
Sarah Engels vertritt Deutschland mit dem Titel „Fire“ beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Sie konnte sich zunächst bei der Wertung der internationalen Jury behaupten und holte anschließend beim Televoting die meisten Stimmen. Der ESC findet vom 12. bis 16. Mai in der Stadthalle in Wien statt. Deutschland ist direkt für das Finale am Samstag, den 16. Mai gesetzt.
Im Super-Finale holte sich Sarah Engels mit „Fire“ 38,3% der Televoting-Stimmen. wavvyboi kam mit „black glitter auf 34,2% und Molly Sue mit „Optimist (Ha Ha Ha) auf 27,6%.
Deutschland hat seinen Beitrag für den ESC 2026 in Wien gefunden! In einer langen und am Ende auch spannenden Sendung wurde in Berlin unser Song für den internationalen Wettbewerb im Mai gefunden. Der Vorentscheid unter dem Namen Das deutsche Finale 2026 wurde in Berlin Adlershof produziert und von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderiert. Ausrichtender Sender innerhalb der ARD war in diesem Jahr zum ersten Mal der SWR.
Insgesamt waren neun Acts am Start, diese waren Anfang des Jahres bekanntgegeben worden. Ihre Songs für den Vorentscheid wurden nach und nach veröffentlicht. Die Künstler*innen präsentierten in der Sendung zunächst ihre Titel. Anschließend wertete bewertete diese eine 20-köpfige internationale Jury. Die Juror*innen kamen dabei auch aus 20 verschiedenen Ländern. Auf Basis ihres Urteils qualifizierten sich die drei Beiträge mit der höchsten Bewertung für ein Super-Finale. Dort hatten dann nur noch die deutschen Zuschauer*innen etwas zu sagen.
ESC-Barometer
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
Wir sprechen am Sonntag um 18 Uhr in einem ESC kompakt LIVE über Das deutsche Finale 2026. Die weiteren Songs, die am Wochenende für den ESC in Wien gewählt werden, nehmen wir dann am Montag um 19 Uhr in einem weiteren ESC kompakt LIVE unter die Lupe.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



falls in schweden „my system“ gewinnt und jalla das finale erreicht dann bekommt deutschland einen heftigen (musik)sandwich verpasst.
jalla hat einen besseren song und ebenfalls eine gute stimme und schweden hat halt schweden (und deren symphatisanten).
das sieht echt nicht rosig aus.
der quirlige grieche putzt uns auch weg.
es macht m.e. auch noch einen unterschied,welches land diesen musikstil schickt.
My System hat mit Fire so viel gemeinsam wie Ferto mit Bella, sorry
Allerdings – wenn schon, dann „My system“ mit dem Beitrag aus Belgien
Ich finde, die Show war schon ein Fortschritt im Vergleich zu den letzten Jahren. Mir hat das Opening gut gefallen und die Präsentation der Songs war auch abwechslungsreich gestaltet. Ich mag Hazel Brugger zwar, aber mir war das dann doch ein wenig zu viel Comedy.
Die ersten sechs Songs waren leider wirklich schwach und die Show dauerte einfach zu lange. Die Wiederholung der drei Songs hätte es nicht gebraucht.
Das Pausenprogramm war etwas lieblos gestaltet, auch der Auftritt von Michael Schulte leider.
Die Bühne war ok, Bildschnitt und Kamerfahrten hätten besser sein können.
Ich bin positiv überrascht von der Show 😄 das deutsche Finale hat mir gut gefallen. Hazel ist einfach klasse und die Performances fand ich auch gut (war eigentlich nur von Laura Nahr enttäuscht).
Hans Sigl und Caro Kebekus hätte man nicht unbedingt gebraucht. Abor & Tynna hätte ich hingegen gerne noch ein wenig mehr gesehen. Das war ja quasi in 30 Sekunden durch.
Mir hat die Show heute Abend auch gut gefallen. Leider gibt es hier aber wieder einige, die alles durch den Dreck ziehen müssen
Absolute Zustimmung, ich finde der SWR hat das gut gemacht. Hazel war eine Bereicherung und Barbara Schöneberger tut so eine Co.Moderatorin auch wirklich gut, war letztes Jahr schon spürbar. Auch die Inszenierungen der Acts fand ich ansprechend. Mir war die Show auch nicht zu lang, fühlte mich gut unterhalten.
Ja, ich fand die Show auch gut. Und die Acts waren interessant. Und wir schicken endlich mal was zum ESC, wo keiner sagen würde „das ist aus Deutschland“. Aber war schon recht knapp im Finale.
Ich hätte gerne die internationale Jury mehr gewürdigt und das ganze eingekürzt. Die Sprechteile waren teilweise doch sehr lang.
Hazel Brugger und die Mozartkugeln fand ich allerdings fantastisch.
Das war schon widerlich
Es war viel zu lang für 9 Beiträge. Ich fand Hazel auch nicht gut heute. Das war alles nur schlimm. Und die Tonabteilung sollte sich vielleicht eine andere Profession suchen
Statt geschlossen hinter dem deutschen Act zu stehen, wird Sarah Engels und ihr Song teilweise sehr harsch niedergemacht.
Ich schäme mich für einige Kommentare und wünsche ihr nur das Beste für Wien!
Bin jetzt schon on fire! ❤️🔥
Warum soll ich einen Song unterstützen den ich nicht mag nur weil er für Deutschland Antritt?? Sorry, ein Fan von Zwangspatriotismus war ich noch nie.
Aber sowas von !
Dann kann man sich vielleicht auf Folgendes einigen:
Wenn man den Song mag, steht man hinter Sarah.
Wenn nicht, macht man sie nicht nieder (vor allem nicht online und anonym), sondern supportet andere Acts.
Deal?
Ich mache das jedenfalls so
Zustimmung. Außerdem hat das Lied null mit Deutschland zu tun.
Und was folgt daraus?
Waterloo hatte auch wenig mit Schweden zu tun. Oder Arcade mit den Niederlanden.
Hätte man die Songs deshalb niedermachen sollen?
Es wurde zwar bei uns produziert, aber halt speziell für den ESC
Da wäre ein Sänger aus Liechtenstein ja definitiv die bessere Wahl gewesen, das leuchtet mir sofort ein.
Nee der Song ist doch öde…die Künstlerin ist bestimmt sehr nett und so..aber nur weil das der deutsche Beitrag ist muss ich den doch nicht zwingend gut finden…dieses Lied würde ich auch aus jedem anderen Land langweilig und austauschbar finden
Ja, das ist wieder ziemlich respektlos, was einige hier schreiben. Das hat ja dann auch nichts mehr mit Meinungsäußerung zu tun.
Deutschland einig Meckerland und wäre Herummeckern eine olympische Disziplin würde Deutschland immer die Goldmedaille gewinnen.
Leider
Wieso immer ? Letztes Jahr fand zumindest ich „unseren“ Beitrag richtig gut.
Ich auch, aber das Gemecker um die gesangliche Leistung von Tynna war nicht zu überlesen.
Sie hat sich ja ziemlich gesteigert
Du scheinst den Sinn einer Kommentarsektion nicht verstanden zu haben. Und gesanglich gab es eben Defizite damals. Nur weil man die totschweigt, ändert sich daran doch auch nichts… Sinnfreie Diskussion.
PS: Stets der Erste zu sein, der sich meldet und anderswo aufgeschnappte Info-Schnippsel zu posten sind übrigens nicht der Sinn eines Kommentarbereichs.
Und das schlimme ist, er ist einer der bei vielen anderen Ländern nur meckert, jammert und kein gutes Haar an Shows, Sänger/innen, Moderator/innen, Outfits, etc lässt.
dem ist nichts, aber rein gar nichts hinzuzufügen!
Nicht nur das.
Auch Silber und Bronze.
Wer schreibt hier respektlos ?
Tja, ist Meinungsfreiheit nur dann erwünscht, wenn es in den eigenen Kram paßt ?
Eieieiei, das wird hier noch lustig bis Mai.
Irgendwie scheinen das einige hier so zu sehen… Gruselig.
Danke
Es kommt auf das „Wie“ an.
Absolut und ich finde die Kritik bislang sehr sachlich.
Der Song wird nicht besser und erfolgreicher, wenn wir alle dahinter stehen. Und eine realistische Einschätzung sorgt für weniger Enttäuschung.
Meine Bewertung war ja durchaus fair.
Wer weiss wie du reagiert hättest wenn Sarah nicht gewonnen hätte.
Hatte es aber schlimmer erwartet.
Es jaulen halt wieder die üblichen Verdächtigen.
Tja, es wird halt nur die bittere Wahrheit formuliert.
Ach komm, entspann dich mal.
Du lieferst hier ein Beispiel für das, was ich oben mit dem „Wie“, auf das es ankommt, meinte. Du gehörst zwar gewiss nicht zu denen, an die ich dabei dachte, aber seine eigene Meinung/seinen eigenen Geschmack als „Wahrheit“ darzustellen, muss m.E. wirklich nicht sein.
Ich fand jetzt nicht dass hier ein extremes Sarah Engels bashing statt findet.
Aber jeder kann hier doch seine Meinung über den Auftritt und den Song schreiben. Wenn ich ihn nicht gut finde finde ich ihn nicht gut oder ich darf ihn auch ganz schrecklich finden. Da lasse ich mich auch nicht verbiegen nur weil es jetzt der deutsche Beitrag ist. Ist einfach so.
