Es geht weiter mit unserem Podcast ESC BITE! Wie Ihr hoffentlich mittlerweile schon wisst, haben Rick und ich (Max) einen neuen Eurovision-Laber-Podcast ins Leben gerufen, um darin über alle zeitlosen ESC-Themen zu quatschen, zu philosophieren und Euch so vielleicht sogar den Alltag zu versüßen.
In der ersten Folge haben wir uns um den ESC-Eisberg 2024 gekümmert. Ihr wisst nicht, was der „ESC-Eisberg“ ist, und habt folglich auch die erste Ausgabe von ESC BITE verpasst? Dann gibt es hier nochmal Folge #1:
In der zweiten Folge haben wir uns tatsächlich um ein aktuelles Thema gekümmert. Am Samstag steht schon das Melodifestivalen-Finale an. Passend hierzu haben wir den ersten ESC-BITE-Gast im Podcast gehabt: ESC-kompakt-Urgestein und Schweden-Experte Douze Points war mit von der Partie.
Douze Points erzählt, wie er zum Melodifestivalen und seiner Schweden-Expertise kam, was er vom schwedischen Vorentscheid 2024 so denkt und warum er das Spektakel so schätzt. Zudem bot das diesjährige Mello auch einige Skandale wie die Hotelzimmer-Durchsuchung bei Gunilla oder die Teilnahme von Fröken Snusk.
Welches Lied ist unser Mello-Alltime-Favorite? Wer könnte dieses Jahr gewinnen? Und welche merkwürdige Beziehung hat Rick zu Eric Saades „Manboy“? Es gibt wohl nur eine Möglichkeit das herauszufinden:
An dieser Stelle möchten wir uns für das Feedback zur ersten Folge herzlich bedanken. Wir lernen mit jedem Podcast dazu und sind für den Input der Zuhörer:innen natürlich sehr dankbar. Wenn Ihr Themenvorschläge und weiteres Feedback habt, dann immer her damit!
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Das Artwork oben sieht cool. Und die neue Folge ist sehr interessant. Gerne weiter so. 👍
„Laber“podcast + ESC = perfekte Kombo
Vielen Dank für die kurzweilige Unterhaltung – ich hoffe auf viele neue Folgen auch außerhalb der Saison 🙂
Ich bin gerade dabei Folge 1 zu hören und bisher chapeau! Das macht richtig Spaß und ich lache schon Tränen bei Ricks Immitation 😂🫶🏼 Weiter so!
Wünsche ein schönes Wochenende 🙂
Wart eine super Begleitung bei meinem gestrigen Mittagessen 👍🏻
„Trostrunden“ sind im Sport relativ weit verbreitet würde ich sagen. Viele Rennen z.B. in der Leichtathletik oder im Schwimmen lassen neben Direktqualifikation auch Zeitschnellste weiter. Auch beim Skispringen kommt eine „Lucky Looser Wertung“ zum Tragen für die, die ihre Duelle zwar verloren haben aber unter den Verlierern am weitesten gesprungen sind.
Ob das selbe Prinzip bei einem Musikwettbewerb sinnvoll ist, sei mal dahingestellt.
Die erste Folge war super hab nur Schwierigkeiten euch auseinander zu halten wer ist Rick und wer Max🤣 eure Stimmen hören sich sehr ähnlich an freue mich schon auf Folge 2 werde ich mir heute Abend anhören freue mich das Douze dabei ist
Ich hätte euch noch ne Weile zuhören können. 2020 und Hanna Ferm, das waren noch Zeiten. @Max: kannst du dich noch an die Party in dem Boot erinnern den ca 30 Leuten und den schwedischen Zwillingen?
Und @DP: gut, dass du das Mello ins rechte Licht rückst. Auch wenn es nicht mehr cool ist (und viele Länder aufgeholt haben) ist es noch immer sehr gut
Ja daran kann ich mich natürlich erinnern, das was war auch was 😀 . Von dem Trip habe ich einige Stories tatsächlich…
Mir haben die ersten beiden Folgen auch sehr gefallen und ich hoffe, der Podcast kommt auch in der ESClosen Zeit. Da sind dann solche Memories wie heute am richtigsten Platz.
Hat mir wieder prima gefallen. Ihr dürft gerne genau so weitermachen.
Ihr habt übrigens über gute Laune Lieder geredet und Cazzi Opeia vergessen
Ich hab mir heute die ersten beiden Folgen direkt am Stück gegeben und war am Ende traurig, dass noch keine weitere da ist. Ganz, ganz großartig! Genau das brauchen wir Eurovisionistas! Es macht echt superviel Spaß, Euch zuzuhören! Themenvorschläge hab ich derzeit noch keine, aber ich gehe mal davon aus, dass Euer Themenportfolio derzeit noch prall gefüllt ist. Ich freue mich auf die Folgen, die noch kommen!
Hab mir heute mal ESC Bite erstmals angehört, und hab eigentlich fast gedacht, dass der Talk zu „nu kör vi“ eine Art „Cold Opener“ war und dass darauf ein Intro folgt. Das wäre wirklich super gewesen.
Ich find den Podcast echt toll, um so nicht nur den Aktuellen Contest zu Besprechen, sondern auch mal ein bisschen nen nostalgischen Blick zurück zu werfen und so das ganze im Zeitlichen Context über die Jahre hinweg zusehen. Dazu gibts ja tatsächlich eher weniger Ressourcen im Fandom, ausser vielleicht ein paar Wikipedia artikel.
Um mal meine Mello Experience in die Komments zu gießen:
Ich kenn Mello als Marke ja schon etwas länger, war dessen Exsistenz schon vor Jahren bewusst und fand das irgendwie krass dass zb bei nem Neomagazin jemand im Publikum bewusst ein Mellologo als Shirt getragen hat. Wirklich drin bin ich jetz auch erst seit 2023 mit Tattoo.
Jetz kommt aber das kuriose: Ich kenne einen Beitrag von 2007 der es nichtmal ins Finale geschafft hat, da dieser aus mir nicht mehr verständlichen Gründen krass viral in Japan gegangen ist, und ich mich zu der zeit stark mit Netzkultur aus dem Japan und Animebereich beschäftigt habe. Der Titel war von After Dark und hieß im vollen Wortlaut (Åh) När ni tar saken i egna händer – ein sehr schlüfpriger Song voll mit Innuendos. Wenn man den Song heutzutage sucht, findet man massenweise japanische Kommentare unter den Uploads.
Um einen Deckel zu dem Thema drauf zu machen, verweise ich auf das Video von ESC Gabe, „Sweden: Eurovision’s Greatest Powerhouse“ mit sowohl Kritik am Stand des Festivals, als auch warum Schweden als Klassenprimus im Wettbewerb von manchen ESC Fans manchmal so krass gescholten wird. Und das trotz eines so gigantischen Musikwettbewerb wie das Mello.