Das deutsche Finale 2026: Alle Informationen zu den neun Acts und ihren Beiträgen für den Vorentscheid

Collage: ESC kompakt / Bilder: ARD/SWR/Claudius Pflug

Seit dem vergangenen Donnerstag kennen wir die Namen und Liedtitel aller neun Acts, die am diesjährigen Vorentscheid Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 teilnehmen werden. Außerdem hat die ARD an diesen Tag auch weitere Informationen zu Format und Liveshow veröffentlicht, etwa dass die Moderation von Barbara Schöneberger und ESC-Moderation Hazel Brugger übernommen wird und am Jury-lastigen Votingverfahren von Chefsache ESC 2025 festgehalten wird.

Bei dieser Informationsflut sind die neun Acts fast etwas in den Hintergrund gerückt, auch weil deren Wettbewerbsbeiträge bislang nicht veröffentlicht sind. Wir holen die ausführlichere Vorstellung deshalb an dieser Stelle nach und haben für euch die wichtigsten Informationen zu BELA, Dreamboys The Band, Laura Nahr, Malou Lovis, Molly Sue, MYLE, Ragazzki, Sarah Engels und wavvyboi zusammengestellt. Außerdem gibt es von allen Acts bereits kurze Ausschnitte der potenziellen ESC-Songs zu hören.

Dieser Artikel ist natürlich nur der Auftakt zu einem ausführlichen DDF-Schwerpunkt auf ESC kompakt in den kommenden Wochen. Wir haben schon Interviews mit allen Acts angefragt und werden natürlich auch Songchecks für alle Beiträge veröffentlichen, sobald diese verfügbar sind.

BELA – Herz

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Der gebürtige Münchner BELA hat schon früh seine Leidenschaft für Musik entdeckt und sich zunächst als Songwriter für andere einen Namen gemacht. Inzwischen geht der heute 23-Jährige seinen eigenen Weg – mit deutschsprachigem Pop, der auch tanzbar ist. Erste Vergleiche mit ESC-Siegerin Lena und Polens Blanka kommen nicht von ungefähr. In seinem sehr persönlichen Beitrag „Herz“ verarbeitet er Erfahrungen von Liebe, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach Zugehörigkeit. BELA singt dabei über Ängste und das Wagnis, das eigene Herz zu öffnen, und lädt das Publikum ein, ihn auf diesem Weg zu begleiten.

Dreamboys The Band – Jeanie

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Dreamboys The Band sind vier befreundete Singer-Songwriterinnen aus Berlin, die ihre individuellen Erfahrungen und Stimmen zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen lassen. Mit ihrem organischen Indie-Pop feiern Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline nicht nur die Musik, sondern auch ihre tiefe Verbundenheit. Vergleiche zu Bands wie HAIM, The Aces, The Beaches oder The Last Dinner Party drängen sich auf. Der ESC-Song „Jeanie“ ist eine empowernde Hymne auf Selbstvertrauen und Lebensfreude und zeigt, wie viel Stärke in echter Gemeinschaft und mehrstimmigem Gesang liegen kann.

Laura Nahr – Wonderland

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Laura Nahr bringt mit ihrer klaren Stimme, akustischer Gitarre und Klavier einen gefühlvollen Pop-Sound auf die Vorentscheid-Bühne. Die gebürtige Magdeburgerin, die künstlerisch von ihrer Zeit in London geprägt wurde und musikalisch teilweise an Cloudy June erinnert, erzählt in „Wonderland“ vom Suchen und Straucheln im Prozess des Erwachsenwerdens. Ihr Song ist eine nachdenkliche, gleichzeitig hoffnungsvolle Reflexion über Selbstfindung und den Wunsch, in einer komplexen Welt den eigenen Platz zu finden.

Malou Lovis – when i’m with you

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Malou Lovis hat sich mit ihrer warmen, eindringlichen Stimme und ehrlichen Songs längst einen festen Platz in der deutschen Musikszene ersungen. Nach ihrem Sieg bei The Voice of Germany 2023 und einem erfolgreichen Debütalbum setzt sie mit „when I’m with you“ nun ein starkes Statement bei Das deutsche Finale 2026. In dem Song erzählt sie eine persönliche Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen und thematisiert dabei queere Sichtbarkeit, Liebe und emotionale Nähe. Mit moderner Pop-Ästhetik im Stil von Olivia Dean und authentischer Tiefe zeigt Malou, wie Musik verbinden und berühren kann. Zuletzt hat Malou den Titelsong „One More Day“ zum Film Momo gemeinsam mit Tokio Hotel veröffentlicht und war auch schon zusammen mit der Band auf Tour.

Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Molly Sue aus dem hohen Norden bringt eine kraftvolle Stimme, charismatische Ausstrahlung und emotionalen Power-Pop mit. Bereits bei The Voice Kids und DSDS hat sie Bühnenerfahrung gesammelt – jetzt will sie beim Eurovision Song Contest noch mehr Menschen erreichen. Ihr Song „Optimist (Ha Ha Ha)“ ist eine Hymne auf innere Stärke hinter einem Lächeln und erzählt von den unsichtbaren Kämpfen, die viele in sich austragen. Als einzige Ballade im Wettbewerb hat „Optimist (Ha Ha Ha)“ dabei ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

MYLE – A OK

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

MYLE verbindet in seinem gitarrengetragenen Pop ehrliche Emotionen mit einer warmen, hoffnungsvollen Grundstimmung. Der deutsch-amerikanische Künstler schöpft seine Inspiration aus persönlichen Begegnungen, wie auch bei seinem DDF-Song „A OK“. Dieser entstand nach dem intensiven Austausch mit einem Fan, der sich in einer mentalen Krise befand. Das Ergebnis ist ein musikalisches Versprechen: dass es selbst an den dunkelsten Tagen wieder besser werden kann. MYLE hat für seinen Song „What If“ bereits mit ESC-Teilnehmer ISAAK zusammengearbeitet.

