
Nach fünf langen Wochen ist es endlich soweit: Das Finale der litauischen Vorentscheidung Eurovizija.LT 2026 steht an. Aus den ursprünglich 40 Beiträgen sind in fünf Vorrunden und einer Wildcard-Abstimmung nun elf Finalist*innen geworden. Eine*r von ihnen darf Litauen beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Als Euer Favorit geht Atikin (Aufmacherbild) ins Rennen. Wir begleiten das Finale mit einem Live-Blog.
In den Vorrunden sind jeweils acht Beiträge vorgestellt wurden. Die Jury und die Zuschauer*innen haben dann die gemeinsamen zwei Favorit*innen direkt ins Finale geschickt. So kamen über die fünf Vorrunden zehn Acts zusammen. Nach der fünften Vorrunde konnten Interessierte dann im Rahmen einer Online-Abstimmung über die fünf Drittplatzierten entscheiden. Hier setzte sich Nøra Blu mit „Hold My Own“ durch. Sie ist damit der elfte Beitrag im Finale.
Während die Auftritte der Acts für die Vorrunden vorher aufgezeichnet wurden, werden im Rahmen des Finale alle live in Vilnius auftreten. Wie die Sendungen zuvor wird auch das Finale von Gabrielė Martirosian, Eglė Kernagytė-Dambrauskė und Rimvydas Černiauskas moderiert. Gabrielė ist eine langjährige Moderatorin der Show, Rimvydas kehrt nach seinem Debüt 2025 zurück. Eglė ist in diesem Jahr zum ersten Mal als Host dabei.
Auch beim Finale setzt sich das Ergebnis aus der Wertung der Jury und dem Televoting zusammen. In den Vorrunden konnte beide Gruppen 3 bis 12 Punkte vergeben, die dann zusammengezählt wurden. Da im Finale drei Beiträge mehr antreten als in den Vorrunden, kann dieses Mal jeweils der volle Punktesatz vergeben werden.
Hier ist die Startreihenfolge für das Finale von Eurovizija.LT 2026
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Rugilė – Ikona Žemaitė
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Walls of Water – Unshakable
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Lion Ceccah – Sólo quiero más
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Nøra Blu – Hold My Own
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Noy – Stand Up
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Atikin – Deganti žemelė
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SHWR – Contact!
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Vilnius Voices – Grįšim
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Lolita Zero – Salve in meum mundum
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Paulė – Sako
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Black Biceps – Let Me Cook
In unserer Abstimmung über die elf Acts führt knapp Atikin vor Lion Ceccah. Etwas deutlicher dahinter folgen SHWR, Rugilė und Nøra Blu. Die geringsten Chancen haben Paulė und Noy – zumindest wenn es nach Euch geht. Mal schauen, wie das die Litauer*innen sehen.
Der LRT überträgt Eurovizija.LT 2026 am heutigen Freitag ab 18:0o Uhr (mitteleuropäischer Zeit). Planmäßig soll die Show bis 20:30 Uhr gehen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders oder auf YouTube. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag im Live-Blog kommentieren.
Labas vakaras aus Hamburg und herzlich Willkommen zum Finale von Eurovizija.LT 2026! In den Nachrichten wird gerade schon einmal über den Vorentscheid berichtet – und dass es Gegendemonstrationen mit Palästina-Fahnen gibt. Irgendwie kommt mir das noch so unwirklich vor – ein nationales Finale am Freitag, 18 Uhr (ja, 19 Uhr Ortszeit). Aber geplant ist es ja auch für 2,5 Stunden – fast so lange wie Das deutsche Finale 2026 morgen.
Und los geht’s. Der Vorspann läuft. Katarsis und ein Chor stehen in ihren ESC-Outfits auf der Bühne und singen „Tavo akys“. Die Bühne ist düster wie immer bei der Nummer. In der Halle in Vilnius sitzt viel junges Volk. Die Moderator*innen begrüßen die Zuschauer*innen. Wir Internationalen werden auch auf Englisch adressiert. Oh, ein Vote kostet 90 Euro-Cent. Da ist es ja be uns richtig günstig.
Die Fachjury wird vorgestellt, in der auch Katarsis-Sänger Lukas ist.

Um 18:11 Uhr wird der erste Beitrag angekündigt. Es folgt der erste Vorstellungsfilm. Und um 18:14 Uhr beginnt die erste Nummer.
