Live-Blog Dänemark: Dansk Melodi Grand Prix 2024

Foto: DR.dk

Act Acts wollen in diesem Jahr Dänemark beim ESC 2024 in Malmö vertreten: Darunter ein ESC-Rückkehrer (Basim) und eine Singer-Songwriterin, die bereits zwei Mal die deutsche Chartspitze erreicht hat (Aura Dione). Ein Durchmarsch für einen der Acts ist aber nicht garantiert: Sechs weitere Finalistinnen und Finalisten warten im Finale des Dansk Melodi Grand Prix 2024.

Der Dank Melodi Grand Prix nach einem letztjährigen Abstecher ins seeländische Næstved wieder zurück in die Hauptstadt. Und das gleich mit einer Premiere: Denn es ist das erste Mal, dass der Vorentscheid im Kopenhagener Konzerthaus stattfindet. Das Gebäude wurde vom französischen Architekten Jean Nouvel entworfen und im Januar 2009 eröffnet. In das größte Auditorium passen 1.800 Menschen. Die Moderation übernehmen in diesem Jahr Stéphanie Surrugue und Sara Bro. Beide sind in Dänemark bereits bekannt und in unterschiedlichen Funktionen im Journalismus und Radiosegment aktiv.

Die dänische ESC-Bilanz der Vorentscheidungen aus Kopenhagen ist eher durchwachsen: Zuletzt scheiterten Fyr & Flamme („Øve os på hinanden“) 2021 im Halbfinale, Ben and Tan konnten Corona-bedingt gar nicht erst antreten. Gute Erinnerungen hat Dänemark an die letzte (kurze) Anreise nach Malmö: 2013 gewann Emmelie de Forest dort mit „Only Teardrops“ zum zweiten Mal den ESC für Dänemark.

Weil das schlechte Abschneiden nun der Vergangenheit angehören soll, gibt es einige Veränderungen im Votingmechanismus. Diese Aspekte sollten eine besondere Rolle bei der Auswahl der acht Acts spielen. Änderungen gibt es bei der Jury: Sie wird vergrößert und sowohl aus einer nationale Jury von ESC-Fans, als auch einer internationalen Fanjury bestehen. Beide Jurygruppen werden sich aus je zehn Personen zusammensetzen. Die Besonderheit: die internationale Jury besteht ausschließlich aus Personen aus Israel, den Niederlanden, Italien, der Ukraine und Schweden – also den letzten fünf Gewinner-Ländern beim ESC. Außerdem kann jeder Act selbst entscheiden, ob mit oder ohne Orchester performt wird.

Zum Warm-Up für den diesjährigen Dansk Melodi Grand Prix lohnt sich ein Blick in „De udvalgte – Dansk Melodi Grand Prix 2024“. Jesper Groth und Laurits Emanuel von Fyr og Flamme blicken dort hinter die Kulissen und interviewen die Acts und es sind Ausschnitte der Akustik-Auftritte zu sehen, die vergangene Woche im dänischen Fernsehen gezeigt wurden.

In dieser Startreihenfolge werden die acht Acts heute auftreten:

    1. Saba – „Sand“ (Autoren: Jonas Thander, Melanie Wehbe, Pil Jeppesen)
    2. Stella – „Sign Here“ (Autoren: Sophie Darum, Søren Christensen, Tim Schou, Produktion: Søren Christensen)
    3. Chu Chu – „The Chase (Zoom zoom)“ (Autoren: Amy Jeyasri Larsen, Christopher Engel Snitkjær, Emma Lincoln, Merle Madsen, Nina Vejen Henriksen, Produktion: Emma Lincoln, Merle Madsen, Nina Vejen Henriksen)
    4. Basim – „Johnny“ (Autoren: Anis Basim Moujahid, Frederik Nordsø, Frej Randrup Lund, Produktion: Frederik Nordsø, Frej Randrup Lund)
    5. RoseeLu – „Real Love“ (Autoren: Anders Bønløkke, Anders SG, Jakob Groth Bastiansen, Joachim Ersgaard, Rosa Frydensbjerg, Stine Bramsen, Produktion: Jakob Groth Bastiansen, Joachim Ersgaard)
    6. Ublu – „Planetary Hearts“ (Autoren: Adam Spanggaard Saarup, Andreas Darger, Emil Emborg, Frej Fogh Darger, Marie Rørbæk, Martina Nielsen, Produktion: Emil Emborg)
    7. Janus Wiberg – „I Need Your Love“ (Autoren: Danny Baldrusson, Janus Wiberg, Marius Zizka, Nick Tsang, Simun Dam, Søren Balsner, Produktion: Nick Tsang, Søren Balsner)
    8. Aura Dione – „Mirrorball Of Hope“ (Autoren: Andres Artiles Jerrik, Aura Dione, Kenneth Nicolaisen, Michelle Leonard, Produktion: Alexander Brown)