Ragazzki– Ciao Raggazki

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Ragazzki, das neue Berliner Duo aus Marti Fischer und David „Miirtek“ Starosciak, bringt mit „Ciao Ragazzki“ Italo-Disco-Energie und polnisch angehauchten Pop auf die Bühne. Die beiden Musiker und Kreativköpfe kombinieren glitzernde 80er-Vibes mit modernen Beats und einer ordentlichen Portion Humor. Ihr ESC-Beitrag ist mehr als ein Song: Es ist eine künstlerische Vision voller Lebensfreude, Retro-Glamour und Europa-Feier im besten Sinne. Ragazzki laden zur „Dolce Vita Blockparty“ und niemand bleibt dabei sitzen.

Sarah Engels – Fire

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Sarah Engels bringt mit „Fire“ einen tanzbaren Popsong in Das deutsche Finale, der ihre persönliche Empowerment-Botschaft, über die die BILD-Zeitung schon ausführlich berichtete, eindrucksvoll auf den Punkt bringt. Die Kölner Künstlerin, bekannt aus DSDS, The Masked Singer, dem #FreeESC und vielen weiteren TV-Show, zeigt sich musikalisch gereift und emotional nahbar. Ihr ESC-Song handelt von Selbstbestimmung, Zusammenhalt und der Kraft, sich aus belastenden Situationen zu befreien. Sarah will die ESC-Bühne nutzen, um Mut zu machen und ein leidenschaftliches Zeichen für innere Stärke zu setzen.

wavvyboi – Black Glitter

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

wavvyboi bringt mit „black glitter“ eine Mischung aus Glitzer, Gitarrenriffs und queerer Selbstermächtigung auf die Vorentscheid-Bühne. Der nicht-binäre Künstler aus Liechtenstein steht für künstlerische Freiheit jenseits von Genregrenzen und verarbeitet persönliche Erfahrungen. Seinen Sound kann man als Mischung zwischen Emo, Rock und Pop beschreiben.

In diesem YouTube-Video von eurovision.de stellen sich alle neun Acts selbst vor und außerdem könnt Ihr Ausschnitte aus allen neun Beiträgen hören:

Jetzt wollen wir von Euch wissen: Welcher Act ist Euer early favourite für Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026? Nehmt gerne an unserer Umfrage teil und schreibt Eure Meinung in die Kommentare. Sobald alle Lieder in voller Länge verfügbar sind, starten wir dann natürlich eine neue Umfrage.

DDF 2026: Wer ist Dein early favorite auf das deutsche Ticket zum ESC nachWien?

  • Ragazzki– Ciao Raggazki (29%, 434 Votes)
  • wavvyboi – Black Glitter (25%, 382 Votes)
  • Sarah Engels – Fire (19%, 289 Votes)
  • BELA – Herz (9%, 139 Votes)
  • Laura Nahr – Wonderland (6%, 89 Votes)
  • MYLE – A OK (4%, 59 Votes)
  • Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha) (4%, 54 Votes)
  • Dreamboys The Band – Jeanie (3%, 39 Votes)
  • Malou Lovis – when i’m with you (2%, 28 Votes)

Total Voters: 1.513

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Sobald die Beiträge auf Spotify zu finden sind, werden wir sie auch in unserer Spotify-Playlist ergänzen:

Über die neun Acts für das deutsche Finale haben wir auch bei ESC kompakt LIVE gesprochen:



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228 Comments
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Lyon
Lyon
2 Monate zuvor

Ein offener Brief, warum der deutsche ESC – Vorentscheid mehr Transparenz & Fairness benötigt ➡️ https://medium.com/@leonfricke33/warum-der-deutsche-esc-vorentscheid-mehr-transparenz-braucht-ein-offener-brief-45c91740de28

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  Lyon

Klingt trotzdem nach „Mimimi“ von einem der nicht berücksichtigt wurde.

Hobo Lichtermann
Hobo Lichtermann
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

Das klingt nicht nach „Mimmimi“. Kritik sollte nicht abwerten.

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

Klingt trotzdem nach „Mimimi“ von einem der nicht berücksichtigt wurde.

Das wirkt auf mich auch so.

Hobo Lichtermann
Hobo Lichtermann
2 Monate zuvor
Reply to  elkracho

Wenn du bzw. ihr nicht der selben Meinung seid, reicht es doch dies zu sagen. Den anderen als eine Art Nörgler darzustellen braucht es es nicht.

Yoshi
Yoshi
2 Monate zuvor
Reply to  Lyon

Welches Publikum hat denn bitte Lust, 500 Beiträge zu hören und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass da ein aussagekräftiges Ergebnis zustande kommt, dass sich nicht nach Followeranzahl auf Instagram/Tiktok richtet? Sogar Hardcore-ESC-Fans ist das auf über 100 Songs aufgeblähte San Marino-VE-Format zu viel. Irgendwer bleibt zwangsläufig immer auf der Strecke und klar hält man seinen eigenen Song immer für den besten und für besser als alles, was letztlich ausgewählt wurde. Ich bestreite auch gar nicht, dass uns vielleicht in der Vorauswahl ein möglicher Siegersong weggestrichen wurde, das traue ich dem SWR ohne Weiteres zu. Aber organisatorisch ist es kaum machbar, jedem einreichenden Künstler – es waren in der Vergangenheit oft über 500 – individuelles Feedback zu geben. Natürlich braucht das deutsche Vorentscheidssystem Reformen. Aber auch dann werden eine Menge Bewerber auf der Strecke bleiben und sich benachteiligt fühlen. Geht nun mal nicht anders.

sam1
sam1
2 Monate zuvor

Nun stelle ich also bei Instagram den 7. Act vom Deutschen ESC-Vorentscheid 2026 vor.