Bestimmt gefallen dir nicht alle Songs der anderen Teilnehmer im Wettbewerb, oder?
Fand es übrigens ganz süss wie Sarah sich über den Sieg gefreut hat.
Dargen D’Amico – Ai 1/10
Falscher Faden … Ich dachte, dass man den gemeinen florado nur in SR-Fäden antreffen kann. 😃
Oh haha. Ich habe mich schon gefragt, wo das geblieben ist… Tja, wenn man zu viele Dinge auf einmal macht. Aber nein, ich bin auch immer beim Höhepunkt der Geschmacklosigkeit, dem deutschen Vorentscheid anwesend. 😉
Nur nützt ein ’stabiler Auftritt‘ auch nichts, wenn der Song nun mal leider nach 10,15 Jahre alter ESC-Stangenware klingt. Der hat wirklich gar nichts, das ihn irgendwie von der Masse abhebt. Vom superpeinlichen Showgirl-Kostüm ganz zu schweigen. Ihre vielen deutschen Fans haben für Sarah als Person gestimmt (und hätten es bei absolut jedem Song getan), nur leider zählen die für den ESC null. Dort braucht man 1. eine charismatische Ausstrahlung, 2. eine schnell zu merkende Hookline und 3. irgendetwas einzigartiges am Song und/oder der Performance, das den Auftritt auch nach zehn weiteren in Erinnerung bleiben lässt. Wavyboi hätte all das geboten, auch wenn (oder gerade weil) er die Perfektion der Ausstrahlung untergeordnet hast. Eins von drei reicht dagegen oft genug nicht mal für einen einzigen Punkt, und Gesangstechnik steht für mich gar nicht auf der Liste – nützlich, aber weder zwingend nötig noch das wichtigste. Auch die besten Sänger haben immer nur gewonnen, wenn diese drei Punkte erfüllt waren. Loreen hat zweimal gewonnen, ohne auch nur einen Konsonanten verständlich rauszubringen. Sarah hätte alle Fähigkeiten, aber einen besseren Song (und ein anderes Kostüm) verdient gehabt.
Perfekt getroffene Analyse, vielen Dank !
Der Song inklusive der „dance break“ war so schön 46x auf der ESC Bühne. Jedes Jahr gibt es einen Song mit „fire“, zuletzt Luxemburg? Oft sogar mehrere. Das klingt, als hätte man alle – oft osteuropäischen „Fire Fire, Desire-sire, you’re a liar-iar“ songs in einen Mixer geschmissen. Für Sarah Engels als Person freue ich mich, aber das ist wirklich nicht gut. Völlig austauschbar, ich finds persönlich eher peinlich als „wow mal was anderes was keiner aus Deutschland erwartet“. Man merkt sehr, wie alt die Leute sind, die bei SWR & Co arbeiten. Komplett an der Zeit vorbei. Drücke ihr die Daumen, eine gute Zeit wird sie sicher haben.
Leider bleibt der Teil „stop denying-nying no lying lying no more“ bei mir sehr hartnäckig im Ohr 😂
Aufn Punkt gebracht, danke!
Vom modernen Baller in Landessprache mit deutscher Identität zum angestaubten Fire, generisch zusammen kopiert aus mal mehr, mal wenig erfolgreichen ESC-Songs der letzten Jahre. Puh… Gar nicht meins. Aber wenn wir jetzt schon so einen billigen Popsong schicken, macht man doch hoffentlich immerhin das was Polen 2023 bei Solo gemacht hat: Trashiges Staging mit lieber etwas zu viel von allem, als zu wenig. Dann wird‘s vielleicht immerhin unterhaltsam.

Unvergessen… „BEJBA its kinda cräze“. Der Song ist absolut nichts. Komplett abgeschrieben aus den 26 anderen, identischen Songs. Aber nur den furchtbarsten darunter. Wir lernen es einfach nicht.
abschreiben braucht man doch nicht mehr – die KI regelt das schon.😎
Nur, dass blanca optisch halt eine 10/10 ist. Das hat ihr damals die Punkte gebracht.
Also leider die falsche wahl! Aber trotzdem viel erfolg in wien.
Tja hatte mir sehr gewünscht (und für ihn gevotet) dass wavvyboi uns im Mai beim ESC vertritt. War ein super cooler Auftritt. Schade. Das hätte was werden können.
Das deutsche Publikum hat glaube ich den schwedischen Juroren völlig falsch verstanden und wieder einen Beitrag gewählt der eher auf den hinteren Rängen landen wird. Sehe ich jedenfalls so. Weil einfach nicht originell genug.
Den Schulte haben sie auch nicht verstanden, der hat gesagt, man wählt das was andere nicht haben.
Ja, stimmt. Vielleicht einfach unbelehrbar, aber was weiß ich schon 😂
Nun ja, wenn ich jetzt den norwegischen Beitrag sehe, schlägt der auch in dieselbe Schiene wie wavvyboi. Wäre er deswegen ein schlechter Act?
Ne, die beiden sind doch sehr unterschiedlich.Norwegen eher Blues angehaucht, aber modern. wavvyboi bedient verschiedene Genres, aber die Rockfans des vergangenen Jahrhunderts und maybe Punk Emo/ Pop Fans würden sich bedient fühlen.
Ich mag alles und mich spricht beides an. Also solche Leute gibt es schon
Nee, beides ist schon sehr ähnlich…der Refrain, beide Auftritte gehen in Richtung Queen. Klar, gab es bei wavvyboi noch den ein oder anderen Einfluss. Aber die fischen beide im gleichen Teich.
Und auch wenn wavvyboi eine Erscheinung ist. Der norwegische Act performt und singt nochmal ne Nummer sicherer.
Glaube der Sender kann ganz gut leben damit hinsichtlich Israel, der Lichtensteiner wäre da eventuell ein Unsicherheitsfaktor.
Weil?
Wäre interessant welche Reihenfolge die Jury hatte und ob das mit dem übereinstimmt, wie die 3 vorgelesen wurden, denn da wurde Sarah als letzte vergelesen, gut möglich das die Zuschauer dachten, dass die Jury Sarah auf 1 hatten.
Sie ist mit ihrem Auftritt wirklich rausgestochen. Wie im ESC Kompakt Interview schon angekündigt, hat sie echt viel Arbeit investiert, das hat man gemerkt. Der professionellste Auftritt von allen. Gute Stimme, gute Performance, nichts dem Zufall überlassen und ein bekannter Name, was sich ja auch viele immer wünschen. Nur das Lied ist halt schwach leider. Ein Revamp wäre wünschenswert, aber leider bei uns in Deutschland eher auszuschließen. Ich versuche trotzdem optimistisch auf Wien zu schauen, es wird bestimmt trotzdem eine gute Show und sie hat eine tolle Zeit. Und am Ende wird’s ein Guilty Pleasure 🤞. ..
So sehe ich das auch. Ich glaube aber, dass man an dem Song nicht allzuviel retten kann. Vielleicht ein paar Kleinigkeiten, ein paar Ear-candies, ein paar andere Instrumentals, ein paar Ad-Libs. Vielleicht könnte man noch die Choreos verändern so dass man nicht direkt das Gefühl hat bei Fuego gelandet zu sein. Für Sarah tut es mir leid, falls sie dann auf den letzten Plätzen landet. So fühlt es sich leider im Moment an.
Glückwunsch
Aber für den ESC unbedeutend
Noch ein land bei dem der Rock act es nicht geschafft hat. Wird es dieses Jahr überhaupt keine Lieder mit Rock flavor geben?
Wieso denn ? Bei Norwegen und Serbien gab es Überraschungssieger aus diesem Genre.
Zunächst mal auch von meiner Seite einen herzlichen Glückwunsch an Sarah, sie darf sich zurecht freuen über ihren Sieg!
Das war ein guter Auftritt, professionell, muss man sich nicht fremdschämen.
Andere vor ihr haben diese Girl-Bops besser performt, die Choreo schwächelte (die Choreo an sich, nicht Sarah), aber der Gesang war on top.
Allein: der Song. Der ging seit der Veröffentlichung schon nicht, dieser wirklich ins Absurde absteigende Text ist echte Grütze. Meint das deutsche Volk, die anderen Länder können kein Englisch? Oder kann das deutsche Volk kein Englisch und wählt deswegen… ach egal.
Jetzt isses die Sarah und dann freuen wir uns mal für sie.
Den besten Auftritt meiner Meinung nach hatte wavvyboi, er hat es prima gesungen, die Inszenierung war toll, einzig der Schnitt beim ersten rockigen Teil hat uns mächtig amüsiert… hier kommt Hans Klok! 😂
Da war die Windmaschine wohl gerade explodiert.
Alles andere: toll… das wäre sogar mal ein Einstieg in die Top 10 gewesen. Ach egal.
Der Auftritt der vier Ladys, die sich Boys nennen, war überraschend gut… wenn man mal vom Ton absieht. War das nur bei mir so schlecht? Aber für einen solch harmlosen Song war das gut gemacht.
Überhaupt hat mir die Sendung im Gegensatz zu ALLEN vorherigen VEs gut gefallen.
Die Bühne, die Stimmung, die Stagings, die Moderatorinnen (im Doppelpack super, allein hätte ich keine von beiden da sehen wollen), das Medley zu Beginn (diese Riesen-Raab-Zähne, ich lach mich jetzt noch scheckig), die witzigen Details („Kommen wir jetzt zu den Menschen, die wirklich was vom ESC verstehen… Hallo, Hans Sigl!“ 😂 oder Paola „Bei meinem ersten Mal…“).