Wenn Ihr entscheiden könntet, wäre Aura Dione die Gewinnerin des Dansk Melodi Grand Prix – in unserer Umfrage habt Ihr sie mit 32 Prozent vor Saba mit 19 Prozent an die Spitze gewählt.

Das Finale des Dansk Melodi Grand Prix 2024 beginnt um 20:00 Uhr und wird gegen 22:15 Uhr enden. Die Show wird im dänischen Fernsehen übertragen, einen Livestream findet Ihr hier. Wir begleiten den DMGP 2024 hier mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Show könnt Ihr an dieser Stelle Eure Eindrücke kommentieren. 

___________________________________

Guten Abend zum Dansk Melodi Grand Prix 2024! Aus dem Kopenhagener Konzerthaus eröffnen Stéphanie Surrugue und Sara Bro die Show unter Begleitung des Orchesters und Tänzern. Die Stimmung im Publikum scheint ganz hervorragend zu sein. Nach einer kurzen Erläuterung der Abstimmung beim DMGP 2024 geht es auch direkt los!

1. Saba – „Sand“

Sabas startet ihren Auftritt auf einem schwarzen Podest. Von hinten wird sie in warmem, orangenen Lichttönen angestrahlt, die Kamera dabei auf ihr Gesicht fokussiert. Zum Refrain hin weitet sich das Bild, es wird mit weißen Tönen gespielt, die ihr weißes Outfit komplementieren. Bestimmend bleibt die visuelle Sprache auch in der zweiten Strophe, wo rote Lichtstrahler aufflackern. Im zweiten Refrain wechselt die Kamera in die Totale, in der Bridge kommt ein erneuter Farbwechsel, ihr Herz wird angestrahlt und hell erleuchtet. Obwohl sie den gesamten Auftritt auf dem Podium verbringt, schaffen diese ständigen Wechsel eine gute Dynamik. Und das Publikum honoriert diesen Auftakt mit viel Applaus. 8 Punkte. 

Es war offensichtlich ihr erster Live-Auftritt, wie sie im Interview direkt nach dem Auftritt mit den beiden Moderatorinnen verrät. Co-Autor Jonas Thander sieht sie schon auf Taylor Swift-Niveau, Melanie Wehbe ist ebenso begeistert von Saba Performance. Es werden auch direkt Stimmen aus dem Publikum eingeholt, Sara Bro gerät direkt zu zwei Unterstützerinnen von Aura Dione, die als Letzte auftreten wird.

2. Stella – „Sign Here“

Stellas Auftritt wird von einem Chor eingeleitet, die auch im weiteren Song im Hintergrund zu hören sind. Stella steht ebenfalls auf einem (weißen) Podium, wird zusätzlich von einem Gitarristen und einem Schlagzeuger auf der Bühne unterstützt. Ihr Outfit ist fast komplett schwarz, die Beleuchtung und das Bühnenbild wiederum mit vielen helleren Tönen gespickt. Zum Refrain kommt der Chor mit auf die Hauptbühne. Zum letzten Refrain holt Stella stimmlich noch einmal aus und schreitet an den vorderen Bühnenrand. Und auch das scheint im Konzerthaus gut anzukommen. 6 Punkte. 

3. Chu Chu – „The Chase (Zoom zoom)“

Bunter und schwungvoller wird es mit Sängerin Chu Chu. Schon ihre Frisur ist ein Hingucker. Begleitet wird sie von vier Tänzern. Sowohl auf der Bühne als auch auf dem TV-Bild werden unterschiedliche visuelle Effekte eingesetzt. Visuell kann sie damit durchaus mit ihren beiden Vorgängerinnen mithalten, gesanglich ist das dann bisher aber doch etwas schwächer. Dafür hat sich der dänische Sender an dieser Stelle getraut, einen für DMGP-Verhältnisse ungewöhnlicheren Pop-Track in das Startfeld aufzunehmen – und vielleicht erreicht genau dieser Sound das dänische Publikum. 4 Punkte. 

