
Wovon abhängt, welche Stadt den Eurovision Song Contest ausrichten darf, ist mehr oder weniger bekannt. Klare Bedingungen sind beispielsweise, dass es genug Hotelplätze für Delegationen, Künstler:innen und Fans geben muss. Genauso wichtig sind Infrastruktur und die Verfügbarkeit einer geeigneten Halle, in der der Wettbewerb stattfinden kann. Doch nach welchen Kriterien entschieden wird, wer die ESC-Shows moderiert, ist da schon etwas undurchsichtiger.
Schon kurz nach dem ESC-Sieg von Nemo haben sicheinige bekannte Gesichter der Schweizer Medienlandschaft zur Moderationsaufgabe beim Eurovision Song Contest 2025 geäußert. Zudem gab es schnell gewisse Wünsche und sogar Vermutungen von der Presse und von Seiten der Fans. Wir checken, wer nächstes Jahr die größten Chancen haben könnte, ESC-Gastgeber*in in der Schweiz zu werden…
Hazel Brugger
Selbst ins Spiel gebracht hat sich Hazel Brugger (Aufmacherbild) – zumindest mehr oder weniger. Die in den deutschsprachigen Ländern bekannte Komikerin wurde online auf den potenziellen Moderations-Job kommendes Jahr in ihrer Heimat angesprochen. Hazel zeigt sich daraufhin nicht abgeneigt und hat bereits in ihrem Hörerlebnis-Podcast gemeinsam mit ihrem Ehemann über die Idee gesprochen, den ESC zu moderieren:
„Ich stelle es mir einfach irgendwie cool vor. (…) Ich würde dann auch, glaube ich, so ein richtig krasses Glitteroutfit anziehen, weil der ESC (…) ist ja eigentlich auch wie so ein Rückzugsort für Queerness. (…) Es ist ja eigentlich so halb Trash und halb Future-Galaxy-Alien-Sexparty.“
Hazel sagt zudem, sie könne sich vorstellen, gemeinsam mit Tennis-Star Roger Federer zu moderieren. Der schweigt bislang übrigens noch zum Thema ESC-Moderation. Einen weiteren Namen, den Hazel in den Raum wirft, ist der von Michelle Hunziker. Hier könnte Hazel tatsächlich auf einer heißen Spur sein, denn Hunziker gilt mit ihrer sympathischen Art nach wie vor als eine der beliebtesten Schweizer TV-Persönlichkeiten.
Michelle Hunziker
Wie auch Hazel Brugger ist Michelle Hunziker in den deutschsprachigen Ländern seit Jahren sehr erfolgreich unterwegs und spricht gut Englisch. In ihrem Fall kommen zudem auch weitere Sprachkenntnisse, wie Italienisch, dazu. Dadurch ist Michelle übrigens auch dem italienischen Fernsehpublikum bekannt. Sie moderierte bereits zwei Mal das Sanremo-Festival im italienischen TV und ist hier regelmäßig auch in der Sendung Striscia la notizia zu sehen. Auch mit ESC-2022-Moderator und Sänger Mika trat die Moderatorin bereits auf.
Im deutschen Fernsehen führte Michelle Hunziker durch zahlreiche große TV-Shows, wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder, an der Seite von Thomas Gottschalk, auch durch „Wetten, dass..?“. In jüngster Vergangenheit nahm Michelle, ähnlich wie Hazel Brugger, an der Amazon-Comedy-Show „LOL“ teil.
Das Management von Michelle Hunziker ließ bislang lediglich verlauten, dass es die Moderatorin noch nicht bezüglich des ESC 2025 kontaktieren konnte, da sie mitten in Proben stecke bzw. sich „im Studio“ befinde. Eine Absage ist das zumindest noch nicht und der Schweizer Rundfunk, zudem auch der deutschsprachige Sender SRF zählt, lässt es sich vermutlich nicht entgehen, sie zumindest anzufragen.
Weitere Spekulationen
Auch die ehemalige Miss Schweiz Christa Rigozzi wird als mögliche Moderations-Kandidatin gehandelt. Sie studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft und moderierte im Fernsehen unter anderem bereits die Castingshow „The Voice of Switzerland“. Ein weiterer weiblicher Geheimtipp könne Jennifer Bosshard sein. Sie verkündete in Malmö bereits die Schweizer Jurypunkte und ist eine bekannte TV-Persönlichkeit in der Schweiz.
Eine der wahrscheinlichsten Spekulationen, wenn es um den Moderations-Job geht, ist die um einen Mann: Sven Epiney moderiert in der Schweiz (fast) alles weg – und das zurecht. Der talentierte Host spricht Französisch, Englisch, Italienisch, Deutsch und die Berner bzw. Walliser Dialekte. Zudem ist Sven seit 2008 (!) der Schweizer ESC-Kommentator und auch durch die Moderation der letzten acht ESC-Vorentscheidungen in der Schweiz bereits im Thema.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Schweizer Fernsehen Epiney anfragen wird. Ein weiterer Mann, der bereits als potenzieller Moderator gehandelt wird, ist DJ Bobo. Dies wünschen sich zumindest einige Fans und auch Hazel Brugger nannte ihn in ihrem Podcast. DJ Bobo ist immer noch ein gefeierter Schweizer Musiker, der vor allem in den neunziger Jahren seine großen Erfolge feierte. 2007 nahm er sogar selbst am ESC teil, schaffte es damals allerdings nicht ins Finale.
Wen wünschst Du Dir als Moderator:in beim ESC 2025 in der Schweiz? Wer ist am ehesten geeignet für den Job? Lass uns gerne Deine Meinung in den Kommentaren da.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



michelle hunziker wäre eine tolle wahl!
Michelle und der Kommentator klingen gut. Allgemein finde ich Mann-Frau Kombi am besten. Nur Frauen kreischen immer “Let’s Party!” Wâhreend nur Mánner verkrampft auf cool machen.
Ich würde mir Ursula von der Leyen als Co-Moderatorin zu Hazel wünschen, denn die kennt sich gut mit Zitaten aus und vertritt Europa würdevoll 🤪😜
https://vroniplag.fandom.com/de/wiki/Ugv
Dazu dann noch den Papst.
Leider war die letzte Comoderation mit Thomas Gottschalk bei Wetten dass sehr missglückt.
Hatte was von betreutem Moderieren und sie war ne absolute Spaßbremse.
Sie war extrem gut beim Sebastian Koch Unfall. Sie hat sofort eine Decke organisiert, um ihn vor den Kameras zu schützen, während Gottschalk weiter dummes Zeug geredet hat.
Du meinst wohl Samuel Koch…
Sebastian Koch ist ein deutscher Schauspieler ohne Behinderung…
Hazel Brugger und Luca Hänni als Greenroom/Backstage Moderations Duo, das wäre doch was!
Ich mag Luca als Typen total aber sein Englisch ist nicht gut – Chico solo.
Luca fände ich ziemlich peinlich, sorry….
Man kann sich irgendwelche Interviews lebhaft vorstellen.
