
Schon seit etlichen Jahren verfolge ich den ESC vor dem heimischen Fernseher; seit ein paar Jahren auch sämtliche Vorentscheide. Beim Melodifestivalen in Stockholm war ich bereits mehrmals vor Ort. Aber noch nie habe ich es zu einem Eurovision Song Contest geschafft. Doch das sollte sich dieses Jahr endlich ändern. Ein Beitrag von unserem Social-Media-Hintergrund-Mitblogger Bennet
Als Freizeitpark-Fan habe ich zum Beginn der ESC-Woche auf dem (Um-)Weg nach Wien noch schnell den Europa-Park besucht. Natürlich kam ich dank Deutscher Bahn dort 1,5 Stunden später an als geplant. Und genau wie dieser Urlaub startete, sollte er auch enden – aber dazu später mehr. Die Verspätung mit der Deutschen Bahn war nicht sonderlich überraschend. Anders war es bei der Bahnfahrt mit dem ICE nach Wien: Der Zug fuhr pünktlich über die deutsche Grenze und baute erst in Österreich Verspätung auf. Dass das außerhalb Deutschlands überhaupt möglich ist!?
Je näher wir mit dem Zug Richtung Wien fuhren, desto mehr stieg die Vorfreude auf die wenigen und dadurch vollgepackten Tage in Wien. Neben dem ESC-Buch von Lukas Heinser, welches ich während der Fahrt gelesen habe, wurde der ESC auch um mich herum immer präsenter. Aus allen Ecken des Zuges hörte ich „Welchen Song magst Du am meisten?“, „Wie schaut ihr morgen [Anm.: es war der Mittwoch vor dem zweiten Semi] die Show?“ und „Echt, ihr seid im Finale in der Halle!?“ – wobei sich bei letzterem herausstellte, dass es sich dabei ‚nur‘ um die Familienshow handeln sollte. Auch ich hatte Karten für eine der Final-Shows im Gepäck: Für das Jury-Finale.

Mit etwa 20 Minuten Verspätung erreichten wir Wien. Eine der ersten Straßenbahnen, die wir sahen, war direkt eine Karaoke-Straßenbahn – wir schienen also in der richtigen Stadt gelandet zu sein. In die Bahn selber haben wir uns nicht begeben. Schließlich waren wir schon spät dran und hatten an diesem Abend noch etwas vor. Auch der Fakt, dass in der Bahn gerade zu Justin Bieber statt zu ESC-Musik gesungen wurde, war sicherlich ein Grund, nicht die Bahn zu betreten. Aber allein der Aufdruck „Vienna 12 Points“ auf der Bahn sowie auf den Fähnchen, mit denen alle Straßenbahnen geschmückt waren, versprühte ESC-Spirit. Und davon sollte es in Wien für mich noch viel mehr geben.
Schnell brachten wir unsere Sachen weg – sind auf dem Weg am gut gefüllten Rathausplatz, dem Eurovision Village, vorbeigefahren – und haben uns direkt zum EuroClub begeben. Der Prater Dome auf dem Prater, die größte Diskothek Österreichs, wurde für die ESC-Woche zur offiziellen ESC-Disco mit reichlich ESC-Programm.
Wir kamen recht zu Beginn des Abends an. Entsprechend leer war es. Ehe wir uns versahen, landeten wir nach einer kurzen Taschen-, Ticket- und Ausweiskontrolle schon mitten auf dem großen Dancefloor. Und dieser füllte sich recht zügig. Verschiedenste DJs legten ESC-Musik auf und machten ordentlich Stimmung. Meine eine Begleitung, die das Melodifestivalen dieses Jahr nicht verfolgt hatte, schaute uns etwas irritiert an, als wir u.a. zu „Iconic“ von den A*Teens kräftig mitsangen. Und die anderen Gäste taten es uns gleich und sangen mindestens genauso leidenschaftlich mit. Kaum in der Stadt angekommen, lag hier direkt der ESC-Spirit in der Luft – ein unglaubliches Gefühl, wenn zahlreiche Menschen die gleichen nischigen Songs feiern und eine gute Zeit haben. Ich fühlte mich direkt gut aufgehoben.
An dem Abend trat neben Lion Ceccah und Parg auch Tamara Živković auf, die vom Publikum gefeiert wurde, als hätte sie den ESC gewonnen. Dabei war sie am Vorabend ausgeschieden. Auch das war echter ESC-Spirit, wie ich ihn mir nur ansatzweise hätte vorstellen können. Begeistert war ich neben dem Publikum auch davon, die ersten ESC kompakt-Blogger zu treffen. Was für ein toller Abschluss des ersten Tages in Wien.

Der nächste Tag sollte nach einer kurzen Nacht dort starten, wo der vorherige Tag endete: Auf dem Prater. Wir haben es ruhig angehen lassen und sind zum Wachwerden ein paar Achterbahnen gefahren.
Bereits vor unserem Urlaub hatten wir beim Wiener Tourismus an einem Gewinnspiel für eine „Experience-Bag“ teilgenommen und sehr schnell gewonnen. Verdächtig schnell. Vermutlich hat jeder Teilnehmer diese Tasche gewonnen. Für uns stand nun zumindest auf dem Programm, diese Tasche abzuholen. Eine Tasche mit 70 Jahre ESC-Logo, in der sich neben touristischen Unterlagen auch ein ESC gebrandeter Trinkbecher und ein Armband befanden, wie sich später herausstellte. Wir fuhren daher zum Wien Museum, um die Tasche abzuholen.