1. Rugilė – Ikona Žemaitė
Die Sängerin steht im bekannten Outfit und mit Kopftuch auf der Bühne. Ihre Stimme klingt nicht sehr sicher. Mit dem einsetzenden Beat wird’s etwas besser. Es ist dann auch sofort Action auf der Bühne mit Bandmitgliedern, Tänzern und einem wilden Backdrop. Die Strophen sind da geradezu entspannend zurückgenommen. Das soll ja alles Cross-over sein. Dafür geht die Melodie schon in den Kopf. Aber beim ESC könnte das nicht viel reißen. Der Dancebreak mit Sonnenbrille und Kopftuch in der Hand erinnert etwas an Aly Ryan.
4 Punkte
Beim Gang von der Bühne werden Rugilė und Band von einer der Moderator*innen abgefangen und interviewt. Das halte ich für überflüssig.
Ich spüre, wie sich eine Müdigkeit bei mir breit macht. Die Woche war nicht ganz ohne – und das Mega-Ende kommt ja erst noch morgen. Also, jetzt im Stehen vom höhenverstellbaren Schreibtisch.
2. Walls of Water – Unshakable
Band-Situation. Das würde super in die ARD-Vorstellung einer erfolgreichen ESC-Performance passen. Die Musiker haben sichtbar Spaß. Der männliche Sänger ist hochmotiviert – und sieht ganz gut aus. Die Stimme hält da nicht ganz mit. Das kann die weibliche Sängerin nur bedingt auffangen. Ganz schön jazzig, so ein bisschen. Also Rock-Jazz-Funk. Im Hintergrund wird der Text eingeblendet. Kann man machen, ich weiß trotzdem nicht genau, worum es geht. Muss ich hoffentlich auch nicht – die Wahrscheinlichkeit, dass ich die Band in Wien wiedersehe, halte ich für gering. Oh, Trompetensolo.
2 Punkte
3. Lion Ceccah – Sólo quiero más
Ich will vorwegschicken, dass ich es liebe, dass die Litauer wissen, dass es beim ESC nicht um Authentizität geht. Sondern es gilt: Mehr ist mehr. Und man muss auch visuell in Erinnerung bleiben (wollen). That being said: Lion Ceccah ist mit Freude und Anlauf in den Glitzertopf gesprungen. Toll! Ui, nach dem Auftakt in der schwarzen Kutte bekommen wir zum Refrain einen Classic-Pop-Schlager mit Bumms und Sprachgemisch. Da wird ein Untertitel eingeblendet – allerdings auf Litauisch. Sei’s drum. Ist da gerade der Mantel in sich zusammengefallen? Also, das nenne ich mal dramatisch. Wenn es eine Bühne auf der Welt für so eine Nummer gibt, dann ist es beim ESC.
8 Punkte
4. Nøra Blu – Hold My Own
Weiter geht es mit der Wildcard, also der Drittplatzierten, die sich in einem Online-Voting noch fürs Finale qualifiziert hat. Sie beginnt auf dem Boden liegend. Alles ist schwarz und blau. Die Stimme ist interessant, auch wenn am Anfang die Sprache nicht eindeutig zu erkennen ist. Ok, es ist Englisch. Nøra erhebt sich. Von der Melodieführung her das zugänglichste Lied bisher. Der Refrain klingt wie ein Mello-Refusal, den dann Aserbaidschan verwertet hat. Oh, ein Rhythmuswechsel in der zweiten Strophe. Hätte ich jetzt nicht gebraucht. Das Lied würde auch im zeitgenössischen Radio durchgehen, vielleicht ohne das Euro-Disko-Finale.
6 Punkte
Ich lese gerade Eure Kommentare: Stimmt, die nebelwandige Badewanne ist weg. Habe ich jetzt nicht vermisst. Ihre Haare haben aber weiter einen Wet-Look.
5. Noy – Stand Up
Oh, wieder Ganzkörperglitter – zumindest auf dem Backdrop. Der Sänger singt die Hintergrundwand an und wendet uns den Rücken zu. Er selber ist komplett schwarz gekleidet. Kann man machen, ist aber langweilig. Die Stimme wirkt auf mich etwas quäckig. Und ich habe bisher noch nicht das Gesicht des Sängers gesehen. Ah, da ist es im roten Neonlicht. Der Sound ist langsam und elektronisch. Oh je, da ist jetzt die zweite Strophe – auch mal wieder ganz anders. Och nö. „Stand Up“ sollen ich machen – tue ich aber doch schon, damit ich nicht so müde werde.
