Wie langfristig angekündigt, hat das griechische Fernsehen heute den Beitrag des Landes für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö veröffentlicht. „Zari“ ist eine Uptempo-Nummer die traditionelle Sounds aus dem Mittelmeerraum aufnimmt und mit modernen Beats verbindet. Marina Satti stand als Interpretin schon länger fest.
Bereits am 24. Oktober wurde verkündet, dass die 37-jährige Marina Satti Griechenland beim ESC in Malmö vertreten wird. Die Künstlerin war vom Sender ERT direkt für diesen Auftrag angesprochen worden. Das Lied selbst stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.
Mitte November wurde dann die Veröffentlichung des griechischen Beitrags für heute avisiert . Dabei hieß es, dass der Song griechische Instrumente und traditionelle Sounds beinhalten soll. Bei den Visuals zur Nummer soll es zu einer „Australien-Verbindung“ gekommen sein: Zac Wiesel, ein australischer Video Director soll verantwortlich für das Musikvideo zu „Zari“ sein. Laut dem verantwortlichen Sender ERT haben die Dreharbeiten dafür vor einigen Wochen in Athen stattgefunden.
Zumindest zur Musik kann man sagen, dass dabei griechische Instrumente und traditionelle Sounds zum Einsatz kommen – neben ganz vielen anderen Dingen. Vor allem auch einem modernen Bass. Die vielleicht zugänglichste Textstelle ist Personen, die des Griechischen nicht mächtig sind, vermutlich der Ta-Ta-Ta-Ta-Teil.
Marina Satti hat einen sudanesischen Vater und eine griechische Mutter und wuchs in Heraklion auf. In der Kindheit spielte sie klassisches Klavier und machte später auch eine Gesangsausbildung. Sie studierte in Athen Architektur, hat das aber nie abgeschlossen. Stattdessen setzte sie verstärkt auf die musische Ausbildung, etwa im Bereich Jazz. Am Berklee College of Music in Boston belegte sie zwei Semester Jazz-Komposition sowie Contemporary writing and production. Ihre erste Single veröffentliche Marina Satti 2016. „Koupes“ erreichte mit seinem Weltmusikstil bis heute auf Youtube über 27 Millionen Aufrufe.
ESC-Barometer
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der griechische Beitrag "Zari" von Marina Satti?
- gefällt mir weniger (23%, 269 Votes)
- gefällt mir gut (20%, 232 Votes)
- ist ganz furchtbar (20%, 229 Votes)
- ist so lala (19%, 225 Votes)
- ist ganz ausgezeichnet (19%, 218 Votes)
Total Voters: 1.173
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.




Seit Jahren mMn der beste Titel aus Griechenland.
Gefällt mir super wunderbar!!!
Sicherlich polarisiert der Beitrag – mir gefällt es richtig gut.
Kein Einheitsbrei!
@ Thilo mit Bobby, ich würde Griechenland in die Kutschenwerkstatt stecken, weil das Ganze ein wenig klingt wie eine Kutsche, die nicht nur dringend geölt werden muss, sondern auseinanderzufallen droht.
Bitte mit einer kräftigen Ladung Malmöl ölen!
🤣🤣🤣
Neeeiiiin nicht zu mir 😮😮😮😮
Sorry. Geht nicht anders.
Gaby Gräfin Zahl hat bestimmt noch Budget für Malmöl. Einfach das Bestellformular ausfüllen.
An dem unregelmäßigen „Ta-ta-ta“ kann man auch schon gut erkennen, dass die Kutsche nicht mehr ganz rund läuft.
Und das schrille Flöten- und Streichergegniedel erinnert mich daran, wie damals bei meinem Daihatsu der Keilriemen riss.
Ja ich kümmere mich darum , das wird dann aber dauern 😉
Wir haben vollstes Vertrauen. Wie ich Dich kenne, gewinnt Marina nach der Generalüberholung dann den ESC. 🤣
😳😓
Wacklig tuckernd auf der Erden
Steht die Form, aus Holz gebrannt.
Heute muß die Kutsche werden.
Frisch Gesellen, seid zur Hand.