Diesmal ist der Sänger Myle dran:

https://www.instagram.com/p/DTsubZmjdal/?igsh=b200czF4OHM3bmpx

Und da gibt’s etwas interessantes was in diesem Artikel nicht steht.

Matty
Matty
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Die Teilnehmer werden doch alle schon in diesem Artikel vorgestellt! Du kannst damit aufhören!

sam1
sam1
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Nein, ich werde damit nicht aufhören. Erstens wäre das unfair den Acts gegenüber, die ich noch nicht vorgestellt habe und Zweitens ist der Artikel hier unvollständig. Es fehlen die Statements der Acts. Und die Acts freuen sich total darüber, dass ich für sie Werbung mache. Ich habe bisher von allen vorgestellten Acts positive Reaktionen in Form einer Direktnachricht erhalten. Und ich habe damit angefangen und ziehe es damit auch durch. Und es sind ja nur noch 2 Acts dran. Am kommenden Mittwoch bin ich also fertig damit.

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Mein Göttergatte:
„Sam und Matty“ hat was von „Laurel und Hardy“ … 🤣

sam1
sam1
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Ein Update: Der Sänger Myle hat sogar meinen Beitrag geliked und einen Kommentar verfasst. Er ist der erste Act, der das von den bereits vorgestellten Acts gemacht hat. Daran sieht man, dass der sich total über meine Werbung freut.

Matty
Matty
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Ich finde es aber trotzdem nicht in Ordnung und vor allem ist es auch unfair den Bloggern gegenüber, die sich die Mühe machen und zu den Künstlern alle Informationen zusammentragen!

SteffiM05
SteffiM05
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Wieso denn unfair? Gibt genug Seiten, ob auf Instagram, YouTube, Online Zeitungen wo über den ESC berichtet wird. Du kannst ja gerne deine Meinung außen, jedoch klingt es immer danach als wenn du etwas vorschreiben möchtest. Das finde ich zum Beispiel nicht in Ordnung und unfair!

Esther
Esther
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Meine Güte Matty, nun lass ihn doch auf SEINEM Instagram posten was er will. Die Blogger werden es wohl auch verkraften, wir sind ja schließlich alle erwachsen!
Mach kein Auge

Dueni
Dueni
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Matty: Follow the white rabbit… 🐇

Erdnucki
Erdnucki
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Dann hör du doch auch bitte auf Infos hier zu posten. Finde ich unfair den Seiten gegenüber, von denen du das hast.
Merkste selber, oder?

Yoshi
Yoshi
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Werd erwachsen. Es wird überall derselbe Kram gepostet. Und gerade du solltest ganz still sein mit deinen ständigen Off-Topic-Infobeiträgen in den Kommentaren.

Laurine
Laurine
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Vielleicht solltest du mal damit aufhören anderen vorzuschreiben was sie wo zu teilen haben
Die Einzigen die das Recht dazu haben sind die Blogger*innen
Der Rest: Mind your own business und scroll still weiter wenn du nix nettes zu sagen hast.

Last edited 2 Monate zuvor by Laurine
EatYourChocolate
EatYourChocolate
2 Monate zuvor

Wir müssen ernsthaft darüber diskutieren, wen die internationalen Jurys realistischerweise ins Superfinale schicken werden. Davon hängt der gesamte Ausgang des Vorentscheids ab! Meiner ersten Einschätzung zufolge sind am ehesten:

  • Weavyboi (wegen Ausstrahlung / gewissen Etwas)
  • Molly Sue (wegen Ballade)
  • Bela (wegen Deutsch und recht poppig)

Bela ist aber am unsichersten in dieser Aufzählung. Ggf. schaffen es auch Laura Nahr oder MYLE.

Aber festzuhalten ist doch, dass es ziemlich sicher nicht Ragazzki und Sarah Engels sein werden. Platz 5/6 okay, aber never Top3.

Oder sehe ich das vollkommen falsch?

Laurine
Laurine
2 Monate zuvor

Ich vermute dass Sarah Engels ins Superfinale kommen wird
Bei Bela stimme ich dir auch zu
Wavyboy wäre auch noch gut denkbar.
Und sollte ein großer Hype um Ragazzki entstehen kann ich mir auch vorstellen, dass die noch irgendwie reinkommen
Aber aus dem Bauch heraus würde ich sagen: Sarah Engels, Bela und Wavyboy

Harald
Harald
2 Monate zuvor
Reply to  Laurine

Warum? Wenn es einen Hype um irgendwen gibt, dass fliegt der doch erst recht in der Jury-Phase raus (siehe Feuerschwanz).

Didi
Didi
2 Monate zuvor

Warum glaubst du, dass man gerade Sarah diesen Tritt verpassen wird? Seit Jahren jammert der Sender, dass sich keine bekannten Acts bewerben und dann wählen sie eine sehr bekannte Künstlerin aus um sie dann direkt wieder abzusägen? Da würde man sich ja ins eigene Fleisch schneiden für kommende Jahrgänge, wenn man direkt zwei Jahre hintereinander verhindert, dass bekannte Acts bis zum Televoting weitergelassen werden.
Ich glaube über Sarahs Leistung muss man sich am wenigsten Sorgen machen. Sie kennt Wettbewerbssituationen, das Spiel mit den Kameras und den generellen Ablauf von TV Produktionen. Kann mir kaum vorstellen, dass man sie nicht weiter lässt. Bin mir auch ziemlich sicher, dass sie uns dieses Jahr vertreten wird.

Harald
Harald
2 Monate zuvor
Reply to  Didi

Um ehrlich zu sein, ich habe vorher noch nie was von Sarah Engels gehört. Ich kenne aber in der Regel auch die Dschungel-„Stars“ nicht. Das ist doch alles bestenfalls Regionalliga im Vergleich zum Bekanntheitsgrad anderer ESC-Teilnehmer in deren Ländern.