3 gelangweilte Punkte
6. Atikin – Deganti žemelė
Jetzt kommt Euer Favorit! Folkloristischer Auftakt mit einer Zitter und Frauengesang. Sonnig beschienene Felsen. Der Beat nimmt zu – und schon wird … gerappt? Oh, Atikin hat anständig Energie. Und der Gesang des weiblichen Trios passt da gut drauf. Das ist ein gelungenes Mesh-up von Folk und Moderne. Objekt richtig gut gemacht, aber gar nicht meins. Ich kann die Liedteile nicht auseinanderhalten. Es ist auch etwas redundant. Erwähnte ich, dass Atikin Ausstrahlung hat? Oh, krasser Schrei von ihm. Gut! Die Lumpen von den Frauen gefallen mir nicht so. Die Nummer ist wirklich nicht mein Geschmack, aber ganz sicher was für den ESC.
7 Punkte
Viel Applaus.
Ich denke gerade an den österreichischen Vorentscheid zurück und an den deutschen Vorentscheid morgen. Warum gibt es solche Beiträge nicht bei uns?
Werbepause – vor allem mit Programmhinweisen.
7. SHWR – Contact!
Ein weiterer Fanfavorit. Die Bühne wird von unten beleuchtet. Die Gruppe steht im Nebel in einem Kreis. Die Outfits mit weinrot und schwarz sind sehr Nummer sich. Oh, schöne Idee mit der Fischaugen-Kamera – manchmal ist das gute so einfach. Ich stelle fest, dass die Lampen im Kreis die Dynamik der Gruppe ziemlich ausbremst. Schöner Einsatz von Licht unter Hintergrund. Es wird ein bisschen Elektro-rockig. Kann man machen, auch wenn ich es nicht brauche. Und die wechseln auch zwischen den Sprachen, wie es ihnen gerade passt. In der ruhigen Brücke habe ich kurz Nachrichten gecheckt, das Finale holt mich kraftvoll zurück.
5 Punkte
8. Vilnius Voices – Grįšim
Jetzt wird’s ruhig. Die Sänger*innen stehen mit den Rücken zueinander im Kreis und tragen lustige Outfits, also so wie anonyme Personen. Alles ist sehr ruhig und harmonisch. Die musikalische Begleitung fällt kaum auf. Die Sänger*innen bewegen sich. Irgendwie singt jeder für sich, obwohl sie so dich beieinander stehen. Und da ist noch ein 3D-Effekt. Lösen sich die Klamotten auf oder werden die Pupse visualisiert? Sehr harmonisch mit vergleichsweise dramatischem Finale – soweit das bei solchen Voices geht. Kann man sich anschauen, aber beim ESC? Das wäre nichts.
5 Punkte
9. Lolita Zero – Salve in meum mundum
Ikonisches Outfit! Und schöner Schachtrichter im Hintergrund. Der Gesang ist halt … mäßig. Aber Lolita weiß natürlich zu spielen. Und zum Refrain ist sie verdreifacht – und gemeinsam machen sie lustige Effekte. Das sieht richtig gut aus. Der Beat ist eher Midtempo und weiß nichts so richtig mit sich anzufangen. Feel my heartbeat – war das nicht der ESC-Slogen von Düsseldorf? Also, der Song kann nichts. Stimmlich auch eher mäßig. Visuell natürlich 1a, aber noch auf Kleinstadt-Niveau. Da müsste zum ESC richtig eine Schippe draufgelegt werden. Da ist Potenzial.
6 Punkte
10. Paulė – Sako
Paule heißt er, ist Bademeister. Oder so. Naja, ist eine Paula. Auch wieder viel schwarz-blau-weiß – man könnte denken, man wäre in Estland. Leicht treibender Elektro-Beat, der sich aber nicht wirklich aufbaut bzw. eine mögliche Melodie versteckt. Die sängerin trägt einen weißen Hosenanzug mit Glitzersteinen. Ist ok, aber nicht sehr aufregend. Dramatisches Flackerlich und dann langer Schreigesang. Das ist ok, aber nicht wirklich überzeugend – zumindest holt es mich nicht ab. Eine Melodie zum Mitsingen fehlt mir immer noch, auch wenn sich manche Sachen ständig wiederholen. Bin trotz netter Lichteffekte gelangweilt. Schöner Schatteneffekt zum Schluss.