Von der Stirne heiß
Rinnen muß der Schweiß,
Soll das Werk den Meister loben,
Doch der Segen kommt von oben.
oben = Tante Gertrud
Wie hat das Milli Vanilli nur hingekriegt…..ja richtig ich stell einfach eine gute Kutsche hin und lass die hupfdohle ihre Nummer abziehen. 🤣
Ja das passt wirklich Toggie und Knutenreiner braucht sich noch keine Sorgen machen noch verweilt er in Italien. Sonntag wissen wir mehr😉
Mein Burgvorschlag wäre ja im Fall Satti:
Die Gestaltwandlerin Marina lässt sich nicht in die Kutscherei zwängen, sie saust wie ein Kugelblitz durch sämtliche Räume und sämtliche Orte in, auf und unter der Burg und ist nicht wirklich greifbar.
Und überall wo sie auftaucht verwirrt sie, weil sie überall anders aussieht, anders riecht und anders klingt. Manche in der Burg sind deshalb bei ihrem Vorbeischwirren begeistert, andere entgeistert (die Geisterstelle ist allerdings ja inzwischen besetzt).
Als sie bei Tante Gertrud vorbeikommt, versetzt sie diese durch leichtes Anstupsen in eine fünfminütige Drehbewegen. Diese denkt: huch, hatte ich heute tatsächlich schon soo viele Likörchen???
🤣
Schweiz/I 1956: Das alte Karussell
Das ist die Großtante der griechischen Kutsche …
Geschichte wiederholt sich 😊
Es muss auf jeden Fall erwähnt werden, dass uns wegen ihr die Ohren weh tun und Tante Gertrud uns Ohrenschützer häkelt. 😄
Jetzt gibt es zwei Marinas auf der Burg, aber ich war zuerst da! 😎
Bekommst auch als erstes die Ohrenschützer, bin selber schon leicht taub, von daher brauche ich sie nicht ganz so dringend 😬
Das ist aber sehr gütig von dir! 🥰
Noch verweilen wir ja in Italien bei Opi Gianni, aber die Meldung erreicht uns bis dahin und Tante Gertrud kann, sobald sie die Lieferung ihrer Häkelnadeln erhält, schonmal fleißig mit dem Häkeln beginnen.
Vielleicht schaffen wir es ja auch Marina Satti aus der Kutschenwerkstatt woanders hin zu befördern. 😄
You are the one, you’re my number one … ♫♪♫
Das ist jetzt tatsächlich sehr passend. ☺️
Sorry….ist zwar schön dass griechisch gesungen wird und versucht wird griechische Klänge einzubinden…aber das klingt ja schon fast eher wie Bollywood aber in der furchtbarsten Variante die es gibt…meine Ohren haben weh getan vor lauter Gefiepe/Getröte und Tatata…sorry
Bollywood … den Begriff hab ich die ganze Zeit gesucht, danke. Ich teile deine Assoziation.
Ich hab mir das Musikvideo angesehen und mein einziger Gedanke war
„nehme ich den Song gerade richtig war?“ ,
„Ist das irgendein Scherz-Video?“ ,
„Hab ich Wahrnehmungsstörungen?“
Ich hab das Gefühl dieses Ta, Ta, Ta wurde von irgendeiner Computer-Stimme über den Song gelegt ohne das es melodisch in überhaupt passt. Es wirkt irgendwie wie ein Versuch irgendein Gefühl zu erzeugen, kommt dabei aber amateurhaft und unfertig vor.
Bin noch ganz ratlos.
Chaotisch und nervig.
Kreativ und innovativ. 😉
Es hat auch was von Bollywood. Zumindest in Ansätzen. Schlägt dann aber eine andere Richtung ein.
Habs mir noch zweimal angehört.
Läuft.
Finaleinzug ist safe für Griechenland.
Bei Dir wundert mich das, ist aber sehr erfreulich !
Vertue dich nicht.
Kann mir für den Beitrag ein passendes Staging vorstellen.
Er wird wohl am TV besser rüberkommen.
Als Audioaufnahme ist er ja sehr sperrig.
Kann da manche Ablehnung schon nachvollziehen.
Hin und weg bin ich von „Zari“ nicht
Würde ich im Finale auch nicht für anrufen.
Und Hera verdrängt er aus meiner Top 5 erst recht nicht.
Ich weiß schon wo Griechenland dieses Jahr in unserer ESC Burg landet, im Folterkeller 😬
Ne, da lege ich mein Veto ein, und der Platz ist auch schon zugewiesen (s. o.) Leider muss ich Dir zudem mitteilen, dass GRC in Deinen Verantwortungsbereich fällt. Sollen wir Ohropax besorgen?