Ich fand es alles in allem sehr unterhaltsam.
Wo Licht ist, ist auch Schatten… ich hätte Thorsten Schorn wirklich nicht gebraucht.
Kommentatoren machen beim ESC Sinn, nicht bei einer Vorentscheidung.
Das mit der Jury fand ich schon beeindruckend, aber das „bewährte“ Prozedere hat sich nie als bewährt erwiesen.
Und ein Punkt ist mir ganz besonders sauer aufgestoßen:
Warum um alles in der Welt wurden Abor & Tynna in diese Show eingeladen? Um für fünf Sekunden Baller zu singen und am Ende nach der Pokalübergabe in die Ecke gestellt zu werden?
Das fand ich nicht nur sinnfrei, sondern ziemlich unhöflich.
Auf meine Nachfrage hin antwortete mir eurovision auf Insta, dass die beiden ja im Live-Feed auf Insta länger interviewt wurden. Superantwort. Ich soll bei einer Live-TV-Show, wo mir vorher Abor & Tynna als Gäste angekündigt wurden, gleichzeitig noch Insta antun? Das „längere Interview“ hätten sie auch von Wien aus machen können, dafür ist keine Reise nach Berlin notwendig.
So ist es irgendwie peinlich für beide Parteien, bei Nichteinladung wäre es wenigstens nicht so aufgefallen.
Ach egal. SWR, du hast es besser gemacht als der NDR, zumindest im Unterhaltungsfaktor.
Beim nächsten Mal kann man aus den diesjährigen Fehlern lernen und entsprechend ändern… bessere Songs, keinen Schorn, keine Babsi, keinen Sigl, keine Carolin (was sollte die da???) besserer Ton, keine überflüssige Jury mit Vorherrschaft über das wählende Volk… ach, egal.
Sarah, Mädsche, du machs datt. Wird schon werden. Freu mich.
Gut geschrieben.
Nicht nur bei dir, es gibt mehrere mit Tonprobleme. Selbst ist es mir nicht aufgefallen – ich vermute, dass es abhängig vom Gerät, Verbindung, Ort war.
Kann mir einer mal erklären warum unter dem YT Video von Akylas, der in meinen Augen sooooo krass an Käärija erinnert, nur mal am Rande darüber geschrieben wird wie viel Ähnlichkeit zueinander da ist und bei Sarah jeder 3. Kommentar ein Vergleich ist?
Vllt. wirklich einer Geschlechterkomponente? Oder lächtst der gemeine ESC – Fan weiterhin stark nach einem Gewinner aus der Joost – Tommy – Käärija – Sparte? & hätten wir dann nicht „Ciao Ragazzki“ wählen müssen (die leider heute super schwach waren).
Ich glaube wir können uns sehr freuen, das uns so eine tolle, talentierte Sängerin vertritt. Auch wenn Wavyboi mein Far, muss sich Sarsh überhaupt nicht verstecken.
Weil Akylas vielleicht wegen seinem Aussehen und weil sein Song ein Spaßsong ist daran erinnert, aber eben doch was anderes macht
Ist doch ganz klar:
Akylas erinnert an Käärijä, weil beides Songs mit Humor sind.
Musikalisch sind sie allerdings nur im Entferntesten ählich, da ist fast nichts gleich.
Fire klingt EXAKT wie dutzende andere Songs, die es schon beim ESC gab – nur schlechter.
Und dass das Publikum so etwas nicht erkennt, ist einfach nur zum Fremdschämen.
In allen Belangen Zustimmung !
Naja, finde der Song ist schon auch ähnlich vom Stil & auch seiner Stimme.
Da ich nach dem schrecklichen Ergebnis in Italien noch nicht schlafen kann, habe ich mal in den deutschen VE reingeschaut. Neben der schwachen musikalischen Qualität und den lustlosen Inszenierungen der Beiträge, hat mich vor allem das Rahemnprogramm unglaublich schockiert. Wie tief kann man bei der Produktion einer Unterhaltungssendung in die Gosse greifen? Das war alles hochnotpeinlich: Babsi, Hazel (die ich eigentlich mag), das Script. Schaut Euch mal an, mit welch authentischer Freude, Souveränität und Spontaneität Filomena Cautela durch das 2. HF in Portugal geführt hat. Und in Deutschland? Ein billiger Witz hier, eine peinliche Pointe dort, un die seit Jahren wiedergekäuten Stereotypen über den ESC. Und dann zeigt man im historischen ESC-Zusammenschnitt nur Klamauknummern, die dem Publikum die Richtung für die Abstimmung vorgeben. Destiny, Ruslana und Co. singen die ewig gleichen ESC-Kamellen, die inzwischen nur noch abgetreten wirken. Schaut mal ins erste serbische HF, wo man nicht den Klamauk, sondern die ESC-Geschichte des Gastegeberlandes Österreich musikalisch gefeiert hat. So geht ESC! So geht Respekt! Wenn man den deutschen VE mit den VEs in fast allen Ländern vergleicht (und die Art und Weise, wie ein ESC inszeniert wird, sagt einem ja schon viel darüber, wie der ESC in dem jeweiligen Land gesehen wird), kann man nur zu einer Schlussfolgerung kommen: Thema verfehlt! Schon beim VE! 6! Setzen! Solange der ESC in Deutschland in der Klamauk- und Lächerlichecke bleibt, werden wir nie was reißen, und Raab, auch wenn ich ihn nicht mag, scheint der einzige zu sein, der das versteht.
Schland würde nur eines helfen: Ein kompletter Neuanfang des VE, wie ihn Portugal 2017 hingelegt hat. Die Sache ernst nehmen. Leider ist mir, als ich den deutschen VE 2026 gesehen habe, phasenweise übel geworden. Das war allerunterste Unterhaltungsschublade.
Und was haben eigentlich die Kebekus und der Bergdoktor bei einem ESC-VE verloren? Klar, die Kebekus will mit Babsi und Hazel einen ESC-Act formen und mit nackten Tänzern dekorieren. Findet das irgendwer lustig? Falls ja, habe ich echt Angst vor Euch.
Dabei mag ich die Caro eigentlich – aber im ESC-Rahmen brauche ich sie nicht
Ja, ich fands lustig – weil diese unsägliche Pointe an der Stelle komplett verpufft ist und sie niemand verstanden hat. Schadenfreude halt, dafür war ich mir diesem Moment nicht zu fein.
so schlimm ist das jetzt aber auch nicht bei bella italia – ich habe mich eben beim escunited jamboree unterbrett ranking zu satten 8 points verstiegen.😺
–
die deutsche entscheidung habe ich am TV verfolgt und nur bei musik mute aufgehoben – ich kann daher zu den laberattacken gar nicht viel sagen aber das die nachdem das superfinale klar war noch mal zu den 6 verlierer rübergegangen sind zwecks? tja,dies würde mir als verlierer ganz und gar nicht gefallen.
in punkto neuanfang biste auf dem holzweg unterwegs – das geht jetzt sicher 5-10 jahre so weiter,außer die ÖR werden doch noch geschrumpft.
wer ist eigentlich diese hazel?
kenne nur hazel moore. 😇
Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht
Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht
Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht
Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht
Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht Bitte nicht
Dann bin ich weg .
Tut mir leid für mich
Von mir ein klares bitte ja !
bitte ja bitte ja bitte ja bitte ja bitte ja !
Ich wollte gerade einen ähnlich gelagerten Text schreiben, und lese deinen!
100 Prozent Zustimmung, in allen Bereichen!
Du sprichst mir aus der Seele!
Besser kann man es nicht formulieren!
Vielen Dank. Toggie !
Böhmermann würde es eventuell auch können und verstehen, wenn man ihn denn ließe.
Allerdings möchte ich mir die Kommentare hier dann nicht vorstellen….
Also bei Böhmi kriegste zumindest von mir eher positives Feedback! 😉
Von mir auch…. Es gibt hier aber jede Menge Böhmi-Gegner. Er war ja von einiger Zeit bereits Thema und die Diskussion war zum Teil sehr aggressiv. Da kam viel Vokabular aus der populistischen Ecke (so etwas gibt es leider auch bei sogenannten Fans)
Ich kann Dir in vielen Punkten zustimmen. Einen Neuanfang sehnen wir hier ja alle herbei und werden jedes Jahr enttäuscht.
Wenn die neue Ausrichtung höhere ESC-Tauglichlkeit mitbringt, dann auch gerne.
Aber bitte nicht daraus ableiten, dass der Vorentscheid wie Portugal werden muss.
Das Problem gestern und in den letzten Jahren, war ja nicht, dass nur Klamauk dabei war, sondern dass Songs wie Jeanie oder Beiträge von einem Max Mutzke oder Cage einfach weder mitreißen noch berühren, nicht herausragen.
Wenn wir Portugal als Vorbild nehmen, fürchte ich, dass dann nicht 5, sondern 8 von 9 Songs wie Malou klingen. Objektiv gut gesungen, aber so daherkommend, dass der Vorentscheid und der ESC in Deutschland nur noch auf ZDF Kultur läuft. Und die Ergebnisse werden im Finale ähnlich bleiben.
Nee, das ist für mich keine Lösung.