Off Topic:
Der Schweizer Delegationsleiter hat gegenüber „Blick“ gesagt, dass ein Boykott der Schweiz vor dem Finale „nicht zur Debatte“ stand.
Nun fragt sich, ob es wirklich für alle keine Option war oder ob Nemo von SRF zum Auftritt gezwungen wurde.
https://www.blick.ch/people-tv/tv/eurovision/auch-nemo-soll-gedroht-haben-wirbel-um-final-boykott-am-esc-id19783324.html
Diese Geschichte mit dem Rückzug 25 Minuten vor der Show halte ich für eine Räuberpistole.
Wieso hat dann auch z.B. Iolanda 2-3 Stunden vor der Liveshow Votinginformationen auf ihren Socials gepostet? Das machst du nicht, wenn du vorhast, nicht anzutreten.
Ohne das ich die Postings gesehen hätte: Bist du dir sicher, dass sie dafür nicht jemanden hat, der sowas postet?
Die Künstler haben beim ESC ja eigentlich genug um die Ohren. Da werden sie wohl hoffentlich Hilfe für ihre Social Media Accounts bekommen.
Ich halte diese Story mit dem kurzfristigen Rückzug generell für reichlich dünn.
Die durch TikTok-Propaganda verstrahlten Künstler um Bambie Thug hätten das wahrscheinlich ganz toll gefunden, aber – was das an Strafen und Kosten gegeben hätte… Da hat doch kein TV-Sender gesagt: „Cool, das machen wir!“ Insbesondere die Schweiz wäre ja bekloppt gewesen, wg. politischer Hirnfürze den Sieg sausen zu lassen. Das ist übrigens auch der Grund, warum Nemo immer schön den Mund gehalten hat und seine beste Freundin Bambie das Geifern erledigen ließ. Für die stand nämlich so gut wie nichts auf dem Spiel. Für ihn der ESC-Sieg.
Am Ende sind das alles so laue Wannabe-Proteste, zu denen ich mir denke: Warum wird denn lang und breit erzählt, was man alles machen wollte? Am Ende hat man’s nicht gemacht, weil man die Konsequenzen fürchtete, was ja bedeutet, dass einem das ganze Geschrei auch nicht nur ansatzweise so wichtig war, wie man immer rausposaunte. So’n bisschen Fingernägel lackieren und den Mob gegenüber einem 20-jährigen Mädchen aufhetzen, da ist man dabei, aber wenn’s einem selbst ans Leder geht, sieht die Chose schon wieder anders aus. Ich kann gar nicht wirklich sagen, wie mich diese verlogene Bande anwidert.
Genau das!
Also die Haselnuss hat schon mal die richtige Einstellung – und gegen den Kerl direkt neben ihr hätte ich auch keinerlei Einwände …
Problem gelöst – das ging ja echt supermegaschnell, besonders für Schweizer Verhältnisse!
So what’s next?
Ich liebe Hazel Brugger, als Host beim ESC sehe ich sie dann aber irgendwie doch nicht, obwohl ich es schon feiern würde. Michelle Hunziker sehe ich da beim Thema Moderation als erfahrener und denke der Tipp ist gar nicht mal schlecht, gerade weil sie bereits in anderen Musiksendungen und in vielen europäischen Ländern zusehen war.
Michelle wäre sehr toll! Ein Multitalent!
Hazel möchte ich nach der ganzen Luke Mockridge Sache nicht beim ESC sehen.
Sorry, Luke Mockridge war da leider nicht ganz unschuldig….
Zumal er zeitweise vom rechten Mob gefeiert wurde (interessant bei seiner Biographie, ich denke da mal an seine Pateneltern…..)
Das sven epiney moderiert ist glaub ziemlich sicher. Er ist ja sozusagen der barbara schöneberger von srf und könnte als walliser auch noch knapp als romand durchgehen.
Für den deutschweizer part sehe ich ebenso klar sandra studer in der poleposition.
Für unsere tessiner freunde glaube ich an christa rigozzi oder michele hunziker.
Ich hoffe dazu noch auf marie louise werth als moderatorin für die rätoromanische schweiz.
Ich fänds schön und wichtig das in der moderation alle unsere 4 landessprachen vertreten sind.
Ich find’s schön, daß die offenbar alle noch leben …
Hat Sandra Studer nicht auch schon mal eine deutsche VE mitmoderiert?
Ja, 1999 zusammen mit Axel Bulthaupt, als die Schweiz wie 2001 einen gleichberechtigten Gastbeitrag stellte. Hat sie sehr sympathisch und ausgesprochen gut gemacht …
Hazel hat sogar schon mal im Hallenstadion moderiert: Das Finale der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften 2018. Da war ich auch mit dabei – leider im Semi raus, aber muss an dieser Stelle ja nicht erwähnen, dass das auch den Besten mal passieren kann. 😉
Bedeutet das Rang 3 / 4 oder wie beim ESC eine Platzierung jenseits der 26?
Eher Letzteres. Hazel hat das damals übrigens natürlich sehr gut (knackig, pointiert, schnell, schlagfertig) gemacht! Weiß aber nicht, ob man diese Moderation mit dem ESC vergleichen kann, wo man die Witze vom Teleprompter abliest und eher die dritte oder vierte Geige spielt. Dass sie es könnte: Keine Zweifel. Aber passt’s auch?
Ja, das frage ich mich tatsächlich auch. Hazels Stärke sehe ich vor allem in ihrer Schlagfertigkeit und Kreativität. Aber die ESC Moderation ist ja komplett durch choreographiert. Die Idee von weiter oben, dass sie dann Backstage geht und dort übernimmt, finde ich hingegen richtig gut. Michelle und Sven vorne, Hazel hinten.
Das sehe ich ziemlich ähnlich….
Dann hab ich dich auch gesehen😉.
Jean-philippe kindler ist übrigens bis heute mein poetry-slam favorit geblieben.
https://youtu.be/IbL-CvKo4Wc?si=_5XYkGns22WgxCgE
Der Joppel! Habe ihm allerdings noch nicht verziehen, dass er 2022 beim Rudel-ESC-Gucken ausgerechnet bei SloMo eine Raucherpause eingelegt hat, obwohl ich gesagt habe: Nicht jetzt, das MUSST du sehen. 🙁
Witzig, ich hab nen Freund in Florida, der ist auch Dichter. Sehr zu seinem Ärger wohnt er knapp 15 Minuten von Trumps Mar-a-Lago entfernt.
Furchtbare Gegend: Pythons ohne Ende – echt gruselig …
Ich mag Ft. Lauderdale ganz gerne. Hat ne gute Szene und die Kerle sind erstaunlich down to earth.
Dank der Florida-Story ist mir jetzt endlich eingefallen, woran mich Nemo auf dem Photo mit Sven Epiney erinnert, und zwar an die „Henny Penny“-Episode der Golden Girls!!!!
Ich denke, ab Januar wird er seine Ruhe haben. Ab dann dürfte der orangene Clown sich (leider) häufiger etwas weiter nödlich aufhalten 😀
Almoehi und Ziegenpeter bitte
Der hieß Geissen-Peter oder meintest Du umgangssprachlich die Erkrankung Mumps?
