
Um genau 14:27 Uhr schrieb ich aus der Wiener Stadthalle von der Family-Show des Finals eine WhatsApp-Nachricht an einen ESC-Fan – nennen wir ihn „Benjamin H.“ – mit folgendem Text: „Ok ich habe gerade Delta gesehen und bin jetzt in deinem Team. Heiliger Bimbam“. Wenige Augenblicke zuvor war Delta Goodrem im Funkenregen auf ihrem Podest emporgestiegen und hatte mich zu Tränen gerührt. Mit einem Lied, von dem ich fünf Minuten davor gesagt hätte: Ja, das ist halt auch dabei. Am 16. Mai 2026 um 14:27 Uhr war der Song dann plötzlich (und das auch nicht ganz für den Rest des Tages) mein Platz 1: Manchmal macht es eben erst später „Klick“. So wie ich ja auch erst im Jahr 2024 auf die Idee gekommen bin, dass man den ESC ja nicht nur ein paar Tage, sondern ganzjährig mitverfolgen kann! Potzblitz! Mich hat niemand darum gebeten, aber hier ein paar Gedanken zum ESC in Wien.
Ein Gastbeitrag von Johannes Floehr
Spannend finde ich zum Beispiel meine diesjährige Erkenntnis, dass das große Finale gar nicht DER ausgemachte Höhepunkt einer ESC-Saison ist, sondern „nur“ ein krönender Abschluss. Zu sehen, dass es die ganzen Künstlerinnen und Künstler WIRKLICH gibt, die man teils monatelang begleitet hat auf ihrer Reise von Zagreb, Solna oder Berlin nach Wien: Ein bisschen surreal und im positivsten Sinne komisch. Und einfach großartig. Gefühlt fünf Ewigkeiten und zwölf Revamps ist es her, dass ich Satoshi zum ersten Mal inbrünstig „Viva, Moldova!“ habe rufen gehört; auf meinem Handy, über Kopfhörer und jetzt da, wo es am schönsten ist: In Echt. Seine niedlichen Figuren auf der LED-Wand haben sich für immer in mein Herz gehopst und er natürlich auch, ist ja klar. Und da ist es ja, das Akylas-Double, das konnte man im TV-Bild des Halbfinals nicht sehen! Ah, SO machen die das bei „Bella“ mit dem Gartenpavillon. Auch für solche Momente guckt man sich die Show in der Halle an.
Auch wenn es gar nicht so einfach ist, da überhaupt reinzukommen. Erstmal muss man überhaupt ein Ticket ergattern, klar. Dann muss man, wenn man zum Beispiel höllische Flugangst hat, schauen, ob man auch mit dem Zug von Hamburg nach Vienna reisen kann (und man jemanden, den man sehr gerne mag, davon überzeugen kann, sich einem anzuschließen). Wenn alles klappt, steht man irgendwann in der Warteschlange vor der Halle – und dann regnet es. Dann regnet es sehr stark. Zum Glück war der ORF darauf vorbereitet, hat Regenponchos verteilt. Zwar nicht am Eingang, sondern gefühlt kurz bevor man in der Halle angekommen war, aber naja. (Wenigstens waren sie kostenlos, bei der kommenden Fußball-WM in den USA wird man vermutlich fünfzig Dollar dafür zahlen müssen.) Außerdem wurden IKEA-Plastikbehälter verteilt, von denen ich, ich schwöre, erst dachte, die wären dafür da, dass man sie sich auf den Kopf klemmt gegen den Regen. Waren aber für Wertsachen. Gut.

Drinnen angekommen dann die ganzen anderen Leute, wegen denen man da ist: Die Fans. Handgeschätzte vierzehntausenddreihundertneun Ferto-Mützen, eine britische Familie in „Look Mum No Computer“-Fanoutfits und zwei Mitfünfziger waren als Jedward verkleidet, wobei ich nicht ausschließe, dass es einfach die echten waren. Schon am Abend zuvor im Euroclub hatte ich es wieder gefühlt, dieses tolle Gefühl von: Das findest nicht nur du alles ganz toll. Als deutscher ESC-Fan wird man abgesehen von vereinzelten Fan-Events ja sonst leider eher selten daran erinnert, dass es den ESC überhaupt gibt und wie groß (und super) er ist.

