
Kroatien schickt mit „Mama ŠČ!“ von Let 3 in diesem Jahr wohl einen der polarisierendsten Beiträge zum Eurovision Song Contest 2023. In unserem ESC-Barometer erreichte „Mama ŠČ!“ einen Polarimeterwert von 70,6%, ein bisheriger Rekord.
Let 3 konnte sich im kroatischen Vorentscheid Dora 2023 klar durchsetzen: Die Band gewann mit Abstand das Jury- und noch deutlicher das Televoting und konnte so mit 124 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten das Ticket nach Liverpool lösen.
Let 3 (übersetzt „Flug 3“) ist eine kroatische Rockband aus Rijeka, die sich bereits im Jahr 1987 gegründet hat. Seitdem hat sich die Zusammensetzung aber immer mal wieder geändert. Aktuell gehören zur Band die beiden Gründungsmitglieder Damir Martinović Mrle und Zoran Prodanović sowie Ivan Bojčić, Dražen Baljak und Matej Zec. Let 3 konnte nicht nur Erfolge in Kroatien feiern, sondern auch in weiteren Ländern des ehemaligen Jugoslawiens. Ihre Markenzeichen sind die oftmals vulgären Songtexte und auch ganz gerne mal sehr nackte Auftritte und anderen Provokationen. So veröffentlichten sie 1997 ein Album, das auch als CD vertrieben wurde. Nur war auf dieser kein Song enthalten. Immerhin 350 Kopien wurden verkauft. Die Bandmitglieder haben sich immer wieder für LGBT- und Frauenrechte und gegen konservative Politiker und die katholische Kirche ausgesprochen. „Mama ŠČ!“ ist nicht der erste Song von Let 3 mit politischer Botschaft zwischen den Zeilen, in der Vergangenheit hat die Gruppe immer wieder Lieder mit politischer Aussage veröffentlicht, z.B. eine Parodie auf einen patriotischen serbischen Song.
Das Lied
„Mama ŠČ!“ besteht im großen und ganzen nur aus wenigen Textzeilen auf Kroatisch: „Mama hat einen Traktor gekauft“, „Armageddon Oma“, „Mama hat einen Idioten geküsst“, „Der kleine Psychopath“, „Mama, ich gehe in den Krieg“. Zusammen mit der recht eindeutigen Bildsprache auf der Bühne, die unter anderem mit Atombomben arbeitet und die Bandmitglieder in einer Mischung aus Dragqueen- und Diktatorenoutfit unter anderem als Lenin und Stalin zeigt, lässt sich unweigerlich auch eine politische Botschaft ableiten. Auch wenn die genaue Interpretation jedem selbst obliegt und der Text keine konkrete Verbindung zu einem speziellen Diktator ziehen lässt (abgesehen davon, dass Lukaschenko Putin zum 70. Geburtstag einen Traktor geschenkt hat), hat die Band in Interviews erklärt, dass der Song eine Metapher für die Russische Föderation darstellen soll.
Die Melodie des Songs ist sehr einfach gestrickt, bleibt jedoch sofort im Ohr hängen. Zu Anfang wird die Zeile „Mama kupila traktora, šč“ immer wieder wiederholt, gefolgt von einem wirren Chor-Teil, in dem das Alphabet gesungen wird. Nach einer weiteren Wiederholung von „Mama kupila traktora, šč“ folgt ein weiterer Chorteil, der diesmal hymnisch und geordnet wirkt, und schließlich endet der Song in einem Finale mit E-Gitarren.
Geschrieben wurde „Mama ŠČ!“ von den Bandmitgliedern Damir Martinović Mrle und Zoran Prodanović.
Der Check
Song: 3/5 Punkten
Stimme: 1,5/5 Punkten
Darbietung: 4/5 Punkten (Kann man mögen oder nicht, aber sie sticht auf jeden Fall heraus)
Instant Appeal: 5/5 Punkten
Benny: Hier wird drei Minuten lang das volle Unterhaltungsprogramm geboten, es wird keine Sekunde langweilig, Komposition und Gesang sind so lala und die Inszenierung jenseits der Grenze des guten Geschmacks – und trotzdem (oder gerade deshalb) bringt „Mama ŠČ!“ seine wichtige Botschaft cleverer und authentischer rüber als die x-te Anti-Kriegs- oder Friedensschnulze. Das hier braucht der ESC im Jahr 2023 und das Publikum wird es lieben. Schleierhaft ist mir allerdings, wie dieser Beitrag ernsthaft als unpolitisch durchgehen kann, aber gut, das muss die EBU mit sich ausmachen. 12 Punkte.