Ebenfalls im Wien Museum befand sich das Eurofan House von wiwibloggs. Und da eine meiner Begleitungen aus unerklärlichen Gründen ein großer Fan von Lavina war und diese zeitnah dort sein sollten, verfolgten wir spontan noch dessen Interview. Schon spannend zu hören, dass der originale Song auf Englisch war und sie ihn für den ESC auf Serbisch umgeschrieben haben. Die Band fand ich sehr sympathisch, aber an meiner Meinung zu dem Song konnte das leider wenig ändern.
Am Abend ging es für uns Richtung Rathausplatz. Das zweite Semifinale wollten wir dort im Public Viewing sehen. Auch der leichte Nieselregen konnte uns nicht davon abhalten. Aufgehalten wurden wir hingegen beim Merch-Stand auf verschiedene Arten und Weisen: Zum einen war die Größe meines gewünschten T-Shirts nicht mehr verfügbar und zum anderen hatte das Bezahlterminal Verbindungsschwierigkeiten mit dem Internet. Auch das kenne ich eigentlich nur aus Deutschland. Ein zweites herbeigeholtes Terminal hatte übrigens selbige Probleme, sodass aller guten Dinge drei waren. Wir nahmen es gelassen.

Nichts anderes blieb mir auch beim Public Viewing übrig, als ich im Vorprogramm zunächst eine Stunde die Musik der Band Global Kryner (Volksmusik; ESC 2005 mit „Y Así“) ertragen musste. Ebenfalls versuchte ich gelassen zu bleiben, als der ORF während der Übertragung des Semifinales in die Werbepause ging und diese beim Public Viewing wiederum mit dem Einspielen von „Wasted Love“, „Rise Like a Phoenix“ etc. überspielt wurde. Andererseits blieben mir ein Quiz und eine Uni-Vorlesung erspart… Die Stimmung war sowieso gut – was auch am Auftritt von Cosmó gelegen haben könnte – und ich freute mich um so mehr auf den nächsten Tag.
Halbzeit in Wien – dabei war ich noch gar nicht so richtig angekommen und dennoch bereits mit wahnsinnig vielen Erfahrungen und Emotionen überfrachtet. Und der Höhepunkt sollte erst noch folgen. Neben dem deutschen Fantreffen von OGAE Germany, EC Germany und ESC kompakt war das natürlich der Besuch des Jury- Finales in der Wiener Stadthalle.
Nach der Passkontrolle um 18 Uhr holte ich unsere vorbestellten Fahnen im Märzpark vor der Stadthalle ab – acht Flaggen für drei Leute. Kurze Zeit später warteten wir zusammen mit tausenden weiteren ESC-Fans vor der Sicherheitskontrolle. Da diese erst um 19 Uhr startete, war noch genug Zeit, um sich mit den nebenstehenden Personen zu unterhalten. Neben meinen beiden Freunden wuchs unsere Runde um zwei Ukrainer, die in Italien leben, einen Engländer, der in den USA lebt, und einen Türken. Es stellte sich dabei heraus, dass der Türke Can Uğurluer war, welcher 1991 beim ESC aufgetreten war. Da war er wieder: Der ESC-Spirit. Tausende Menschen warteten gemeinsam auf den Einlass zum größten und besten jährlichen Musikereignis der Welt, Nationen vermischen sich und kommen ins Gespräch und mit dabei sind bescheiden auch ehemalige Teilnehmer, die dem ESC weiterhin treu sind.
Treu blieb uns unsere Gruppe zum Glück auch nach der Sicherheitskontrolle. Für diese wurde man mehrmals abgetastet und mit Detektoren gescannt. Außerdem musste man alle losen Gegenstände und seinen Gürtel wie am Flughafen in ein extra Behältnis legen. Und: Man durfte pro Person nur eine Flagge mit reinnehmen. Zum Glück haben die aufmerksamen Volunteers uns beim Warten schon auf diese (nach deren Aussage) „dümmste Regel des ESC“ aufmerksam gemacht und empfohlen, die Flaggen auf unsere Gruppe aufzuteilen. Was soll ich sagen? Es hat hervorragend funktioniert und hinter der Sicherheitskontrolle konnten wir uns beim Überreichen der Flaggen noch eine schöne Show wünschen. Und die hatten wir!

Nach über sieben Stunden Stehen fielen wir geschafft und glücklich in unser Bett – für etwa drei Stunden. Denn am frühen Morgen sollte es direkt wieder mit der Deutschen Bahn zwölf Stunden quer durch Deutschland nach Hause gehen. Hauptsache wir sind rechtzeitig zum Finale vor dem heimischen Fernseher.
Die ursprüngliche Ankunftszeit 19:52 Uhr hatte die Deutsche Bahn schon Wochen zuvor auf 20:52 Uhr angepasst. Und es kam natürlich wie es kommen musste: Beim letzten Umstieg fuhr unser Zug in der Minute in den Bahnhof ein, in der unser Anschlusszug abfahren sollte. Wir sprinteten durch den Bahnhof und drückten an unserem Anschlusszug auf den Türknopf. Doch die Tür blieb verriegelt und der Zug fuhr ohne uns ab. Somit kamen wir erst pünktlich zu Sørens Auftritt vor dem Fernseher an. Zumindest haben wir keinen Song im Fernsehen verpasst. Und zum Glück hatten wir zuvor eh alles live gesehen – nur eben aus einer anderen Perspektive.
