ESC kompakt bei der Vorentscheidung „Das deutsche Finale 2024“: Persönliche Highlights

Unsere Berichterstattung über die Vorentscheidung „Das deutsche Finale 2024“ geht auf die Zielgeraden, der internationale Wettbewerb rückt mehr und mehr nach vorne auf der Agenda. Wir haben viel und leidenschaftlich berichtet, diskutiert und bisweilen auch Dinge kritisch hinterfragt und zugespitzt. Auf der oben genannten Zielgraden mag ich aber noch einmal ganz persönlich mein Motto „Das Glas ist immer halbvoll“ (mindestens) nach vorne stellen und ganz persönliche Highlights aus den „heißen“ zwei Wochen rund um das deutsche Finale ranglisten.

1. I Can’t Live Without Music

Vor allem anderen möchte ich die Künstlerinnen und Künstler aus dem deutschen Finale feiern. Nicht unbedingt jeder Song aber jeder der Finalisten wäre ein guter Botschafter für Deutschland in Malmö gewesen – und liefert allerbeste Gründe, sie/ihn zu feiern. Dear Class of 24: Das gilt für Euch alle und wir feiern Euch dafür, dass Ihr Euch auf das Abenteuer ESC eingelassen hat. Platzierungen sind das eine – aber der wahre ESC-Spirit liegt ganz woanders. Ihr werdet es merken, die Teilnahme am deutschen Finale war ein erfolgreicher musikalischer „Karrierschritt“. „We Are One“ ist einer der besten ESC-Claims und Ihr habt das gelebt. Thank You For Your Music. Feel Your Heart Beat.

2. Smells Like Team Spirit

Das ESC-kompakt-Bloggerteam hat das deutsche Finale in Berlin zu einer Art „Klassentreffen“ genutzt (siehe Foto), um auch einmal mit Blick über den Tellerrand über das, was wir bewegen können und wollen, zu sprechen. Zwar konnten nicht alle vor Ort sein, aber diese Dankeschön-Umarmung ist eine Verbeugung vor dem ganzen Team „Berlin and beyond“. Allem voran gilt der Dank unserem Chef Benny, auch wenn er unfreiwillig dafür sorgte, dass der Autor dieser Zeilen beinahe von NDR-ESC-Pressechefin Ines verhaftet worden wäre.

3. Queen Mary

Mary Roos (hier meine aktuellste Hommage) war das Beste am deutschen Sofa-Finale, darüber wurde schon viel geschrieben (z.B. hier in der Inside-Bubble-Presseschau). Nur ein Beispiel: Sie wird nach Ihren Favoriten gefragt und antwortet, es gebe drei aber sie sage nicht welche. Ganz stark: Sie zeigt positivste Zugewandtheit, zollt aber gleichzeitig ALLEN Songs und Interpreten Respekt, indem sie niemanden namentlich hervorhebt und damit auch niemanden exkludiert. Genauso geht das. Respekt, Mary! U rock!

4. ABBA

Es ist maximal unoriginell, schon wieder ein ABBA-Medley als Pausenact stattfinden zu lassen, aber es ist ABBA, daher ist das automatisch ein persönliches Highlight. Wiewohl dieses im internationalen Vergleich (Serbien!!!!) zu den weniger gut inszenierten gehört. Mit „Thank You For The Music“ hört man auf, das verfrühstückt man nicht mittendrin. „Gimme! Gimme! Gimme!“ wurde leider lauwarm vermurkst (auch dramaturgisch schwierig). „Waterloo“ (oder ein anderer Knaller wie „Mamma Mia“ oder „Dancing Queen“) wäre zu Beginn viel besser gewesen als das B-bekannte „Voulez-Vous“. Das Beste war die Inszenierung von „The Winner Takes It All“ mit NinetyNine, Floryan und Marie.