Das reicht nicht, Ohren bitte einmal komplett mit Wachs ausgießen 😳
Du könntest die griechische Kutsche ja eine ganze Nacht lang im Malmölbad ruhen lassen. Vielleicht bringt das was. 🤔
Oder ich Bau ein V8 Motor in die Kutsche ein der übertönt alles 🤔🤣
Gut zu wissen, dass Du vom Fach bist. 🤓
Ganz schön anstrengend, der Song!
Endlich klingt der griechische Beitrag endlich mal wieder nach Griechenland. Mir gefällt dieses tausendmal besser als der Beitrag vom letzten Jahr. Die hohe Stimme ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber mich stört das nicht.
Ich kann zwar nicht sagen, warum, aber: ich mag es.
Lagen jemals schon mal alle fünf Abstimmungsoptionen so nah beinander? Witzig. 😀
Glaube der polariemeter oder wie diese Statistik heißt sinkt auf Null.
Mal grob im Kopf überschlagen ( mathematisch 😉 ) bei knapp 500 abgegeben stimmen hat der erste Platz etwa 22% stimmanteil und der letzte Platz in etwa 17% stimmanteil. Der Rest liegt dazwischen. So knapp hab ich es auch noch nie gesehen.
Es gibt – wie in jedem Jahr – Beiträge, die man nur schwer einmal durchhören kann. Dann gibt es Songs, die man zwar anhören kann, aber kein Bedürfnis verspürt, sie nochmals zu hören und dann gibt es solche Titel, die einen Ohrwurm verursachen und bei denen man gern auf Repeat drückt. Bei „Zari“ fiel es mir schwer, den Song durchzuhören. Die schrillen Töne und die pseudo-folkloristischen Klänge (um es höflich auszudrücken) erfordern eine sehr hohe Toleranzschwelle. Bevor ich jedoch die Liveperformance nicht gesehen und gehört habe, möchte ich den Titel noch nicht ganz abschreiben…
„pseudo-folkloristisch“
Aha, du als User aus dem deutschsprachigem Raum hast natürlich die Legitimation dazu, einer Griechin ihr Kulturverständnis abzuschreiben. Ist ja klar, dass du dich besser mit der griechischen Kultur auskennst als Marina Satti, die in Griechenland lebt und seit Jahren traditionelle, kulturelle Musik veröffentlicht.👍
Puh, aus den Einzelteilen könnte man 20 verschiedene tolle Songs basteln, aber das ist ja von Taubblinden zu einem sehr wirren Teppich zusammengeklöppelt worden, wo nix wirklich aneinander passt.
Ist aber trotzdem besser als das, was Griechenland die letzten fünf Jahre geschickt hat (oder Zypern dies Jahr).
Trotzdem wird es wohl ein „gefällt mir weniger“. Ich versuche es aber erst noch ein-, zweimal zu hören, bevor ich abstimme…
Ihre Stimme allerdings mag ich.
Das Tourismus-Werbevideo für „Junge Leute“ müssen wir in Malmö ja zumindest wahrscheinlich nicht sehen.
Das Video finde ich gut gemacht. Der Song? Modern greek ethno Dance Pop. Ist jetzt nix fürs Dauerhören. Etwas anstrengend das mehr als 1mal in-a-row durchzuhalten.
Mal schauen, ob der das Finale erreicht. Dann bin ich gespannt, ob es dann im Final Telvote genauso mies läuft, wie bei Spanien vergangenes Jahr. Wurde Telvote Letzter.
Im Unterschied zum letztjährigen spanischen Ethnosong erscheint mir der griechische Beitrag denn doch aber deutlich moderner, wenngleich Marinas Song aber auch echt stark Ethno geprägt ist. So sicher wie das Amen in der Kirche wird die Jury den Song relativ hoch hieven.. is ja Ethno ..
Da der Song für mich überhaupt keine Struktur hat , kann ich ihm schlecht folgen. Ständig wird man mit neuen überraschenden Klängen bombardiert die dann aber auch überhaupt nicht zusammenpassen. Deswegen ergibt sich auch keine schöne Melodie der man folgen könnte selbst wenn der Song aus mehrten Teilstücken unterschiedlicher Musikgenre bestehen würde.
OT:
Morgen 8.3 zehn Uhr früh offizielles Musikvideo Irland
Ähnlich wie Ryk muss man diesen Song wohl etwas öfter hören. Für den ESC ungeeignet. Von mir ein ‚gefällt mir weniger‘.
