
Die Postkarten, die beim ESC vor jedem Beitrag gezeigt werden und den kommenden Act vorstellen, wurden in diesem Jahr von den Künstlerinnen und Künstlern im wesentlichen selbst gestaltet. Damit sollen sie individueller und unterhaltsamer werden. Da das schwedische Fernsehen dafür kein TV-Team in die Länder geschickt hat, haben sie teilweise Selfie-Optik und sind ökologisch nachhaltiger.
Eine gute Woche vor der ersten ESC-Live-Show aus Malmö hat das schwedische Fernsehen SVT die Idee hinter den diesjährigen Postkarten vorgestellt. Diese werden den TV-Zuschauenden vor den einzelnen Songs gezeigt und sollen die Acts sowie ihr Herkunftsland kurz vorstellen. Laut der Pressemeldung haben diese nun „einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck und bieten den Zuschauern gleichzeitig eine viel persönlichere Begrüßung durch den Interpreten sowie einen feierlichen Rückblick auf die reiche Geschichte der einzelnen Länder beim Eurovision Song Contest.“
Per Blankens, der TV-Produzent für den 68. Eurovision Song Contest, erläutert das Konzept der diesjährigen Postkarten:
„Für die diesjährigen Postkarten haben wir uns eine lustige Herausforderung ausgedacht. Wie wäre es, wenn die Postkarten an uns geschickt werden könnten, anstatt dass wir reisen, um die Umwelt zu schonen – und Geld zu sparen. Schließlich heißen sie ja Postkarten.“
Mit dieser Idee sollen die Zuschauenden auch ein besseres Gefühl dafür bekommen, woher die einzelnen Künstler/innen nach Malmö kommen. Denn die Kamera wird jetzt in ihre eigenen Hände gelegt. Sie filmen sich selbst, statt gefilmt zu werden – Selfie-Optik inklusive. Per Blankens:
„Jeder der Delegationsleiter bekam den Auftrag, dafür zu sorgen, dass jeder Künstler im ‚Selfie-Modus‘ mit einem Smartphone gefilmt wird – so wie wir es aus den sozialen Medien gewohnt sind.“
Da mit der Postkarten nicht nur die Acts vorgestellt werden, sondern auch die Länder, aus denen sie kommen, wird es ganz im Sinne des Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine Karte geben, auf der man sehen kann, wo sich alle Länder auf der Welt befinden. Des weiteren werden die denkwürdigsten Momente des jeweiligen Landes beim ESC gewürdigt und ebenfalls in die Postkarte integriert. Damit soll die reiche und unglaubliche Geschichte des Eurovision Song Contest gefeiert werden.
Den Abschluss der Postkarte bildet dann aber nicht ein Selfie, sondern ein „Glam-Shot“ des danach auftretenden Acts (Vorschlag für Österreich: der Glam-Shot von Kaleen auf dem Aufmacherfoto). Dazu die Pressemeldung im übersetzten Wortlaut: „Unsere eleganten Entertainer werden auch in ihrer ganzen modischen Pracht fotografiert, für das perfekte Abschiedsfoto vor einem der wichtigsten Auftritte ihrer Karriere.“
Wie gefällt Dir die Idee, für die Postkarten auf eine nachhaltigere Produktion zu setzen und klassischen, also selbstgefilmten, Social-Media-Content dafür zu nutzen? Und was sagst Du zu dem Zusammenspiel aus Selfie, geografischer Karte, ESC-Historie des Landes und Glam-Shot? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.
Wie die Produktion der Postkarte in Deutschland umgesetzt wurde und viele weitere Themen zum deutschen Act ISAAK, sprechen wir heute Abend um 18:00 Uhr in einem ESC kompakt LIVE mit der deutschen Head of Delegation, Alexandra Wolfslast.
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Schließe mich dem Vorschlag an.