Aus einer Perspektive, die ich gerne im nächsten Jahr noch ausführlicher erleben möchte.
In unserer Reihe Viva Vienna bereits erschienen:
Diese Rückblickserien auf die letzten fünf Ausgaben des Eurovision Song Contest sind bereits erschienen:
- Bye Bye Basel: Unser Rückblick auf den ESC 2025
- Malmö Memories: Unser Rückblick auf den ESC 2024
- Leaving Liverpool: Unser Rückblick auf den ESC 2023
- Torniamo a Torino: Unser Rückblick auf den ESC 2022
- Replay Rotterdam: Unser Rückblick auf den ESC 2021
- Talking Tel Aviv: Unser Rückblick auf den ESC 2019
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Wunderbare Wien wäre auch eine passende Aliteration für den Rückblick auf den ESC gewesen. Danke für diesen Bericht lieber Bennet.
Ist das Deutsch?
Ich nörgel ja ungern über Artikel an sich, aber hier hätte etwas Redigieren gut getan. Gefühlt ist die Bahn ein SEHR wichtiges Thema, da geht der ansonsten interessante Content etwas unter. Und ein Pic von PARG wäre natürlich schön gewesen 🔥.
Happy 🐧🐧🐧 Day. 🥳🥳🥳
https://youtube.com/shorts/zLcEEwQ5VmE
Danke! Pargev wirkt immer sehr fun und authentisch auf mich im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern. Den sieht man auch mit Shirt immer wieder gerne!
Ja. 😎
Ups nicht Pinguin sonder Tag der 🦦🦦🦦. 🙃
https://www.kuriose-feiertage.de/welttag-der-otter/
Dann feiern wir am heutigen Tag Otterchen Kevin gleich mit. 🙂
🥳🥳🥳
Am geilsten find ich aber den Horror-Kuckuck Robert: 😀
https://www.youtube.com/shorts/bYBzmmQhHxs
Haha. 😀
Sitz noch mit nem Radler auf’m Balkon und bestaune Venus und Jupiter. Die strahlen ja gerade um die Wette. Venus gewinnt allerdings. 😉
Cool. 😀
Von den Acts sind die Auftritte im EuroClub verlinkt
Aah merci!
Es ist der Erlebnisbericht einer einzelnen Person und genau als solcher gut geschrieben. Bei der Suche nach Bildern von PARG hilft bestimmt Google, Insta oder Youtube aus…
… finde ich überhaupt nicht. Finde solche Berichte sehr bereichernd, die auch das ganze drum herum mit abbilden . Ich habe den Bericht sehr genossen und da ich auch in Wien war, an vielen Stellen wiedergefunden. Erfrischend und authentisch 😊👍
Das drumherum ist auch interessant, das langatmige Gejammer über die Bahn weniger. Mich würde mehr interessieren, wie 3 Leute 8 Fahnen jonglieren wollten!
„.. wie 3 Leute 8 Fahnen jonglieren wollen“
Effektiv nur einer, der zweite hält die Getränke, der dritte die inaktiven 7 Fahnen.
Überhaupt diese Kompliziertheit der EBU mit den Flaggen & Bestellung. Ich würde das umgehen. ..
Globus Kryner und PARG. Da werde ich ja glatt eifersüchtig. 🫠🫠🫠
Stimmt, das habe ich in meinem Bericht mit keiner Silbe erwähnt. Wir haben vor den Public Viewings auf dem Rathausplatz Global Kryner und Zoé live erlebt. 🤭
Na, die deutsche Bahn wie man sie allgemein kennt. Immer wieder ein Abenteuer. Gegen eine Bahnfahrt ist ein Abenteuerurlaub auf dem Mount Everest ein Dreck dagegen. Aber eins ist sicher: Irgendwann kommen sie alle an. Toller Bericht, danke.
Also wir waren auf der Hinfahrt in MUC auf die Minute pünktlich und haben den Anschluss bekommen – die auch hochgelobte ÖBB hatte dann Probleme und 30 Minuten Verspätung.
Und auf dem Rückweg hat der Umstieg in MUC auch problemlos gepasst, nur kurz vor Hannover hatte der Zug dann Verspätung gesammelt, weil eine Signalstörung war und der Zug nicht passieren durfte.
Und vom besseren Komfort in den ICEs ggü. der ÖBB will ich gar nicht erst anfangen…
Echt jetzt, die Bahn war pünktlich? Wow. Das ist nicht mehr meine deutsche Bahn.
Danke für den Bericht 🙂 immer wieder schön, über die unterschiedlichsten Erlebnisse vor Ort zu lesen!
Bei den Midweek Charts ist nun Bangaranga auf Platz 5.
Alle anderen ESC Songs (auch 🔥) sind erloschen und nicht mehr in den Top 100.
Lauter uralte Schinken vorne. Wozu braucht man Charts überhaupt noch?? 🙄
Du jammerst nur, weil 🔥 nicht die Nr 1 ist!
Was denn für „uralte Schinken“?
https://www.offiziellecharts.de/charts/single-midweek
Ach ne, Iki Dakika. Das war für mich damals 1991 auch so eine Art Guilty Pleasure.