4. Basim – „Johnny“

Er will es zehn Jahre nach seinem ESC-Heimspiel in Kopenhagen nochmal wissen – und hat sich dafür einiges vorgenommen. Zu Beginn interagiert Basim direkt grapischen Elementen, die auf den Bildschirm projiziert werden. Diese löschen sich zum Refrain auf, Basis schreitet nach vorne und regt das Publikum zur Interaktion auf. Farblich wird es dann deutlich bunter. In der zweiten Strophe knüpft er wieder an die graphischen Elemente an. So schafft er eine Art Zweiteilung, der durch die Leinwand auf der Bühne, wo die Projektion stattfindet, auch räumlich verstärkt wird. Die Feel-Good-Stimmung geht dabei voll auf die Halle über. 6 Punkte. 

5. RoseeLu – „Real Love“

Auch RoseeLu setzt auf Kontraste – zu ihrer grünen Jacke kommt ein rot erleuchtender Quader. Neben ihr stehen vier in grauen gekleidete Tänzer, die zur Strophe mit ihr auf die Bühne vorschreiten. Auch Nebel kommt auf der Bühne zum Einsatz. Entgegen der bisherigen Performances, insbesondere von Saba, Stella und Basim, gibt es bei RoseeLu aber nicht den „Instant“-Faktor, der direkt auf das Publikum überspringt. So bleibt es bei einer netten Nummer, die aber wohl nicht genug Wiedererkennungswert haben dürfte, um in dem Startfeld Siegchancen zu haben. 5 Punkte. 

6. Ublu – „Planetary Hearts“

Die Gruppe liefert eine interessante Performance, los geht es zunächst in einer Nahaufnahme, das Quartett bewegt sich dann weiter nach vorne und nimmt teilweise positionierte Instrumente ein. Zur Strophe werden die neongrünen Lichteffekte unruhiger. Das setzt sich auch in die stimmlich stärker absetzende Bridge fort, dort kommen verzerrende Effekte auch in der visuellen Sprache zur Geltung. Der Leadsänger hat dann aber doch nicht das Charisma, um für einen richtigen „Wow-Moment“ zu sorgen. 6 Punkte. 

7. Janus Wiberg – „I Need Your Love“

Eine Ballade wie aus dem Lehrbuch mit einer ebenso klassischen, einfühlsamen Performance – wer das bei Janus Wibergs Ballade sucht, wird fündig. Clever gemacht ist die Beleuchtung durch die Leuchtkugel, die sich seitlich über die Bühne hinwegbewegt und so für unterschiedliche Perspektiven sorgt. Zudem ist er der erste Act an diesem Abend, der vom Orchester Gebraucht macht und so den Platz voll ausnutzt. Insgesamt ist das dann aber vielleicht doch zu gewollt arrangiert, um für echte Gefühle zu sorgen. 5 Punkte. 

8. Aura Dione – „Mirrorball Of Hope“

Mit einer Gitarre sitzt Aura Dione auf einer großen Diskokugel. Sie wird von oben als auch von hinten in Lilatönen angestrahlt. Vor dem Refrain folgt der Wechsel in eine rote Farbgebung, Zur Strophe hat Aura Dione dann keine Gitarre mehr und gestikuliert mit ihren Händen. Ihr langes Kleid wird ihr dann in der zweiten Strophe abgenommen, sie marschiert auf die Bühne und auch drei Tänzer kommen hinzu. Diese machen dann mit ihr eine Hebefigur. Mit der zweiten Strophe wird der eingängige Beat dann auch tänzerisch auf der Bühne voll aufgegriffen. Und sie performt barfuß – bringt das Aura Dione und Dänemark in diesem Jahr vielleicht wieder einen Sieg? 7 Punkte.

Und das waren alle acht Beiträge des Dansk Melodi Grand Prix 2024. Der erste Schnelldurchlauf läuft. Wer wird bei den internationalen Juries und dem dänischen Publikum am besten ankommen? Die beiden Favoritinnen bei den Wettquoten, Saba und Aura Dione, dürften jedenfalls vorne mitspielen.

