ESC 2025: Hazel Brugger spricht in ihrem Podcast über die Pläne für die ESC-Moderation

Bild: Instagram@hazelsgonnahaze

Hazel Brugger wird neben Sandra Studer und Michelle Hunziker den ESC 2025 moderieren. Aber wer ist eigentlich Hazel Brugger, wie steht sie zum Eurovision Song Contest und wie bereitet sich die Komikerin auf die Show vor? In einer am Montag erschienenen Folge des Podcasts Hazel Thomas Hörerlebnis hat die Schweizerin über ihre Sicht auf den ESC und ihre anstehende Aufgabe gesprochen. Dabei verrät sie, welche ESC-Legende ihr Moderations-Vorbild ist, was sie am ESC nicht versteht, und wie sie ihren Humor in die Show einbringen möchte.

Bei Sandra Studer dürften sich wohl die wenigsten ESC-Fans gefragt haben, um wen es sich bei der Schweizerin handelt. Durch ihre Teilnahme am Eurovision Song Contest 1991 liegt ihr ESC-Bezug auf der Hand. Auch Michelle Hunziker hat schon erste Schritte in der ESC-Welt unternommen, als sie zwei Mal das Sanremo-Festival, das als italienischer Vorentscheid dient, moderiert hat. Die Schweizer Komikerin Hazel Brugger hatte bisher keinen offensichtlichen Bezug zum ESC. Mit ihrem Mann Thomas Spitzer spricht sie in der Podcast-Folge „Hazel und der ESC“ gut eine Dreiviertelstunde über den ESC und ihre Rolle als Moderatorin.

Doch bevor es um den Inhalt der Podcast-Folge geht, sei zunächst einmal geklärt, um wen es sich bei der 31-Jährigen handelt. Aufgewachsen ist Hazel Brugger in Dielsdorf in der Nähe von Zürich als Kind eines Schweizer Vaters und einer deutschen Mutter. Geboren wurde sie aber in den USA, weswegen die Komikerin auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt. Bereits mit 17 Jahren stand Hazel zum ersten Mal auf der Bühne und nahm an Poetry Slams teil. 2014 gewann sie die vierte Schweizer Poetry-Slam-Meisterschaft. Nebenbei schrieb sie mehrere Jahre lang Kolumnen für verschiedene Zeitungen und wurde durch „Das Magazin“ als beste Nachwuchsjournalistin ausgezeichnet. Schließlich wurde auch das deutsche Fernsehen auf die junge Schweizerin aufmerksam. Ab 2016 war Hazel in der heute-show als Außenreporterin unterwegs und präsentierte sich mit einem besonderen Talent für Schlagfertigkeit.

Schon mit drei Bühnenprogrammen tourte die 31-Jährige durch den deutschsprachigen Raum und fällt dabei immer wieder durch ihren besonders trockenen und nüchternen Humor auf. Dieser brachte ihr im Jahr 2020 den Deutschen Comedypreis in der Kategorie „Beste Komikerin“ ein. Dem jüngeren Publikum ist Hazel spätestens seit letztem Jahr durch ihren Auftritt in der fünften Staffel des Prime-Video-Formats LOL – Last One Laughing ein Begriff. Dass sie auch ein Moderationstalent hat, bewies sie unter anderem schon 2023 als Außenreporterin bei Wetten, dass…?.

Oft an ihrer Seite zu finden ist Thomas Spitzer. Der ist nicht nur ihr Geschäftspartner, sondern seit 2020 auch ihr Ehemann, mit dem sie zwei Kinder hat. Zusammen betreiben beide einen Podcast, der unter dem Namen Hazel Thomas Hörerlebnis läuft. In diesem Podcast haben sich die beiden in der Folge „Hazel beim ESC“ ausführlich über den Eurovision Song Contest unterhalten.

Zu Beginn wird schnell klar, dass zumindest Thomas nicht wirklich ESC-Fan ist: „Ich vergesse immer, dass es den gibt. Bis dann so am Freitag vor dem Finale, da denke ich dann so ‒ ah ja krass, es ist ja Eurovision Zeit.“ Hazel reagiert darauf mit: „Siehst du Thomas. Und deswegen moderiere ich dieses Jahr den ESC, damit du einfach in das nötige Fieber reinkommst.“ Beide waren schon auf der ein oder anderen ESC-Watch-Party und bekommen auch die grundlegenden Ereignisse rund um den Contest mit. Ein fester Bestandteil scheint der jährliche TV-Abend im Leben der beiden aber nicht zu sein.