Im Euroclub gab es in diesem Jahr mehrere Tanzflächen, wobei es glaube ich Pflicht war, dass auf immer mindestens auf einer davon „Jalla“ laufen musste. Einmal gab es sogar den estnischen Beitrag von 2024 zu hören!! Was seltsamerweise aber nicht bei allen, sondern hauptsächlich bei mir zu erhöhtem Dopaminausschuss geführt hat. Und ein wenig darüber hinwegtröstete, dass Estland und Lettland (!) nicht im diesjährigen Finale vertreten waren. Auf einer der Tanzfläche war ein DJ etwas überambitioniert, denn er spielte statt des einen erlaubten ESC-Mashups (Cha Cha Cha & Rim Tim Tagi Dim) ganz viele hintereinander, sodass man ein bisschen rätseln konnte, welche beiden für sich alleinstehend sehr tanzbaren Lieder da zu einem etwas nervigen Brei verwurstet wurden. Liebe Euroclub-DJs: Spielt doch einfach die Songs so, wie wir sie kennen und lieben! Zum Beispiel den von Estland 2024, der ist perfekt so wie er ist.

Noch ein paar Zeilen zu Wien: Wien ist natürlich eine wunderschöne Stadt. Das wissen alle, die mal da gewesen sind. Vor allem wissen das diejenigen, die dort wohnen (und es einen auch ein bisschen haben spüren lassen, dass der Besuch ein Privileg ist). Als Hamburger kann ich dieses Gefühl nachvollziehen. Trotzdem, und das kann man niemandem vorwerfen, bekam man durch die Größe der Stadt abseits von Eurovillage und Co. nicht so viel ESC-Stimmung zu spüren. Dem entgegengewirkt hat das Management des maltesischen Vertreters Aidan, dessen Plakate an jeder zweiten Laterne hingen. Das Einzige, wofür ich 2026 noch häufiger Reklame gesehen habe, war für Zuckergetränkpulver auf YouTube.

Organisatorisch lief aber alles, was ich mitbekommen habe, sehr gut. Warum die Spielbudenbetreiber am Prater die Chance verstreichen lassen, ESC-Songs zu spielen, weiß ich aber nicht. Achterbahn fahren und dabei „Andromedaaaaaa“ rufen, das wäre es doch gewesen! Trotzdem plädiere ich dafür, bei einem deutschen ESC-Sieg (hahaha!) auf eine Stadt der Größe von Basel zurückzugreifen. Kurz gegoogelt: Da käme dann beispielsweise Recklinghausen ins Spiel. Herr Merz, der „European Song Contest“ in Recklinghausen, wäre das nicht was? Melden Sie sich gerne bei mir, ich hätte einige Ideen! Ich schweife ab! Beim ESC geht es eigentlich ja gar nicht darum, zu gewinnen, trotzdem zum Schluss natürlich auch noch was zum Siegertitel:
Sehr schön, dass am Ende ein Song gewonnen hat, der im Mainstream und vor allem bei den ominösen „jungen Leuten“ so gut ankommt. Und den niemand von uns ganzen „Experten“ auf dem Zettel hatte, während wir monatelang mit ein bisschen erhobenen Näschen spekuliert, analysiert und prognostiziert haben. Es dauerte nicht lange, bis mir nach dem bulgarischen Sieg jemand den Link zum Reaction-Video von „Bangaranga“ schickte: Das beginne ich mit den Worten „Und jetzt kommt mein letzter Platz“. Upsi! Inzwischen habe ich mir den Song schöngehört, zusätzlich haben ihn DARA und ihre Truppe mir schöngetanzt. Was ein Hit! Das konnte ich doch noch gar nicht wissen, im Februar, März oder April.

Gesehen haben wir den bulgarischen Sieg auf dem Wiener Rathausplatz beim Public Viewing. Weil alle anderen „offiziellen“ Schauplätze ausgebucht waren, waren wir als Strafe für unsere Spontanität (=fehlende Planung) zunächst in einer nahegelegenen Bar gelandet. In der sich die Gäste während der Warmup-Show lautstark unterhielten, was ja noch nachvollziehbar war, aber zu Showbeginn wurde damit nicht aufgehört. Eine Sekunde dachte ich daran, darum zu bitten, dass man sich leiser unterhielte, aber dieser Weltrekord an Piefigkeit stand im Widerspruch zu allem, warum ich hier war. Und so flohen wir, stellten uns im Regen ohne ORF-Regenponcho in die lange, sehr lange Schlange für den Rathausplatz. Weswegen wir unter anderem den Finalauftritt von Delta Goodrem verpassten. Aber den kannte ich ja schon.
