
Nach fünf langen Wochen ist es endlich soweit: Das Finale der litauischen Vorentscheidung Eurovizija.LT 2026 steht an. Aus den ursprünglich 40 Beiträgen sind in fünf Vorrunden und einer Wildcard-Abstimmung nun elf Finalist*innen geworden. Eine*r von ihnen darf Litauen beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Als Euer Favorit geht Atikin (Aufmacherbild) ins Rennen. Wir begleiten das Finale mit einem Live-Blog.
In den Vorrunden sind jeweils acht Beiträge vorgestellt wurden. Die Jury und die Zuschauer*innen haben dann die gemeinsamen zwei Favorit*innen direkt ins Finale geschickt. So kamen über die fünf Vorrunden zehn Acts zusammen. Nach der fünften Vorrunde konnten Interessierte dann im Rahmen einer Online-Abstimmung über die fünf Drittplatzierten entscheiden. Hier setzte sich Nøra Blu mit „Hold My Own“ durch. Sie ist damit der elfte Beitrag im Finale.
Während die Auftritte der Acts für die Vorrunden vorher aufgezeichnet wurden, werden im Rahmen des Finale alle live in Vilnius auftreten. Wie die Sendungen zuvor wird auch das Finale von Gabrielė Martirosian, Eglė Kernagytė-Dambrauskė und Rimvydas Černiauskas moderiert. Gabrielė ist eine langjährige Moderatorin der Show, Rimvydas kehrt nach seinem Debüt 2025 zurück. Eglė ist in diesem Jahr zum ersten Mal als Host dabei.
Auch beim Finale setzt sich das Ergebnis aus der Wertung der Jury und dem Televoting zusammen. In den Vorrunden konnte beide Gruppen 3 bis 12 Punkte vergeben, die dann zusammengezählt wurden. Da im Finale drei Beiträge mehr antreten als in den Vorrunden, kann dieses Mal jeweils der volle Punktesatz vergeben werden.
Hier ist die Startreihenfolge für das Finale von Eurovizija.LT 2026
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Rugilė – Ikona Žemaitė
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Walls of Water – Unshakable
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Lion Ceccah – Sólo quiero más
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Nøra Blu – Hold My Own
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Noy – Stand Up
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Atikin – Deganti žemelė
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SHWR – Contact!
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Vilnius Voices – Grįšim
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Lolita Zero – Salve in meum mundum
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Paulė – Sako
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Black Biceps – Let Me Cook
In unserer Abstimmung über die elf Acts führt knapp Atikin vor Lion Ceccah. Etwas deutlicher dahinter folgen SHWR, Rugilė und Nøra Blu. Die geringsten Chancen haben Paulė und Noy – zumindest wenn es nach Euch geht. Mal schauen, wie das die Litauer*innen sehen.
Der LRT überträgt Eurovizija.LT 2026 am heutigen Freitag ab 18:0o Uhr (mitteleuropäischer Zeit). Planmäßig soll die Show bis 20:30 Uhr gehen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders oder auf YouTube. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag im Live-Blog kommentieren.
Labas vakaras aus Hamburg und herzlich Willkommen zum Finale von Eurovizija.LT 2026! In den Nachrichten wird gerade schon einmal über den Vorentscheid berichtet – und dass es Gegendemonstrationen mit Palästina-Fahnen gibt. Irgendwie kommt mir das noch so unwirklich vor – ein nationales Finale am Freitag, 18 Uhr (ja, 19 Uhr Ortszeit). Aber geplant ist es ja auch für 2,5 Stunden – fast so lange wie Das deutsche Finale 2026 morgen.
Und los geht’s. Der Vorspann läuft. Katarsis und ein Chor stehen in ihren ESC-Outfits auf der Bühne und singen „Tavo akys“. Die Bühne ist düster wie immer bei der Nummer. In der Halle in Vilnius sitzt viel junges Volk. Die Moderator*innen begrüßen die Zuschauer*innen. Wir Internationalen werden auch auf Englisch adressiert. Oh, ein Vote kostet 90 Euro-Cent. Da ist es ja be uns richtig günstig.