Biobanane
Biobanane
2 Monate zuvor

Wir kennen nicht mal die vollständigen Lieder geschweige denn, wie die Live klingen. Warum sollten wir uns dann „ernsthaft“ Gedanken über Jurys machen? Ist genauso sinnig wie die Abstimmung oben. Entschuldigung für die Negativität.

Elvis6391
Elvis6391
2 Monate zuvor

sehe ich auch so statt Bella vermute ich Laura Nahr.

sam1
sam1
2 Monate zuvor

Malou Lovis hat in ihrer Instagram-Story schon etwas zur Bühnenshow beim Deutschen ESC-Vorentscheid verraten. Ich habe gefragt und sie hat geantwortet.

Hier bitteschön:

,,Ich hoffe, dass wir ein bisschen den Vibe vom Video catchen können. Ich hoffe, dass ich mit Tänzer/innen auf der Bühne bin und es soll Queer werden. Aber ich weiß noch nicht genau, wie es wird.“

bertibln
bertibln
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Ich hasse es jetzt schon.

Elvis6391
Elvis6391
2 Monate zuvor
Reply to  bertibln

schließe mich an haha

Timo1986
Timo1986
2 Monate zuvor

Sarah Engels gewinnt den deutschen Vorentscheid und fährt zum ESC nach Wien. 😀

Sarah, du schaffst das ! 😀

Andi
Andi
2 Monate zuvor
Reply to  Timo1986

Heißt Vanessa jetzt Sarah? 🤔

Timo1986
Timo1986
2 Monate zuvor
Reply to  Andi

Vanessa oder Sarah ! Beide sind sehr gute Sängerinnen. 😀

Von daher egal. 😀

RichardESC1997
RichardESC1997
2 Monate zuvor
Reply to  Timo1986

Timo, ich sehe schon, dass wir wieder zusammen halten müssen, wie letztes Jahr bei JJ!😁

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
2 Monate zuvor
Reply to  Timo1986

Mein Göttergatte:
Stellt sich also offenbar nur noch die Frage, mit welchem Transportmittel? Und bei Timo muss man ja mit allem rechnen … 🚣 🏇 🚴

Momo
Momo
2 Monate zuvor

OT:
The Great Leslie sind support Act auf der Europatour von Franz Ferdinand! 😱
Das haben sie sich aber mal sowas von verdient! 🥳

Malge1985
Malge1985
2 Monate zuvor
Reply to  Momo

Bämsen. 🥳🥳🥳

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Monate zuvor
Reply to  Momo

Cool🙂

Malge1985
Malge1985
2 Monate zuvor

. (falscher Thread).

Last edited 2 Monate zuvor by Malge1985
kon
kon
2 Monate zuvor

So, da die Nummer jetzt auf dem Tisch ist, sollten wir unsere VE-Teilnehmer auch supporten!

Bin trotzdem extrem enttäuscht vom SWR. Der NDR hätte es auch nicht schlechter gemacht und in Kooperation mit RTL und Raab hätte es sicherlich Learnings aus dem letzten Jahr gegeben, wir hätten viel mehr Aufmerksamkeit für den ESC und wahrscheinlich einen besseren Beitrag, aber der Zug ist halt abgefahren. So heißt es hoffen, dass Deutschland etwas auswählt, was für das Mittelfeld reicht.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  kon

Mit RTL und Raab war auch nicht alles Gold was glänzt. Abor & Tynna haben mit Platz 15 sogar ein schlechteres Ergebniss erreicht, als Isaak im Vorjahr mit Platz 12. Wir haben ja noch keinen einzigen Song der deutschen VE komplett gehört. Was bis jetzt schon feststeht, ist ja jetzt auch nicht unbedingt herausragend. Du hast vollkommen recht, die Künstler verdienen support und nicht Hass und Häme. Sie wollen für Deutschland beim ESC antreten, allein das verdient Respekt. Das zu bewältigen ist schon schwer genug, da sollte gerade von ESC-Fans support kommen und nicht noch Häme. Ich persönlich finde die Lieder weiß gott nicht schlecht, besonders gespannt bin ich auf die kompletten Songs von Bela, Sarah Engels und von der Nahr. Wonderland klingt interessant. Alles andere ist ganz hübsch. Und man weiß ja nicht was der Zuschauer von der internationalen Jury vorgesetzt bekommt. Ich bin fest der Überzeugung, das die deutschsprachigen Songs von vornherein null Chance haben unter die Top 3 zu kommen. Und das finde ich schade.

kon
kon
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

ja, genauso geht es mir auch. Es muss doch für den größten Musikmarkt innerhalb der EBU die Möglichkeit geben, da jedes Jahr einen Song hinzuschicken, der Siegambitionen hat. Und natürlich war RTL und Raab nicht optimal, aber wenn ich das beende, dann vor dem Hintergrund, dass ich es ohne RTL besser kann, danach sieht es aber leider nicht aus. Und Platz 15aber mit mehr Punkten als Platz 12 im Vorjahr, das würde ich als etwa gleichwertig erachten.