Das Lied beginnt sehr schön. Ich dachte schon, oh jetzt singt auch die Tochter von Marianna Zorba (Gre 1997). Und dann entwickelt sich die Nummer als „Marina Satti im Hanf- Rausch“!
Der Rausch ist aber mächtig gewaltig 🤣
Fiebertraum, Song wie Video
Du meine Güte das ist ein Song wo ich gleich alle 5 Votingmöglichkeiten wählen könnte. Gleich am Anfang rollt es mir die Fußnägel zusammen nicht weil sie so hoch singt sondern weil das hohe sehr schrill daher kommt dann hat der Song ganz unterschiedliche Teile die okay sind mal solala aber auch was sehr schönes. Insgesamt gesehen finde ich keinen roten Faden in dem musikalischen Sammelsurium daher hab ich mit gefällt mir weniger abgestimmt
Also ich hab auch auf stellen im Song gewartet die mir gefallen. Waren bis zum Schluss ein paar dabei. Nur wenn bei einem Song von 3 Minuten Länge einen dann nur 10 oder 15 Sekunden gefallen dann ist es einfach nicht meine Musik.
Genau
Der Song ist ein bisschen wie der goldene Schnatz, der in Windeseile durch sämtliche Räume der Burg flitzt, ohne dass man ihn wirklich zu fassen bekommt…
Ist ganz furchtbar zum ersten Mal dies Jahr..
Am liebsten würde ich ganz laut applaudieren, denn auch die Griechen trauen sich in diesem Jahr mit einem Musikstück der Marke „künstlerisch sehr wertvoll“ auf die ESC-Bühne.
Ach was, dafür und den ersten fast rein griechischsprachigen Beitrag seit 6 Jahren applaudiere ich wirklich. 👏👏👏
Vielleicht gefällt mir der Beitrag dann auch nach dem vielleicht zwanzigsten (bin da jetzt mal optimistisch) Anhören, weil nun nach dem ersten Anhören fühle ich mich teils überfordert.
Irgendwie weiß ich nicht, wie ich das bewerten soll und wähle erst mal die goldene Mitte plus Landessprachenaufschlag, also 5,5/10. Abgestimmt habe ich mit „so lala“, aber eigentlich trifft derzeit keine der angebotenen Kategorien für mich zu.
Leider sehe ich keinerlei Chancen, dass sich „Zari“ fürs Finale qualifizieren wird.
Was in dem wilden Mix fast ein bisschen untergeht, ist, dass wir hier zum ersten Mal in der ESC-Geschichte ein Reggaeton-Lied haben. Zumindest fällt mir nichts anderes ein, was Reggaeton war. Und diesen immer gleichen Beat erkennt man 10 Meilen gegen den Wind. Hat zusammen mit dem „Ta Ta Ta Ta“ ein bisschen was von „Taki Taki“ in nicht so gut plus griechischer Ethno-Sound
Ok, ich muss mich selber korrigieren. Genau genommen ist das Moombahton, ein Sub-Genre des Reggaeton, was fettere Bässe und mehr Rap hat – wie hier.
Jetzt komme ich endlich drauf was dem Song ganz dringend fehlt. Irgendeine Melodie oder ein stampfender Bass oder irgendwas anderes was von Anfang bis Ende alles verbindet und sozusagen das Grundgerüst bildet.
Da kann man ja dann wie hier geschehen alles mögliche rein machen was überhaupt nicht zueinander passt.
Vielleicht ist es ja gerade das nicht Zusammenhängende, das das Lied zusammenhält. 🤔
*Philosophiemodus aus* Und überhaupt bist Du unser Kutschenexperte.
Der Titel wird mit jedem Hören besser. Ganz großartig!
International auf Eurovisionworld kommt der Song gut an
Ist auch grün in den Wetten …
Ich weiß nicht was da los ist. Deutschland schickt einen wirklich soliden bis guten Song mit einem wirklich guten Sänger und wird abgestraft und Griechenland schickt einen Song der „künstlerisch“ ist ( wir wissen alle Kunst liegt im Auge des Betrachters / Hörers ) und bekommt Lob dafür.
Für mich ist dieses Machwerk kein Song nichtmal ein Mix, den beides hat eine Melodie oder andere musikalische Elemente die alles miteinander verbinden.