5 Punkte
Ich freue mich ja, dass Ihr in Euren Kommentaren ähnliche Dinge bemängelt wie ich. Da fühlt man sich nicht so allein allein.
11. Black Biceps – Let Me Cook
So, letzter Beitrag. Ist das das letzte Abendmal? Auf jeden Fall gibt’s einen Aperitiv und Bratwurst. We are united by food – das ist doch mal eine Aussage. Und wenn jemand anbietet, dass er kochen will, habe ich nichts dagegen. Im Hintergrund läuft die Uhr, wie lange der Song noch läuft. Das ist also was man landläufig Avantgarde nennt? Also, die Outfits sind ganz hübsch – für die Küche. Die Choreo gefällt mir auch. Aber der Song und der Gesang? WTF? Zum Dessert noch ein Akkordeon. Nee, lieber ne Crème Brûlée. Ok, zum Techno-Schnapps bin ich auch dabei. Nee, wirklich. Das ist nicht lustig.
4 Punkte
Das war’s dann schon. Puh, das wird schwer. Lion Ceccah fand ich am besten, auch wenn ich mich nicht an die Melodie erinnern kann. Bei der Jury müsste eigentlich Atikin gut ankommen – wenn es einen gerechten ESC-Gott gibt. Einer der beiden Acts wäre für mich ok.
Aber das ging doch jetzt alles schneller als gedacht. Dann geht’s jetzt mal an den Kühlschrank. Der letzte Song hat durstig gemacht und ein Crémant für den Creislauf – da kann doch keiner was sagen.
OMG – jetzt im Schnelldurchlauf hat mir Nøra Blu mit „Hold My Own“ am besten gefallen. Aber generell besser geeignet ist Atikin.
Es ist ja eine große Meldung in Litauen, dass Vaidotas Valiukevičius von The Roop in der Jury in Deutschland ist. Sie schauen dann weiter durch Europa auf Lieder, die schon feststehen, wie „Dancing on the Ice“ und „Tanzschein“.
Und da ist Aidan. Malta wählt doch nur so früh seinen Beitrag, damit der dortige Vertreter einen lustigen Trip durch Europa machen kann. Jetzt also Vilnius.
So – und damit ist auch das Voting schon vorbei. Das geht doch fix. Andererseits bin ich hier ja auch schon zweieinhalb Stunden am tickern. Pausenact: Frau im Ganzkörperanzug tanzt zu Lauten aus dem Weltall – und dann wird’s richtig schön. Ich habe den Namen der Interpretin verpasst. Aber auf Anhieb würde ich sagen: guter Song, Top-Ausstrahlung. Ok, sie spielt ein Medley. Naja, nicht so überraschend.
So, aufwachen! Es geht weiter! Es wurde Sanremo gesagt. Ok, ein Einspieler: 70 Jahre ESC. Sie haben mit Lys Assia angefangen und dankenswerterweise bei Udo Jürgens aufgehört. Das hätte sonst noch bis Mitternacht gedauert.
So, erste Wertung, ich weiß nur noch nicht, von wem. Aber SHWR ganz vorn? Und Atikin nur 2 Punkte?!
Jetzt kommen andere Punkte dazu… Noy bleibt bei 0 Punkten. Das ist nicht wirklich übersichtlich. Atikin bekommt da 8 Punkte und rückt vor. Aber gewinnen wird er nicht. SHWR liegt halt vor ihm – und die haben die Punkte noch nicht erhalten. Ok, die Black Bicepts ziehen kurz vorbei auf 12 Punkte. Ach cool, Nora Blu hat 14 Punkte zusammen – sie war die Wildcard!
Es ist spannend. Es kann Lion Ceccah noch werden oder SWHR – denn die 10 und 12 Punkte sind noch offen. Wir haben also Punktgleichstand. Und damit hat Lion Ceccah gewonnen, weil er vom Publikum die 12 Punkte bekommen hat
Und Lino Ceccah hat mehr als doppelt so viele Stimmen vom Publikum erhalten als SHWR – also ein sehr verdienter Sieger! Er macht sich fertig, um noch einmal aufzutreten.
