
Mitte August soll bekanntgegeben werden, an welchem Datum und in welcher Stadt der Eurovision Song Contest 2026 stattfinden wird. Das hat der Österreichische Rundfunk (ORF) heute per Pressemitteilung noch einmal bestätigt. Außerdem steht fest, welche Personen dem Kernteam für die Vorbereitung des ESC im kommenden Jahr in Österreich angehören werden.
Demnach wird ORF-Chefproducer Michael Krön als Executive Producer federführend das Projekt ESC 2026 verantworten. TV-Show-Producer wird Stefan Zechner, der diese Funktion schon 2015 inne hatte und seit 2011 österreichischer Head of Delegation ist. Daniel Hack, bislang produktionswirtschaftlicher Leiter des Multimedialen Newsrooms, wird die Funktion des Head of Production übernehmen. Für die technische Abwicklung des Wettbewerbs ist Technical Managerin Christine Tichy verantwortlich, die beim ESC 2015 in Wien bereits Assistant Production Managerin war. Ebenfalls aus dem 2015er-Team wieder mit dabei und das auch in derselben Funktion ist Legal Advisor Martin Szerencsi.
Beim Eurovision Song Contest 2026 übernimmt Roman Horacek die Rolle des Head of Communications im Core-Team und verantwortet damit die gesamte Kommunikation. Er hat bereits 2015 als Head of Press die Pressearbeit beim Heim-ESC in Wien geleitet und war seit 2005 mit wenigen Ausnahmen durchgehend für die Medienarbeit der österreichischen Delegationen zuständig. Unterstützt wird er von Iris Keutter, die als Marketing Managerin ihre Erfahrung einbringt: Sie war bereits 2014 beim ESC-Sieg von Conchita Wurst in Kopenhagen für das Marketing zuständig und hat auch 2015 in Wien die Bereiche Marketing und Sponsoring verantwortet. Für die Organisation abseits der TV-Show – also für Side Events, das Pressezentrum, Delegationsbetreuung und Sicherheitsfragen – zeichnet Oliver Lingens als Event Manager verantwortlich. Er bringt ebenfalls ESC-Erfahrung in diesem Bereich aus dem Jahr 2015 mit.
Unterstützung bei der internen Organisation erhält Executive Producer Michael Krön von der Executive Assistant Christina Lassnig. Christina Heinzle-Conrad übernimmt als Generalsekretärin die Funktion der Schnittstelle zur ORF-Generaldirektion.
Neben dem Kernteam wurden in der Pressemitteilung des ORF auch nochmal die wichtigsten Punkte rund um das Auswahlverfahren für die Gastgeberstadt des Eurovision Song Contest 2026 kommuniziert. Die Bewerbungsfrist für potenzielle Austragungsorte endet bekanntlich am 4. Juli. Bereits Mitte August sollen dann sowohl das Datum (voraussichtlich am 12., 14. und 16. oder am 19., 21. und 23. Mai) als auch die Gastgeberstadt bekannt gegeben werden. Als sicher gelten dabei Bewerbungen aus Innsbruck (Olympiahalle Innsbruck), Wels und Linz (gemeinsame Bewerbung, Messe Linz) sowie Wien (Stadthalle Wien). Interesse an einer Austragung des ESC 2026 haben außerdem Graz sowie St. Pölten und Premstätten bekundet.
