
Liebe „German ESC Class Of 2026“, heute ist Euer Tag. Ein großer Tag, ein inspirierender Tag, „ein perfekter Tag“, um mal eine Schlagerkönigin zu zitieren. Dieser Tag ist für Euch ein Meilenstein Eurer musikalischen Laufbahn – und das gilt ganz unabhängig davon, wie heute um 23:15 das Ergebnis aussieht und wer von Euch Deutschland beim 70. Eurovision Song Contest am 16. Mai 2026 in Wien vertreten wird.
Ich mag das ein wenig erläutern, möchte aber vor allem anderen jedem von Euch im Namen des gesamten ESC kompakt Blogger*innenteams für den heutigen Tag und Abend ganz viel Spaß, Ausgelassenheit, Freude, Liebe, Erfolg und vor allem ungezählte Glücksmomente wünschen. Denn Ihr seid jetzt – ganz egal wie es ausgeht – ein Teil der sogenannten „ESC Bubble“ – und das bringt mit sich, dass Ihr gleichzeitig zu „ESC-Helden für die Ewigkeit“ werdet. Heute Abend sammelt Ihr – nicht nur in Deutschland, sondern auch international – Fans fürs Leben.
Das klingt pathetisch, aber das ist so. Die zahlreichen internationalen Fantreffen sind dafür der beste Beleg. Regelmäßig sind dort Künstler*innen zu Gast, die gar nicht zum internationalen ESC gefahren sind, sondern „nur“ mit einer nationalen Vorentscheid-Teilnahme Aufmerksamkeit erzeugt haben. Ich habe selbst erlebt, wie Vorentscheid-Acts und ihre Songs große Venues – von Stockholm über London und Amsterdam bis Madrid – zum Beben brachten. Viele Fans sind der Meinung, dass einige der besten ESC-Songs gar nicht beim ESC dabei sein durften („La Revolución Sexual“ or „Landet Camelot“ anybody?). Über einen davon namens „Shanghain Valot“ (inzwischen ein Volkslied in Finnland) habe ich erst im letzten Jahr eine Eloge geschrieben.
Glaubt uns diese Helden-Prognose und genießt jeden Augenblick. Macht Euer Ding – no matter what. Nicht umsonst habe ich den besten ESC-Claim ever (aus dem Lena-Jahr 2010 in Oslo) über diesen Beitrag geschrieben: „Share The Moment“. Lasst Euch auf das ein, was Ihr erlebt, schmeißt alle etwaigen Bedenken über Bord. Ihr seid super und es wird super heute Abend.
„Share The Moment“ ist so viel schöner als „United by Music“. Denn der ESC ist viiiiel mehr als Musik. Der ESC schmiedet Freundschaften fürs Leben. Der ESC erlaubt uns, Freundinnen und Freunde zu finden, denen wir sonst niemals begegnet wären. Der ESC lässt uns Länder kennenlernen, in die wir sonst nie gereist wären. Ich selbst vergesse nie meine Wochen in Baku. Die Begegnungen mit den Menschen in und aus Aserbaidschans waren bei allen Widrigkeiten der Präsidialdiktatur eine der intensiven Erfahrungen meines Lebens – auch für die politische Bildung, btw.!
Der ESC ist mehr als Musik und er ist vor allem anderen das schönste Hobby der Welt.
Ihr mögt zweifeln an den pathetischen Worten. Ich mag vier Beispiele aus vier Jahrzehnten aufschreiben, die belegen, dass völlig unabhängig von Punkte-Tableaus schon die Teilnahme am ESC oder an einem deutschen Finale ein kreativer Höhenflug ohne Vergleich sein kann und bis heute ist.
1975: In diesem Jahr hat Joy Fleming mit ihrem Titel „Ein Lied kann eine Brücke sein“ den 17. Platz bei nur 19 Teilnehmern erreicht. Sie musste danach viel Prügel im Boulevard-Mediendschungel einstecken, sogar ihr Outfit wurde bekrittelt. Dem deutschen Publikum war’s egal, in den späten 70ern wurde „Ein Lied kann eine Brücke sein“ zur deutschen „Grand-Prix-Hymne schlechthin“ und der Track ist bis heute ein Meilenstein des deutschen Schlagers. Ich habe erlebt, wie dieser Song (aufgelegt von DJ Ohrmeister) 2017 in Kiev den Euroclub beinahe zum Einstürzen brachte.
