Das deutsche Finale 2026: Alle Informationen zu den neun Acts und ihren Beiträgen für den Vorentscheid

Collage: ESC kompakt / Bilder: ARD/SWR/Claudius Pflug

Seit dem vergangenen Donnerstag kennen wir die Namen und Liedtitel aller neun Acts, die am diesjährigen Vorentscheid Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 teilnehmen werden. Außerdem hat die ARD an diesen Tag auch weitere Informationen zu Format und Liveshow veröffentlicht, etwa dass die Moderation von Barbara Schöneberger und ESC-Moderation Hazel Brugger übernommen wird und am Jury-lastigen Votingverfahren von Chefsache ESC 2025 festgehalten wird.

Bei dieser Informationsflut sind die neun Acts fast etwas in den Hintergrund gerückt, auch weil deren Wettbewerbsbeiträge bislang nicht veröffentlicht sind. Wir holen die ausführlichere Vorstellung deshalb an dieser Stelle nach und haben für euch die wichtigsten Informationen zu BELA, Dreamboys The Band, Laura Nahr, Malou Lovis, Molly Sue, MYLE, Ragazzki, Sarah Engels und wavvyboi zusammengestellt. Außerdem gibt es von allen Acts bereits kurze Ausschnitte der potenziellen ESC-Songs zu hören.

Dieser Artikel ist natürlich nur der Auftakt zu einem ausführlichen DDF-Schwerpunkt auf ESC kompakt in den kommenden Wochen. Wir haben schon Interviews mit allen Acts angefragt und werden natürlich auch Songchecks für alle Beiträge veröffentlichen, sobald diese verfügbar sind.

BELA – Herz

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Der gebürtige Münchner BELA hat schon früh seine Leidenschaft für Musik entdeckt und sich zunächst als Songwriter für andere einen Namen gemacht. Inzwischen geht der heute 23-Jährige seinen eigenen Weg – mit deutschsprachigem Pop, der auch tanzbar ist. Erste Vergleiche mit ESC-Siegerin Lena und Polens Blanka kommen nicht von ungefähr. In seinem sehr persönlichen Beitrag „Herz“ verarbeitet er Erfahrungen von Liebe, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach Zugehörigkeit. BELA singt dabei über Ängste und das Wagnis, das eigene Herz zu öffnen, und lädt das Publikum ein, ihn auf diesem Weg zu begleiten.

Dreamboys The Band – Jeanie

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Dreamboys The Band sind vier befreundete Singer-Songwriterinnen aus Berlin, die ihre individuellen Erfahrungen und Stimmen zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen lassen. Mit ihrem organischen Indie-Pop feiern Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline nicht nur die Musik, sondern auch ihre tiefe Verbundenheit. Vergleiche zu Bands wie HAIM, The Aces, The Beaches oder The Last Dinner Party drängen sich auf. Der ESC-Song „Jeanie“ ist eine empowernde Hymne auf Selbstvertrauen und Lebensfreude und zeigt, wie viel Stärke in echter Gemeinschaft und mehrstimmigem Gesang liegen kann.

Laura Nahr – Wonderland

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Laura Nahr bringt mit ihrer klaren Stimme, akustischer Gitarre und Klavier einen gefühlvollen Pop-Sound auf die Vorentscheid-Bühne. Die gebürtige Magdeburgerin, die künstlerisch von ihrer Zeit in London geprägt wurde und musikalisch teilweise an Cloudy June erinnert, erzählt in „Wonderland“ vom Suchen und Straucheln im Prozess des Erwachsenwerdens. Ihr Song ist eine nachdenkliche, gleichzeitig hoffnungsvolle Reflexion über Selbstfindung und den Wunsch, in einer komplexen Welt den eigenen Platz zu finden.

Malou Lovis – when i’m with you

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Malou Lovis hat sich mit ihrer warmen, eindringlichen Stimme und ehrlichen Songs längst einen festen Platz in der deutschen Musikszene ersungen. Nach ihrem Sieg bei The Voice of Germany 2023 und einem erfolgreichen Debütalbum setzt sie mit „when I’m with you“ nun ein starkes Statement bei Das deutsche Finale 2026. In dem Song erzählt sie eine persönliche Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen und thematisiert dabei queere Sichtbarkeit, Liebe und emotionale Nähe. Mit moderner Pop-Ästhetik im Stil von Olivia Dean und authentischer Tiefe zeigt Malou, wie Musik verbinden und berühren kann. Zuletzt hat Malou den Titelsong „One More Day“ zum Film Momo gemeinsam mit Tokio Hotel veröffentlicht und war auch schon zusammen mit der Band auf Tour.

Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Molly Sue aus dem hohen Norden bringt eine kraftvolle Stimme, charismatische Ausstrahlung und emotionalen Power-Pop mit. Bereits bei The Voice Kids und DSDS hat sie Bühnenerfahrung gesammelt – jetzt will sie beim Eurovision Song Contest noch mehr Menschen erreichen. Ihr Song „Optimist (Ha Ha Ha)“ ist eine Hymne auf innere Stärke hinter einem Lächeln und erzählt von den unsichtbaren Kämpfen, die viele in sich austragen. Als einzige Ballade im Wettbewerb hat „Optimist (Ha Ha Ha)“ dabei ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

MYLE – A OK

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

MYLE verbindet in seinem gitarrengetragenen Pop ehrliche Emotionen mit einer warmen, hoffnungsvollen Grundstimmung. Der deutsch-amerikanische Künstler schöpft seine Inspiration aus persönlichen Begegnungen, wie auch bei seinem DDF-Song „A OK“. Dieser entstand nach dem intensiven Austausch mit einem Fan, der sich in einer mentalen Krise befand. Das Ergebnis ist ein musikalisches Versprechen: dass es selbst an den dunkelsten Tagen wieder besser werden kann. MYLE hat für seinen Song „What If“ bereits mit ESC-Teilnehmer ISAAK zusammengearbeitet.

Ragazzki– Ciao Raggazki

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Ragazzki, das neue Berliner Duo aus Marti Fischer und David „Miirtek“ Starosciak, bringt mit „Ciao Ragazzki“ Italo-Disco-Energie und polnisch angehauchten Pop auf die Bühne. Die beiden Musiker und Kreativköpfe kombinieren glitzernde 80er-Vibes mit modernen Beats und einer ordentlichen Portion Humor. Ihr ESC-Beitrag ist mehr als ein Song: Es ist eine künstlerische Vision voller Lebensfreude, Retro-Glamour und Europa-Feier im besten Sinne. Ragazzki laden zur „Dolce Vita Blockparty“ und niemand bleibt dabei sitzen.

