Der niederländische Beitrag für den ESC 2020: „Grow“ von Jeangu Macrooy

Bereits im Januar wurde verkündet, dass Jeangu Macrooy die Niederlande beim ESC 2020 in Rotterdam vertreten wird. Nun steht auch fest, dass er sein Heimatland mit dem Song „Grow“ vertreten wird. Den Song präsentiert er heute erstmals während der Sendung De Wereld Draait Door.

Laut dem Geschäftsführer des niederländischen Senders AVROTROS und dem Mitglied des Auswahlausschusses Eric van Stade war Jeangu seit einiger Zeit auf dem Radar. „Das Lied, das er abgeliefert hat, hat uns sofort berührt. Wir freuen uns sehr, dass Jeangu mit uns auf diese Reise gehen möchte!“

Mit „Grow“ liefert Jeangu eine ergreifende und berührende Ballade. Das Lied beginnt mit einer einfühlsamen Strophe, die sich nach dem ersten Refrain durch zusätzliche Instrumentation langsam aufbaut. Zudem wird der Song durch Hintergrundgesang untermalt. Auch im weiteren Verlauf bleibt der Song auf seine Art reduziert gehalten und kreiert eine ganz eigene Stimmung. „Grow“ entspricht dem künstlerischen Repertoire des Sängers, der den Song wirklich zu verkörpern und zu fühlen scheint.

Jeangu Macrooy wurde 1993 in Paramaribo in der ehemaligen niederländischen Kolonie Suriname geboren. Der Grundstein für Jeangus Karriere wurde gelegt, als er von seinen Eltern eine Gitarre zum 13. Geburtstag erhielt. Zusammen mit seinem Zwillingsbruder Xillan bildete er damals ein musikalisches Duo. Macrooy ist ein Singer-Songwriter und macht modernen Soul. Er hat bislang zwei Studioalben veröffentlicht, sein letztes Werk „Horizon“ erschien im Februar letzten Jahres. Mitte des Jahres 2019 war Jeangu sogar schon auf Tour durch Deutschland.

Mit „Grow“ wird Jeangu am 16. Mai im Finale auftreten, da die Niederlande als Gastgeber bereits für das Finale gesetzt ist.

ESC-Barometer

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88 Kommentare

  1. Sry, aber das war nichts liebe Niederlande. 3 Minuten die so vor sich hinplätschern und absolut nichts davon bleibt im Kopf. Dazu reiht es sich in ein Balladenjahr ein und persönlich kann ich diesem mittelmäßigen Song ganz und gar nichts abgewinnen, auch im Vergleich zur Konkurrenz.
    Leider. Ganz furchtbar.

  2. I’m sorry Netherland zero Points! Damit haben wir unseren Platz 26 wohl gefunden.

    Ich habe selten so eine lahme Nummer gehört wie diese hier. Obwohl es eine Ballade ist, kommt bei mir nicht ein Funken an Emotion rüber und man ist froh wenn man nach 3 Minuten erlöst wird.

    Da merkt man das die Niederlande nicht nochmal gewinnen möchte. Schade nach so vielen guten Beiträgen die letzten Jahre. Mein letzter Platz bisher…

  3. Song ist okay, seine Stimme gut. Allerdings ist der Song ziemlich langweilig und mir fehlt ein Höhepunkt. Für den ESC eher ungeeignet. 6/10

  4. Beide Meinungen hier oben stimmen – es ist einen ‚alles oder nichts‘ Song, laut Jeangu.

    Aber so eben … wenn über die Hälfte des Publikums im Studio emotional drauf ist, berührt es mehr Leute als bevor erwartet. Video hat mich erreicht, erneut Gänsehaut am Anfang und später nasse Augen.

  5. Mir sagt seine Stimme leider so gar nicht zu…
    Lied ist schon irgendwie hübsch. Aber halt auch nur irgendwie. Es bleibt nicht im Ohr. Wenn er das vielleicht gut auf die Bühne kriegt, rettet ihn die ein oder andere Jury vor Bottom 5. Aber ich glaub echt, das wird nix. Schade. Eigentlich ist sowas schon meine Richtung rein musikalisch, aber das kriegt mich nicht.

