
Von der Superheldin zum 80er Jahre-Star. Stefania Liberakakis wird Griechenland mit dem Lied „Last Dance“ beim ESC 2021 vertreten. Der griechische Rundfunk ERT gab im Rahmen einer Pressekonferenz auf seiner On-Demand-Plattform „ERTFLIX“ am Mittwoch den Song bekannt. Ganz im Trend von Dua Lipa oder anderen VE-Teilnehmern wie Raylee in Norwegen, setzt Griechenland auf 80er-Jahre-Synth-Pop. „Last Dance“ wurde von ERT intern aus fünf verschiedenen Titeln ausgewählt und das ESC-erfahrene Songwriterteam bestehend aus Dimitris Kontopoulos, ARCADE und Sharon Vaughn hatte den Titel vorgeschlagen und den Zuschlag bekommen.
Im Text setzt sich „Last Dance“ mit der aktuellen Corona-Krise auseinander, in der speziell junge Menschen und Heranwachsende auf erfreuliche und wichtige Erlebnisse in der schönsten Phase des Erwachsenwerdens verzichten mussten. Der Text schließt aber mit einem versöhnlichen Blick in die Zukunft, nämlich dass die aktuellen schmerzhaften Erfahrungen eben nicht für immer anhalten werden, also nicht der „letzte Tanz“ sein werden, sondern dass noch viel Schönes kommen wird. „Last Dance“ startet in der ersten Hälfte des zweiten Semifinales am 20. Mai.
Stefania gehört zu den Künstlern, die bereits im letzten Jahr in Rotterdam starten sollten. Der ethnisch angehauchte Song „SUPERG!RL“ zählte nicht zu den großen Favoriten im Vorfeld des abgesagten Contest. ERT bestätigte im Juli des vergangenen Jahres die 18-Jährige erneut als ESC-Act. Stefania hat zwar griechische Wurzeln, ist aber in Utrecht geboren, in den Niederlanden aufgewachsen und lebt bis heute dort. Bereits mit neun Jahren nahm sie an „The Voice Kids“ in den Niederlanden teil und schaffte es bis in die Battles. Im Anschluss war sie zwei Jahre lang Mitglied des bekannten Kinderchores „Kinderen voor Kinderen“ des Fernsehsenders BNNVARA. Später hat Stefania einige Singles veröffentlicht und nahm im Jahr 2016 auch am JESC für die Niederlande teil.
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Gefällt mir irgendwie!
Erinnert mich an einen Anime Intro!
Da will wohl jemand auf den Dua Lipa 80er Train aufsteigen. Daraus ist meiner Meinung nach nichts geworden. Klingt sehr langweilig.
„Last Dance“ mag ich auch. Wirklich schöne Nummer.😊
Klarer Fall von „überproduziert“.
89 Effekte, im Video noch mehr. Aber keine Melodie, nichts, woran man sich festhalten könnte.
Es fängt ja durchaus auch vielversprechend an, dieser Klangteppich an sich ist schon okay. Aber es wird immer mehr und dräuender. Nach 40 Sekunden bin ich da komplett raus.
Tja und so gings mir mit dem Schweizer Lied. Da wurden mir nach 30 Sekunden die Lider schwer.
Genau wie bei 2017. Sehr geil, alles toll. Bis der Refrain kommt. Der Song war gedanklich bei mir schon auf der 1 und dann kam der Unfall. Momentan reicht es nur für Platz 19.
Der Song gefällt mir ,,ganz ausgezeichnet“. Ich hoffe damit erreicht sie das Finale. Ich habe sie sogar auf Youtube abonniert, weil ich ihre Songs richtig, richtig gut finde. Ganz ehrlich ich liebe so Dance-Pop.
Stefania ist erwachsen geworden. Ausgezeichneter Song mit Ohrwurm Hitpotenzial. Ich bin begeistert und geflasht wie ich es von Gjon erwartet hatte.
