
Pünktlich zum 70. Jubiläum des Eurovision Song Contest blickt die ARD mit der Doku 70 Jahre ESC – More than Music auf sieben Jahrzehnte ESC-Geschichte zurück – und bringt dabei auch ein besonders kurioses deutsches „Was wäre wenn“-Thema ans Licht. Denn wie der Entertainer Hape Kerkeling selbst erzählt, hätte er 2009 tatsächlich für Deutschland in Moskau antreten sollen – und zwar als seine Kunstfigur Uschi Blum mit dem Hit „Sklavin der Liebe“.
Zur Erinnerung: 2009 war ein Ausnahmejahr für Deutschland. Nach mehreren enttäuschenden Platzierungen wurde kein klassischer Vorentscheid veranstaltet, stattdessen setzte man beim NDR auf eine interne Auswahl des deutschen ESC-Acts. Am Ende schickte die ARD Alex Swings Oscar Sings! mit „Miss Kiss Kiss Bang“ nach Moskau – inklusive Burlesque-Star Dita Von Teese.
Dass es aber auch ganz anders hätte kommen können, zeigt nun Hapes Aussage in der Doku, die am Montagabend um 20:15 Uhr in der ARD gesendet wird (und jetzt schon in der ARD Mediathek verfügbar ist). Demnach stand offenbar im Raum, ihn intern nominiert als Uschi Blum mit „Sklavin der Liebe“ zum ESC zu schicken – also mit genau der Figur, die damals mit überdrehtem Schlager, großer Geste und herrlichem Trash beim Publikum punktete. Passenderweise war der Track am 9. Januar 2009 veröffentlicht worden – das hätte also hervorragend für den ESC gepasst.
Letzten Endes sagte Hape Kerkeling dem NDR ab – und hadert bis heute mit dieser Entscheidung:
„Ein Jahr vor dem Lena-Sieg wollte man mich ohne Vorentscheid als Uschi Blum mit ‚Sklavin der Liebe‘ nach Moskau schicken. Ich habe das abgesagt. Im Nachhinein bin ich mir nicht sicher, ob das gut war. Hätte ich in Moskau als Uschi Blum den Pott geholt? Das ist eine Frage, die mich noch die nächsten 10, 20, 30 Jahre beschäftigen wird. Ich habe es nicht gemacht. Ich war feige, weil ich dachte: Nee, ich möchte nicht vorletzte werden als Uschi – hätte mich zwar keiner erkannt.“
Uschi Blum beim ESC … und dann auch noch in Moskau! Das wäre ein Heidenspaß geworden. Zwar hatte bereits 1999 mit Dana International eine Transperson den ESC gewonnen und Slowenien hatte 2004 mit Sestre ein Drag-Trio zum Wettbewerb geschickt. Den russischen Organisatoren wäre dennoch „das alte Zirkuspferd“ (Uschi Blum über Uschi Blum) vermutlich unangenehmer gewesen als das Nipplegate von Dita Von Teese. Und die deutsche Öffentlichkeit hätte den ESC in dem Jahr ganz sicher mit mehr Aufmerksamkeit wahrgenommen.
Hätte Uschi Blum 2009 beim ESC besser funktioniert als der tatsächliche Beitrag „Miss Kiss Kiss Bang“? Wie findest Du solche Spaßnummern wie „Sklavin der Liebe“ generell beim ESC? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Uschi Blum beim ESC wäre ein ziemliches Wagnis gewesen, aber ein Versuch wäre es ebenfalls wert gewesen.
Ich hätte es cool gefunden – mag aber Hape Kerkeling auch ganz gerne 😄
Also ich hätte das total geliebt und es wäre eine Sternstunde auf der übergroßen Bühne in Moskau gewesen – und Putin hätte gekocht um nicht nen anderen Ausdruck zu wählen 🤪🤪🤪
Ah, Uschi Blum, die hör ich gern…
… das ist nach Electric Callboy die zweitgrößte verpasste Chance der letzten 20 Jahre. Und das kommt jetzt 18 Jahre später an die Öffentlichkeit…
Mensch, da hat Alexander Rybak ja noch mal Glück gehabt.
/s
Hrhr 🙂
Das wäre ein heftiges Wagnis gewesen. Stattdessen schickten wir einen Schwulen, der sich verstellen musste …
OMG! Ich hätte das soooooo gefeiert!!!
Ich hätte ihn lieber 2011 als Moderatorin Evje van Dampen gesehen.
HaPe Kerkeling in allen Ehren – aber Herr Kerkeling, das ist für mich ein scheinheiliges Jammern, um es mal diplomatisch zu sagen.
Wenn HaPe Kerkeling als Kunstfigur Uschi Blum gerne zum ESC möchte, dann darf er sich gerne bereits am Sonntag den 17.05.2026 nach dem ESC-Finale in Wien beim SWR für den ESC 2027 in (hoffentlich) Neapel bewerben bzw. eine Anfrage stellen.
Ich bin mir sich, dass der SWR und die Head of Delegation Tina Sikorski die Kunstfigur Uschi Blum ohne die Durchführung eines deutschen Vorentscheides direkt für den ESC 2027 nominieren würden.
Und das ist genau das was mich als ESC-Fan extrem nervt:
Ein deutscher Superstar möchte ein neues Buch, eine neue CD, einen neuen Kinofilm oder was auch immer promoten und nutzt die Plattform des ESC, indem er (m/w/d) sich mit seiner Wortwahl zwar zum ESC selbst äußert, tatsächlich aber entweder den ESC schlecht redet (siehe Nicole) oder wie jetzt HaPe Kerkeling eigentlich sein neues Werbeprodukt anpreisen möchte.
Von mir gibt’s hierfür eine extrem dunkelgelbe Karte, um es mal in der Fußballersprache zu sagen.
Hä? Er ist Interviewpartner in einer Doku zu 70 Jahren ESC. Da erzählt man halt so eine interessante Anekdote. Was sollen denn irgendwelche „Werbeprodukte“ damit zu tun haben? Außerdem ist Hape Kerkeling schon seit 40 Jahren mit dem ESC verbunden.
Hast du den Artikel überhaupt gelesen bzw. verstanden?
Sonst schreibst du immer ganz angenehme Kommi, aber hier hast du dich ganz schön vertan.
Das sagt er doch mit einem Augenzwinkern 😉 Und ein Hape Kerkeling hat es kaum nötig sich irgendwo anzubiedern, um etwas zu promoten, der ist immer noch absolute A-Liga, auch wenn er wenig macht.
Sehr sehr schade, das war wirklich eine verpasste Gelegenheit. Gewonnen hätte Hape/Uschi natürlich nicht, aber es hätte ein ikonisches Ausrufezeichen für Deutschland werden können.
Es wäre großartig gewesen, hätte Hape sich getraut.
Das hab ich damals schon gedacht, das es gepasst hätte.
Und besser als Kiss Kiss Bang ist der Song eh.
Das Interview ist sensationell.
Viel schlechter wäre zumindest nicht möglich gewesen. Es hätte auf jeden größeren Eindruck beim Contest hinterlassen als MKKB. Irgendwo zwischen der dänischen Dramaqueen und der ukrainischen Verka.
Ich fürchte, ergebnistechnisch wäre es eher DQ als Verka geworden. Wir werden es nie erfahren …
Auf jeden Fall erinnert mich dieser Artikel wieder daran, wie retortenhaft Miss Kiss Kiss Bang war. Kein Wunder, dass man sich daran kaum mehr erinnert.
Uschi Blum wäre derweil wahrscheinlich gesetzt für eine MAZ zu deutschen ESC-Beiträgen. MKKB kommt da hingegen zurecht höchst selten vor.
MKKB war sicherlich keine Sternstunde in der deutschen ESC-Geschichte. Insbesondere seit 2013 kam es dann meistens noch schlimmer…
Über Uschi Blum kann man natürlich nur spekulieren. Wäre zumindest eine originelle Wahl gewesen.
