
„Ich glaube tatsächlich, dass dies das beste MGP der Geschichte werden könnte“, verkündete der Projektleiter Madsp Tørklever während den Vorbereitungen für den norwegischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2026 optimistisch. Heute haben wir Zuschauer*innen nun die Möglichkeit, uns einen Eindruck davon zu verschaffen, ob mit diesen Worten zu hoch gepokert wurde oder sie sich bewahrheiten. Um 19:45 Uhr startet der Melodi Grand Prix. Zwei Stunden später wissen wir, welcher Act Norwegen beim kommenden ESC in Wien vertreten wird.
Die Vorentscheid-Show wird heute Abend live aus dem norwegischen Lillehammer übertragen. Mit knapp 30.000 Einwohnern ist die Kommune nicht besonders groß, aber dennoch geschichtsträchtig. Im Jahr 1994 haben hier die olympischen Winterspiele in der Håkons Hall stattgefunden. Genau in dieser Halle wird sich heute Abend auch der Melodi Grand Prix abspielen.
Die Veranstalter*innen des MGP erhoffen sich, dass die Fußgängerzone in Lillehammer während der Musikshow in diesem Jahr genauso sehr mit Leben gefüllt ist, wie sie es vor 31 Jahren während der Sportveranstaltung war. Um das zu erreichen, haben im Stadtzentrum während der gesamten Woche vor dem Finale verschiedene Veranstaltungen stattgefunden.
Im Zentrum des Spektakels stehen aber ohne Frage die neun Kandidat*innen des Abends. Über 1.500 Songs wurden für den Wettbewerb eingereicht. Von diesen wurden acht Beiträge durch ein internes Verfahren direkt für den norwegischen Vorentscheid ausgewählt. Ein weiterer Act wurde vom norwegische Publikum gewählt. Dafür sind acht Acts auf der Plattform NRK.no und in der Radiosendung Nitimen im sogenannten „MGP-Cup“ gegeneinander angetreten. Unter ihnen befanden sich auch Gothminister, der MGP-Teilnehmer von 2013 und 2024 sowie Emmy, die irische ESC-Vertretung aus dem letzten Jahr. An mehreren Tagen haben sich jeweils zwei Künstler*innen von den acht Wildcard-Acts direkt duelliert, wovon jeweils ein Act weitergewählt wurde. Es folgten zwei weitere Runden, bis dann mit Skrellex der vom Publikum gewählte neunte Act für MGP feststand.
Unter den finalen neun Acts befindet sich auch Alexander Rybak. Besonders interessant an diesem Abend ist sicherlich auch die Frage, ob dieser es zum dritten Mal schaffen wird, den norwegischen Vorentscheid zu gewinnen. Bereits 2009 und 2018 schickten die Norweger*innen den geigenden Sänger zum ESC. Besonders bedeutsam ist, dass Alexander es 2009 geschafft hat, mit dem Song „Fairytale“ den Eurovision Song Contest in Moskau zu gewinnen.
In unserem ESC kompakt-Voting zeigt sich, dass für euch Emma (Aufmacherfoto) mit ihrem Song „Northern Lights“ die Favoritenrolle trägt, dicht gefolgt von Mileo mit seinem Lied „Frankenstein“. Alexander Rybak positioniert sich dahinter auf dem dritten Platz. Interessanterweise liefern sich auch in der Umfrage von eurovisionword.com Emma und Mileo ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel als Favorit*in. Auch hier folgt Alexander Rybak mit einem gewissen Abstand auf dem dritten Platz. Geht es allerdings nach Norsk Tipping, werden sich Emma und Alexander Rybak heute Abend ein knappes Rennen bieten.
In dieser Startreihenfolge werden die neun Acts heute Abend auftreten:
- Skrellex – Into the wild
- Hedda Mae – Snap back
- Storm – Lullaby
- Mileo – Frankenstein
- Silke – Forevermore
- Alexander Rybak – Rise
- Emma – Northern lights
- Leonardo Amor – Prayer
- Jonas Lovv – Ya ya ya
Eine internationale Jury wird heute Abend zu 40 Prozent und das Publikum zu 60 Prozent stimmberechtigt sein. Als Intervall-Act wird Kyle Alessandro, der norwegische ESC-Act vom vergangenen Jahr, erwartet. Durch den heutigen Abend führen werden Marte Stokstad, Markus Neby und Ronny Brede Aase.