Glam-Shot von Kaleen wie auf dem Aufmacherfoto
Sieht schick aus
Die schwedischen Postkarten von 2013 und ’16 fand ich leider ziemlich nichtssagend, irgendwo zwischen Stock-Footage- und Imageclip-Ästhethik.
Von daher hört sich das Konzept eigentlich ganz interessant an.
Oh ja, besonders 2016 waren die wirklich öde.
Also die 2000-er Postkarte für Deutschland fand ich witzig. 😉
Die Bratwurst vom Büdchen war das oder?
„Glam-Shot“ von ISAAK? Bin gespannt..
LOL
Frau Wolfslast stellt Isaak einfach vor das Schaufenster eines Schmuckgeschäftes in der Fußgängerzone….
Authentisch!
Ich denke wir könnten Isaak wirklich einfach als Straßenmusiker zusehen bekommen.
Was ja authentisch wäre. Alle schreien immer nach Vielfalt und Diversität, wenn dann aber mal jemand nicht aussieht wie Mohnz oder Sehrgay Lazarev und das Hemdchen lüpft, isses auch wieder nicht richtig. Komische Sache, das.
Warum nicht???? 🙄
Halte ich für eine gute Idee.
Da graut mir schon vor unserer Postcard, der NDR wird sich wie üblich nicht kümmern und er kann es nicht.
Der Habibi wird den Eifelturm im Hintergrund haben.
Ich dachte, der hat es mehr mit dem weniger phallischen Triumphbogen.
Phallish braucht er ja auch nicht. Du hast sicher auch die Pics gesehen, die Dimi gepostet hatte.
Was für Pics sind das? Kann man die auch mal sehen? Wo sind die? Frage für einen Freund
Hatte ein Kumpel auf ET ausgegraben, Tumblr glaube ich. Sieht super aus in seinen Calvins.
Sind die Bilder jugendfrei??
Das haben wir ja jetzt verstanden, dass der NDR an absolut allem Elend der Welt schuld ist. Irgendwann ist dann aber dazu auch alles gesagt.
Ich will damit nur klar machen, dass die Schuld mehr beim NDR als bei Isaak liegt.
Glam-Shot finde ich doof, da hätte ich die Teilnehmenden lieber in einem selbst gewähltem Style gesehen. Die sind schon auf der Bühne verkleidet, da hätte es in den Postcards ruhig casual sein können.
Ansonsten klingt die Idee gut. Ob aber Nachhaltigkeit wirklich der Grund war oder einfach der Impuls Kosten zu sparen steht auf einem ganz anderem Blatt.
Quasi immer wenn ein Unternehmen (in diesem Fall TV-Anstalt) Änderungen mit Umweltgedanken begründet, geht es eigentlich immer nur um Kosteneinsparungen.
In diesem Fall finde ich das Konzept aber ebenfalls sehr gelungen. Die schwedischen Tourismus-Highlights hat man ohnehin noch im Kopf oder längst wieder vergessen, die brauche ich jetzt auch nicht zwingend nochmal.
Smart sind sie ja schon die Schweden. 🙂
„im ‚Selfie-Modus‘ mit einem Smartphone gefilmt wird – so wie wir es aus den sozialen Medien gewohnt sind.“ Als ob wir davon nicht schon genug hätten. 🙁 mir gefiel jeweils, wenn wir vom Gastgeber Land schöne Ecken in den Postcards gesehen haben, aber das scheint definitiv Geschichte zu sein.
Na ja, ich bin ehrlich gesagt froh dass die Zeit der platten Touristen-Werbung in den Postcards vorbei ist, mein Lowlight waren da die überaus langweiligen Postcards 2012 in Aserbaidschan.
Dieser Selfie-Style klingt aber tatsächlich nicht soo berauschend.
Am Ende wird das ja wohl eine Einblendung von 15-20 Sekunden sein, wenn es auch nur ein Teil der Postkarten ist. Bei schnellen Schnitten wird es auch noch kürzer.
