ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der armenische Beitrag „Walking Out“ von Srbuk?

Bereits am 30. November 2018 wurde bekanntgegeben, dass Srbuk Armenien beim Eurovision Song Contest in Israel vertreten wird. Dann hat sich das Kaukasus-Land reichlich Zeit gelassen, um den Titel zu veröffentlich. Nun ist „Walking Out“ da.

Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der armenische Beitrag „Walking Out“ von Srbuk?

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  • gefällt mir weniger (17%, 59 Votes)
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  • ist ganz furchtbar (3%, 9 Votes)

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74 Kommentare

  1. Sehr dynamisch, sogar mit Keychange (das ist in diesem Jahrgang noch nicht so häufig passiert). Aber das letzte Fünkchen Eingängigkeit fehlt dem ganzen und dennoch passt es zu der durchschnittlich sehr sehr hohen Qualität armenischer Beiträge der vergangenen Jahre.

  2. Alles der gleiche Stil..aufwendige Videos und nicht dahinter…aufgeblasen ohne Substanz….Malta, Zypern, Aserbaidschan,Schweiz und jetzt noch Armenien……Seelenloses Gehopse gottseidank gibt es die Niederlande, Portugal, Island, Österreich und sogar Deutschland

    • Genau den Eindruck hab ich auch. Dadurch, dass alle diese Songs innerhalb von ein paar Tagen veröffentlicht wurden, fällt es mir teilweise fast schwer, sie auseinanderzuhalten…

  3. bombenstimme aber irgendwie haben die da die melodie vergessen.
    an armenien 2016 kommt das eh nicht ran ist aber ganz ok.

  4. Ok, beim zweiten Halbfinale gibt es mehr als 10 Titel, die ins Finale gehören, schade, dass die Ukraine nicht hier gezogen wurde..

  5. Die nächste große Enttäuschung nach Malta. Das Lied ist mir zu agressiv. Am Schluss schreit sie nur noch. Wirklich nicht meins. Einzig der Refrain ist nett.

    • Darum geht es aber halt auch im Song… sie verlässt einen Mann der sie misshandelt hat. Sie zeigt dabei Stärke und Wut anstatt das typische Weinerliche, wenn es um Trennungen geht.

  6. Die ersten 50 Sekunden klingen wirklich top-modern. Starke eher aggressive Frauenstimme mit Beats und wenig Musik unterlegt, so kennt man das zur Zeit aus Amerika. Der Precorus ist das der Gegenpart, lieblich mit Harfe dann leider der etwas enttäuschende Refrain, der zumindest durch die Rückung in der dritten Wiederholung einen Höhepunkt bekommt. Ist nicht meine Musik, aber ich denke,das hat Armenien ein starkes Stück um den Kampf „besser als Aserbaidschan zu sein“.

    • Wow , Armenien haut aber einen raus . Hammer stimmte mit dem Gewissen etwas Soul, freu mich schon auf die Performance. Hatte zwar ein normalen Pop-Song erwartet aber das ist echt mal ne power Nummer !

  7. Braucht ein bisschen, um aus dem Quark zu kommen, aber gegen Ende wird es immer stärker. DerRefrain gefällt mir viel besser alsdie Strophen. Srbuks Englisch klingt seltsam.

  8. Zum allerersten Mal finde ich Armenien nicht doof. Ich finde den Song sogar famos, sehr geile Nummer. PS: Weiß jemand, ob Srbuk schon ’nen Freund hat? Weiß jemand ihre Handynummer?

  9. So Leute, jetzt wo wir alle 41 Songs kennen, muss ich sagen: Saustarker Jahrgang. Ich bin komplett begeistert, aber die meisten denken wohl das Gegenteil. Fast noch besser als 2015… Plus: Die Niederlande sind kurz davor, meine „2008 aufwerts“ Nummer 1 Loic Nottet zu überholen. Ich geh erstmal meine Too 41 erstellen, puh… Das wird schwer.

    • MARUV hätte es geschafft, bei mir Loic Nottet zu überholen. Bei Duncan bin ich mir noch nicht so sicher. Zumal der bei mir erst einmal noch weiter mit Mahmood und Hatari um die Spitze in 2019 kämpft. 😀

    • Ich bekomme auch den Mund nicht zu. Für mich der stärkste Jahrgang aller Zeiten by far. So viele gute Lieder und (Halb-)Favoriten, das reicht normal für zwei Jahre. Es wird so viele lange Gesichter geben im Mai, wenn es ein Topbeitrag nicht ins Finale schafft oder dort von der Platzierung her nichts reißt. Es wird knallhart dieses Jahr.