  6. Ähnlich wie der schweizerische Song wird dieser auch auf der Bühne eindrucksvoller rüberkommen, denke ich. Der große Wurf ist es aber natürlich nicht.

  7. Oh man, Nederland, wat en srecklig nummer. Wenn das Ziel der Holländer gewesen ist, den ESC 2021 nicht gleich wieder auszurichten, dann haben sie dieses Ziel mit diesem lanweiligen Song, auf extrem eindrucksvolle Art und Weise erreicht. Meine Güte, da schläft ja der Gouda ein und der Edamer wird sauer und die Tomaten werden früher reif.

    • * lächeln * Reife Tomaten aus den Niederlanden? Ist ähnlich wie Testosteron und Wiwi, passt auch nicht zusammen. *ja, ich bin manchmal fies* Aber dein Kommentar ist zu schon um es nicht zu übersetzen:

      Oh man, Nederland, wat een verschrikkelijk nummer. Als het doel van de Hollanders was om het Songfestival 2021 niet direct opnieuw te organiseren, dan hebben ze dit doel met dit saaie lied op een extreem indrukwekkende manier bereikt. Bij al het goede, hier valt de Gouda van in slaap en de Edammer wordt zuur en de tomaten worden vroeger rijp.

  8. Ja, endlich! Schon der zweite Song heute, der in kein gängiges Format hineinpasst. Der schleppende Aufbau aus der instrumentellen Eintönigkeit in die Polyphonie zeigt, wie effektiv Musik „einfach“ sein kann. Ich habe große Freude am Minimalistischen. Gefällt mir noch besser als die Schweiz.
    Ein Gastgeber*innenbeitrag, für den das „Reserviert“-Schild natürlich schon auf den hinteren Rängen baumelt.
    Mir gefällt das in der heurigen Mischung exzellent. Tanzeinlagen und Trash kommen ja in den nächsten Tagen noch, was ich wahrscheinlich ebenso begrüßen werde. Aber ein bissl Stänkern will ich in diesem Jahrgang auch noch 😉

  9. Wirklich schönes Lied. Ich mag solche Lieder aber dafür braucht man eine besondere Stimmung, melancholisch, rührselig und auf jeden Fall alleine zuhause. Beim ESC dürfte es schwierig sein, eine solche Stimmung zu erzeugen. Aber gut gemacht Holland, als Gastgeber darf man auch mal der Stimmungskiller spielen
    Habe die Woche schon mehr „gefällt mir“ vergeben als die restliche Zeit, aber das „ausgezeichnet“ will einfach nicht kommen.
    Schön auch die Ankündigung mit Countdown auf eurovision.tv, so könnten das alle machen.

    • Genau. In einer Halle mit tobenden Fans … kann dieser Song unter gehen, wie Israel in 2019 passiert ist. (Portugal 2018 haben wir kaum gesehen.) Deswegen hoffe ich, dass auch die Hintergrundsänger auf der Bühne stehen und nicht versteckt werden und Jeangu nach einer Pause oder als erster singen darf.

  10. Wenn das Lied aus den letzten 20 Sekunden bestehen würde, dann würde es mir gefallen. Aber leider sind ja davor langweilige 2min. Und die klingen auch noch nach Trauerfeier. Überhaupt nicht meins. Bin sehr enttäuscht. Die Gastgeber der letzten Jahre können es einfach nicht mehr, einen stimmungsvollen Beitrag zu präsentieren.