Alle Beiträge vom MGP 2026 sind auch in unserer Playlist bei Spotify zu finden:
Der norwegische Vorentscheid findet heute Abend ab 19:45 Uhr statt. Planmäßig soll die Show bis um 21:45 Uhr laufen. Er wird live aus Lillehammer übertragen und kann auf der Seite des TV-Senders NKR verfolgt werden. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr gerne die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
++++++++++++++++++++++++++++++
Guten Abend liebe Leute! 😀 Ich freue mich über jede und jeden, der hier ist und zusammen mit mir feierlich den Auftakt eines absoluten Super-Samstags zelebriert. Ich begrüße euch und freue mich sehr auf diesen tollen ESC-Abend!
Was schaut ihr euch heute alles an, guckt ihr überall rein oder habt ihr euch einzelne Vorentscheide rausgepickt?
Wir befinden uns gerade in der norwegischen Kommune Lillehammer, wo 1994 die Olympischen Winterspiele stattgefunden haben. Ich war da zwar noch nicht geboren, bin aber vor Kurzem auf die zwei unglaublich wundervollen Küren gestoßen, die Katarina Witt in Lillehammer abgeliefert hat, was ich jetzt immer mit Lillehammer verbinden werde. Mit heute Abend kommt sicherlich eine weitere Erinnerung an Lillehammer dazu.
Auch heute werde ich wieder alle Acts mit Punkten von 1-10 bewerten. Schreibt sehr gerne auch eure Wertungen in die Kommentare, ich bin gespannt!
Bei mir steht aktuell noch, dass die Sendung bald beginnen wird.
Jetzt geht es los!
Der Einspieler greift auf, dass in Lillehammer schon die Olympischen Spiele stattgefunden haben, Menschen tragen eine Fackel durch das verschneite Lillehammer und entzünden ein Feuer. Passend dazu eröffnet Kyle Alessandro mit seinem ESC-Lied „Lighter“ vom vergangenen Jahr den MGP. Nach dem ersten Refrain werden die Kandidat*innen präsentiert. Dann performt Kyle weiter. Ein sehr sehenswerter Auftritt mit sehr viel Feuer und einigen Tänzer*innenr im Hintergrund. Ein würdevoller Start in diesen Super-Samstag.
Die drei Modearator*innen Marte Stokstad, Markus Neby und Ronny Brede Aase heißen das Publikum willkommen, die Stimmung scheint gut zu sein. Ich hab nicht viel verstanden außer „Lasset die Show beginnen!“…Das ist doch das Wichtigste. Und los geht es mit dem ersten Act.
1. Skrellex – Into the wild
In dem Einspieler sehen wir Social-Media-Videos von Skrellex eingespielt, also nicht, was eiegens für den MGP geschaffen wurde.
Wir beginnen direkt mit der Wildcard-Gewinnerin an der Reihe. Ein starker Einstieg in den Abend. Der Beitrag erinnert mich extrem an Norwegens ESC-Beitrag von 2023: „Queen of Kings“ von Alessandra. Und dieser Eindruck bestätigt sich absolut mit der Performance. Skrellex sitzt auf einem Thron aus Holz und Stöcken und trägt eine Krone. Alles nicht weit von Alessandra entfernt. Ich finde das Lied deutlich stärker und geeigneter für den ESC als die meisten Beiträge heute Abend. Der lange Ton vor dme letzten Refrain hat nicht gesessen. Aber ein guter Einstieg in den Wettbewerb. Ich finde das Lied deutlich stärker und geeigneter für den ESC als die meisten Beiträge heute Abend.
7 Punkte
Skrellex rastet aus und freut sich über das Publikum und ihren Auftritt. Der Moderator acherzt noch ein bisschen mit ihr.