Es war auch mein erster ESC vor Ort und ich war ebenso beim Jury-Finale in der Halle. Ich teile deine Schilderungen und Erfahrungen zu 100% und finde deinen Artikel echt schön und es kommt mega gut rüber wie toll du es wahrgenommen hast. Ich will auch auf jeden Fall diese Perspektive live und TV nächstes Jahr wieder erleben!
Schöner Bericht, vielen Dank! Ein ESC vor Ort ist immer etwas ganz Besonderes. 🙂
Vielen Dank für den sehr interessanten, lesenswerten und äußerst kurzweiligen Bericht.👍
Ja, die Deutsche Bahn… da kann man ganze Bücher füllen mit Anekdoten. Von Gleiswechsel, die ca. eine Minute, bevor der Zug einfährt, bekanntgegeben werden, bis hin zur „völlig überraschenden“ umgekehrten Wagenreihung (oder der Wagen, in dem man einen Platz gebucht hat, ist erst gar nicht dabei). Verspätungen sind ja schon (fast) an der Tagesordnung, aber ich fühle total mit euch. Wenn der Anschlusszug vor der Nase wegfährt, echt ärgerlich. Trotzdem: Toll, dass Ihr mit der Bahn gefahren seid, der Umwelt zuliebe (Und ist ja auch schön, wenn alles „läuft“. Und sonst… ist es ein Abenteuer.😉
Ich war auch zum ersten Mal in der Gastgeberstadt und kann mich dem Kommentar anschließen.
Das Gejaule ist ja unerträglich. Immer diese MImosenhaftigkeit.
Nächster Artikel bitte.
Auch völlig irrelevant. Der Artikel ist Ein Zug nach nirgendwo.
Noch irrelevanter ist dieser Kommentar. Nett sein schadet nicht!
Du kannst deine Enttäuschung nur schwer verbergen, im Artikel nichts über die Sisi-Runde in Schönbrunn zu lesen!
Ist heute am World Otter Day eh alles irrelevant!
World Otter Day?? Also feiern wir Max und Rick?? 😉
Und die 4-Beiner!
Sehr cool! Leider ist der Schutz der Pinguine in Hiroshima vor Tagen gescheitert. Warst du mal im Tiergarten Schönbrunn?
Tatsächlich leider noch nicht, muss ich mal nachholen, der soll ja sehr schön sein. Erst mal ist aber Leipzig auf meiner Liste, ist ja ziemlich nah und wie Malge sagte, gibt’s da bald ein neues 🐧-Gehege.
Ach, die findest du alle süß und hast wieder 3 Patentiere am Hals. 🙂
Werde aber mal den Hannoveraner Zoo anpeilen.
Der ist tatsächlich sehr schön. Die haben das “regionale Tierwelten” Konzept wirklich sehr gut umgesetzt.
Related, Warst Du mal in Gettorf?
Nein, ich bin ja auch kein großer Zootourist und der ist sehr abgelegen für mich. Du hattest ihn schon erwähnt. Dann muss ich nur wieder umsteigen und verpasse den Anschlusszug
Dann könntest Du anschließend einen Blog-Artikel schreiben!
Im Ernst, die ganze Gegend ist sehr schön mit Schleswig, Kappeln, Flensburg in der Nähe. Könnte auch ein guter Overnight Trip mit Deiner Mom sein.
Schlage es ihr mal vor. Ich wohne ja westlich der Alster, bin also normalerweise der Nordseetyp. Jedenfalls bei Dänemark-Urlauben. 😉
Klar, ich kenne das da oben um die Schlei & Eckernförde. Darf nur nicht zur Rapsblüte dorthin …
Was hast du heute? Ist es Zeit mal wieder jemanden zu Daten?
Das wäre allenfalls eine Koinzidenz, aber da besteht sicher keine Korrelation oder gar Kausalität zur inhaltlichen Kritik. Entwickelst du jetzt väterliche Gefühle?
Nö. 4P hat mir letztens dazu geraten, also nun mal andersherum 😉
Das ist allerdings erlaubt. 🙂 Nur dann hättest du auf das Zitat verzichten sollen, da besteht ja kein Zusammenhang.
Er ist ev etwas verbittert, weil meine Dating Opportunities stauch aufgrund der geographischen Nähe zur israelischen Botschaft besser sind als in Wohnwagen mit zahlreichen Schwiegersöhnen.
Verständlich!
Verbitterung scheint aber definitiv ein Thema für andere zu sein. Aber ich will nichts Negatives geschrieben haben – sonst wird mein Kommentar wieder positiv gespiegelt!
Wie spiegelt man eigentlich einen Kommentar?
** grins **
als
in Wohnwagenim Haus mitzahlreichenzwei SchwiegersöhnenUnd ich bin zufrieden mit meinem Leben, etwas zwischen glücklich und stolz sein wie alles läuft.
Unerträglich und mimosenhaft sind Kommentare wie dieser…
Sorry, dass ich da mal widersprechen muss. Freue mich wirklich über jeden Fan, der oder die vor Ort waren, und ihre Erlebnisse mit uns teilen. Und wenn sie da spezielle „Abenteuer“ mit der Deutschen Bahn erleben, gehört das auch dazu, finde ich. Finde das überhaupt kein „Gejaule“, zumal ich ein Augenzwinkern herauslesen kann.
Jetzt zitiere ich mal den Satz. „Wenn man nichts Positives sagen kann, sollte man einfach schweigen“. Hey, nichts für ungut, ich schätze Deine Kommentare ja sonst, aber ich finde, man sollte neue Kommentator:innen nicht gleich wieder vergraulen.😇
Ist das Abenteuer speziell?