Die Fachjury wird vorgestellt, in der auch Katarsis-Sänger Lukas ist.

Um 18:11 Uhr wird der erste Beitrag angekündigt. Es folgt der erste Vorstellungsfilm. Und um 18:14 Uhr beginnt die erste Nummer.
1. Rugilė – Ikona Žemaitė
Die Sängerin steht im bekannten Outfit und mit Kopftuch auf der Bühne. Ihre Stimme klingt nicht sehr sicher. Mit dem einsetzenden Beat wird’s etwas besser. Es ist dann auch sofort Action auf der Bühne mit Bandmitgliedern, Tänzern und einem wilden Backdrop. Die Strophen sind da geradezu entspannend zurückgenommen. Das soll ja alles Cross-over sein. Dafür geht die Melodie schon in den Kopf. Aber beim ESC könnte das nicht viel reißen. Der Dancebreak mit Sonnenbrille und Kopftuch in der Hand erinnert etwas an Aly Ryan.
4 Punkte
Beim Gang von der Bühne werden Rugilė und Band von einer der Moderator*innen abgefangen und interviewt. Das halte ich für überflüssig.
Ich spüre, wie sich eine Müdigkeit bei mir breit macht. Die Woche war nicht ganz ohne – und das Mega-Ende kommt ja erst noch morgen. Also, jetzt im Stehen vom höhenverstellbaren Schreibtisch.
2. Walls of Water – Unshakable
Band-Situation. Das würde super in die ARD-Vorstellung einer erfolgreichen ESC-Performance passen. Die Musiker haben sichtbar Spaß. Der männliche Sänger ist hochmotiviert – und sieht ganz gut aus. Die Stimme hält da nicht ganz mit. Das kann die weibliche Sängerin nur bedingt auffangen. Ganz schön jazzig, so ein bisschen. Also Rock-Jazz-Funk. Im Hintergrund wird der Text eingeblendet. Kann man machen, ich weiß trotzdem nicht genau, worum es geht. Muss ich hoffentlich auch nicht – die Wahrscheinlichkeit, dass ich die Band in Wien wiedersehe, halte ich für gering. Oh, Trompetensolo.
2 Punkte
3. Lion Ceccah – Sólo quiero más
Ich will vorwegschicken, dass ich es liebe, dass die Litauer wissen, dass es beim ESC nicht um Authentizität geht. Sondern es gilt: Mehr ist mehr. Und man muss auch visuell in Erinnerung bleiben (wollen). That being said: Lion Ceccah ist mit Freude und Anlauf in den Glitzertopf gesprungen. Toll! Ui, nach dem Auftakt in der schwarzen Kutte bekommen wir zum Refrain einen Classic-Pop-Schlager mit Bumms und Sprachgemisch. Da wird ein Untertitel eingeblendet – allerdings auf Litauisch. Sei’s drum. Ist da gerade der Mantel in sich zusammengefallen? Also, das nenne ich mal dramatisch. Wenn es eine Bühne auf der Welt für so eine Nummer gibt, dann ist es beim ESC.
8 Punkte
4. Nøra Blu – Hold My Own
Weiter geht es mit der Wildcard, also der Drittplatzierten, die sich in einem Online-Voting noch fürs Finale qualifiziert hat. Sie beginnt auf dem Boden liegend. Alles ist schwarz und blau. Die Stimme ist interessant, auch wenn am Anfang die Sprache nicht eindeutig zu erkennen ist. Ok, es ist Englisch. Nøra erhebt sich. Von der Melodieführung her das zugänglichste Lied bisher. Der Refrain klingt wie ein Mello-Refusal, den dann Aserbaidschan verwertet hat. Oh, ein Rhythmuswechsel in der zweiten Strophe. Hätte ich jetzt nicht gebraucht. Das Lied würde auch im zeitgenössischen Radio durchgehen, vielleicht ohne das Euro-Disko-Finale.