2. Hedda Mae – Snap Back
Hedda startet auf einer Treppe, die deutlich opulenter ist als die, die wir aus dem deutschen Vorentscheid kennen und leuchtet und funkelt. Stimmlich startet sie sehr schwach und fängt sich auch nicht. Man hört sie kaum und auch die Töne trifft sie an vielen Stellen nicht. Die Inszenierung finde ich ganz cool mit den Tänzer*innen. Alle fünf sind die Treppe rnter gegangen, standen unter, jetzt vor der Treppe, viel Glitzer. Vom Lied her ist es eine Dua Lipa 2.0. Klarer Fall von „Kann im Radio laufen, ist aber nichts für den ESC“. Das spielt aber leider sowieso keine Rolle bei der wirklich nicht guten stimmlichen Leistung.
3 Punkte
3. Storm – Lullaby
Visuell fangen wir weiß an und werden später rot, viel Feuer, Hände auf dem Backdrop. Die band steht auf Metall-Podesten. Sah ganz cool aus. Das Lied bringt auf jeden Fall ein bisschen Abwechslung und Power in den Abend. Eigentlich mag ich Rock-Musik, aber das ist die Art von Rock-Musik, mit der ich nicht viel anfangen kann. Den Refrain finde ich ganz okay, aber nur so lange bis es zu dem „lalala“ kommt, was ich recht anstrengend finde.
5 Punkte
Jetzt läuft jemand in einem Hamsterrad, warum weiß ich nicht, aber das ist ja nichts, was uns als ESC-Fans überrascht.
Vor dem Lied „Frankenstein“ gibt es einen Zusammenschnitt von norwegischen ESC-Liedern, in denen Namen besungen wurden, wie Romeo, Casanova oder Aladdin.
4. Mileo – Frankenstein
Mileo startet in einem Tank und steigt dann wie bei Frankensteins Geburt aus diesem Tank. Farblich wird die Bühne grün gehalten. Es gibt vier Tänzer*innen, die zombieähnlich tanzen. Vom Licht her passiert leider recht wenig Abwechslung. Frankenstein ist der einzige Song, bei dem mir die Melodie im Kopf bleibt. Schon nach ein, zwei Mal hören ging mir das Franken, Frankenstein out your brain out your mind nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe mich auf das Lied heute Abend gefreut und war gespannt auf die Choreografie. Rein vom Lied her ist es mein Lieblingslied an diesem Abend. Leider ist das jetzt kein wirklicher Banger. Ich hätte mir allerdings eine etwas kreativere und abwechslungsreichere Performance gewünscht.
7 Punkte
5. Silke – Forevermore
Leute was ist das? Habe ich einen Knick im Gehör oder ist das der schlechteste gesang, den ich jemals bei einem Vorentscheid gehört habe? Die Inszenierung ist voller blauer Laser. Das Lied hört sich irgendwie so an, als ob es in 2007 steckengeblieben ist. Ich kann das Lied aber gar nicht richtig bewerten, weil die Töne so dermaßen schief sind, dass ich keine Worte finde…
1 Punkt
6. Alexander Rybak – Rise
Da ist er, der wohl kontroverseste Act des Abends. Da ist er, der wohl kontroverseste Act des Abends. Zunächst einmal: Wie kann jemand mit 39 noch genauso aussehen wie mit 23?
Alexander steht auf einem Kreis, der aus Scheinwerfern besteht. Seine Gestik und Mimik hat sich über die letzten 17 Jahre kaum verändert. Im Hintergrund sind gelbe Blumen. Die zwei Tänzer erinnern mit ihrem Tanz extrem an die Tänzer von Fairytale. Jetzt rised Alex und die kleine Bühne , auf der ers teht hebt sich. Ich persönlich mag ihn wirklich gerne, er hat 2009 einen der legendärsten ESC-Auftritte abgeliefert, er ist ein kleiner Entertainer und unvergessen bleibt für mich auch immer seine kleine Schwärmerei für Lena. Allerdings war seine ESC-Teilnahme 2018 schon nah dran an peinlich, was das Lied „That`s How You Write A Song“ angeht. Ich hatte gehofft, dass das nur ein Ausrutscher war und er jetzt mit einem Hit daherkommt. Das jetzige Lied „Rise“ ist nicht ganz so schlimm. Ich mag die Strophen ganz gerne, aber der Refrain geht dann wieder in so eine Richtung von Kinderlied, was der schlichte Text nicht besser macht. Wenn ein Newcomer mit so einem Lied ankommt, ist das okay, aber wenn ein ESC-Sieger zum dritten Mal antritt, erwarte ich irgendwie auch ein Lied auf Top-Niveau. In der Inzenierung war für mich keine klar zu erkennende Linie und dass die Tänzer so wie bei Fairytale getanzt haben fand ich irritierend. Dennoch ist es einer der besseren Beiträge an diesem Abend.