In unserer Reihe Viva Vienna bereits erschienen:
- (1) Die schönsten Wien-Bilder der Blogger*innen
- (2) Mein erster Eurovision Song Contest vor Ort
- (3) Wie war Wien als Gastgeberstadt 2026?
- (4) Das „Eurovision at 70“-All-Star-Medley beim ESC 2026 in Wien – ein neuer Klassiker
Diese Rückblickserien auf die letzten fünf Ausgaben des Eurovision Song Contest sind bereits erschienen:
- Bye Bye Basel: Unser Rückblick auf den ESC 2025
- Malmö Memories: Unser Rückblick auf den ESC 2024
- Leaving Liverpool: Unser Rückblick auf den ESC 2023
- Torniamo a Torino: Unser Rückblick auf den ESC 2022
- Replay Rotterdam: Unser Rückblick auf den ESC 2021
- Talking Tel Aviv: Unser Rückblick auf den ESC 2019
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Sehr schöner Bericht 😀 vor allem die Vorstellung, in einer Achterbahn zu sitzen und „Andromeda“ zu kreischen finde ich super amüsant!
Wobei ich mit meiner Höhenangst wohl schreien würde: „Aaaaaaaall I want is to get off. I don’t want to die here. Die here. Die here.“
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben: diese Redensart paßt hier ideal!
Oh ja, ich kann mich noch gut an die Regenponchos erinnern. Sah aus, als würde sich irgendwo ne Sekte zur Jahreshauptversammlung treffen 🤣
Daran musste ich auch denken. Lustigerweise hat mein Mann einen Poncho von einem der vielen Volunteers geschenkt bekommen und ist dann auch etwas aus der Menge herausgestochen 😀
Wie immer launig, kurzweilig und mit dem (aus meiner Sicht) typischen hamburger Humor! 😊
Danke Johannes für den tollen Bericht!
Auch bei mir war Dara komplett unter dem Radar: Erst nach dem Finale habe ich festgestellt, dass Bangaranga als einziger Beitrag des Jahrgangs unabsichtlich (!) in meiner ESC-Playlist fehlte und es mir 2 Monate lang in meiner „Schönhörphase“ nicht aufgefallen war, da sie Liste recht umfangreich (incl. VE-Beiträge) ist.
Da wir uns leider nicht in Wien gesehen haben, freue ich mich umso mehr, wenigstens deinen Wienbericht zu lesen 😁
Wir hatten offenbar ein ähnliches Programm von EuroClub über LiveShow (bei mir war es das Juryfinale) und Public Viewing des Finals auf dem Rathausplatz – bei dem wir allerdings schon zum Zoë Konzert eingetroffen sind und überhaupt keine Schlange hatten.
Korrigieren muss ich dich übrigens hinsichtlich der Aidan Plakte. Die hat nämlich nicht Aidans Management in ganz Wien aufgehangen, sondern ich – so jedenfalls die Theorie meiner kleinen Reisegruppe…😇
So. Nach dem ganzen Vorgeplänkel in Wien geht die Saison jetzt ja erst so richtig los: Der SCC steht an 😍🥳🇪🇺 Bin schon gespannt, welche nicht wählbare schräge Nummer du dir diesmal ausgesucht hast! 🫶🏻
Hehe! 😀 Und ja, ich glaube, dass „Takatukka“ bei mir auf der Liste ganz weit vorn mit dabei ist wird keine Überraschung sein; und sonst mal schauen, was es da nochmal alles so gab, hab viel schon wieder vergessen. Aus welchem Land kam beispielsweise der Song mit dem Teddy? 😀
Teddy ist Moldau, wenn du Bacho meinst. 😀
Gab es mehrere Teddys? 😀
Ich habe noch einen anderen Auftritt, da ist zumindest ein gemalter Teddy auf einem Tank Top zu sehen.
„Auf einer der Tanzfläche war ein DJ etwas überambitioniert, denn er spielte statt des einen erlaubten ESC-Mashups (Cha Cha Cha & Rim Tim Tagi Dim) ganz viele hintereinander, sodass man ein bisschen rätseln konnte, welche beiden für sich alleinstehend sehr tanzbaren Lieder da zu einem etwas nervigen Brei verwurstet wurden.“
Das war DJ Momo.
Sorry 🫣🤭😅
Oh nein, sorry!! Ist mir jetzt sehr unangenehm, aber wir hatten halt mehr Bock auf die normalen uns bekannten Versionen der Songs. 🫶
Haha, das bin ja nicht ich gewesen. 🤭
Ich fand diese seltsamen Remixe auch überaus anstrengend. 😂
Also hin und wieder fand ich gute Remix-Versionen schon gut. Aber eben gute Versionen XD
Die Woche in Wien steht auch für mich ganz unter dem Motto „One touch, one kiss, all my life for a night like this!“ Auf so vielen Ebenen einfach eine magische Zeit.
Der Bericht hat wirklich Spaß gemacht zu lesen! Sehr schön gewitzelt 😊
Hätte ja auch einiges zu erzählen, aber da wäre sehr viel Fangirling über einen Beitrag dabei 😅 Weiß nicht, ob das so gut ankommen würde
Ja bitte! Berichte können gar nicht fangirlig genug sein! 😍
Habe gestern angefangen zu schreiben. Das Word Dokument hat jetzt schon zwei Seiten und ich bin erst mit Tag 1 fertig. Keine Ahnung wie ich sowas dann teilen soll, wenn es ferig ist 😂
Ich hatte zum Schluss 9 Seiten zusammen. Mir haben die Spoilerblocker geholfen. Ich verlinke dir Mal meinen Bericht. Dann siehst du, was ich meine. 😁
https://esc-kompakt.de/eurovision-song-contest-2026-diese-laender-haetten-sich-bei-reinem-juryoting-und-televoting-in-den-halbfinals-fuer-das-finale-qualifiziert/#comment-805976
Danke dir
Ich kenne hier sonst niemanden, der hier jemals gefangirlt hat! 😛
Dümdidumdümdüm. 😉
Also nur zu, lass dich nicht aufhalten.
Bin gespannt, ob ich dein fangirlen nachvollziehen kann. 🙂
Johannes Pietsch ust ab 17. September auf Tour:
https://www.instagram.com/p/DZHjEmSDvmH/?igsh=a3k3OXR0ZW9taXE4
In Deutschland sind Hamburg, Berlin und Köln dabei.
Wenn Johannes schlau ist, bietet er ein Bahnfahrt-Meet and Greet an!
Welcher?
Haha, hätte ich definieren sollen. So gesehen natürlich du 🙂
Ich bin in Hamburg am Start!
OT: In den Midweek-Charts geht es für „Bangaranga“ steil auf die 23 runter, scheint wohl doch nur ein kurzes Strohfeuer zu sein.
Ich hab es bisher auch nicht einmal im Radio gehört hier. Mal wieder schade….
Glaube dass ist so ein Song der nur in Kombination mit der Performance wirkt. Als reine Audio ist er wohl für viele eher nervig, ging mir ja auch so.
Sind das noch die Regenponchos im alten ORF-stil? Weiß, semitransparent, mit rotem, nüchternem ORF Aufdruck oder hat sich da was modisch getan?
Hat wieder viel Spaß gemacht zu lesen. Vielen Dank dafür.👍😊
Glaube, ich habe Johannes irgendwo schon mal vorher gesehen. War er vor dem ESC 2026 nicht schon mal im Fernsehen zu sehen? Kann das sein? 🤔
🦔 Durchaus möglich: 🐭 🐘🦆
Super sympatischer Artikel! Danke dafür! Grüße
🤔 Wenn man nur wüßte, wer dieser ominöse Benjamin H. ist?❔ Und wer steht da uncredited neben Johannes Floehr?❓
Maxim Seehagen! Sehr guter Cartoonist, der auch letztes Jahr schon mit in Basel war; ich konnte ihn erfolgreich vom ESC begeistern. Er hat mein letztes Buch „FLEURS“ illustriert und wir haben auch einen Podcast („Referaten“) sowie eine Show („Plan C“) zusammen. 🙂 https://www.instagram.com/maximseehagen/
Stimmig geschrieben.