6 Punkte
Ich lese gerade Eure Kommentare: Stimmt, die nebelwandige Badewanne ist weg. Habe ich jetzt nicht vermisst. Ihre Haare haben aber weiter einen Wet-Look.
5. Noy – Stand Up
Oh, wieder Ganzkörperglitter – zumindest auf dem Backdrop. Der Sänger singt die Hintergrundwand an und wendet uns den Rücken zu. Er selber ist komplett schwarz gekleidet. Kann man machen, ist aber langweilig. Die Stimme wirkt auf mich etwas quäckig. Und ich habe bisher noch nicht das Gesicht des Sängers gesehen. Ah, da ist es im roten Neonlicht. Der Sound ist langsam und elektronisch. Oh je, da ist jetzt die zweite Strophe – auch mal wieder ganz anders. Och nö. „Stand Up“ sollen ich machen – tue ich aber doch schon, damit ich nicht so müde werde.
3 gelangweilte Punkte
6. Atikin – Deganti žemelė
Jetzt kommt Euer Favorit! Folkloristischer Auftakt mit einer Zitter und Frauengesang. Sonnig beschienene Felsen. Der Beat nimmt zu – und schon wird … gerappt? Oh, Atikin hat anständig Energie. Und der Gesang des weiblichen Trios passt da gut drauf. Das ist ein gelungenes Mesh-up von Folk und Moderne. Objekt richtig gut gemacht, aber gar nicht meins. Ich kann die Liedteile nicht auseinanderhalten. Es ist auch etwas redundant. Erwähnte ich, dass Atikin Ausstrahlung hat? Oh, krasser Schrei von ihm. Gut! Die Lumpen von den Frauen gefallen mir nicht so. Die Nummer ist wirklich nicht mein Geschmack, aber ganz sicher was für den ESC.
7 Punkte
Viel Applaus.
Ich denke gerade an den österreichischen Vorentscheid zurück und an den deutschen Vorentscheid morgen. Warum gibt es solche Beiträge nicht bei uns?
Werbepause – vor allem mit Programmhinweisen.
7. SHWR – Contact!
Ein weiterer Fanfavorit. Die Bühne wird von unten beleuchtet. Die Gruppe steht im Nebel in einem Kreis. Die Outfits mit weinrot und schwarz sind sehr Nummer sich. Oh, schöne Idee mit der Fischaugen-Kamera – manchmal ist das gute so einfach. Ich stelle fest, dass die Lampen im Kreis die Dynamik der Gruppe ziemlich ausbremst. Schöner Einsatz von Licht unter Hintergrund. Es wird ein bisschen Elektro-rockig. Kann man machen, auch wenn ich es nicht brauche. Und die wechseln auch zwischen den Sprachen, wie es ihnen gerade passt. In der ruhigen Brücke habe ich kurz Nachrichten gecheckt, das Finale holt mich kraftvoll zurück.
5 Punkte
8. Vilnius Voices – Grįšim
Jetzt wird’s ruhig. Die Sänger*innen stehen mit den Rücken zueinander im Kreis und tragen lustige Outfits, also so wie anonyme Personen. Alles ist sehr ruhig und harmonisch. Die musikalische Begleitung fällt kaum auf. Die Sänger*innen bewegen sich. Irgendwie singt jeder für sich, obwohl sie so dich beieinander stehen. Und da ist noch ein 3D-Effekt. Lösen sich die Klamotten auf oder werden die Pupse visualisiert? Sehr harmonisch mit vergleichsweise dramatischem Finale – soweit das bei solchen Voices geht. Kann man sich anschauen, aber beim ESC? Das wäre nichts.
5 Punkte
9. Lolita Zero – Salve in meum mundum
Ikonisches Outfit! Und schöner Schachtrichter im Hintergrund. Der Gesang ist halt … mäßig. Aber Lolita weiß natürlich zu spielen. Und zum Refrain ist sie verdreifacht – und gemeinsam machen sie lustige Effekte. Das sieht richtig gut aus. Der Beat ist eher Midtempo und weiß nichts so richtig mit sich anzufangen. Feel my heartbeat – war das nicht der ESC-Slogen von Düsseldorf? Also, der Song kann nichts. Stimmlich auch eher mäßig. Visuell natürlich 1a, aber noch auf Kleinstadt-Niveau. Da müsste zum ESC richtig eine Schippe draufgelegt werden. Da ist Potenzial.