5 Punkte
Was sagt ihr?
7. Emma – Northern Lights
Um Emma herum sind blau leuchtende Eisberge(?). Es schneit. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass Emma ein bisschen lustlos in ihr Mikrofon nuschelt. Sie hat auch kurz vor dem Refrian einfach ihren Einsatz verpasst, als wäre sie gar nicht richtig beid er Sache. Jetzt natürlich auch noch Polarlichter im Hintergrund. Schönes Staging. Im positiven Sinne erinnert es mich vor allem im hinteren Teil an „Only Teardrops“. So ganz kann ich persönlich den Favoritenstatus aber nicht nachvollziehen, weil ich dieses Lied von der Stärke her eher mit einem Lied wie „Infinity“ von Sissal vergleichen würde, mit dem es Sissal in diesem Jahr nicht geschafft hat, den dänischen Vorentscheid zu gewinnen. Alles in allem finde ich das Lied nicht besonders stark und vor allem etwas kraftlos. Das Lied ist trotzdem besser als das ein oder andere im Wettbewerb.
6 Punkte
Bei dem Moderator stehen jetzt Marcus und Martinus mit Emma-Fanshirts und Emma schreit vor Freude über ihren Auftritt ins Mikrofon.
8. Leonardo Amor -Prayer
Endlich mal wieder stimmlich ein guter Auftritt, obwohl es auch hier nicht umhauend ist, vielleicht liegt es wirklich an der Technik? Viele Kerzen auf der Bühne und die Lichter, die das Publikum hochhält wirken wirklich schön. Der Auftritt ist sehr ruhihg und unaufgeregt. Zum Schluss ein bisschen mehr Licht. Das Lied hat schöne Momente. Ich würde aber sagen, dass das eine typische ESC-Ballade ist, die schon im Halbfinale untergehen würde.
5 Punkte
Wir sind schon beim letzten Beitrag angelangt:
9. Jonas Lovv – Ya Ya Ya
Alles ist rot. Es stehen zwei Gitarristen auf der Bühne und und ein Schlagzeuger. Schriftzüge im Hintergrund. Das Lied hat sehr viele Teile, die mich an etwas erinnern, aber ich komme nicht so richtig darauf an was…Ich habe das Gefühl, das schonmal gehört zu haben. Ein bisschen von Maneskin hat es auch. Die Strophen gehen noch in eine ganz coole rockige Richtung, aber den „Ya Ya Ya“-Refrain finde ich nur schwer erträglich. Am End esteht der Sänger auf einem Walk vor der Bühne mitten im Publikum. Er ist auf jeden Fall richtig auf der Bühne. Besser als ich dachte.
6 Punkte
Ich dneke die meisten sind jetzt in Deutschland. Ich wünsche allen viel Spaß, ich galube das wird ein ganz cooler Vorentscheid. 🙂 Ich bleibe hier Standhaft und halte die Fahne hoch und freue mich über jede*n Begleiter*in 😀
Ich weiß nicht so recht. Also der einzige Act, den man für mich zum ESC schicken könnte wäre Mileo mit „Frankenstein“. Emma war mir deutlich zu lustlos. Alexander Rybak hat seine alten Performances wiederholt und mit einer völlig uninspirierten Inszenierung kombiniert. Eine gute Show hat wenn dann noch Jonas Lovv gemacht.
In der Pause gibt es ein Lied über Statistiken.