Hunziker, Epinay und Bosshard wären optimal als Moderatoren.
Ich finde, Du und Måns sollten das machen.
Bloß nicht, dann lieber mit Marco Mengoni oder Duncan James von Blue!
Guter Geschmack!!
Blue waren einer der raren Fälle, in denen das Vereinigte Königreich unter meinen Top Three rangierte.
Aber wieso „oder“? Drei Moderatoren sind doch fast schon der Normalfall bzw. zumindest nichts Ungewöhnliches mehr …
das wäre ein „Dreamteam“ – nur das ständige einander küssen und abschlecken auf der Bühne sollten die beiden lassen (das irritiert meine Kinder).
Monster stehen nicht auf meiner Knutschliste.
Also keine Bambie?
Da würde ich eine Ausnahme machen
Ah ja
Ah ja
Bosshard fand ich bereits als Punktesprecherin extrem nervig.
War das nicht diejenige, die zuvor verkündet hatte, der Job als Punktesprecherin sei der Höhepunkt ihres Lebens?
Ich würde sagen, schenkt ihr ’nen Welpen und damit hat sich’s …
Ähem… ja
Michelle Hunziker und Sven Epiney bitte sehr. Und als Pausenact Paola und Sandra Studer.
Ich würde mir Gjon’s Tears als Pausenact wünschen.
Ich glaube nicht, daß Paola nochmal auftreten wird.
Ich hoffe schon👍. Einen Wow Effekt braucht der ESC 2025
Michelle Hunziker / Sven Epinay 🙂 fände ich gut für die Moderation
meine Idee für den Greenroom-Moderator: Remo Forrer
DJ Bobo
Der kann auch soo gut singen
Wenn schon, dann DJ Bobo mit diversen Schaufensterpuppen …
Oder DJ Bobo als Intervallact.
Also alle Intervallacts Dienstag, Donnerstag und Samstag.
Ich bin auch für ein Duo Epiney/Hunziker oder Rigozzi. Ich würde aber auch Melanie Winiger noch in den Kreis der Kandidat:innen aufnehmen.
Hazel Brugger sehe ich wenn dann als Ergänzung für den Green Room. Die ist viel zu wortgewandt, um während 4 Stunden Moderationstexte vom Bildschirm abzulesen.
So als „rasende Reporterin“ könnte ich sie mir gut vorstellen.
Michelle Hunziker wäre super! 👍
Also eine Doppelmoderation von Sven Epiney und Michelle Hunziker kann ich mir sehr gut vorstellen und würde ich sogar begrüssen.
Nemo’s Styling ist wirklich ganz furchtbar. Ist mir klar, dass Nemo nen anderen Style hat als MM oder Slimane aber ich muss immer an den 30-Jahre Horrorfilm Freaks denken.
Du hast ganz vergessen zu erwähnen das alle deine fbuddys in auch ganz schrecklich finden. 🤣
Die Fußballer oder die anderen – oder wirklich alle?
Ach, fbuddys sind fussballfreunde?
Selbstnatürlich alle, ausnahmslos.
Ich hab tatsächlich auch nen Fussballbuddy! Der ist BVB Fan also gucken wir das CL-Finale und er leiht mir eins von seinen Trikots, coole Aktion.
Ich hatte zum Kinderkarneval früher mal ein Hahn-Kostüm. Nemo’s stammt wohl aus der gleichen Kollektion, nur daß er seines im Gegensatz zu mir all die Jahre aufgehoben hat …
LOL… Karneval immer Zorro.
PS:
Da fällt mir ein, wie wäre es mal mit einem Interval Act, bei dem ehemalige Teilnehmer in vertauschten Kostümen auftreten …
Carola und Bambie könnten tauschen…
Das wäre, als würden Graf Dracula und Kaiserin Sissi Kostüme tauschen …
und Lordi und der Windows95man
und Nemo und Salomé
Weil es Nemo noch passt?
Ich würde mich riesig freuen, wenn sie Hazel irgendwo mit einbauen. ❤️ Im Greenroom z.B., wie einige vorgeschlagen haben, wäre sie sicher eine große Bereicherung. Vielleicht auch am türkisen Teppich (von dem ich hoffe, dass er nächstes Jahr wieder größer aufgezogen wird als dieses Jahr).
MIchelle Hunziker sollte unbedingt Teil des Moderationsteams sein! Die anderen sind mir eigentlich egal, außer Hazel Brugger. Sie macht sehr gute Comedy über die man sehr herzhaft lachen kann, aber moralisch gesehen finde ich sie so naja. Ich will nicht die ganze Geschichte hier jetzt wiedegeben, aber ich fand halt die Sache wie sie mit Luke Mockridge umgegangen ist, als gegen ihn Vorwürfe laut wurden, moralisch bedenklich. Wer das ganze verpasst hat kann ja mal bei Google (und auch bei YouTube) nach „Hazel Brugger Luke Mockridge“ suchen, da gibt es genügend Artikel (und Videos) dazu.
Was ist mit Paola?
Die zweifache ESC-Teilnehmerin hat sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückgezogen.
Wäre allerdings wunderbar, wenn sie auf irgendeine Art und Weise involviert würde, und sei es als Ehrengast im Publikum …
Letzte Woche habe ich Paola noch in irgendeiner dieser Talkshows in den dritten Programmen gesehen.
So ganz weg vom Fenster ist sie nicht.
Das klingt doch schon mal gut …
Würde mich wirklich interessieren, wie sie in Harrogate 1982 mit „Peter Pan“ abgeschnitten hätte. Nicole lag ja Lichtjahre vor der Konkurrenz, allerdings auch im deutschen Vorentscheid schon. Wäre Italien mit dem Siegertitel von Sanremo am Start gewesen („Storie di tutti i giorni“ / Riccardo Fogli), hätte der sich wohl punktemäßig irgendwo zwischen Deutschland und Israel bewegt.
Man sieht wieder, dass wir im selben Alter sind, Storie fand ich auch ganz toll. Habe gewartet, dass es Radio läuft, natürlich auf Cassette aufgenommen.
Ihre Teilnahme an der Talkrunde im Schweizer Fernsehen zum ESC ist doch auch noch nicht so lange her.
Ich gucke gerade das Interview bei 3 nach 9. Lena war auch da.
Catarina Valente lebt in Lugano, ist allerdings über 90. Es wäre schön, wenn sie als Gast eingeladen würde.
Hat immerhin ESC-Titel erfolgreich gecovert …
Ich fände Michelle mega. Hazel kann ich mir weniger vorstellen.
Ich würde mir Lolita Morena (Host Lausanne 1989) in Kombi mit Sven Epiney als Moderatoren wünschen.
Hazel darf dann gerne als rasende Reporterin ihr Comedy Talent ausspielen.
Wenn Petra Mede drei Mal moderieren darf, würde nichts gegen eine zweite Moderation von Lolita sprechen.
Sie war damals sehr charmant und kam sympathisch rüber…ihr elegantes Outfit mit dem Stehkragen finde ich heute noch legendär.
