
Nach fünf langen Wochen ist es endlich soweit: Das Finale der litauischen Vorentscheidung Eurovizija.LT 2026 steht an. Aus den ursprünglich 40 Beiträgen sind in fünf Vorrunden und einer Wildcard-Abstimmung nun elf Finalist*innen geworden. Eine*r von ihnen darf Litauen beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Als Euer Favorit geht Atikin (Aufmacherbild) ins Rennen. Wir begleiten das Finale mit einem Live-Blog.
In den Vorrunden sind jeweils acht Beiträge vorgestellt wurden. Die Jury und die Zuschauer*innen haben dann die gemeinsamen zwei Favorit*innen direkt ins Finale geschickt. So kamen über die fünf Vorrunden zehn Acts zusammen. Nach der fünften Vorrunde konnten Interessierte dann im Rahmen einer Online-Abstimmung über die fünf Drittplatzierten entscheiden. Hier setzte sich Nøra Blu mit „Hold My Own“ durch. Sie ist damit der elfte Beitrag im Finale.
Während die Auftritte der Acts für die Vorrunden vorher aufgezeichnet wurden, werden im Rahmen des Finale alle live in Vilnius auftreten. Wie die Sendungen zuvor wird auch das Finale von Gabrielė Martirosian, Eglė Kernagytė-Dambrauskė und Rimvydas Černiauskas moderiert. Gabrielė ist eine langjährige Moderatorin der Show, Rimvydas kehrt nach seinem Debüt 2025 zurück. Eglė ist in diesem Jahr zum ersten Mal als Host dabei.
Auch beim Finale setzt sich das Ergebnis aus der Wertung der Jury und dem Televoting zusammen. In den Vorrunden konnte beide Gruppen 3 bis 12 Punkte vergeben, die dann zusammengezählt wurden. Da im Finale drei Beiträge mehr antreten als in den Vorrunden, kann dieses Mal jeweils der volle Punktesatz vergeben werden.
Hier ist die Startreihenfolge für das Finale von Eurovizija.LT 2026
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Rugilė – Ikona Žemaitė
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Walls of Water – Unshakable
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Lion Ceccah – Sólo quiero más
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Nøra Blu – Hold My Own
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Noy – Stand Up
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Atikin – Deganti žemelė
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SHWR – Contact!
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Vilnius Voices – Grįšim
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Lolita Zero – Salve in meum mundum
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Paulė – Sako
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Black Biceps – Let Me Cook
In unserer Abstimmung über die elf Acts führt knapp Atikin vor Lion Ceccah. Etwas deutlicher dahinter folgen SHWR, Rugilė und Nøra Blu. Die geringsten Chancen haben Paulė und Noy – zumindest wenn es nach Euch geht. Mal schauen, wie das die Litauer*innen sehen.
Der LRT überträgt Eurovizija.LT 2026 am heutigen Freitag ab 18:0o Uhr (mitteleuropäischer Zeit). Planmäßig soll die Show bis 20:30 Uhr gehen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders oder auf YouTube. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag im Live-Blog kommentieren.
Labas vakaras aus Hamburg und herzlich Willkommen zum Finale von Eurovizija.LT 2026! In den Nachrichten wird gerade schon einmal über den Vorentscheid berichtet – und dass es Gegendemonstrationen mit Palästina-Fahnen gibt. Irgendwie kommt mir das noch so unwirklich vor – ein nationales Finale am Freitag, 18 Uhr (ja, 19 Uhr Ortszeit). Aber geplant ist es ja auch für 2,5 Stunden – fast so lange wie Das deutsche Finale 2026 morgen.
Und los geht’s. Der Vorspann läuft. Katarsis und ein Chor stehen in ihren ESC-Outfits auf der Bühne und singen „Tavo akys“. Die Bühne ist düster wie immer bei der Nummer. In der Halle in Vilnius sitzt viel junges Volk. Die Moderator*innen begrüßen die Zuschauer*innen. Wir Internationalen werden auch auf Englisch adressiert. Oh, ein Vote kostet 90 Euro-Cent. Da ist es ja be uns richtig günstig.