Puh ganz abgesehen vom grässlich gemachten Musikvideo ist das schon fast ein Unfall. Zumindest wenn das tatsächlich an 80er Synthpop oder an die Wiederverwertung ala Dua Lipa oder The Weeknd erinnern soll. Damit hat das im Endergebnis nämlich nichts zu tun, auch wenn irgendwo in dieser Klangsoße ein Synthi heraussticht. Oder auch Griechenlands Version von Mark Forsters Übermorgen. Wenn das besser ankommt als Dänemark verstehe ich gar nix mehr
Das war aber bestimmt teuer. Das Video. Der Song war es sicher nicht.
Ich finde den Song ganz gut und auf jeden Fall besser als „Superg!rl“. Der letzte Kick fehlt aber und der Refrain ist leider etwas einfallslos – ohohoh.
Endlich mal ein Song, der mir ausgezeichnet gefällt!
Der Song beginnt stark und gerade der Refrain geht mit tollen Sounds nach vorne.
Solche Dance-Songs mag ich sehr gerne!
Bisher bei mir in meinen persönlichen Top 5!
Von Video mal abgesehen . gefällt mir der Song ganz gut .
Letztes Jahr mochte ich ihren Beitrag nicht so ,aber dieser überzeugt mich .
Also Griechenland könnte damit wohl ins Finale kommen .
Stefanias Lied und ihre Stimme gefällt mir 100x besser als Gjon’s Tears – Tout l’Univers. So eine weinerliche hohe Männerstimme ist absolut nicht meins. Hört sich an, als wäre er durch den Unfall (im Video) seiner „Bälle“ beraubt worden. Sein Video ist aber supergut gemacht.
Ich stimme dir zu!
Strophen sind ein wenig langweilig. Refrain dafür dann ganz aktzeptabel.
Insgesamt gesehen finde ich den Song gut !
Last Dance ist auf jeden Fall besser als Superg!rl letztes Jahr, da bin ich spontan bei Gefällt mir gut.
Leider gehöre ich hier nicht zur Zielgruppe. Viel Glück!
Damit hätte ich nicht gerechnet nach Supergirl, Griechenland hat eben als zweites Land die Wertung ganz ausgezeichnet erhalten 🙂
Gefällt mir wesentlich besser als letztes Jahr.
Das Lied ist, naja, ganz okay. Stört nicht, fällt nicht groß auf. Mir fehlt so ein Highlight. Irgendwie ist das Lied nicht ganz durch gebacken.
gefällt mir auch besser als 2020 – habs aber leider schon wieder vergessen – zu künstlich 6/10
Also nach der Kindergartenpop-Nummer letztes Jahr hat mich Stefania mit „Last Dance“, dann doch schon eher aus dem Stuhl gehauen. Erwartungen auf jeden Fall übertroffen
Ich verstehe ständig „Let’s dance“. Wenn es beim ESC nichts wird, kann vielleicht RTL den Song übernehmen. Aufgrund der starken Pop-Produktion reicht es beim ersten Eindruck für ein „Gefällt mir gut“. Allerdings nutzt sich der Song bereits beim ersten Hören merklich ab. Wird wohl irgendwann bei solide landen. Supergirl fand ich etwas ansprechender und abwechslungsreicher.
Ich kenn noch nen „Last Dance“ Song, wo man immer Let’s Dance versteht. Von Donna Summer
Der Song ist für mein Empfinden okay bis gut. Besser als letztes Jahr auf jeden Fall, das war aber auch nicht schwer.
Die Melodie ist ganz catchy und sie ist ziemlich sexy.
Sollte für einen guten Mittelfeldplatz reichen.
Ich find das super. Egal jetzt ob griechenland, san marino, zypern, albanien, kroatien, aserbaidschan, alle versuchens auf die selbe art. Ich könnte jetzt nicht mal mehr genau sagen wer genau wo vor lauter tiktok,diabolo und adrelanin
Gefällt mir gut, das Problem des Jahrgangs 2021 im Allgemeinen ist die Überproduktion und der Mangel an Melodieführung , ich vermisse einige der 90er Beiträge …
Wir brauchen Dotter um den 2021er Jahrgang zu retten Gooo Dotter!!!