Portugal war ja nur ein Beispiel, weil die auch nach Jarzehnten VE-Sackgasse noch die Kurve gekriegt haben. Darf von mir aus auch gerne in Richtung Mello oder baltischer VEs gehen. Da bin ich offen. Ich will nur, dass jemand den ESC endlich ernst nimmt.
Da gehe ich voll mit!
„Und dann zeigt man im historischen ESC-Zusammenschnitt nur Klamauknummern, die dem Publikum die Richtung für die Abstimmung vorgeben.“
Wie das? Letzten Endes wurde der Klamauk ja gar nicht zur Wahl gestellt.
Bei mir laufen Sarah und Waywyboy definitiv unter Klamauk.
Oh, wow … warum das? „Fire“ ist natürlich Hupfdohlen-Kommerz und eher Kategorie „Gebrauchsmusik mit Gehopse“. Aber „Black Glitter“ war doch ein seriöser Song?
Ich fand WBs Auftritt sehr klamaukig. Das Lied selbst finde ich i. O., aber besonders gut hat er auch nicht gesungen.
Bitte WAS? Nun, ist Deine Meinung, muss man Dir so lassen, aber Klamauk?!?
Ach Toggie, manchmal kann man auch an Dir verzweifeln … Du kommst mir vor wie ein Eiskunstlauftrainer, dessen Schützling nach vielen, vielen Stürzen zum ersten Mal im Wettkampf einen dreifachen Toeloop steht und der dann ebendiesen Schützling zur Sau macht, weil es wieder nicht für die olympische Goldmedaille gereicht hat.
In der Sendung war mehr ESC drin als in den fünfundelfzig Vorentscheidungen davor. Ich würde das mal als das sehen, was es ist: Ein Bemühen, es besser zu machen als vorher. Natürlich ist da noch jede Menge Luft nach oben, aber es ist zumindest mal ein Schritt in die richtige Richtung. Deutschland ist nicht Portugal, und wenn der VE in Deutschland überleben soll, dann muss er erst mal sein Publikum da abholen, wo es ist, und das ist in Deutschland halt einfach Lichtjahre weit weg vom ESC. Es wäre spannend, wenn der SWR es sich zur Aufgabe macht, das ARD-Publikum in den nächsten Jahren einfach ein bisschen Richtung ESC zu erziehen. Mit „Grito“ oder „Lonely Symphony“ brauchst Du denen aber generell nicht kommen.
Abgesehen davon: Die Klamauknummern mit den komischen Klamotten werden auch gern mal in ESC-Finals rausgeholt. Stört Dich das da genauso?
Mit anderen Worten: „Der SWR war stets bemüht.“
Joa, was „stets bemüht“ bedeutet brauche ich wohl nicht zu sagen.
Nein, brauchst Du nicht – aber der SWR WAR wenigstens bemüht im Gegensatz zu gewissen anderen Sendern. Es ist ein Anfang, der eben nicht von vornherein „wir müssen das hier machen, haben aber keinen Bock“ schreit. Dass noch viel Luft nach oben ist, habe ich ja schon geschrieben. Aber vielleicht bleiben sie dran und geben sich weiter Mühe. Wünschenswert wäre das.
Eines meiner Hauptprobleme ist, dass das aber überhaupt nichts werden kann, solange Babsi involviert ist, die einfach immer ihre Schöneberger-Routine durchzieht, ganz gleich in welchem Format sie agiert. Und wenn man den ESC, wie vergangene Nacht erneut, als leicht neurotische Klamaukveranstaltung darstellt und nicht als Liederfestival, bei dem Jahr für Jahr auch Anspruchsvolles seinen Platz hat, ist es mir fast lieber, wenn man ihn gar nicht thematisiert. Dieser Einspieler mit Netta, Subwoolfer, Trödler & Co. hat mir echt den Rest gegeben. Da wäre es schöner gewesen, wenn Paola selbst oder ein anderer der anwesenden Künstler ihren Beitrag aus dem Jahr 1969 gesungen hätte, gerne auch in einer modernen Version, wie es Edmundo Inácio gestern Nacht mit Tonichas Menina gemacht hat.
Und ich habe doch nie gefordert, dass unser VE wie das FdC werden soll, weil ich auch weiß, dass das in Deutschland nicht funktionieren würde. Portugal war ja nur ein Beispiel, dass ein Neuanfang funktionieren kann, aber dieser Neuanfang muss sich, wie Du zu recht schreibst, immer daran orientieren, wo sich das Publikum und die Wahrnehmung des ESC im jeweiligen Land befinden. Von dort aus kann man dann ein Konzept entwickeln. Leider habe ich genau das gestern Abend nicht gesehen.
Absolut korrekt !
Rede!
Was für eine nervige Show. Mehr als drei Stunden für was am Ende?
Und warum redet man und redet man und redet man über Dinge, die keinen interessieren? Ob Herr Sigl irgendwann einen pinken Anzug getragen hat oder Frau Kebekus eine neue Show hat – who cares?!?!
Und auch die Sektion „alte ESC-Schlachtrößer erinnern sich“ ist jetzt langsam einmal ausgeschöpft. Nichts gegen Paola, aber diese Couch-Gespräche sind so ermüdend. Schaut man sich das alles mal genau an, dann kommt man zu der Erkenntnis, dass man mehr als 90 Minuten verpassen konnte am Anfang ohne tatsächlich irgendetwas verpasst zu haben, denn die einzigen Beiträge mit Chancen auf den Sieg setzte man ja ans Ende – zu einer Zeit, zu der die meisten Vorentscheidungen mit 9 Titeln längst abgeschlossen sind.
Am Ende hat dann wohl der Bekanntheitsgrad dafür gesorgt, dass Sarah Engels gewonnen hat. Positiv ist, dass sie wirklich ALLE an diesem Abend an die Wand gesungen hat. Das dürfte auch im Mai noch für den einen oder anderen Jurypunkt reichen. Ansonsten muss man mal schauen, wie man diese Sparte „leichtgeschürzte junge Dame“ besser besetzt, denn das machen osteuropäische Vertreterinnen dieser Gattung ehrlicher und deshalb auch besser. Man kann nicht auf Knien rumrutschen und sich dann praktisch in Gummistiefeln und flachen Sohlen dorthin stellen. D.h. kann man schon machen, aber dann wirkt das für den Rest Europas halt befremdlich und ein wenig verklemmt. Vor 15 Jahren wäre das DAS Ding gewesen, aber so kommt Deutschland hier, wie bereits mehrfach in den letzten 20 Jahren, einmal mehr zu spät. Mit Glück Platz 18.
Mein Göttergatte (während Sanremo):
„In Deutschland kann jetzt abgestimmt werden – soll ich auch Votes von Dir abschicken?“
Ich:
„Von mir aus – bitte an wer auch immer am ehesten Boi verhindern kann, damit ich mit meiner Ryk-Prophezeiung richtig liege!“
Er:
„Done.“
Ich:
„Für wen hab‘ ich gestimmt?“
Er:
„Die Engels.“ 💃🏻🔥
Ich: 😱🙀
🤣
Mit Molly Sue hatte Deutschland endlich mal eine gute Chance eine hohe Punktzahl zu erreichen. Mal jemand mit sehr guter Stimme und gitem Song. Schade. Schlecht gewählt vom Publikum. Man sieht immer wieder, dass trotz viel visueller Kunst wahre Sänger dennoch viele Punkte von allen Ländern bekommen. Es sollte doch ums Singen gehen, jedenfalls war es so vor vielen Jahren.
Love to Molly Sue <3 <3 <3
Meine Güte, Deutschland und Musik. Es ist einfach PEINLICH wie grottig das Musikverständnis ist! FIRE ist so eine unfassbar BILLIGE (nicht günstige) Nummer, wer wählt sowas?
Ist leider auch nach dem Aufwachen nichts besser. Für mich seit langem der schlechteste Beitrag für Deutschland seit langem. Die INszenierung hat es leider auch nicht besser gemacht.
Fire ist Fuego für Arme.
Gehört für mich in die „Worst of Germany“-Liste, sorry
Bei mir leider auch …
Klar, man kann so nicht innovative Dance-Acts blöd finden und dann persönlich nach seinem Geschmack sie in eine worst-liste packen.
Aber gesanglich und von der Performance ist Fire objektiv jetzt schon stärker als ein Jendrik, eine Corinna May, eine Gracia oder das lahme Liedchen von den No Angels damals.
Meine Güte, da ist ja jemand angepisst…. Dabei möchte keinen der genannten Acts verteidigen. Aber öde ist „Fire“ dennoch.
Bei mir stinkt das Teil gerade auch deswegen so ab, weil es eben im Vergleich zu „Baller“ ein gewaltiger Rückschritt ist (fast schon konservativ). Dies haben schon einige User hier festgestellt). Musikalisch paßt es auch gar nicht zur Interpretin.
Ich kann es nur wiederholen: Das wird hier noch lustig bis Mai.
Ich kann Deine Enttäuschung (um nicht zu sagen: Deine Angepisstheit) gut verstehen.
Lustig wird es hier auf jeden Fall, weil ich fest daran glaube, dass die meisten hier ganz viel Spaß und Liebe zum ESC zum Ausdruck bringen werden.
Und diese Mehrheit wird mehr Freude daran haben als die wenigen, die sich hier einfach nur auskotzen wollen.
Weil ich anderer Meinung bin, bin ich angepisst? Okay 😅
Aber gesanglich und von der Performance ist Fire objektiv jetzt schon stärker als ein Jendrik, eine Corinna May, eine Gracia oder das lahme Liedchen von den No Angels damals.