Das ging dann sehr schnell – die erste Abstimmungsrunde ist schon geschlossen. Aus dem Abstimmungsergebnis (Internationale Jury und Publikumsstimmen werden jeweils mit 50 Prozent gewichtet) werden drei Beiträge ins Superfinale ziehen. Dann wird die Abstimmung neu gestartet und entschieden, wer nach Malmö fährt.

Nun sind auch Fyr og Flamme in der Kopenhagener Konzerthalle. Mit Platz 11 im Halbfinale schrammten sie nur knapp am Finaleinzug vorbei. Es folgt eine Tributperformance und ein weiterer Schnelldurchlauf.

Jetzt wird es auch schon spannend: Wer zieht ins Superfinale ein? Das Ergebnis wird nun verkündet.

Der erste Beitrag im Superfinale ist „Sand“ von Saba.

Der zweite Beitrag im Superfinale ist „I Need Your Love“ von Janus Wiberg.

Nun bleibt noch ein Platz übrig. Der dritte und letzte Beitrag im Superfinale ist… Basim mit „Johnny“!

Jetzt dürfen die drei Acts im Superfinale nochmal performen – den Auftakt macht Saba.

Erste Superfinalistin: Saba – „Sand“

Trotz In-Ear Problemen scheint Saba noch etwas sicherer zu sein als ganz zu Beginn – mit dem Einzug in das Superfinale hat sie auch allen Grund dazu. Und gute Chancen auf den Sieg dürfte sie mit diesem Auftritt auch haben.

Zweite Superfinalistin: Basim – „Johnny“

Basim bringt wieder seine gute Laune mit „Johnny“ auf die Bühne. Wie schon bei seinem ersten Auftritt wirkt er gelassen und bringt seine Nummer auf den Punkt.

Dritter Superfinalist: Janus Wiberg – „I Need Your Love“

Der dritte im Rennen, Janus Wiberg, liefert seine Performance ebenso souverän wie routiniert ab. Da gibt es nichts im Vergleich zu seinem ersten Auftritt auszusetzen.

Die Abstimmung ist damit wieder geöffnet. Jetzt liegt es an den Däninnen und Dänen, aus den drei verbliebenen Beiträgen einen Act für Malmö zu küren.

Nun werden ESC-Charterfolge der vergangenen Jahre gezeigt und besprochen – der letzte richtige dänische internationale Charterfolg liegt mit Emmelie de Forest nunmehr fast elf Jahre zurück. Passend dazu folgt eine Tanzperformance zu Loreens Siegertitel „Tattoo“ und „Euphoria.

Auch auf die für 2024 bisher gewählten Beiträge wird geschaut – etwa Norwegens Gåte, Frankreichs Slimane, der ukrainische Beitrag von Alyona Alyona und Jerry Heil werden genauer besprochen.

Jetzt werden Saba, Basim und Janus Wiberg auf die Bühne geholt – das Ergebnis wird verkündet. Die Stimmen fließen auf dem Bildschirm rein und es ist Saba, die den Dansk Melodi Grand Prix 2024 gewinnt! „Sand“ heißt der dänische Beitrag für Malmö.

Hier das vollständige Ergebnis des Superfinale:

Erster Platz: Saba – „Sand“ – 22 Punkte von der Jury und 15 vom Publikum = 37 Punkte

Zweiter Platz: Basim – „Johnny“ – 15 Punkte von der Jury und 19 vom Publikum = 34 Punkte

Dritter Platz: Janus Wiberg – „I Need Your Love“ – 13 Punkte von der Jury und 16 vom Publikum = 29 Punkte

Mit der Gewinnerperformance von Saba endet an dieser Stelle der Live-Blog. Danke fürs Mitkommentieren und -verfolgen des Dansk Melodi Grand Prix 2024. Habt noch einen schönen Abend!



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148 Comments
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Goynen1967
Goynen1967
2 Jahre zuvor

wenn der Mann singen könnte…hätte es interessant sein können…aber so…Schülerband Niveau….

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Gute Inszenierung bei UBLU, und in diesem Startfeld wirkt die Nummer sogar relativ kantig und außergewöhnlich. Könnte heute weit vorne landen.

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Ublu wäre eine mögliche Alternative. Sehr starker Auftritt.

Werner
Werner
2 Jahre zuvor

Planetary Hearts ist eine positive Überraschung, tolle Show

Last edited 2 Jahre zuvor by Werner
Koala_Karl
Koala_Karl
2 Jahre zuvor

Die Wackellampe hatten wir doch erst

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Das Lied nun, schon oft sogar gehört. Finde ich aber am besten.

