Eurovision Choir 2019: Alles über das Debüt der Schweiz

In knapp einer Woche, am Samstag, den 3. August findet nicht nur die ESC-kompakt-Party in Hamburg, sondern auch der Eurovision-Ablager „Eurovision Choir“ statt. Insgesamt zehn Laien-Chöre aus zehn Mitgliedsländern der EBU treten im schwedischen Göteborg gegeneinander an. Die Schweiz ist diesmal, ebenso wie Norwegen, Schottland und Schweden, zum ersten Mal dabei. Grund genug, uns die Schweizer Teilnehmer etwas genauer anzuschauen.

Der Chor Cake O’Phonie kommt aus der Romandie, also der französischsprachigen Schweiz, und hat vierzehn Mitglieder. Wie alle Chöre, die an „Eurovision Choir“ teilnehmen, singt Cake O’Phonie a cappella. Die Schweizer singen neu-arrangierte Versionen bekannter französisch- oder englischsprachiger Hits.

So haben sie auch „Chorus“, den Chorwettbewerb des französischsprachigen Senders RTS gewonnen und dürfen deshalb nun die Schweiz in Göteborg vertreten. Alle die mitfiebern wollen, haben dazu auch in der Schweiz die Gelegenheit, den „Eurovision Choir 2019“ wird am 3. August ab 20.30 Uhr auf RTS Un übertragen.

In Deutschland wird die Sendung, wie wir schon berichtet haben, im WDR übertragen und von keinem geringeren als Peter Urban kommentiert. Vertreten wird Deutschland vom Chor BonnVoice. Die komplette Startreihenfolge sieht folgendermaßen aus:

  1. Schweden: Zero8
  2. Belgien: Almakalia
  3. Lettland: Babite Municipality Mixed Choir MASKA
  4. Deutschland: BonnVoice
  5. Norwegen: Volve Vocal
  6. Dänemark: Vocal Live
  7. Schottland: Alba
  8. Slowenien: Jazzva
  9. Schweiz: Cake O’Phonie
  10. Wales: Ysgol Gerdd Ceredigion

Alle weiteren Informationen zu „Eurovision Choir 2019“ findet ihr in diesem Beitrag.

Werdet ihr Euch den Wettbewerb anschauen?



8 Kommentare

  1. Ich erspare mir sämtliche Anspielungen auf den Namen des Schweizer Chores im Hinblick auf ein Wort, das so ähnlich geschrieben wäre und viele mit Fäkalien in Verbindung bringen.

  2. Ein typischer fall vom „röschtigraben“
    Ich habe, obwohl nicht uninteressiert, weder von dem chor noch von dem wettbewerb je etwas gehört.

  3. Ich sehs heuer zum ersten mal und ich freu mich drauf. Es sind ja doch recht unterschiedliche Arten von Chorgesang vertreten. Was mich besonders freut: Der deutsche Chor singt in deutscher Sprache und hat der Versuchung widerstanden auf US-Gospel zurück zu greifen. So sehr ich die auch mag – es ist toll, dass man sogar ein Volkslied neu interpretiert. Die Konkurrenz kann sich ebenfalls sehen lassen – das wird ein toller Abend auf den ich mich jetzt schon freue!! Samstagabend – WDR, was sonst :-))

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