Für mich klingt das als ob jeder Produzent / Musiker eine Zeitangabe im Song bekommen hat und dann alles zusammen geschnitten wurde.
Den größten Respekt habe ich eigentlich vor der Sängerin die darauf noch was gesungen hat. Ob es ihrer Karriere förderlich ist…keine Ahnung.
Ja, so unterschiedlich können Geschmäcker sein. Für mich ist „Always on the Run“ so ziemlich das Schlimmste, was Musik hervorbringen kann. Drög-pompöses Haudrauf. Da ist mir ja sogar noch das Lied aus dem Land mit den Bergen lieber.
Ich bin aber auch, als ich noch in München gelebt habe, immer zu den Musica Viva-Konzerten gegangen. Da hat machmal jemand 2 Stunden lang auf eine Konservendose eingehauen, und ich fand es großartig.
Hier ein Hörbeispiel einer Sängerin, die ich vergöttere. Damit können viele Leute auch nichts anfangen:
Ja das ist mir auch wichtig, habe gehofft es kommt so rüber das es meine Meinung ist. Und wäre schlimm wenn jeder das gleiche hören würde.
Genau. Das sind meine Worte, seit ich mich 2005 im ESC-Universum zu tummeln begonnen habe. Auch für Geschmack gilt: the more, the merrier. 🙂🥳
👍
Vielleicht nächstes mal noch auf Begriffe wie „Machwerk“ verzichten
Den Begriff „Machwerk“ habe ich extra gewählt um nicht noch schlimmere Worte zu nutzen.
Für mich bedeutet „Machwerk“ etwas was man selber nicht einordnen kann ( also positiv oder negativ oder in ein Musikgenre usw ) und ist somit in meinen Augen ein neutrales Wort.
Danke für die Einordnung
Definition in Wikipedia:
Machwerk, abwertende Bezeichnung für das Ergebnis eines kreative Prozesses wie ein Text, ein Film oder ein Kunstwerk
Das kommt, glaube ich, nicht nur bei mir eher in dem Sinne an wenn ich es des Öfteren in verschiedenen Kommentaren auf ESCK lese
Ich finde beides grauenhaft.
„Den größten Respekt habe ich eigentlich vor der Sängerin die darauf noch was gesungen hat. Ob es ihrer Karriere förderlich ist…keine Ahnung.“
Marina Satti ist eine sehr bekannte Sängerin in Griechenland. Ich bezweifle, dass selbst ein letzter Platz im Semi ihrer Karriere schadet. Und ich finde es gut, dass sie genau die Art von Musik macht, die sie sonst auch macht und sich treu bleibt. Ich weiß, „Authentizität“ ist fast schon ein Schimpfwort hier, aber mir persönlich ist die immer noch wichtig.
Schön das du den Song gut findest. Wie wir alle mitbekommen haben ist ihr Song nicht für jeden was hat aber auch genug Fans die ihn feiern. mein Song wird es definitiv nicht auch nicht nach mehrmaligen hören oder unter Einfluss von Alkohol.
Solange der Gegenseitige Respekt über eine andere Meinung anderer hier vorhanden ist und bleibt kann man doch schön darüber diskutieren.
Deutschland ist wieder mal reichlich öde….
Das er nicht der „Reißer“ ist sind wir uns glaube ich fast alle einig. Nur daß er so schlecht insgesamt bewertet wird kann mir keiner sinnvoll erklären.
Der Song ist halt leider völlig vergessenswert, ich hab ihn bis jetzt nicht zu Ende anhören können, Du gehst in die Küche und vergisst, dass er läuft. Staging wird nicht vorhanden sein (aber Dietmann kassiert), dito Styling. Er sieht nun mal nicht aus wie Marco Mengoni aber da könnte man locker mehr draus machen. Wird natürlich nicht passieren – das ist verständlicherweise die Erwartungshaltung der bubble.
Ich bin verwirrt. Irgendwie mag ich es – so die Stellen wo sie richtig singt. Und dann denke ich mir beim Rest „wann ist es endlich vorbei?“
Aber war gerade auch unheimlich traurig, dass die Musik aus dem Intro nicht wirklich drin blieb. Weil sonst hätte das gerade wirklich meine 1. werden können. Aber ja. Ich weiß es nicht. Ich bin verwirrt. Aber habe mit gefällt mir gut gestimmt. Aber vielleicht gefällt es mir auch weniger? So lala ist es nicht. Ich hab echt keine Ahnung lol
Ich entschuldige mich rückblickend bei allen Acts, die ich mit „ist ganz furchtbar“ bewertet habe. Im Vergleich dazu ist selbst Bejba eine Ohrenweide.