Gjon’s Tears hat ja schon verlauten lassen, dass er gerne nochmal mit großem Orchester auf der ESC Bühne singen würde.
Wenn ich mich recht entsinne, hat Kommentator Thomas Gottschalk ihr Outfit damals eher irritiert …
Ob die Schweizer beim Interval Act wohl wieder schummeln (müssen)?
Die spätere Ehefrau von Lothar Matthäus mochte ich auch sehr.
Sie hatte damals ein wenig Pech mit ihrem Moderatorenpartner, er wirkte eher wie notarielle Beglaubiger, denn wie ein flotter Showmoderator.
Jacques Deschenaux war Sportmoderator im westschweizerischen Fernsehen. Die deutschen Moderatoren von der alten Garde waren in den 80er Jahren auch bierernst…erst Tommy Gottschalk hat Leben in die Bude gebracht.
Deshalb musste 1983 in München die arme Frau Skorgan alleine dreisprachig moderieren und tanzen. 😉
Wenn ich mir vorstelle, Marlene Charell und Harry Valerien: interessant.
Tut mir heute noch leid für Carolin Reiber, die diesen Job damals einfach verdient gehabt hätte …
Und Harry Valérien war ein Guter – kam kein Besserer nach.
Oh ja, ich mochte es auch sehr, wie Harry Valerien das Sportstudio moderierte: empathisch und kompetent. 🙂
Aber er hätte sich sicherlich noch mehr verquatscht als Toto 1991.
Kuli war nicht ernst sondern ein Spitzbube mit sehr viel Charme.
Oh, Kuli war großartig – hätte er 1983 moderiert – : 6 Stunden ESC und auf seine Ansagen zu Cetin Alp, Jahn Teigen und Westend wäre ich gespannt gewesen. Ofra Haza, Corinne Hermes, Remedios…. alle mit Handkuss begrüße. Marlene hätte die Blumen bringen dürfen.
Ich war ein großer Fan von EWG, oh ja. 🙂
Er hätte viele Pfeilspitzen während der Wertung verteilt. Chance vertan ARD.
Er war einer der Besten. Meine Mutter (leider letztes Jahr verstorben) mochte ihn auch sehr.
Mein Beileid. Meine ist vor 2 1/2 Jahren gestorben.
Ich danke Dir
Dann waren das einige gute Momente mit Deiner Mutter beim Essen auf dem großen Marktplatz in Heide. 🙂
Ja, vermittelte in bisschen das Gefühl von Normalitàt während der alptraumhaften Pandemie.
Leider gibt es solche Unterhaltungsshows nicht mehr. Jetzt bin ich also schon in einem Alter, um sowas zu sagen 😉. Dank YouTube kann man in die gute alte Zeit eintauchen.
Oder Erinnerungen auffrischen. Auch hier.
Carrel, Rosenthal, Kuli, Frankenfeld, früher auch Gottschalk – war ganz großes Kino. Heute hat man Moderationsroboter und die narzisstische Schöneberger.
Das ist meine liebste Wochenendbeschäftigung.
Es tut doch gut, wenn man sich über solche Kommentare hin, wieder an seine lieben Verstorbenen erinnern kann. 😀
Ich bin für die Combo Epiney und Hunziker. Klingt auch am wahrscheinlichsten.
Es ist ja schön, dass man wieder über sowas spekulieren kann nach dem unschönen Chaos um die Situation dieses Jahr.
Sven Epiney zusammen mit Michelle Hunziker und Hazel als rasende Greenroom-Reporterin wären perfekt wie ich finde.
Hazel Brugger geht an meinem Komik-Zentrum ja völlig vorbei, abgesehen davon finde ich aber auch, dass ihr irgendwie das Format für eine solche Show fehlt. Da sehe ich sie, wenn überhaupt, eher in so einem Online-Social-Media-Format, wie es Nikkie 2021 gemacht hat.
Hunziker/ Epiney scheinen mir auch sehr wahrscheinlich und hätten mein Zustimmung, ergänzt dann sicher noch um jemand französisches.
Michelle kann auch Französisch.
Ich fand die auch nie witzig in der Heute Show.
Mit Hunziker und Epiney könnte ich gut leben,jemand aus der französischen Schweiz kann sein, muss aber nicht. Finde eigentlich zwei Moderatoren völlig ausreichend.
Sehe ich auch so, ich kann mir aber gut vorstellen, dass der französische Sender aus Proporz-Gründen schon prominent in der Show vertreten sein will. Kann natürlich sein, dass man sich anders einigt und z.B. den ESC tatsächlich nach Genf gibt, die Stadt scheint ja ziemlich heiß darauf zu sein.
💛 Genf 2025 💛
Fände ich auch eine gute Wahl, vielleicht alternativ noch Sandra Studer (ich habe es eh mit Moderatorinnen im reiferen Alter….)
Warum erinnert mich dass gewisse Werbung die Nachts läuft?? 🤣
„Reife Moderatorinnen aus deiner Nachbarschaft wollen dich kennenlernen!!“ Ruf an unter folgender Nummer…“
Bitte nicht zu ernst nehmen. 😉
Nö, Du hast mich sogar amüsiert !
Hazel Brugger fehlt das Format für den ESC. Kommt allzu rustikal rüber.
Joost Klein hat sich jetzt für „F… Eurovision“ entschieden. Dieses Verhalten gekränkter Egozentriker geht mir echt auf den Senkel. Mir erscheint im Nachhinein seine Songbotschaft als eine einzige Marketing-Kampagne, um beim ESC zu gewinnen, ohne tieferen Kern in seinen Überzeugungen
und hier noch der ausführlichere Klipp https://www.youtube.com/watch?v=WzoeDTzC_AM&ab_channel=SaintPoliglotaESCBRAZIL
Natürlich war es das.
Meinst du, es war Zufall, dass Joost einen Monat vor der Europa-Wahl, wo das Thema sowieso groß im Gespräch ist, genau damit kommt?
Außerdem lässt er dann noch verbreiten, wie schlimm er immer noch traumatisiert ist vom Tod seiner Eltern und damit auf keinen Fall konfrontiert werden will, macht dann aber selber den Tod seines Vaters zum zentralen Aspekt der ganzen Nummer, auch noch im Schnelldurchlauf inkl. gespielter Trauer im Greenroom.
Das war alles von vorne bis hinten eiskalt durchkalkuliert!
Natürlich kann man das machen, aber dann soll man bitte nicht so tun, als sei es ein Herzensprojekt aus den Tiefen der Seele.
Vielleicht fühlt er sich aber auch einfach ungerecht behandelt und hat jetzt echt Wut auf den ESC? Sollte es wirklich sein großer Traum gewesen sein, verstehe ich absolut wenn er jetzt richtig angepisst ist und sowas rauslässt und ganz ehrlich, da hätte er deutlich Schlimmeres sagen können. Aber natürlich wollte er unabhängig davon mit seinem Song und der Message auch einfach von Vorne mitspielen, das sollte uns allen klar sein.
Klar, jetzt kommt wieder die Masche mit dem „Märtyrer“. Kennen wir alles schon.