Da würde ich dir widersprechen. 😉😊
Wenn man sich diesen Satz zu Herzen nimmt, dann gäbe es hier
viel weniger Artikel. Und die Livestreams würden nicht so lange dauern.
Dann verbringe deine Freizeit doch gerne einfach mit anderen Dingen, wenn dir die Inhalte und Formate nicht gefallen…
Elkracho hat absolut das Recht, einen objektiv handwerklich schlecht gemachten Artikel zu kritisieren. Es ist aber süß, dass Du Deinen Boyfriend oder Sohn, der ihn geschrieben hat, so vehement verteidigst.
Wenn dir nichts inhaltliches mehr zu kommentieren einfällt solltest du es vielleicht einfach lassen anstatt persönlich und despektierlich zu werden…
Wirst du nicht gerade selber persönlich in dem du dem Pinguin vorschreiben willst was er tun und lassen soll?? Wie war das nochmal mit dem Glashaus und den Steinen?? 🤔
Ich habe lediglich auf die Netiquette verwiesen die manche in diesen Kommentarspalten vermissen lassen. Das hat nichts mit Vorschreiben zu tun, sondern mit gegenseitigem Respekt. Natürlich kann jede Person eine Meinung haben und sie äußern. Aber mit Respekt und ohne die anderen Person klein zu machen, zu beleidigen oder despektierlich zu werden etc.
Jetzt muss du nur noch ein passendes Beispuel anführen.
Hast recht.
Es ist warm, ich gehe jetzt duschen.
Natürlich darf und sollte man Kritik äußern dürfen. Kommt aber auch auf die Formulierung an.
Außerdem hat Bennet noch nicht so viele auf diesem Blog geschrieben, ist deshalb wohl noch nicht so erfahren. Das sollte man auch mal berücksichtigen, damit andere Leute sich auch mal trauen, Gastbeiträge zu verfassen. Finde ich nämlich hochinteressant, zu erfahren, wie der ESC aus unterschiedlicher Perspektive erlebt wird. Da gehört mMn auch die An- und Abreise zu.
Reise gehört dazu, sagt viel aus mit welcher Laune man vor Ort ankommt.
Und dein Gejaule liest sich wie generelle Unzufriedenheit.
Die ich aber weder verspüre noch besitze.😉
Freizeitpark-Fan 😱😱😱
Da gehe ich lieber zum Zahnarzt, aber jedem Tierchen sein Pläsirchen. ☺️
Habe auch schon lange keinen mehr von innen gesehen.
Müsste 2001 gewesen sein. Movie-Park in Bottrop.
Der Artikel liest sich leider wie ein sehr unmotivierter, verpflichtender Bericht über einen Erasmus-Aufenthalt.
Ich weiß, dies ist alles Ehrenamt hier, aber ein wenig journalistischer Anspruch wäre toll.
Schade, dass Marcel nicht jeden Artikel schreiben kann.😅
Das ist immernoch ein Freizeit-Blog und nicht die New York Times, FAZ, o.ä…
Freue mich schon auf deinen ersten Artikel mit „journalistischen Anspruch“.😉
Kill your darlings und ein bissl Lektorat würden ja schon helfen.
Ich finde Deine rotzlöffelartigen Einlassungen einfach nur ungezogen
Aus Neugier: Woran machst du das fest?
Ich habe den Artikel gerne gelesen.
Danke für diesen Erfahrungsbericht. Zum Glück habt ihr es noch rechtzeitig Heim geschafft! Mich würde diese Situation auch unfassbar stressen. Aus Erfahrung: Beim nächsten Mal gerne bis Sonntag oder Montag bleiben, wenn möglich.
Hier sind sämtliche Drehorte für die beim ESC gezeigten Postkarten:
https://eurovoix.com/2026/05/27/%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9-eurovision-2026-postcard-filming-locations-revealed/
Den Prater kann man sich als Wien-Touri einfach sparen und die Zeit in wertigere Ziele investieren. Jedenfalls ging es mir mal so.
Ach, ich fand das damals 2013 auf Abschlussfahrt ganz cool, bin da bisher das einzige Mal eine „richtige“ Achterbahn gefahren und nicht das Gedöns a la „Wilde Maus“ oder so. 😅
Achterbahnfahrt hatte der Autor ja schon auf der Hinfahrt als kostenloses Bahnupgrade.
Außerdem waren wir im dortigen Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds. Joa, bei der Figur von Nicole Kidman hätte man auch das Original hinstellen können, so großer Unterschied ist da ja mittlerweile nicht mehr. 🤣
Diese Wachsfigurensache ist auch nichts für mich. Bin nicht der Typ für nachgebildete Realität.
Abgesehen vom XL Bam natürlich.
Genau, die Kaiserbründl ist auch sehr schön.
War klar dass das von dir kommt. 🤣
Mach mal einen Erfahrungsbericht …
Wenn er da Otter getroffen hätte hätte er es schon erwähnt glaube ich. 😉
Checke ich mal beim nächsten Wientrip 😉
Also mir hat eine Fahrt mit dem Riesenrad und der Wilden Maus vor meinem ersten Besuch im Prater Dome vor ein paar Jahren viel Spaß gemacht. Kann ich empfehlen!
OT
Die Slowakei plant, 2027 zum Eurovision Song Contest zurückzukehren. STVR erwägt die Teilnahme am Wettbewerb nach einer 15-jährigen Pause.