Der „Voulez-Vous“-Auftakt war auch deshalb vergeigt, weil Florian Silbereisen sein Vollplayback nicht im Ansatz beherrschte. Den Urhebern Benny und Björn wird’s egal sein, aber ich finde sowas zum Fremdschämen. Deshalb für Flo für’s nächste Mal nochmal die LipSynch-Vorlage:

Voulez-vous (aha)Take it now or leave it (aha)Now is all we get (aha)Nothing promised, no regrets (aha)Voulez-vous (aha)Ain’t no big decision (aha)You know what to do (aha)La question c’est voulez-vousVoulez-vous

5. Staff at Studio G

Wir durften zwei Tage lang von den Proben für „Das deutsche Finale“ für Euch berichten, was großen Spaß gemacht hat. Ein kleines Handicap: Kein Zugang zum Catering, keine Kantine, kein Kiosk in der Nähe, nothing nothing nothing. Beim Walk zur nächsten Dönerbude hätten wir anderthalb Proben verpasst. Umso nachdrücklicher möchte ich die beiden Damen im Security-Team im Studio G umarmen, die mich, als ich dringend „medication“ zu mir nehmen musste, mit Nahrungsgrundlage und Wasser unterstützt haben, gegen jede Regeln vermutlich. Das sind die vermeintlich kleinen Gesten, die hängenbleiben.

6. Robby und Marie und „Naiv“ und überhaupt

Mein Proben-Alltag war von kleinen „Aufträgen“ von Blogchef Benny geprägt, das habt Ihr unseren ESC kompakt LIVEs entnehmen können. Dazu gehörte auch, Marie (Reim) und ihre Tänzer backstage auf einem Bild zu vereinen, schließlich haben die Jungs einen guten Anteil an Maries Performance und an der Top-Stimmung in der Halle (Oliver Rau beschreibt das hier sehr schön). Als mich Pressedame Ines an die Leine nahm, um das Foto zu machen, waren die Lichtverhältnisse so, dass ich den Blitz an meinen iPhone neu einstellen musste. Das hätte ohne Robby (Foto) nicht geklappt. Der hat mein iPhone genommen und alles richtig eingestellt. So ist das halt, wenn ein Gen-Zler einen Boomer an die Hand nehmen muss.

Das iPhone-Adjustment durch Robby markiert quasi den Beginn einer Insta-Connection und so habe ich entdeckt, dass Robby sein Bier in der Schanze (in HH) trinkt und das ist nicht nur aus gastronomischen Gründen sehenswert.

Und – selbstverständlich – das Ganze wäre nicht entstanden, wenn uns Marie Reim nicht „Naiv“ geschenkt hätte. Mittlerweile ist sogar im Hamburger Vier Jahreszeiten ein Cocktail nach ihr benannt (in der neuen Bar im Grill, freestyle erfunden von Lennard).

7. Ihr

Jedes „physische“ ESC-Get-Together ist Inspiration, Motivation und good vibes gleichermaßen – und das liegt an Euch. Es macht Spaß und ist witzig und erfrischend, mit Euch zu sprechen und Eure Feedbacks unmittelbar zu hören, auch wenn es manchmal ein bissel awkward ist, dass Ihr uns als Youtuber gut kennt, wir Euch aber eben nicht immer. Ich habe mich sehr gefreut, meinen ESC-Verbündeten Leander wiederzusehen, der mal einen Live-Blog von mir gerettet hat und ich danke Frank und Jonas für das wunderbare Einläuten der deutschen ESC-Nacht im smarten Heritage.

8. LEGO Flagship Store Tauentzienstraße

Langjährige Leserinnen und Leser des PRINZ-Blogs und von ESC kompakt wissen: Neben dem ESC kann ich mich auch für zwei weitere Hobby begeistern: die Aquaristik und LEGO. Der Mix macht’s. Und in Sachen LEGO ist Berlin in Deutschland weit vorne, der Flagship Store an der Tauentzienstraße unweit vom KaDeWe hat immer einige Raritäten im Angebot, die dann im LEGO „Altar“ des Autors dieser Zeilen landen (siehe Foto).