Die Fachjury wird vorgestellt, in der auch Katarsis-Sänger Lukas ist.

Um 18:11 Uhr wird der erste Beitrag angekündigt. Es folgt der erste Vorstellungsfilm. Und um 18:14 Uhr beginnt die erste Nummer.
1. Rugilė – Ikona Žemaitė
Die Sängerin steht im bekannten Outfit und mit Kopftuch auf der Bühne. Ihre Stimme klingt nicht sehr sicher. Mit dem einsetzenden Beat wird’s etwas besser. Es ist dann auch sofort Action auf der Bühne mit Bandmitgliedern, Tänzern und einem wilden Backdrop. Die Strophen sind da geradezu entspannend zurückgenommen. Das soll ja alles Cross-over sein. Dafür geht die Melodie schon in den Kopf. Aber beim ESC könnte das nicht viel reißen. Der Dancebreak mit Sonnenbrille und Kopftuch in der Hand erinnert etwas an Aly Ryan.
4 Punkte
Beim Gang von der Bühne werden Rugilė und Band von einer der Moderator*innen abgefangen und interviewt. Das halte ich für überflüssig.
Ich spüre, wie sich eine Müdigkeit bei mir breit macht. Die Woche war nicht ganz ohne – und das Mega-Ende kommt ja erst noch morgen. Also, jetzt im Stehen vom höhenverstellbaren Schreibtisch.
2. Walls of Water – Unshakable
Band-Situation. Das würde super in die ARD-Vorstellung einer erfolgreichen ESC-Performance passen. Die Musiker haben sichtbar Spaß. Der männliche Sänger ist hochmotiviert – und sieht ganz gut aus. Die Stimme hält da nicht ganz mit. Das kann die weibliche Sängerin nur bedingt auffangen. Ganz schön jazzig, so ein bisschen. Also Rock-Jazz-Funk. Im Hintergrund wird der Text eingeblendet. Kann man machen, ich weiß trotzdem nicht genau, worum es geht. Muss ich hoffentlich auch nicht – die Wahrscheinlichkeit, dass ich die Band in Wien wiedersehe, halte ich für gering. Oh, Trompetensolo.
2 Punkte
3. Lion Ceccah – Sólo quiero más
Ich will vorwegschicken, dass ich es liebe, dass die Litauer wissen, dass es beim ESC nicht um Authentizität geht. Sondern es gilt: Mehr ist mehr. Und man muss auch visuell in Erinnerung bleiben (wollen). That being said: Lion Ceccah ist mit Freude und Anlauf in den Glitzertopf gesprungen. Toll! Ui, nach dem Auftakt in der schwarzen Kutte bekommen wir zum Refrain einen Classic-Pop-Schlager mit Bumms und Sprachgemisch. Da wird ein Untertitel eingeblendet – allerdings auf Litauisch. Sei’s drum. Ist da gerade der Mantel in sich zusammengefallen? Also, das nenne ich mal dramatisch. Wenn es eine Bühne auf der Welt für so eine Nummer gibt, dann ist es beim ESC.
8 Punkte
4. Nøra Blu – Hold My Own
Weiter geht es mit der Wildcard, also der Drittplatzierten, die sich in einem Online-Voting noch fürs Finale qualifiziert hat. Sie beginnt auf dem Boden liegend. Alles ist schwarz und blau. Die Stimme ist interessant, auch wenn am Anfang die Sprache nicht eindeutig zu erkennen ist. Ok, es ist Englisch. Nøra erhebt sich. Von der Melodieführung her das zugänglichste Lied bisher. Der Refrain klingt wie ein Mello-Refusal, den dann Aserbaidschan verwertet hat. Oh, ein Rhythmuswechsel in der zweiten Strophe. Hätte ich jetzt nicht gebraucht. Das Lied würde auch im zeitgenössischen Radio durchgehen, vielleicht ohne das Euro-Disko-Finale.