Trotzdem wird sofort deutlich, dass Hazel sich für den ESC und für das, wofür er steht, begeistern kann. Schon zu Beginn der Folge freut sich die 31-Jährige darüber, wie sehr die Veranstaltung queeren Menschen zu Sichtbarkeit verhilft und darüber, dass die Begeisterung für den Contest auch hinter den Kulissen deutlich zu spüren ist: „Ich habe noch nie bei einer Produktion mitgemacht, wo so viele Leute in Freudentränen die ganze Zeit ausbrechen“, berichtet die Schweizerin. In dem Gespräch der beiden sticht auch immer wieder hervor, wie begeistert sie über die herzliche ESC-Fan-Community sind.

Hin und wieder macht sich aber auch die ein oder andere ESC-bezogene Verwirrung breit. Geredet wird über das allseits bekannte Lied von Lena „Talking to a Stranger“ und Hazel gesteht, dass sie an der Punktevergabe verzweifelt: „Also ich muss ja ehrlich sagen, was ich noch gar nicht verstanden habe, ist diese Punktevergabe. Ich finde das so verwirrend und je mehr ich darüber lerne, desto weniger verstehe ich dazu“. Sorgen machen muss man sich aber nicht, denn Hazel ist schon längst dabei, mögliche Wissenslücken aufzuarbeiten und sich in den ESC-Spirit hineinzufühlen: „Was ich gerade mache, ist, ich ziehe mir ultra viel ESC-Content rein“, berichtet die Komikerin.

Einen Plan, wie sie ihren Humor in die Show einbringen möchte, hat sie auch schon. Als Vorbild dient ihr dabei eine ESC-Moderations-Legende: „Also wenn ihr ESC-Fans seid, dann werdet ihr Petra Mede kennen… Und bei der finde ich das ja so mega geil, wenn sie zu den Zuschauer*innen geht“. Und genau da möchte Hazel ansetzen: „Die Fans sind halt einfach die Geilsten und die, die da sind vor Ort in Basel, die werden sich mehrere Beine ausgerissen haben, um überhaupt dort sein zu können… Und ich versuche ein bisschen mit denen zu interagieren. Ich glaube da kann man sehr schön den Humor zeigen.“

Es wird spannend sein zu sehen ob die Schweizerin ihren Humor auch auf Englisch transportieren kann. „So richtig was Langes habe ich noch nie auf Englisch moderiert“, stellt Hazel fest. Was ihr aber die Nervosität ein Stück weit nimmt, sind ihre beiden Moderationskolleginnen Michelle und Sandra: „Tatsächlich bin ich mega erleichtert, wie gut wir matchen“, freut sich Hazel. Am Ende verrät die Komikerin auch noch, welche Botschaft sie Europa gerne vermitteln würde: „Ich glaube wirklich im Kern  ‒ das klingt kitschig, aber wir haben mehr Gemeinsamkeiten als Unterscheide“.

Was sagst Du dazu, dass Hazel Brugger dieses Jahr dem ESC-Moderations-Trio angehört? Glaubst Du, dass sie ihren Humor in die Show einbringen kann? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Über das Thema ESC-Moderation haben wir auch in unserem letzten ESC kompakt LIVE gesprochen.



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38 Comments
mauve
mauve
1 Jahr zuvor

Lutz van der Horst mag ich auch sehr gerne, vor allem mit Fabian Köster zusammen (heute Show).

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor
Reply to  mauve

Und Lutz van der Horst hat bei Stefan Raab (TVtotal) von 2003 bis 2005, als „Günni“, hier wohl seine ersten Fernsehschritte gemacht. Somit schließt sich wieder der Kreis zum ESC. Habe hier unten mal eine komplette TVtotal-Folge von 2003 verlinkt mit „Günni“ (kommt erst im letzten Part in dieser Folge) und außerdem der 7. Castingshows von SSDSGPS.

mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Oh! Das wusste ich nicht, danke für den link! Ich liebe die Schlagfertigkeit von Van der Horst und Köster, wenn sie Bundestagsabgeordnete interviewen.
Oder Hazel und Van der Horst im Zusammenspiel. Großartig!

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Lutz van der Horst war nicht zuletzt auch der „Blasehase“ bei TV total. Und „Jimmy Breuer“ auf 1LIVE, wobei das dann doch oft grenzwertig war.

Heike
Heike
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Jimmy Breuer🥰tschau mit V

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Na sowas!