6 Punkte
10. Paulė – Sako
Paule heißt er, ist Bademeister. Oder so. Naja, ist eine Paula. Auch wieder viel schwarz-blau-weiß – man könnte denken, man wäre in Estland. Leicht treibender Elektro-Beat, der sich aber nicht wirklich aufbaut bzw. eine mögliche Melodie versteckt. Die sängerin trägt einen weißen Hosenanzug mit Glitzersteinen. Ist ok, aber nicht sehr aufregend. Dramatisches Flackerlich und dann langer Schreigesang. Das ist ok, aber nicht wirklich überzeugend – zumindest holt es mich nicht ab. Eine Melodie zum Mitsingen fehlt mir immer noch, auch wenn sich manche Sachen ständig wiederholen. Bin trotz netter Lichteffekte gelangweilt. Schöner Schatteneffekt zum Schluss.
5 Punkte
Ich freue mich ja, dass Ihr in Euren Kommentaren ähnliche Dinge bemängelt wie ich. Da fühlt man sich nicht so allein allein.
11. Black Biceps – Let Me Cook
So, letzter Beitrag. Ist das das letzte Abendmal? Auf jeden Fall gibt’s einen Aperitiv und Bratwurst. We are united by food – das ist doch mal eine Aussage. Und wenn jemand anbietet, dass er kochen will, habe ich nichts dagegen. Im Hintergrund läuft die Uhr, wie lange der Song noch läuft. Das ist also was man landläufig Avantgarde nennt? Also, die Outfits sind ganz hübsch – für die Küche. Die Choreo gefällt mir auch. Aber der Song und der Gesang? WTF? Zum Dessert noch ein Akkordeon. Nee, lieber ne Crème Brûlée. Ok, zum Techno-Schnapps bin ich auch dabei. Nee, wirklich. Das ist nicht lustig.
4 Punkte
Das war’s dann schon. Puh, das wird schwer. Lion Ceccah fand ich am besten, auch wenn ich mich nicht an die Melodie erinnern kann. Bei der Jury müsste eigentlich Atikin gut ankommen – wenn es einen gerechten ESC-Gott gibt. Einer der beiden Acts wäre für mich ok.
Aber das ging doch jetzt alles schneller als gedacht. Dann geht’s jetzt mal an den Kühlschrank. Der letzte Song hat durstig gemacht und ein Crémant für den Creislauf – da kann doch keiner was sagen.
OMG – jetzt im Schnelldurchlauf hat mir Nøra Blu mit „Hold My Own“ am besten gefallen. Aber generell besser geeignet ist Atikin.
Es ist ja eine große Meldung in Litauen, dass Vaidotas Valiukevičius von The Roop in der Jury in Deutschland ist. Sie schauen dann weiter durch Europa auf Lieder, die schon feststehen, wie „Dancing on the Ice“ und „Tanzschein“.
Und da ist Aidan. Malta wählt doch nur so früh seinen Beitrag, damit der dortige Vertreter einen lustigen Trip durch Europa machen kann. Jetzt also Vilnius.
So – und damit ist auch das Voting schon vorbei. Das geht doch fix. Andererseits bin ich hier ja auch schon zweieinhalb Stunden am tickern. Pausenact: Frau im Ganzkörperanzug tanzt zu Lauten aus dem Weltall – und dann wird’s richtig schön. Ich habe den Namen der Interpretin verpasst. Aber auf Anhieb würde ich sagen: guter Song, Top-Ausstrahlung. Ok, sie spielt ein Medley. Naja, nicht so überraschend.
So, aufwachen! Es geht weiter! Es wurde Sanremo gesagt. Ok, ein Einspieler: 70 Jahre ESC. Sie haben mit Lys Assia angefangen und dankenswerterweise bei Udo Jürgens aufgehört. Das hätte sonst noch bis Mitternacht gedauert.