Ich hoffe auch sehr das Polen bei Alicija bleibt ,aber diesmal mit Uptempo ..Ihre Stimme ist der Hammer
Ganz guter Popsong. Gefällt mir etwas besser, als der vom letzten Jahr. Bin dann mal auf ihre Livequalitäten gespannt.
Habe mir bei Last Dance flotter vorgestellt, aber nicht so balladenartig.
Also mir gefällt’s. Stefania ist dem Fantasy-Genre treu geblieben, was das Musikvideo anbelangt. Der Song erinnert stark an Ava Max oder Dua Lipa – ist aber trotzdem nicht schlecht. Dass im Video die Stadt untergeht und der ESC in den Niederlanden stattfindet… Schwarzer Humor, aber Stefania darf sich das erlauben, sie ist ja dort ein Star!
Insgesamt ein stimmiges Paket und für mich der beste griechische Beitrag seit 2013.
Was macht denn das „trotzdem“ da? Das sind für mich Riesen-Komplimente 😀 😉
Natürlich, ich liebe auch deren Musik.😊 Finde nur, dass Stefania hier an der Grenze zu „Es ist ein Abklatsch von deren Musik“ ist…
Dafür werde ich safe geteert und gefedert, aber wenn Ava Max oder Dua Lipa eines Tages für Albanien oder das UK teilnehmen, wäre das eine Riesen-Nummer für mich. Zeitgemäß, auf den Punkt produziert und choreografiert. Aber es ist halt keine Landessprache und es ist natürlich der böse sogenannte „Mainstream“ 😀
Wird nur leider nicht passieren, außer die beiden kommen in ein Karrieretief, aber das sind ja Songs, die ich aus UK erwarten würde, inzwischen nicht mehr das Mello gewinnen und dann aus Tschechien oder Lettland kommen
Was hat Ava Max als Amerikanerin mit dem UK zu tun?!
Die Dame hat albanische Wurzeln, weswegen da auch Albanien als Beispiel aufgeführt wird
Geht so…nicht wirklich der Burner, ganz nett
Zum Thema Belarus:
https://www.instagram.com/p/CMPpVM-Kbo4/?igshid=1x9cv83puaqob
Ein tolles Statement, dem ich nichts hinzuzufügen habe!
Richtig so, Eurovoix!
Als ich das vorhin gelesen habe war ich echt stolz, früher mal Teil des Eurovoix-Autorenteams gewesen zu sein (mangels Zeit dafür musste ich leider aufhören). Tolle Haltung gegenüber diesem schlimmen „Beitrag“.
Mich nimmt der Song nicht mit. Da fehlt irgendwas. Ich glaube, dass es Uptempo-Songs in diesem Jahr schwer haben werden.
UK´s Beitrag heißt „Embers“ – M+T: N.N.
Lettland „The Moon Is Rising“ – M+T: Samanta Tīna, Aminata, SKVR (Oskars Uhaņs)
Ich finde es grundsätzlich schonmal gut, dass Stefania sich sehr weiterentwickelt hat. Die moderne Produktion des Songs mag ich auch, leider überspielt das aber die nicht besonders eingängige Melodie. Hab trotzdem für „gefällt mir gut“ gestimmt. Griechenlands Chancen hängen mMn sehr stark von Stefanias Performance ab, da bin ich sehr gespannt.
Erneut lassen die 80er grüßen. Um Längen besser als Supergirl im letzten Jahr. Ganz ok.
Sehr, sehr gut: Finnland, Frankreich, Österreich😊😊😊😊😊
Sehr gut: Portugal, Italien, Deutschland😊😊😊😊
Gut: Litauen, Ukraine, Albanien, Belgien, Irland, Spanien, Griechenland, Schweiz, Russland😊😊😊
Gut hörbar: Dänemark, Norwegen, Moldawien, Niederlande😊😊
Ganz okay: Estland, Rumänien, Israel, Slowenien😊
Nicht mein Fall: Kroatien, Tschechien, Zypern
Gar nicht mein Fall: Belarus
Ich hätte nicht das Lyrics-Video gucken sollen. Solche Beiträge erinnern mich immer wieder daran, wieso ich ESC-Songs immer lieber in Landessprache hören möchte. So ein zusammengewürfelter Phrasenmischmasch aus dem Textbaukasten „ESC-Songs in dreißig Tagen“ macht mich immer etwas aggressiv. Musikalisch ist das ja durchaus ok, also einfach besser nicht drauf hören, was sie da singt.