9. ex aequo: DJ Douze Points / Bar Zum Schmutzigen Hobby

Es gibt solche und solche After-Show-Partys, aber oft sind die fanseitig-initiierten die schönsten und so war es auch 2024 in der Bar zum schmutzigen Hobby in Berlin. „Our very own“ DJ Douze Points hat bis zum Sonnenaufgang am Samstag ein großartiges Set gespielt – und „Naiv“ von Marie Reim gleich dreimal, was mega-mega-mega-gut angekommen ist. Danke, Douze Points!

10. Leona

Die wunderbare Leona ist ganz bewusst der Schlusspunkt dieser Moments-You-Can’t-Buy-Blitzlichter. Zufällig saß ich neben einem Teil Ihrer persönlichen Entourage und wir haben sichtbar gut connected (Foto). Gemeinsam waren wir selbstverständlich enttäuscht, dass Leona im Tableau in der unteren Zeile abschloss, aber wir haben sie ungeachtet dessen gefeiert. Es ist nicht ein letzter Platz im Finale, es ist guter Platz 9 von knapp 700 Bewerbungen. Ich umarme und danke Leona, dass sie sich dem Wettbewerb mutig und mit einer großartigen Performance gestellt hat. Und ich darf Dir versichern, liebe Leona, das war eine gute Entscheidung und ein großer Schritt in Deiner Künstlerinnen-Laufbahn. Frag mal Gregor Hägele, um nur ein Beispiel zu nennen. Für die ESC-Crowd bist Du – no matter what – eine Heldin.

Damit schließen wir unsere Berichterstattung über „Das deutsche Finale 2024“ mit einer sehr persönlichen Retrospektive ab und freuen uns mit Euch auf ein fantastisches Saison-Finale 2024.

Was waren Eure Highlights rund um das deutsche Finale? Und die Karriere welcher Künstlerinnen und Künstler werdet Ihr verfolgen?



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42 Comments
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Philly
Philly
2 Jahre zuvor

Welch schöner Artikel.
Danke Peter! 🙂

Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor

fehlt:
11. „geheime (Foto-)Missionen“ und ihre Konsequenzen

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Danke für den tollen Artikel 🙂

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

Ein wunderbarer Artikel, vielen Dank dafür.🙂

Als ich Leonas Song das erste (oder sagen wir mal das zweite) Mal gehört habe, hatte ich irgendwie „Victoria-Vibes“.
Dann habe ich sie auf der Bühne sehr süss und lieb, aber auch sehr unsicher wahrgenommen. Dachte mir dann: Okay, vielleicht noch ein bißchen zu früh für die große Bühne. Jetzt denke ich mir, sie wäre durch ihre Art bestimmt positiv in Malmö aufgefallen, und neben den ganzen „Auf die 12-Nummern“, die es dieses Jahr gibt, fällt so ein zurückgenommener Beitrag schon aus dem Rahmen. Na ja, wünsche ihr alles Liebe und Gute, für ihre weitere Karriere und auch sonst, vielleicht sehen wir sie ja mal wieder in einer Vorentscheidung.

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Ja da hast du Recht Gaby. Gerade so rückblickend wäre das auch ein schöner Act gewesen. Aber es sollte wohl nicht so sein, vielleicht auch einfach für sie und ihre persönliche Entwicklung. Wer weiß was da noch kommen wird.

Auf jeden Fall hatte sie einen besonderen Auftritt und zählte für mich neben Ryks und Galants Auftritten zu den schönsten Performances des Abends.

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
2 Jahre zuvor

Sehr sweet Peter. Dankeschön für den schönen Bericht 😘.

mauve
mauve
2 Jahre zuvor

Schöner Artikel! Ich habe durch den VE Ryk wieder „neu entdeckt“. Ich mochte ihn schon 2018, aber diesmal habe ich alle seiner bisher veröffentlichten Lieder gehört und bin einfach begeistert! Daher – auch wenn ich dem VE nachtrauere, hat es sich für mich wenigstens in dieser Hinsicht gelohnt!