6 Punkte
Ich lese gerade Eure Kommentare: Stimmt, die nebelwandige Badewanne ist weg. Habe ich jetzt nicht vermisst. Ihre Haare haben aber weiter einen Wet-Look.
5. Noy – Stand Up
Oh, wieder Ganzkörperglitter – zumindest auf dem Backdrop. Der Sänger singt die Hintergrundwand an und wendet uns den Rücken zu. Er selber ist komplett schwarz gekleidet. Kann man machen, ist aber langweilig. Die Stimme wirkt auf mich etwas quäckig. Und ich habe bisher noch nicht das Gesicht des Sängers gesehen. Ah, da ist es im roten Neonlicht. Der Sound ist langsam und elektronisch. Oh je, da ist jetzt die zweite Strophe – auch mal wieder ganz anders. Och nö. „Stand Up“ sollen ich machen – tue ich aber doch schon, damit ich nicht so müde werde.
3 gelangweilte Punkte
6. Atikin – Deganti žemelė
Jetzt kommt Euer Favorit! Folkloristischer Auftakt mit einer Zitter und Frauengesang. Sonnig beschienene Felsen. Der Beat nimmt zu – und schon wird … gerappt? Oh, Atikin hat anständig Energie. Und der Gesang des weiblichen Trios passt da gut drauf. Das ist ein gelungenes Mesh-up von Folk und Moderne. Objekt richtig gut gemacht, aber gar nicht meins. Ich kann die Liedteile nicht auseinanderhalten. Es ist auch etwas redundant. Erwähnte ich, dass Atikin Ausstrahlung hat? Oh, krasser Schrei von ihm. Gut! Die Lumpen von den Frauen gefallen mir nicht so. Die Nummer ist wirklich nicht mein Geschmack, aber ganz sicher was für den ESC.
7 Punkte
Viel Applaus.
Ich denke gerade an den österreichischen Vorentscheid zurück und an den deutschen Vorentscheid morgen. Warum gibt es solche Beiträge nicht bei uns?
Werbepause – vor allem mit Programmhinweisen.
7. SHWR – Contact!
Ein weiterer Fanfavorit. Die Bühne wird von unten beleuchtet. Die Gruppe steht im Nebel in einem Kreis. Die Outfits mit weinrot und schwarz sind sehr Nummer sich. Oh, schöne Idee mit der Fischaugen-Kamera – manchmal ist das gute so einfach. Ich stelle fest, dass die Lampen im Kreis die Dynamik der Gruppe ziemlich ausbremst. Schöner Einsatz von Licht unter Hintergrund. Es wird ein bisschen Elektro-rockig. Kann man machen, auch wenn ich es nicht brauche. Und die wechseln auch zwischen den Sprachen, wie es ihnen gerade passt. In der ruhigen Brücke habe ich kurz Nachrichten gecheckt, das Finale holt mich kraftvoll zurück.
5 Punkte
8. Vilnius Voices – Grįšim
Jetzt wird’s ruhig. Die Sänger*innen stehen mit den Rücken zueinander im Kreis und tragen lustige Outfits, also so wie anonyme Personen. Alles ist sehr ruhig und harmonisch. Die musikalische Begleitung fällt kaum auf. Die Sänger*innen bewegen sich. Irgendwie singt jeder für sich, obwohl sie so dich beieinander stehen. Und da ist noch ein 3D-Effekt. Lösen sich die Klamotten auf oder werden die Pupse visualisiert? Sehr harmonisch mit vergleichsweise dramatischem Finale – soweit das bei solchen Voices geht. Kann man sich anschauen, aber beim ESC? Das wäre nichts.