Alleine sein Verhalten wärend der Pressekonferenz war absolut indiskutabel.
Widerlich. 🙁
Dito …. Wie hast Du übrigens das gestrige Relegationsspiel überstanden ?
Am Ende war ich mit den Nerven am Ende … 🤣
Das kann ich mir vorstellen. Himmel, zuletzt gab es Elfmeterschießen im Jahr 1988……
Es hat sich leider die Meinung bestätigt, die ich schon immer von ihm hatte.
Bei mir ganz genauso.
Joost war mir von Anfang an unsympathisch. Und dass sich das Ganze doppelt und dreifach bestätigt hat, zeigt wohl, dass meine Intuition doch noch gut funktioniert.
Weibliche Intuitition … Ich wünschte, ich hätte das auch. 😉
Das kommt direkt mit in die Wiege. 🙂
Joa, hat schon was für sich. Vorausgesetzt, man ignoriert sie nicht. Endet (emotional) meist unschön. 😉
Das macht ihn nicht sympathischer.
Sollte man Roger Federer und Christa Rigozzi als Nichtschweizer kennen?
Federer ist Tennisspieler. Rigozzi kenne ich wie Hazel nicht.
Habe seit dem Karriereende von Steffi Graf kein Tennismatch mehr gesehen (meine Lieblingsspielerin war allerdings Chris Evert), und bei den Herren sogar seit Björn Borg, weil ich Boris Becker für die „darf ich hier auf gar keinen Fall hinschreiben“ je existierende Lebensform halte …
Ich war Fan von Jimmy Connors und habe Martina Navratilova und Steffi Graf immer für ihre Spielweise bewundert.
Alles kann – nix muß! Mir sind noch die Namen Emil Steinberger, Kurt Felix, Denise Bielmann, Vreni Schneider, Erika Hess, Pirmin Zurbriggen sowie Lieselotte Pulver und Skispringer Simon Ammann geläufig.
Mit Ausnahme des Skispringers kenn‘ ich die auch alle.
Im Winter interessieren mich nur Ski Alpin und Eiskunstlauf, Stichwort Biellmann-Pirouette. Meine Lieblingsskifahrerin aus der Schweiz war Maria Walliser – entsinne mich besonders an die WM-Abfahrt von 1987 mit Gold für Maria Walliser und Bronze für Gina Mösenlechner.
Lilo Pulver mit ihrem ansteckenden Lachen natürlich eine Sympathieträgerin: „Die Zürcher Verlobung“, „Ich denke oft an Piroschka“ … Und von Emil Steinberger hatte ich mal eine Kabarett-LP – ebenfalls ein Guter seines Faches.
Ich bin der Meinung, dass ein/e Westschweizer/in, Tessiner/in und Deutschschweizer/in gemeinsam den Host geben sollte. Ja, Rätoromanisch gibt es auch (und klingt so schön <3), aber da kenne ich leider wirklich keine Moderations-Person.
Deutschweiz wäre mit Sven Epiney eigentlich safe gesetzt, Tessin geht wohl an Christa Rigozzi, die eine sehr gute Moderatorin ist und in der Westschweiz bin ich zu wenig bewandert.
Sandra Studer/Simó und Michelle Hunziker wären auch sehr geeignet, da beide ohne Probleme alle 3 Sprachen plus Englisch abdecken könnten. Ausserdem wäre Melanie Winiger eine Moderatorin von Format, die bei den FIFA und UEFA Galen CR7 und Messi ohne weiteres im Griff hatte.
Zu Hazel, einfach NOPE. Finde die null lustig und der ESC ist etwa 5 Nummern zu gross.
Michelle Hunziker gehört für mich überhaupt nicht ins Fernsehen. Hazel liebe ich zwar, aber beim ESC kann ich sie mir wirklich nicht vorstellen. Das wäre wie Joko, der die Verleihung des Friedensnobelpreises moderiert.
Hazel wäre mal unkonventionell. Die will ich. Bei Michelle Hunziker kann ich mir keine vom Script und Schema abweichende ESC-Moderation vorstellen. Ist eher was für das gesetztere Publikum.
Ich frage mich, wie bekannt Hauel eigentlich in der Schweiz ist da sie in Deutschland lebt und sich auch hier ihre Karriere fokussiert.
Hunziker ist wohl zumindest in Italien nach diversen Skandalen umstritten jnd nicht mehr Everybodys Darling…
Quelle?
Hunziker?
Stiftung:
https://www.blick.ch/people-tv/gerichtsdokumente-zeigen-michelle-hunzikers-stiftung-liess-gewaltopfer-haengen-id19468138.html
Ganz interessant ist, dass sie diese Stiftung mit einer rechten (Lega) Politikerin gegründet hat
Rassismus:
https://www.spiegel.de/kultur/italien-michelle-hunziker-entschuldigt-sich-fuer-rassistischen-tv-sketch-a-b5b7535b-22a4-4b17-a4b5-d3e0b83329e6
Interessant, danke!
Sven Epiney ist so gut wie gesetzt, und Michelle Hunziker ist die mit Abstand vielseitigste und beste Moderatorin mit internationalem Flair, die sich SRF nur wünschen kann. In Deutschland kam dies in ihren Formaten leider nicht immer zum Ausdruck, aber ihre Shows in Italien, insbesondere „Michelle Impossible“ auf Canale 5, zeigen deutlich, dass sie die perfekte Besetzung für den ESC ist. Sie ist witzig, spontan, attraktiv und eine großartige Entertainerin. Wenn die Gagenforderungen ihres Managements nicht zu hoch sind, ist sie eine der Top-Favoritinnen für 2025.
Ich bin eigentlich Team Hazel, aber nicht sicher, ob der ESC das richtige Format für sie wäre.
Hunziker würde sicherlich passen (wäre schon ein bessere Wahl für Turin als Laura Pausini gewesen), am besten noch jemanden aus der Romandie dazu.
Niemand wäre eine bessere Wahl gewesen als 💛 Laura Pausini und Alessandro Cattelan 💚 …
Nee sorry, optisch fand ich die Dame schon sehr grenzwertig und dann noch die laute Stimme.
Schöneberger.
Gemeinsam mit Gunvor.
Sie würde doch auch gut in die derzeitige ESC-Zeit passen. 😉
Ich bin ein riesiger Hazel-Fan, würde mir aber etwas Sorgen um den ESC machen, wenn Hazel moderierte. Ihr zynischer Humot würde die perfekt polierte Oberfläche, die beim ESC derzeit so zelebriert wird, schwer beschädigen oder gar zersetzen. Wo ich jetzt drüber nachdenke, vielleicht wäre das doch ganz gut, weil unter der perfekten und glitzernden Oberfläche echte musikalische Substanz zum Vorschein kommen könnte … 🤔
Ich bin wieder mal ganz bei Dir, Toggie.
Francine Jordi bitte!
Ehemalige ESC-Teilnehmerin, erfahrene Moderatorin, Sprachtalent und tolle Ausstrahlung 😊
Ach, stimmt. Die gibt’s ja auch noch.