Jetzt noch ein Video in der Pause. Ich versuche es mal zu beschreiben: Ein fliegender Shispringer, eine Kapelle, Ärzt*innen. Jetzt kommen die auf die Bühne. Singende Fische. Leute mehr kann ich nicht für euch tun, ich weiß es doch auch nicht…
Jetzt kommen die Punkte der Jury.
Wir gucken zuerst auf die Jury in der Schweiz: 8 Punkte für Leonardo Amor, 10 Punkte für Mileo, 12 Punkte für Jonas Lovv
Aus Schweden: 8 Punkte an Mile, 10 an Alexander Rybak, 12 an Jonas Lovv
Armenien: 8 Punkte an Alexander Rybak, 10 an Leonardo Amor, 12 für Jonas Lovv…da zeichnet sich was ab
United Kingdom: 8 an Alexander Rybak, 10 für Mileo und 12 gehen an Jonas Lovv
Estland: 8 Punkte an Alexander Rybak, 10 für Leonardo Amor und erneut 12 Punkte für Jonas Lovv
Kroatien: 8 an Alexander Rybak, 10 an Leonardo Amor, 12 für Jonas Lovv
Zwischenstand:
Jonas Lovv: 96 Punkte
Alexander Rybak: 66 Punkte
Leonardo Amor: 60 Punkte
jetzt die Punkte vom Publikum:
Silke: 4 Punkte
Hedda Mae: 4 Punkte
Storm: 36 Punkte
Skrellex: 30 Punkte
Emma: 99 Punkte
Mileo: 35 Punkte
Leonardo Amor: 13 Punkte
Alexander Rybak: 126 Punkte
Jonas Lovv: 169 Punkte
Jonas Lovv gewinnt!
Hat mir Spaß gemacht mit euch 😀 Viel Spaß noch beim Super-Samstag!
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Start in den Supersamstag mit Norwegen!
Kyle Alessandro hat nebenbei noch einen neuen Song veröffentlicht und beim UMK werden heute Abend seine Beautyblender Kollegen Sissal, Miriana und Johannes als Intervallact auftreten:
https://www.instagram.com/reel/DVRcL8eDYj6/?igsh=NzR3cGdjeXlzOHFo
https://youtu.be/Tnhn5W3M1lk?si=dNiUBg7-dtFDQgfn
Mal gespannt, ob er den heute Abend neben seinem ESC-Song auch vorstellen wird.
Der alessandro hat bei mir nach seinen letzten äusserungen völlig ausgesch*ssen.
Was hat er denn gesagt? Wenn es DAS Thema betrifft, bitte nicht antworten. Will hier keine Diskussion vom Zaun brechen.
Schauen werd ich es nicht, aber ich hoffe auf Mileo. Emma fänd ich aber auch in Ordnung. Alle außer Rybak ehrlich gesagt
Den Auftakt zu diesem bedeutenden Tag macht also der MGP.
Mal sehen, ob ich es wirklich schaffe meinen Plan durchzuziehen und gleichzeitig Norwegen, Deutschland und Finnland zu verfolgen, da das genau die VEs sind, wo wir die Auftritte noch nicht gesehen haben.
Die Vorrunden in Portugal und Schweden werde ich heute gekonnt ignorieren. Serbien und Italien interessieren mich auch nicht allzu sehr, da vor allem Sanremo sich ja unendlich bis in die Nacht zu ziehen scheint und am Ende wahrscheinlich sowieso Fedez & Marco Masini gewinnen.
Und ach ja, Bulgarien gibt es ja auch noch.
Das werde ich mir auch erst im Nachgang anhören.
Was Norwegen betrifft, kann es gerne Emma oder Mileo werden, Alexander Rybak bräuchte ich dagegen gar nicht. Andere Acts haben auch mal eine Chance verdient.
Wenn ich vorhersagen müsste, wer gewinnt, würde ich jetzt spontan auf Emma tippen.
Allzu wichtig ist mir das Ergebnis aber hier wie bei vielen anderen Shows heute leider auch nicht.
I hope, mileo gewinnt das heute, werde es mir aber nicht ansehen.
Was für ein ESC-Tag heute🤩
Es ist echt traurig, was in den letzten beiden Jahren aus MGP geworden ist.