5 Punkte
9. Lolita Zero – Salve in meum mundum
Ikonisches Outfit! Und schöner Schachtrichter im Hintergrund. Der Gesang ist halt … mäßig. Aber Lolita weiß natürlich zu spielen. Und zum Refrain ist sie verdreifacht – und gemeinsam machen sie lustige Effekte. Das sieht richtig gut aus. Der Beat ist eher Midtempo und weiß nichts so richtig mit sich anzufangen. Feel my heartbeat – war das nicht der ESC-Slogen von Düsseldorf? Also, der Song kann nichts. Stimmlich auch eher mäßig. Visuell natürlich 1a, aber noch auf Kleinstadt-Niveau. Da müsste zum ESC richtig eine Schippe draufgelegt werden. Da ist Potenzial.
6 Punkte
10. Paulė – Sako
Paule heißt er, ist Bademeister. Oder so. Naja, ist eine Paula. Auch wieder viel schwarz-blau-weiß – man könnte denken, man wäre in Estland. Leicht treibender Elektro-Beat, der sich aber nicht wirklich aufbaut bzw. eine mögliche Melodie versteckt. Die sängerin trägt einen weißen Hosenanzug mit Glitzersteinen. Ist ok, aber nicht sehr aufregend. Dramatisches Flackerlich und dann langer Schreigesang. Das ist ok, aber nicht wirklich überzeugend – zumindest holt es mich nicht ab. Eine Melodie zum Mitsingen fehlt mir immer noch, auch wenn sich manche Sachen ständig wiederholen. Bin trotz netter Lichteffekte gelangweilt. Schöner Schatteneffekt zum Schluss.
5 Punkte
Ich freue mich ja, dass Ihr in Euren Kommentaren ähnliche Dinge bemängelt wie ich. Da fühlt man sich nicht so allein allein.
11. Black Biceps – Let Me Cook
So, letzter Beitrag. Ist das das letzte Abendmal? Auf jeden Fall gibt’s einen Aperitiv und Bratwurst. We are united by food – das ist doch mal eine Aussage. Und wenn jemand anbietet, dass er kochen will, habe ich nichts dagegen. Im Hintergrund läuft die Uhr, wie lange der Song noch läuft. Das ist also was man landläufig Avantgarde nennt? Also, die Outfits sind ganz hübsch – für die Küche. Die Choreo gefällt mir auch. Aber der Song und der Gesang? WTF? Zum Dessert noch ein Akkordeon. Nee, lieber ne Crème Brûlée. Ok, zum Techno-Schnapps bin ich auch dabei. Nee, wirklich. Das ist nicht lustig.
4 Punkte
Das war’s dann schon. Puh, das wird schwer. Lion Ceccah fand ich am besten, auch wenn ich mich nicht an die Melodie erinnern kann. Bei der Jury müsste eigentlich Atikin gut ankommen – wenn es einen gerechten ESC-Gott gibt. Einer der beiden Acts wäre für mich ok.
Aber das ging doch jetzt alles schneller als gedacht. Dann geht’s jetzt mal an den Kühlschrank. Der letzte Song hat durstig gemacht und ein Crémant für den Creislauf – da kann doch keiner was sagen.
OMG – jetzt im Schnelldurchlauf hat mir Nøra Blu mit „Hold My Own“ am besten gefallen. Aber generell besser geeignet ist Atikin.
Es ist ja eine große Meldung in Litauen, dass Vaidotas Valiukevičius von The Roop in der Jury in Deutschland ist. Sie schauen dann weiter durch Europa auf Lieder, die schon feststehen, wie „Dancing on the Ice“ und „Tanzschein“.
Und da ist Aidan. Malta wählt doch nur so früh seinen Beitrag, damit der dortige Vertreter einen lustigen Trip durch Europa machen kann. Jetzt also Vilnius.
So – und damit ist auch das Voting schon vorbei. Das geht doch fix. Andererseits bin ich hier ja auch schon zweieinhalb Stunden am tickern. Pausenact: Frau im Ganzkörperanzug tanzt zu Lauten aus dem Weltall – und dann wird’s richtig schön. Ich habe den Namen der Interpretin verpasst. Aber auf Anhieb würde ich sagen: guter Song, Top-Ausstrahlung. Ok, sie spielt ein Medley. Naja, nicht so überraschend.
So, aufwachen! Es geht weiter! Es wurde Sanremo gesagt. Ok, ein Einspieler: 70 Jahre ESC. Sie haben mit Lys Assia angefangen und dankenswerterweise bei Udo Jürgens aufgehört. Das hätte sonst noch bis Mitternacht gedauert.
So, erste Wertung, ich weiß nur noch nicht, von wem. Aber SHWR ganz vorn? Und Atikin nur 2 Punkte?!
Jetzt kommen andere Punkte dazu… Noy bleibt bei 0 Punkten. Das ist nicht wirklich übersichtlich. Atikin bekommt da 8 Punkte und rückt vor. Aber gewinnen wird er nicht. SHWR liegt halt vor ihm – und die haben die Punkte noch nicht erhalten. Ok, die Black Bicepts ziehen kurz vorbei auf 12 Punkte. Ach cool, Nora Blu hat 14 Punkte zusammen – sie war die Wildcard!
Es ist spannend. Es kann Lion Ceccah noch werden oder SWHR – denn die 10 und 12 Punkte sind noch offen. Wir haben also Punktgleichstand. Und damit hat Lion Ceccah gewonnen, weil er vom Publikum die 12 Punkte bekommen hat
Und Lino Ceccah hat mehr als doppelt so viele Stimmen vom Publikum erhalten als SHWR – also ein sehr verdienter Sieger! Er macht sich fertig, um noch einmal aufzutreten.
Damit endet der Live-Blog. Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend – vielleicht ja mit Sanremo. Ansonsten erholt Euch gut vor dem Super-Samstag! Und schaut am Sonntag um 18 Uhr beim ESC kompakt LIVE rein, wenn wir den deutschen ESC-Beitrag besprechen. Den litauischen und die weiteren internationalen Titel besprechen wir am Montag um 19 Uhr.
Diese Beiträge zu Eurovizija.LT 2026 sind bereits erschienen:
- Live-Chat Erste Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Zweite Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Dritte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Vierte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Fünfte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Finale von Eurovizija.LT 2026 ist mit Wildcard-Gewinnerin Nøra Blu komplett – Wer ist Dein Favorit?
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Es folgt der erste Schnelli.
So, mein Ranking des Abends:
Lukas ist toll. Dafür, dass er angeblich nie was sagt, sagt er eigentlich immer total viel und findet immer die richtige Worte. Ab nächster Woche gehen Katarsis übrigens wieder auf Tour. Und ich werde sie dann zum 2. Mal live sehen. Freu! 🤗🤗🤗
Was mir an der Stelle auffällt: Alle baltischen Länder nutzen noch recht alte Votingsysteme – Eesti Laul mit ihren Rankings, Litauen mit dem steifen 12-Punkte-Schema und Supernova hat das nie etabliert und sagt einfach die Platzierungen einzeln an. Mal sehen, wann sich das eventuell ändert.
Tja, was hat mir jetzt am besten gefallen?
Atikin, Vilnius Voices und Paulè
das gute „A“!
Aidan 🤓
junge! 😼
😎
3-6-8 dürfen gerne nach Wien.
Platz 01: Walls of Water – Unshakable
Platz 02: SHWR – Contact!