J. Freizeit
J. Freizeit
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

Dafür bekamen Abor & Tynna 3x so viele Punkte aus dem Publikum, während Isaak fast ausschließlich von der Jury bepunktet wurde. Abor & Tynna sind sogar der best bepunktete 15. Platz der ESC-Geschichte und hatten mit Baller nicht nur einen Nummer 1-Hit in einigen europäischen Ländern sondern auch einen echten Streaming-Hit mit über 50 Millionen Streams allein bei Spotify. Ich denke Raab hat damit mal wieder bewiesen, dass er beim Thema ESC einen deutlich besseren Riecher, auch wenn nicht alle Songs perfekt waren.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  J. Freizeit

Für mich zählt nur das ESC-Ergebnis. Und das war nunmal 2025 schlechter als das Ergebnis von 2024. Um 3 Plätze. Alles andere was danach kam ist nicht relevant. Fakt ist Platz 15 ist schlechter als Platz 12. Darum geht es und um nix anderes. Es gibt keinen Grund die Platzierung 2025 besser zu reden, als sie ist.

sam1
sam1
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

Da hast du ja grundsätzlich Recht. Aber unser Beitrag 2025 ist trotzdem besser angekommen als der von 2024. Abor & Tynna haben die meisten Deutschen Punkte seit Michael Schulte 2018 bekommen. Und es war das erste Mal seit 2018, dass unser Deutscher Beitrag die magischen 12 Punkte erhalten hat. Es ist schon ein tolles Gefühl ,,The Twelve Points go to Germany“ zu hören. Ich persönlich habe das zum ersten Mal erlebt, da ich 2018 nach den Auftritten ins Bett gegangen bin und die Punktevergabe nicht mehr live miterlebt habe, da ich damals zu müde war und noch nicht so ein großer ESC-Fan war. Das sollte man nicht unterschlagen.

Last edited 2 Monate zuvor by sam1
Thomas K
Thomas K
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Nicht zu vergessen, die ganzen Streams. Auch das ESC-Auftritt Video ist das beliebteste seit Lena.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  Thomas K

Leider hat das auch nicht dazu geführt, das mehr Leute angerufen haben. Dafür können wir uns im Nachhinein auch nix kaufen.

Thomas K
Thomas K
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

Für jeden zählt vielleicht etwas anderes. Ich wünsche mir auch, dass ein deutscher Beitrag innovativ, modern und am besten auf deutsch gesungen ganz weit oben landet und vielleicht auch mal wieder gewinnt. Was für mich aber mehr zählt ist ein Beitrag zu senden, der mir gefällt und hinter dem sich die meisten in diesem Land versammeln können selbst wenn dieser nicht vorne landet, dass wir gemeinsam in Europa friedlich Beiträge feiern können, von denen ja immer nur einer gewinnen kann und die anderen deswegen nicht wertloser oder schlechter sind. Für Abor und Tynna hat sich das gelohnt und viele feiern diesen Song.

Kurz zusammengefasst : Die Freude am Song ist für mich mehr wert als die Platzierung.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Das ist vollkommen egal. Am Ende kam von der Platzierung her ein schlechteres Ergebnis heraus als 2024. Und das ist alles was zählt. Platz 15 ist nunmal schlechter wie Platz 12. Da gibt es nix schön zu reden. Das Raabexperiment muss daher auf ganzer Linie als gescheitert angesehen werden. Deswegen gibts ja in diesem Jahr keine Fortsetzung. Gut so.

Matze
Matze
2 Monate zuvor
Reply to  J. Freizeit

Hatten halt Pech weil andere hatten entweder bei den Jurys oder beim televote rausreisser nach oben.

musikmucke
musikmucke
2 Monate zuvor
Reply to  kon

Sehe ich genauso. Fand es im letzten Jahr gut, dass es drei Shows gab…somit sehe ich in diesem Jahr leider einen Rückschritt…..man muss das Feuer/die Neugierde für das Finale beim ESC im Vorfeld aufbauen- und eine Identifikation mit dem Song für das eigene Land hinbekommen.

Marq
Marq
2 Monate zuvor

Hätte kein Problem, Adriano Celentano mit „Ciao Ragazzi“ zu schicken, leider ist der Song gute 60 Jahre zu alt:
https://www.youtube.com/watch?v=YKh0LJ904i0

Von den Songs oben bin ich am ehesten bei Optimist, aber hauptsächlich dem Gesang wegen, nur was soll dieses Bettgehüpfe? 😉 Von den Songs reißt mich aktuell keiner mit, es sind natürlich bislang nur Ausschnitte.

Last edited 2 Monate zuvor by Marq
RichardESC1997
RichardESC1997
2 Monate zuvor

OT

Hat jemand mal den Link für den nächsten finnischen Song?

Didi
Didi
2 Monate zuvor
Reply to  RichardESC1997

Kommt doch erst um 23 Uhr deutscher Zeit raus

mauve
mauve
2 Monate zuvor
Reply to  RichardESC1997

Der link ist noch nicht draußen, glaube ich, er müsste hier erscheinen:

https://www.youtube.com/uudenmusiikinkilpailu

dirtsa
dirtsa
2 Monate zuvor

Ich sage mal wavyboi 🙂
Aber so richtig aussagekräftig sind die Snippets noch nicht, finde ich.
Sehr bedenklich stimmt mich nach wie vor das Votingsystem.

Mike K
Mike K
2 Monate zuvor

Deshalb gewinnen wir nie weil uns gleich immer solche Sachen zur Auswahl gestellt werden. Da kann man 80% von anfang an aussortieren, weil sie kein internationales Vormat haben. Bleiben Sarah Engels. Song Ok, aber zu vorhersebar. Und dann bleiben Ragatzzki und Wavviboi, die man nur rein genommen hat damit was anders klingt. Da muss doch bei 4000 Bewerbern mehr sein!! Und jedes Jahr das selbe mit dieser Vorauswahl. Da kann auch kein Raab oder anderes Voting Vormat mehr was ändern.

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
2 Monate zuvor

Mal ne Frage: Was war an Malous Album eigentlich „erfolgreich“? Die Platte „things I wrote down last night“ schaffte es (bislang) nicht in die deutschen Charts.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Monate zuvor

Jo, das nennt man dan wohl gepflegte Langeweile. Den VE kann ich mir definitiv sparen. ☹️

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Monate zuvor

Allerdings ! Da rettet auch Hazel nichts mehr.