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann äußert sich mit folgenden Worten zum ESC-Kernteam:
„Mit dem Song Contest 2026 hat der ORF ein Mega-Projekt übernommen, für dessen Umsetzung wir insgesamt knapp ein Jahr Zeit haben. Das vorhandene Know-how und die ESC-Erfahrung im ORF sind dabei von unschätzbarem Wert. Es freut mich, dass wir ein Team aus Expertinnen und Experten zusammenstellen konnten, das – unter der Leitung von Executive Producer Michael Krön – den ESC 2026 zu einem unvergesslichen Event machen wird, auf den ganz Österreich stolz ist.“
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz verspricht einen ESC to remember:
„Wir werden den ESC 2026 on und off air zu einem Event auf höchstem internationalen Niveau für die ganze Familie machen und dabei unser Land von seiner besten Seite zeigen. Ich freue mich über diese Herausforderung und wünsche Michael Krön und seinem gesamten Team alles Gute.“
Und Executive Producer Michael Krön selbst blickt folgendermaßen auf die anstehenden Aufgaben:
„Es ist mir eine große Ehre und Freude, als Executive Producer den Eurovision Song Contest 2026 in Österreich umzusetzen. Selbstverständlich bin ich mir bewusst, dass das eine der größten und herausforderndsten Aufgaben im Medienbusiness ist. Ich bin mir sicher, dass wir als Team mit der geballten Kraft des ORF einen ESC veranstalten, der Österreich stolz macht und die Welt beeindruckt.“
Was sagst Du zum Kernteam für den Eurovision Song Contest 2026? Was sollten die Verantwortlichen bei den Vorbereitungen unbedingt beachten? Schreib uns Deine Meinung gerne in die Kommentare.
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Daumen drücken, daß es am Ende Wien oder Innsbruck oder vielleicht Graz (das entscheidet sich endgültig morgen) als Austragungsort werden wird!
Ich wäre sehr überrascht, wenn jemand anders als Wien den Zuschlag bekommen würde.
Wien oder Graz! Mit Philipp Hansa!
Helene Fischer ft. Il Volo für Deutschland und Annalisa gewinnt für Italien. Specialgast ist Esa Diva ft. LUMO.
ESC 2027 in Mailand – Dank Annalisa ! 😀
Und hoffentlich passiert ihm nicht das, was Hazel Brugger erlebte:
Da hätte Timo dann vermutlich gerne den Röntgenblick. 😎
Ich finde die irgendwie überhaupt nicht witzig.
Philipp Hansa als ESC-Moderator und nicht als Punkteverkünder. 😀
Wahrscheinlich wird es Wien, da Graz auf die Bewerbung verzichtet.
Ich nehme mal an, dass es Wien wird. Wäre auch gut für unsere Roxy, die sicher Schnappatmung bekäme, wenn sie statt „Home Office“ in schicken Wiener Cafés zu machen stattdessen im Schwarzl in Unterpremstätten arbeiten müsste 😜😘
Apropos Wien:
Da habe ich gestern eine schöne rockige Version von dem Lied gehört. 😀
Ein geiler Song von Falco. 😀
Für mich der beste deutschsprachige Künstler im Musikbusiness ever. 😀
Nein, das wäre Helene Fisher. Ft. Il Volo.
Wobei Il Volo stimmlich und vom Aussehen her in einer anderen – nämlich besseren – Liga spielen als Helene Fischer. 😀
Ich war ganz happy, dass Du Zohran Mamdani auch 🔥 findest. Vielleicht kann ich ja doch noch mindestens von einem 3-Tage-Bart überzeugen.
In Einzelfälle finde ich Männer mit 3-Tage-Bart sexy und attraktiv.
Aber tendenziell ist es bei mir eher der Mann mit Lausbubencharme und glattrasiert wie bspw. Tananai.
In Wien war ich schon mal. Einfach ne tolle Stadt. Besonders der Prater hat es mir angetan. Zwischen den ESC-Abenden kann man auch mal zum Heurigen. Ich weiß nicht was Innsbruck oder Graz touristisch zu bieten hat. Von Innsbruck weiß ich den Berg-Isel. Von Graz weiß ich, das dort Arnold Schwarzenegger geboren wurde. Apropos, wäre es nicht ein Gedanken wert, ob man ihn für den ESC nicht einladen könnte?
Innsbruck hat einige Sehenswürdigkeiten wie den Dom und das Goldene Dachl und das benachbarte Seefeld ist auch eine Reise wert.
Mein Wunschmoderatorenduo wären Alice Tumler und Andi Knoll.