Wäre zumindest eine originelle Wahl gewesen. Ein ESC in Moskai ist mittlerweile so unvorstellbar wie eine Reise zum Uranus….
War schon richtig die Entscheidung. Mit so einem Song hätte es nichts gebracht.😐
Das wäre auf jeden Fall sehr lustig gewesen und definitiv besser als die schlimme Christensen-Nummer. Ob das internationale Publikum die ironische Ebene verstanden hätte, weiß ich aber nicht.
Das hat bei Silvua Nite auch nicht funktioniert.
Das wäre aufgefallen, und besser platziert gewesen.
Aber Gedanken über einen verpassten Sieg macht er sich umsonst. 😊😊
Naja. Aufgefallen sind wir in dem Jahr ja trotzdem. Nur halt wie… 😀
Die Geschichte hat Hape Kerkeling übrigens schon sehr ausführlich reflektiert in seinem Buch „Frisch hapeziert“ von 2018. Eine wirkliche Neuigkeit ist das also nicht — aber das Buch, das eine Kolumnensammlung ist, lohnt sich auch abseits davon sehr!
Hätte ich sehr gerne beim ESC damals gesehen! Ich kannte diese Geschichte von Harpe noch nicht, wirklich interessant!
Oscar Loya fand ich einen guten Vertreter für Deutschland. Das wäre 2008 oder 2005 das bessere Datum für Uschi gewesen.
Ganz kalter Kaffee, der hier medienwirksam serviert wird.
Tja, wenn dann vielleicht eventuell unter Umständen aber ganz sicher, oder so.
Mal im Ernst, das wär genauso Kult geworden wie Verka S., also was soll‘s.
Schlimm ist, daß Hape sich jetzt zu Wort meldet und zwar immer dann, wenn der Drops längst gelutscht ist. Auf hoerzu.de steht heute auch reißerisch, daß Hape dem unaufgeklärten Zuschauer erklären muß, daß wir Deutschen so unbeliebt sind, so daß wir keine Punkte von den Nachbarn bekommen, selbst von Österreich nicht. Auch hier verstört die doch recht altbackene Aussage vom Grand Prix, äh ESC und man erkennt die Absicht und ist verstimmt. Wenigstens stößt Hape ins selbe Horn wie Nicole, daß muß man ihm lassen.
Früher war eben alles anders.
Vielleicht sind es aber auch die deutschen Beiträge, die selten überzeugen können? Nur so ein Gedanke…
Was das Ergebnis angeht, wäre es wahrscheinlich noch weiter nach unten gegangen, weil der Song zwar im ironischen Setting wunderbar funktioniert, für sich genommen aber ziemlich schwach ist und außerdem die Drag-Nummer nicht mehr wirklich geschockt hätte und wahrscheinlich auch noch als Verka-Verschnitt wahrgenommen worden wäre.
In Deutschland wäre der ESC damit aber sicher schon ein Jahr früher wieder Tagesgespräch geworden, durch ein schlechtes Abschneiden aber auch noch mehr beschädigt worden.
Ich glaube, unterm Strich ist es gut, dass es nicht so kam.
Angeblich ist bei der internen Abstimmung ja Oceana mit „Cry, Cry“ Zweite geworden; das wäre mit Blick auf die Juries möglicherweise die bessere Wahl als ASOS gewesen.
Der Song war radiomäßig ein kleiner Hit im Osten von Europa. Wäre vielleicht wirklich die bessere Wahl gewesen, besonders wenn man die Mitkonkurrenten vergleicht. Das kommt halt davon, wenn man eine interne Jury mit den falschen Leuten besetzt und stattdessen versucht, den Vorjahresgewinner zu kopieren.
Ach, ich weiß nicht … bin durchaus dankbar für Miss Kiss Kiss Bang – bringt mich immer zum Lachen 😀
Ja. Ich brauch die dancing, shiny trousers auch ab und an mal. 😀
Hape hat sich richtig entschieden und meinte es nur augenzwinkernd, dass er „den Pott“ hätte holen können – man schaue, welcher Über-ESC-Hit in dem Jahr gewonnen hat!
Ich kann mich noch erinnern, dass damals tatsächlich rund um „Wetten, dass…?!“ & Co Boulevardmedien diese witzige Blum-Frage aufmachten. Schreiber wird’s mitbekommen haben und ähnlich wie später auf Naidoo auf Hape zugegangen sein. Der Jahrgang war eh ziemlich verloren. Ich kann mich erinnern, dass Auswahl -Jurymitglied Guildo Horn zugeben musste, dass unter den Einreichungen nichts wirklich besonders Taugliches war und Alex Christensen mit seinem Projekt da noch am ehesten zumindest irgendetwas versprach.
Für Hape und Deutschland wär es bestimmt kribbelig geworden, aber in punkto Abschneiden und Moskauer Umfeld wäre das nicht gut gewesen.
Es ist schon richtig, wie es lief: Stattdessen konnte er im Folgejahr die Reeperbahn-Punkte verkünden und war Teil einer großen deutschen Siegesparty. Und im Anschluss war dauernd auch sein Name in punkto ESC-Moderation im Gespräch. War aber auch gut, dass er da nicht zum Zuge kam. Es war Zeit für eine neue ESC-Generation weg von Kerkeling/Uecker/Feddersen und einen neuen Ansatz im Aufteilung zwischen der ARD und ProSieben/Brainpool/Raab.
Hapes ESC-Sketche und seine erfrischend ungewöhnlichen VE-Moderationen werden unvergessen bleiben. Alles richtig gemacht, Hape!
Das mit Wetten dass hab ich auch in Erinnerung. Die Sendung war ja irgendwie ne Zeit lang Drehkreuz für ihn, da hatte er die Moderation ja auch abgelehnt.
Dana International war 1998 Siegerin beim ESC. Sestre waren 2002 beim ESC.
Mich würde ja auch noch interessieren, ob die damaligen Gerüchte um eine mögliche ESC-Teilnahme 2009 von Jeanette Biedermann mit „Undress to the Beat“ oder „Solitary Rose“ auch echt waren und sie sich tatsächlich für die interne Nominierung wirklich damals beworben hat.
Den Song hatte ich damals schon gehört und wusste auch, dass er für den ESC zur Debatte stand. Was nicht öffentlich gemacht wurde ist, dass Hape abgesagt hat. Also ich hätte den Beitrag richtig gefeiert, ich mag ihn und seine Kunstfiguren sehr gern. Gerade im konservativen Russland hätte das schon polarisiert und besser als Miss Kiss Kiss Bang ist es allemal.
Da bin ich „wehrlos im Sturm der Gefühle“.
Ach, herr kerkeling braucht wieder mal medienaufmerksamkeit.
Vor jahren fand ich ihn echt gut, in allem was er gemacht hat. Meine begeisterung von damals für ihn hat sich aber im heute ins genaue gegenteil gewandelt. Er hätte in rente bleiben sollen.
Ich glaube nicht, dass es für den Sieg gereicht hätte, aber es wäre auch kein Totalflop geworden, er wäre also nicht Letzter geworden. Und wenn, es hätte ihm nicht geschadet, so wie Texas Lightning oder Roger Cicero die subobtimalen Platzierung nicht geschadet haben.
Ich liebe Hape Kerkeling, aber seine Performance als Uschi Blum mag ich überhaupt nicht. Deshalb ist es für mich gut, so wie es gekommen ist.