Last edited 2 Jahre zuvor by mauve
Chris
Chris
2 Jahre zuvor

Ich kann diese Schönrederei wirklich nicht mehr ertragen. Was der NDR da abliefert ist wirklich zum schämen. Sendeplatz, Studio statt Halle, Moderation, Lobhudelei und Kritiklosigkeig der Promis, Interpreten, Staging und Songs, Kostüme, Bühne, Pausenfüller – es ist alles sowas von erbärmlich… Ich persönlich kann mir da nicht krampfhaft irgendwas positives raussuchen. Das Gesamtbild dieser Veranstaltung in Deutschland ist einfach unwürdig.

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
2 Jahre zuvor
Reply to  Chris

…und dazu wurde auch schon viel in anderen Blog-Beiträgen und Zitaten von Presse etc. und im Live-Stream gesagt. Trotzdem ist das Leben zum Glück nicht schwarz/weiß und aus allem kann man auch was positives mitnehmen. Das hat Peter hier getan und seine ganz persönlichen Highlights vorgestellt. Das ist völlig legitim und schmälert nicht die vorhandene und ständig präsente Kritik am NDR und der allgemeinen Show.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
2 Jahre zuvor
Reply to  Chris

Eventuell missverstehst du diesen Blogeintrag? Ich sehe hier weder Schönrederei noch eine Nachbesprechung des deutschen Finales, sondern lediglich das Teilen persönlicher Eindrücke abseits bzw. im Dunstkreis der eigentlichen Show. Für kritische Gesamtbetrachtungen gibt es hier auf dem Blog eigene Artikel.

Teufelchen
Teufelchen
2 Jahre zuvor
Reply to  Chris

Du hast wohl den Artikel verwechselt. Peter hat ja geschrieben, dass sein Glas zumeist Halbvoll ist. Es schildert seine persönlichen Gedanken und Erlebnisse und hat sehr, sehr viel Respekt für alle die sich dem Wettbewerb stellten!

Christian Diebel
Christian Diebel
2 Jahre zuvor
Reply to  Chris

Das hat nix mit Schönrederei zu tun. Außerdem ändert es nichts, wenn du genau das Gleiche hier und als Facebook-Kommenrar schreibst.

rainer1
rainer1
2 Jahre zuvor

Schöne bilder von einer lieblos gemachten sendung. Zum glück bleiben einem im nachgang oftmals nur die guten erlebnisse in erinnerung. Bei mir wäre das der überraschende sieg von isaak auf den wirklich nur die wenigsten gesetzt hatten.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Falls ich mal ein Das Glas ist immer halbvoll-Coaching benötige, werde ich mich vertrauensvoll an Peter wenden, denn wer das selbst noch beim deutschen VE 2024 hinbekommt, muss ein Meister seines Fachs sein. 🙂

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

🥂

Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor

Ich kann Peters aufmunternde Worte an Leona nur unterschreiben. Das war ein qualitativ guter Beitrag, den ich im Televoting nicht auf dem letzten Platz gesehen und dem ich mehr Jurywertschätzung gewünscht hätte.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

An Leona ging die eine sms, die ich gesendet habe.

Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor

👍 Das habe ich auch, aber du würdest mich wohl angesichts meines massiven Katzenpowervotings für durchgeknallt erklären.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Die Katze war meine Nummer 2, und ich habe tatsächlich überlegt, auch da eine sms zu schicken. Da meine Mutter aber schon Katzen-Powervoting betrieben hat, habe ich es dann gelassen.

Teufelchen
Teufelchen
2 Jahre zuvor

Naja, so ist das leider. Ich habe versucht Ryk in die Top zu bringen. 😉

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

1x gevotet = Isaak

funtasticc
Mitglied
funtasticc
2 Jahre zuvor

Kann nicht sein, ich hab ihr auch eine geschickt.

Didi
Didi
2 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Zeigt halt aber auch den Geschmack der deutschen Bubble, leider wär Leona beim ESC mit dieser Inszenierung absolut baden gegangen. Einfach viel zu langweilig und nichtssagenden. Drei Minuten ganz starr vor dem Mikrofon mit einem Song der von Anfang bis Ende ohne Highlight oder Höhepunkt auskommt? Wann hat das beim ESC das letzt mal funktioniert?