  11. Ja, da warten wir doch mal den Live-Auftritt im Finale ab – das könnte sein, dass der Song sich da als echter „grower“ entwickelt 😉
    Ja, das ist jetzt kein Balladenkunstwerk, aber für mein Empfinden momentan noch auf der Linken Seite des Tableaus. Das ist schon so ein typisches Understatement des Gastgeberlands nach einem ESC-Sieg, ähnlich wie Portugal 2018, kann also auch gehörig schief gehen – was ich 2018 ja total bedauert habe, weil ich „O jardim“ einfach zur zauberhaft fand.

    • „O Jardim“ mochte ich nach kurzer Anlaufzeit auch gerne, ebenso ein sehr reduziertes Lied. Ich hätte mir dafür ein paar Rosen mehr (in Form von Punkten) gewünscht.

  12. Weiß einer bitte, wann entschieden wird, welche Startnummer die Niederlande im ESC-Finale 2020 bekommt? Das wurde doch bisher immer per Los entschieden, also zumindest für das Gastgeberland. Bei dem Song denke ich, dass es entscheidend sein wird, wie, wann und in welchem Umfeld (Startnummer) der Song im ESC-Finale performt wird.

  13. Nächste Woche treffen sich die Delegationen in Holland. Es werden praktisch offiziell die Lieder eingereicht. In diesem Rahmen wird immer die Startnummer vom Gastgeber ausgelost. Viel spannender finde ich aber, ob alle Delegationen wegen der Corona- Krise anreisen.

    • EBU hat in Geneve einen Corono-Erkrankten unter den Mitarbeitern und die Flüge von anderen Delegationen wurden gestrichen. Deswegen: Video-Treffen mit allen, die nicht vor Ort sind.

  14. Hmm, so schlecht wie einige hier es machen ist es nicht und für Platz 26 qualifizieren sich Spanien und Frankreich deutlich mehr. Der Song wird zumindest Jurypunkte machen. Der große Brüller ist es zwar nicht, aber der wird sicher seine Fans finden. Ich mag den Orgelklang und den atypischen Aufbau.

  15. Das wars dann hoffentlich mit Balladen für 2020
    Nicht mal von Destiny möchte ich noch eine bekommen.
    Obwohl ich neben Ulrikke noch einen Platz frei hätte für eine, die mir auch gut gefällt.
    Da ist leider bislang fast gar nichts nach meinem Geschmack und das war noch nie so.
    Bei den Männern ist Damir mit 5/10 noch am besten

  16. Da denkt man, jetzt geht es richtig los, und dann ist er unvermittelt aus.
    Sicher, dass es nicht nur der Teaser zum Song ist? 🙂

  17. Ich meine das ist ein moderner Gospelsong. Er fängt ruhig an und gerade dann wenn er in Fahrt kommt hört er plötzlich auf. Deswegen nur solala auch wenn er mir gut gefällt. Er hat auch eine sehr schöne Stimme

  18. Habe auch mit „ganz furchtbar“ gestimmt. 3 Minuten Langeweile pur. Da höre ich jetzt schon europaweit die Toilettenspülungen rauschen. Aber die wollen ja auch nicht schon wieder gewinnen.

  19. Ist so wie mit Kobi aus dem letzten Jahr. Wofür der Aufwand, wenn das Land im letzten Jahr schon gewonnen hat?

  20. Offen und ehrlich finde ich das Lied ganz gut.
    Ist für mich mit Rumänien,Schweiz, Belgien &‘ Norwegen die beste Ballade.

    Die restlichen Balladen können von mir aus im Semi baden gehen.

  21. Wenn das so weitergeht, muss Litauen zwangsweise gewinnen… das niederländische Lied baut erst zum Ende richtig auf, als ich dachte: jetzt gehts los! Ich hab wenig Lust für die gerade erschienen Songs auch noch Wikipedia-Artikel zu erstellen.

  22. Eigentlich ist das ein grundsätzlich gutes Lied, aber der Aufbau ist sehr langweilig und mitten im interessanten Teil hört da Ganze unvermittelt auf. Ich befürchte, dass die Niederländer die Serie nicht konkurrenzfähiger Gastgeberbeiträge fortsetzen.