Ein paar wenige brauchbare Lieder gibt es aber trotzdem, und hoffentlich wird es einer von denen
Ich hab mir neulich nochmal den Recap aus 2023 angeschaut. Wirklich krass, dieser Qualitätsabfall innerhalb von 3 Jahren.
Da waren so viele tolle Sachen dabei 2023, neben Alessandra noch Jone, Ulrikke, Maria Celin, Atle, Tiril, und und und
Ich gehe mal wieder in die Ur- und Frühgeschichte. Mein norwegischer Lieblings-VE fand im Jahr 2008 statt: Crash!, Veronica Akselsen, Zuma … die sind alle noch immer in meiner Playlist.
Der Qualitätsabfall ist in Norwegen sehr deutlich und krass
Schade dass die besseren Rock & Metalacts in starken Jahren teilgenommen haben! Trollfest hätten dieses Jahr ne wirkliche Chance gehabt. Die Performance finde ich immernoch brilliant.
Lillehammer94! Die schönsten, besten und stimmungsvollsten olympischen winterspiele aller zeiten!
Hoffentlich ein gutes zeichen, dass dann doch nicht der recht bräsige alexander rybak gewinnt.
Bräsig, oh das klingt nach einer wirklich hochwertigen Qualitätsanalyse….
https://de.wiktionary.org/wiki/br%C3%A4sig
Danke für den Hinweis. Ist trotzdem sicherlich eher abwertend gemeint und gibt wenig Details über den Beitrag Rise von Alexander Rybak preis 😉
Bei Norwegen ist es mir herzlich egal, wer gewinnt, keines der Beiträge spricht mich wirklich an.
Dito 🙂
2015 hat Norwegen das letzte Mal bei mir gepunktet, mit einem der allerbesten Beiträge ever!
Das ist nun auch schon wieder 11 Jahre her.
Ich wüsste nicht, wer da heute Abend auch nur annähernd in Wien was reißen könnte.
Malou Lovis hat so eine fantastische Stimme!
Perlen vor die Säue.
Warum überzeugt sie nicht mit einer Gänsehautballade?
Sorry, falscher Kanal!
Ich habe es gerade bei UMK gesagt, muss es wieder erwähnen: Hier gefallen mir zwar nicht alle Beiträge, aber es gibt Keinen einzigen, den ich wirklich grottenschlecht finde bzw. auf keinen Fall hören möchte. Ich möchte, wie schon erwähnt, Frankenstein mit seinem Song Mileo, äh, warte, hier hab ich etwas vertauscht😉, zum ESC fahren lassen. Die letzte Woche verfolgte mich STORM mit Lullaby mit einem ewigen Ohrwurm, den ich aber tatsächlich, was mich wundert, extrem gut finde, obwohl ich ihn beim ersten mal hören als so lala empfunden habe.
Norwegen habe ich 2024 mit verfolgt, da Gate mit dabei war.
Dieses Jahr wird mir das Ergebnis reichen, denn da ist glaube ich kein wirklicher Burner mit dabei.
Meine Favoritin ist Silke mit Forevermore.
Ich wäre sowohl mit Alexander Rybak als auch mit Emma zufrieden. Beide finde ich besser als die letzten beiden norwegischen Beiträge
Ich habe mal aus Interesse die aktuellen Streamingzahlen bei Spotify rausgesucht:
Emma 702 000
Mileo 355 000
Skrellex 115 000
Alexander Rybak und Jonas Lovv 100 000
Hedda Mae und Silke 98 000
STORM 84 000
Leonardo Amor 62 000
Rein nach der Popularität bei Spotify sollte es also sehr schwer werden für Rybak.
Aus Lillehammer? Endlich mal eine Olympia-Location, die im Nachgang genutzt wird (OK, das Schwimmzemtrum in London auch).
In der Halle wurde auch schon der JESC und vor 18 Jahren Spielort der Handball Europameisterschaft der Männer.
Rybak macht sich allmählich zur Witzfigur. Es laufen doch genug Musicals, sicher könnte er da Rollen bekommen. Hab ich eh immer als seine Stätke gesehen.