Wenn das unsere Erwartungshaltung an den deutschen Beitrag ist, dann gute Nacht …
Es gibt halt auch noch irgendwas zwischen Erwartungen erfüllt (was bei einigen eine musikalische Doktorarbeit beinhaltet) und dem schlechtesten deutschen Beitrag aller Zeiten.
Wie sagte Rudi Völler: „Ich kann das Gelaber vom absolut tiefsten Tiefpunkt nicht mehr hören“ 😉
Genauso wollte ich es auch formulieren….. Fehlen nur noch Levina und Sisters in dieser Aufzählung.
OK, „angepisst“ war vielleicht die falsche Wortwahl. Asche auf mein Haupt ! Aber meines Erachtens wird wieder viel zuviel „beschönigt“ und zu wenig auf das Grundproblem eingegangen, welches es in Sachen „Deutschland beim ESC“ definitiv gibt.
Wenigstens die seriöse Tagespresse wie die FR haben demzufolge so kommentiert.
Mit oder ohne Bürgergeld oder wie es dieses Jahr heißt?
Es heißt ab jetzt Grundsicherung.
Tja, jetzt ist‘s also Sarah Engels geworden, welch eine Überraschung 😉
Mir wären Molly und natürlich wavvyboi wesentlich lieber gewesen, auch wenn da einige schiefe Töne dabei waren.
Aber was glaubt ihr denn, was los gewesen wäre, wenn wavvyboi gewonnen hätte? Ich glaube, Deutschland wäre nicht bereit gewesen, einen non nonbinären Act zum ESC zu schicken, die Leute hätten ihn auf Social Media zerrissen. Da sind die Kommentare über Sarah harmlos dagegen. Das soll die Kommentare gegen Sarah jetzt aber nicht verharmlosen. Wobei ich auch finde, dass man sagen kann wenn einem der Song nicht gefällt, aber man muss ja die Künstlerin nicht beleidigen.
ich bin kein Fan von Fire, und werde es wohl auch nicht mehr werden. Mir gefallen aber generell diese Hupfdohlen Nummern gar nicht. Dennoch wünsche ich ihr viel Glück für Wien und sie wird das schon machen, gesanglich war das top. An der Choreo und dem Kostüm kann man ja noch arbeiten. An eine Platzierung auf der linken Seite glaube ich nicht, und auch auf der rechten Seite wird es wohl eher in der unteren Hälfte landen, meine Vermutung.
*seufz
Schade um wavvy…
Ich glaube nicht, dass die Nonbinarität bei Waviboy ein größeres Problem gewesen wäre. Die Schweiz dürfte insgesamt deutlich konservativer sein als Deutschland und auch da gba es keinen großen Backlash bei Nemo. Den ein oder anderen dummen Kommentar wird man nie verhindern können.
Frau Engels dürfte aufgrund ihrer B-Prominenz wesentlich mehr spalten.
Ich muss hier kurz eine Bitte an alle Künstler*innen aussprechen:
Das war’s.
Deine netten Worte in allen Ehren, aber ich hatte gestern über weite Strecken den Eindruck, der Aufführung eines Abi-Jahrgangs aus Baden-Baden beizuwohnen. Und wenn dann in Zwischeninterviews Sätze fallen wie „man muss auch nicht der große Performer sein für die ESC-Bühne“ erzählt das alles darüber, warum Deutschland nie wieder Erfolg bei eben diesem Wettbewerb (ja, Leute, es ist ein internationaler Wettbewerb!!) haben wird. Was denkt sich der SWR eigentlich dabei, wenn er Amateure auswählt, die bekennen, noch nie auf einer Bühne gewesen zu sein? Dass das charmant sein soll?
Die Sängerin, die Deutschland vertritt, erklärt auch, warum Deutschland dieses Jahr wieder nicht gewinnt.
Nein, aber findest du, das BELA schlecht war?
Der Abi-Jahrgang muss sehr gut gewesen sein.
Die deutschen lieben ja Underdogs, wahrscheinlich sollte das darauf einzahlen.
Ach ja? Weil sie Underdogs lieben haben sie die Engels gewählt??
Glückwunsch an Sarah Engels. Sie hat sich als Künstlerin bei mir Respekt erarbeitet. Sie geht mit einem vorbildlichen Mindsetting in die Kampagne, wie man im ESCK-Interview gut hören konnte und hatte als einzige Teilnehmerin ihren Auftritt auch hinreichend geprobt. Und sehr schön zu sehen, wie sich jemand, die schon so lange im Geschäft ist wie Sarah, noch richtig freuen kann.
Wenn ihr Song doch nur etwas origineller und innovativer wäre. Wenn sie wirklich Erfolg in Wien haben will, dann bedarf es eines kompletten Revamps des Songs und das Staging muss auch noch deutlich opulenter werden. So wird sie an die ordentlichen Platzierung von ISAAK und Abor&Tynna nicht heran kommen. Ich habe für lala gestimmt.
Insgesamt empfand ich das deutsche Finale als Zumutung.
Und wie erwartet, sind Deutschland damit die hinteren Ränge sicher.
Das ist kein furchtbarer Song, auch nicht schlecht performt.
Aber absolute Stangenware ohne Persönlichkeit, ohne Überzeugung und schon dutzende Male beim ESC gesehen – und zwar besser, ironischerweise mit mehr Feuer.
Das deutsche Publikum ist wie üblich das Problem.
Da herrscht eben Peters Dorfdisko und nicht internationaler Geschmack…
Da denkt man, so ein Latino-Fire-Song ist doch was ganz Feines und klopft sich gewiss auf die Schultern…
Offenbar war die SWR Show selbst ganz gut.
Nur, was nützt es wenn am Ende die sicheren hinteren Ränge stehen?
Gute Stimme aber derber Auftritt.
Sie braucht eine styling Umgestaltung!
Wer soll dafür voten?
Altbacken und unmodern
Die Show hat mir ganz gut gefallen. Die Doppelmoderation Hazel und Barbara hat sehr gut funktioniert und war aufgrund deren Banting höchst witzig. Die Abmischungen der Songs hätten teilweise besser sein können (aber vielleicht lag es auch an meinen Gerätschaften). Leider gab es auch einige stimmliche Enttäuschungen – allen voran Laura Nahr, deren „Wonderland“ ich ursprünglich eigentlich ganz gut und originell fand.
Gut war, dass die Zuschauer nicht mit über die Finalisten entscheiden durften. Denn sonst wäre u.U. Raggazki vorne gelandet. Mit „Espresso Macchiato“ war im letzten Jahr ein weitaus besserer Italo-Klamauk-Song dabei. „Ciao Ragazzki“ ist anstrengend repititiv und nach ca 1 Minute nervend.
Zum Siegersong „Fire“ lässt sich folgendes sagen:
Zuerst das Positive: Man merkt, dass Sarah Engels ein Vollprofi ist und die Bühne zu nutzen weiß. Auf ihre stimmlichen Fähigkeiten kann man sich verlassen und bis Wien wird sicherlich auch noch an der Performance gefeilt werden.
Zum Negativen: Der Song an sich ist kein kompositorisches oder textliches Meisterwerk.Mit „Fuego“ (!) von Eleni Fuereira, „SloMo“ von Chanel oder „She got me“ von Luca Hänni – um nur die erfolgreichesten zu nennen – gab es den Song schon in etlichen Variationen. Und auch in diesem Jahr hat sich bereits ein Song des selben Genres qualifiziert. Und textlich rollen sich ob der platten Reime fast die Fußnägel auf (Fire – Liar – higher). Insgesamt drängt sich der Eindruck auf, der Song wurde von einer (alten) KI komponiert. Die Juries werden den Song nicht gut bewerten, unter dem Publikum wird es das ein oder andere „Gewohnheitstier“ geben, das vielleicht dafür anruft. Mit etwas Glück so um Platz 15 im Finale.
Mit wavvyboy und „Black Glitter“ hätte Deutschland (und Liechtenstein) bessere Chancen gehabt. Auch Molly Sue wäre angesichts höherer Authentizität die bessere Wahl gewesen. Aber sei wie es ist: Ich wünsche Sarah Engels viel Glück in Wien.
Der Song war super von ihr performt. Aber leider ist es absolut langweilige Stangenware wie sie teils auch von zig anderen Ländern kommen wird. In meinen Augen Null Chance damit in der Menge hängen zu bleiben.
Den Vorentscheid an sich empfand ich als Katastrophe. Immer viel Gelaber über ganz andere Themen, kaum Musik und den Humor fand ich persönlich total daneben. Ne SWR das war gar nichts.
Liebe ARD, guck doch mal nach Norwegen oder noch nach Finnland – die Deutschen können einfach keine Show inszenieren. Das hakt schon bei der Dramaturgie. Viel hilft nicht immer viel. Und künstlich in die Länge gezogen kann keine Kurzweiligkeit erzeugen. 20 Juroren einfliegen von unseren Beitragsgeldern – wozu? Die Vorauswahl allein schon ist eine einzige Katastrophe.
Wer ist für den Auftritt von Frau Engels verantwortlich? Gelbes Licht! Damit man die Schminkeschichten auf Frau Engels Gesicht im Close-uo auch ja deutlich sehen kann! Diese gelben Funzeln setzt man allenfalls als Gegenlicht ein, aber nie en face! Da sieht jeder wie eine alternde Straßenh**e aus!