Die Rückkehr war ursprünglich für 2026 geplant, aber das Projekt wurde aufgrund fehlender Zeit zur Sicherung der Finanzierung verschoben.
https://x.com/i/status/2059598313725296813
Zu spät und falscher Artikel und auc noch die falsche Quelle:
https://esc-kompakt.de/niederlande-vor-naechster-esc-absage-omroep-max-wuerde-uebernehmen-aber-nur-mit-geld-der-npo/comment-page-1/#comment-808996
Hier ist der Link doch viel besser aufgehoben. Diesen Artikel besucht man auch noch, weil er neu ist. Denkst du wirklich irgendjemand besucht noch diesen älteren Artikel und sucht dort nach einem Link von dir? Ausserdem gibt es auch keine falschen Quellen und auch keine falschen Artikel. Soweit ich weiss gibt es keine Regelung wo ein Kommentar hingehört. Ich danke dir Sash für die Info.
👍
Es ist aber keine Info, weil die Quelle nicht angegeben ist und das gehört nun einmal dazu! Hier ist übrigens die Originalmeldung dazu:
https://denikn.cz/2063005/kdy-se-slovaci-vrati-na-eurovizi-priklady-kym-nas-mas-a-horehronie-lakaji-zatim-fandi-cechum/
Dieser Hinweis fehlt in diesem auf X veröffentlichten Posting und daher isti der gepostete Link völlig wertlos!
👎
Super!
Ich erinnere mich gerne an den Beitrag aus 2010:
Oh das würde mich freuen. Danke für die Info 🙂
Das wär ja toll, wenn das stimmt!
Gerne mit einem starken Song zum Comeback.
Mal schauen, was 2027 bringen wird.
Sowohl für Slowakei wie für Slowenien gilt: eher Spekulation als Fakt.
Mehr Fakt als Spekulation!
👍🏻 Schöner Artikel! 🎡
In einem Freizeitpark war ich in meinem ganzen Leben noch nie. Vermutlich eine Generationenfrage – in meiner Kindheit gab’s dafür Minigolfplätze und Trimm-Dich-Pfade … 🤔🤗
Also, Minigolfplätze und Trimm-Dich-Pfade gibt es immer noch. Und den Wiener Prater kann ich sehr empfehlen. War ja erst im letzten Jahr in Wien. Eine meiner beiden Nichten wohnt nämlich mit ihrem Mann in der Nähe von Wien. Und Wien ist sehr schön, bis auf die ständigen Staus. Um Welten schlimmer, als zum Beispiel in München. Mit dem Auto nach Wien ist also nicht empfehlenswert.
Na ja, liest sich eher wie ein normaler Reisebericht, der ESC wird da zum Randereignis.
Dein Kommentar ist unerträglich. (Vorsicht Ironie!)
Die Wiener Stadthalle verabschiedet sich vom ESC:
https://www.instagram.com/reel/DY1Xg_jiiyj/?igsh=MXNjZGNiaWZ4b21neg==
Winke winke
Super, dass du deine Erlebnisse mit uns teilst, aber warum endet die Story bei der Einlasskontrolle?
Whatever happens in Vienna stays in Vienna!
Vielen Dank für deinen Bericht, lieber Bennet! Das klingt, als hättest du einen ähnlich vollgepackten Terminplan, wie wir gehabt. So eine Reise ist schon etwas ganz außergewöhnliches. Tatsächlich finde ich es etwas schade, dass das Fantreffen in deinem Bericht nur einen Halbsatz einnimmt. Das war für mich eines der (sehr vielen) Kernerlebnisse in Wien. 🥳 Aber jeder nimmt die Events natürlich anders wahr und manche Erlebnisse ist man ja auch nicht bereit mit der breiten Masse zu teilen. 🤭 Es freut mich, dass du so eine schöne Zeit in Wien hattest. Viva Vienna! 😁
Vielen Dank Bennet für deinen Bericht🙂.
Möchte mich hier als sonst eher stille Leserin auch mal äußern:
Danke für deinen interessanten Bericht und Einblicke, Bennet! Uns erging es auf der Heimfahrt ähnlich und das erste Mal im Euroclub mit anderen „Iconic“ zu feiern war super!
Ich finde es erschreckend und peinlich, was hier manche in den Kommentaren meinen von sich geben zu müssen und Ansprüche zu stellen. Ich jedenfalls freue mich über alle Beiträge, gerade die mit persönlichem Bezug 🤗
Das hat nun wirklich nichts mit „Ansprüche stellen“ zu tun. Ich hab allerdings schon einige Jahre Erfahrung mit dem Redigieren von Texten und der Bericht leidet an dem Hauptproblem vieler Anfänger, nicht am sauberen Schreiben (dass man spätestens ab U2 drauf haben sollte), sondern am falschen Sortieren der vorliegenden Informationen, hier dem Fokus auf der Bahn. Da sind dann auch die Editoren gefordert. Es ist natürlich schwierig, die Arbeit von Leuten, die man persönlich mag zu kritisieren, aber bei nationalen Sponsoren würde man sich konstruktive Kritik am Bericht dann doch erhoffen.
Amen! Jede Hausarbeit lässt man doch auch gegenlesen.
Es ist einfach nur verwunderlich, wie du , der hier mit themenfremden Einträge die Kommentarspalte oft genug entwertest, für diese Seite Inhalte einfordert.🤔
Ich fordere gar nichts ein, mein Kommentar hier ist wesentlich ausgewogener als viele auch wenn Du ihn als kommentierungsunwert empfindest.