Berenike: Musikalisch hat mich „Mama ŠČ!“ sofort angesprochen, das gebetsartig wiederholte „Mama kupila traktora, šč“ bleibt sofort im Ohr hängen und der Song strotzt vor kreativer Absurdität. Beim Auftritt ist mir die Einordnung jedoch lange Zeit schwergefallen, ich war mir unsicher, ob mir das „too much“ ist und wie man es verstehen soll. Und ich könnte mir vorstellen, dass es vielen Zuschauern, die den Beitrag im Mai zum ersten Mal sehen, auch so gehen wird. Dank einiger erklärender Kommentare hier auf dem Blog und der Erstellung des Songchecks bin ich mir mittlerweile sicher, dass der Auftritt nicht „falsch gemeint“ ist und gebe „Mama ŠČ!“ deshalb 10 Punkte.
Douze Points: Das ist Kunst und darf auf keinen Fall weg! Der Beitrag bringt meine gesammelte Abneigung gegen Putin, sein korruptes Russland und seine schreckliche „militärische Spezialoperation“ so großartig auf den Punkt. Das ist ehrlich und erreicht mich vollständig. Auch die Ironie im Text kann ich verstehen und komplett feiern. Gleichzeitig ist der Song musikalisch und gesanglich für mich kein besonderes Highlight. Daher gibt’s trotz der wichtigen Botschaft nur 8 Punkte.
Flo: Vorweg: Musikalisch ist „Mama ŠČ!“ irgendwo zwischen verstörend und chaotisch, die Performance dann aber wieder mit viel Humor und ganz verrückten Momenten gespickt. In jedem Fall wird dieser kroatische Auftritt unvergessen bleiben. 6 Punkte.
Manu: Es fällt mir schwer „Mama ŠČ!“ lediglich als Lied zu bewerten, da hier der Auftritt (bzw. das Musikvideo) zum Gesamtwerk gezählt werden muss. Melodisch setzt sich der gefühlt ewig wiederholende Text schnell ins Ohr, musikalisch denke ich durch den einsetzenden Chor zweitweise an die chaotischen Momente im Musicalfilm „Moulin Rouge“. Doch so sehr ich Moulin Rouge liebe, so kalt lässt mich das Lied. Manchmal reicht es nicht ein wichtiges Anliegen zu haben. Da Let 3 bereits angekündigt haben, nichts am Auftritt ändern zu wollen, darf die EBU diesen meiner Meinung nach auch nicht einfach durchwinken. Wir werden sehen, was passiert… ein Punkt.
Max: Mit Abstand mein letzter Platz in diesem Jahr. Ich kann der Nummer überhaupt nichts abgewinnen, auch wenn ich die Message verstehe und den Hintergrund der Band und des Liedes kenne. Das geht komplett an mir vorbei in musikalischer Hinsicht und ich kann nicht alles feiern, nur weil die Message stimmt. Leider nur ein Punkt von mir, sorry Kroatien!
Peter: Meine anfängliche Verstörtheit ist einer morbiden Faszination gewichen. Jenseits der provokanten Signale, die Let 3 aussenden, ist ihr Titel ein musikalisch anspruchsvoller und kraftvoller Poprock-Song und wird mit einen kunstvollen und intelligenten Inszenierung in diesem Jahr weit vorne lassen. Pointierte und innovative Gesellschaftssatire passt zum derzeitigen europäischen Zeitgeist. 12 Punkte.
Rick: Habe „Mama ŠČ!“ zuerst ohne Video gehört und fand die Nummer direkt so speziell und verrückt, dass ich sie irgendwie mochte. Kombiniert mit dem Video vom Auftritt war es mir dann allerdings doch zu chaotisch. Nicht wegen der Requisiten oder Outfits, sondern weil es irgendwie „unaufgeräumt“ wirkte. Wenn das Konzept klarer rübergebracht wird, könnte Kroatien bei mir noch steigen. Es einfach als „Trash“ abzustempeln, finde ich nämlich zu einfach. Politische Statements in Form verrückter Liveshows haben auch schon Größen wie Madonna oder Queen kreiert. 6 Punkte.
Gesamtpunktzahl: 56/96 Punkten.
Beim ESC-kompakt-Index landet „Mama ŠČ!“ auf Platz 15 von 37.
Wie schneidet der kroatische Beitrag "Mama ŠČ!" von Let 3 ab?
- bleibt im Halbfinale hängen (25%, 221 Votes)
- Platz 11-15 (24%, 207 Votes)
- Platz 6-10 (17%, 150 Votes)
- Platz 16-20 (16%, 144 Votes)
- Platz 21-26 (10%, 84 Votes)
- Top 5 (8%, 74 Votes)
Total Voters: 880
Bisher erschienene Songchecks:
Erstes Halbfinale
(1) Irland: „We Are One“ von Wild Youth
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Ich glaube,dass Mama SC beim Televote sehr gut ankommen wird,obwohl viele ESC-Fans den Song nicht mögen, ähnlich wie Moldawien letztes Jahr. Ich tippe auf Platz 6-10 im Finale
Ich bin ganz auf Manus und Max‘ Seite. Die Absicht mag ja gut sein, aber auf mich wirkt die Darbietung verstörend und sie löst bei mir eine Reaktanz aus. Sorry.