Das bringt einerseits Dynamik rein, was schön ist. Ob das aber nicht bei Beitrag 15 spätestens sehr repetitiv ist, weiß ich nicht.
Auf 4 Stunden Sendezeit sind 25 * 15 Sekunden Selfie-Bilder aber wohl aushaltbar.
Wer denkt beim „eleganten Entertainer in seiner ganzen modischen Pracht“ nicht gleich an den Finnen im Tangahöschen?
K wird sicher auch total elegant rüberkommen. Traurig, wie bösartig Du bist.
Es freut mich, dear „4p, dass wir in diesem Jahr, in dem ich mich bislang arg zurückgehalten habe (you know why), geschmacksmäßig ganz auf einer Welle zu schwimmen: Frankreich und Italien bei uns top, Bedauern, dass Litauen nicht zu „connecten“ scheint, wie du es formulierst, und keinen echten Draht zu Nemos Beitrag, wenn ich das richtig gelesen hatte (sorry, Timo, aber vielleicht sind p. und ich „da“ nicht „reif“ für.)
Schön, da sind wir 100% d‘accord. Hoffe, Euch geht‘s soweit gut.
Na, das sagt ja der absolut Richtige. 😂😂😂
Oh ja
Erstmal eine gute Idee , aber ausbaufähig. Einschränkung nur auf Zeit vom Video und Vorstellung vom Land und Künstler, sonst alles freigeben was gemacht werden darf.
Habe ich nicht so gelesen. Ich denke, dass die Länder Rohfassungen schicken und die Produzenten der Show die Postkarten schneiden.
Genau das will ich eigentlich nicht, das Produzenten erst vor Ort zusammenschneiden was gesendet wird.
Mir würde vorschweben das „Videokünstler“ oder andere Personen aus dem Land des Künstlers die Videos produzieren ,inklusive filmen und schnitt oder auch Animation per Computer.
Wäre nur mit Einschränkungen der Zeit und ein , zwei Vorgaben was drin sein soll bzw der kleine Standartiesierte Vorspann mit der Länderflagge.
Das würde wahrscheinlich auch sehr spannend und könnte einen zusätzlichen kleinen Wettbewerb ergeben.
Weiß nicht was ich davon halten soll. Fand eigentlich immer die Postcards interessant wo die Teilnehmer das Gastgeberland erkunden und da irgendwas cooles machen. Das man jetzt so Selfie-Videos bekommen soll finde ich jetzt irgendwie nicht so toll, und das mit dem „Glam-Shoot“ passt finde ich auch nicht wirklich. Bin da schon gespannt auf die deutsche Postcard.
Richtig toll fand ich ja das dänische Konzept 2014 wo die Teilnehmer die Landesflagge herstellen mussten, das war wirklich kreativ und mal was anderes. 🙂
Fand ja die Postkarten 2015 sehr schön, da gab es doch auch eine Verbindung zwischen den Heimatländern der Künstler:innen und dem Gastgeberland gab.
Muss aber zugeben, dass mir das Konzept 2011 auch gut gefallen hat, wo jedes Land in der jeweiligen Sprache mit dem Motto der Show begrüsst wurde. Und der Gastgeber wurde vorgestellt. Hat mir gefallen, wenn ich ehrlich bin.
Was mir nicht so sehr gefallen hat, waren die Postkarten 2010. Fand‘ ich irgendwie zu „austauschbar“. Hätte gerne ein paar Bilder von Norwegen gesehen. Aber am wenigsten haben mir die Postkarten 2017 gefallen. Fand ich sehr „nichtssagend“.