Wie wäre es mit den Trio von 2015, die haben ihren Job doch ganz gut gemacht.
Zu viel Gekreische. Bitte eine Mann-Frau Kombi. 2 reichen.
Das sehe ich auch so.👍
Philipp Hansa, Alice Tumler und Andi Knoll.
Die beiden fände ich auch ein super Duo. Wenn Andi Knoll moderiert, wird Philipp Hansa wahrscheinlich als ESC-Kommentator einspringen für dieses Jahr. Dann wäre der Platz der Spokesperson aber wieder vakant.
Da Marvin Dietmann für die Bühne beim ESC 2015 in Wien die künstlerische Verantwortung inne hatte und diese Bühne für mich die schönste und kreativste ESC-Bühne ist, plädiere ich sehr stark dafür, dass Marvin Dietmann auch beim ESC 2026 für das Bühnenbild verantwortlich ist. 😀
Dieses Auge als Bühnenbild in Wien war einfach stark. 😀
Ich war in Wien in der Halle, die Röhren fand ich nicht so prall!
Also via Bildschirm kam diese Bühne echt klasse rüber.
Ich hatte das Glück, beim ESC 2015 öfters in der Halle sein zu können. Die Bühne war beeindruckend für mich.
Ich finds faszinierend, wie gut dieser ESC heute bewertet wird. Ich hatte ja letztens die ganzen alten Post-ESC Serien durchgeklickt und damals wurden genau die Sachen kritisiert, die ich auch heute noch nervig finde, das um die Wette kreischen und das gefühlt halbstündige Intro.
Pralle Röhren? Wieso, wer trug Go-Jo‘s Hosen?
Waren damals noch überzählige Gazprom-Röhren, die da an der Bühne hingen.
Ich fand das Bühnenbild ja nicht wirklich schlecht, aber bei den Röhren wurde damals auch schon gerätselt, was deren Bedeutung sei.
Na eine Reminiszenz an das ikonische ORF Logo.
https://share.google/7bIQQTrE7Vk5jTlVD
Die Bühne 2015 sah wirklich aus wie das „ORF-Auge“.
Du klickst noch alte ESC-Artikel an?
ESCK doch reicht nicht bis 2015 zurück. Also doch ein secret WiWiblogger?
Doch, war damals schon EK. Nur Du, DP und einige der geschassten Blogger schwebten damals noch in der PB-Fischmarkt Traumwelt.
ESC kompakt gibts erst seit 2019, zuvor hatten die Prinzen ihren Blog.
Blogstart war 2019! Alterskorrekturen grundsätzlich nur jünger – nie älter – alte Social Media-Regel!
Der Jahrgang 2015 war musikalisch sehr stark, finde ich. Auch die Postkarten waren schön gemacht. Allerdings fand ich auch das Intro übertrieben langgezogen, die Moderation ziemlich chaotisch. Das Bühnenbild kam allerdings am Bildschirm ganz gut rüber.
Mit dem Bühnenbild hatte Marvin Dietmann aber gar nichts zu tun…
Kann wirklich sein, dass du recht hast. 😀
Aber ich meine (nicht wissen), dass Marvin Dietmann der künstlerische Leiter für die ESC-Bühne 2015 in Wien war.
Nein, Philipp Hansa. Und Pia Maria.
Fratello, gleich geh‘ ich zu Mami, damit die dich in die Kiste schickt. 😀
Er war Stage Director, die Bühne entwarf Florian Wieder und ich geh davon aus, dass Wieder auch im nächsten Jahr die ESC-Bühne designen wird.