ESCFan12
ESCFan12
2 Monate zuvor

Finde den Kommentar nicht mehr, wo Jemand nach der Ähnlichkeit von „Black Glitter“ zu nem anderen Song spricht, unter einem anderen Beitrag haben wir schon „Jan Wayne – Only You“ festgestellt. 😀

ReneeG
Mitglied
ReneeG
2 Monate zuvor
Reply to  ESCFan12

Ich finde, der Sound klingt sehr ähnlich wie der von der schwedischen Glamrockband „The Ark“. Waren 2007 auch beim ESC und hatten mit „The Worrying Kind“ auch einen Hit in Deutschland.

ESCFan12
ESCFan12
2 Monate zuvor
Reply to  ReneeG

Ja, seh ich definitiv! 😀

Steffi*
Steffi*
2 Monate zuvor
Reply to  ESCFan12

Ich hatte auch geschrieben, dass der Song mich an einen anderen erinnert…leider ist mir bis jetzt noch nicht eingefallen, an welchen!:-) Aber kommt schon noch…hoffe ich…:-)

ESCFan12
ESCFan12
2 Monate zuvor
Reply to  Steffi*

Haha ist ja noch Zeit bis zum Vorentscheid.

Steffi*
Steffi*
2 Monate zuvor
Reply to  ESCFan12

Hab es vor dem Vorentscheid geschafft!!😊
Es ist „Only you“…aber mit Jan Wayne konnte ich nichts anfangen und hab dann wohl auch schlampig gelesen und den Titel gar nicht wahrgenommen…sonst hätte es sicher schneller Klick gemacht.:-)

Ich kenne eben nur die Versionen von Yazoo und Flying Pickets…bin halt älteres Semester, da dauert es etwas länger, aber am Ende fällt es mir dann doch noch ein!😊👍

Chris
Chris
2 Monate zuvor
Reply to  ESCFan12

Also wonderland klingt wie Artemas – I like the way you kiss me, und bei black glitter höre ich es von r. City – locked away

Biobanane
Biobanane
2 Monate zuvor
Reply to  Chris

Ne, das ist es auch nicht.

Waterloo
Waterloo
2 Monate zuvor

Kurze persönliche Kommentare zu den TOP-3 der Umfrage (so far):
Okay, wie kennen nur ein paar kurze Schnipsel, Ragazzki liefern leider nur einen stumpfen und redundanten Malle-Schlager, von echten Brettern und Krachern wie von Käärijä und Baby Lasagna sind sie meilenweit entfernt, das ist ein kaum elaborierter Spaßbeitrag, der international kaum zünden dürfte.
I’m on Fire – you’re a liar – das passt nicht zusammen. Das heißt, Frau Engels wird so richtig angeturnt, wenn sie es mit einem Lügner zu tun bekommt … Musikalisch und textlich hat da jemand aber ganz tief in der Bausteinkiste für ESC-Lieder gewühlt.
Wenn sich die Plagiatsvorwürfe NICHT bestätigen sollten, hat wavvyboi das stimmigste musikalische Paket am Start. Das mit dem Label „nonbinär“ hatten wir schon. Schon mehrmals, auf dieser Schiene im dritten Jahr in Folge zu kommen … lass gut sein! Behalt’s für dich, darum geht es beim ESC nicht, dein Mind-set ist hier vollkommen egal. Genauso egal, ob du Mann, Frau, katholisch, Brasilianer, rothaarig, alt, Kanadierin, jung oder übergewichtig bist.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  Waterloo

Als würde irgendjemand auf den Text achten. Also mal ehrlich.

Steffi*
Steffi*
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

Mir sind Texte sehr wichtig. Natürlich gibt es Songs, die es auch so in mein Ohr schaffen, aber mein persönliches erstes Augenmerk liegt tatsächlich auf dem Text. ( Wobei ich mich natürlich bei landessprachlichen Songs oft mit recht seltsamen Übersetzungen zufrieden geben muss.:-))
Will nur sagen ja, es gibt solche Leute!:-))

Waterloo
Waterloo
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

Fire, desire, higher, weiß der Geier – es gibt da schon ein paar Wendungen, die inzwischen „verboten“ sein sollten …

Matze
Matze
2 Monate zuvor
Reply to  Waterloo

Ich glaube man sieht mittlerweile über Plagiate hinweg.

Joe
Joe
2 Monate zuvor

Och, Deutschland…wie langweilig! Wollt ihr wieder unbedingt Letzter werden in Wien?

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  Joe

Das hat man bei Isaak 2024 auch gesagt. Der Ausgang ist bekannt.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

Du hast ja sogar den unterirdischen Beitrag von 2019 verteidigt.

Ich bin bei Deutschand dieses Jahr leider raus.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor

Weil mir die Hetze gegen die beiden zu weit ging.

mauve
mauve
2 Monate zuvor

Weiß jemand zufällig, welche Beiträge am 23.1. und welche eine Woche darauf veröffentlicht werden? Eigentlich auch komisch, dass nicht gleich alle gemeinsam veröffentlicht werden …

Andi
Andi
2 Monate zuvor

Österreich bleibt nichts erspart 😉. Barbara Schöneberger wird im Vorfeld zum ESC 3 Shows im ORF moderieren.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  Andi

Wieso soll es denen besser ergehen als uns?

sam1
sam1
2 Monate zuvor
Reply to  Andi

Quelle?

Anki
Anki
2 Monate zuvor

I love Ragazzki

Thomas K
Thomas K
2 Monate zuvor

Jetzt weiß ich, dank eines Youtube – Kommentars an welchen Song mich Black Glitter erinnert: Only You – Flying Pickets. Melodisch schon recht nah dran.

Biobanane
Biobanane
2 Monate zuvor
Reply to  Thomas K

Ne, das ist es nicht, bitte weitersuchen.