Sarah Engels – Fire

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Sarah Engels bringt mit „Fire“ einen tanzbaren Popsong in Das deutsche Finale, der ihre persönliche Empowerment-Botschaft, über die die BILD-Zeitung schon ausführlich berichtete, eindrucksvoll auf den Punkt bringt. Die Kölner Künstlerin, bekannt aus DSDS, The Masked Singer, dem #FreeESC und vielen weiteren TV-Show, zeigt sich musikalisch gereift und emotional nahbar. Ihr ESC-Song handelt von Selbstbestimmung, Zusammenhalt und der Kraft, sich aus belastenden Situationen zu befreien. Sarah will die ESC-Bühne nutzen, um Mut zu machen und ein leidenschaftliches Zeichen für innere Stärke zu setzen.

wavvyboi – Black Glitter

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

wavvyboi bringt mit „black glitter“ eine Mischung aus Glitzer, Gitarrenriffs und queerer Selbstermächtigung auf die Vorentscheid-Bühne. Der nicht-binäre Künstler aus Liechtenstein steht für künstlerische Freiheit jenseits von Genregrenzen und verarbeitet persönliche Erfahrungen. Seinen Sound kann man als Mischung zwischen Emo, Rock und Pop beschreiben.

In diesem YouTube-Video von eurovision.de stellen sich alle neun Acts selbst vor und außerdem könnt Ihr Ausschnitte aus allen neun Beiträgen hören:

Jetzt wollen wir von Euch wissen: Welcher Act ist Euer early favourite für Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026? Nehmt gerne an unserer Umfrage teil und schreibt Eure Meinung in die Kommentare. Sobald alle Lieder in voller Länge verfügbar sind, starten wir dann natürlich eine neue Umfrage.

DDF 2026: Wer ist Dein early favorite auf das deutsche Ticket zum ESC nachWien?

  • Ragazzki– Ciao Raggazki (29%, 434 Votes)
  • wavvyboi – Black Glitter (25%, 382 Votes)
  • Sarah Engels – Fire (19%, 289 Votes)
  • BELA – Herz (9%, 139 Votes)
  • Laura Nahr – Wonderland (6%, 89 Votes)
  • MYLE – A OK (4%, 59 Votes)
  • Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha) (4%, 54 Votes)
  • Dreamboys The Band – Jeanie (3%, 39 Votes)
  • Malou Lovis – when i’m with you (2%, 28 Votes)

Total Voters: 1.513

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Sobald die Beiträge auf Spotify zu finden sind, werden wir sie auch in unserer Spotify-Playlist ergänzen:

Über die neun Acts für das deutsche Finale haben wir auch bei ESC kompakt LIVE gesprochen:



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228 Comments
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Matty
Matty
2 Monate zuvor

Danke für die Info!

Jared
Jared
2 Monate zuvor

Meine Favoriten sind recht eindeutig wavvyboi und BELA, den Rest hatten wir beim ESC halt schon dutzende Male.

Shamso
Shamso
2 Monate zuvor
Reply to  Jared

Das sind bis jetzt auch meine beiden Favoriten. Mal abwarten, wie die ganzen Lieder klingen.

RichardESC1997
RichardESC1997
2 Monate zuvor

Also so richtig ist nichts für mich dabei.
Ich gehe davon aus, dass Sarah gewinnen wird und uns in Wien mit einer Platzierung zwischen 12-16 beglücken könnte, wenn die Live Inszenierung komplett mitreißend ist.
Der Rest ist wirklich nicht so geeignet für den ESC meiner Meinung nach.

Maypril
Maypril
2 Monate zuvor
Reply to  RichardESC1997

Ich rechne eher mit einer Platzierung im Bereich von Spanien oder Dänemark 2025. So weit ich das beurteilen kann geht „Fire“ in eine sehr ähnliche Richtung. Aber die beiden eben genannten Länder haben letztes Jahr (wieder mal) bewiesen, dass es mehr braucht als einen catchy Girl-Bop und eine gute Stimme, um beim ESC eine gute Platzierung zu erreichen.

RichardESC1997
RichardESC1997
2 Monate zuvor
Reply to  Maypril

Naja bin da etwas optimistischer, da die Engels eigentlich wirklich eine gute Stimme hat, finde ich persönlich zumindestens.

https://youtu.be/VSXjKmRR3F0?si=O5MheY-3xMmSi2ak

Ihre Interpretationen bei Masked Singer finde ich bis heute die besten, in der ganzen Show.

Maypril
Maypril
2 Monate zuvor
Reply to  RichardESC1997

Eine tolle Stimme hatten Melody und Sissal auch. Die bringt aber auch nur bedingt was, wenn der Song wie von vor 10 Jahren klingt.

RichardESC1997
RichardESC1997
2 Monate zuvor
Reply to  Maypril

Naja das mit den tollen Stimmen ist auch so eine Ansichtssache. Fande jetzt weder Melody’s, noch Sissals Stimme oder auch ihre Songs besonders stark. Glaube solche Songs fühlen nur Hardcore Homosexuelle, alkoholisiert Menschen oder die „Slay Queen Fraktion“, was ja nichts schlechtes ist. Jedes Lied hat seine Daseinsberechtigung beim ESC.
Stimmlich stark fande ich Österreich, Griechenland, Israel und obwohl ich den Song nicht mag, Italien! 😁

Nichtsdestotrotz glaube ich einfach, dass wir mit der Engels, am besten fahren. 😄

Last edited 2 Monate zuvor by RichardESC1997
benegigs
benegigs
2 Monate zuvor

Wavvyboi finde ich alleine vom ersten Eindruck her am spannendsten – auch, wenn ich bei „Black Glitter“ noch nicht unbedingt den ESC-Vibe empfange. Ansonsten schaue ich mir gerne die Videos von Marti Fischer auf seinem YouTube-Kanal an und finde die Teilnahme am Vorentscheid daher richtig cool. Aufgrund des Snippets kann ich allerdings noch kein Urteil fällen. Da man darin ja fast ausschließlich den Refrain hören kann, bin ich gespannt auf den Rest des Songs und erhoffe mir noch ein wenig mehr als das monotone Aneinanderreihen von „Ciao Ciao Ciao Ragazzki“.

Jana Manger
Jana Manger
2 Monate zuvor

Weiß nicht ob das jemand checkt aber Wavvybois Song erinnert mich im Songschnipsel ironischerweise an Hardrock Halleluja – im besten Sinne. Gar nicht weil es so klingt, sondern weil es sehr einladender (in diesem Fall) Glam Rock ist. Bisher gefällt mir das recht gut. Ansonsten seh ich eigentlich nur Ciao Ragazzki beim ESC, wenn man sich eine sehr kreative Inszenierung einfallen lässt. Das wäre sehr wichtig, dann ist vielleicht sogar ein Ergebnis wie bei No Rules vor zwei Jahren drin (ich weiß wenig berauschend, aber von den anderen würde ich noch weniger erwarten *wegduck*). Bela könnte ich mir auch noch vorstellen, weil es nicht so angestaubt klingt und deutsch ist, aber puh wenn ich drüber nachdenke wie man das auf die Bühne bringen könnte, fällt mir wenig ein. Generell ein Problem.

