
Nach fünf langen Wochen ist es endlich soweit: Das Finale der litauischen Vorentscheidung Eurovizija.LT 2026 steht an. Aus den ursprünglich 40 Beiträgen sind in fünf Vorrunden und einer Wildcard-Abstimmung nun elf Finalist*innen geworden. Eine*r von ihnen darf Litauen beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Als Euer Favorit geht Atikin (Aufmacherbild) ins Rennen. Wir begleiten das Finale mit einem Live-Blog.
In den Vorrunden sind jeweils acht Beiträge vorgestellt wurden. Die Jury und die Zuschauer*innen haben dann die gemeinsamen zwei Favorit*innen direkt ins Finale geschickt. So kamen über die fünf Vorrunden zehn Acts zusammen. Nach der fünften Vorrunde konnten Interessierte dann im Rahmen einer Online-Abstimmung über die fünf Drittplatzierten entscheiden. Hier setzte sich Nøra Blu mit „Hold My Own“ durch. Sie ist damit der elfte Beitrag im Finale.
Während die Auftritte der Acts für die Vorrunden vorher aufgezeichnet wurden, werden im Rahmen des Finale alle live in Vilnius auftreten. Wie die Sendungen zuvor wird auch das Finale von Gabrielė Martirosian, Eglė Kernagytė-Dambrauskė und Rimvydas Černiauskas moderiert. Gabrielė ist eine langjährige Moderatorin der Show, Rimvydas kehrt nach seinem Debüt 2025 zurück. Eglė ist in diesem Jahr zum ersten Mal als Host dabei.
Auch beim Finale setzt sich das Ergebnis aus der Wertung der Jury und dem Televoting zusammen. In den Vorrunden konnte beide Gruppen 3 bis 12 Punkte vergeben, die dann zusammengezählt wurden. Da im Finale drei Beiträge mehr antreten als in den Vorrunden, kann dieses Mal jeweils der volle Punktesatz vergeben werden.
Hier ist die Startreihenfolge für das Finale von Eurovizija.LT 2026
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Rugilė – Ikona Žemaitė
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Walls of Water – Unshakable
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Lion Ceccah – Sólo quiero más
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Nøra Blu – Hold My Own
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Noy – Stand Up
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Atikin – Deganti žemelė
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SHWR – Contact!
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Vilnius Voices – Grįšim
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Lolita Zero – Salve in meum mundum
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Paulė – Sako
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Black Biceps – Let Me Cook
In unserer Abstimmung über die elf Acts führt knapp Atikin vor Lion Ceccah. Etwas deutlicher dahinter folgen SHWR, Rugilė und Nøra Blu. Die geringsten Chancen haben Paulė und Noy – zumindest wenn es nach Euch geht. Mal schauen, wie das die Litauer*innen sehen.
Der LRT überträgt Eurovizija.LT 2026 am heutigen Freitag ab 18:0o Uhr (mitteleuropäischer Zeit). Planmäßig soll die Show bis 20:30 Uhr gehen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders oder auf YouTube. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag im Live-Blog kommentieren.
Labas vakaras aus Hamburg und herzlich Willkommen zum Finale von Eurovizija.LT 2026! In den Nachrichten wird gerade schon einmal über den Vorentscheid berichtet – und dass es Gegendemonstrationen mit Palästina-Fahnen gibt. Irgendwie kommt mir das noch so unwirklich vor – ein nationales Finale am Freitag, 18 Uhr (ja, 19 Uhr Ortszeit). Aber geplant ist es ja auch für 2,5 Stunden – fast so lange wie Das deutsche Finale 2026 morgen.
Und los geht’s. Der Vorspann läuft. Katarsis und ein Chor stehen in ihren ESC-Outfits auf der Bühne und singen „Tavo akys“. Die Bühne ist düster wie immer bei der Nummer. In der Halle in Vilnius sitzt viel junges Volk. Die Moderator*innen begrüßen die Zuschauer*innen. Wir Internationalen werden auch auf Englisch adressiert. Oh, ein Vote kostet 90 Euro-Cent. Da ist es ja be uns richtig günstig.
Die Fachjury wird vorgestellt, in der auch Katarsis-Sänger Lukas ist.

Um 18:11 Uhr wird der erste Beitrag angekündigt. Es folgt der erste Vorstellungsfilm. Und um 18:14 Uhr beginnt die erste Nummer.