Goynen1967
Goynen1967
2 Jahre zuvor

Die Pendellampe gabs doch schon in Finnland. Hätte auch gestern Abend im deutschen Finale starten können…Gesang ok…Song ok

DoDo
DoDo
2 Jahre zuvor

Wenn der Wibär gewinnt, dann haben Deutschland und Dänemark fast den selben ausgewählt. Hoffen wir, das dass nicht passiert.
Unglaublich wie das Publikum in der Halle zu jedem Song abgeht. Denen ist wohl auch schon alles egal.

Andi
Andi
2 Jahre zuvor
Reply to  DoDo

Irgendwann kapituliert man und trinkt sich vorher alles schön.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  DoDo

Isaak singt aber entschieden besser. Und Janus‘ Song ist auch ein bisschen gestrig. Er wäre unter den Superfinalisten aber noch mein Favorit.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

„I Need Your Love“ ist eine solide Powerballade, noch dazu gut gesungen. Die Inszenierung auf der Bühne fand ich allerdings nicht gerade kreativ.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Bin bislang bei Janus Wiberg oder Stella. Habe allerdings Saba verpasst. Die scheint ja gut gewesen zu sein.

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
2 Jahre zuvor

Was soll denn die alberne Gitarre bitte?

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
2 Jahre zuvor

Puh ist das schlecht. Und das soll die Favoritin sein?

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Aura Dione bemüht sich, wirklich jedes ESC-Klischee zu erfüllen. So ganz sauber gesungen war das allerdings nicht und irgendwie wirkt die Nummer auch etwas aus der Zeit gefallen…

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Der Crystalball war in Wahrheit Aura Dione.

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

Das wird ohne Voice Playback in Malmö nix Aura

Peter Schlüter
Peter Schlüter
2 Jahre zuvor

Ich mag Dänemark sehr ( fahren da im Sommer immer hin ) – aber dieses Jahr geht das ja echt nicht …. Puh … Ublu wirds wohl werden

Goynen1967
Goynen1967
2 Jahre zuvor

Sie hat Nicoles Gitarre geklaut….dann wurde sie noch auf der Discokugel festgeklebt…wahrscheinlich gewinnt sie wegen ihrem Starbonus….der Refrain ist Catchy…erinnert an eine Nummer aus Aserbaidschan…

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Mal eine neue Interpretation von Hans Christian Andersen: die umoperierte Meerjungfrau. Und ein bisschen Schneewittchen war auch noch drin.

Ging das nur mir so oder war die „große“ Aura Dione unfreiwillig komisch?

Goynen1967
Goynen1967
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Definitiv….Comedy

KarinM
KarinM
2 Jahre zuvor

UBlu oder Saba, denke aber Aura wirds wohl

ESCFrank
ESCFrank
2 Jahre zuvor

Sorry, Aura Dione zu viel operiert… die ist doch sowas von durch.
Saba 👍🏻

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Da hat man aber wirklich in 3 min alles aufgefahren. Zuviel des Guten.

Werner
Werner
2 Jahre zuvor

Ohje, bei Aura Dione passt vieles nicht.
Die Kameraeinstellung am Beginn hat ihr Gesicht zu einer Fratze verzerrt.
Die Stimme in den yeahiyeaho passte dazu.
Das Kostüm ist auch nicht optimal

DoDo
DoDo
2 Jahre zuvor

Auras Song ist hübsch, aber Gesang und Performance waren noch etwas wackelig. Die Ideen sind aber nicht schlecht. Da muss aber noch dringend dran gearbeitet werden, falls sie nach Malmö fährt.

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Also, ich wäre für Saba oder Ublu.

DoDo
DoDo
2 Jahre zuvor

Also ich bleibe dabei: Saba sollte fahren. Da hat das Meiste gestimmt.
Mit Abstrichen könnte ich mich auch noch mit meiner Nummer 2 Aura Dione zufrieden geben. Aber das war es dann auch schon.

Last edited 2 Jahre zuvor by DoDo
Werner
Werner
2 Jahre zuvor

Saba oder Ublu
Die einzigen mit einigermaßen guten Auftritten

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Für mich dürfen gerne Saba oder Janus Wiberg gewinnen. Ich denke aber, dass es auf UBLU oder Aura Dione hinauslaufen wird.