Sehe es einfach als Kunst. In manchen Museen steht ja auch irgendein Gebilde und manche Fragen sich dann „was hat sich der Künstler dabei gedacht“ und ander „kann das Weg?“
Liegt halt am eigenen Musikgeschmack ob man es mag oder nicht. Meins wird es auf keinen Fall werden.
Ah ne, der Song gefällt mir nicht.
Melodisch wie zum Teil auch stimmlich nicht. Auch wenn die Künstlerin für letzteres vermutlich wenig kann.
Würde bei mir vmtl im Halbfinale stecken bleiben.
Klingt für mich nach griechischer Rosalía… Gefällt mir ausgesprochen gut!
Bollywood, arabische flöterei, raggaton beat? Ich hör da leider alles aber Griechenland raus. Ist aber visuell und akustisch etwas dass ich Rapperin M.I.A zuornde. wilde glitchige internet Kunst.
Erst war ich ein wenig erschlagen vom Song, aber nach dem zweiten Hören kann ich guten Gewissens mit „gefällt mir gut“ voten 😉
Ich finde, das ist der interessanteste griechische Beitrag seit langem, ich könnte aber keine Prognose abgeben, wo das landet.
Ich bin maximal verwirrt
Ich finde es gut,dass hier wirklich griechische Einflüsse zu spüren sind ,allerdings auf moderne Art und Weise.Wenn man sich Marinas andere Songs so anhört,konnte man eigentlich damit rechnen,dass es recht ungewohnt wird für unsere Ohren. DasVideo finde ich gelungen.
Mir gefällt es tatsächlich gut,passt zu dem wirklich bunten ESC Jahrgang in diesem Jahr🙂
Es ist gut und schön, wenn Länder ihre Kultur und ethnische Herkunft in den Liedern ausdrücken….aber es ist ein schmaler Grad zwischen „wunderschön“ und „too much“.
Für meinen Geschmack ist es bei diesem Lied echt „too much“. Daher vote ich für „gefällt mir weniger“
Wäre ich Putin würde ich mir das Lied und riesige Lautsprecher besorgen und damit die Ukrainische Front 24/7 beschallen. Dann geben die Verteidiger 100 % auf. Ok, ich gebe es ja zu….das Lied ist Folter pur.
Das Gleiche könnte man auch mit dem Holländischen Lied machen.
Sehr geschmackloser Kommentar. Ich fand diese Seite bisher angenehm, weil es relativ wenige Kommentare dieser Art gab, aber mittlerweile artet es auch hier aus. Schade. Der ESC ist doch ein Riesenfest, bei dem man den einen Beitrag mag, den anderen nicht, aber die Wortwahl der „Kritik“ wird immer gnadenloser.
Ach komm schon Ralf – selbst Du müsstest es doch herausgelesen haben, dass mein Kommentar nur als „Spaßbeitrag“ gemeint war (wenn auch das Thema Putin & Ukraine immer erst ist). Es sollte nur ausdrücken, wie ich den griechischen Beitrag finde. Will weder den Kriegstreiber Putin hervorheben noch die Ukraine verunglimpfen. Hoffe, das ist jetzt geklärt!
Dafür müßte es eigenlich die Rote Karte geben. In der Tat zutiefst geschmacklos. Warum muß man bei Nichtgefallen dermaßen verbal entgleisen ?
Take a video, watch it slow ta – ta – ta – ta – ta…
😋 Ne, allzu viel haben die Lieder nicht gemeinsam, aber irgendwie hatte ich beim ersten Hören SloMo im Kopf.
Bin mir noch nicht ganz sicher bei den Lied. Tendenz aber eher positiv.
Also ich musste mir den Beitrag ein paar Mal anhören, aber jetzt find ich ihn echt gut! Nur ist das wohl nicht so eine gute Ausgangsposition beim ESC wenn man ein Lied öfter anhören muss um es zu mögen, da zählt ja eher der erste Eindruck und der war bei mir auch erstmal „Huch, was ist das denn?!“
Das Lied bringt zumindest einige neue Töne zum ESC. Der Folkloreteil wird auch unseren Connaisseurer gefallen und den TikTok Mädchen das Getanze.