  23. Wenn die Niederlande untergeht, dann aber mit Stil!

    Hat was von Lighthouse Family. Gefällt mir sehr gut, besonders die gut durchdachte Songstruktur. Langsamer Aufbau, hymnischer Refrain und ein Finale, das nochmal richtig reinknallt.

    Meine einzige Sorge ist, dass der Fluch des Gastgeberlandes auch dieses Jahr erbarmungslos zuschlägt.

    Veel geluk 🙂

  24. Evangelikale Kirchen kaufen Sendezeiten bei Kabelkanälen, die Baptisten reichen lieber eine Hymne beim ESC ein. Nein, Danke! Ich trete aus … oder schlafe zumindest der Monotonie wegen auf der Kirchenbank ein.

    • Tja, nur leider (oder zum Glück ?) hat Jeangu als offen Homosexueller mit den Evangelikalen gar nichts am Hut…. Hier in der WG meines Mannes kommt „Grow“ hervorragend an. Es wurde die Frage gestellt, ob dies wirklich ein ESC-Titel sei…

  25. Der niederländische Beitrag ist zwar wieder eine Ballade, was auch letztes Jahr schon so war, doch gefällt mir der Song „Grow“ besser als „Arcade“. Einziger Kritikpunkt ist das Ende, das hätte man abgerundeter gestalten müssen.

  26. Todlangweilig, unsere Nachbarn müssen sich keine Sorgen machen, dieses Jahr wieder zu gewinnen.

  27. Mhm, ich bin wohl der Einzige, dem die Nummer besser gefällt als der Schweizer Beitrag – organischer, unprätentiöser, nicht gewollt „episch“ und am Schluss schön angegospelt. Ich find’s sympathisch, aber halt auch nicht wirklich eingängig, das ist die große Schwachstelle. Aber die Niederlande haben ja eh keinen Stress gleich wieder zu gewinnen, da passt das schon. 😉

  28. So ist das: wenn Lundvik einen Gospel durch seine erbärmlichen einfältigen Harmonien zu Kitschsülze verhunzt, dann finden das alle hier dolle . Wenn Jeanju das Genre intelligent neu schöpft, ist es langweilig. Nun ja

  29. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wie dieser Song auf einer ESC – Bühne funktionieren soll.
    Sorry , aber ich sehe da nur eine rote Laterne leuchten.

  30. Dass der Song hier so derart schlecht wegkommt, überrascht mich schon etwas. Dabei ist Jeangu doch eigentlich genau das, was viele immer wollen: Vollblut-Musiker, kein „Castingshowhäschen“, eigener Stil und der Song klingt nicht nach 08/15-Europop.
    Wie auch immer, mir gefällt das richtig gut und gäbe die etwas merkwürdigen letzten 30 Sekunden und den komisch abgewürgten Schluss nicht, wäre das jetzt wahrscheinlich mein Jahrgangsfavorit! 🙂
    Mehr als ein Mittelfeldplatz wird nicht rausspringen, dafür ist der Song zu eigen und in diesem Jahr wohl auch zu großer Balladen-Konkurrenz ausgesetzt, aber wenigsten haben wir nach vier Jahren mal wieder einen Gastgeber-Beitrag, der nicht direkt nach Bottom 5 schreit.

    • Das sind ja nur Spontanreaktionen, die auch immer an Erwartungshaltung gekoppelt sind. Ist vielleicht einfach ein Grower. Zu den „authentischer Musiker“-Argument müssen andere etwas schreiben. Seine Stimme ist wohlig warm. Mir persönlich klebt das nur zu zäh am spirituellen (musikalischen) Thema.

    • Die genannten drei Argumente sind genau das, warum der Song bei mir dann doch nicht ganz hinten landet. Aber musikalisch ist es mir einfach zu langweilig. Jeangu hätten einen anderen Titel für den ESC auswählen sollen.