Danke für die detailierte Info. 😀
Ich bin voll für Wien. Es war eine super Woche damals für mich.🤩 Auch sachlich betrachtet erfüllt Wien aus meiner Sicht alle Kriterien am Besten. Das Sahnehäubchen wäre die neue WH-Arena mit 20.000 Plätzen. Die hätte ursprünglich mal 2026 fertig sein sollen… 🤠
Wien ist ganz knapp mein zweiter Favorit hinter meinem ersten Graz. 😀
Aber wenn es Wien werden sollte sind mehrere Besuche bei einem Heurigen ganz oben auf meiner To-Do-Liste. 😀
Morgen sollten wir wissen wir, ob Graz sich bewirbt. 😊
Was macht Graz zu deinem Favoriten? Und Philipp Hansa zählt nicht als Argument. 😉🤠
Ich finde die Steiermark – aber auch Graz als Stadt selbst – hat landschaftlich, kulturell und kulinarisch einen perfekten Mix / Übergang von der österreichischen Bergwelt hin zu einem mediterranem Lebensgefühl.
Das ist jetzt aber wirklich nur meine Sichtweise als Deutscher. Ich kann nicht beurteilen wie du als Österreicher das so siehst.
Außerdem bin ich ein großer Fußball-Fan. Der österreichische Nationalspieler Romano Schmid spielt beim SV Werder Bremen. Und das ist ein Fußball-Verein, mit dem ich als VfB Stuttgart Fan durchaus auch etwas sympathisiere.
Deine Sicht auf Graz kann ich gut nachvollziehen. Ich mag die Stadt auch. 😊
Wir hatten mal eine Austauschschülerin aus Colorado. Sie bereiste in den Ferien mehr oder weniger ganz Österreich – und schwärmte von Graz. Ihrer Meinung nach verkörperte die steirische Landeshauptstadt „the Austrian Way of Life“ am besten. 🤠
In Sachen Fußball verbinde ich Graz immer mit dem Arnold Schwarzenegger Stadion (das nicht mehr so heißt) und dem SK Sturm Graz mit seinen Champions League Auftritten früherer Tage. 😃 Möglicherweise ist gerade das Fußballstadion mit ein Grund für den Rückzug von Graz als ESC Host City…
Als ESC-Fan am Nachmittag ein Stück Sacher-Torten und a Wiener Melange zu sich nehmen. Ach, wie herrlich.:)
Da bin ich jetzt vielleicht etwas langweilig und sage, dass mir ein Stück Apfelstrudel und eine Tasse Kaffee reicht. 😀
Also wenn man sich die Bühnen der letzten beiden Jahre so ansieht, also die von Florian Wieder, dann ging dies ja eher in die Richtung freizügig, womit ich halt meine auf das Wesentliche konzentriert ohne größeren Schnick-Schnack. Also halt eben LED-Bühne bzw. -Boden und eben LED-Wand. Dieses Jahr gab es noch den Rahmen, welcher technisch notwendig war, aber meiner Meinung nach super ins Bühnenbild integriert worden ist.
Sorry aber das stimmt so nicht. Der Stage Designer und Verantwortliche von Wien 2015 war Florian Wieder (wie in den letzten 10 Jahren für fast alle ESC Bühnen).
In den österreichischen Medien ist auch schon die Frage nach den Moderator:innen gestellt worden. Andi Knoll wird hoch gehandelt, weil er 2015 nicht durfte. Ich würde mich für ihn freuen, allerdings würde ich ihn als Kommentator vermissen.
Es sind schon ein paar Namen genannt worden: Miriam Hie, Conchita, Alice Tumler, Mirjam Weichselbraun, Philipp Hansa, Martina Reuter etc.
Ich wäre ja für Christoph Waltz, wenngleich ich weiß, dass dies ein frommer Wunsch bleiben wird. 🤠
Andi Knoll hat eine ESC-Moderation 2026 mehr als verdient. Ihn halte ich für gesetzt, genauso wie ich auch letztes Jahr um diese Zeit Sandra Studer als ESC-Moderatorin gesetzt gehalten habe.
Okay, ein bißchen Wunschdenken war / ist auch mit dabei. 😀
Ich denke auch, dass der Andi Knoll den Job bekommt.