  10. Recht anstrengend, obwohl der Anfang noch viel verspricht. Ich habe aber prinzipiell ein Problem mit kreischigen Frauenstimmen. Nicht alles unter der Kategorie „zeitgemäß“ läuft bei mir auch unter „gut“.

    Nee, nicht mein Ding: Von mir gibt es 3 von 10 Punkte. Ziemlich überproduziertes Teil.

    • Ich finde dieses Jahr irgendwie ziemlich viel überproduziert (mit dem Revamp jetzt auch Spanien). Das trübt ein wenig den Gesamteindruck, trotz all der leuchtenden Perlen dieses Jahrgangs.

  11. Weiß nicht, wieder so „moderne“ Beats, wie man sie jetzt gefühlt in jedem 2. Beitrag hat. Aber wenig eingängig, dafür umso aggressiver. Von Qualität ist es, das allein reicht aber leider nicht, um gut zu sein.

  12. Die armenischen Beiträge fand ich bisher meistens entweder öde (2007, 2013) bis total grässlich (2011, 2015) oder absolut genial in meinen Top 5 wie Jan Jan, Love Wave oder Not alone – auch Fly with me und Qami mochte ich, und so in der Liga spielt für mich auch der diesjährige Beitrag mit. Starke Nummer, der es vielleicht ein wenig an Eingängkeit fehlt, was mich aber nicht stört. Ich find die Nummer ziemlich gut.

  13. Beginnt sehr vielversprechend. Anders als togravus finde ich die Strophen besser als den Refrain (mehr Spannung). Die Bläsereinsätze erinnern mich an James-Bond-Musik und bilden schöne kleine Spotlights in der Produktion. Gefällt mir soweit.

    Allerdings leide ich immer noch am MARUV-Trauma. Gegen „Siren Song“ fällt dieses Jahr jeder weibliche Pop-Song zwangsläufig ab. Deshalb in meiner Gesamtliste nur Mittelfeld derzeit.

  14. Mir geht es wie @porsteinn, finde auch hier (wie bei AZE, ausgerechnet) die Strophen besser als den Refrain. Da fehlt mir irgendwie ein bisschen was, damit ich sagen könnte „Ja, richtig geiler Song“. Insgesamt gefällt es mir aber ganz gut, wie eigentlich relativ vieles dieses Jahr.
    Mein 14jähriger findet es sehr cool, scheint also durchaus auch was für ganz junge Semester zu sein.

  15. Meine Einschätzung der so atemberaubendem letzten Woche:

    Serbien 4/8 viele fasern und ballaststoffe, daher sehr nachhaltig
    Schorsch 4/8 Ein Rohdiamant
    Greece 5 aus 8 interessant
    Citrus 5/8
    San Marino 4/8 Kult !!!
    Schwitz 3/8 völlig überschätztes Ehrgeiz-Presswurst-Gedönsg
    HOLLAND 8/8 meine neue Nummer 1
    BELARUS 2/8 I do not like it
    Lotriche 7/8 glänzend
    Poland 8/8 neue Nummer 4
    Matze 6/8
    Rascha 4/8 sehr gewollt
    Schweden 5/8 der Antike König, dem alles was er berührt, zum schwedenschlager wird, welch Glückspilz
    Malta 2/8 Castingsäge
    Armenien 5/8
    Israel 6/8 (Wahrscheinlich)

  16. A!, SchorschA heisst das schöne Land da unten im Balkasus

    Und das sehr frische Eierländ bekommt nicht 22 Punkte sondern 6/8

  17. Okay, das ist auch modern, aber im Unterschied zu Malta gefällt es mir nicht ganz so gut. Liegt wahrscheinlich daran, dass die Struktur nach dem ersten Hören etwas ungewöhnlich ist. Und das Video ist sogar mir etwas too much 😂😂 Trotzdem hochwertig produziert!

  18. Diese kurzen und schneidenden Synthies haben mich voll in den Bann gezogen. Wenn man im Finale wirklich nur 20 mal abstimmen darf wird es eng für mich da eine Entscheidung zu treffen dieses Jahr.