Jared
Jared
1 Jahr zuvor

Schön, dass sie jetzt so Lust hat in die Eurovision Welt einzutauchen, da nehmen wir sie (und natürlich auch Thomas wenn er das will) doch gern in die ESC Familie auf, ich denke sie wird das gut machen

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Sorry, weil es mein Metier ist, muss ich klugscheißen: Man trägt keine Poetry Slams vor, man nimmt an ihnen teil. „Poetry Slam“ ist das Veranstaltungsformat, bei dem man Texte – oder, wenn man so will, „Slam Poetry“ vorträgt. So wie man auch keine Galerie malt, sondern Bilder für eine solche.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Danke! <3

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor

Eine Moderstorin ist Amerikanerin, die in Köln wohnt, eine andere Italienerin; Nemo (damals) aus Berlin hatte den ESC gewonnen. Ja, alle haben eine Beziehung zur Schweiz, aber letztendlich scheinen die dort alles einzukaufen – ein bisschen wie Qatar. Hoffen wir, dass es nicht analog zur WM der Schande ein ESC der Schande wird.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Ähm, Michelle ist Schweizerin.

Last edited 1 Jahr zuvor by ESC1994
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Die meistens in Italien wohnt, die anderen haben ja auch Schweizer Pässe.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Hm, vielleicht weil die Väter ihrer Töcher dort wohnen?? Sie hat einen Vater aus der Schweiz und hat da bis zu ihrem 16. Lebensjahr auch gelebt und ist erst dann mit ihrer niederländischen Mutter nach Bologna gezogen.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Genau, alle 3 sind aus der Schweiz geflohen und mussten jetzt zurückgekauft werden. Also Gegensatz zu Qatar, das neu kauft.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Was heißt hier bitte „geflohen“?? Sie sind einfach hinaus in die Welt gezogen.

Bei aller Sympathie, aber manche Kommentare von dir verstehe ich echt nicht. 🙄

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor

Jetzt vergleichst du aber ein wenig Äpfel mit Birnen. Alle (Hazel, Michelle und Nemo) sind in der Schweiz aufgewachsen und haben auch ihre familliären Wurzeln dort und wurden dann erst im Ausland bekannt bzw. haben sich für das Ausland -vielleicht auch aus beruflichen Gründen- entschieden. Also es ist nicht umgekehrt, so wie es jetzt in deinem Kommentar rüber kommt.

Franz Diwischek
Mitglied
Franz Diwischek
1 Jahr zuvor

Thomas und Hazel wohnen nicht mehr in Köln, sondern auf dem Land, in der Nähe von Frankfurt (Main).
Ich bin mit der Auswahl der Moderatorinnen sehr glücklich.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor

Ich auch, wobei ich die Zahl zu hoch finde und es auch am besten finde, wenn das die Zahl der F und M ausgeglichen ist. Positiverweise setzt sich der Trend fort, dass alle gut Englisch können, das war ja in der Vergangenheit nicht immer der Fall.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Ist in Westeuropa ja meistens der Fall. Frage mich allerdings wirklich mittlerweile was Kroatien im Fall eines Sieges letztes Jahr für uns vorbereitet hätte.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Es ist oft schwierig nicht weil sie kein Englisch können, sondern weil sie die Nuancen nicht haben. Die Portugiesinnen konnten meine ich alle ganz gut Englisch aber redeten ständig hektisch übereinander.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Hier in der Nähe im Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Gawal15
Gawal15
1 Jahr zuvor

So ein Quatsch. Alle sind in der Schweiz aufgewachsen und haben hier ihre Wurzeln.Hazel (Deutschland), Sandra (Spanien) und Michelle (Italien) haben von ihren Eltern noch die Kultur eines weiteren Landes mitbekommen, was in der Schweiz, übrigens mit 30% Einwohnern mit ausländischen Wurzeln, ziemlich oft vorkommt.
Wenn man dann künstlerisch erfolgreich ist und der kleine Raum Schweiz mit seinen begrenzten Möglichkeiten zu eng wird, ist es wohl logisch, dass man es im zweiten Mutter/ Vaterland probiert. Sobald sie dort erfolgreich sind, vergessen die meisten Menschen, dass diese Künstler/innen primär Schweizer Wurzeln haben.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor

Also das Hazel Brugger für die Moderation des ESC ausgesucht wurde, hat mich total überrascht, weil ich sie auch mit dem ESC nie in Verbindung gebracht habe. Toll fand ich ihre lieben Worte über die ESC-Community. Das mit der Punktevergabe wird sie schnell checken, denn es gibt verdammt viel ESC-Content. Auf Youtube kann sie da besonders viele Votings sich anschauen. ich freue mich auf ihre Moderation.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Leider folgt sie noch nicht ESC kompakt bei Instagram. Dann würde sie Vieles schnell lernen und wäre immer auf dem neuesten Stand.
Hab Stand jetzt das Gefühl, dass etwas Nachholbedarf vorhanden ist.
Vielleicht können die Blogger da mal was unternehmen.🤓

Andererseits wäre es auch erfrischend, wenn sie ‚unbelastet‘ an die Sache rangeht.