Oh ja, auch ein guter Vorschlag. 🙂
Mich würde eure Meinung interessieren. Vergleicht mal Portugal 2018, keine LED Bühne und kein Gesang aus der Dose, mit 2024. Und Lieder mit politischen Texten waren dabei, alles ganz friedlich:
https://m.youtube.com/watch?v=vjLuTtUv0Ns&pp=ygUKbWVyY2kgMjAxOA%3D%3D
https://m.youtube.com/watch?v=81M-mp5t8uM&pp=ygUVZXVyb3Zpc2lvbiAyMDE4IGl0YWx5
Und der erste ESC 1956 war in der Schweiz, den die Schweiz auch gleich gewonnen hatte. Vielleicht könnte man das benutzen, um den Geist von Eurovision in der Schweiz 2025 wieder neu zu beleben. Ein bisschen an Portugal 2018 orientiert?
Bald wird es eh die ersten von KI komponierten ESC Songs geben und der KI generierte LED Bildersturm wird uns irgendwann gefangen nehmen. Ein Jahr vor dem großen Stutm als Jahr zum Innehalten und Rückbesinnen würde ich begrüßen. Wäre toll, die Schweiz könnte irgend ein Zeichen setzen.
Über eine „halb Trash und halb Future-Galaxy-Alien-Sexparty“ wie sie Hazel ankündigt wäre ich nicht so erfreut.
Ich kann mit LEDs gar nichts anfangen, weshalb ich die Bühnen der Jahrgänge 2010 und 2018 besonders gerne mag. Schade, dass der Herr Schulte damals geschummelt und seine eigenen LEDs nach Lissabon mitgebracht hat.
Auf der anderen Seite ist Schulte wohl gerade wegen der LED Wand auf den 4 Platz gekommen
Genau. Deshalb habe ich ja das Wort schummeln verwendet. Er hat die Wünsche des Veranstalters einfach ignoriert. Das ist, als ob jemand, den Du eingeladen hast, Pizza an die Wände wirft. Kein sympathischer Charakterzug …
Da interpretierst Du aber viel negatives hinzu. Den Veranstalter wird es ziemlich wurscht sein, was die Teilnehmer mitnehmen. Und die These Deutschland wurde wegen der LED- Wand vierter halte ich für sehr fragwürdig. Unter dem Motto “ einer Isländerin gefällt das Lied gar nicht, aber die LED Wand findet sie klasse. Deshalb ruft sie für Deutschland an“. Na ja.
Das hat ja auch niemand behauptet. Aber ich bin mir sicher, dass die sentimentalen LED-Bilder ein emotionaler Brandbeschleuniger waren.
Nun gut das Auge isst auch mit.
Ausser bei Kutteln … 🤢
Ähm, was sagt das über mich aus wenn ich Kuttelsuppe oder auch „flaki“ wie es auf Polnisch heißt mag?? 😅
Dass Du schlecht siehst? 😉
Ich habe zwar ne Brille, bin aber nicht blind. 😉
Mir schmeckt es einfach, simple as that.
Ich habe ja auch gar nichts gegen den Geschmack gesagt, nur gegen die Optik: Augen zu und durch!
Michael Schulte und Kuttelsuppe. Das gibt es auch nur hier 😎
Oder Gespräche über die ****ability von Politikern sowie welchen Blogger man am attraktivsten findet. 🤣
Glückwunsch: Regensburg ist Zweitligist.
Danke. Mal gucken wie lange es sie dieses Mal in der zweiten Liga hält.
Ich fand Portugal gut, ich brauch keine gigantischen LED-Inszenierungen. Nächstes Jahr wird entspannter, weil die Situation geklärt sein sollte.
Seh‘ ich das richtig, daß „die Situation“ jetzt zusammenfassend und zeitsparend der offizielle Terminus ist?
Ja, ist völkerrechtlich kein Krieg, weil es nicht zwischen Staaten ist und auch kein Bürgerkrieg. Nach dem 11. September war‘s anders, wurde Afghanistan-Krieg genannt, weil die Taliban auch wegsollten und bin laden Afghanistan de facto gekapert hatte.
Das von Dir zitierte Statement von Hazel Brugger hat mir auch nicht gut gefallen.
Gut gefallen hat mir die Lissaboner Bühne auch eher. Passte auch zu Portugal. Etwas mehr Besinnlichkeit (nicht Langeweile) verspreche ich mir auch von einem ESC in der Schweiz. Gerne auch mit weniger Lichteffekten und Co.
Was ist eigentlich mit Beatrice Egli? Fällt mir jedenfalls zusammen mit Luca Hänni bei der Schweiz sofort ein.
Hazel würde ich absolut feiern! Aber, wie wohl die meisten, eher als „rasende Reporterin“. Für Michelle Hunziker als Moderatorin spricht vieles. Ich mag sie auch. Aber irgendwie ist mir das alles zu offensichtlich. Ich hoffe ja auf jemanden, mit dem man derzeit noch nicht rechnet. Wer auch immer das sein mag. 😉
Und da Federer genannt wurde: Joa. Roman Josi wäre mir allerdings aus mehreren Gründen lieber. 😀 Aber der dürfte eher auf dem Eis beschäftigt sein. (Jonas Hiller sollte ich auch mal wieder schreiben… 😛 )
Ich finde Michelle und Hazel sind beide eine ganz gute Idee, aber mal schauen. Celine Dion muss unbedingt als Intervallact auftreten 🤩
Ich bezweifle dass Celine Dion aufgrund ihrer Erkrankung in nächster Zeit irgendwo auftreten wird.
Wird nicht passieren. Ihre Nervenerkrankung beeinträchtigt sie sehr. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Céline Dion per Live-Schalte in ihr Wohnzimmer eine Grußbotschaft an alle ESC-Teilnehmer (m/w/d) und alle ESC-Fans (m/W/d) richtet.
Darüber würde ich mich auch sehr freuen, vielleicht als längere Videonachricht, wie es ihre angeschlagene Gesundheit zulässt.
Ich mach’s kurz und bündig:
Meine Wunschkandidaten (m/w/d) für die ESC-Moderation sind Hazel Brugger, Sven Epiney und Leo Gassmann. 😀
Aber wahrscheinlich werden es Beatrice Egli, Francine Jordi und Sepp Trütsch. 😉
(Kleiner Scherz)
Sepp Trütsch fände ich gar nicht schlecht.
Warum müssen Moderatoren immer jung sein?
Erfahrung hat er ja bereits reichlich als Grand Prix Moderator ☺️.
2004 in Istanbul gab es auch das Duo ‚junges weibliches Geschoss‘ und ein etwas verpeilter, aber liebenswerter Grandseigneur.
Die beiden fand ich süß…🤓
Ich mag Sepp Trütsch auch. Habe als Kind in den 80er Jahre sogar den ein oder anderen Grand Prix der Volksmusik, den er zusammen mit Caroline Reiber und Karl Moik moderiert hat, im Fernsehen gesehen.