Jana Manger
Jana Manger
2 Monate zuvor
Reply to  Jana Manger

Sarah Engels hätte das Problem natürlich nicht, aber man man man wäre das langweilig, ihr Song war ja gefühlt die letzten 5 Jahre jedes Mal dabei 🥱

RichardESC1997
RichardESC1997
2 Monate zuvor
Reply to  Jana Manger

Ja da hast du ein Argument.
Georgien, Malta und Zypern haben oft ähnliche Songs, wie „Fire“ geschickt.

Jana Manger
Jana Manger
2 Monate zuvor
Reply to  RichardESC1997

Und selbst Georgien wurde mit Nutsa schon nur noch Platz 21

mauve
mauve
2 Monate zuvor
Reply to  Jana Manger

Genauso ist es, ich habe da mit Sarah eher ein schlechtes Gefühl …

RichardESC1997
RichardESC1997
2 Monate zuvor
Reply to  Jana Manger

Naja, solche Lieder wirken halt auch schnell billig, wenn man keine Eleni, Chanel oder Noa hat. Das war ja das Problem für Nutsa, Sarah B. oder die Lady Gaga Kopie von 2021.

Steffi*
Steffi*
2 Monate zuvor
Reply to  Jana Manger

Sehe ich ebenso!:-)

rainer1
rainer1
2 Monate zuvor

Wenn ich da zbsp.nach finnland, griechenland oder die ukraine schaue, ist bei dieser auswahl schon ein bisschen fremdschämen angesagt.

RichardESC1997
RichardESC1997
2 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Ich finde Kroatien ist auch um Welten besser, als dieses seichte Angebot.😁

Mischka0404
Mischka0404
2 Monate zuvor

Hallo Ihr Lieben. Habe ich was verpasst? Aber wann gibt es endlich die Songs in voller Länge? Weiß das jemand?🥰

SvenEsc
SvenEsc
2 Monate zuvor
Reply to  Mischka0404

ab 23.01

Mischka0404
Mischka0404
2 Monate zuvor
Reply to  SvenEsc

Danke schön🥰

benegigs
benegigs
2 Monate zuvor
Reply to  Mischka0404

Das scheint unterschiedlich zu sein. „Ciao Ragazzki“ kommt diesen Freitag. Malous Song erscheint wohl erst am 30.01.2026.

Mischka0404
Mischka0404
2 Monate zuvor
Reply to  benegigs

Danke schön 🥰

Matty
Matty
2 Monate zuvor

Im Gegensatz zu Norwegen, wo es mit Alexander Rybak und Mileo in diesem Jahr zwei Rückkehrer beim Vorentscheid gibt, treten beim deutschen nur Debütanten an. Die bekannten Namen fehlen natürlich und so können wir froh sein, daß sich noch Künstler finden, die wirklich Bock auf den ESC haben.

rainer1
rainer1
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Hat in deutschland die letzten jahre irgend ein act der am deutschen ve teilgenommen hat, nachhaltig davon profitiert? Ich wüsste keinen….

sam1
sam1
2 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Doch Michael Schulte. Er ist durch den ESC zum Superstar geworden.

Shamso
Shamso
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Ich glaube, das, was die meisten bemängeln, sind nicht die Künstler an sich, sondern die Songs, soweit man das von den Snippets sagen kann. Sarah kann toll singen, das hat sie bei The Masked Singer bewiesen. Aber Fire klingt schon etwas belanglos und nicht wirklich neu.

sam1
sam1
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Falsch. Mit Superstar Sarah Engels und Marti Fischer vom Duo Ragazzki sind 2 bekannte Namen mit dabei.

Matty
Matty
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Es ging mir in erster Linie um ehemalige Teilnehmer am Vorentscheid. Es hätte ja sein können, daß From Fall to Spring noch einmal antritt.

sam1
sam1
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Ah, OK. Ein Missverständnis meinerseits.

Alex John
Alex John
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Jetzt schon ESC Unwort des Jahres: Superstar

Mina
Mina
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Wavvyboi ist in der Szene auch sehr bekannt

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Monate zuvor
Reply to  Matty

Also Bela kenne ich von Tiktok, wavyboi von Insta, Marti von youtube und Sarah scheint ja auch bekannt zu sein. Für Jüngere sind viele bekannte dabei.

Steffi*
Steffi*
2 Monate zuvor

Dann kann ich vielleicht bei der neuen Umfrage meine Meinung kundtun. Von den Snippets her ist mir das jetzt wirklich nicht möglich.

Und bei wavvyboi ist leider ein Drittel des Previews instrumental…aber der Anfang erinnert mich an etwas sehr Bekanntes ( leider komme ich gerade nicht darauf ).
Das „schon mal gehört-Gefühl“ ist aber nicht nur bei diesem Song bei mir vorhanden.

„Herz“ finde ich recht eingängig, aber um zu sagen, ob der Song tatsächlich auch für den ESC geeignet ist, müsste ich ihn komplett gehört haben und vor allem auch sehen, wie er inszeniert werden soll…

Also, eigentlich hat mich bisher nichts wirklich sofort mitgerissen und ich warte einfach noch ab. Vielleicht habe ich dann überraschenderweise einen echten Lieblingssong. Mal sehen…

funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
2 Monate zuvor

Ich bin aufgrund der etwas längeren Snippets von Ragazzki auf Wavvyboi umgeschwenkt. Selbst wenn zwischendurch sich am Arrangement noch etwas ändern sollte, wird es wohl beim Refrain beim repetetiven Ciao bleiben. Da müsste im Rest des Songs und beim Staging noch wirklich viel passieren, damit Ciao Ragazzki mich überzeugt.
Weavybois Black Glitter könnte sich zu etwas wirklich Gutem entwickeln, zumindest bin ich sehr gespannt auf den gesamten Track.

Auf Belas Herz bin ich ebenso gespannt und hoffe, dass im Laufe des Songs noch etwas mehr passiert… der Song ist auf deutsch und die Hoffnung deshalb groß, weil deutsche Songs anscheinend sehr gut beim Publikum ankommen.

Und zuletzt noch Laura Nahr mit Wonderland… die Hook klingt ja gar nicht mal schlecht, wer weiß was da noch kommt.

Alle anderen Lieder sind hübsch, um es mal vornehm auszudrücken. Aber abwarten, vielleicht werden wir ja noch überrascht.
Dazu muss beim VE wenigstens ein gutes Staging gezeigt werden, sonst können wir die linke Hälfte des Tableaus vergessen.