Unappetitlich in jeder beziehung.
Am meisten verstören mich aber die 12 pts. von benny @ eurovisionärestrüffelschwein
Ich finde den kroatischen Beitrag dieses Jahr sehr interessant. Es ist wirklich mal was anderes als das, was sie in den letzten Jahren geschickt haben. Und ich werde auch die Daumen drücken, dass sie es ins Finale schaffen. Aber da werden sie wahrscheinlich eher im hinteren Bereich landen. Grade die erste Textzeile „Mama,kupila traktora, šc.“bleibt sofort im Ohr hängen. Bin gespannt, wie sie dann in Liverpool abschneiden werden. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen. 🇭🇷
Am Ende ist es sicherlich Geschmacksache, aber eins ist klar: Das bleibt im Gedächtnis. Ich muss allerdings zugeben, dass ich beim ersten Mal Anschauen des Auftritts im Vorentscheid selbst maximal verwirrt war. Ohne den Background der Band sowie die Bedeutung des Texts zu kennen, wird es vielen „normalen“ ESC-Zuschauer*innen sicher schwer fallen, die Message des Songs wirklich zu verstehen, deswegen glaube ich auch nicht an ein Televoting-Ergebnis á la Moldau aus dem letzten Jahr. Fürs Finale sollte es dann aber schon reichen, spätestens dort kann dann fast alles passieren, von gerade so noch Top 10 bis Bottom 5. Spannend wirds auf jeden Fall.
Kroatien finde ich persönlich ganz schlimm, könnte mit 100 Prozent Televoting aber das Halbfinale überstehen. Im Finale gibt’s dann wohl 0 Punkte von den Jurys und vielleicht einen (oberen) Mittelfeldplatz im Televoting.
Ich zitiere mal Eurovision.de : „Beim ESC sind politische Texte ja verboten, allerdings enthält „Mama ŠČ!“ eben keine direkten politischen Aussagen. Man muss sie alle interpretieren.“
So gesehen, hätte man Georgien 2009 „We don’t wanna put in“ auch durchgehen lassen müssen. Aber da der ESC in Moskau stattfand, hat sich die EBU wohl nicht getraut. Eine klare Linie ist bei der EBU somit nicht zu erkennen.
Persönlich finde ich gut das Let 3 dabei sind. Top 10 halte ich für möglich im Finale. Aber die Kommentatoren der einzelnen Länder müssen auch die Botschaft des Songs ausreichend erklären, damit die Zuschauer wissen gegen wen das Lied gerichtet ist.
Lustigerweise widerspricht das erste Zitat von Eurovision.de deinem letzten Satz, mal sehen was da auf uns zukommt.
@ Jared: Da hast du Recht. Aber ich glaube das ist der EBU mittlerweile egal. Der inzwischen mit Haftbefehl gesuchte Putin hat jegliche Reputation verloren und es nehmen auch keine Länder teil die Russland noch nahe stehen und dagegen protestieren würden, wie z.B. Ungarn.
Immerhinn fällt der Song auf und die satirische Schiene könnte funktionieren. Für mich ist das dann zu wenig Musik und stimmlich zu schwach. Das Halbfinale sollte der Song aber überstehen, da kein Jurymalus vorhanden ist.
Im Finale wird es wohl eher für die hinteren Ränge reichen.
Mal von allen Diskussionen über den Song abgesehen (über den man hervorragend streiten kann) finde ich die Bewertung der stimmlichen Leistung definitiv zu hart. Der Leadsänger will natürlich keinen Meistertenor abgeben (ist nicht der Anspruch der Band) und die Strophen sind eher gesprochen als gesungen, ja.
Aber die Strophen und gerade der psychodelische Zwischenteil erfordern schon ein gewisses stimmliches Können, was im VE definitiv gezeigt wurde. Bestimmt nicht perfekt, aber die Stimme mit 1,5/5 zu bewerten finde ich schon viel zu hart. Konstrakta wurde 2022 mit 2,5 bewertet und hatte definitiv noch weniger Schwierigkeiten zu singen in ihrem Song.
Und für Polen 2023 müsste man dann ohnehin in den Minusbereich gehen.
Fand den Beitrag erst … nun ja … gewöhnungsbedürftig, aber lustig. Mittlerweile finde ich den aber sogar richtig stark, gerade auch vor dem Hintergrund des Textes. Überlege, ESC-Songs in Zukunft nur noch danach zu bewerten, wie viel „Traktor“ und „krokodilski psihopat“ drin vorkommt. 😜
Ich denke mal, das sollte recht geschmeidig ins Finale segeln und da dann irgendwo im Mittelfeld landen, auch wenn es vielen in Nord-, Süd- und Westeuropa ein Graus sein dürfte.
6/37
Purer Horror. Daran gibt es nun wirklich nix schönzureden. Die teils positiven Blogger-Bewertungen sind allerdings noch weitaus verstörender als der Song. 😧
Kann ich nur zustimmen!!!
Aus Protest gegen dieses Machwerk für aus im Halbfinale gestimmt.
Kann für mich gerne mit 0 Punkten im Halbfinale hängen bleiben. Ich würde mir lieber Solo 100x in der Live-Version ansehen, als dieses Lied auch nur einmal ganz durchzustehen. Wirklich gar nicht meins.
Das leid ist was Politisches, gegen Russland und denn generellen Krieg
Klamauk , doch kaum anrufenswert.👎👎👎👎👎👎
Ein politisch relevanter Farbtupfer, den die EBU aufgrund des fürchterlichen Angrifsskrieges Russlands gegen die Ukraine gerne durchwinken darf. Es ist mMn wichtig, dass man sich über gewalttätige Popanze wie Herrn Putin lustig macht. Die wollen doch, dass man Angst vor ihnen hat, also ist Spott die richtige Reaktion. Musikalisch finde ich den Beitrag auch unterhatsamer als all das prätentiöse Geschrei (z. B. GEO), die Comic-Nummern (z. B. NOR) oder den Kaugummi-Pop (z. B. DNK). Leider befürchte ich, dass das Abenteuer nach dem Halbfinale vorbei sein wird. Viel Glück!
Ich wills mögen, tu es aber leider nicht so richtig. Ich kann mit solchen Spaßnummer einfach wenig anfangen. Schön gehört hab ich’s mir trotzdem irgendwie, obwohl ich auch zugeben muss dass ich Studioversion nicht so schlimm finde, aber meine erste Reaktion darauf war halt einfach „wtf“… aber das war bei Konstrakta letztes Jahr auch so.
Ich finde weder zum kroatischen Beitrag noch zur Gruppe keinen Zugang. Beim ESC kann ich mir gut vorstellen, dass es DER Kracher wird.
Der ESC erlebt dieses Jahr eine Spaß-Fraktion-Renaissance.
Ich werde für Kroatien anrufen – der Song ist ein toller Beitrag für den ESC und ich freue mich, dass die Kroaten sich was trauen. Schön, dass auch die Blogger gut Punkte verteilen.
Ist überhaupt nicht meins. Vielleicht in der Studioversion noch ganz witzig, aber live war es sehr chaotisch und eher Geschrei als Gesang. Anstrengend, aber übersehen kann man es nicht.
Bin sehr gespannt ob es weiter kommt. Falls ja, freue ich mich schon auf die Gesichtsausdrücke von meinen Eltern und Freunden, wenn sie das zum ersten Mal im Finale sehen 😀
Geht mir ähnlich. Ich find solch mutige Sachen, nun ja.. mutig. Aber so sehr ich mir auch Mühe gebe, es tut mir leider nur weh. Schwer abzuschätzen, wie das bei der breiten Masse (hat jeman Murp von Oliber Uschmann gelesen? 😁) ankommt.
Kann von mir aus aus unterhaltungstechnischen Gründen ins Finale, aber viel reissen wird es da nicht.
🙄 Sorry, Oliver ist der Name.
Daumen rechts ist heute mal wieder widerborstig und zwicken tut er auch..
Also wen ich bei diesem Song Blogger-Wertungen kritisch sehe (wie teilweise hier geäußert), dann die beiden mittleren Bewertungen mit je 6 Punkten.
Der Song ist zum Lieben oder Hassen gemacht und beide Positionen kann ich vollkommen nachvollziehen. Bei wem dieser Song nicht genug Gefühle für eine Bewertung ganz vorne oder hinten aufwühlt ist in diesem Leben nicht mehr zu emotionalisieren. 🙂
Ich stehe seit dem 3. Hören eindeutig auf der Pro-Seite. Ich hoffe auf einen sicheren Finaleinzug und einen guten Mittelfeld-Platz. Wenn die Message ankommt erwarte ich sogar eine sehr gute Performance im Televoting.
Sehe ich nicht so. Ich z.B. finde zu dem Song keinen Zugang, kann aber durchaus objektiv wertschätzen, dass es kein schlechter Beitrag ist. Somit käme ich vermutlich auch bei einer 6 raus. 🤷🏼♀️
Ich wundere mich immer noch, dass dieser Beitrag noch nicht disqualifiziert wurde und gehe davon aus, dass man ihn nicht ins Finale lässt.
Ansonsten kann er nur optisch punkten, der Song selber ist einfach zu flach. Mir gefällt diese Art Respektlosigkeit.
Wird wohl im Halbfinale ausscheiden, fürchte ich. Schade eigentlich, würde Kroatien gerne mal wieder im Finale sehen.
Habe aber meine Zweifel, ob die Botschaft international verstanden wird.
P. S. Ich finde die Nummer eigentlich gut gemacht, die zugegebenermaßen aneckt, und ich kann auch verstehen, dass sie nicht jedermanns Sache ist. Dürfte schon für manche Zuschauenden an Geschmacklosigkeit grenzen, einfach „too much“. Aber von mir aus darf Kroatien gerne ins Finale einziehen.
Herzlich Willkommen zurück, liebe Gaby, wir haben Dich schmerzlich vermißt!
Schön, dass Du wieder da bist, Gaby. Wir haben Dich sehr vermisst, vor allem an den FdC-Abenden. Hoffe, dass bei Dir alles gut ist.
Danke, alles okay, ich hoffe, es geht Euch auch gut. Brauchte mal wieder etwas Zeit der Besinnung, wollte auch wieder etwas mehr Aufmerksamkeit der „analogen Welt“ widmen.🙂
@Gaby
Habe dich auch sehr vermisst. Mir geht´s ansonsten ganz gut. 🙂
@ESC1994
Freut mich, dass es Dir gut geht. Habe Euch auch vermisst. Dachte mir, die ESC-Hochphase so ganz ohne Euch zu erleben – nee, nicht schön.
Trotzdem tat die kleine Auszeit auch mal ganz gut.🙂
@Gaby
Hast du beim irischen Songcheck gestern deine Meinung schon abgegeben?? Wenn nicht dann würde sie bestimmt einige interessieren. 🙂
Welcome back, Gaby; schön, Dich wieder zu lesen!
@ Gaby
Sehr sympathisch ! Bis auf dieses Forum hier bin ich übrigens auch fast nur analog unterwegs.
Selten ist ein Antikriegssong so klug in Wort und Bild umgesetzt worden. Grell. Burlesk. Satirisch. Humorvoll.
Und das Wort verstörend würde ich eher für den anderen Beitrag verwenden, in dem ein Schweizer Bürschlein mir seine Befindlichkeiten über Krieg und Frieden mit hanebüchenen Worten erklären möchte.
Kommt mit großer Wahrscheinlichkeit ins Finale, Melodie und die schrillen Bilder setzen sich sofort im Kopf fest.
Ich kann mir ja vieles schönhören. Aber diesen Beitrag nun gar nicht. Ich finde ihn furchtbar und hoffe, dass er nicht weiterkommt.
Beim erstem Mal hören ist man fassungslos, was war das? Befasst man sich aber etwas tiefer mit der Gruppe, dann wird klar, warum die so überragend gewonnen hat. Die Musiker sind Teil der kroatischen Rock- und Kunstszene und das seit langer Zeit und so muss man das Lied dann auch bewerten: Als Musiktheater mit politischem Hintergrund. Der durchaus melodiöse Rock wird eben durch das gebetsmühlenartig Absingen der einen Zeile gebrochen, das verstört macht aber klar, dass dies eben kein Wohlfühl-Pop sein soll.
Von mir daher zwölf mal Daumen hoch, auch für den hier so kritisierten Benny.
Dass es nach all den Jahren immer noch Leute gibt, die sowas verstörend, flach oder qualifikationsunwürdig finden, kann ich null nachvollziehen. Musikalisch minimalistisch und akustisch wie visuell für mich sowas wie der Inbegriff eines Doppelwumms – einfach ein Fest und schon allein für all die humorlosen Anfeindungen einer meiner persönlichen Saison-Favoriten (in einem ohnehin sträflich unterschätzten Jahrgang).
🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜
tuck-tuck-tuck-tuck-tuck…
Ich vermeide Prognosen, weil das eine weitgehend irrationale Angelegenheit ist und entsprechend zu Misserfolgen führt. Aber wenn ich mir was wünschen dürfte, dann hätte ich bitte gerne eine top10. Das Lied ist widerborstig und besonders, es hat zudem eine starke Aussage, die ich feiere. Ich hoffe, dass viele viele viele das auch so sehen.
tuck-tuck-tuck-tuck-tuck…
Der Traktor „Stalin“ macht aber nicht, wie man aus „Don Camillo und Peppone“ weiß, nicht „puff puff puff puff“, sondern „br br br nö“
Schockiert über diese Punktzahlen! Dass man aus Deutschland diesem Beitrag überhaupt Punkte gibt, allein wenn man das visuelle in Betracht zieht schockiert mich enorm….
Dass man aus Deutschland diesem Beitrag überhaupt Punkte gibt
🧐🧐🧐
Leute die sich als Hitler verkleiden und sich darüber lustig machen??? Verstörend……!
Sich über Hitler lustig machen ist also verstörend?
Ich finde es nur verstörend, wenn jemand Hitler ohne Ironie gut findet.
Mal davon abgesehen, dass Bärte und Uniformen eher an Diktatoren im Allgemeinen erinnern sollen und näher an Stalin als an Hitler sind.
🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜
Das ist eines der Lieder, die man nicht einfach so wegkonsumieren kann wie die meisten Songs. Wenn du dich damit beschäftigen magst, kommst du zu anderen Ergebnissen.
Ich hab das vor ein paar Tagen gemacht, du findest genug Info im Netz, wo jede Zeile erklärt wird. Das Lied ist ein Meisterwerk, wie ich finde, es ist Kunst und stellt das übliche Geträller komplett in den Schatten.
In einem Kommentar hab ich vorhin gelesen, dass der Song ein IQ-Filter ist… Ja, seh ich auch so – wer das Lied spontan ablehnt, sich aber nicht damit beschäftigt, bleibt halt… ähhh… sagen wir mal: uninformiert… Für mich eines meiner top3-Lieder.
Es wäre eine Ehre für Europa, wenn das ganz weit vorne landet.
Gut, dann schicken wir den ESC-Zuschauern am 9.Mai eine Info per Mail, damit sich jeder damit beschäftigen kann bevor der Beitrag dann performt wird…!
@Patrick
*lach* Ja, da haste auch wieder recht, man kann das nicht verordnen.
Es ist für mich jedenfalls das außergewöhnlichste Werk in diesem Jahr. In Kroatien ist die Gruppe seit über 30 Jahren aktiv, und sie haben ihren Vorentscheid dort mit einem irren Vorsprung gewonnen.
Ganz allgemein, aber in diesem Fall eben auch wichtig:
Die Sprache stellt beim ESC nach wie vor eine Verständigungsbarriere.dar. Der Normalzuschauer kennt die Lieder vorher nicht, hört den Gesang, sieht die performance und entscheidet nach dem Bauchgefühl, was ihm gefällt.
Ich hätte die Idee anzubieten, dass bei jedem Lied wie beim Karaoke unten im Bild der Text in Originalsprache mitläuft, und in einer zweiten Zeile in der Sprache des jeweilligen Sendegebiets.
Ich denke, das hätte eine gewaltige Auswirkung auf die Abstimmungsergebnisse…
In meinem Gesamtranking liegt Kroatien auf Platz … Moment, wo isser denn … ach da, Platz 37. Nee sorry, das Lied hat meiner Meinung nach im Finale nichts zu suchen, wird uns durch das Aushebeln der Jury im Semi aber wohl nicht erspart bleiben.
Off-Topic: Georgina ‚The Honest Vocal Coach‘ hat sich endlich unseren Beitrag vorgeknöpft und erzählt einige interessante Dinge. Ihre Reactionvideos schaue ich immer besonders gern.
Danke für den Link. Ihr Kommentar in einem Satz zusammengefasst : Tiefe Stimme aber sie weiß nicht, ob das Lied funktioniert.
Ich bin jemand der Ohrwürmer schätzt. Deshalb mag ich Mama Kupila Traktora šč 🚜. Aber es ist mehr ein grower. Bei der Dora war ich zunächst noch eher verstört
Das Lied und der Auftritt sind irrsinnig, primitiv und chaotisch und genau das charakterisiert den Angriffskrieg Russlands und die Willkür des Landes. Ein ästhetisch ansprechendes, harmonisches Lied passt nicht dazu. Daher ist das für mich Aktionskunst, die an sich nicht nach den herkömmlichen Kriterien bewertet werden sollte, was natürlich im ESC-Wettbewerb schwierig sein kann. Ich erwarte trotzdem eine gute Platzierung.
Als ich den Auftritt von Let 3 beim kroatischen Vorentscheid sah, dachte ich: „DAS ist ESC: Kunterbunt und schräg“. Ich finde den Song weder sehr gut noch sehr schlecht. Er ist bei meinem Ranking auf Platz 26 von 37. Wie er sich letztendlich in Liverpool platziert ist schwer zu sagen. Ich glaube das er beim Publikum gut ankommen würde, aber bei der Jury nicht so. Ich denke das Kroatien vom Balkan hoch gepunktet wird, vor allem beim Televoting. Ich schätze das Kroatien im Finale so Platz 16 – 20 erreichen.
Ich bin absolut begeistert vom kroatischen Beitrag. Nicht nur, weil ich ihn für eine herausragende groteske politische Satire halte, sondern auch, weil der Song mich musikalisch anspricht und super ins Ohr geht. Das Finale sollte bei reinem Televoting Formsache sein, aber ich traue Kroatien auch da trotz fehlender Unterstützung vom Balkan einiges zu.
Gesamt: 6/37
Semi: 4/15
Tipp: Platz 6-10
Das unterschreibe ich mal so mit wenn ich darf, Anmey!
„Overthinking Eurovision“ hat so ein lustiges und informatives Video über die Band und den Song produziert, sehr empfehlenswert!
Ist glaub ich das erste Video von denen mit Altersbeschränkung, wahrscheinlich sind die Bandmitglieder zu oft nackt und „Penxx“ kommt zu oft in Wort und Bild vor 😂😂😂
Altersbeschränkung? Zuviel Sex oder was?
Organic banana
Ne, das Video ist völlig harmlos
das liegt nur am prüden Youtube – Algorithmus
Mag ja sein dass das eine „kluge“ Satire ist, aber musikalisch verusacht dieses Werk bei mir nur Verwirrtheit und Übelkeit.
Wird fürchte ich ins Finale kommen und dort seine Fans finden, ich gehöre jedoch ganz klar nicht dazu!! Schätze mal irgendwas zwischen Platz 11-20.
Finale Top 10 Unbedingt 👍
2 x 12 Punkte,1 x10 Pnkte,1 x 8 Punkte
da bleibt mir nur die Spucke weg.
Und der Beweis,das man manchen ESC-Fans alles,aber auch wirklich alles vorwerfen kann.
Hab ja noch Hoffnung,das Europa etwas Geschmack beweist,und diesen Murks nicht ins Finale wählt.
Und da wundert man sich das man als esc-fan nur noch ausgelacht wird.
Rainer 1,diesen Gedanken hatte ich auch.
Aber manche sind geschmacklich schon ganz schief abgebogen.
Der Schweizer Beitrag ist nicht unbedingt mein Genre.
Aber das so eine gute Stimme,bzw gut produzierter Betrag eventuell ausscheidet.
Und so ein elendiger Schrott eventuell weiterkommt,???
Da darf ich nicht drüber nachdenken.
Da habe ich schon jtzt keine Lust mehr auf Mai.
Warum? Weil der ESC nicht mehr voller tantenhaftem Zeugs ist? Mannomann, was kennst Du nur für Leute … 😉
Was verstehst du als,wie wir alle wissen studierter mensch, unter tantenhaft?
Tantenhaft gut: Mimicat
Tantenhaft schelcht: Biene Maja
Das Lied ist so schlimm, dass es schon fast wieder genial ist. Entweder totaler Flop oder landet in den Top 10.
ein masterpiece… 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜
@ Toggie
Super Kommentar von Dir !
Meines Erachtens hat der ESC vielmehr unter Beiträgen ganz anderer Machart gelitten…
Ich kann mir das eine Minute lang sehr wohlwollend und interessiert anhören, aber dann kommt so ein chaotisch, dissonanter Teil, verstärkt durch die übelkeiterregende Drehung der Deckenkamera. In diesen 20 Sekunden verliert mich die Nummer komplett. Was sehr schade ist, eigentlich stehe ich auf so einen Irrsinn. Finale dürfte trotzdem knapp drin sein, ich kann mir aber auch vorstellen, dass Kroatien zum dritten mal in Folge mit Platz 11 im Semi ausscheidet.
Man sieht es schon an den Blogger-Bewertungen – 2x 1 Punkt, 2x 12 Punkte – dieser Beitrag polarisiert wie kein Anderer dieses Jahr. Nie und nimmer wird der in einem Semifinale mit 100% Televoting ausscheiden.
Ich persönlich liebe ihn: roh, provokant, radikal, geschmacklos. Meiner Meinung nach goldrichtig, denn die Attribute passen ja auch so ziemlich auf alle Diktatoren und Faschisten dieser Welt. Und die verstehen ja meist nur eine Sprache: ihre eigene.
Man kann Müll auch als kunstvoll betrachten, nicht anders haben damals einige Fernzuschauer auf Hape Krrkelings Hurz reagiert.Ich finde es schlicht und ergreifend unerträglich.
Das ist, glaube ich, der einzige Beitrag dieses Jahr, den ich im Barometer mit „ausgezeichnet“ bewertet habe – ich war wohl ein bisschen Miss Mary Quite Contrary unterwegs 😉 Aber freut mich, dass es einigen Bloggern so gut gefällt.
@Mareike: Willst du mich heiraten? ;-D
🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜
Finde ich nervig und chaotisch, nicht mein Ding.
Nein,mir gefällt weder der Song noch die Darbietung. Ich find’s auch nicht lustig.Hätte mir für Kroatien etwas anderes gewünscht,leider war die Auswahl bei der diesjährigen Dora aber mehr als dürftig. Und wenn da wirklich eine Botschaft in ironischer satirischer Form rüberkommen soll,erschließt sie sich mir nicht.Möchte ich auch kein Interpretationswerk drüber lesen.
Trotzdem polarisiert der Song,die Darbietung, deshalb befürchte ich,dass es im Finale landen wird.Ich werde dann die Toilettenpause einlegen.
Habe ungefähr 30 Sek. durchgestanden👎 und mich dann schöneren Dingen zugewandt
Habe gelesen, dass sich Let 3 bereits 2015 mit ihrem Song „Angela Merkel sere“ (Angela Merkel kackt) beim kroatischen Sender für den ESC beworben hatten.
Unsere Ex-Kanzlerin, überdimensional und in abseilender Position, war für die Live-Performance bereits fertig gestellt (siehe Video):
https://www.youtube.com/watch?v=oT6RY7Apgns&t=16s
Leider musste Kroatien die geplante VE und die ESC-Teilnahme 2015 insgesamt aus Kostengründen absagen.
Ob die EBU eine Aa machende Angela Merkel auch durchgewunken hätte ?
Huiuiui, das hätte die EBU niemals durchgehen lassen! Ist natürlich auch etwas grenzwertig…
Ich mochte am liebsten die Augäpfel auf den Hintern der Band.
Kroatien: Der eindeutig umstrittenste Beitrag dieses Jahr. Eigentlich müßte ich die Gruppe wegen ihres Hintergrundes ja mögen. aber die Darbietung ist leider nichts für micb. In den Chor der Empörten reihe ich mich aber auch nicht ein.
Ich habe mit Semiaus gestimmt, es könnte aber eine Überraschung geben.
Ic h werte mal mit 3 von 12 Punkten und 14/15 im Semi.
Ok, der Plan mit Angela Merkel zeigt ja das großartige Niveau der Band. Ich habe nix gegen Satire, Ironie und schwarzen Humor. Aber bei LET3 sehe ich nur reine Provokation. Dafür gibts sicher eine Bühne aber die ist nicht der ESC. Auch wenn der Wunsch, nach den großen Statements die in 3 Minuten gepresst werden, bei einigen sicher groß ist. Aber ein ESC ist nun mal hauptsächlich pure Unterhaltung. Diejenigen die sich mit den Texten der Songs wirklich beschäftigen können wir am ESC Abend mit Handschlag begrüßen. Hier natürlich die Hardcore Fans ausgeschlossen.
Ich finde Let3 einfach nur unangenehm und den Song insgesamt sehr sinnfrei.
Der Plan mit der Merkel-Figur klingt für mich nach kölner Karnevalsumzug.
Düsseldorfer. Politik wird eher in Düsseldorf persifliert
Let 3 ist wohl ein Paradebeispiel dafür, dass Satire und Humor nicht zwingend deckungsgleich sein müssen. Die Band versucht definitiv keine Schenkelklopfer zu fabrizieren, sondern ihre Meinung auf eine möglichst plakative Art und Weise zu präsentieren. Ein lachendes Publikum ist dabei „nice to have“, aber kein zwingendes Ziel.
Bei einem respektlosen Abarbeiten an Russland bzw. den angeschlossenen Diktatoren ist es natürlich relativ einfach, dies gut zu finden, weil man sich da leicht drauf einigen kann.
Bei einer ähnlich gelagerten Aktion mit Frau Merkel sieht man das in Deutschland natürlich komplett anders. Dass auch die deutsche Politik in vielen Ländern seit langem immer mal wieder höchst kontrovers gesehen wird, blenden wir dabei gerne aus.
Danke für Deinen Kommentar zu Frau Merkel. Ihre Gängelung Südeuropas in der Finanzkrise hat viel Gutes zerstört, an wenn man heute auf ihre anbiedernde Besuche in z. B. Russland (inklusive Putins Hund, spätestens da hätte bei ihr der Groschen fallen müssen …) und China zurückschaut, muss man sich tatsächlich schämen. (Habe mich allerdings bereits damals geschämt. Wandel durch Handel? Was für ein Unsinn …)
Wandel durch Handel? Was für ein Unsinn
ich weiss, es ist nicht hier der richtige Ort, darueber zu diskutieren, aber… es kommt darauf an, wie der Satz oben interpretiert wird.
ich bin der Meinung, dass der ganze Putinismus eine verzweifelte und spaete Antwort auf die komplette Verwestlichung (ich meine das hier positiv) des Osten ist.
Handel macht natuerlich aus einem Diktator keinen Demokraten (das waere die falsche Interpretation des Satzes, d.h., war der Westen gerne haette).
Aber: Handel schafft die Basis fuer einen sozialen Wandel. Der Schritt zum politischen Wandel ist oft leider sehr schmerzhaft (’89 war eher die Ausnahme), aber es gibt keinen Umweg…
I like Ur. Auch wenn ich es nicht immer hören kann. Bin gespannt wie es ankommen wird.
37/37 mit 1 Punkt, kein Finale
Ich hoffe sie kommen ins Finale. Nicht weil ich den Song so besonders gut finde (ich finde ihn OK). Sondern weil so eine Skurrile Show ins Finale gehört. Ich finde das muss die Welt in vollem Umfang sehen. Außerdem stimme ich Douze Points zu 100% zu.