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Egal wer heute das Ticket bekommt, ich glaube das wird wieder ein steiniger Weg für Dänemark.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Ich bleibe bei Stella oder Janus Wiberg. Oder Chu Chu, weil das wenigstens mal was anderes war. Insgesamt aber ein schrecklicher Vorentscheid. Gerade im Vergleich zu den Balten. Ist DRK die neue Messlatte für Unvermögen?

Stefanohh
Stefanohh
2 Jahre zuvor

Janus oder Stella, nur gut, dass in Malmö maximal 6 Personen auf der Bühne sein dürfen 🙂

JustMe
JustMe
2 Jahre zuvor

Daumen sind für Aura alle gedrückt und wenn auch nur aus Sentimentalität an meine Zeit als Teenager. Let’s go Geronimo get this Mirrorball of Hope.

Yvonne
Yvonne
2 Jahre zuvor

Fyr og Flamme nebeneinander sehen irgendwie für mich wie Olly Alexander und Isaak aus diesem Jahr aus😂😂😂

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

Demo in Dansk

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Cool, jetzt bitte Saba! 🙂 Dass es Aura Dione nicht in die Top 3 geschafft hat, ist aber doch überraschend.

Peter Schlüter
Peter Schlüter
2 Jahre zuvor

ich glaube ich verstehe die Vorentscheide nicht mehr – Gestern schon und hier auch …. vielleicht bin ich einfach zu alt …..

DoDo
DoDo
2 Jahre zuvor

Ach du meine Güte. Aura Dione ist raus und dafür sind der Schreihals und der Animateur weiter. Ich ahne Schlimmes. 😱 😭

Also jetzt liegen wirklich alle Hoffnungen auf Saba!!!

Last edited 2 Jahre zuvor by DoDo
Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Ich bin jetzt für Saba , aber die Dänen wählen sowas nicht 🙁

Aura Dione unerwartet raus .

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Janus Wiberg im Superfinale ist eine Überraschung. Mit Saba und Basim habe ich auf jeden Fall gerechnet, daß sie dabei sind. Ich habe es ja bereits geschrieben, daß die Dänen ihren eigenen Kopf haben, wenn sie abstimmen. Aura Dione daher überraschend draußen.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Sabas zweiten Auftritt fand ich deutlich stärker als den ersten.

Didi
Didi
2 Jahre zuvor

Saba singt ja auch Radiopop, halt Radiopop der international auch ankommen würde. Genau sowas würde ich mir für Deutschland Mal wünschen.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Saba mit einem Song von Melanie Wehbe, die wir als Autorin für den einen und anderen Wettbewerbsbeitrag des Melodifestivalen kennen. Die Künstlerin hatte Schwierigkeiten mit den In-Ears.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Die Bühne des Dansk Melodi Grand Prix gefällt mir besser als die von unserem Vorentscheid.

Patrick Schneider
Patrick Schneider
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

DIe Bühne ist nicht das Problem, die ist beim DMGP eigentlich immer ein Hingucker. Die Songs sind Müll, das muss man einfach mal sagen.

Jule216
Jule216
2 Jahre zuvor

Die Dänen täten wohl gut daran „Sand“ zu wählen, aber ich persönlich bin für „Johnny“🤷🏼‍♀️

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Kirsten Siggaard, die Dänemark dreimal beim ESC vertrat: 1984 und 1985 als Mitglied von Hot Eyes und 1988 im Duett mit Søren Bundgaard.

JustMe
JustMe
2 Jahre zuvor

Aura Diones Ausscheiden heute ein Sinnbild Dänemarks dieses Jahr, sie gehen schon im Halbfinale unter

Traffy
Traffy
2 Jahre zuvor

Keine Ahnung wie, aber vielleicht klappt Dänemark irgendwie der Final Einzug im Mai. Dann hätte Deutschland den letzten Platz trotzdem noch nicht ganz Sicher im Finale :^)

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Es wäre ein Wunder, wenn Basim nach zehn Jahren für Dänemark wieder zum ESC fährt.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Deutschland rutscht auf den 15. Platz bei den Odds ab.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Janus ist doch so ein typischer dänischer Gewinner, denn lieber Saba oder Basim

Goynen1967
Goynen1967
2 Jahre zuvor

Ich glaube I need your love gewinnt bei den Dänen…