Damit endet der Live-Blog. Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend – vielleicht ja mit Sanremo. Ansonsten erholt Euch gut vor dem Super-Samstag! Und schaut am Sonntag um 18 Uhr beim ESC kompakt LIVE rein, wenn wir den deutschen ESC-Beitrag besprechen. Den litauischen und die weiteren internationalen Titel besprechen wir am Montag um 19 Uhr.
Diese Beiträge zu Eurovizija.LT 2026 sind bereits erschienen:
- Live-Chat Erste Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Zweite Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Dritte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Vierte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Live-Chat Fünfte Vorrunde Eurovizija.LT 2026 in Litauen und das Ergebnis
- Finale von Eurovizija.LT 2026 ist mit Wildcard-Gewinnerin Nøra Blu komplett – Wer ist Dein Favorit?
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SHWR: 5/10 Punkten
SHWR: herrlich eigenständig und eigentlich auch nicht schlecht. Sehe ich jedoch eher nicht beim ESC.
Und sie haben gar nicht ihren schweren Text im Refrain vergessen. 🤭
nr.7 hier dürfen sich dann die indiemusikfreunde laben – ist schon solide aber auch ziemlich brav – ohohohoohoh? – diese wiederholungen waren bei katarsis sehr viel prägnanter und intensiver – das brauche ich nicht zweimal hintereinander,zudem hier schächer – 5/10
Also gegen Tavo gefällt mir das viel besser (duckundweg)
nur die harten kommen in den garten. 🐰
Mir auch 🙂
SHWR hat mir bei seinem ersten Anlauf vor zwei (?) Jahren gar nicht gefallen, dagegen finde ich den diesjährige Beitrag schon besser. Starke Stimme, muss ich jetzt allerdings auch nicht unbedingt beim ESC haben.
Also ich mag SHWR mit Contract einfach. Hoffe, die gewinnen!🫶
SWHR find ich genial! Markante Stimme, gut gesungen, abwechslungsreich bis zum Schluss. Klasse. Die möchte ich in Wien sehen.
SHWR – ja, hat auch seine Berechtigung im Finale.
Gesanglich leider ein bisschen schwächer als im Heat, aber immer noch mein Favorit. Originelles Staging und ich liebe einfach Indie-Rock. Klingt so anders als alles andere was wir bis jetzt im Contest haben 09/12.
Nr. 7
Ähnlich zum Heat, aber besserer Klang meine ich? Ich liebe ja diese Art von Indie-Musik und SHWR haben in der Tat einen einzigartigen Style. Dürften wohl mit Lion Ceccah um den Sieg mitspielen, beide haben viel Applaus bekommen.
Jetzt Vilnuis Voices , den Song kenne ich noch gar nicht und bin gespannt
SHWR – Contact!: Fand ich schon sehr gut, obwohl es jetzt auch kein absoluter Burner ist. Aber ich mag diese Art von Indie-Musik und finde dafür wäre beim ESC auch Platz.
Zumindest schien das Publikum in der Halle auch recht angetan. Mal sehen, vielleicht gewinnen sie ja mit ausreichend Stimmen sowohl von der Jury als auch beim Publikum.
Sehr nostalgisch , schöne Stimmen. Könnte ein Beitrag aus den 90ern sein beim ESC , was nicht schlecht ist .
ich geb mal 6,5 weil der letzte Funke nicht überspringen will
Die Müdigkeit von Douze Points ist ansteckend.
Die Voices singen passend dazu ein Schlaflied.🥱
Der eine Herr scheint Bayern-Fan zu sein.
Alis möchte sein Kamerakarussell zurück!
Eine süße Inszenierung für ein süßes Lied mit netten Harmonien, aber das ist insgesamt leider ein wenig zu eintönig, um wirklich überzeugen zu können. So im Hintergrund als Gedudel würde es mir gefallen.
Bei Vilnius Voices muß ich an das Quartett Il Senso denken, das auch schon am Vorentscheid teilnahm. Das Sextett präsentiert eine getragene Easy-Listening-Nummer vor. Gesanglich war das top, allerdings dürfte es wohl nicht für einem der vorderen Plätze reichen.
08) Vilnius Voices
Eigentlich hab ich ja nichts gegen sich drehende Kameras, aber hier wird selbst mir schlecht. In der großen Halle sieht das mit den Handylichtern jetzt schon sehr gut aus.