Benutz mich, beschmutz mich… na da hätte es sicher 12 Punkte von United Kingkong gegeben
2009 war, wenn ich mich richtig erinnere, auch das erste mal, dass es ein offenes Bewerbungsfenster für alle, also nicht nur Profiacts, gab. Auch wenn dann letztendlich aus den ganzen Bewerbungen intern ausgewählt wurde, war die Bewerbungsphase an sich aber offen. Wäre mal wieder interessant zu wissen, ob man zuerst Hape Kerkeling, zweckes Uschi Blum, angefragt hat und nach der Absage dann erst eine allgemeine Bewerbungsphase gestartet hat oder ob es diese unabhänging der Anfrage gab und Hape sich dann letztlich auch mit den anderen Acts, die sich beworben haben, messen hätte müssen. Ich hätte Uschi Blum beim ESC 2009 gut gefunden. Ich denke auch, vor allem weil es das erste mal ein offenes Bewerbungsfenster gab, war der ESC 2009 eine Art „Übergangs“-ESC für Deutschland, von daher hatte ich auch nie etwas gegen „Miss Kiss Kiss Bang“ von Oscar & Alex.
Egal ob mit oder ohne ESC-Auftritt: Ich finde Hape klasse!
Es wäre eine interessante Wahl gewesen. Uschi/Hape hätten auch sicher eine bessere Platzierung als Miss Bang geschafft.
🙄
Soviel dazu, weshalb der ESC in Deutschland eine Art Running Gag auf der „Da kann echt absolut jeder mitmachen, wie talentfrei auch immer man sein mag.“-Schiene ist …
Jetzt musste ich doch glatt noch mal schauen, wen wir stattdessen geschickt haben.
Klaro… die shiny trousers. 😀
Ich mag DEU09 ja ganz gerne …
Ich eigenlich auch. Guilty Pleasure, wenn man es so nennen mag. 😉
Hm, na dazu ist es ja gottlob nicht gekommen; Hape hat durchaus seine Verdienste um den ESC in Deutschland – und seine VE-Moderationen von 1989 – 1991 sind wirklich legendär. Aber eine ESC-Teilnahme mit der Uschi-Nummer hätte ich ihm wirklich übel genommen – er ist nunmal kein Sänger und wäre nur ein weiterer Quatsch-Comedy-Beitrag aus Deutschland gewesen (nach den unsäglichen Beiträgen von Herrn Horn und Herrn Raab).
Nee, nee – wir waren mir ASOS durchaus gut vertreten in Moskau – trotz der peinlichen Burlesque-Nummer auf der Bühne.
P.S.: Seine Bedenken ggf. vorletzter zu werden waren auch sehr berechtigt – ein vorderer Platz wär das nie und nimmer geworden. Man schaue einfach auf den dänischen Beitrag 2007 und der konnte nun weiss Gott besser singen.
Uschi Blum hätte sicherlich ein größeres Echo in/für Deutschland erzeugt und bestimmt auch besser abgeschnitten. Andererseits hätten wir dadurch wohl nie im Folgejahr Lena bekommen…
Für Uschi ist es noch nicht zu spät . 😉
Wann ist der nicht feige?
Ich LIEBE Uschi Blum und ganz besonders „Sklavin der Liebe“! Ich erinnere mich sehr gut, dass ich damals gedacht habe „warum fährt Uschi nicht nach Moskau“? Das wäre mir ein inneres japanisches Kirschblütenfest gewesen! Und natürlich hatte 2009 gegen den norwegischen Dorian Gray niemand auch nur den Hauch einer Chance, aber besser als diese charismafreie Glitzerhosennummer aus dem Hause Alex C. hätte Hape auf jeden Fall abgeschnitten. Jetzt macht es auch Sinn, warum Uschi später noch „Moskau“ gecovert hat (was ich übrigens nur so mäßig gut fand). Schade um die verpasste Chance!
Love Uschi Blum! Mit Horst Schlämmer konnte ich nie etwas anfangen, aber die Uschi fand ich immer totkomisch und hätte sie sehr gern als hoffnungslosen Act beim ESC gesehen… ganz egal, welchen Platz wir da belegt hätten. Unterhaltsamer als ASOS wäre es allemal gewesen (und vermutlich auch billiger, die Uschi hätte man ja für 500 Euro cash bekommen).
Ja nach Ergebnis hätten wir Lena vielleicht gar nicht kennengelernt. Das wäre schade gewesen.