Platz 03: Atikin – Deganti žemelė
Platz 04: Vilnius Voices – Grįšim
Platz 05: Rugilė – Ikona Žemaitė
Platz 06: Black Biceps – Let Me Cook
Platz 07: Lion Ceccah – Sólo quiero más
Platz 08: Nøra Blu – Hold My Own
Platz 09: Noy – Stand Up
Platz 10: Paulė – Sako
Platz 11: Lolita Zero – Salve in meum mundum
Hm, kein guter Ausschnitt für Atikin beim Schnelli :/
Im Schnelldurchlauf geht ziemlich verloren, wie gut die Vilnius Voices eigentlich waren. Ginge es nur nach den Auftritten und Songs, müsste es eigentlich ein klares Ding für Atikin sein. Aber mal schauen …
Ich bin für Nora Blu
In Wien dann aber bitte wieder mit Badewanne
Dancing on the Ice!😍
Für mich mit grooooooßem Abstand vorn:
07 SHWR – Contact!
Anfreunden könte ich mich auch noch mit:
04 Nora Blu – Hold My Own
08 Vilnius Voices – Grišim
10 Paule – Sako
Ich hätte gerne alles in Ruhe gesehen, nach dem Schnelli bin ich nach wie vor bei Atikin.
Oh er hat was von Abor & Tynna gesagt.
Furbies 😆
AIDAN!
🌹🌹🌹
Aidan, die Nummer die ich mir gerade schön höre. 🤠
zu einfach gestrickt zum schönhören. 🐰
Mein Fazit für heute Abend:
TOP DREI
Lion Ceccah
Rug!le
Atikin
MITTELFELD
Lolita Zero
SHWR
Vilnius Voices
Black Biceps
Paulina Skrabytė
BOTTOM DREI
Nøra Blu
Walls of Water
Noy
Vorhin wurden Abor & Tynna erwähnt. Nun ist Schnulzenalarm!
Der hat gerade noch gefehlt 😬
Kannst ihm ja aufs Brusthaar schauen, dann vergehen die 3 Minuten für dich auch angenehm… 😉
Besser als dieses homophobe schwedische Scheusal, das letztes Jahr beim Melodifestivalen unverdient Zweiter wurde.
Bella♥️
Bis jetzt immer noch meine Numero 1 in diesem ESC Jahrgang🙂😍.
Da bin ich ganz bei dir, bisher kommt da noch nichts für mich ran! Ein wunderschönes Lied
Nicht meine Nummer 1 aber ich höre es wirklich sehr gern.
AIDAN, Maltas Vertreter beim ESC in diesem Jahr mit seiner Schnulze, die auch noch stellenweise textlich sehr repetitiv ist.
Aidan ♥
Hier sieht man aber sehr schön, welch ein Unterschied die Inszenierung selbst bei einer Ballade machen kann.
Oh nein die Schnarch-Nummer , versuche es mir schön zuhören. Gelingt leider nur bedingt
Ich hab`s aufgegeben mit dem SCHÖNHÖREN!
Ich möchte der Nummer ja eigentlich ne Chance geben. Aber es ist schwer.
Ich wüsste nicht, wie das gelingen kann.
Ach Mist, wieder nicht auf die Uhrzeit geschaut.
Die Jacke möchte ich auch haben, sieht top aus! 🙂
Hey! Das habe ich mir auch gedacht! 🤭
Ich teile die auch mit dir. 😉
Sehr nett! Vielen Dank 🤭
Finde ich besser als sein übliches Leder-Outfit.
Das wird er aber nicht ändern, ist ja sein Markenzeichen seit nun fast 2 Jahren schon. In einem Monat kommt ja auch sein zweites Album „Cowboys don’t cry“ raus. Bin schon sehr gespannt. 🙂
AIDEN macht auch eine Mini-Europa-Tour quer durch alle Vorentscheide
Ist ja auch gute und recht günstige Promo.
So kann er schon mal ein bisschen auf den Bühne Europas „üben“
Bin ich hier er Einzige, der mit diesem schwülstigen Bella,Bella,Bella nichts anfangen kann?
Oh, Micha, hier gehen unsere Meinungen weit auseinander. 🙁
Das darf auch mal sein!!