Wenn das so weitergeht wird er noch zum nächsten Johnny Logan welcher nur im ESC-Kontext überhaupt als Sänger exisitiert.
Das ist doch eh bei den allermeisten so. Entweder ganz weg vom fenster oder in der esc-blase gefangen bleiben.
Ausnahmen bestätigen die regel.
Einige sind aber zumindest in ihrem Heimatland noch erfolgreiche Musiker, Logan nicht mal das.
Sry aber der letzte Sieg von Johnny Logan war 1987…meinst du nicht dass das schon ein Weilchen her ist. Ich weiß nicht ob Sandra Kim, Riva oder die Bobbysocks heute in ihren Ländern noch zu den A Promis zählen oder dort Futter für das jeweilige RTL 2 Pendant wären….
Der Heiland ist eine Ausnahme. Der hat genau die internationale Karriere in der verkopften Nische, die er immer haben wollte.
Oh Witzfigur, die nächste Qualitätsanalyse.
Leider werde ich es nicht schauen können… Zumindest entgeht mir dadurch aber der Neby-Cringe.
Hier gibt es keinen Favoriten für mich.
Puh. Da gefällt mir tatsächlich gar nix. Klingt fast alles wie Komponieren nach Zahlen … Wenn ich jemanden wählen müsste, würde ich mich wahrscheinlich tatsächlich für das alte Schlachtross Rybak entscheiden, obwohl ich alles andere als ein Fan seiner Musik bin (Fairytale inkludet), eventuell aber auch für Storm.
Ich schaue mir immer wieder die monatlichen Top 20 auf eurovision.com youtube Kanal an (allerdings klicke ich da meist nur durch, um zu sehen, was die Leute geschaut haben) und kann es nicht fassen, dass Fairytale in jedem „Aufrufe-Ranking“ in den Top 10 landet, jeden verdammten Monat, Ausnahmen mögen die Regel bestätigt haben.
Und es geht mir genauso, von dieser mauen Auswahl eines Vorentscheids würde ich auch Rybak wählen, aus Mangel an besseren Alternativen.
heute ist ESC-großkampftag und da muß ich norwegen leider einen korb geben.
das angebot ist m.e. weit,weit weg von besseren zeiten,wo mein lieblingsbeitrag zwar keine echte gewinnchance hatte aber ich wenigstens noch mitfiebern konnte.
anbei ein kleiner musikalischer trost.🦋
In meiner Allzeit-TOP 10. Vise + Bouzouki in perfekter Synthese.
Wunderschön !
Einer von vier norwegischen Beiträgen, die bei mir auf Platz eins gelandet sind (die anderen sind 1966, 1988 und 2015)
Heute abend dagegen ein sehr schwaches VE-Angebot. Das hat sogar der SWR besser hinbekommen
Sooo, das Notebook hängt am Stecker, der Tee ist aufgebrüht, drei Bildschirme sind geöffnet. Möge der Supersamstag beginnen!
Herzlichen Willkommen alle!
Da werden Erinnerungen wach. Letztes Jahr habe ich in der Family Show in der ersten Reihe gestanden, so nah, dass ich das Feuer von seinem Auftritt in meinem Gesicht gespürt habe.
Also von Kyle Allessandro 🙂
So, werde mir den Anfang von MGP anschauen und dann später zu Deutschland switchen. Mehrere Streams gleichzeitig schauen ist mir zu anstrengend. Da schaue ich sie lieber in Ruhe nach.
Ich auch, zumal die Familie den deutschen Vorentscheid mitschauen wird.
Mit Familie ist natürlich schön 🙂 Hoffe das wird gut heute Abend
Ich auch!
Sehr schöner Auftritt von Kyle!
Die Bilder aus Lillehammer wecken Erinnerungen an meine Reise dorhin – da allerdings jeweils im September (2016 und 2022) stattfanden … 🙂
Ich sollte das Lied wirklich nicht lieben, aber es schreit nach Guilty Pleasure!
Nr 1. ist nichts für mich, Mello-Pop mit sehr vielen Oh Oh Ohs und Wikinger-Stampfbeat.
Wenigstens sind jetzt alle warm.