BerbdBremen
BerbdBremen
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Bei den teilweise doch sehr durchgeknallten Kommentaren hier ist es vielleicht besser, wenn sie sich das nicht reinzieht 😏

Last edited 1 Jahr zuvor by BerbdBremen
Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  BerbdBremen

Sie muss die Kommentare ja nicht lesen.
So mach ich das zur Zeit auch viel.
Fände es schön, wenns hier nur um den ESC gehen würde.
Macht manchmal hier aktuell nicht so viel Spaß.
Für Politik und ähnlich schwierige Themen gibt’s bestimmt geeignetere Foren.

Last edited 1 Jahr zuvor by Alex John
Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Am 8.März ist übrigens Hazel Brugger zu Gast bei Klein gegen Groß.

https://schlagerprofis.de/sarah-connor-neue-musik-im-maerz-auftritt-bei-klein-gegen-gross/

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Die Arme 🤓

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

😂😂😂

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Liest sich gut. Und mit Petra hat sie sich ja auch ein sehr gutes Vorbild gesucht. Freue mich sehr auf ihre Moderation. Wenn sie auch nur halb so gut wie auf Deutsch ist, werde zumindest ich viel Spaß haben.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Mein absolut nicht ESC-affiner Freund wird sich die Show diesmal angucken – wegen Hazel !

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor

Frau Brugger ist in meinen Augen die größte Fehlbesetzung, die ich mir hätte vorstellen können. Ich finde sie in keinster Weise unterhaltsam und sie hat in meinen Augen auch nicht die Bühnenpräsenz und Persönlichkeit, die es für einen ESC braucht. Sandra und Michelle hätten zu zweit gereicht und sind meine absolute Traumbesetzung! Frau Brugger ein wahr gewordener Albtraum für mich.

Last edited 1 Jahr zuvor by Andreas
Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Dann scheinst du sehr angenehme Albträume zu haben. 😉🙂

funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor

Hazel Brugger ist eine sehr gute Wahl für die Moderation. Ich finde, dass sie sich nicht so gut mit der Bubble auskennt und einen außergewöhnlichen Humor hat, macht das ganze neu und frisch. Und selbstverständlich kennt sie sich mit Moderation aus, schließlich steht sie oft genug auf den großen Bühnen Deutschlands und Europa.
Ich freu mich drauf!

Heike
Heike
1 Jahr zuvor

Alleine schon das Zitat von „Hazels Ehefrau“ in diesem Kontext ist wieder bezeichnend. Cringe Couple Spitzer-Brugger. Bin weiterhin davon überzeugt, dass Hazel eine absolute Fehlbesetzung ist

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor

Ich lieb Hazel für ihren speziellen, manchmal harten Humor und für ihre Schlagfertigkeit. Leider hat sich der letzte Podcast zu großen Teilen mit Politik beschäftigt. Ein Thema was wahrscheinlich nicht nur mich extrem runterzieht.

DestinyHope
DestinyHope
1 Jahr zuvor

Man sieht Hazel jetzt oft beim abgeänderten Format Falsch aber Lustig. Ich finde dort zumindest passt sie nicht wirklich rein. Ist da wie ein Fremdkörper für mich.
Ob sie ESC moderieren kann? Für mich wirkt sie immer etwas ‚hölzern‘. Man merkt ihr finde ich schon noch an, dass sie aus einem winzigen Dorf stammt. Aber bodenständige Art hat auch was für sich. Das lapidar Schnippisch-ironische sollte sie beim ESC gut und selten dosiert oder gar nicht zum Besten geben. Humor ja.

feirefitz
feirefitz
1 Jahr zuvor

„BEI Sandra dürften sich wohl die wenigsten gefragt haben, um wen es sich BEI der Schweizerin handelt.“ Satzbau: wurgs. Schreiben ist denken! 😉