Ich dachte ja nach Superg!rl, mehr Cringe in einem Video geht nicht … nunja. Song an sich find ich gar nicht schrecklich.
Ich habe geschwankt zwischen „Solala“ und „Gefällt mir gut“ und habe mich für Letzteres entschieden. Die Strophen sind sehr gut, aber der Refrain bringt das Lied nicht so richtig nach vorne, trotzdem insgesamt eine gute Leistung.
Ein bischen erinnert der Stil von last dance an Hero von Raylee
Besser als erwartet
„Last Dance“ ist mehr als großartig und bringt Stefanias Stimme noch besser zur Geltung als „Supergirl“ was auch schon gut war.
Ich sag’s ja immer wieder: Intern ausgewählte Lieder sind oftmals (auch nicht immer) besser als Titel die erst durch Vorentscheide gescheucht werden. Der Grund ist wahrscheinlich, das man sich bei einer internen Auswahl wirklich nur auf einen Song und seine Präsentation konzentriert.
Es gibt ein besonderes Highlight heute Abend. Um 21:00 Uhr gibt die Bulgarische Teilnehmerin Victoria Georgieva ein Konzert auf ihrem Youtubekanal. Bei diesem Konzert wird sie auch ihren ESC-Song präsentieren.
Die typischen Kontopoulos-Harmonien sind immer noch klar herauszuhören, aber die ARCADE-Leute scheinen dafür zu sorgen, dass der Sound nicht mehr so „dated“ klingt wie noch z.B. bei Demy oder der Original-Version von „X my Heart“. Leider ist der Refrain auch hier wieder der Schwachpunkt (scheint das Motto dieses Jahres zu sein), da hatte „Superg!rl“ zumindest ein eingängiges Sample zu bieten; aber auf der Bühne lässt sich der Song bestimmt toll umsetzten. Hoffentlich lässt Fokas diesmal seine geliebten Kisten zu Hause! 😉
Dieses Jahr bin ich bei ihr immerhin bei „so lala“.
Das Lied hat einen schöneren Fluss, klingt aber auch wieder stark nach Mello-Resterampe.
„Supergirl“ fand ich deutlich nerviger, aber dafür ist „Let‘s Dance“ (habe auch diesen Hörfehler) aber auch noch langweiliger. Da Zypern an anderen Semi teilnimmt und den die Niederlande auch eben dort abstimmungsberechtigt sind, könnte es sogar knapp mit dem Finaleinzug werden.
Bin jetzt echt auf Malta und Destiny gespannt – ich habe das Gefühl, dass sie auch einen „ausgezeichneten Song“ hat.
Wow, so hört sich gut gemachter Pop an! Mir gefällt übrigens auch der viel kritisierte Refrain. Dieser Beitrag verspricht, ähnlich gut zu sein wie Demys tolles „This is love“.
Im Thronsaal: FRA
Im Bankettsaal: BEL, DNK, FIN, ITA, LTU, RUS, SMR, UKR
Im Burghof oder auf den Mauern: ALB, AUT, CZE, HRV, IRL, NDL, PRT
Im Gesindetrakt: CHE, ESP, ISR, ROU
Im Häkelkreis: EST
In der Gummizelle: DEU, MDA
Im Verlies: AUS, CYP, GRC, NOR, SRB
Kniend in der Kapelle: SVN
Auf dem Schafott: BLR
Da ist wohl sehr viel Technik bei der Stimme; viel mehr Volumen und leicht verzerrt. Video etwas sehr dramatisch-dystopisch für mich; Song immerhin besser als letztes Jahr und es soll 4 griechische Junx als Tänzer auf der Bühne geben – dafür dann ein „so lala“ statt „eher schlecht“ wie 2020.
0815 pop stangenware – gefällt mir nicht – 2020 hat besser gefallen.