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor

Ich habe mich in einem Kommentar unter einem früheren Artikel ja auch schon bereits bei allen Vorentscheid-Acts, auch von „Ich will zum ESC!“, bedankt, dass sie beim Vorentscheid mitgemacht haben was ja heutzutage keine Selbstverständlichkeit (mehr) ist. Peter hat mich aber jetzt mit den „knapp 700 Bewerbungen“ darauf gebracht, dass man sich eigentlich bei allen, welche sich für den Vorentscheid beworben haben, bedanken sollte.und das möchte ich hiermit tun: DANKE an alle, welche sich für den diesjährigen deutschen Vorentscheid beworben haben!

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor
Reply to  AlexESC

Dem würde ich mich gern anschließen.

Lurker
Lurker
2 Jahre zuvor

Ach Peter, allein für den Abba- Medley Rant muss man dich lieben! <3
Man liest, dass der aus tiefstem Fan- Herzen kommt.

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor

Lieber Peter, vielen Dank für den wirklich tollen Artikel! Es freut mich, dass es für Dich / Euch trotz aller Kritik ein tolles Erlebnis war und dass so viele positive Erfahrungen damit verknüpft sind. Anders wäre es ja vermutlich auch kaum auszuhalten.

Ich werde natürlich vor allem an Ryk dranbleiben, die Entwicklung, die er da seit 2018 gemacht hat, ist atemberaubend. Ich wünsche mir, dass er nochmal wiederkommt.

Gleiches gilt für Galant, mit deren Song ich vorher nicht warm wurde, die ich aber beim Auftritt großartig fand. Die sollen es ebenfalls bitte bitte nochmal probieren, sie bringen so viel mit, was sich auf der großen Bühne gut machen würde.

Leona fand ich ebenfalls sehr sweet und glaube, auch sie möchte ich in fünf Jahren oder so nochmal wiedersehen.

Edit: Bodine hab ich noch vergessen. Die hat mir auch sehr viel Freude gemacht.

Last edited 2 Jahre zuvor by Tamara
Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Wie Peter so von Lego schwärmt, möchte ich auf die Sendung Legomasters hinweisen, in der wirklich beeindruckende Bauwerke gebaut werden – inklusive Punktewertung <3

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Und von der Firma BlueBrixx gibt es atemberaubend Sets. Für Zug Fans ist das Krokodil im Maßstab 1:10 angekündigt worden , Länge knapp über 1m.
Auch die Burg Blaustein ist ein wirklich sehenswertes Set.

Marie
Marie
2 Jahre zuvor

Mein persönliches Highlight war das Ergebnis. ❤️

Tombär
Tombär
2 Jahre zuvor

Das sind sicherlich tolle und schöne Erfahrungen, die dem TV Zuschauer, der die miese Show vorgeworfen bekam, leider nichts bringen. Ausnahme Mary Roos bei der Frage, wer ihr Favorit ist. Tolle Antwort von ihr.

Tombär
Tombär
2 Jahre zuvor

Bei den Odds Isaak auf 32.
Ganz toll: Schweiz auf Platz 3 überholt Italien, Österreich in den Top Ten..

Geri
Geri
2 Jahre zuvor
Reply to  Tombär

Schweiz und A muessten tauschen
D sorry wird wahrscheinlich Letzter

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Heute Abend ist Lucy Diakovska von den No Angels (ESC 2008) zu Gast in der Talkshow Riverboat im MDR-Fernsehen. Beginn der Sendung ist 22 Uhr.