Oft gelesen. Meine Übersetzung: auch wenn ARD nach Moldau, Norwegen, Schweden, Finnland, Serbien, Dänemark, Kroatien, Italien, Portugal, Albanien, Montenegro, Rumänien, Bulgarien, Polen schauen wurde, wird einen deutschen immer noch drei hoch nichts sein in den Augen von denen, die so ein Kommentar von sich geben.
Meine Einschätzung: es war gut gemacht, aber wirklich zu viel Sendezeit für 9 Songs. In 2027 gerne 3 Stunden mit 16 Songs und 2 große Pausenacts. Wobei das Publikum auch für 16 Songs abstimmen darf.
Das ‚Superfinale‘ gleicht fast eingeschränktes Wahlrecht: nur die Liste, nicht die Person.
Jetzt nochmal zum SWR:
Zur Show sage ich jetzt mal nichts, denn selbst Hazel, die ich eigentlich sehr mag, hat mich enttäuscht.und ist auf Barbara-Niveau heruntergerutscht.
Und wo waren die angeblichen Inszenierungen mit Opulenz? Hat da jemand übertrieben? Von den Inszenierungen an sich hat mir leider keiner gefallen, nicht mal wavvy. Und Molly, die so eine tolle Ausstrahlung hatte und das Lied gut herübergebracht hat, hatte leider ebenfalls keine angebrachte Inszenierung. Molly selbst wurde viel zu wenig gezeigt, dafür die Ballerina umso mehr. Aber es geht doch um Mollys Geschichte und um die Emotionen, und sie selbst war so selten zu sehen??? Und was hat man mit Laura gemacht? Sollte das ein Wonderland sein? Da gab es gar keine Bühne (mal von der nervösen gesanglichen Leistung abgesehen).
Zur musikalischen Auswahl: Bitte nächstes Mal entweder 9 gleich (un-)bekannte Persönlichkeiten nehmen, damit jeder die gleichen Chancen hat.
Zu Sarah ist bereits viel gesagt: das Wichtigste: Irgendjemand hat es oben toll formuliert: Sie hat keine Persönlichkeit.
Ich machs kurz – für mich nur etwas weniger schlimm als Jendrick (der ist bei mir die rote Laterne was deutsche Beiträge angeht).
Wie es sich platziert wird man sehen. Wavyboi hätte es aber gegen Norwegen und Serbien im Rockbereich jetzt auch echt schwer gehabt. Insofern aus Sicht der ESC Chancen wahrscheinlich noch der beste Auftritt. Wenn alles perfekt läuft, könnte es ein Isaak-Ergebnis werden.
Allerdings würde ich auch einen weiteren 0 Punkte Auftritt nicht ausschließen. Das Televoteergebnis war bei den Prominenzunterschied reichlich knapp. Frau Engels war der einzige bekannte Name im Superfinale und war trotzdem weit von 50 % der Stimmen entfernt. Aufgrund der Prominenz ist das Ergebnis einfach anders zu bewerten als in den letzten beiden Jahren, bei denen Acts ohne große Fanscharen gewonnen haben.
Eins weiß ich aber sicher: Für mich ist der deutsche Beitrag eine Möglichkeit eine Pinkelpause einzulegen. Wobei Estland die rote Laterne wohl behällt – da würde es mich aber sehr wundern, wenn die ins Finale kommen.
Jendrik war immerhin gewollt schlecht. Für mich Tiefpunkte der letzten Jahrzehnte (Song-wise), Perfect live (levina) und Kiss Kiss Bang. Fire reiht sich leider direkt dahinter ein. Sarah hätte eine Rockballade a la Evanescence (siehe masked singer) super gestanden. Aber diese Aneinanderreihung von englischen Wörtern aus Schulklasse 5, ist leider unterirdisch. Die 1 zu 1 Kopie der Bodenakrobatik von Chanel ist in Sarah‘s Fall tatsächlich in sloMo getanzt und ich begreife einfach die Leute nicht, die denken, dass sie Sarah karrieremässig was Gutes mit der Teilnahme tun. (Meine nicht dich damit, hab jetzt einfach mal weiter drauf los geschrieben)
Jendrik war nicht gewollt schlecht, der konnte es einfach nicht besser und wurde damit auch noch völlig allein gelassen. Das war ja das Schlimme.
Jendrik geht vielleicht noch als „anarchistischer Versuch“ durch.
„Kiss KIss Bang“ ist gar nicht mal auf meiner „Worst of Germany“-Liste vertreten.
Deutschland besiegt sich mal wieder selbst, und schickt den falschen Beitrag. Will damit nicht sagen das der Titel schlecht ist, aber Künstlerisch und Stimmlich wäre und ist Molly Sue um Welten besser, aber Deutschland geht ja zum bezahlen hin und nicht um zu gewinnen.
Dieses Bezahlargument ist so lächerlich. Natürlich zahlen wir am Meisten (relativ), weil wir auch die meisten Einwohner haben. Und im Vergleich zu einer Florian Silbereisen – Show oder zu einem Tatort ist der Betrag lächerlich gering, dafür gibt es dann 3 Premium- Primetime-Shows.
Verstehe ich nicht, denn Bezahlen kann man doch heute auch elektronisch- da braucht man doch gar nicht mir dem Geldkoffer nach Wien „hinzugehen“, außer es ist Schwarzgeld,
Boah,
wir haben uns gestern durch diese zäh wie Kaugummi gamachte Show gequält, aber Deutschland und Unterhaltungsshow war schon immer ein schwieriges Kapitel
Uiuiui, ich glaube Deutschland möchte Europa foltern dieses Jahr 😅 Der Latino Trend nahm letztens beim ESC zum Glück ab, nur Deutschland hat das noch nicht ganz mitbekommen. Grüße aus Luxemburg
Was bitte war schön an der Show von gestern !
Außer Sarah Engels hatte keiner der anderen 8 Akts einen professionellen Auftritt!Sahtas Auftritt schrie förmlich nach ESC und hat mit Abstand verdient gewonnen.
Bei allen anderen kam mir das so vor als ob sie ein Wohnzimmer Auftritt vor ihren liebsten haben.
Das hatte mit ESC nichts zu tun.Keine Show kein Überraschungsmoment nur mit einer Tänzerin oder alt ausgediente SHOWTREPPE☹️Da fehlte nur noch der Felsen von wem der auch immer mal gewesen war!
Im Großen und Ganzen fand ich das peinlich was der internationalen Jury vorgesetzt wurde!
Ich weiß auch nicht auf welcher Veranstaltung Michael schulte gewesen ist der von ganz hohen Niveau der Auftritte gesprochen hat🫣
So und jetzt könnt ihr mich wegen meiner Aussagen zerfleischen
Sarah hat halt nicht mit Abstand gewonnen, sondern insgesamt war es sehr knapp. Die drei Finalisten waren alle gut.
Nun gut, man muss immer schauen, womit man vergleicht.
Wenn ich da an Vorentscheide wie im Rockstars-Jahrgang denke, wo Sängerinnen ihren eigenen Text vergessen und die „Bühne“ in nur einer Kameraeinstellung gefilmt wird, war das vom SWR schon besser. Man merkte Ideen, Konzepte, Kamera und Bühne wirkten professioneller.
Im Vergleich zum letzten Jahr war die Auswahl an Beiträgen aber deutlich ein Rückschritt und die Qualität der Acts sehr dürftig. Der Live-Gesang einer Laura z.B…Aua!
Wenn wir ehrlich sind, waren wirklich nur die drei Superfinalbeiträge konkurrenzfähig.
Und Sarah hat nicht wegen eines herausragenden Songs gewonnen, sondern weil zu ihrer Bekanntheit die beste Performance, der beste Gesang, einfach die höchste Professionalität dazu kam und sie sich nicht allein auf ihren Namen ausgeruht hat.
Zudem hat ihr im Vergleich zu Unheilig damals gestern geholfen, dass es ein Superfinale mit drei Teilnehmern gab und man nicht allein „gegen Sarah “ stimmen konnte. Ich bin sicher: Im Duell hätte wavvyboi gewonnen.
Alles in allem muss aber der Anspruch sein, dass jeder der neun Acts mindestens so professionell daherkommt wie der Auftritt von Sarah. Wenn dann der Song auch noch besonders ist, wird es auch mal wieder was mit den Top 10.
Da stimme ich zu, das gesangliche Niveau im Superfinale stand im starken Kontrast zu den anderen Acts fand ich leider.
Wobei man das letzte Jahr musikalisch auch nicht überbewerten darf. Bis auf „Baller“ war da auch nur Ausschussware, wie hier ja auch zu Recht moniert wurde.
Ich fand From Fall to Spring, Feuerschwanz, Moss Kena, Cosby, The Great Leslie und selbst Lyza spannender als jede Beitrag, der dieses Jahr nicht im Superfinale stand.
Lyza singt dagegen in letzter Zeit sehr schöne Lieder in Deutsch.
Sie hat sich sehrwohl auf ihrem Namen ausgeruht
Warum soll man dich dafür zerfleischen, das war doch einfach die Wahrheit.
Danke😘
natürlich
Tja, geschrien hat Sarah ja genug
Ich habe mir grade mal YT Kommentare durchgelesen und finde viele wirklich super ekelhaft. Ich meine ok, man muss den Song und Sarah nicht mögen aber so viel misogyner Sh*t in den Beiträgen – insbesondere auf Deutsch – baaaah!