Du bist wie ein Orakel. 🔮🤠😊 Gefühlt hast du seit JJs Song Release „Graz oder Wien 2026“ geschrieben. 😃👍🏻
Aber dieses Mal ziehe ich es sehr stark in Erwägung, dass Mein Wunsch Philipp Hansa als ESC-Moderator sich nicht erfüllen wird bzw. mich meine Orakel-Fähigkeiten in diesem Fall verlassen haben könnten.
Das du nicht gerade die beste Trefferquote hast fällt dir JETZT ERST auf?? 🤣
Ich könnte mir vorstellen, dass er statt Andi Knoll für den ORF kommentiert. Die werden bei Ö3 schon noch ein paar Leute haben, die auch mal die Punkte der Jury verkünden möchten.
Warum nicht Barbara Schöneberger? Die ist doch in Österreich auch sehr beliebt. Die ModeratorInnen müssen ja nicht im Land wohnen, in Basel Tat das ja auch nur eine, dazu Mailand und Frankfurt.
Waren aber zumindest Schweizerinnen.
Nominell. Genau wie ESC-Sieger Nemo aus Berlin nominell Schweizer war.
Nemo hat von 1999 bis zum Umzug nach Berlin 2021 in der Schweiz gelebt. Wie schweizerisch soll es denn noch werden??
Du bist nur sauer, weil Du im Gegensatz zu Poldi hier nicht zu einer nationalen Ikone wurdest. Und keinen Dönerladem hast.
Poldi war schon immer ne Hohlfritte, da verzichte ich darauf eine „Ikone“ zu sein. 😅
Und für Dönerläden habe ich nicht die nötige Expertise. 🤣
Ich finds etwas symplistisch, Poldi als „Hohlfritte“ abzutun. Er hat sich immer reingehängt auf sehr sympathische Art. Ich hab den interviewt und danach ein paar mal getroffen, er war immer authentisch. Ich mag Dich aber Du bist echt oft total negativ über Leute, die Du nicht magst.
Prinz Poldi
Na ja, du hältst mit deiner Meinung gegenüber Leuten die du nicht magst auch auch nicht hinter dem Berg, und dass auch mal „derber“ finde ich. Also relativiert sich das. 🤷🏻♂️😉
Michelle Hunziker soll lt. italienischen Tratsch- und Klatschmedien einen neuen Freund haben.
Ausnahmsweise sogar mal einer, der älter ist als sie (zwische 55 und 60 Jahre) und – man höre und staune – nicht der klassische Modeltyp sein soll, sondern eher ein durchschnittlicher 0-8-15-Typ.
Ein Agnelli-Sohn? Ich war baff, wie schnell die Sache mit dem Trussardi-Erben damals vorbei war.,
Bei der Moderation halte ich es mit Miriam hier, ab Minute 25.30: https://www.youtube.com/watch?v=rot16O9g1pE
Und Andi Knoll verrät wie das 2015 so war.
Generell eine schöne Re-Union der Moderatorinnen von 2015 bei „Mr. Song Contest proudly presents“.
Wer noch mehr sehen will über den ESC 2015 in Wien, dem sei diese ORF-Doku ans Herz gelegt:
https://www.youtube.com/watch?v=pnn_yBIo_q8
Auch mit einigen Gesichtern aus dem ESC-Team für 2026.
An Waltz habe ich auch schon gedacht…
Alice Tumler darf gerne wiederkommen, Andi Knoll kenne ich nicht näher.
Hansa finde ich schon als Punktesprecher ziemlich nervig…
Zwei Sachen finde ich interessant: Erstens, dass der Head of Production ein Österreicher ist. Das bedeutet wohl, dass der ORF (wie 2015) nicht auf das schwedisch geführte Team setzt, das in seit 2000 über die Hälfte der ESCs umgesetzt hat. Zweitens, dass der Contest Producer noch nicht besetzt wurde. Weiß hier zufällig jemand, wer das 2015 gemacht hat? Das müsste das letzte Jahr gewesen sein, in dem weder Christer Björkman noch Twan van de Nieuwenhuijzen diese Position innehatten.