P. S.: In den 80ern hat mein Vater ab und zu den „Grand Prix d’Eurovision de la Chanson“) mit mir zusammen geschaut. Wie er mir sagte, haben ihn die „Zwischenfilmchen“ am besten gefallen.🙂
Was finde ich mal cool wäre wenn die Teilnehmer in den Postcards das Nationalgericht bzw. ein beliebtes Gericht ihres Landes kochen würden und die Rezepte könnte man ja nach dem ESC als Kochbuch auf den Markt bringen. 🙂
Frage mich dann allerdings was bei Deutschland dabei wäre, bestimmt irgendwas mit Sauerkraut. 😅
Bei „Always on the run“ würde ich irgendetwas mit Bohnen oder Kohl vermuten. 😉
Oder was mit Spargel. 😅
Da gibt es einige regionale Spezialitäten, muss nicht nur Sauerkraut sein, dieses Jahr wäre es vielleicht etwas aus Ostwestfalen?
Fänd‘ ich aber eine gute Idee.🙂
Dass mehr auf Nachhaltigkeit geachtet wird, finde ich sehr lobenswert. Es spricht auch viel dafür, die einzelnen Länder bei den Postkarten in den Vordergrund zu heben. Find‘ ich auch gut. 👍 Ein bisschen schade ist es allerdings schon, dass man dadurch so wenig Bilder aus dem Gastgeberland sieht. Fände ich deshalb schön, dass man, anstelle von irgendwelchen Showacts, in den Votingpausen ein Filmchen über Schweden zeigt.
ach, Schweden ist schon so oft als Gastgeber in Postkarten vorgekommen 😅
Kann mich aber nur daran erinnern, dass die letzten beiden Male (2013 und 2016) auch „nur“ Bilder aus den teilnehmenden Ländern gezeigt wurden…
Davor weiss ich es nicht mehr so genau, um ehrlich zu sein. War schon so lange her…😅
Die Nachhaltigkeit muss schon für sehr viel herhalten. Dann liegt die Qualtität der Postkarte wohl an den Fähigkeiten und am Geldbeutel des Landes.
Bin gespannt wie sie letztendlich aussehen.
Klingt vielversprechend – da bin ich gespannt und freu mich drauf.
Für beide, die es interessiert: Die estnische Postkarte wurde da gedreht, wo auch das Video zu „(Nendest) Narkootikumidest ei tea me (küll) midagi“ entstanden ist: Uns erwarten also brennende Fässer in einem leeren Fabrikgebäude. Gab deswegen auch schon Kritik (und Lob) in Estland, weil man nicht, wie üblich, die schöne Altstadt Tallinns (oder andere, objektiv schöne Orte) zeigt. Mir persönlich gefällt der urbane Vibe sehr gut, aber ich bin möglicherweise auch befangen, weil ich diesen sechs Esten bekanntermaßen völlig verfallen bin.
https://menu.err.ee/1609297269/puuluup-ja-5miinust-filmisid-eurovisiooni-postkaarti
In den letzten drei Ausgaben des ESC aus Schweden hat man kaum was aus dem Land gesehen. Kann mich ehrlich gesagt nur an das illegale Straßenrennen erinnern vor Raabs Beitrag.
Daher wären mir klassische Landschaftsbilder oder kuriose Sehenswürdigkeiten aus Schweden eigentlich lieber als wackelige Handyfilmchen.
Wenn ich an Schweden denke fallen mir spontan eigentlich nur Bilder aus Stockholm ein und Michel aus Lönneberga. 🤓
Gilt für das schwedische Fernsehen kein Bildungsauftrag?☺️
Ich finde das eine tolles Konzept, so sind es kleine Grußbotschaften die auch noch ein paar Infos über das Land vermitteln. Mal überraschen lassen wie die Umsetzung ist.
Glam-Bot finde ich geil!
Also ich bin ja schon zufrieden, solange die Filmchen besser aussehen als 2022…
Hm, ich kann mir noch nicht so richtig vorstellen, wie das am Ende aussieht. Aber es klingt auf jeden Fall sehr spannend und ist mal was anderes.
Ach die Schweden, immer wollen sie was Neues beim ESC… Just kidding.
Finde die Idee (im Gegensatz zu den anderen Änderungen des Jahres) echt gut!