1. Rugilė – Ikona Žemaitė
Die Sängerin steht im bekannten Outfit und mit Kopftuch auf der Bühne. Ihre Stimme klingt nicht sehr sicher. Mit dem einsetzenden Beat wird’s etwas besser. Es ist dann auch sofort Action auf der Bühne mit Bandmitgliedern, Tänzern und einem wilden Backdrop. Die Strophen sind da geradezu entspannend zurückgenommen. Das soll ja alles Cross-over sein. Dafür geht die Melodie schon in den Kopf. Aber beim ESC könnte das nicht viel reißen. Der Dancebreak mit Sonnenbrille und Kopftuch in der Hand erinnert etwas an Aly Ryan.
4 Punkte
Beim Gang von der Bühne werden Rugilė und Band von einer der Moderator*innen abgefangen und interviewt. Das halte ich für überflüssig.
Ich spüre, wie sich eine Müdigkeit bei mir breit macht. Die Woche war nicht ganz ohne – und das Mega-Ende kommt ja erst noch morgen. Also, jetzt im Stehen vom höhenverstellbaren Schreibtisch.
2. Walls of Water – Unshakable
Band-Situation. Das würde super in die ARD-Vorstellung einer erfolgreichen ESC-Performance passen. Die Musiker haben sichtbar Spaß. Der männliche Sänger ist hochmotiviert – und sieht ganz gut aus. Die Stimme hält da nicht ganz mit. Das kann die weibliche Sängerin nur bedingt auffangen. Ganz schön jazzig, so ein bisschen. Also Rock-Jazz-Funk. Im Hintergrund wird der Text eingeblendet. Kann man machen, ich weiß trotzdem nicht genau, worum es geht. Muss ich hoffentlich auch nicht – die Wahrscheinlichkeit, dass ich die Band in Wien wiedersehe, halte ich für gering. Oh, Trompetensolo.
2 Punkte
3. Lion Ceccah – Sólo quiero más
Ich will vorwegschicken, dass ich es liebe, dass die Litauer wissen, dass es beim ESC nicht um Authentizität geht. Sondern es gilt: Mehr ist mehr. Und man muss auch visuell in Erinnerung bleiben (wollen). That being said: Lion Ceccah ist mit Freude und Anlauf in den Glitzertopf gesprungen. Toll! Ui, nach dem Auftakt in der schwarzen Kutte bekommen wir zum Refrain einen Classic-Pop-Schlager mit Bumms und Sprachgemisch. Da wird ein Untertitel eingeblendet – allerdings auf Litauisch. Sei’s drum. Ist da gerade der Mantel in sich zusammengefallen? Also, das nenne ich mal dramatisch. Wenn es eine Bühne auf der Welt für so eine Nummer gibt, dann ist es beim ESC.
8 Punkte
4. Nøra Blu – Hold My Own
Weiter geht es mit der Wildcard, also der Drittplatzierten, die sich in einem Online-Voting noch fürs Finale qualifiziert hat. Sie beginnt auf dem Boden liegend. Alles ist schwarz und blau. Die Stimme ist interessant, auch wenn am Anfang die Sprache nicht eindeutig zu erkennen ist. Ok, es ist Englisch. Nøra erhebt sich. Von der Melodieführung her das zugänglichste Lied bisher. Der Refrain klingt wie ein Mello-Refusal, den dann Aserbaidschan verwertet hat. Oh, ein Rhythmuswechsel in der zweiten Strophe. Hätte ich jetzt nicht gebraucht. Das Lied würde auch im zeitgenössischen Radio durchgehen, vielleicht ohne das Euro-Disko-Finale.
6 Punkte
Ich lese gerade Eure Kommentare: Stimmt, die nebelwandige Badewanne ist weg. Habe ich jetzt nicht vermisst. Ihre Haare haben aber weiter einen Wet-Look.
5. Noy – Stand Up
Oh, wieder Ganzkörperglitter – zumindest auf dem Backdrop. Der Sänger singt die Hintergrundwand an und wendet uns den Rücken zu. Er selber ist komplett schwarz gekleidet. Kann man machen, ist aber langweilig. Die Stimme wirkt auf mich etwas quäckig. Und ich habe bisher noch nicht das Gesicht des Sängers gesehen. Ah, da ist es im roten Neonlicht. Der Sound ist langsam und elektronisch. Oh je, da ist jetzt die zweite Strophe – auch mal wieder ganz anders. Och nö. „Stand Up“ sollen ich machen – tue ich aber doch schon, damit ich nicht so müde werde.