Mir gefällt die Bühne mit dem Auge von 2015 am Besten. Das war auch noch eine Bühne die den Namen verdient. Die Bühnen der letzten Jahren kann man kaum noch unterscheiden.
Ich fand die Bühne auch toll, einfach weil sie so einzigartig war. Ich hoffe, dass man sich in diesem Jahr auch etwas Spezielles einfallen lässt. Die Bühnen der letzten Jahre waren zwar technisch eindrucksvoll, sahen aber alle ziemlich gleich aus und hatten kein Alleinstellungsmerkmal.
Klasse auch die zahlreichen Kugeln die von der Decke kamen, beim Eröffnungsact mit Conchita. Angeblich wollte man den Effekt mit den Kugeln kurzfristig canceln, weil es immer Pannen gab.
Und das Bälleballet von der Decke erst…🥰
Ich finde es gut, dass der ORF so wie 2015 auch den ESC ohne schwedische Beteiligung produziert.
Definitiv! Generell finde ich es schade, dass sich die ESC- Jahrgänge kaum unterscheiden. Die Abläufe sind oft ähnlich, zb mit Ausschnitten früherer Bewerbe.
Der Wiener Stadtrat hat einen Antrag zur formellen Unterstützung der Bewerbung der Stadt um die Ausrichtung des Eurovision Song Contest 2026 verabschiedet:
https://eurovoix.com/2025/06/26/eurovision-2026-vienna-city-council-passes-motion-supporting-hosting/
Die Parteien ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS haben dafür, die neofaschistische FPÖ hat dagegen gestimmt.
In so einem Fall sollten die beiden Regierungsparteien in Wien – SPÖ und die NEOS – zuerst erwähnt werden. 😀
So ist es…. Man kann ja viel an den Sozis kritisieren – in Wien scheint vieles recht gut zu laufen. Wesentlich günstigere Mieten und Öffis zum Beispiel. Ein Bekannter von mir ist vor ein paar Jahren dort hingezogen und will nicht mehr weg.
Das die Blauen im Wiener Stadtrat dagegen stimmen, macht die Bewerbung von Wels mit ihrem FPÖ-Bürgermeister noch absurder. Abgesehen davon, dass das Welser Messegelände wirklich nicht geeignet ist für den ESC. Da steppt nur alle 2 Jahre der Bär, wenn die große Herbstmesse, inlusive Viehschau und Landwirtschaftsaustellung ist. 🙈
Klingt fast nach Satire…
Ich würde jetzt schon mit dem Dreh der Postkarten beginnen. Österreich in all seiner Schönheit zeigen. Die Postkarten werden immer im Februar/März gedreht, wo die Natur noch kühl wirkt. Kein Wunder das in den Schweizer Karten fast nur Schnee war. Also in den nächsten 2 Monaten die Postkarten produzieren. Zb eine vom Woodstock der Blasmusik. Jährlich strömen 100 000 Menschen ins Innviertel. Mehr als beim ESC.
Super Idee, die Künstlerinnen und Künstler fügen wir dann einfach nachträglich in die Sommerlandschaften ein. 😉
Es gibt kein Gesetz, dass die Interpreten in den Postkarten vorkommen müssen. Siehe zb 2011 😉
Aber sie einzufügen wäre trotzdem kein Problem, wenn man diese per Greenscreen einfügt. So wird es schon seit einigen Jahren beim JuniorESC gemacht.
Dann könnte man gleich Werbung für irgendeine AI-App auf Smartphones machen.
Grins
Ich bin gehyped. Und würde mich freuen wenn er in Graz schlussendlich stattfindet ❤️🇦🇹
Heute entscheidet sich, ob Graz weiterhin im Bewerberpool für den ESC 2026 bleibt!
2014 hat der damalige ORF- Chef entschieden, dass Wien den Zuschlag bekommt. Dieses Jahr wird es anders sein. Eine Jury wird entscheiden, wer 2026 den ESC ausrichten darf.
