit diesem Auftritt auch haben.

Zweite Superfinalistin: Basim – „Johnny“

Basim bringt wieder seine gute Laune mit „Johnny“ auf die Bühne. Wie schon bei seinem ersten Auftritt wirkt er gelassen und bringt seine Nummer auf den Punkt.

Dritter Superfinalist: Janus Wiberg – „I Need Your Love“

Der dritte im Rennen, Janus Wiberg, liefert seine Performance ebenso souverän wie routiniert ab. Da gibt es nichts im Vergleich zu seinem ersten Auftritt auszusetzen.

Die Abstimmung ist damit wieder geöffnet. Jetzt liegt es an den Däninnen und Dänen, aus den drei verbliebenen Beiträgen einen Act für Malmö zu küren.

Nun werden ESC-Charterfolge der vergangenen Jahre gezeigt und besprochen – der letzte richtige dänische internationale Charterfolg liegt mit Emmelie de Forest nunmehr fast elf Jahre zurück. Passend dazu folgt eine Tanzperformance zu Loreens Siegertitel „Tattoo“ und „Euphoria.

Auch auf die für 2024 bisher gewählten Beiträge wird geschaut – etwa Norwegens Gåte, Frankreichs Slimane, der ukrainische Beitrag von Alyona Alyona und Jerry Heil werden genauer besprochen.

Jetzt werden Saba, Basim und Janus Wiberg auf die Bühne geholt – das Ergebnis wird verkündet. Die Stimmen fließen auf dem Bildschirm rein und es ist Saba, die den Dansk Melodi Grand Prix 2024 gewinnt! „Sand“ heißt der dänische Beitrag für Malmö.

Hier das vollständige Ergebnis des Superfinale:

Erster Platz: Saba – „Sand“ – 22 Punkte von der Jury und 15 vom Publikum = 37 Punkte

Zweiter Platz: Basim – „Johnny“ – 15 Punkte von der Jury und 19 vom Publikum = 34 Punkte

Dritter Platz: Janus Wiberg – „I Need Your Love“ – 13 Punkte von der Jury und 16 vom Publikum = 29 Punkte

Mit der Gewinnerperformance von Saba endet an dieser Stelle der Live-Blog. Danke fürs Mitkommentieren und -verfolgen des Dansk Melodi Grand Prix 2024. Habt noch einen schönen Abend!



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148 Comments
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Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Janus gesanglich sehr gut und es wäre eine große Überraschung, wenn er den Vorentscheid gewinnt. Die Dänen sind ja für Überraschungen gut.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

die 8 acts habe ich alle verpasst – gibt es einen klaren favoriten?

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Dänemark hat die Wahl zwischen Saba, Basim und Janus

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

na dann will ich mal,daß ich noch einen schnelldurchlauf begucken kann – wenn nicht kein problem – talharpa hat den most abgeholt.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Laß den Alkohol weg!

Patrick Schneider
Patrick Schneider
2 Jahre zuvor

Gerade war Ole noch dänischer Juror im Eesti Laul-Finale, schon steht er beim DMGP. Ganz schöner Stress für ihn heute Abend lol

Patrick Schneider
Patrick Schneider
2 Jahre zuvor

Ach Gott dieser Janus ist so langweilig, aber genau den werden die wohl auswählen. Dänemark will wohl einen neuen Negativrekord für skandinavische Pleiteserien aufstellen.

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Sehr undurchsichtiges Voting in Dänemark. Die Plätze 4-8 nicht bekannt und ist die Jury überhaupt noch dabei im Superfinale . Dann hätte Saba noch ne Chance.

DoDo
DoDo
2 Jahre zuvor
Reply to  Amion

Ich glaube, das war das ist schon länger so. Nur die Ergebnisse der letzten 3 Finalisten werden bekannt gegeben.

Last edited 2 Jahre zuvor by DoDo
Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Saba gewinnt und vertritt Dänemark beim ESC in Malmö!

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Herzlichen Glückwunsch an Saba , verdient gewonnen 😊😊😊

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  SvenEsc

haut die unseren gesangskönig locker weg? (habe den auftritt nicht gesehen)

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Isaak hat besser gesungen, allerdings hatte Saba Schwierigkeiten mit den In-Ears.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Sehr schön, das beste Gesamtpaket hat gewonnen!

Goynen1967
Goynen1967
2 Jahre zuvor

Halleluja , der modernste Song der Finalisten hat gewonnen.

DoDo
DoDo
2 Jahre zuvor

Hach, ein Glück. Der beste Song hat tatsächlich gewonnen! 😃👍
Jetzt hat Dänemark eine Chance auf das Finale.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Gute Entscheidung. Die Jury wird dem aus der Hand fressen.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Dieses Mal haben die Wettanbieter recht behalten. Aura Dione war bei den Odds Zweite, enttäuschte aber und kam nicht ins Superfinale.

KarinM
KarinM
2 Jahre zuvor

Bravo Denmark, das ist doch mal was, wittere Finale

Rainer
Rainer
2 Jahre zuvor

Jetzt wiederum freuen sich alle, dass es eine Jury gab! Immer gerade wie es passt, grins.sAber ich freue mich in der Tat total, dass Saba gewonnen hat

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Wow Sie hat es geschafft. Jetzt bitte noch Silvester in Litauen .

AT1982
AT1982
2 Jahre zuvor

Heute gibt es wieder nur Wettquotensieger. Nach der Show hätte ich Basim vorgezogen aber mit Saba dürfte Dänemark gute Chacen haben. Der nächste Popsong, der Isaak deutlich abhängt.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

höre gerade den siegersong als siegerzugabe – stangenware! (3/10)
aber das hatten wir gestern auch schon mal so ähnlich.
der ollie fällt ja jetzt aus aber dieser titel räubert in unseren gewässern,sofern er denn das semi übersteht.

HansKlok92
HansKlok92
2 Jahre zuvor

bei der Reprise merkt man aber schon, dass der Song aber auch eher von dem Backging Vocals vom Band lebt – so richtig viel Live singen tut sie ja nun auch nicht…diese Regelung sollte man endlich wieder abschaffen..

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor
Reply to  HansKlok92

Wahr wohl der beste Song dieser Auswahl und das Staging paßt auch. Leider nur musikalisch nur Stangenware. Könnte aber diesmal im Finale landen.

Musikalisch könnte der Kontrast zum Nachbarn Norwegen nicht größer sein und darin liegt irgendwie auch der Reiz des ESC.

Brötchen
Brötchen
2 Jahre zuvor
Reply to  HansKlok92

Ja super, dann klingen halt alle schlechter außer die, die eine total 0815 altbackene Produktion haben (wie im deutschen Vorentscheid, alles angelegte Handbremse wegen lahmer Produktion, die dafür live funktioniert). Nein danke, darf weiter so bleiben. Das ist nicht TheVoice.

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor
Reply to  Brötchen

Ist für einen Standardpopsong nicht übel. Saba hat Ausstrahlung und mir gefällt der Text.