GEF
GEF
2 Monate zuvor

Ich finde auch, dass die Auswahl besser ist, als es die meisten hier wahrhaben wollen. Ich stimme zu, dass die meisten Beiträge beim ESC eher an die Jurys gerichtet sind. Stimmlich ist das wirklich teils hervorragend. Eine Band, die hier bisher kaum Erwähnung findet, ist dreamboys – the band. Bei der Band gefällt mir der vierstimmige Gesang, was auch live sehr gut angekommen kann. Das hat man z.B. letztes Jahr bei Tautomeitas gesehen. Starke Gesangsharmonien darf man also nicht unterschätzen. Davon gibt es meist beim ESC auch nicht so viele.

Mein persönlicher Gewinner ist aber doch wawyboy. Toller Song und toller Look. Kling stark nach 70s Glamrock und könnte wir Lucio letztes Jahr sowohl bei der Jury als auch beim Publikum gut ankommen.

Auch die anderen Songs habe alle etwas Besonderes, aber man muss sich auch ein wenig drauf einlassen könnten. Auch dieser Drang, dass man unbedingt gewinnen muss, finde ich problematisch. Besser fände ich es, wenn wir einen authentischen Künstler nach Wien schicken, der auch die deutsche Musiklandschaft repräsentiert. Ich möchte umgekehrt nicht, dass wir wieder einen slowenischen Sänger anfragen, der ein englisches Lied singt, das von einem bulgarischen Komponenten geschrieben wurde.

Christian Harbich
2 Monate zuvor
Reply to  GEF

Hi GEF, ja ich find den Song von den Mädels von „Dreamboy – the band“ (eigenartiger Name für ne Girls-Combo) auch echt schön und stimmlich wirklich hervorragend. Ich hielte es aber schon für sehr riskant einen solchen Beitrag beim Wettbewerb starten zu lassen – das muss dann live schon wirklich alles passen. Wie schnell sowas gewaltig schief gehen kann hat man aus deutscher Sicht damals bei den NoAngels gesehen, leider.

GEF
GEF
2 Monate zuvor

Ganz klar würde eine Teilnahme der „Dreamboys“ wie auch der meisten anderen beim ESC eher auf die Jurys eingehen. Diese machen aber 50% des Votings aus und hier sind m.E. leichter Punkte zu bekommen. Warum? Weil ein nicht unerheblicher Teil der Televotingpoints bereits durch Gründe, die mit dem Song nichts zu tun haben, vergeben werden (Nachbarschaft, Diaspora, Politik). Bei den Jurys ist das Feld viel offener und man kann leichter Punkte abstauben. Hat man gerade im letzten Jahr gesehen.

Selbst ein Song wie Baller hatte am Ende noch 3 Punkte mehr bei der Jury als im Televoting obwohl das eher ein Song für das Publikum war. Bei Issac war es dann ganz eindeutig so, dass er die Jurys überzeugen konnte. LOTL mit ihrem Song fürs Publikum haben hingegen nur sehr wenige Televotingpunkte erhalten.

Ein Land, das die Bedeutung der Jurys erkannt hat und zuletzt sehr erfolgreich war, ist die Schweiz. In den letzten 5 Jahren hat man 2 mal das Juryvoting gewonnen, letztes Jahr war man 2. in den letzten 5 Jahren hatte man aber auch 2 mal 0 Punkte im Televoting. Dennoch war man recht erfolgreich und als eines der wenigen Länder immer in den Top20.

Zu hoffen, dass man als deutscher Beitrag sehr viele Punkte im Televoting erhält, halte ich hingegen für sehr riskant. Meist staubt gerade nur ein Land sehr viel ab, das kein klassische Televotingland ist. (2023 Finnland, 2024 Kroatien, letztes Jahr Estland). Einen solchen Beitrag kann eine national Selection in der Regel nicht finden, der Song findet die Selection. So war ja auch der schwedische Beitrag aus 2025 kein klassischer Melfestgewinner. Er war halt zufällig da und hat sich dann durchgesetzt. Am Reißbrett kann man den nicht entwickeln.

J. Freizeit
J. Freizeit
2 Monate zuvor
Reply to  GEF

Mich erinnert das nur an Remember Monday und ihre Zero Points

GEF
GEF
2 Monate zuvor
Reply to  J. Freizeit

Ich sehe da wenig Ähnlichkeit, abgesehen davon, dass es auch eine Frauenband ist. Remember Monday haben m.E. ihr volles Potential nicht ausgeschöpft. Ihre gesanglichen Harmonien waren nicht so beeindruckend wie z.B. bei Tautomeitas. Trotzdem waren sie am Ende beim Juryvoting auf dem 10. Platz und trotz der 0 Punkte im Televoting 19. Man darf sich in der Bewertung nicht nur auf das Televoting konzentrieren.

J. Freizeit
J. Freizeit
2 Monate zuvor
Reply to  GEF

Ehrlich gesagt erinnert es mich sogar an einen Mix aus Remember Monday und S!sters.

Waterloo
Waterloo
2 Monate zuvor

Wie es Malou Lovis und The Dreamboy Band ins deutsche Finale geschafft haben, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben. Da schlafen einem ja nicht nur die Füße ein. So langsam reift auch in mir die Erkenntnis: Der SWR kann es auch nicht. Da brennt auch niemand für den ESC, da will sich jemand selbst verwirklichen und seinen ach so erlesenen und „wegweisenden“ Musikgeschmack lancieren. Ach, Skandinavien, du kannst es so viel besser!

J. Freizeit
J. Freizeit
2 Monate zuvor
Reply to  Waterloo

Norwegen zeigt das dieses Jahr aber nicht

Matty
Matty
2 Monate zuvor

Sarah Engels wird in den sozialen Netzwerken für ihre Teilnahme am Vorentscheid heftig kritisiert und hat dazu nun Stellung bezogen:

https://www.ok-magazin.de/people/sarah-engels-nach-esc-2026-kritik-muss-nicht-jeder-gut-finden-was-ich-mache-111803.html

Matze
Matze
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Nicht unbedingt sie, sondern der Song und das zu Recht

Christian Harbich
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Find ich cool von Sarah, dass sie die Hater da so knallhart abblitzen lässt – sie hat völlig recht, es muss wahrlich nicht jeder alles gut finden was sie macht. Mir imponiert, dass sie es als Ehre empfindet für Deutschland beim ESC anzutreten und schliesslich kann sie ja auch was. Meine Unterstützung hat sie denn ich finde ihr Song und ihre Stimme ragen aus dem übrigen Allerlei welches uns beim VE geboten wird deutlich heraus. Und ne hübsche ist Sarah ja auch, iss schliesslich kein Nachteil. Ich drück ihr fest die Daumen.