Nein, bist du nicht 🙈
Das tröstet mich!
Habs mir etwas schöngehört. Nur diesen Part wo er die ganze Zeit einfach nur Bella Bella Bella singt, den mag ich immer noch Null.
Ich habe es versucht mit dem Schönhören.
Schaff ich nicht!
Bella bella bella geht mir echt auf die Nerven.
Ich verstehe, warum man den von dir angesprochenen Part repetiv finden könnte, das geht mir interessanter Weise aber nicht so und mir gefällt die Stelle eigentlich sehr gut. Für mich ist der Part ehre gefühlvoll und hat schon leichte Jazz-Anleihen.
Hier kommen wir mal nicht zusammen – jazzig (ich liebe Jazz) finde ich es so gar nicht.
Bei Atikin sind wir , vermute ich, wieder einer Meinung, oder?
Stell gerade wieder fest, dass mir das Lied aus Mata überhaupt nicht gefällt
Geht mir auch so!
Mir auch überhaupt nicht!
Wenn sie wüssten, was für Lieder in der Auswahl sind, würden sie wohl gar nicht erwähnen. 😉
So schlimm ist es jetzt auch wieder nicht. Habe viele Deutsche Beiträge lieb gewonnen 🙂
Manche wie Malou sind bei mir auch in der Gunst gestiegen. Aber ich will sie trotzdem nicht beim ESC, weil es einfach kein Lied für den Wettbewerb ist. Das ist das Ärgerliche an der Auswahl.
Ich habe mittlerweile vier Songs mit denen ich leben könnte, wenn sie zum ESC fahren und eine klare Favoritin (*hust* Molly Sue *hust*). Dann gibt es noch Songs, die ich mag, aber nicht für den ESC geeignet halte und beim Rest wurde ich beim ESC glaube ich tiefer ins Sofakissen einsinken.
Bella bleibt aus meiner Sicht ein Siegkandidat im Mai.
Wunderschön
♥️
Für mich auch, so schön, ohne großes Theater.
Die Show geht angeblich noch 75 Minuten? Wow. Vielleicht haben wir doch ein Superfinale?
Bis 20.30 Uhr
Ich ging die ganze Zeit von einem Superfinale aus… Oder liege ich da falsch?
Leider nicht, es wurde abgeschafft. Vielleicht gibt es ja noch ein Medley wegen des ESC-Jubiläums. Litauen debütierte 1994 beim ESC.
Es läuft der zweite Schnelli.
Der Youtube-Stream hat knapp 800 Zuschauer, erstaunlich wenig. Der Stream auf der Seite des Senders hängt fast eine Minute hinterher.
Ich habe mich schon gewundert, warum er nicht auf dem offiziellen ESC-Kanal der EBU auf Youtube verfügbar ist (der deutsche übrigens auch nicht).
Ah stimmt, da laufen ja viele der Finalshows.
Also ich schaue den Livestream des Senders und hier sind es gerade knapp 10.000 Zuschauer…
Ok, das sollte reichen.
Liegt wohl daran, dass der Stream zwischenzeitlich abgebrochen ist. Wäre zumindest meine Erklärung.
Möglich. Vor dem Abbruch hatte ich nicht auf die Zahl geachtet.
Danke für die Info, habe jetzt zum Youtube-Stream gewechselt.
Von mir noch mal ein Hoch auf die drei tollen und mega-sympathischen Moderatoren. Man wünscht sich förmlich einen litauischen ESC-Sieg, nur um die 3 mal auf der ganz großen Bühne zu sehen. 🤩
Die Dame links könnte eine Schwester von Yvonne Catterfeld sein.
Und die rechte sah im ersten Heat aus wie Kate Winslet. 😂
Hehe, ja, stimmt.
Ja, aber nicht mit dieser Song-Auswahl…
Wie so oft ist der Intervalact am besten!