Musikalisch finde ich es irgendwie spannend und hochwertig, aber leider auch so gar nicht zugänglich. Plätschert eher so die ganze Zeit vor sich hin…
Die Gruppe wirkt mir auch ziemlich zusammengewürfelt.
5/12
Der Song hat so was erdigendes. Man hört drei Minuten zu und ist danach mit sich und allem in reinen. Gefällt mir persönlich super, finde auch die Inszenierung cool. Vor allem wenn dieser Staub von Ihnen wegweht. Wäre jetzt allerdings nicht meine erste Wahl für den ESC. 08/12
Vilnius Voices: 10/10. Der Sänger mit der Brille und den pinken Jacket sieht mir ähnlich, finde ich.
8.
Wow wie schön ist das bitte ♥️♥️
Da wird was kreiert was mich berührt und eine wunderschöne Melodie.
Stimmen on point ♥️♥️
Vilnius Voices – Irgendwie fesseln die mich, dass ich immerzu hinschauen muss.
Vilnius Voices sind toll! Der Song plätschert zwar etwas, aber wenigstens plätschert es wunderschön!!! 🤩
Bei mir führen Rugile und Nora Blu, aber so richtig hat mich kein Beitrag gepackt .
nr.8 sehr schön gesungen aber bei der konkurrenz m.e. eher keine gewinnchance – 6/10
bis auf noy waren das alles solide acts – morgen mal ggf. dran denken. 😈
Vilnius Voices: auch schön. Der Anfang des Refrains dürfte für mich einen Hauch weniger siegelig sein. Doch die allgemeine Stimmung des Liedes mag ich gern. Und die Harmonien waren klasse.
Schon jetzt vier bis fünf Titel gehört, die im deutschen Vorentscheid konkurrenzlos wären. Und wir sind bei Nummer 08 und erst zu zwei Dritteln durch.
Nr. 8
Sehr eigenständiger Beitrag, dessen Melodieführung mich fasziniert. Mit relativ einfachen Mitteln wird hier eine magische Atmosphäre erschaffen, und auch wenn ich den Song nicht zum ESC schicken würde, bin ich froh, dass sie den VE bereichern.
Ich habe den Song gehört und dachte sofort: das gefällt Nilou bestimmt. 🙂 Ich hatte recht. 😁
Haha, manchmal bin ich eben auch sehr berechenbar 😅.
Song und Inszenierung von Vilnius Voices sind schon etwas Besonderes, gerade im ersten Teil der Performance sind da tolle Momente dabei. Bin mir aber unsicher, ob das beim ESC eine Chance hätte…
So jetzt nur noch Paule
Black Biceps kenn ich eh schon, und die kriegen 0Punkte von mir.
Buh! Die kriegen 12 Punkte mit + und *
das ist für mich der schlimmste Song des ganzen Jahrgangs
Ich warte noch auf den SCHWARZEN BICEPS mit Let Me Cook!🤩🤩🥳🥳Mein Favorit
Und wieder crazy Schminke. Dieses Mal zwar nicht der ganze Körper, aber es ist auch so verrückt genug. Nummer 3 an diesem Abend.
Soll ich einen Exorzisten bestellen?
Ja. 😂.
Alles klar. Ich kümmere mich drum. 🫡
In der ersten Strophe der Backdrop von The Roop 2021?
Dieses Jahr ist Lolita Zero nix für mich. Das Lied ist ja nur langweilig.
Lolita Zero hatte vor ein paar Jahren mit „Not Your Mother“ einen tollen Beitrag, den ich gerne beim ESC gesehen hätte. Die Nummer hier ist… na ja.
Das hier war 2017 und ist Kult:
kult weil es schrill und neu war?
„not your mother“ war sein peak.
SHWR 05 von 10
Vilnius Voices 06 von 10
Lolita Zero 04 von 10, Kostümball so gar nicht meins
Lolita Zero: 5/10
Nun ist mein ehemaliges ESC kompakt SCC Patenkind Lolita Zero an der Reihe. Der Songtitel heißt nicht „Salbe in meinem Mund“, sondern „Willkommen in meiner Welt“. Rotes Paillettenoutfit dazu die Hörner in passender Farbe. Der Auftritt hat mir sehr gut gefallen und es wäre eine Sensation, wenn Litauen das zum ESC nach Wien schickt!