  31. Bei mir liegen nach dem heutigen Tag NL und die Schweiz vorne und zwar sehr weit…
    Dann kommen Island unf Litauen.
    Aber es ist noch Luft nach oben 🙂

  32. Mir gefällt das Lied. Es sollte aber deutlich eher an Fahrt zulegen – nicht erst kurz vor Schluss.

  33. Wow… das hat mich jetzt völlig unerwartet gleich beim ersten hören total gepackt. Ich habe heute nachmittag ganz kurz einen kleinen Schnipsel von dem Lied gehört und war völlig enttäuscht. Nun endlich zuhause habe ich es jetzt mal in Ruhe angehört, das Video dabei allerdings nicht angeschaut – und da hat mich „Grow“ geradezu immer weiter eingesogen. Ganz ganz große Klasse. Und was für ein großartiges Ende!

    Ich habe große Hoffnung, dass in diesem Jahr der Host-Beitrag mal nicht komplett abschmiert.

  34. Das ist dieses Jahr so der einzige Song im Starterfeld, wo ich nicht wirklich ne Melodie finden kann, geschweige denn einen Refrain. Plätschert vor sich hin, wird bei mir nach kurzer Zeit geskippt. Ich weiß also, wann meine Pinkelpause sein wird. (trotzdem vor Armenien und Lettland)

  35. Ich habe mir im Vorfeld mehr von Jeangu versprochen. Seine Stimme ist gut, aber insgesamt kommt „Grow“ bei mir nicht an. Man wartet auf den Höhepunkt und schon ist es vorbei. Schade drum, wird wohl den Fluch des Gastgebers abbekommen und ganz hinten landen.

    Ich werte lediglich mit 2 von 10 Punkten.

  36. Ich packe Euch mal meine top 28 hier rein zur Motivation (hust) – keine Angst, ist nicht Tante Corona …nur ihre Schwester Bronchitis. Viel Spaß beim gucken (aber bitte nicht zu dolle meckern).

  37. Gerne hätte ich diese Saison erstmals ‚ist ganz ausgezeichnet‘ angeklickt, aber das Abfragetool spielt schon wieder verrückt. Langsam frage ich mich tatsächlich, wie zuverlässig die generierten Werte sind.

    Ich finde ‚Grow‘ den bislang hochwertigsten Beitrag der Saison. Ein toll gebautes Lied mit starkem Text und ohne aufmerksamkeitsheischenden Höhepunkt. Wunderbar. Danke!

  38. Na, jetzt wird mein Mittelfeld endlich mal aufgefüllt. 😉
    Mich wundert es auch etwas, dass der Song so schlecht wegkommt. Im „Balladenduell“ Schweiz gegen Niederlande heute präferiere ich persönlich Letzteres, finde aber beide nicht schlecht, mit Tendenz zum „Schönhören“. Erinnert mich stark an den Gastgeberbeitrag letztes Jahr, nur halt mit weniger Pathos. Nur steigert sich der Song zu langsam, und am Ende hat man das Gefühl, dass da etwas Wichtiges fehle. Schade, erinnert damit gleich an Bulgarien 2010 und das verhunzte Ende!
    Kurz gefasst: Die Schweizer haben den besseren Aufbau, dafür ist die Stimme zu stark dosiert (-> viel hilft nicht viel). Die Niederlande hat den besseren Ansatz, dafür hapert es beim Höhepunkt. Kleben erstmal beide fest zusammen im oberen Mittelfeld bei mir.

  39. Ohne Quatsch, der Song kommt schwer aus dem Quark, um sich dann zu ungeahnten Höhen aufzuschwingen. Hoffentlich nehmen sich die Zuschauer auch die Zeit, sich die letzte Minute nicht entgehen zu lassen. Mir gefällt es gut. Cooler Songaufbau mit beeindruckendem Timbre in der Stimme.

  40. Die letzten 30 Sekunden gefallen mir tatsächlich gut, es dauert nur leider ewig, bis der Song mal Fahrt aufnimmt… Ich sehe aber durchaus Schönhör-Potenzial.

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