So, erste Wertung, ich weiß nur noch nicht, von wem. Aber SHWR ganz vorn? Und Atikin nur 2 Punkte?!
Jetzt kommen andere Punkte dazu… Noy bleibt bei 0 Punkten. Das ist nicht wirklich übersichtlich. Atikin bekommt da 8 Punkte und rückt vor. Aber gewinnen wird er nicht. SHWR liegt halt vor ihm – und die haben die Punkte noch nicht erhalten. Ok, die Black Bicepts ziehen kurz vorbei auf 12 Punkte. Ach cool, Nora Blu hat 14 Punkte zusammen – sie war die Wildcard!
Es ist spannend. Es kann Lion Ceccah noch werden oder SWHR – denn die 10 und 12 Punkte sind noch offen. Wir haben also Punktgleichstand. Und damit hat Lion Ceccah gewonnen, weil er vom Publikum die 12 Punkte bekommen hat
Und Lino Ceccah hat mehr als doppelt so viele Stimmen vom Publikum erhalten als SHWR – also ein sehr verdienter Sieger! Er macht sich fertig, um noch einmal aufzutreten.
Damit endet der Live-Blog. Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend – vielleicht ja mit Sanremo. Ansonsten erholt Euch gut vor dem Super-Samstag! Und schaut am Sonntag um 18 Uhr beim ESC kompakt LIVE rein, wenn wir den deutschen ESC-Beitrag besprechen. Den litauischen und die weiteren internationalen Titel besprechen wir am Montag um 19 Uhr.
Diese Beiträge zu Eurovizija.LT 2026 sind bereits erschienen:
- Live-Chat Erste Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Zweite Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Dritte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Vierte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Fünfte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Finale von Eurovizija.LT 2026 ist mit Wildcard-Gewinnerin Nøra Blu komplett – Wer ist Dein Favorit?
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Paule > Zum Glück nicht Sachsen-Paule. 🙃 (Falls den jemand noch kennt)
Der Song ist okay, haut mich aber nicht vom Hocker
Paulina Skrabytė alias Paulė mit einer Dancepopnummer. Gesanglich gut und ich bin mal gespannt, wo sie am Ende im Klassement landen wird.
Paule klingt erst einmal interessant , verliert sich allerdings komplett, keine Melodie , keine Hook , keine Überraschung .
Auftritt erinnert an einen Isländischen Beitrag der im Semi hängengeblieben ist , komme nicht auf den Namen .
Bin ratlos 4-5p
Svala – Paper
Meinst du Svala mit „Paper“?
Ne nicht Svala . Svala gefiel mir relativ gut , die die ich meinte war später
Ich habs Dilja mit Power
P p p p ower!
Aber Paper war dagegen großartig!
Ja „Paper „wäre bei mir auch dringend im Finale gewesen .
Von der Machart her fällt „Sako“ mit seinem elektropoppigen Sound schon in mein Beuteschema. Finde aber leider ihre Stimme und die Inszenierung nicht so stark.
Leider auch ehr langweilig. Ihr Outfit ist auch schrecklich. Gesanglich okay 06/12
Paulė gefällt mir richtig gut, könnte ich mir auch heute als Siegerin vorstellen.
nr.10 lief schnell an mir vorbei – 3/10
Paulė: 7/10 Pnkten. Irgendwie gefallen mir die litauischsprachigen Songs besser, als die englischsprachigen. Keine Ahnung warum.
Sako im Sacko!
10) Paule
Sehr dramatischer Beginn, aber leider hält der Song nicht, was er verspricht. Paule singt „Sako“ im Sakko ganz gut, aber leider ist der Song für die große Bühne (für den ESC erst recht) zu unauffällig. Nett, aber mehr leider auch nicht.
5/12
Nr. 10
Gesanglich gut, aber der Song wirkt schon sehr gleichförmig auf mich und allzu viel passiert in der Performance dann eben auch nicht.