Schöner Anfang mit guter Inszenierung, leider generischer Nordic Pop und die Backingvocals haben es ein bisschen gerettet 06/12
1) Ich bin nicht so für DQ-Nummern, aber das war zumindest ein eingängiger Refrain (der allerdings sehr an „Monument“ von Keiino erinnert).
2) Billig und einfallslos. Und das Fräulein hat 0 Stimme.
Puh, man hat sie leider teilweise gar nicht gehört und sie machte nicht den Eindruck, dass sie sich mit Inszenierung/Choreo sehr wohl fühlt 04/12
Das war nicht so meins. Irgendwie fand ich auch die Garderobe befremdlich. Sie hat so überhaupt nicht zusammengepasst.
3) Und es geht mit einem schwachen Rock-Song weiter. Nein, danke.
Okay, der Song hat für mich live dazugewonnen. Trifft aber auch meinen Geschmack 07/12
Während ich im Strickpulli meinen Tee trinke, kanalisiere ich meinen inneren Rockstar. Das hat mir RICHTIG gut gefallen.
Wir scheinen uns einig zu sein heute Abend 🙂
Das stimmt! Wir sind mit tenor78 auch die einzigen, die nicht in Finnland sind. 🙂
Bei Finnland hat gerade erst der erste Acts gestartet, da bekommen wir von Norwegen mehr mit
4) Jetzt kommt auch noch Frankenstein. Einfach zum Fremdschämen. Was ist denn da in Norwegen nur los?
He,he, läuft nicht für dich.
Das ist nun wirklich der goldigste und liebenswerteste Frankenstein, den ich je gesehen hab. Sorry, aber hier konnte ich mein inneres Monster nicht kanalisieren.
Das Hamsterrad soll übrigens eine Statistikmaschine sein und der Läufer ist Stig van Eik (Teilnehmer 1999), je schneller er läuft desto genauer soll die Statistik sein
Ahh, danke 🙂
Mileos Staging ist wirklich cool, das kann so zum ESC. Gesanglich war es auch mehr als solide 08/12
Da sind wir mal geteilter Meinung. Er kann aber auch gerne zum ESC, sollte aber an seiner Finsterheit arbeiten. 🙂
5) Schon ein wenig besser, aber auch keine Offenbarung. Und in der Höhe ist die Stimme auch ein wenig dürftig.
Meine Katze hat die Flucht ergriffen.
Giulia auch 🙂
Fand ich leider etwas langweilig und gesanglich war es auch mehr miss als hit 05/12
Gesanglich am stärksten heute abend, aber das Staging fand ich schwächer als die anderen 06/12. Und jetzt wechsel ich. Bis später
Bis später! War schön, dich kennengelernt zu haben. Ich wechsel jetzt auch.
Die Familie ist da und mein Mann fragt, ob das Lied von der Reis Industrie gesponsort wurde.
Silke mochte ich im Vorfeld ja am meisten aber mir war klar, dass es absolut schwer wird diese hohen Töne live gegen nen harten Trancebeat anzusingen. Ob das jetzt der schlimmste Livegesang in einem Vorentscheid war mag ich zu bezweifeln, ich hätte da Etta mit Million Dollar Smile aus Finnland im Angebot. Als ich die Live Performance eben gerade gehört habe bin ich fast vom Sofa gefallen. DAS war absolute Katastrophe!
Oh Oh, hahaha 😀
So, jetzt wandere ich auch zur ARD. Es ist schade die Kommentare zu verlassen, aber auch schön, mal mit der Familie ESC zu diskutieren.
Giulia, vielen Dank für die großartigen Kommentare. Natürlich werde ich morgen alles nach-lesen!!!
Gerne 😀 Viel Spaß mit Deutschland!
Ojemine….da ist dem guten Alexander und seiner inszenatorischen Entourage tatsächlich nix besseres eingefallen, als bei sich selbst abzukupfern….?? Das haben Song und ESC nicht verdient…
Schlimmer ist Kyle Alessandro – noch so ein „Queers for Palastine“-Aktivist.
Er will nie mehr zum ESC, ich kann auch gut darauf verzichten.