Bisher ist immernoch der junge Russe mein Favorit.
nr.9 – die beats sind sicher gut für den „euro club“ – singen kann er nicht so tolle also wird gesprochen – musikalisch dann doch eher dünn – 3/10
ob lolita dem lion den sieg klaut? (durch stimmenabgrabung) 🐰
Gesanglich war das besser als im Heat und ich mag die verückten Outfits und Inszenierung. Der Song ist nur leider gar nix. 5/12
09) Lolita Zero
Leider ihr m.M.n. schwächster Beitrag bisher inklusive Philipp Piller-Gedächtnisschrei. Gefällt mir heute aber – sowohl von der Performance her als auch stimmlich – besser als in der Vorrunde. Der Beat ist schon nicht schlecht, aber insgesamt doch deutlich zu repetitiv.
Bei einem lateinischen Titel (bei mir ja schon mal ein Volltreffer), erwarte ich aber deutlich mehr…
4,5/12
Ach Philip Piller war das. Danke für die Erinnerung. Ich wusste doch, dass es noch eine andere Nummer mit so einem schrei gab. 🤭
Ich musste auch sofort an Philipp Piller denken… 🫢🫣
So schnell vergisst man diesen Auftritt des Jahrtausends einfach nicht. 🤣
9.
Crazy und gut , das schreit doch nach Esc.
Lolita Zero – Das brauche ich jetzt so gar nicht.
Lolitas Lache war anders als im Heat. Mehr fällt mir zu der irren Nummer beim besten Willen nicht ein. 🫣
Nr. 9
Kreativer Auftritt, aber so richtig viel mehr ist stimmlich als auch kompositorisch nicht dahinter. Der Einsatz von Latein wirkt auch etwas albern auf mich, aber naja.
Generell eigentlich gar nicht, aber hier leider schon. Zumal auch kein Römer damals „Salve in meum mundum“ gesagt hätte…
Was hätten die Römer denn gesagt?
Zunächst einmal müsste es „Salvete“ (Imperativ Präsens Plural) und nicht „Salve“ heißen, da Lolita ja das ganze Publikum anspricht. Und „mundum“ heißt zwar „Welt“, wurde damals aber nicht in dem Kontext verwendet, wie wir es heute tun. Vermutlich hätte der Römer damals eher so etwas gesagt wie „Salvete in orbem Romanum“, wobei es in der Vorstellung der Römer ja keine andere echte „Welt“ außerhalb der römischen Hemisphäre gab.
So viel zur heutigen Lehrstunde. 😉
Vielen Dank Herr Lehrer! 🤓
Ich weiß nicht wie ich das mache, aber Menschen, die ich mag haben irgendwie die Angewohnheit gut in Latein zu sein. 😂😅 Und ich nicht. 🤭
Lustiger Zufall! 😂 Ist einfach eine tolle Sprache und ich kenne auch sehr viele nette Menschen, die ebenfalls gut in Latein sind. 🙂
Tue ich auch und Momo bringen wir noch irgendwann dazu ☺️
Du tust einiges dafür 😅
Also gegen Latein habe ich auch nichts an sich, aber hier wirkte es doch etwas hineingezwungen für mich.
Geht es dir um eine quasi wortwörtliche Übersetzung ins Lateinische?
Ja, es trifft den Sinn dann eben nicht mehr und da muss ich leider sehr pingelig sein. 😉
Ihr beiden würdet euch sicher blendend verstehen. 🤭
Das kann ich verstehen so kleine Ungenauigkeiten würden mich mittlerweile auch stören 😅
Mir ist es hier trotzdem nicht aufgefallen nur dass es eben auch so wortwörtlich war und das ist dann schon komisch und orbs passt auch viel besser als mundus
Lolita Zero hatte ich vergessen 5,5 punkte
Der Auftritt war stark , das Kostüm auch , der Song naja eher nicht . Not your mother warg enial dagegen
Für Lolita Zero ist es die dritte Teilnahme am Vorentscheid und bisher kam sie bei jedem auch ins Finale.
Die Nummer 10 ist auch nicht so schlecht.
Haben wir Paulės Song nicht vorhin schon mal gehört? Nee, sticht nicht heraus und löst auch null in mir aus. Bräuchte ich jetzt nicht.
Paulė präsentiert eine solide Popnummer, an der jetzt nichts wirklich falsch ist (vielleicht ein bisschen zu viel Vokalakrobatik). Gut. Mehr aber leider auch nicht.
10.
Leider für mich nichts , schon hundert mal gehört.