Und ‚ominös‘ ist markiert fürs Lexikon. 😉
Johannes, das hast du wieder so schön geschrieben🙂. Lieben Dank dafür🤗
Meine Erkenntnis des Tages:
Spontanität = fehlende Planung !!! 😀
Cooler Konterspruch. 😀
Off-topic:
Mr. ESC-Punktesprecher, Mr. Inklusion, Mr. steirische Sympathie, Mr. nächster ESC-Moderator beim ESC 20XX in Graz oder einfach nur Philipp Hansa wurde am 03. Juni 1990 in Graz geboren und feiert heute seinen 36. Geburtstag. 😀
Ich wünsche Philipp Hansa alles Gute zum Geburtstag und viel Gesundheit im Überfluss, die auch noch locker für seinen Vater mit ausreichen soll. 😀
Alles Gute zum Geburtstag / Buon compleanno !!! 😀
XX = 99? 😜😜🫣🫣 *duckundweg*
Nein, aber die nächsten zehn Jahre wird Österreich den ESC definitiv wieder gewinnen. Österreich hat ja immerhin eine ESC-Legende namens Teodora Špirić bzw. Teya, die sehr gute ESC-Songs komponiert und produziert 😀
Ist die Unterlassungsverfügung gegen dich wegen Stalkings schon bei dir eingetroffen? 😉
Laber nicht rum. 😀
Philipp Hansa hat bestimmt nichts dagegen einen Fan wie mich zu haben. 😀
Im übrigen liegt erst dann der Straftatbestand des Stalkings vor, wenn er Stalker sich sich seinem Opfer persönlich nähert oder auf eine andere Art und Weise Kontakt mit ihm aufnimmt. 😀
Ich hingegen verleihe hingegen lediglich meine Sympathie für Philipp Hansa auf einem öffentlichem Forum meinen Ausdruck und bestätige ihm dort meine größte Wertschätzung. 😀
Ja, ist irgendwie niedlich. Der Blog sollte sich um Autogrammkarten bemühen und hier (für dich) verlosen.
Eine Autogramm-Karte kann ich mir von Philipp Hansa selbst besorgen. 😀
Die ESC Kompakt Blogger (m/w/d) sollen lieber ein ESC kompakt Live Interview mit Philipp Hansa zum Thema Steiermark organisieren. 😀
Soso, genauso wie Sarah definitiv in den Top 10 landen wird?? 😜
ESC 2028 in Mailand dank Annalisa !!! 😀
„genauso wie Sarah definitiv in den Top 10 landen wird „
Wenn wir Timos Logik folgen: Es besteht ja noch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Bulgarien aus Geldmangel nicht hosten kann und Israel als Zweitplatzierter dafür ausscheidet. Dann springt Deutschland ein und Sarah macht Moderation und Intervalacts in 2027. 😉 … also, quasi wie ein ESC-Gewinner … so rein hypothetisch …
Ein ESC 2027 in Deutschland als Bulgarien- und Israel-Ersatz mit den ESC-Moderatoren (m/w/d) Felix Lobrecht, Lucy Diakovska und Sophia Thomalla. 😀
Man merkt da dass zu viel Campari Orange echt nicht gut ist. 🤣
Na da sagen wir doch alle Happy Birthday Philipp Hansa😄🥳.
Gerade kommt in Brisant ein Bericht über Delta Goodrem.
Sie ist zur Zeit in Berlin auf Promo Tour.
Fundstück des Tages:
https://www.instagram.com/p/DZDM80rMYkr/
Ein Rückblick auf den ESC aus Sicht der diesjährigen Teilnehmer:
Toller Bericht und tolle Fotos! 🙂
Zum Foto mit den Regenjacken: Hab mir eben auch eine weiße gekauft. Hatte sonst noch die Wahl zwischen Knallgelb und einem hässlichen Blau. Vielleicht hol ich mir die gelbe am Freitagmorgen noch. 😛
Hast du denn auch Gummistiefel. 😉
Nö. Werde wohl meinen Martens-Verschnitt wieder rauskramen. Hatte ich zuletzt vor 2 Jahren bei den Emil Bulls an. Da war es auch kalt und matschig. Und so schlimm wie Wacken wird es ja bei RiP nicht, da kein Ackergelände. Trotzdem nervt mich das Wetter, da es ausgerechnet nur am Freitag so mistig sein soll.