Für einen Kommentar auf deinen Post hat es aber scheinbar doch noch gereicht. Glaube einigen bekommt die Hitze nicht.
Das spürt man bei einigen heute sehr.
Oh ja !😒🫥
Ja, das Festival scheint wohl nicht der Knüller zu sein. Whatever, ich bin für heute raus und wünsche allen Happy World Otter day!
https://m.youtube.com/watch?v=2PoRUX2YEQ0&pp=ygUOT3R0ZXJzIHBvcGNvcm7SBwkJCgsBhyohjO8%3D&ra=m
Danke Bennet! Finde es immer interessant wie der erste ESC vor Ort für einen so ist. Bei mir war es Tel Aviv 2019 auch nun jetzt sieben Jahre her 🥺 Aber der erste Live-ESC bleibt dann immer etwas besonderes finde ich.
Mein Lieblingssatz ist der hier: „Wir haben es ruhig angehen lassen und sind zum Wachwerden ein paar Achterbahnen gefahren.“
😂👍
Heute Abend habe ich die Bilder der bisherigen Reise sortiert. Kann mich also bald an die erste E-Mail machen. Morgen steht allerdings noch der NP Plitvicer Seen auf dem Programm. Kann sein, dass ich dann am Abend zu KO bin. Danach folgt dann aber eine Woche auf der Insel Hvar; da haben wir dann auch Ruhetage. 😎🏖️
Hi Toggie! Wie gesagt, keine Eile! Du hast vor allem Urlaub. 😁 Alles andere kann warten. 🙂
Ich hoffe ihr habt Spaß und das Wetter passt?
Bisher war das Wetter super: 30 Grad und sonnig. Momentan regnet es leicht. Falls wir den NP morgen wegen des Wetters nicht ganz schaffen, haben wir übermorgen auch noch einen halben Tag Zeit. Glücklicherweise gilt unsere NP-Karte für 3 Tage.
Meine Mutter hat heute morgen beim Frühstück gesagt, dass ich schon super erholt aussehe. ☺️
Mütter haben ein Gespür für sowas. Sie wird recht haben. 😁
Dann viel Vergnügen bei den Plitvicer Seen! Ich war da mal als Kind mit meinen Eltern. Wunderschön da! 🥰
Leider war der heutige Tag nicht besonders schön. Wir wollten von Jablanac über Karlobag, Oštarijska vrata (einer meiner Lieblingsorte in Kroatien, wo wir in der zauberhaften Berglandschaft spaziert sind …) und Gospić zu den Plitvicer Seen fahren. Das dauert knapp 2 Stunden. Kurz vor Gospić, beim Dorf Brušane, ist vor uns ein Motorradfahrer aus der Kurve gerutscht und hat einen entgegenkommenden Motorradfahrer mit abgeräumt. Das war ein schrecklicher Unfall, und ich habe sofort die Rettung gerufen. Die Mottorradfahrer (beide schwer verletzt) wurden dann mit dem Hubschrauber abgeholt, und wir mussten bei der Polizei natürlich eine Aussage machen. Die Polizei sagte uns dann, dass die D25 für 3 bis 4 Stunden gesperrt bleibe. Also sind wir die Passstraße zurück nach Karlobag gefahren und dann runter bis fast nach Zadar, wo wir die Autobahn genommen haben. Es gibt ja kaum Querungen über den Velebit. Die Straße von der Anschlusstelle Gornja Ploča zu den Plitvicer Seen ist fast komplett Baustelle. Wir waren 8 Stunden unterwegs. Aber Hauptsache es geht den beiden Motorradfahrern wieder gut!
Um Himmels Willen! Das ist ja ein Erlebnis, das man niemals haben will. 😳
Gute Besserung den Motorradfahrern! 😲🤕
Das war selbst für einen harten Hund mit Ersthelferschein heftig, zumal wir am ersten Tag unserer Reise von der Gegenfahrbahn aus schon den schrecklichen Unfall (89 Jahre alter Geisterfahrer) auf der A 8 bei Grabenstätt mitbekommen haben …
Passt gut auf euch auf! 🫣
OmG. Das ist ja furchtbar. 🙁
Ja, hoffentlich geht es den Motorradfahrern einigermaßen und bald wieder gut. Prima, dass ihr sofort zur Stelle wart!
Wünsch euch, dass ich ihr endlich euren Urlaub genießen könnt, ohne weitere negative Zwischenfälle!
Danke, liebe Franny!
Wenn Leute wie ich im gefühlt jedem zweiten ESC kompakt Artikel ihre Schwärmerei für Philipp Hansa oder Annalisa freien Lauf lassen, dann darf selbstverständlich jeder (m/w/d) hier auf ESC kompakt einen Gastkommentar über seinen ersten ESC-Besuch veröffentlichen, in welchem alles erzählt wird, was einem beim ESC-Besuch und seinen dazugehörigen Vorbereitungen am Herzen liegt. 😀
Ich habe diesen Gaskommentar sehr gerne gelesen, weil ich mich dabei gut unterhalten gefühlt habe. 😀
Jede/r darf hier bei ESC Kompakt Posten was sie/er möchte. Und uns anderen ist es nicht gestattet, diese Leute dafür zu maßregeln. Das hier aber einige Probleme haben das zu kapieren, ist mir schon länger aufgefallen. Kann halt nicht jede/r so schlau sein.