  19. Mein Mittelfeld bekomme ich einfach nicht hin . Mit meinen Tipps liege ich eh immer daneben. Siehe Platz 42 beim Melo. In meiner Top 10 ist ja auch Daenemark, Island und Germany. Bunter Teller, ich hab so einen von allem was Geschmack. Duncan ik wil je graag thuis bezoeken op ESC Amsterdam 2020 !

  20. Nochmal angehört und muss sagen, das ist vielleicht doch einer der bessern Popsongs dieses Jahr. Kein Latinogetanze, dass 2018 neu und interessant war, sondern einfach nach vorne raus, mit viel Kraft und ganz typischen ESC-Elementen: erster Pre-Chorus sanft, zweiter dramatisch, dann sanfte Brigde vor dem Keychange im dritten Refrain.

  21. Tut mir leid, aber so sind denn die starken Songs?
    Ich hasse mich ja selbst beim Klicken, aber sowohl Malta als auch Armenien finde ich OKAY, und das ist irgendwie zwischen GUT und SO LALA. Ich war mal nett und habe wie gestern auch auf GUT geklickt, aber ehrlich gesagt entspricht das nicht der Wahrheit. Der zweite Part ist gut, aber am Ende bleibt nichts hängen.

    Kann man nachträglich bitte meine Stimme bei der Schweiz löschen und auf sehr gut ändern? Ich bin bei der ersten Reaktion immer sehr verhalten. ^^

  22. Für mich zum Abschluss noch mal ein schöner Pop-Knaller. Der eingängige Refrain hat mich gleich gefangen . Top ! Juuhuu !

  23. Starke Stimme, mir dennoch zu aggressiv, macht mich hektisch. Darum Mittelfeld. Bin auf die Live-Darbietungen gespannt, die können aus einem lausigen Jahrgang vielleicht doch noch was machen. Meine Tops bleiben Italien, NL und Island. Schätze Österreich immer mehr. Wenn Paenda es auf den Punkt bringt, wird sie zum Dark Horse. Aber ein Fehler, und sie wird zum Nuller.

    • Hmmm, ich setze immer noch auf Lettland als „Dark Horse“. Das hat schon was an sich und gibt mir persönlich zumindest richtige Common Linnets-Vibes. 🙂

    • @chupacapra….Da muss ich Dir Recht geben finde Österreich immer besser und glaube es wird allgemein total unterschätzt..Wenn Sie das live so hin bekommt kann das auf der Bühne was Magisches werden..

  24. Ein richtiger Grower. Nach dem zweiten Hören bin ich immer noch begeistert. Super, dass es zum Abschluss der VE-Saison noch mal einen schönen Kracher gibt.

  25. Ein ganz mieser Antanztrick der aggressiven jungen Männer. Zum Glück kann man auf dem Überwachungsvideo sehen, wie die Soziologie studierende Backpackerin ihren Modeschmuck und Smartphone beinhart durch starkes Pressen und Aufschreien erfolgreich verteidigen konnte! Ohne ApplePay und Beats-Kopfhörer wäre sie womöglich aufgeschmissen…

  26. Irgendwie mag ich den Song, gebe 7,41 von 10 Punkten. Anders als der klebrige mazedonische Volkshochschulkurs zu Feminismusslogans kann man hier Song (kämpferische Stilelemente) & Inhalt (Selbstbehauptung, Befreiung) in Einklang bringen und eine erzählte Geschichte erkennen. OK, für den großen Wurf im Televoting vielleicht zu unruhig und wild, nehme ich persönlich aber gerne als Ergänzung mit.

  27. Definitiv ein Song für die Bühne, bei dem aber, wie bei so vielen Songs in diesem Jahr, jeder Ton sitzen muss. Aber da Srbuk ja extrem castingshowgestählt ( 😉 ) ist, wird das schon klappen. Das alljährliche ARM-AZE-Duell geht dieses Mal für mich sehr deutlich zu Gunsten des Aprikosen-Landes aus!

  28. Nix für mich, zu unmelodisch und zu viel Geschrei. Ob dieser stark amerikanische Sound beim ESC-Publikum ankommt, sei mal dahingestellt. Da ziehe fast jede Ballade der Konkurrenz vor, auch die Latinonummern.

  29. @ Cali

    In der bluesigen Version würde mir Lettland sehr viel besser gefallen. So bleibt es leider trotz sympathischer Truppe ziemlich öde.

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