Black Biceps tue ich mir nicht an .
Meine Siegerin Ist Nora Blu oder Rugile
dann Vilnius Voices , der Rest interessiert mich so gar nicht.
Die automatischen Untertitel werden immer wilder! 😳 Ich glaube, die KI ist auch müde.
jetzt kommt das dunkle pferd,sofern die jurys gut getankt haben.
Jetzt die Nummer, die mir Hunger macht. Zum Glück ist es die letzten Nummer. Dann kann ich mir in Ruhe etwas zu Essen machen. 🤭😋
Black Bizeps > danach werde ich auch mein Abendbrot kochen. 🙃 Inspiration bekomme ich ja von den Song. 😂
Black Biceps wie schon letztes Jahr komplett Kindergarten. Bräuchte ich nicht beim ESC.
Im letzten Jahr fand ich sie besser.
Fand sie letztes Jahr auch besser.
läuft die Uhr für den Herd oder damit man weiß wann das vorbei ist?
6. Atikin – Deganti žemelė
Er muss gewinnen und nach Wien fahren!🫠
Oh toll, ein schlecht gesungener Möchtegern-Meme-Song, der das Konzept eines Meme-Songs nicht verstanden hat. Irgendwo zwischen LT United und „Leto svet“.
Bitte aus der Küche aussperren. Das war ungenießbar.
Zum Schluß werden wir von Black Biceps verköstigt. Letztes Jahr schrammte die Gruppe knapp am Superfinale vorbei. Im Hintergrund der Songtitel in diversen Sprachen (darunter Indisch). Litauens Spaßbeitrag in diesem Jahr. Zum Schluß hin wummernde Beats.
Und zum Abschluss (wie…immer?!) Black Biceps mit ihrer kulinarischen Spaßnummer. Eine Runde Inszenierung, mir ist das aber ein wenig zu albern. Am Ende bricht sogar der Livestream ab, hahahaha. Das war sogar zu viel für ihn. 😀
11.
Das beste kommt nicht zum schluss.Sehr anstrengend zu zuhören.
Versteh immer Let me poop 😅😅🙈🙈
11) Black Biceps
Letztes Jahr hätten sie meinetwegen gerne gewinnen dürfen. Dieses Jahr finde ich ihren Song etwas schwächer, aber immer noch echt stark.
Vielleicht bin ich auch einfach ein bisschen albern, aber ich finde die ganze Performance schon sehr witzig. Diese Suppenkelle als Mikrofon – herrlich!
Ist zwar sehr bekloppt, aber sowas gehört doch auch zum ESC. Einfach ein starker Fun-Beitrag. 🙂
7,5/12
Bekloppt und ESC das passt doch wunderbar zusammen. 😂
in der nische gibt es aber schon einen platzhirschen. 😎
Wir sind ja auch alle ein wenig (oder auch ein wenig mehr 😉 ) bekloppt. 🙂
Ein Glück! 🥳
Black Biceps: 5/10 Punkten
Gesanglich nicht gut, aber ich habe mich unterhalten gefühlt. Mag das Techno-Ending 06/12
Bei mir hat jetzt kurz der Stream ausgesetzt. Das hätte auch ruhig 2 Minuten und 50 Sekunden früher passieren dürfen.
Raise your glass now bring the HALBVOLLESS SCHNAPSGLAS! 🥃
fräulein ist origineller.🐰
Letztes Jahr mochte ich den Song von Black Biceps – „Let Me Cook“ ist auch irgendwie unterhaltsam, vor allem aber sehr albern und platt. Bräuchte ich nach dem ganzen Zirkus in den letzten Jahren nicht in Wien.
Vilnius Voices
Bitte nicht ins Superfinale Black Biceps
Den Maiskolben in der Form der ESC-Trophäe sehe ich ja jetzt erst 🤣🤣
LEGENDÄR!!!
Der Maiskolben-Dings sieht irgendwie ähm … 🤔🙃🙈
Die 11 ist so übel, da hat sich bei mir glatt der Youtube Stream verabschiedet. Vielleicht eine Schutzmaßnahme.