Bin gespannt!
Das kann ja heiter werden!
Ich bin skeptisch. Jetzt treten die Länder also auch noch mit der Postcard in den Wettbewerb. Kann ein Land mit schwachem Song so womöglich mit einer kreativen Idee das Punktekonto etwas aufbessern? Ist das im Sinne des Erfinders? Wie heißt es immer so schön: „Das Gesamtpaket muss stimmen.“ Die Postcard gehört jetzt wohl dazu.
Selfie-Look? Puh, aber bitte nicht im Hochkantformat, wenn’s geht.
Ach ja, der CO2-Fußabdruck verbessert sich. War das nicht u.a. auch schon eines der Argumente für die Einführung der voraufgezeichneten Backing-Vocals? Wenn sie den spürbar verbessern wollen, schlage ich einen reinen Videocontest ohne Künstler und Publikum vor Ort vor. Obwohl … nein, das hatten wir so ähnlich schon und das will wirklich niemand.
Hm, vielleicht wird auch alles ganz großartig. Ich lass mich überraschen.
Ähm, wenn ich Google nach ‚Glam-Shot‘ befrage, finde ich nur Bilder von Handtaschen. Was genau bedeutet das? Ja, lacht mich ruhig aus … 🙂
Kann eine gute oder schlechte Idee sein – oder beides. Ich warte mal ab, wie das wird. Loben oder schimpfen kann ich dann, falls angebracht, immer noch hinterher…
P.S.: Das Argument mit der Nachhaltigkeit scheint mir bei einem Event dieser Größenordnung etwas vorgeschoben, aber wirklich wissen tu ich es natürlich nicht.
Ich denke, dass es da in erster Linie um finanzielle Nachhaltigkeit geht und erst in zweiter um ökologische. Die Kosten für eine Minute Postcard sind vermutlich exorbitant hoch, wenn man dafür ein mehrköpfiges Kamerateam per Flugzeug losschicken muss.
Die Idee wirkt für mich sehr überzeugend, auch wenn der ähnliche Stil der Postkarten einem irgendwann auch auf den Geist gehen könnte.
Was mir aber vor allem gefällt ist, dass die Künstler noch stärker im Fokus stehen: Man sieht sie im Heimatland, auf der Reise, in der Freizeit (wo auch immer) und kurz danach noch im Glamour-Outfit.
Für die Kommentatoren, die ja ohnehin versuchen etwas über Künstler/in und Song zu erzählen eine nettere Untermalung als irgendwelche Kathedralen, Berge oder Schlösser.
Ob die angekündigten Retro-Bilder von früheren ESC-Künstlern dabei nicht ein wenig stören ist natürlich wieder etwas anderes. Aber da bin ich mal gespannt, wie gut ein Thorsten Schorn (und Andere) das mit einbauen kann.
Bin auf die Postkarte vom Win95 Mann gespannt. Was lässt er darauf weg? Wird es verpixelt? 😀
Bei der Karte aus Deutschland könnten Nicole und Lena erwähnt werden … oder gar Raab und Schulte?
Meine Begeisterung für das Konzept hält sich in gewissen Grenzen – erwarte jede Menge Hunde, Katzen, Pferde und sonstige Haustiere. Gönne es aber natürlich Bobby, daß er sich dadurch auch mehr angesprochen fühlt …
Meine Lieblingspostkarten waren übrigens die von Paris 1978 – die Künstler auf dem Weg zur Bühne. Und den Israeli mit dem Rettungsentchen aus dem Jahre 1999 will ich bis heute endlich mal kennenlernen …
36 Delegationen, Journalisten und bis zu 100.000 Fans reisen aus dem Ausland an und jetzt will man uns etwas von Nachhaltigkeit erzählen, weil ein Team von 4 Leuten nicht diese Länder abklappert? Die Postkarten können ja auch so ganz schick werden, aber bin ich hier der einzige, der sich verschaukelt fühlt?