Sogar den ersten Grand Prix der Volksmusik 1986, den eine gewisse Nella Martinetti für die Schweiz als Sängerin gewonnen hat und im Jahr 1988 für Céline Dion’s Siegertitel „Ne Partez Pas Sans Moi“ als Komponistin beim ESC in Dublin ins Rennen ging.
Ich glaube aber nicht, dass Sepp Trütsch große Ambitionen hat den ESC 2025 zu moderieren.
Ich gebe dir aber recht, dass ein Moderator Sepp Trütsch eine phantastische Signalwirkung für ein „Pro-Älterwerden“ wäre.
OT:
https://youtu.be/6cQG6uaCGJQ?si=owvQgY4DpB_lD55L
Hier mal ein Video an zukünftige Bewerbungen als Künstler für den ESC. Ist von einem Musiker außerhalb der ESC Bubble.
Sven Epiney war tatsächlich mein erster Gedanke beim Thema Moderation. Michelle Hunziker wäre sicher auch keine schlechte Wahl. Hazel Brugger wäre schon etwas gewagt, Roger Federer erst recht. Aber – warum nicht? Ich habe jetzt noch Alexandra Maurer und Anna Maier im Kopf, die beide auch schon im deutschen Fernsehen zu sehen waren. DJ Bobo sehe ich jetzt eher nicht als Moderator, eher als Interval-Act – zusammen mit Luca Hänni und Gjon’s Tears, vielleicht sogar Stefanie Heinzmann. Und wenn wir schon etwas Gewagtes haben: Beatrice Egli. Man soll ja nichts unversucht lassen…
Beatrice Egli soll lieber als Teilnehmerin dabei sein. Und zwar für Deutschland. So!
Ich brauche die weder als Moderatorin noch als Teilnehmerin.
Ganz furchtbar, sehe ich auch so. Fake.
In der Tat…..
Meine erste Wahl ist eh Maite Kelly. Also wenn man Schlager schicken will.
Die nehmen sich beide nix, kommen gleich unnatürlich rüber. Zur Musik brauche ich nix sagen, ist halt Schlager und damit kann man mich jagen.
Anna Maier ist die Moderatorin von The Masked Singer Schweiz.
Die Auflistung zeigt ganz gut auf, dass die Schweiz offenbar einen Mangel an popkulturellen Schwerkalibern hat. Ich mag mich irren, aber sind Roger Federers einzige Qualifikationen für den Job nicht, dass er a) weltbekannt ist und b) gut im Anzug aussieht? Soll der sich dann allein aufgrunddessen vor 170 Millionen Zuschauern womöglich einen abstammeln? Das hielte ich für einen Bärendienst.
Und der Rest, bei aller Liebe … für DACH reicht’s, aber sonst sehe ich schwarz. Ich hoffe – und bin auch sehr zuversichtlich –, dass die Schweiz in ihren anderen Landesteilen noch uns Deutschen unbekannte Leute hat, die das wesentlich besser wuppen können.
Am aller traurigsten aber: DJ BoBo als großer Interval-Act? Also der DJ BoBo, der vor bald 20 Jahren völlig zurecht im Halbfinale rausgeflogen ist, weil er damals schon komplett irrelevant war und in ESC-Fankreisen dennoch fast zum Weltstar hochgejazzt wurde? Der DJ BoBo, dessen Markenzeichen seit mindestens 20 Jahren nicht mehr genießbare Musik, sondern bloß noch vertontes Kinderfasching ist (Vampire, Piraten, Las Vegas, hassenichgesehen)? Der DJ BoBo, der mittlerweile quasi nur noch fünf Jahre von einer „concert residency“ im nachmittäglichen Kinderprogramm des Europa-Park Rust entfernt ist?
So sehr – und gerade weil – er mir als Mensch ansonsten sympathisch ist: bitte nicht. Die Schweiz muss jetzt nicht auf Krampf versuchen, den NDR und Jan Delay in puncto Fremdscham zu überbieten. Dann lieber Yello ausbuddeln.
Oder aber: einfach mal nicht auf einen reinen Musik-Act setzen, sondern was ganz Eigenes und Kreatives à la Flashmob Dance probieren. Sowas gab’s schon viel zu lange nicht mehr.
Es liegt an der Schweiz die „Dach“- Ehre zu retten. Denn was Pausenacts betrifft haben sowohl die ARD 2011 als auch der ORF 2015 kläglich versagt.
Ich finde, man sollte den Neffen des Aserbaidschanischen Diktators wieder einladen.
Vetternwirtschaft gibt es bei uns auch. Da wollen wir lieber nicht auf andere zeigen 😉
An den Pausenact aus Wien kann ich mich tatsächlich gar nicht mehr erinnern. Das Opening mit Left Boy, Streichern und Kinderchor fand ich allerdings sehr gelungen.
Anders als die 43 Lenas in Düsseldorf, die mir wirklich hochnotpeinlich waren, weil sie in erster Linie die „Schlaaand“-Fraktion zum Ziel hatten.
Generell läuft’s mir bei 2011 heute noch eiskalt den Rücken runter. Allein die Postcards und das Soundlogo vor den Auftritten waren überdurchschnittlich.
Das Opening in Wien war ganz nett, ging aber für mich vieeel zu lange. Es dauerte glaube ich gut 20 Minuten bis der erste Act auf der Bühne stand.
Ich glaube in Lausanne dauerte es noch länger. Bin mir aber nicht sicher.
War das nicht damals diese Wilhelm-Tell-Nummer ?
Nein, das war der Pausenact. Zur Eröffnung sang tatsächlich Celine Dion.
Sie kam doch mit der kleinen Heidi in die Halle – oder so ähnlich.
Aber die Tell-Nummer war auch „allerliebst“. 😀
In den Semis gab es praktisch keine Pausenacts. Der ORF zeigte auch unendlich viel Rückblicke. Ach ja und einmal wurde Wien erkundet, auf Sicht von Tieren. Na ja. Aber das Opening mit Conchita im Semi 1 und im Finale (vielleicht etwas zu lang geraten) war großes Kino.
Ich sag nur Jan Delay 🫣
Ich könnte mir vorstellen, dass die Schweizer sich da sicherlich was Pfiffiges ausdenken werden, jenseits von DJ Bobo.
Hauptsache es gibt nicht wieder einen der langweiligen Rückblicke die wir schon zig mal gesehen haben. Da haben es sich die Schweden schon leicht gemacht.
Ja, sie hatten das ja heuer auch noch in den Postcards dabei. Das war schon ein bißchen sehr viel – aber ein kleiner – mit noch nicht gezeigtem Archivmaterial – in einem der 3 Shows muss für mich schon sein.
Aber -noch nie gezeigt- gibt’s eigentlich nicht. Dieses Jahr wurden Nicole und Hugo von 1973 eingespielt. Ich glaube daran wurde schon einmal erinnert.
Ach, da gibts bestimmt noch ein paar „Leichen“ aus den 60ern oder 80ern, an die man sich kaum erinnert.
Den Rückblick in den Postcards fand ich ganz nett, auch wenn er teilweise etwas willkürlich erschien und die Songs nur viel zu kurz angespielt wurden.