Mischka0404
Mischka0404
2 Monate zuvor

Also Fremdscham ist zu viel. 😂 Das sind halt fast ausschließlich Jury-Songs. Nur Ragazzki ist was für das Publikumvoting. Wie gesagt bis auf Ragazzki sind das alles Top Live-Sänger. 🥰

Steffi*
Steffi*
2 Monate zuvor
Reply to  Mischka0404

Ich denke auch, dass alle Teilnehmenden wirklich was können. Bin aber ( bis jetzt ) noch von keinem Song wirklich überzeugt.
Aber mal abwarten, bis man sie ganz hören kann und dann eben den Liveauftritt ansehen. Dann weiß man sicher mehr.:-)

J. Freizeit
J. Freizeit
2 Monate zuvor

Wow die ersten Kommentare sind viel weniger negativ als ich befürchtet habe, nachdem die Songs erschienen ist ging ja erstmal wieder eine Enttäuschungswelle durchs Netz, ich glaube aber mittlerweile sind wir einfach alle müde geworden. Für mich wäre die richtige Wahl ganz klar wavvyboi, das ist so ein interessanter Künstler, mit dem würden wir uns definitiv nicht blamieren, nur der Song ist mir im Snippet fast schon etwas schlageresk und ich verstehe nicht warum er auf Englisch singt, seine Titel auf Deutsch sind so besonders. Black Glitter klingt aber auch gut.

Dann wäre da natürlich Sarah Engels, wäre eine sehr sichere Wahl und ich hab jetzt schon dieses Cascada-Gefühl, auch hier würden wir uns nicht wirklich blamieren aber es ist halt auch absolut nichts besonderes mehr so eine Tanznummer ins Rennen zu schicken und natürlich ist eine gute Choreo Pflicht. Im besten Fall fällt den Menschen dahinter immerhin noch etwas besonderes ein, vielleicht gibt’s überraschend deutsche Textzeilen, oder bei der Choreo irgendwas was man beim ESC noch nicht gesehen hat, ich weiß doch auch nicht. Macht es irgendwie weniger durchschnittlich und ich kann damit leben, auch wenn ich nicht denke dass es leicht wird damit die Top 20 zu knacken und das obwohl wir kaum Songs kennen.

Ich habe jetzt zweimal über Deutsch in Songs geschrieben und somit komme ich zum nächsten Kandidaten: BELA. Er hat immerhin einen Song auf Deutsch und das Snippet hat mir auch gefallen. Ja, es ist radiofreundlicher Pop und ja, ich denke auch damit wird ein gutes Ergebnis schwer, aber der Song ist bei mir irgendwie hängen geblieben und im Gegensatz zu Ragazzki, womit ich gar nichts anfangen kann, ist Herz sogar ein echter Song in dem nicht nur rumgeblödelt wird.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
2 Monate zuvor
Reply to  J. Freizeit

Bei Bela bin ich sehr unsicher.
Wenn der Song über drei Minuten noch wirkllich aus sich herauskommt, könnte das so ein bisschen auf dieser neuen, jungen. frischen „Baller“-Schiene mitschwimmen – oder halt aber auch komplett durchfallen und auf taube Ohren stoßen.

Steffi*
Steffi*
2 Monate zuvor
Reply to  J. Freizeit

Wavvyboi und Bela wären auch zwei Beiträge, auf die ich gespannt bin, zu denen ich jetzt aber eben aufgrund der kurzen Einspieler nichts Endgültiges sagen kann.

Bei wavvyboi kommen mir ganze Passagen sehr bekannt vor ( weiß aber( noch ) nicht, an was es mich erinnert :-)) und ein Ausschnitt mit weniger Instrumental hätte mir jetzt vielleicht mehr Einblick geboten.

Bela finde ich eigentlich sofort eingängig, aber auch den möchte ich ganz hören, bevor ich urteile.

Insgesamt sind sicher alle auf ihre Art gut, daran gibt es nichts zu mäkeln. Die Frage ist doch nur, ob die Songs sich für den ESC eignen. Da sollte es neben prima Teilnehmenden und guten Stimmen/Performances eben auch darum gehen, dass den Zuhörenden der Song im Ohr bleibt und gleich ein wenig Aufmerksamkeit generiert. Sich bestenfalls anders und neu anhört und nicht einfach nur eine Art „guter, aber oft gehörter Durchschnitt“ ist.

Da bei mir der Song von Sarah Engels leider wirklich zu „1000x gehört“ und „peinliche Aneinanderreihung von den üblichen Reimworten“ – Gefühlen führt, schließe ich den Beitrag für mich bis jetzt aus.
Und – nicht böse gemeint! – „Cascada-Gefühle“ möchte ich keinesfalls bekommen…das fand ich damals wirklich eher schrecklich. *Sorry*:-))

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
2 Monate zuvor

🇩🇪 Meine early Top Three:

🥉 Malou Lovis
🥈 Myle
🥇 Molly Sue

Bei Molly und Myle könnten mir wohl wirklich die Songs gefallen, und Malou kann zumindest richtig gut singen … 🎤🎶

MMM 😄

Shamso
Shamso
2 Monate zuvor

Ich mag Malou’s Stimme auch sehr, aber ob der Song etwas für den ESC ist, bezweifle ich. Vielleicht ändert sich das, wenn ich den ganzen Song hören kann.

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
2 Monate zuvor
Reply to  Shamso

Ich denke, wenn die Stimme da ist und der Song zumindest nicht stört, kann man ESC-Tauglichkeit immer auch über die Inszenierung herstellen – zugegebenermaßen nicht gerade eine deutsche Domäne, um es noch milde auszudrücken … 🛋️

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Monate zuvor

enthaltung scheint mir hier die sinnvollste option zu sein – mein lieber herr gesangsverein…🕳️

Oltomm
Oltomm
2 Monate zuvor

Auch beim Voting im Finale wird sich schön enthalten, keiner der Acts is auch nur 10 meiner Cents wert 🙂

mauve
mauve
2 Monate zuvor

Ragazzki und wavvyboi …!

byJannik
byJannik
2 Monate zuvor

Meine Favoriten nach den Snippets sind Molly Sue, wavvyboi und BELA.
Ob das nach dem Hören der vollen Songs noch so bleibt und wenn ja, warum, schreibe ich dann natürlich bei den jeweiligen Songchecks der Lieder. 😀

Dueni
Dueni
2 Monate zuvor

Wir haben halt kein etabliertes Songfestival wie beispielsweise in den skandinavischen Ländern. Dazu kommt noch, dass es null Wettbewerbsdruck gibt, da automatisch für das Finale qualifiziert. Beides führt zu Mittelmäßigkeit.