3 gelangweilte Punkte
6. Atikin – Deganti žemelė
Jetzt kommt Euer Favorit! Folkloristischer Auftakt mit einer Zitter und Frauengesang. Sonnig beschienene Felsen. Der Beat nimmt zu – und schon wird … gerappt? Oh, Atikin hat anständig Energie. Und der Gesang des weiblichen Trios passt da gut drauf. Das ist ein gelungenes Mesh-up von Folk und Moderne. Objekt richtig gut gemacht, aber gar nicht meins. Ich kann die Liedteile nicht auseinanderhalten. Es ist auch etwas redundant. Erwähnte ich, dass Atikin Ausstrahlung hat? Oh, krasser Schrei von ihm. Gut! Die Lumpen von den Frauen gefallen mir nicht so. Die Nummer ist wirklich nicht mein Geschmack, aber ganz sicher was für den ESC.
7 Punkte
Viel Applaus.
Ich denke gerade an den österreichischen Vorentscheid zurück und an den deutschen Vorentscheid morgen. Warum gibt es solche Beiträge nicht bei uns?
Werbepause – vor allem mit Programmhinweisen.
7. SHWR – Contact!
Ein weiterer Fanfavorit. Die Bühne wird von unten beleuchtet. Die Gruppe steht im Nebel in einem Kreis. Die Outfits mit weinrot und schwarz sind sehr Nummer sich. Oh, schöne Idee mit der Fischaugen-Kamera – manchmal ist das gute so einfach. Ich stelle fest, dass die Lampen im Kreis die Dynamik der Gruppe ziemlich ausbremst. Schöner Einsatz von Licht unter Hintergrund. Es wird ein bisschen Elektro-rockig. Kann man machen, auch wenn ich es nicht brauche. Und die wechseln auch zwischen den Sprachen, wie es ihnen gerade passt. In der ruhigen Brücke habe ich kurz Nachrichten gecheckt, das Finale holt mich kraftvoll zurück.
5 Punkte
8. Vilnius Voices – Grįšim
Jetzt wird’s ruhig. Die Sänger*innen stehen mit den Rücken zueinander im Kreis und tragen lustige Outfits, also so wie anonyme Personen. Alles ist sehr ruhig und harmonisch. Die musikalische Begleitung fällt kaum auf. Die Sänger*innen bewegen sich. Irgendwie singt jeder für sich, obwohl sie so dich beieinander stehen. Und da ist noch ein 3D-Effekt. Lösen sich die Klamotten auf oder werden die Pupse visualisiert? Sehr harmonisch mit vergleichsweise dramatischem Finale – soweit das bei solchen Voices geht. Kann man sich anschauen, aber beim ESC? Das wäre nichts.
5 Punkte
9. Lolita Zero – Salve in meum mundum
Ikonisches Outfit! Und schöner Schachtrichter im Hintergrund. Der Gesang ist halt … mäßig. Aber Lolita weiß natürlich zu spielen. Und zum Refrain ist sie verdreifacht – und gemeinsam machen sie lustige Effekte. Das sieht richtig gut aus. Der Beat ist eher Midtempo und weiß nichts so richtig mit sich anzufangen. Feel my heartbeat – war das nicht der ESC-Slogen von Düsseldorf? Also, der Song kann nichts. Stimmlich auch eher mäßig. Visuell natürlich 1a, aber noch auf Kleinstadt-Niveau. Da müsste zum ESC richtig eine Schippe draufgelegt werden. Da ist Potenzial.
6 Punkte
10. Paulė – Sako
Paule heißt er, ist Bademeister. Oder so. Naja, ist eine Paula. Auch wieder viel schwarz-blau-weiß – man könnte denken, man wäre in Estland. Leicht treibender Elektro-Beat, der sich aber nicht wirklich aufbaut bzw. eine mögliche Melodie versteckt. Die sängerin trägt einen weißen Hosenanzug mit Glitzersteinen. Ist ok, aber nicht sehr aufregend. Dramatisches Flackerlich und dann langer Schreigesang. Das ist ok, aber nicht wirklich überzeugend – zumindest holt es mich nicht ab. Eine Melodie zum Mitsingen fehlt mir immer noch, auch wenn sich manche Sachen ständig wiederholen. Bin trotz netter Lichteffekte gelangweilt. Schöner Schatteneffekt zum Schluss.
5 Punkte
Ich freue mich ja, dass Ihr in Euren Kommentaren ähnliche Dinge bemängelt wie ich. Da fühlt man sich nicht so allein allein.