Biobanane
Biobanane
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Ah Matty, etwas Medienkompetenz sollte man schon haben. Wenn solche „Kritik“ nicht spezifiziert wird, dann ist das einfach eine Behauptung von ihr. Damit bleibt man im Gespräch. Sowas nennt man Medienkampagne.

Joalizah
Joalizah
2 Monate zuvor

Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!

Ulrich_uhs
Ulrich_uhs
2 Monate zuvor
Reply to  Joalizah
hennig_gr
hennig_gr
2 Monate zuvor

Bela liegt in ALLEN Umfragen weit vorne!

Marq
Marq
2 Monate zuvor
Reply to  hennig_gr

In allen Umfragen? Hier nicht …

Matty
Matty
2 Monate zuvor
Reply to  hennig_gr

Stimmt nicht!

Biobanane
Biobanane
2 Monate zuvor
Reply to  hennig_gr

Du meinst, du hast einen Freund gefragt, und verkauftst uns das als „in allen (man muss nicht immer schreien) Unfragen.

mauve
mauve
2 Monate zuvor
Reply to  hennig_gr

Stimmt definitiv nicht, da ich einige youtube-Umfrage-Videos angeschaut habe. Und du bist neu hier? (Und eventuell Bela-Fan?) 😉

Matty
Matty
2 Monate zuvor

Heute hat Chris Harms, der Sänger von Lord of the Lost (ESC-Teilnehmer 2023) Geburtstag. Er wird 46 Jahre jung.

Hier ist er mit „She called me diaval“:

Malge1985
Malge1985
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Happy Birthday Chris Harms. 🥳🥳🥳

ESC Niklas
ESC Niklas
2 Monate zuvor

Heute kommt Ragazzki mit Ciao Ragazzki raus um 0 Uhr. Bin mal gespannt

Matty
Matty
2 Monate zuvor

Nach über 40 Jahren wird Renard Henry „Rennie“ Hatzke die Gruppe Münchener Freiheit verlassen:

https://www.t-online.de/unterhaltung/musik/id_101095726/muenchener-freiheit-ausstieg-bei-schlagerband.html

Die Band hatte Deutschland 1993 beim ESC vertreten.

MarcelK
MarcelK
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Wünsche ihm alles Gute!

Drair
Drair
2 Monate zuvor

Es gibt Wavvyboi und Ragazzki nur 2 Songs die sich auch nur etwas abheben wovon mit Ragazzki eine auch noch eine Spaßnummer ist.
Dann gleich 4 Love Songs (wo einer wenigstens etwas catchy wirkt und das ist der mit dem plattesten Titel)… Ernsthaft? Gibt es keine anderen Themen?
Dann gibt es noch eine Ballade und sonnstigen Pop einheitsbrei.

Ich würde dazu drauf Wetten, dass Wavvyboi und Ragazzki dann auch noch schön direkt von der Jury rausgevotet werden.

Ich bin schon etwas enttäuscht von der Auswahl und dann werden wir wohl bei Sarah Engels landen die Fire auf Liar reimt und dann so deutsch betont das da Feier auf Leier raus kommt.

Blangis
Blangis
2 Monate zuvor

Für meinen Geschmack geht
kaum einer der Teaser ins Ohr oder berühren das Herz.
Das klingt alles viel gekünstelt und unehrlich oder nach Klamauk.
Warum immer Englisch?
Eine Soulkomposition, eine Ballade auf Deutsch mit Stimme und Ausdruck. Das wäre mal was.
Die Interpretin von Wonderland hat zum Beispiel etwas richtig schön zerbrechliches , leicht kratziges in der Stimme , aber ich fühle es nicht.
Irgendwie fehlt mir die Authentizität und die Stimmung und die Echtheit.
Sie ist mir vom Gefühl her zumindest ein Mehrwert aber kein Song hat irgendwas von Gänsehaut.
Bei der Auswahl sind wir wieder im letzten Viertel.
Wenn’s das Italo-Kraftwerk 80s Ding wird ( bei aller Liebe wer zum Teufel findet das gut) wird’s einer der letzten 3 Plätze.

PS: Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Ich will eure Favoriten nicht diffamieren oder schlecht reden , ich schreibe als Hörer, der Musik in all seinen Facetten toll findet. Wenn du ein anderes Bild der TOP Interpreten hast und du sauer bist weil ich so etwas schreibe.. Hey persönliches Empfinden.

Matty
Matty
2 Monate zuvor

Heute hat der Sänger Jürgen Renfordt Geburtstag. Er nahm 1981, 1984 und 1985 am deutschen ESC-Vorentscheid teil und wird 71 Jahre alt.

Hier ist er mit seinem Song von 1985 „Am Anfang der Zeit“:

esc2026
esc2026
2 Monate zuvor

Von diesen 5 kommen mindestens 2 ins deutsche Finale, da Universal Music dahinter steht.

Teufelchen
Teufelchen
1 Monat zuvor

Die Bild (die ich sonst nicht lese) verrät etwas über Molly Sue. Und hat ein Foto mit ihr und Lena (M.-L.) von vor über 10 Jahren 😉

https://www.bild.de/unterhaltung/stars-und-leute/esc-hoffnung-molly-sue-25-meine-krankheiten-machen-mein-leben-zum-kampf-6985f4e5a98670650cfa1e98