Oltomm
Oltomm
2 Monate zuvor
Reply to  Dueni

Norwegen beweißt, dass auch etablierte Songfestivals innerhalb von einem Jahr komplett an die Wand gefahren werden können.

Es gab bestimmt gute deutsche Bewerbungen, nur wurden keine von ihnen in die finalen 9 durchgewunken…

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
2 Monate zuvor
Reply to  Oltomm

Dänemark nicht zu vergessen. Musikalisch so spannend wie wir

JoBi
JoBi
2 Monate zuvor

Von den Snippets ist mein Favorit Optimist (Ha Ha Ha).

rainer1
rainer1
2 Monate zuvor

Ich seh jetzt schon das berliner szenario! Die ( wahrscheinlichen ) publikumsfavoriten ragazzki werden von der internationalen jury aussortiert und gewinnen wird dann ein kompromiss a la sisters.

Mina
Mina
2 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Was macht dich da so sicher, dass Ragazzki Publikumsfavorit ist? Sarah hat deutlich mehr Fans

Maypril
Maypril
2 Monate zuvor

Die Hälfte dieser Songs hätte man sich für den Vorentscheid schenken können. Wenn ich „radiotauglich“ will, mache ich das Radio an.
Superfinale wird nach meiner (sehr verfrühten) Vorhersage so aussehen:

  • Molly Sue, weil mindestens eine Ballade muss man ja haben, bei der der Rest von Europa nur müde gähnen wird.
  • Sarah Engels, weil Abwechslung und das „modern und hip und tanzbar ist“ – und leider total ausgelutscht.
  • wavvyboi, weil Rock bei dem die Halle ganz vielleicht mitgrölen kann. Und außerdem queere Representation, yay! Das ist auch „hip und modern nach Nemo und JJ“ und bringt uns Bonuspunkte weil wir ja sooo progressiv sind.

Ragazzki werden als zu albern und zu speziell abgestempelt werden – sooo anders und progressiv wollen es die Jurys dann doch nicht haben.

cars10
cars10
2 Monate zuvor
Reply to  Maypril

Das wäre doch total innovativ, wenn jetzt auch das große Deutschland einen nicht-binären Künstler schickt und dann ebenfalls gewinnt.
DACH = nicht-binär!

Ist das dann noch ein Wettbewerb oder politisch?

Jana Manger
Jana Manger
2 Monate zuvor
Reply to  cars10

Kommt auf den Song an. 😜

Maypril
Maypril
2 Monate zuvor
Reply to  cars10

Wohl eher LGBTQ+ freundlich. Nur um das klar zu stellen, ich habe nichts gegen nicht-binäre oder queere Menschen jeglicher Art. Ich würde es dem SWR nur 100% zutrauen, aus den schon genannten Motiven zu handeln.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Monate zuvor
Reply to  Maypril

Würde sarah für Bela austauschen. Molly, wavyboi und Bela klingt realistisch für Jury

Yoshi
Yoshi
2 Monate zuvor
Reply to  Tobiz

Nee, Sarah wird schon safe dabei sein. Ist der einzige Song, den man schon im Vorfeld hat durchsickern lassen und der bekannteste Name im Line-Up, dazu noch eine Nummer die nach Zypern auf Wish bestellt klingt. So was lädt man nicht ein, um es dann direkt wieder rauszukegeln. Bei Molly Sue bin ich mir auch fast sicher, dass sie dabei sein wird – damit das Publikum Sarah nimmt. Der dritte Act ist schwer zu sagen, aber ja, vermutlich geht man auf die LGBTQ+-Repräsentations-Schiene.

Janno
Janno
2 Monate zuvor

Ich kann nicht sagen, wer mein Favorit ist, solange ich die Songs nicht in voller Länge gehört habe. Wie die Inszenierung auf der Bühne ist und ob die Live Vocals gut sind, spielt natürlich auch eine große Rolle.

Prometheus
Prometheus
2 Monate zuvor

Vielleicht ist das Line-up doch nicht so schlecht, wie es nach dem anfänglichen allgemeinen Schock gemacht wurde. Zumindest bei 4 Acts kann ich mir eine Top-15-Platzierung in Wien ganz gut vorstellen (Sarah Engels, wavvyboi, Molly Sue, Laura Nahr), und das wäre dann ja konstant im Vergleich zu den letzten 2 Jahren, und Konstanz hat man sich ja immer gewünscht. Zwar nur eine Mittelfeld-Konstanz, aber besser als das, was es davor gab in diesem Jahrtausend. Und wer weiß, wo die Reise in diesem Jahrzehnt noch hingeht. Vielleicht wird 2026 ja der erste Grundstein gelegt.

Wavvyboi könnte der diesjährige Lucio Corsi oder Danyjil (Ziferblat) werden. Bei ihm und bei Molly Sue bin ich sehr gespannt darauf, wie sich der Song in voller Länge anhört.

Bei Ragazzki bin ich doch zu sehr skeptisch. Mir ist das zu proletenhaft und zu sehr ein Song wie im Reagenzglas gemacht, der leider auch den „Spaßbeiträgen“ der Vergangenheit nicht das Wasser reichen kann. Hier muss man aber auch das ganze Lied abwarten. Vielleicht hat der Song im Intro und in den Strophen noch etwas zu bieten. Ich denke aber, wir haben das „Beste“ bereits gehört.

Leider kann ich gar keine wirkliche Vorfreude auf das VE-Finale aufbauen, weil man erstmal die Daumen drücken muss, dass ein Act überhaupt ins Superfinale darf, weil zuerst irgendeine 20-köpfige internationale Jury abstimmt, bei der man sich fragt, woher diese überhaupt ihre Legitimation hernimmt, oder warum man sie überhaupt noch braucht, wenn es in der internen Vorauswahl schon bereits internationale Elemente gab?

Darf diese Jury wirklich unabhängig entscheiden oder soll sie nur Erfüllungsgehilfe für den SWR sein? Ist es nur für die Dramaturgie des Abends oder will man besonders viel Skandal und Kontroverse erzeugen, damit die Leute darüber sprechen? Welchen Act will man hierdurch ermöglichen, und welchen verhindern, aber dennoch dabei haben für die Quote bzw. als Comic Relief (Ragazzki), aber eben sicher nicht für Wien?

Es ist schade, dass die Künstler sich für sowas vereinnahmen lassen, aber für viele dieser Acts ist die Option auf einen Auftritt in der Primetime wohl zu attraktiv gewesen. Daher kann man es ihnen nicht verübeln. Für den Zuschauer ist das alles aber echt dämlich.