11. Black Biceps – Let Me Cook
So, letzter Beitrag. Ist das das letzte Abendmal? Auf jeden Fall gibt’s einen Aperitiv und Bratwurst. We are united by food – das ist doch mal eine Aussage. Und wenn jemand anbietet, dass er kochen will, habe ich nichts dagegen. Im Hintergrund läuft die Uhr, wie lange der Song noch läuft. Das ist also was man landläufig Avantgarde nennt? Also, die Outfits sind ganz hübsch – für die Küche. Die Choreo gefällt mir auch. Aber der Song und der Gesang? WTF? Zum Dessert noch ein Akkordeon. Nee, lieber ne Crème Brûlée. Ok, zum Techno-Schnapps bin ich auch dabei. Nee, wirklich. Das ist nicht lustig.
4 Punkte
Das war’s dann schon. Puh, das wird schwer. Lion Ceccah fand ich am besten, auch wenn ich mich nicht an die Melodie erinnern kann. Bei der Jury müsste eigentlich Atikin gut ankommen – wenn es einen gerechten ESC-Gott gibt. Einer der beiden Acts wäre für mich ok.
Aber das ging doch jetzt alles schneller als gedacht. Dann geht’s jetzt mal an den Kühlschrank. Der letzte Song hat durstig gemacht und ein Crémant für den Creislauf – da kann doch keiner was sagen.
OMG – jetzt im Schnelldurchlauf hat mir Nøra Blu mit „Hold My Own“ am besten gefallen. Aber generell besser geeignet ist Atikin.
Es ist ja eine große Meldung in Litauen, dass Vaidotas Valiukevičius von The Roop in der Jury in Deutschland ist. Sie schauen dann weiter durch Europa auf Lieder, die schon feststehen, wie „Dancing on the Ice“ und „Tanzschein“.
Und da ist Aidan. Malta wählt doch nur so früh seinen Beitrag, damit der dortige Vertreter einen lustigen Trip durch Europa machen kann. Jetzt also Vilnius.
So – und damit ist auch das Voting schon vorbei. Das geht doch fix. Andererseits bin ich hier ja auch schon zweieinhalb Stunden am tickern. Pausenact: Frau im Ganzkörperanzug tanzt zu Lauten aus dem Weltall – und dann wird’s richtig schön. Ich habe den Namen der Interpretin verpasst. Aber auf Anhieb würde ich sagen: guter Song, Top-Ausstrahlung. Ok, sie spielt ein Medley. Naja, nicht so überraschend.
So, aufwachen! Es geht weiter! Es wurde Sanremo gesagt. Ok, ein Einspieler: 70 Jahre ESC. Sie haben mit Lys Assia angefangen und dankenswerterweise bei Udo Jürgens aufgehört. Das hätte sonst noch bis Mitternacht gedauert.
So, erste Wertung, ich weiß nur noch nicht, von wem. Aber SHWR ganz vorn? Und Atikin nur 2 Punkte?!
Jetzt kommen andere Punkte dazu… Noy bleibt bei 0 Punkten. Das ist nicht wirklich übersichtlich. Atikin bekommt da 8 Punkte und rückt vor. Aber gewinnen wird er nicht. SHWR liegt halt vor ihm – und die haben die Punkte noch nicht erhalten. Ok, die Black Bicepts ziehen kurz vorbei auf 12 Punkte. Ach cool, Nora Blu hat 14 Punkte zusammen – sie war die Wildcard!
Es ist spannend. Es kann Lion Ceccah noch werden oder SWHR – denn die 10 und 12 Punkte sind noch offen. Wir haben also Punktgleichstand. Und damit hat Lion Ceccah gewonnen, weil er vom Publikum die 12 Punkte bekommen hat
Und Lino Ceccah hat mehr als doppelt so viele Stimmen vom Publikum erhalten als SHWR – also ein sehr verdienter Sieger! Er macht sich fertig, um noch einmal aufzutreten.
Damit endet der Live-Blog. Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend – vielleicht ja mit Sanremo. Ansonsten erholt Euch gut vor dem Super-Samstag! Und schaut am Sonntag um 18 Uhr beim ESC kompakt LIVE rein, wenn wir den deutschen ESC-Beitrag besprechen. Den litauischen und die weiteren internationalen Titel besprechen wir am Montag um 19 Uhr.
Diese Beiträge zu Eurovizija.LT 2026 sind bereits erschienen:
- Live-Chat Erste Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Zweite Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Dritte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Vierte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Fünfte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Finale von Eurovizija.LT 2026 ist mit Wildcard-Gewinnerin Nøra Blu komplett – Wer ist Dein Favorit?