Mal sehen wo ich am Wochenende hingehe. In Leipzig ist Stadtfest. Da ist aber das Teilnehmerfeld des diesjährigen deutschen Vorentscheides spannender, weil gefühlt jedes Jahr fast dasselbe Programm ist oder ich fahre nach Bernburg, da ist Sachsen Anhalt Tag, da sollen u.a. Culture Beat und Max Giesinger kommen.
Ach, du wirst sicher was finden. 🙂
Bei uns ist noch das Fränkische Bierfest im Burggraben. Aber muss Sa und So ja arbeiten. Von daher…
Beim lesen wurde mir klar warum ich den ESC vor Ort so liebe. Danke für diesen Bericht. Du schreibst mir so aus der Seele, aber im Rausch der verschiedenen ESC s vergisst man schnell und macht nur noch diese lächerlichen Vergleiche. Ich war auch in der Family Show und hatte eine Delta Erscheinung, eine Erleuchtung und war SCHOCKVERLIEBT. Nochmals danke für deinen erfrischenden Beitrag.
Ich war 1 Woche in Wien und habe den ESC in der Stadt fast auf Schritt und Tritt gespürt, ich weiß nicht, was die Leute sich von einer Gastgeberstadt erwarten.
Schon am Hauptbahnhof wurde ich empfangen mit einer überdimensionalen Wand mit dem“United by music“ Logo. Straßenbahnen hatten ESC Fähnchen, die digitale Anzeigetafel in der U-Bahn hatte die Wartezeit verkürzt mit dem Logo 12 points for you (oder so ähnlich), Museen wurden umgepolt auf esc events, jedes Wiener Kaffeehaus war mit dem Esc Logo und Länderfahnen geschmückt.
Und, und, und.
Ob auf geistige Hochkultur (Volksoper) eingestellt oder auf körperliche Genüsse (Kaiserbründl). Alles war auf Esc getrimmt.
Na gut, den Wiener Rathausmann an der Turmspitze haben sie nicht ausgetauscht mit dem Maskottchen Auri. Aber das sei verziehen.
Sehr cooler Bericht, vielen herzlichen Dank, hat Spaß gemacht zu lesen!
OT: Und auch SEHR TOLLE FunFact-Folge heute! Viel Liebe geht raus an Dich und an alle! <3
Hey Tamara, sorry dass ich noch keinen Kommentar unter dem neuesten Post der Nachbetrachtung geschrieben habe. Morgen am Feiertag mache ich mich an die Arbeit. 😉
Wann geht es denn weiter??
Bin gerade dabei.
Bin schon gespannt. 🙂
Am 21. August 2026 hat die Dokumentation über die ESC-Gewinnerin von 1991 Carola in den Kinos Premiere:
https://www.expressen.se/noje/tv-och-streaming/ny-dokumentar-om-carola-pa-bio-i-sommar/
Dieses Jahr feiert Carola ihren 60. Geburtstag.
OT: An der Stelle hätte man passenderweise kurz noch Johannes Floehrs Debüt gestern als host der online late-night news comedy show FunFacts erwähnen dürfen. Für die Folge würde ich französische douze points vergeben – selbst ohne einen ESC joke. 🥰 💐
https://www.YouTube.com/watch?v=p6WAx5k0eJ4
(häh wie bindet man hier videos ein. Ich dachte das geht nativ)
Danke! 🙂
Fun Fact 1: Der obige Text ist entstanden, weil ich das Schreiben des Skripts für die Folge prokrastiniert habe. 😀
Fun Fact 2: In mindestens zwei anderen Folgen habe ich aber bereits ESC-Gags untergebracht; in dieser hier hat es sich leider nicht angeboten.
„Wenigstens waren sie kostenlos, bei der kommenden Fußball-WM in den USA wird man vermutlich fünfzig Dollar dafür zahlen müssen.) “
Wieso nur 50 💵 ? 😁💸
Ein sehr schöner Bericht Johannes. Ich musste die ganze Zeit schmunzeln 🙂