Hatte ich auch kurz.
Ein musikalisch beschissener Abschluss eines ansonsten schönen und abwechslungsreichen Vorentscheids.
Oh cool, der ESC Pokal als Maiskolben
Paule 05 von 10, mir zu wenig, trotz viel Geschrei
Black Bizeps, 02 von 10, we re united by … okay dann by foot, da bricht auch der Stream zusammen, Sabotage ? Ist wohl nen bisschen drüber
.
hab jetzt so keinen Favoriten, würde Vilnius Voices schicken
nr.11 möchte sein was?
sehr albern daherkommend aber hat natürlich auch schauwerte – nur hat die kapelle vergessen zum vortrag auch eine brauchbare melodie zu schreiben – so ist das loco boombox 2.0
zum schluß kommt etwas tempo in die geschichte mit eher niederländischen tanzistepbeats – 2/10
Da hat mir Loco Boombox besser gefallen. Und die bessere Show und das bessere Outfit hatte er auch.
So an alle Hater hatet euch selbst das ist der beste Song.
alle? 🐰
Ich glaube Atikin gewinnt heute leider. Er polarisiert , da rufen viele an .
Das wäre toll!
Glaube ich nicht, egal, wie sehr er abräumen würde theoretisch, würde er nur 12 Punkte bekommen und die Jury müsste dann auch mindestens 8 geben, und das sehe ich gerade nicht.
Hab auch grad gekocht – leider nicht so lecker wie die Performance…. 7/10 Fände es lustig in Wien 🤓
Nr. 11
Also mit Spaß-Songs kann ich generell nicht viel anfangen. Let Me Cook nervt mich zumindest nicht, es plätschert einfach vor sich hin. Was wohl eigentlich nicht das Ziel des Songs sein sollte, aber so empfinde ich es eben.
Wie jedes Jahr bin ich in den Vorrunden wenig überzeugt und im Finale gefällt mir doch vieles. 😉
Mein persönliches Ranking würde wie folgt aussehen:
1. Atikin – Deganti žemelė
2. SHWR – Contact!
3. Nøra Blu – Hold My Own
4. Lion Ceccah – Sólo quiero más
5. Walls of Water – Unshakable
6. Vilnius Voices – Grįšim
7. Rugilė – Ikona Žemaitė
8. Paulė – Sako
9. Black Biceps – Let Me Cook
10. Lolita Zero – Salve in meum mundum
11. Noy – Stand Up
Moin in die Runde,
gerade erst nach Hause gekommen und alles verpasst!
Haben Atikin und SWHR überzeugt?
Nur Atikin.
SWHR waren auch super 🙂
Boah, echt schwierig. Mein Ranking:
1. Atikin
2. Vilnius Voices
3. Nøra Blu
4. SHWR
5. Lion Ceccah
Damit sind wir mit den elf Finalisten durch.
Meine Top 3:
1) Atikin
2) Black Biceps
3) Rug!le / Nora Blu
Wenn ich mir eines wünschen dürfte, dann, dass nicht unbedingt Shwr gewinnt…
Rugilė, Nøra Blu oder Atikin dürften für meinen Geschmack sehr gerne gewinnen. Insgesamt mal wieder ein ordentliches Niveau in der litauischen VE.
Hm, da hätte man aber das Finale noch mit einem zwölften Act wie in den Vorjahren auffüllen können, die Entscheidung muss ich nicht verstehen.
Und wer gewinnt jetzt? Schwierig. Ich bin ja für Atikin, aber ich bin mir mittlerweile recht sicher, dass die Juroren das verhindern werden. Das wird ein ganz enges Rennen zwischen Lion Ceccah & SHWR. Anders als im Vorjahren wäre ich mit einem der beiden auch einverstanden als Repräsentant. Wir können gespannt sein.
Ich sehe das ganz ähnlich wie Du. Atikin finde ich als Song am stärksten, denke aber, dass es eher Lion oder SHWR werden.
Da fällt mir auch muss auch was essen und Abendessen machen.