Find das leider super schlimm und ich finde wir müssen uns alle nicht wundern das selten etablierte Acts für uns antreten wollen.
Sind aber bestimmt mehr als die Hälfte dabei,die kein Cent investiert haben um einen anderen Beitrag zu wählen.Deutschland halt.
Unangenehm. Das gerobbe am Boden sieht aus wie von einer Gymnastikgruppe in einer Mehrzweckhalle in Hinterdupfingen, die versuchen die Skills aus der Anfängergruppe irgendeines Volkshochschulkurses umzusetzen.
Zu der Person gibt es von mir lediglich zu sagen, dass ihre verbissene, überzogen ehrgeizig Art nicht auf die ESC Bühne passt und zu dem sie für mich nicht den Hauch einer Sympathieträgerin ist.
Der schlechteste Act (incl. Performance , Ausstrahlung und Song) den ich im dem letzten 40 Jahren als deutsche Teilnehmende erleben muss.
Nach Abor & Tynna mit Baller im letzten Jahr eine volle Katastrophe!
Kreisch ! Man könnte es auch als „auf Tiktok falsch abgebogen“ bezeichnen
Ich war erschrocken, dass Sarah Engels‘ Inszenierung doch so eine extreme Copycat Nummer war. Ja, ich schätze bei einem Dance Bop mit dem Namen „Fire“ sind die Möglichkeiten von Haus aus begrenzt, noch irgendwas originelles auf die Beine zu stellen…. aber die Eleni Foureira Haarschmeißerei?!
Hat eigentlich irgendjemand Sarah mal gefragt, ob sie eigentlich weiß, dass es das alles schon gegeben hat? Ist das eine bewusste Entscheidung von ihr, diese Beiträge dermaßen zu kopieren? Ich verstehe das nicht. Will man als Künstler nicht auch irgendwo eigene Akzente setzen?
Als Künstler ja, als Funkemarieche nein. Da geht es um das Einfühlen in die Tradition, das ist doch „joot jelunge“ Dieses Machwerk ist Kunst in der Weise wie eine Büttenrede Humor ist, es ist ESC wie die Uniform der Blauen Funken die Krempel-Version der preußischen Militäruniformen sind.
Sarah hat im ESCK Live selbst „Fuego“ als Vorbild genannt. Da ist die einhundertprozentige Imitation leider keine Überraschung. Halte ich aber für einen Fehler. Ich behaupte mal: Ohne jedwede Originalität hat noch niemand den ESC gewonnen.
Ich bin überrascht, dass bei der zahlreichen harten Kritik hier in den Kommentaren, eine knappe Mehrheit dann bei der Abstimmung dann doch „gefällt mir gut “ gewählt haben.
Anscheinend ist es wie so oft in den sozialen Medien, im Internet:
Die Mehrheit sind nicht immer die, die am lautesten schreien und meckern.
Oder aber eine Fansite von Sarah hat die Abstimmung verlinkt und Fans haben hier abgestimmt.
Ach ja, Mutmaßungen und Verschwörungstheoretiker erscheinen im Netz auch häufiger als in der Realität 😜
Ähm?? Sind nicht alles was wier hier spekulieren Mutmaßungen??
Nö, die Umfrage ist ja erstmal Fakt. Es sei denn, man vermutet Manipulationen 😉
29% haben gefällt mir gut gewählt, 13% ausgezeichnet. Die restlichen 58% oder die Mehrheit findet den Song maximal so lala.
Stimmt. Ich habe nichts anderes behauptet.
Aber nach den Kommentaren hier zu urteilen, müssten es 80% “ ganz furchtbar“ finden.
Das in den Kommentaren Ablehnung und starke Zuneigung stärker auftreten als im Gesamtbild ist doch klar. Ich kommentiere eher wenn ich den Song furchtbar oder toll finde als wenn er für mich lediglich ordentlich oder unterdurchschnittlich ist.
Ja, Internet halt 😉
Na, guten Morgen euch allen, ich hoffe ihr habt den Schmerz alle ein wenig verdaut und seid heute Morgen etwas besser drauf? Hier scheint die Sonne, ich glaube zum Sonntagsfrühstück gönn ich mir jetzt nochmal ne Extraportion „Fire“….welch schönes Wetter an einem so schönen Sonntag. Herrlich, da passt so ein Sommersong doch super. Vielleicht fahr ich ne Runde Cabrio und gehe mir ein Eis essen….
Eis? Da könnte man hier in der Eifel ja den Boden ablecken.
Ein wirklich schöner Kommentar. Den mag ich.
Ehe ich zum Positiven komme, welches nach meiner Ansicht durchaus auch den Tatsachen entspricht, fange ich mit etwas Kritischem zu Sarah Engels an:
Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mir von Sarah Engels eine Ballade à la Annalisa oder Whitney Houston gewünscht hätte. Das war schon so, als ich Sarah Engels bereits vor zwei Jahren hier auf ESC kompakt dem NDR als mögliche Teilnehmerin für den deutschen Vorentscheid vorschlug.
Nun ist es jedoch „Fire“, ein Up-tempo-Song mit leichten Latino Vibes geworden.
Wäre Sarah Engels in einem anderen Jahr damit für Deutschland zum ESC gefahren, so wäre dieser Song höchstwahrscheinlich in einem Mittelfeldplatz mit leichter Tendenz nach unten gelandet. Bspw. als ernsthafte Siegaspiranten gegen Måneskin beim ESC in Rotterdam, gegen Loreen beim ESC in Liverpool, gegen Nemo beim ESC in Malmö oder gegen JJ beim ESC in Basel wäre sie wohl chancenlos gewesen was einen ESC-Sieg betrifft.
ESC-Fans (m/w/d) und die Jurys waren in den Jahren von Måneskin, Nemo oder JJ emotional bereit sich musikalisch mal auf etwas ganz anderes einzulassen als die sonst so üblicherweise der Fall ist. Alle drei soeben Genannten (m/w/d) waren bezugnehmend deren Songs auf völlig neuen Pfaden unterwegs und strahlten mit ihrer Persönlichkeit ein Charisma aus, dem man sich nur sehr schwer entziehen konnte.
Sarah Engels hat jedoch das Glück, dass sie mit „Fire“ beim ESC dieses Jahr in Wien mit einem Song wie diesem zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.
Denn sowohl die internationalen Jurys als auch das votierende ESC-Fanpublikum werden sowohl bei der Performance Sarah Engels als Typ Mensch aber auch des Songs „Fire“ an und für sich dieses Jahr das ganz große Bedürfnis haben einen ESC-Sieger (m/w/d) zu küren, der im absolut normalen Bereich liegt, wie es normaler nicht mehr sein kann.
Das verkörpert eben Sarah Engels mit „Fire“. Ein „handelsüblicher“ Up-tempo-Song mit Latino Vibes wird dieses Jahr zum absoluten Siegaspiranten werden, einfach weil man aus Deutschland derartiges nicht erwartet.
Jurys und das votierende ESC-Fandome werden genau solch einen „handelsüblichen“ Song auf einmal als clubtauglich und glamourös wahrnehmen. Sarah Engels mit ihrem attraktiven sizilianisch äußeren Erscheinungsbild tut dazu noch ihr übriges. Denn aus Deutschland erwartet man eben klischeemäßig keine südländische Diva, sondern allenfalls eine Frau mit dem Charisma einer Bankkauffrau von der Stadtsparkasse Tübingen.
Chanel wurde von vielen hier auf ESC kompakt – um nicht zu sagen von fast allen hier – als „billig“ (Zitate) und „altbackene Fuego Kopie“ (ebenfalls Zitate) empfunden. Das Ende ist bekannt und ESC-Geschichte. Chanel stand beim ESC in Turin während der Punktevergabe phasenweise sogar auf Platz eins und am Ende wurde es Platz drei. Chanel ist seitdem eine absolute ESC-Ikone.
Ich bin daher der wirklichen Überzeugung, dass Sarah Engels mit ihrem Song „Fire“ neben AIDAN aus Malta sowie Sal Da Vinci aus Italien sehr aussichtsreich um einen ESV-Sieg in Wien mitkämpfen wird.
Zu Sarah Engels liegt mir folgendes noch sehr am Herzen:
Ich finde Sarah Engels u.a. deswegen so beeindruckend, weil die Stärke von Sarah Engels eben die Stärke ist und Nicht die Lautstärke. 😀
Am Ende der ESC-Saison 2026 heißt es dann entweder
Sarah, ich bin stolz darauf, dass du seit dem gestrigen späten Abend ein Teil der europäischen ESC-Familiy geworden bist und für immer bleiben wirst. 😀
Der Quatsch dass das ein Siegerkandidat ist wird nicht wahrer wenn man in tausendfach wiederholt. 🙄
Außerdem wenn du schon Chanel als Kronzeugin aufführst: Deren Tanzschritte saßen wenigstens und wirkten nicht so unbeholfen wie dieser Auftritt bei einer Firmenfeier den Sarah gestern hingelegt hat.