Interessant. Für jede der vorgeschlagenen optionen ca.20%. Ist das dann das gegenteil von polarisieren?
Auweia, mein erstes Ist ganz furchtbar dieses Jahr…. Ethnogedüdel 3 Minuten durchgehend ist einfach Folter pur. Ein bisschen davon ist ganz nett à la Ronela, aber so ist es einfach der Horror. Conan Osiris 2.0 und das ist mein all time Hate Song!! Meine Ohren tun weh!!
marcomunetti – bin ganz bei Dir. Genau so ist das.
das ist endlich mal was komplett anderes und trotzdem traditionell. ich bin sehr happy damit und finde es sensationell. crazysexycool. das ist genau das, was ich noch gebraucht habe. viel glück, greece !!!
Absolut! Sehe ich genau so!
Marina, Marina, Marina….🙄
….wo ist die Melodie?
Zu kurz und unauffaellig… Schade. Alles andere (Produktion, Ideen, Instrumentierung usw.) ist ausgezeichnet.
Sie muss aus Ihren Song ja keinen Rocco Granata machen 😂
Aber es stimmt schon, es bleibt nach den 3 Minuten wohl zu wenig hängen.
Wirklich schade, ich höre den Song trotzdem gerne und Marina macht wirklich fantastische Musik und dazu auch tolle Videos.
Der Song macht mich ratlos, das Video finde ich phänomenal gut.
Hier schreiben so viele , das sei „Kunst“ oder „künstlerisch“, „authentisch“ etc.
Aber ESC ist doch kein Kunstwettbewerb sondern es geht um Songs , Lieder mit zumindest einer erkennbaren Melodie , egal welche Musikrichtung und egal ob man es mag oder nicht , aber dieses zusammengestückelte Werk wirkt wie ein Medley aus ca 8 verschiedenen Songs und ist schwer zu ertragen …und ich dachte Irlands und Moldawiens Beiträge sind die schlimmsten dieses Jahr .
Kunst ist das, was einen berührt, also gesteh den Leuten, die es mögen, doch einfach zu, dass es sie berührt. Man fühlt es oder eben nicht.
Dann gesteh auch bitte den Leuten die es nicht verstehen ihr „Unverständnis“ gegenüber dem Song
Tu ich doch. Habe nirgendwo jemandem seine Meinung abgesprochen. Will aber meine eben auch nicht angesprochen kriegen.
Hier haben nun schon einige geschrieben, dass der Song furchtbar ist und sogar im Ohr wehtut. Nunja, er ist für unsere Deutschen Ohren gewöhnungsbedürftig. Das ist halt richtig Griechische Musik. Aber ich persönlich Feier diesen Mut vom Griechischen Fernsehsender.
Meine Güte, was ein furchtbares Lied! Schlimmer geht ja kaum!
„Gefällt mir gut“. Soo viel besser als letztes Jahr!
Es tut mir so Leid und ich werd mir das Lied sicher selber madig hören, aber ich hab mit gefällt mir abgestimmt … mich holt das voll ab ^^“ Lied bleibt nervig im Ohr, (TA TA TA wippe ich im Stuhl mit, während ich diese Zeilen tippe – eigentlich will ich aber auhc schon um meinen Tisch tanzen….), sticht einfach wahnsinnig hervor und ist auch irgendwie von der Struktur ganz interessant. Der ruhige Part hätte mMn fast nicht sein müssen. Vidoe finde ich super, kaum zu glauben das die Sängerin schon 37 sein soll?! Für eine spektakuläre ESC Performance hoffe ich, dass der Tourist ausm Taxi mitkommt 😀
Das Problem bei dem Lied ist, dass es einerseits modern sein will, andererseits folkloristische Klischees der Touristikbranche bedient. Das ist ungefähr so, als würde Apache 207 über bayerische Volksmusik rappen.
Der Vergleich gefällt mir!
Da könnte auch was spannendes bei rauskommen….
Ist das ein ernst gemeinter Beitrag? Schlimm. Griechenland damit sicher im Halbfinale raus.
Glaube nicht dass Marina so sicher im HF rausfliegt
Das könnte schon vom Kaukasus über die Ukraine / Balkan Süditalien / Spanien gut Stimmen ziehen
Für den klassischen Nord-Westeuropäer ist die Nummer schon schwerer zu verdauen
Aus irgendwelchen Gründen erinnert mich der Beginn des Videos an einen meiner Lieblingsfilme: