ESC 2019: Die Niederlande schicken Duncan Laurence nach Tel Aviv

Die Niederlande schicken den bislang eher unbekannten Musiker Duncan Laurence zum Eurovision Song Contest 2019 nach Tel Aviv. Das hat der Künstler selbst über seinen Instagram-Account bekanntgegeben.

In dem Post schreibt er, dass die Niederlande in den letzten Jahren A-Prominenz zum ESC geschickt hätten. Er wisse, dass er das nicht sei, freue sich aber, dass er als junges Talent nun die Möglichkeit bekomme, seine Musik über diese große Plattform zu präsentieren.

Der Titel von Duncans ESC-Beitrag wurde zunächst nicht bekanntgegeben, auf seiner Facebook-Seite beschreibt er seine Musik aber als Elektro-Pop. Das passt zu den Gerüchten, die Niederlande würden 2019 einen Dance-Song zum ESC schicken.

Duncan nahm 2014 unter seinem bürgerlichen Namen Duncan de Moor an „The Voice of Holland“ teil.

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19 Kommentare

  1. Danke für die Info und Klarstellung, das es der von TVOH ist!! Ob Electro gleich Dance und uptempo heißt, müssen wir wohl abwarten.

  2. Hui, heute ist was los. Mir haben die holländischen beiträge die letzten jahre immer gefallen und das wird dieses jahr wahrscheinlich wieder der fall sein.

  3. Die Niederlande gehen mal wieder den Weg des geringsten Widerstandes und schickt einen ehemaligen Castingshowkandidaten nach Israel und ich bin auch mal gespannt auf den Titel. Könnte in Richtung von sexy Sergey 2016 oder JOWST 2017 gehen.

    Eigentlich sollten sich Belgien und die Niederlande dafür schämen, intern auszuwählen! Länder, die von der Fläche her nur wenig größer oder kleiner sind wie die drei baltischen Staaten oder auch Ungarn, Portugal und Albanien bekommen mehrteilige ESC-Vorentscheide zustande und sie damit mehr oder manchmal auch minder damit erfolgreich.

    • Die Niederlande waren in den letzten sechs Jahren 5x im Finale, Belgien sogar 3x in den Top10. Wieso sollte man also einen VE initiieren, wenn der nicht funktioniert? Der letzte VE von RTBF brachte Platz 14 im Semifinale, der letzte niederländische Platz 12 im Semifinale.

      Auf Teufel komm raus Vorentscheidungen macht also nicht wirklich Sinn.

      • Bei Schweden aber schon, denn die wahren in diesem Jahrzehnt (2011 bis 2018) auch immer in den Top Ten gewesen, wobei es „If I were sorry“ von Frans diese Platzierung überhaupt nicht verdient hatte und 2015 der falsche Song gewonnen hat.

  4. Also hübsch anzusehen ist er schon einmal 😉 …viel eigene Songs findet man ja nicht von ihm bei YT….aber „Elektro-Pop“ lässt auf einen guten Beitrag hoffen !! Schon interessant, dass die Niederlande nach den „großen“ Namen der letzten Jahre eher wieder auf den „Nachwuchs“ setzen

  5. Scheint ein typisches Castingprodukt zu sein, gute Gesangstechnik aber kaum Persönlichkeit. Singen nach Zahlen. Hoffen wir mal, dass Duncan seit 2014 gereift ist und eine künstlerische Persönlichkeit entwickelt hat. Viel Glück!

    • Für mich ist es einfach nur ein billiger Abklatsch von „Catch & Release“ von Matt Simons und hätte es deshalb auch nicht zum Melodifestivalen zugelassen. Dann wäre Oskar Zia mit „Human“ zum ESC in Stockholm gefahren, was auch gut abgeschnitten hätte.

      • Das mag ja sein, aber alles andere war noch schlimmer, vielleicht mit der Ausnahme ‚Undo‘ … allerdings bin ich ein kein Bombastballadenmann, weshalb Sanna bei mir hinter Frans rangiert.

      • Schweden wählt hat auch nie das, was mir gefallen würde, z.B. Nano, was gefühlt der einzige Ex-ESC-Beitrag ist, der ab und an noch im Radio läuft, ok, If I were sorry auch ab und an, da reizt es mich aber zum Umschalten

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