Bettschki
Bettschki
2 Monate zuvor

Ich kann immer noch nicht einschätzen wer davon es werden könnte.
Vielleicht muss ich erst die kompletten Songs hören und Live macht ja wirklich nochmal viel aus.
Was mir gerade aufgefallen ist…weiß nicht ob das schon jemand geschrieben hat…die Stimme von Molly Sue klingt für mich total nach Olivia Rodrigo.

cars10
cars10
2 Monate zuvor

Das liest sich alles wie 9x Pressetext.
Alle haben Bedeutung, tiefe, ein ausgeprägtes Sendungsbedürfnis und natürlich darf das dritte Geschlecht auch nicht fehlen. Ach ja, alles irgendwie jung bzw. augenscheinlich U30.
Alle relevanten Boxen wurden angekreuzt.
Applaus für den SWR!

Den VE werde ich mir schenken.

cars10
cars10
2 Monate zuvor
Reply to  cars10

Tiefe sollte es heißen.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  cars10

Gott sei dank.

Mina
Mina
2 Monate zuvor
Reply to  cars10

Ach Gottchen. Der SWR wird bitterlich weinen 😂
Schau’s halt nicht, keiner zwingt dich

bertibln
bertibln
2 Monate zuvor
Reply to  cars10

Ich kann dich gut verstehen. Zustimmung in allen Punkten.

Goynen1967
Goynen1967
2 Monate zuvor

Habe mir nun auch die etwas längeren Ausschnitte angeschaut.
Und für mich sticht jetzt absolut Black Glitter raus. Klingt spannend ….70er Sound meets GenZ…dazu eine gute Show, das könnte funktionieren beim ESC.
Die Raggazkis….witzig, frage ob es 3 Minuten trägt, dazu noch etwas abgeguckt….
Herz finde ich auch spannend aber zu kurz für ein endgültiges Urteil….hingegen reichen bei Fire 10 Sekunden um den Song zu kennen…für den ESC nicht zu unterschätzen. Funktioniert aber nur mit einer PERFEKTEN Show…und das habe ich in Deutschland noch nie gesehen….außer vielleicht 1979 bei Dschinghis Khan 🤣🙈

Tony Musikeroni
Tony Musikeroni
2 Monate zuvor

Also was besseres als Ragazzki kann uns doch nicht passieren.

Spaßsongs funktionieren öfter als dass sie scheitern, gerade wir haben mit Guildo und Stefan da doch gute Erfahrungen gemacht, aber auch International hat es oft gepasst.

Die beiden geben sich super sympathisch in allen Videos und geben als Vorbilder Raab, Serduchka und Lordi an, sind also offenbar mit großer Wertschätzung für den ESC gesegnet.

Ich glaube sie würden uns auch neben der Bühne mit positiver Energie, freundlich, wertschätzend und verbindend gut vertreten, gerade in heutiger Zeit eine wichtige Sache.

Oltomm
Oltomm
2 Monate zuvor

Auch Spaßsongs können gerne wenigstens ein bisschen Tiefe haben und nicht nur die immer selben 2 Wörter wiederholen

Tony Musikeroni
Tony Musikeroni
2 Monate zuvor
Reply to  Oltomm

Das ist korrekt. Und es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass das Lied auch mehr als zwei Wörter hat, es gibt ja schon größere Schnipsel, die schon bestätigen, dass es durchaus auch Strophen gibt 😉

Yoshi
Yoshi
2 Monate zuvor
Reply to  Oltomm

War auch mein Gedanke. Wundert mich nicht, dass es direkt zum Publikumsfavoriten auserkoren wurde, aber das Snippet klang bisher extrem einfallslos. Also da muss deutlich mehr kommen, wenn das abgehen soll. Immer nur „Espresso Macchiato“ zu singen, hätte Tommy Cash jedenfalls nicht den dritten Platz gebracht.

Mina
Mina
2 Monate zuvor

Ciao Ragazzki klingt wie gewollt, aber nicht gekonnt, und schlägt dazu noch in die gleiche Kerbe wie der Typ, der in Griechenland wahrscheinlich gewinnt. Also nein, es ist bei weitem nicht das beste, was uns passieren könnte

musikmucke
musikmucke
2 Monate zuvor

Hatte wirklich sehr große Hoffnung das diese Jahr vor allem gute Songs präsentiert werden. Leider Fehlanzeigen. Sarah Engels hat zwar eine gute Stimme aber der Song… könnte seit Jahren genau so von Griechenland oder Zypern sein.. hundertmal gehört.

„Ragazzki“.- ja witzig– wären wir gerade in den Achtzigern wäre es ein gute Beitrag. Derzeit leider nur ein Abklatsch vom letzten Jahr,,,,,,wir erinnenrn uns an!.

Warum trauen wir uns nicht mal einen richtig guten Schlager zum ESC zu schicken (Beispiele: „Verboten gut“ (Anna Maria Zimmermann).. oder „Schutzengel“..(Silbereisen). oder „Oben Unten“ (Interpret : De Räuber)., bitte die Auswahl jetzt nicht an den Interpreten festmachen,.. aber diese drei Lieder die direkt ins Ohr gehen.. und das Publikum erreichen.

sam1
sam1
2 Monate zuvor

Also der Song ,,Herz“ von BELA ist schon eher Deutsch-Rap als Deutsch-Pop. Ich habe auch meinen Bekannten aus der Musikbranche gefragt und er hat mir das auch bestätigt. Ich habe ihn gefragt ob der Song ins Genre Deutsch-Rap oder Deutsch-Pop gehört und das hat er geantwortet:

,,Der Song ,,Herz“ von BELA ist eher im Deutsch-Rap einzuordnen, allerdings hat er auch Deutsch-Pop-Anleihen. Es ist ein fließender Übergang. Es ist nicht immer alles schwarz oder weiß. Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte.“

Last edited 2 Monate zuvor by sam1
floppy1992
Mitglied
floppy1992
2 Monate zuvor
Reply to  sam1

Dein Bekannter aus der Musikbranche heißt nicht zufällig ChatGPT? 😉

Ansonsten ist das auch eine ziemliche Null-Aussage. Deutsch-Rap mit Deutsch-Pop-Anleihen? Warum nicht Deutsch-Pop mit Deutsch-Rap-Anleihen?

Last edited 2 Monate zuvor by floppy1992
sam1
sam1
2 Monate zuvor
Reply to  floppy1992

Nein. Er ist Produzent von Beruf. Und ich bin früher mit ihm in die Schule gegangen. Und wir haben ihn damals immer etwas belächelt, weil er als Berufswunsch Produzent angegeben hat. Aber er hat es tatsächlich geschafft. Ich bin damals im beschaulichen Kaufbeuren geblieben und er ist relativ schnell nach Berlin gezogen und macht dort Karriere als Produzent (wobei er auch oft in Hamburg, Stuttgart und München ist), während ich in einer großen Firma in der Büro/Logistik-Abteilung arbeite. So unterschiedlich sind unsere Leben. Und er arbeitet auch mit Superstars, wie zum Beispiel Loi zusammen (die Liste ist lang).