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Oh prima, bin genau zum spannenden Teil wieder zurück. Ich bin sehr gespannt!
Lese jetzt auch mit sind im hotel
Der Intervall Act warSehr unterhaltsam 🙂
Ein Rückblick auf 70 Jahre ESC.
Bookmarken für später:
Danke.
So in 5 Minuten beame ich mich herüber nach Sanremo. 😎
Ich bin schon da🙂
Dann viel Spaß!
ESC in Frankfurt am Main!
Domenico Mudugno: gleich startet der Livestream Sanremo vierter Abend.
Schaust du gar kein Let’s dance heute?
Das ist jetzt schon der dritte Vorentscheid, in dem „Dors, mon amour“ angespielt wird, und das ist wohl die größte Überraschung der Saison für einen ESC-Geschichtsfan wie mich. 😀
Sollte die Sendung nicht um 20:30 Uhr enden, oder habe ich das falsch in Erinnerung?
Eigentlich schon… 😅🫠
Laut Eurovisionworld bis 21.30
Benny würde jetzt schreiben, mehr ist mehr.
Geht wohl doch bis 21.30 Uhr ☺️
🙂
Ciao Ciao Ragazzki ab nach Bella Italia.
So schöne Bilder….und wir bekommen den Bergdoktor serviert😟
Das ist jetzt die böse Phase vor der Entscheidung, bei der man nicht weiß, ob man es noch auf Toilette schafft und dann das Voting komplett verpasst. 😀
Jetzt gehts los!
Vorting läuft schon.
In der heutigen mobilen Zeit ist das doch kein Problem. 😉
Es wird Zeit für die ersten Ergebnisse. Shower liegen vorne, Lion Ceccah Zweiter und Vilnius Voices Dritte. Atikin bekam nur zwei Punkte von der Jury.
Es ist zwischen Lion und SHWR.
Atikin wurde verhindert.
Uff, 2 Punkte für Atikin, das ist schon sehr frech. Aber ich habe es irgendwie geahnt, wenn auch nicht so krass.
Schade, aber war fast zu erwarten. Aber so krass hätte ich es auch nicht erwartet.
Aha. Interessantes Voting. 🤔
Noy als einziger punktlos beim Juryvoting.
Verständlich, schlimme Nummer.
Und auch beim Televoting
politik im ESC finde ich kacke. 🥴
Absolut. War leider zu befürchten.
In der Vorrunde hat Atikin aber doch 12 Punkte von der Jury bekommen, oder? Das riecht schon sehr nach politisch motiviertem Voting, wenn man an die Kontroverse um ihn und seinen Song denkt…
2 Punkte für Atikin? 😑
War das die Jury? Auf jeden Fall ein Unding.
Atikin hat nicht mal Televote gewonnen, na dann ist es ja noch klarer.
Atikin wurde Dritter im Televoting, na, wenigstens hat sich dann das Ganze eh erledigt. Jetzt wird es spannend: Lion oder SHWR?
beim SCC hat sich noch überhaupt nix erledigt. 🐰🎲
Nur 7 Punkte insgesamt für Rug!le. Viel zu wenig
Genau. Kommt bitte zum SCC.
Das erste Ergebnis ist das Zuschauervoting. Nun kommt das Juryvoting.
Spannung…….
Ohje…🫣
Oh! Boah! Damit habe ich jetzt nicht gerechnet. Lion Ceccah und SHWR punktgleich. Lion Ceccah gewinnt! Herzlichen Glückwunsch! 🥳🥳🥳
Also Atikin ist ja schon wirklich hübsch. Falls Frau das über nen Kerl sagen darf. 😉
schicken wir einfach beide zusammen
Oh nein, das ist ja furchtbar!
Lion Ceccah gewinnt den Vorentscheid und tritt für Litauen beim ESC an!
Gott sei dank hat Lion gewonnen, verdient 😊😊
Glückwunsch an Lion Ceccah 😀 Und wieder ein Somnd IN LANDESPRACHE ! 😀
Die Ganzkörperschminke hat sich durchgesetzt! Herzlichen Glückwunsch! 🥳🥳🥳
Der Hamburger Rathausplatz lässt grüßen! 👋😂
Shower belegen den zweiten und Atikin den dritten Platz.
Gut, das Televoting war ja doch sehr deutlich. Aber da hat Litauen mit Atikin ein deutlich besseres Ergebnis weggeworfen.