Bzw „die Schürie,“, wie Miriam damals charmant bei einer RTL-Show sagte (Stars on ice oder so).
Die Jury entscheidet nicht, sondern hilft bei der Entscheidung. So eine Entscheidung trifft am Ende natürlich der Generaldirektor des ORF.
Na, dann pack ma mal an!
Mein Herz würde sich Innsbruck Host-City wünschen. Österreich ist viel mehr als nur Wien. Mein Kopf sagt aber eher Wien.
Graz wird sich nicht für den ESC 2026 bewerben, da sich Land und Bund nicht finanziell beteiligen wollen. Näheres wird noch heute bekanntgegeben…
Wie immer war die Kleine Zeitung am besten informiert….
Echt keine Überraschung. Die Kleine Zeitung ist immer sehr gut informiert – und wusste sofort, dass der „ESC-Traum“ zu begraben ist, nachdem sich der Landeshauptmann zurückhaltend dazu geäußert hatte.
Seit dem „Jelinekgate“ hat sich leider die österreichische Zeitungswelt ein Verlust an Glaubwürdigkeit eingefangen.
Aus meiner Sicht fällst du hier ein unangebrachtes Pauschalurteil und vergleichst Äpfel mit Birnen.
Beim Fall Jelinek haben Medien im deutschsprachigen Raum (nicht nur österreichische) sich auf einen vermeintlichen Post vom Rowohlt-Verlag auf X bezogen. Der Standard hat dann direkt beim Verlag angefragt und ist drauf gekommen, dass die Meldung falsch war….
Im Bericht „Graz nimmt Abschied vom Song Contest-Traum“, der am 20.06. erschienen ist, war ein Journalist der Kleinen Zeitung (KLZ) direkt vor Ort und hat unter anderem mit dem Landeshauptmann der Steiermark gesprochen – keine unwichtige Person, wenn es um eine finanzielle Beteiligung bei einer möglichen ESC-Austragung geht.
Zudem ist Insidern schon lange bekannt, dass die KLZ speziell in Sachen Song Contest mit Österreich-Bezug stets sehr gut informiert ist.
Hätte denn Graz überhaupt eine geeignete Halle gehabt?
Diese Frage hast du schon gestellt und die Antwort kennst du schon.
Nun ist es traurige Gewissheit: Graz wird den ESC 2026 nicht austragen:
https://steiermark.orf.at/stories/3311265/
Es scheitert an der Finanzierung. Da wird Timo aber sehr geknickt sein und ich bin es auch.
Ich auch, da ich im Herbst vermutlich 1 Tag in Graz bin.
Schade das Graz den ESC nicht stemmen kann. Aber nun ist der Weg für Innsbruck frei.
Oder Wien 😉
Oder eine benachbarte Metropole wie Maribor.
Spanien springt ein, da sie ja die eigentlichen Gewinner sind. 🫣🫣🫣
Nix da der ESC bleibt in Österreich! Spanien muss ich erst mal die Austragung verdienen.
Esa Diva. 🥳🥳🥳
Metropole ist ein großes Wort in Zusammenhang mit Maribor. 🤠
Willst du die Monarchie wieder aufleben lassen?
Ja, unter Kaiserin Conchita!
Und du als kaiserlicher Otter-Beauftragter?? 😜
Irgendjemand muss es ja machen 😇
Hehe, ich kenne dich. 😜
Martin Österdahl wird noch dieses Jahr im Sommer seinen Rücktritt als Supervisor der EBU bekanntgeben:
https://eurovision.tv/mediacentre/release/martin-osterdahl-steps-down-executive-supervisor-eurovision
Mal gespannt, wer der Nachfolger bzw. die Nachfolgerin werden wird.
Ich habe es gerade zur Kenntnis genommen. Na ja, ein großer Verlust ist das nicht….
Im Gegenteil,kann nicht viel nettes zu ihm sagen.
Na ja, jetzt kann er sich ja wieder deinem anderen Hobby widmen und irgendwelche mittelmäßigen Romane schreiben.