Chanel und Fuego waren bei ihren ESC-Auftritten aber auch Anfang zwanzig, während Sarah Engels Mitte dreißig und Mutter zweier Kinder ist. 😀
Trotzdem finde ich die Tanzchoreographie von Sarah Engels sehr hohes Niveau und absolut mit Chanel vergleichbar. 😀
Valletta….gute Güte…ist das schon ein Fiebertraum😆
sehe ich in fast allen Punkten komplett anders. Das ist ESC. Das ist Meinungsfreiheit.
https://tenor.com/de/view/explaining-stressed-crazy-homework-music-gif-13036231
Das sind mal mutige Prognose 😉
Für mich kommt keiner der drei Songs in die Nähe der Top Ten. Und bei Malta wäre ich mir nichtmal sicher, ob es für das Finale reicht (mit Jury vielleicht knapp).
Bei Chanel (die ich im übrigen genauso wenig mochte) entstand der Buzz bereits nach dem Vorentscheid. Davon ist bei Deutschland nichts zu sehen. Deine Sympathien seien dir im übrigen ungenommen. Ich mag z.B. Kroatien und Moldau auch, rechne aber bei beiden nicht im geringsten mit Siegchancen.
Ich bin mal gespannt, ob du dich im Mai noch an die Prognose erinnerst 😉
Ich erinnere mich immer an meine Prognose und stehe zu dem was ich sage. Egal wie die Sache ausgeht. 😀
Okay, ich musste mich erstmal sammeln. Der Abend war unglaublich anstrengend und ich habe definitiv den falschen VE gestern geguckt. Nämlich diesen hier.
Aber dazu später mehr.
Erst einmal Glückwunsch an Sarah Engels. Unterm Strich geht ihr Sieg in Ordnung. Erste Reaktionen im Netz zeigen, daß das Ganze gar nicht so schlecht ankommt.
Auf meinem Ivi-Adamou-O-Meter ist „Fire“ eine 4/10.
Performance ist natürlich komplett Best of Zypern der 2010er und 20er Jahre komprimiert auf den billigsten Nenner. Geschenkt. Habe schon vor 10 Jahren gesagt, das wir sowas mal schicken sollen, aber doch nicht mehr im Jahr 2026.
Egal. Mehr als Platz 20 wird nicht möglich sein, das ist der Song zu gestrig.
Mit Black Glitter hätten wir sicherlich etwas besser abschneiden können, aber wer weiß das schon.
Aber jetzt zu dieser „Show“:
Wie grausam, schlecht und unprofessionell war das bitte? Außer die Beiträge war alles Playback, diese Kamerafahrten wie aus dem Bumsfestival der Volksmusik, Schnitte komplett random, Schönebergers zugekokstes Gelaber, ein Sofa mit völlig geistlosen Gesprächen, eine NICHTVORHANDENE Punktevergabe.
Wenn der VE fast so lange wie der Esc dauert stimmt doch irgend etwas nicht.
Hazel muss ich in Schutz nehmen, sie war mein Strohhalm gestern, aber das wars schon.
Habe vorhin das Umk Opening gesehen, was bitte für ein himmelweiter Unterschied. Schon klar, das JJ lieber dorthin geflogen ist.
Warum können wir das nicht? Weil wir einfach nicht in der Lage dazu sind und unsere Zuschauer seit den 1950er Jahren mit Seichtigkeit und Schlagerhaftigkeit in Watte packen. Bloss nichts wagen und bloss keine Profis ans Werk lassen, die Ahnung von zeitgemäßen Fernsehshows haben. Sonst bekommt der Intendant Schnappatmung.
So, jetzt hab ich Puls und muss Mittagsschlaf machen. Bis später.
Dass ich dir mal zustimmen muss, Sachen gibt´s.
Das ist dann doch auch mal schön.
Ist auch nur meine persönliche Meinung. Wenn wer die Show gut fand, ist das natürlich auch okay.
Die Show war besser…als man befürchten musste. Selbst Frau Schönenberger war im grünen Bereich; Frau Brugger wie erwartet überragte Schönenberger deutlich.
Das Abstimmungsverfahren ist natürlich Katastrophe. Wenn man sicherstellen will, dass Mainstreampop durchkommt, muss man es so machen….
Einmal Mainstream und 2 Songs mit Kanten im Finale……kein Wunder wer sich durchsetzt.
Kommen alle 9 zur Abstimmung, dann verteilen sich die Mainstreamstimmen……
Haben wir Chancen. Eher gering.
Mit einem Standard-Popsong und mäßiger Stimme, bräuchte es eine perfekte Inszenierung um Chancen zu haben….aber gerade bei dem Thema haben wir in den letzten 30 Jahren 25mal versagt.
Der Beitrag geht wahrscheinlich unter 25 Songs unter.
Das Ergebnis wäre das Gleiche gewesen, eher noch deutlicher. Es gab nur eine flotte Tanz-Nummer und der Rest hätte sich auf alle acht Acts verteilt.
Die Musik ist mit diesem Beitrag sicher nicht neu erfunden worden und man hat es ähnlich schon oft gehört. Aber weshalb sollte das schlechter abschneiden als z.B.“Liar“ aus Zypern ? Platz 10 – 15 ist damit drin.
6/10
Zypern kriegt halt immer noch 24 Gratispunkte aus Griechenland mit. xD Aber ja, bisher war es tatsächlich immer so, dass es fast jedes Jahr ein paar Unverbesserliche gab, die für diese ausgelutschten Dancenummern voten, auch bei den Jurys. Obs bei Deutschland auch so sein wird, muss man sehen.
Bei Georgiens „Firefighter“ ging die Tendenz aber doch schon deutlich nach unten, auch wenn es immerhin fürs Finale gereicht hat. Ich glaube, so langsam ist die Zeit dieser Nummern endgültig abgefahren – haben sich immerhin auch 20 Jahre gehalten. Sogar Zypern rückt ja mittlerweile zumindest etwas von der klassischen Formel ab.
Ach ich weiß nicht, ich halte das schon für relativ zeitlos eigentlich xDD Klar, gibt immer mal ups and downs, und kommt auch immer drauf an was es sonst noch so gibt. Gerade im Firefighter Jahr wurde meiner Meinung nach ziemlich viel gefuegot.
„Fuegoen“ sollte man sich jedenfalls für etwaige Nachahmer merken. Gefällt mir, das Verb. 😁
Oder wie „Firefighter“ (da ist die Ähnlichkeit noch deutlicher). Das war auf Platz 21
„Firefighter“ finde ich als Song aber schwächer als unseren Beitrag. Ich finde den melodisch auch nicht ähnlich.
Bei aller Kritik an unserem Beitrag: Aber ist die Melodie vom Wavvyboi-Song nicht auch geklaut ?
Erfindet das Rad nicht neu, aber bei der mauen Auswahl war es halt kein Wunder. Leider konnten viele live gar nicht überzeugen, sodass man froh sein konnte, das es nicht weiter ging, ob dazu eine Jury vonnöten gewesen wäre, sei mal dahin gestellt. Es gab keine um Welten besseren Beiträge, haben die Zuschauer wohl ähnlich gesehen, weshalb die Abstände so gering sind. Der SWR hat bezogen auf den Vorentscheid zumindest mal mehr versucht, das muss man trotz der Schwächen anerkennen. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Letzter Platz sehe ich irgendwie nicht bisher.
Bin ich die einzige? Wenn ich das sehe fällt mir sofort Fuego ein
War ja sogar von der Inszenierung an Fuego angelehnt, vor allem am Anfang. Leider hat das Lied aber nicht so viel Drive wie Fuego, falls ich das als jemand, der für solche Musik gar nicht die Zielgruppe ist, beurteilen kann.
Sie hat auch nicht das sexy Charisma von Chanel. Und sorry, solche Nummern wirken besser, wenn es Tänzer beiderlei Geschlechts sind.
Eleni hatte, glaube ich, auch nur Damen im Gepäck und hat damit Platz 2 geholt.
Mittlerweile ist mir wieder eingefallen, an welches Lied mich der Wavvyboi-Song erinnert: Die Melodie im Refrain klingt ein bißchen wie der Refrain von „Don´t look back in anger“ von Oasis.
Ich denke Oasis hat dich so eben mit einem Fluch belegt….
Kann ich gut mit leben. Ich mochte die nie…..
Viele sagen, es klingt auch nach „Locked Away“ von R. City feat. Adam Levine.
Ich muss an „Welcome to the black Parade“ von My chemical Romance denken. Keinerlei Ähnlichkeit in der Melodie, aber stilistisch ist es nah beieinander.
Mich erinnert es an „Only You“ von The Flying Pickets.
KI Fuego Slop Abklatsch… zudem auch noch dilettantisch vorgetragen. Es hat was von Tanz-und Singspielgruppe an einem Deutschen Gymnasium… die 12b der Heinrich-Schütz Schule hat sich für das Sommerfest am Thema ESC versucht. Tragisch.
Das klingt jetzt, hart, und soll keine Abwertung der Person sein – Sarah kommt absolut nett rüber; nur ist der ESC kein Nettheitswettbewerb. Und da muß ich einfach klar und deutlich sagen für mich sagen ich bin bei den 17% hier: es ist ganz furchtbar.
Leider auch meine Meinung. Ich war allerdings gnädig und hab mich für „Gefällt mir weniger“ entschieden.
Welcher Auftritt gestern war besser? Keiner! Die anderen waren nicht mal gut genug für ein Sommerfest in der Hauptschule. Immerhin ist Sarah laut ihnen im Gymnasium aufgetreten.
Ja, das ist nur meine Meinung, muß man nicht teilen. Ich würde auch nicht sagen das da zwangsläufig was besseres dabei war. Da scheinen wir uns ja einig zu sein. Und das ist doch wirklich erschreckend, oder?