Also bei dem diesjährigen ESC bin ich tatsächlich komplett raus.
Das nächste „Ist ganz furchtbar“ von meiner Seite… sorry… not.
Wie viele ganz furchtbar hast du schon? 🤔
Viele. Und langsam hab ich vom ESC die Nase voll.
Meine Favoriten auf Platz 2 und 3. Stattdessen wieder ein Beitrag, den ich mir nicht länger als ein paar Sekunden geben kann.
ESC: raus!
SCC: so was von drin!
Also ganz furchtbar habe ich bisher 2, aber ganz viel solala.
Ich schließe mich vollumfänglich an!!!
Wie enttäuschend!
Ich melde mich sofort als Pate für Atikin im SCC an!!
Jawoll! Dort wird er es weit bringen.
unterschätze aber nicht die DFM.
Ich denke auch, dass Atikin beim SCC gut abschneiden könnte.
Damit hat es Lion Ceccah also endlich geschafft!
Oh wow, 38k Stimmen zu 15k für SHWR, Atikin 10k. Das war also eine glasklare Sache beim Publikum, so eindeutig hätte ich es nicht erwartet. Glückwunsch! Nicht mein Favorit, aber die Nummer hat ihre Vorzüge und das kann und wird einen besonderen Moment beim ESC kreieren.
er hat das langzeitrennen gegen den ollie gewonnen. 🐇
Hahahaha. Er kann aber noch gegen Aiste gewinnen! 😉
Lion war nicht mein Favorit, aber der Auftritt war schon stark – Sieg geht für mich in Ordnung. Interessant, dass er das Televoting so deutlich gewonnen hat.
Hat jemand verstanden warum? Zählt Publikum mehr?
Er hat das Publikum gewonnen, was hier wohl mehr zählt.
Da auch deutlich mehr Anrufe hatte.
In der Tat zählt das Zuschauervoting mehr, denn da hatte Lion Ceccah die meisten Stimmen (siehe Grafik von Douze Points im Artikel).
Lion Ceccah Da muss morgen Reis in Norwegen gewinnen, damit die was zum kochen haben. 😂😂😂
Ich bin ja doof, habe es mit Black Biceps verwechselt. 😂😂😂 Das war ja der Kochsong.
Ach schade.
okay das kann funktionieren, er macht auch nen echt netten Eindruck unter der ganzen silber Schminke, dann mal viel Glück Silverman, interessant ist der Song
Ist euch aufgefallen, dass die ersten drei in der gleichem Halbfinale waren?
Ja, ich fand die echt ungleich verteilt. Dass alle drei gute Chancen haben, vorne zu landen, war mir in der Vorrunde auch schon klar.
Ja, so richtig ausgewogen waren die Heats dieses Jahr nicht…
juste 😭
Yuhuuuu…. Lion Ceccah hat gewonnen.
Da sind einige schöne Songs für den SCC dabei!
Absolut!
Beim ESC dagegen bin ich wohl endgültig raus. Wegen 2 Beiträgen, die mir bis dato gefallen, und sehr vielen „finde ich ganz furchtbar“ kann ich mir den Contest dieses Jahr sparen.
Oh wow, Lion hat tatsächlich gewonnen! 🙂 Bin ich froh, dass er sich noch gegen Shwr durchsetzen konnte…
Die Litauer scheinen Lion ja wirklich zu lieb, das war ja mal ein Erdrutschsieg im Televoting. Fällt auf jeden in Wien auf, aber ein Selbstläufer wird die Finalqualifikation nicht, der Song ist schon etwas sperrig.
Danke für den unterhaltsamen Abend und ladet eure Batterien für morgen auf! 🙂
Du aber auch. Bis morgen 👋
Das war jetzt doch ganz schön spannend. Punktegleichstand und der Publikumsgewinner fährt zum ESC. Finde ich auch ok, denn das Publikum hat Lion deutlich bevorzugt. Und dann passt das insgesamt auch.
Ich denke er hat ganz gute Chancen in Wien ins Finale zu kommen. Das ist definitiv ein Song und ein Staging, das im Gedächtnis bleibt.
Schade für Atikin, SHWR und Rugilė. Aber diese werden uns da dann beim SCC begleiten.
Das wird im Halbfinale hängen bleiben
Glaube ich nicht. Und das sage ich, obwohl ich die Nummer nicht mag. Das ist schon künstlerisch stark und speziell – das wird seine Zielgruppe finden. Erst recht in diesem schwachen Jahrgang.