Evgenya Redko nahm vor sechs Jahren am litauischen Vorentscheid teil. Sie kam damals im Halbfinale, trat aber in diesem aus gesundheitlichen Gründen nicht an (der Vorentscheid hieß damals noch Pabandom iš naujo).
EVGENYA RADKO ALS INTERVAL! Ich möchte sie unbedingt mal wieder als Teilnehmerin im Vorentscheid haben, ihr 2020er-Beitrag „Far“ läuft immer noch regelmäßig bei mir in der Playlist. Ich erinnere mich, wie sie durch die erste Runde kam und dann krankheitsbedingt das Halbfinale absagen musste. Naja, wäre ja eh nichts mit dem ESC geworden leider.
Der litauische Vorentscheid von 2020 war übrigens einer der besten VE ever für mich. So viele großartige Lieder. Lion Ceccahs Beitrag damals fand ich auch richtig gut!
die Tanzanzüge erinnern mich an Taken By A Stranger von Lena
Ich bin mal gespannt, ob wir Evgenya Redko nächstes Jahr als Teilnehmerin am litauischen Vorentscheid wiedersehen werden.
Also Performance technisch hat Atikin mich persönlich echt positiv überrascht, wäre (wenn man die Kontroverse mal ausklammert) wahrscheinlich meine 1. Wahl.
SHWR und Lion Ceccah waren auch gut.
Rug!le fand ich persönlich ja super, aber die wird wohl nicht gewinnen.
Dann nutze ich den Intervallact doch nochmal um Werbung zu machen für unsere kleine Geschichte rund um die Entstehung eines deutschen Vorentscheidsongs.
Schaut gerne mal vorbei. 😁
https://esc-kompakt.de/streaming-update-das-deutsche-finale-2026-ragazzki-und-wavvyboi-zuenden-den-musikvideo-turbo/#comment-743531
wie geil ist denn der Pausenact bitteschön 😳🥰😳 bester Auftritt des heutigen Abends!
Tolle Stimme
Sie gefällt mir richtig gut 😊
Bitte zum ESC 😳🥰😳 bin schockverliebt in DIESEN PAUSENACT 😍🥰😍
Alle bisherigen 4 Songs von ihr hätte man problemlos zum ESC schicken können und sie hätten gut abgeschnitten.
EVGENYA RADKO hat übrigens im Oktober letzten Jahres ihr 3. Album herausgebracht.
Hinweis an Blogger Douze Points: die Interpretin ist Evgenya Redko (Pabandom iš naujo 2020).
Kleines Konzert, richtig gut 😊
Ich würde es so feiern, wenn jetzt Petunija um die Ecke kommen würde, und mit ihr Pluie de Commetes!!
Petunija wäre ein Traum 😍
Ich wünschte, sie würde ihr gemeinsames Lied mit SHWR performen. Damit hätten sie eigentlich auch gerne am VE teilnehmen können ehrlich gesagt…
Ja!!!
Alle Punkte der Welt sollten Sie dafür bekommen!
Hat übrigens einen neuen Song.
Danke dir!
Wieder ein Meisterwerk!!
Ist das noch der Vorentscheid oder ist das jetzt unbemerkt in ein Konzert der Frau (die ja zugegebenermaßen gut ist) übergegangen?
Das habe ich auch gerade gedacht – Extended Version hoch 10!
Paula Seling hat in Moldau 30 Minuten gesungen…☺️
Hach, die ist ja auch ganz gut 😉
Sie soll ruhig solange singen, wie sie will.
Von mir aus gerne 😉
Ist in Litauen irgendwie üblich, vor 2 Jahren hatten sie doch dieses Girltrio und letztes Jahr auch irgendwen. 😀 Irgendwie hat das Tradition. Dieses Mal gab es aber ja Bezug zum Vorentscheid.
Da sie gut ist, kann man das ja machen
Ach schade, vorbei. Ganz toller Pausenact.