Geri
Geri
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Besser als jedes Schlafmittel

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor

Danke Peter, sehr leidenschaftlicher Artikel.
Eine schöne Rangliste, die Du hier gewohnt positiv präsentiert hast. 🙂

Ich sehe aber auf dem Bloggertisch gar keine Katjestüte. 😉

Lola
Lola
2 Jahre zuvor

Ein sehr schöner Artikel und ich finde mit dem bisschen Abstand zum deutschen Finale wirkt er noch besser 🙂
Für die Selfies noch ein Tipp: Wenn das iPhone moderner ist, hats sicherlich eine 0.5/0.6 Kamera Einstellung? Die eignet sich gut für Gruppen-Selfies 😉

ESCFrank
ESCFrank
2 Jahre zuvor

Hallo Peter, vielen Dank für deinen Kommentar und die Sicht, auf die positiven Momente.
Ich persönlich bin der Überzeugung, die Fehler liegen nicht alleine beim NDR, es ist die strukturelle, verkrustete Situation der ARD. Ein Renterverein mit zig Intendanten ( ich sage nur hier neulich im RBB 😂😉).
Habe übrigens grade mal nachgefragt, warum Biathlon 🤮 am Freitag ab 20:15 Uhr geht, eine VE erst ab 22:20 Uhr möglich ist.
Die Zuschauer haben doch eine Verabredung mit dem Freitagabend-langweilig-TV-Film.😂🤷‍♂️🤷‍♂️
Auch noch mal nach die Kosten für einen Tatort angefragt, zahlen wir ja auch schlussendlich.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Was ich noch lobend erwähnen will, bevor ich den VE endgültig verdränge: Die Gesangsleistungen waren dieses Jahr eigentlich durch die Bank stark. Selbst beim davor in den Kommentaren unverhältnismäßig gescholtenen Floryan.

Allerdings hat die Begeisterung, die das – wenn man mal ehrlich ist, auch nur mittelprächtige – Staging von Galant bei Vielen (mich eingerechnet) ausgelöst hat, auch wieder sehr deutlich gezeigt, dass es bei den Inszenierungen in Deutschland weiterhin hapert. Neben Galant hat sich hier höchstens noch Ryk hervorgetan, versandfertig für Malmö war aber mal wieder nicht eines der Bühnenkonzepte.

Konstantin
Konstantin
2 Jahre zuvor

Mein Highlight: die Rückkehr von Max Mutzke – und daß mich sein Song „Forever strong“ immer an den Tod von Alexej Nawalny erinnern wird …
Kommt ja außerdem nicht so häufig vor, daß sich jemand mehrmals in meine persönliche Gewinnerliste deutscher Vorentscheide eintragen kann. Max also 2004 und 2024 – unangefochtene Queen übrigens Joy Fleming mit vier Triumphen 1975, 1986, 2001 und 2002.
Ebenfalls in guter Erinnerung bleiben werden mir die Auftritte von Leona (besonders der Brautschleier) und von Marie Reim (incl. ihrer Tänzer und des Michelle-Gedächtniskleides).

Ein Moment, der sich mir erst im Nachhinein wirklich eingeprägt hat, war die erste Jurywertung mit 12 Punkten an Ryk. Das kommt mir heute fast schon grausam vor, weil (nicht nur) er in jenem Augenblick garantiert noch dachte, alles würde den Vorwetten gemäß nach Plan laufen.

Und generell bleibt eine Art nostalgische Sehnsucht nach den schnörkellosen deutschen Vorentscheiden von 1979 bis 1983. Was für wunderbare ESC-Jahre waren das!

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

Vielleicht liegt es am Alter, aber ich find solche positiven Artikel schön, aufregen tue ich mich dann doch lieber über die Faschisten in der Politik.
Mein Highlight im Zusammenhang mit dem VE war die Woche der Raterei, als es wirklich Spaß gemacht hat, die Kommentare zu lesen, weil die ganzen „Wir werden sowieso Letzter“ und der „NDR ist scheiße“ Redner einfach nichts zu sagen haben.
Natürlich ist Kritik wichtig, aber wenn man durch ewige Nörglerei sich und anderen den Spaß am ESC nimmt, dann läuft einfach was falsch, aber vermutlich ist das wie in der Politik eben das Problem mit dem Internet, das Negative gewinnt letztlich immer.

Konstantin
Konstantin
2 Jahre zuvor
Reply to  Luomubanaani

Wie wäre es denn, wenn die „ewige Nörglerei“ bei der ARD mal zu irgendwelchen auch nur halbwegs sinnvollen Veränderungen führen würde?!