Das war irrsinnig kurz angespielt. Nette Idee, ja, aber nicht so gut umgesetzt.
Hoffentlich. Aber ich denke mal, so viel Anspruch wird man dort auch haben.
Wie ist denn das eigentlich? Wird das dann eine Koproduktion von vier Sendern?
Da bin ich bei dir. Deshalb schrieb ich auch, dass ich noch auf jemanden hoffe, den niemanden auf der Rechnung hat. Bislang sind die Namen doch recht offensichtlich – fast ZU offensichtlich.
Ja, ne? Gefühlt einfach nur die ersten Schweizer, die einem durchschnittlichen Deutschen einfallen, oder (bis auf Epiney)? Ich werfe noch Simon Ammann und Stan Wawrinka in den Raum. Die können dann in je einem Semi Interviews im Green Room führen. Einfach, weil sie halt bekannte Namen sind.
Ich glaube inzwischen verzichtet man auf Greenroom Interviews. Außer man nimmt nach über 30 Jahren wieder teil 😉
Ist tatsächlich so. 😀
Yello ? Ja, gerne !
Team Sveny👍🏻💖
Off-topic:
Annalisa und Tananai haben zusammen in der Arena von Verona am 14.05.2024 Tananai’s Sanremo-Song „Tango“ gesungen..
Da ich das ganz große Glück hatte beim Second Chance Contest 2023 auf ESCK der Pate für Tananai mit seinem Canzone „Tango“ sein zu dürfen und der Auftritt von Annalisa und Tananai in der Arena von Verona zum Dahinschmelzen ist möchte ich diesen Link unbedingt posten.
Vielleicht auch ein Traumduo für das Festival di Sanremo 2025 ?! 😀
https://youtu.be/uqE_Md8Zzac?feature=shared
Auf jeden Fall Sven und Michelle 😍
Wir sind lustig, weil wir uns schon darüber Gedanken machen, wer den ESC moderieren könnte. Soweit sind die sehr gemütlichen Schweizer längst noch nicht. Es gibt ja noch nicht mal ein Kompetenz-Team. Die Gastgeber der letzten Jahre waren hier immer sehr flott und haben kurz nach dem Sieg das verantwortliche ESC- Team vorgestellt. Aber in der Schweiz ticken die Uhren langsam, sehr langsam, extrem langsam.
Ich sag es mal so:
In der Schweiz werden die Prioritäten eben anders gesetzt als im Rest von Europa.
Zuerst macht man sich über ein schlüssiges Konzept Gedanken. Danach wird sich gefragt wieviel das alles kostet und zum Schluss macht man sich Gedanken über das Personal.
Die Schweizer (m/w/d) sind selbstbewusst und gehen davon aus stets fähiges und kompetentes Personal zu haben. Und wenn du mich fragst: Dieses Selbstbewusstsein dürfen die Schweizer (m/w/d) auch haben.
Das klingt nach einen Plan.
Hier mal meine Liste von möglichen Kandidaten:
Deutschschweiz:
-Sven Epiney (langjähriger ESC-Kommentator und Moderator div. Sendungen)
-Nik Hartmann (Moderator div. Live-Sendungen, Feel-Good Moderator, Genügende Englischkenntnisse?)
-Viola Tami (Moderatorin div. Live-Sendungen wie „die grössten Schweizer Talente“, Moderierte Pre-Show für den ESC 2013, Englischkenntnisse?)
-Sandra Studer (langjährige ESC-Kommentatorin, Moderatorin div. Live-Sendungen, Ehemalige Teilnehmerin, vielsprachig aber Englisch?)
-Anna Maier (Moderation div. Live-Sendungen wie „The Masked Singer Switzerland“)
-Alexandra Maurer (Moderatorin div. Live-Sendungen wie „Got to dance“, Englisch als 2. Muttersprache)
-Urs Gredig (ehemaliger Tagesschausprecher & UK Korrespondent, aktuell Host einer Talk-Show)
-Arthur Honegger (Moderator 10 vor 10, Nchrichtensendung, ehemaliger USA-Korrespondent, Dokumentarfilmer)
-Nicole Berchtold (Moderatorin div. Live-Sendung, ehemalige Moderatorin eines People-Magazins)
-Fabienne Gyr (Moderatorin div. Live-Shows, Moderatorin Sportpanorama, Englischkenntnisse?)
Westschweiz
-Melanie Freymond (moderatorin div. Live-Shows wie Mister-Schweiz-Wahl, gute Englischkenntnisse)
-Licia Chery (Moderatorin Quiz-Sendung, Vorentscheid Teilnehmerin 2015, Englischkenntnisse?)
-Jean Marc Richard (Moderator div. Sendungen, langjähriger ESC-Kommentator)
-Vincent Veillon & Vincent Kucholl (Moderatoren div. Comedy-Sendungen)
-Phillipe Revaz (Moderator Nachrichtensendung, ehemaliger USA-korrespondent)
-Laurianne Gillieron (Schauspielerin, ehemalige Miss-Schweiz)
Tessin/Italienisch-Sprachige Schweiz
-Christa Rigozzi (Moderatorin div. Sendungen, ehemalige Miss-Schweiz)
-Michelle Hunziker (Moderatorin div Sendungen, Vielsprachig)
-Melanie Winiger (Moderatorin, Schauspielerin, ehemalige Miss-Schweiz, Vielsprachig, Sehr Schlagfertig)
-clarissa Tami (Moderatorin div. Sendungen, ehemalige ESC-Kommentatorin)
Jokers:
-Hazel Brugger (Komikerin)
-Stephan Büsser (Komiker, Moderator, Co-Moderator Vorentscheid 2018)
-Beatrice Egli (Sängerin, Moderatorin)
-Bastian Baker (Sänger, Co-Kommentierte 2019 den ESC)
-Carlos Leal (Sänger, Schauspieler, Vielsprachig, War Teil der Expertenjury beim Vorentscheid 2011)
-Anatole Taubmann (Schauspieler, Vielsprachig)
-Trevor Noah (US- Late Night Host, Grammy Moderator, mit Schweizer Wurzeln)
Danke, für die umfangreiche Aufstellung! 🙂
Hmmmm… Anatole Taubman in den Greenroom? Oder als Host auf dem türkisen Teppich?
Da mir nur 2 Namen aus der ganzen Liste etwas sagen, halte ich mich komplett heraus wer es machen könnte.
Hoffe nur , das der türkise Teppich diesmal eine bessere Moderation bzw Interviewer bekommt der / die / das mehr als 3 Worte in Oberstübchen parat hat wie „amazing“ usw.
Es fehlen bekannte Namen aus der rätoromanischen Schweiz.
Christa Rigozzi, Michelle Hunziker & Hazel Brugger. Würde doch perfekt passen👍🎉🇨🇭
Selbst wenn nicht als Moderator – Ein DJ Bobo Super-Medley Intervalact wäre ja so ultra geil.
von mir aus JEDE/R, nur nicht diese Brugger. Wird meines Erachtens total überbewertet und ihr Sympathiewert ist sowas von nicht vorhanden