Lieber Bennet vielen Dank für deine persönlichen Eindrücke und lasse dich bitte nicht von den ganzen Hatern runterziehen und entmutigen. Und mach bitte genauso weiter.
OT:
Antigoni geht auf „You Want More“-Tour und bringt dabei „Jalla“ u.a. nach Berlin 😍
Da muss Malge unbedingt hin. 😉
OT:
Wird Zeit, dass die Familycharts wieder losgehen. 😉
😎
Gestern dachte ein junger Kunde an der TS, ich sei die Chefin. Musste das erst mal klarstellen…
Was nicht ist, kann ja noch werden. 😉
Gestern war ich am Störmthaler See und da kamen 2 Frauen mit 2 kleinen Pferden/Ponys (da bin ich mir nicht so sicher). Die waren sogar gemeinsam im Wasser schwimmen. Das war glaube das erste Mal, dass ich in Natura Pferde/Ponys im Wasser schwimmen sehen habe. 😀
Oh, wie niedlich. 😀
Ich würde ja gern mal ne Nacht auf so einer Floating Villa verbringen. Mit dem richtigen Feger an der Seite natürlich. 😛 Ist für meine Verhältnisse allerdings zu teuer. (Also die Villa, nicht der Feger 😀 )
https://eco-lodges.de/
Ja die kosten viel.
OT:
Hier wird das Line Up von der Studio Stage beim Altstadtsommer 2026 bei uns in Kaufbeuren am 19. Juni genauer vorgestellt:
https://www.instagram.com/p/DY2iTHGjjoW/?igsh=cHFuc205ZnZmeTR0
Da kommen vor allem Jazz-Fans und Fans von Italo-Disco auf ihre Kosten.
Das hast du jetzt schon zum dritten Mal gepostet und wir wissen es jetzt endlich!
Ist aber wesentlich interessanter als deine ewigen Besserwissereien!!!
Wann steigt denn das Tänzelfest?🥳
Vom 9. Juli bis zum 20. Juli 2026. Sobald das komplette Festprogramm und das explizite Programm vom Lagerleben veröffentlicht wurden, werde ich es bei ESC Kompakt in den Kommentaren teilen. Also gerne die Augen offen halten.
Das läßt du mal schön bleiben!
Das interessiert mich aber, überspring’s doch einfach, wenn’s dich nicht interessiert.😉
Das ist schön. Mehr Informationen findest Du dazu sicher auf der Tänzelfest-Seite oder der der Stadt Kaufbeuren. Oder Du kannst Dich mit Sam auf Instagram verlinken.
Halt die Pappn!
Dir auch noch einen schönen Abend.🙂
Ach Mensch Matty, hier darf jeder das sagen, was man für richtig hält und es sich im Rahmen des Anstandes bewegt. 😀
Alles klar / Chiaro ?! 😀
Hey Bennet und besten Dank für deine Eindrücke aus Wien!
Also die Anekdote aus der Warteschlange zur Stadthalle finde ich mega! Ich war auch beim Jury Finale. Und da steht einfach ein ehemaliger ESC Teilnehmer neben dir in der Reihe und wartet mit uns Normalsterblichen auf Einlass?!?! Saucool. Was hat Can Ugurluer denn so erzählt? Das hätte mich ja schon interessiert! Aber du hast völlig recht: Das ist ESC Spirit! Den haben wir glaube ich alle in Wien verspürt 😍💗
P.S. Eigentlich wollte ich den Link zu Cans Auftritt 1991 verlinken hier – aber dann habe ich mir das Lied angehört… 🤭
Ein wirklich stimmungsvoller Bericht. Da hat man fast das Gefühl, neben dir zu stehen/gehen und alles live mitzuerleben. Danke dafür.
Bei einer Passage musste ich schon grinsen, als es darum ging, ein funktionierendes Bezahlterminal zu finden. Kleiner Tipp – Bargeld gibt es trotz allen Unkenrufen immer noch und man muss es in Österreich noch nicht mal mehr in Schilling tauschen. Sogar nächstes Jahr in Bulgarien kann man alles mit € zahlen. Falls die Terminals streiken….
Die jungen Hüpfer wissen doch gar nicht mehr, was Bargeld ist …
ich habe früher im urlaub (jugendfreizeit) gerne schillinge eingetauscht – da gab es glaube ich 7 schilling für 1 deutsche mark und die dicken scheine waren doch mal ein geiles gefühl.
Es lässt sich eben schwierig mit der No Bag Policy vereinen auch noch Bargeld dabei zu haben. Dafür benötigt man eine Geldbörse, die man wieder irgendwo verstauen muss. Digitale Bezahlmittel kann man heutzutage auch problemlos in der Handyhülle transportieren, wenn man nicht sogar mit dem Handy selbst bezahlt. Das hat man ja sowieso dabei für sämtliche Belange.
Toller Bericht Bennet, Danke!
ich war einige Wochen zuvor für ein paar Tage in Wien, bis auf die Countdown Anzeige am Rathausplatz hat man da noch wenig vom ESC gespürt.
OK, am Westbahnhof war mein ich auch schon ein Plakat 🎶
Ein schöner Bericht. Danke Bennnet 🙂
Vielen dank für den schönen Bericht! Schade leider haben wir uns nicht getroffen. Waren auch auf dem Rathausplatz zum 2. Halbfinale.