Rike
Rike
2 Monate zuvor
Reply to  floppy1992

Deutscher Pop-Rap???

Matthisaas
Matthisaas
2 Monate zuvor

Sarah Engels oder Ragazzki sind Fire

Oltomm
Oltomm
2 Monate zuvor
Reply to  Matthisaas

Und du bist ein Liar

Last edited 2 Monate zuvor by Oltomm
Matty
Matty
2 Monate zuvor

Barbara Schöneberger wird übrigens nicht nur den deutschen ESC-Vorentscheid moderieren, sondern mit Stefan Raab gemeinsame Sache machen:

https://www.derwesten.de/panorama/promi-tv/stefan-raab-show-rtl-barbara-schoeneberger-id301963975.html

Mal sehen, wie lange das Format sich bei RTL halten wird.

Micha Knust
Micha Knust
2 Monate zuvor

Wer soll denn bitte in diesem Jahr für Deutschland eine relativ gute Platzierung hinlegen?
Null Veränderung zum NDR und weder ein Highlight im Starterfeld, noch in der Moderation (Hazel, tatsächlich noch ein kleines Highlight).
Ich mag gar nicht an die Sofagespräche denken!

Malge1985
Malge1985
2 Monate zuvor
Reply to  Micha Knust

🛋🛋🛋

Micha Knust
Micha Knust
2 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Wer wird denn in diesem Jahr als ESC Experte eingeladen, neben Silbereisen und Co.?

Malge1985
Malge1985
2 Monate zuvor
Reply to  Micha Knust

Ross Anthony? 😱😱😱

Malge1985
Malge1985
2 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Kiwi ist ja ZDF und bestimmt noch Not Amused, weil Abor & Tynna nicht beim Fernsehgarten waren.

Matty
Matty
2 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Der tritt bei „Let’s Dance“ dieses Jahr an und hat dafür keine Zeit.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor
Reply to  Micha Knust

Hoffentlich niemand. Diese substanzlose Gelaber habe ich im letzten Jahr nicht vermisst. Und brauche es auch dieses Jahr nicht. Der Silbereisen hat sich sowieso disqualifiziert, als er lieber über seine Zahnarzttermine schwadroniert hat ,als ich über das Thema des Abends zu unterhalten. Absolut respektlos gegenüber den Kandidaten war das.

procra
procra
2 Monate zuvor

Chabos wissen der der Ragazzki ist.

Ich will mich nicht zu sehr aus dem Fesnter lehnen bevor wir die Acts nichts in voller Länge gehört und gesehen haben, aber man unterschätze bitte nicht, was für ein instrumentelles Multitalent Marti Fischer ist. Der ESC als Rahmen engt natürlich genre- und lyriktechnisch schon ein, aber man muss ihm manhchmal nur einen guten Impuls geben und …

… Aberakadabera!

enJ0Yable
enJ0Yable
2 Monate zuvor

Persönlicher Geschmack
1) Ragazzki
2) BELA
3) wavvyboy

ESC-Tauglichkeit:
1) wavvyboy
2) Ragazzki
3) Sarah Engels

Bei Ragazzki kann es natürlich noch schlechter werden, da das Snippet ziemlich ungünstig gewählt ist…

mauve
mauve
2 Monate zuvor

Ich persönlich sehe ja mit keinem der Songs, dass wir in die top 15 kommen. Man muss auch bedenken, wen man bedienen will: Die Juries oder das Publikum? Beim Publikum kommen drei in Frage: Ragazzki, wavvyboi und möglicherweise Sarah. Bei einigen anderen eventuell die Juries eventuell Malou und Molly?
Da man nicht enttäuscht werden möchte, sind meine Erwartungen niedrig. Wenn schon untergehen, dann mit wavvyboi oder Ragazzki für mich. Die Frage ist natürlich: Wen wählt die Jury ins Superfinale?

Winter
Winter
2 Monate zuvor

Cooler Artikel. Danke. Übrigens finde ich das Voting (Stand heute 14:30 Uhr) sehr interessant, weil es mich total bestätigt.
Es gibt 3,5 interessante Titel: „Ciao Raggazki“, „Black Glitter“ und „Fire. Alle klar vorne im Voting. Dann folgt „Herz“, was ich auch persönlich auf die 4 setzen würde. Alle anderen Titel sind Füllwerk.

Da „Fire“ für mich wie eine Kopie vieler schon bekannter ESC-Songs erscheint und daher wohl wenig Chancen auf vordere Plätze beim ESC hat, spielt es sich zwischen „Ciao Raggazki“, „Black Glitter“ und „Herz“ ab. Da sollte die Aufmerksamkeit liegen, wie das umgesetzt wird. Wenn man mich fragt, haben „Ciao Raggazki“ und „Black Glitter“ die besten Chancen auf einen vorderen ESC-Platz. Ich bin eher Team „Black Glitter“, beobachte aber weiter, was bei den anderen Songs in voller Version und bei der Bühnenshow passiert.

SvenEsc
SvenEsc
2 Monate zuvor

Ich habe ein Ohrwurm von Ciao Raggazki und Fire , aber mehr von Ciao Raggazki. Der brennt sich sehr schnell in den Kopf

Last edited 2 Monate zuvor by SvenEsc
bertibln
bertibln
2 Monate zuvor

Brav, harmlos, glattgeföhnt – und dazwischen natürlich noch ein Quoten-Queerer. So mag der SWR das.

Festivalknüller
Festivalknüller
2 Monate zuvor

Esc kompakt ist offenbar eine der wenigen Internet-Journaillen, die sich nach der Bekanntgabe überhaupt noch für die Acts und die Vorentscheidung Ein wenig interessieren und darüber näher berichten. 🫢🤔

Schmatthias Scheintritt
Schmatthias Scheintritt
2 Monate zuvor

Ciao Ragazzki absoluter Ohrwurm, meine klare Nummer 1 anhand der Schnipsel. Da nen knalliges buntes Bühnenbild und ne im Kopf bleibende Choreo, glaube da steckt viel Potenzial drin. Den Sarah Engels Song (und auch einige andere) hat man gefühlt schon 100 mal in verschiedenen Variationen gehört, hoffe es wird keiner davon.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Monate zuvor

Natürlich habe ich erstmal für Sarah Engels gestimmt. Da kann der Song einfach gestrickt sein,Sarah kann performen und gleichzeitig gut singen,dann noch Tänzer mit auf der Bühne, ich kann mir das einfach super vorstellen.
Trotzdem möchte ich jedem anderen Act eine faire Chance geben und bin wirklich sehr auf die Auftritte gespannt.

dunefan5000
dunefan5000
2 Monate zuvor

Es wäre jetzt mal Zeit, das alle Songs in voller Länge zu hören sind. Ich frage mich warum man sie nicht gleich bei der Verkündung mitgeliefert hat. Da hätte man sich viel leichter ein Bild machen können.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
2 Monate zuvor
Reply to  dunefan5000

Damit man öfters etwas zu verkünden hat und Spannung aufbauen kann bis zum Finale

sam1
sam1
2 Monate zuvor

So ich werde tatsächlich die Auftritte beim Deutschen ESC-Vorentscheid 2026 abwarten und dann von den 3 Acts im Superfinale für das beste Gesamtpaket abstimmen. Das heißt, dass jeder Act eine faire Chance von mir erhält. Das heißt, dass auch Superstar Sarah Engels nur wegen ihrem Namen und ihrer Bekanntheit keinen Vorteil von mir erhält. Ich entscheide erst nach allen Auftritten. Und ich werde nur für 1 Act abstimmen, schließlich soll uns ja am Ende der beste Act beim ESC 2026 vertreten. Und damit ändere ich auch mein Vorgehen im Vergleich zum letzten Jahr. Da hatte ich nämlich im Superfinale für 3 Acts (Abor & Tynna, Lyza und The Great Leslie) abgestimmt und das obwohl Tynna Gesanglich sehr schwach war. Weil ich den Song ,,Baller“ so geil fand. Das werde ich in diesem Jahr nicht machen. Schlechter Gesang zum Beispiel ist ein Ausschlusskriterium, egal wie geil der Song auch sein mag. Schlechter Gesang ist aber bei weitem nicht das einzige Ausschlusskriterium. Das heißt also: Alle 9 Acts müssen sich sehr anstrengen, denn ich werde sehr kritisch sein. Jeder Act erhält die gleiche Chance von mir.

Last edited 2 Monate zuvor by sam1
Anja die Zweite
Anja die Zweite
2 Monate zuvor

Ich bin tatsächlich sehr gespannt auf die ganzen Titel in voller Länge und Live-Auftritte.

Klar die Enttäuschung ist etwas da Aber die richtet sich an den SWR. Ich hatte doch auf etwas mehr Mut und Innovation gehofft.

Aber die Künstler wirken sehr sympathisch und ich möchte etwas Authentisches auf der Bühne haben. Deshalb habe ich mir auch vorgenommen nicht darüber nachzudenken, was beim ESC gut ankommen könnte, sondern darauf zu achten, bei wem etwas bei mir ankommt.

Ab jetzt liegt bei mir der Fokus darauf die Künstler zu unterstützen!

Last edited 2 Monate zuvor by Anja die Zweite
Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Monate zuvor

Ganz klar wavyboi.

Biggi
Biggi
2 Monate zuvor

Mich hauen alle Beiträge nicht vom Hocker…..werde mich aber am Abend des Vorentscheid für den entscheiden anzurufen wo eine starke Bühnenshow und die Stimme live sehr gut gesungen ist!
Werde mich deshalb nicht schon vorzeitig festlegen für wen ich anrufe.

AlexESC
AlexESC
2 Monate zuvor

Bei „Ciao Ragazzki“ habe ich, zumindest von dem Snippet, irgendwie sofort „Cha Cha Cha“ im Ohr. Ansonsten warte ich mal die Komplett-Veröffentlichung der Songs ab bis ich meinen endgültigen favorisierten Act gefunden habe.

Und nicht vergessen, es ist das erste Jahr für das SWR-Team beim ESC. Also locker sehen!

Thomas K
Thomas K
2 Monate zuvor

Mittlerweile bleibe ich eher bei wavvyboi hängen. Der Song ist melodisch ansprechend und hat noch diesen lalala-Moment im Chorus wo es nochmals eine Steigerung gibt. Ich bin gespannt auf den kompletten Auftritt. Aber ich glaube hier ist das meiste ESC-taugliche ausdruckstärkste Material vorhanden ohne zu abgegriffen rüber zu kommen. Es erinnert mich an irgendwas, hab aber noch nicht herausgefunden woran.
Wie heißt es so schön: gespielt wird auf dem Platz. (2 Euro in die Büchse schmeiß).

mauve
mauve
2 Monate zuvor
Reply to  Thomas K

Habe mich mal umgeschaut und bin auf dieses kurze Video gestoßen. wenn die Atmosphäre annährend so ist, könnte man ein gutes ESC-Gefühl hinkriegen.

Thomas K
Thomas K
2 Monate zuvor
Reply to  mauve

👍🙂

ESC Jul
ESC Jul
2 Monate zuvor

Nur nach den kurzen Ausschnitten sehe ich in Wonderland das meiste Potential, vorausgesetzt die Kameraführung ist gut. Ansonsten wird der Song wohl unter dem Radar fliegen und den Vorentscheid nicht gewinnen.

Fire ist natürlich absolut nichts neues, aber ich glaube, dass diese Art von Musik beim ESC trotzdem einigermaßen punkten kann, egal wie oft es das schon gab. Die Zielgruppe stimmt trotzdem ab. Ich denke, die größte Gefahr hier heißt Antigoni, die möglicherweise einen ähnlichen Song hat.

Optimist als Ballade könnte auch ein paar Chancen haben.

Bei den anderen sechs bin ich eher skeptisch, aber vielleicht zeigen die ja als Ganzes dann noch mal neue Seiten.

Bernd
Bernd
2 Monate zuvor

Ragazzki führt…deutsche Land = Proletenland, gut dass die Jury einen Platz unter den ersten 3 verhindern kann. Deshalb gibt es diese Regel, sehr gut mitgedacht, danke !

Matthisaas
Matthisaas
2 Monate zuvor
Reply to  Bernd

Sagt Bernd (Rentner und CDU Stammwähler)

Bernd
Bernd
2 Monate zuvor
Reply to  Matthisaas

Woher weißt du das ? Deine Menschenkenntnis solltest du dringend im Sommer am Ballermann abfeiern..

Last edited 2 Monate zuvor by Bernd
bertibln
bertibln
2 Monate zuvor
Reply to  Matthisaas

Was bist du denn für ein Schwachmat?

Matty
Matty
2 Monate zuvor
Reply to  bertibln

Du bist doch selber einer oder keinen Spiegel zuhause?

Gaby
Gaby
2 Monate zuvor

Da möchte ich erst einmal die endgültigen Versionen der Songs abwarten. Möglicherweise werde ich sie mir erst am VE-Abend anhören (um nicht zu voreingenommen zu sein und mich noch ein bisschen überraschen zu lassen).