1984: Wenige Stunden vor ihrem ESC-Bühnenauftritt in Luxemburg erreichte Mary Roos eine belastende Nachricht, die ihr Leben durcheinanderwirbelte. Mit einer fantastischen Jetzt-erst-Recht-Haltung sang sie dann ihren Erfolgstitel „Aufrecht geh’n“, geschrieben von Michael Reinicke und mit einem wunderbaren Text von Michael Kunze, und sie sang mit einer Intensität, die (mir) bis heute Gänsehaut macht. Trotz eines enttäuschenden 13. Platz‘ wurde der Song ihr größter Hit und sie wird dafür seit Jahrzehnten gefeiert. Mary ist sozusagen Zeitzeugin für das, was ich Euch hier schreibe, auch nachzulesen in ihrer Biographie, die – Ihr werdet es erraten – „Aufrecht geh’n“ heißt.
2004: „Hungriges Herz“ von Mia hatte am 19. März 2004 in Berlin keine Chance gegen Max Mutzke in der ausverkauften Arena in Berlin Treptow. Selbst Weltstar Scooter hatte das Nachsehen gegenüber Max. Aber der Vorentscheid-Auftritt von Mia war ein großer Turbo für die Karriere der Band, im gleichen Jahr erhielt Mieze Katz die Goldene Stimmgabel. Zwei Jahre später rückte die Band mit „Tanz der Moleküle“ in die A-List der deutschen Popmusik auf.
2019: Im umstrittenen S!sters-Jahr war Gregor Hägele erst 19 Jahre alt, als er sich mit seiner ersten Single „Let Me Go“ für das deutsche Ticket nach Tel Aviv bewarb. Er platzierte sich im Vorentscheid auf einem vorletzten Platz, gewann mit seinem überzeugenden Auftritt aber viele Sympathien und eine hohe Branchen-Aufmerksamkeit. Wir haben darüber regelmäßig berichtet. Und seit Gregor seine (eigenen) Texte auf Deutsch singt, geht es von Jahr zu Jahr weiter nach vorne: heute verkauft er große Hallen aus und ist auch ein reichweitenstarker Influencer geworden. (Ganz nebenbei ist Gregor mit seiner ansteckenden guten Laune einer der sympathischsten Menschen der Bubble, das durfte ich erst kürzlich wieder feststellen.)
Das sind nur vier Beispiele von ganz, ganz vielen. Ich könnte noch viele weitere anführen (habe ich ja in verschiedenen ESC kompakt LIVE Shows auch schon getan). Allein über die Souveränität, Reflektiertheit und Liebe, mit der Lord Of The Lost ihren letzten Platz in Liverpool in eine starke emotionale Bindung zur ESC-Community verwandelt haben, könnte man ein eigenes Stück schreiben.
Diese Erläuterungen mögen Euch sagen: „Share The Moment“ ist keine Worthülse, sondern kann ein Leitfaden dafür sein, den heutigen großen ESC-Tag zu einem Erinnerungs-Booster zu machen. Denn – frei nach Jean Paul (1763-1825) – ist die Erinnerung bekanntlich das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. In diesem Sinne nur das Aller-Allerbeste für jede(n) Einzelne(n) von Euch. Wir freuen uns auf einen wunderbaren ESC-Abend mit Euch.
P.S.: Möglicherweise wird der eine oder anderen unserer Leser*innen fragen, wie dieser Text zu der manchmal kritischen Auseinandersetzung der Blogger*innen mit dem einen oder anderen Songtitel in den Songchecks zusammenpasst. Ich denke, das eine kann neben dem anderen gut nebeneinander stehen. ESC kompakt ist immer wahrhaftig und wir wollen eine Plattform „von Fans für Fans“ sein. Dazu gehört auch, dass jeder einzelne von uns konsequenterweise auch leidenschaftlich (kontroverse) Meinungen vertritt. Das erwarten unser Leser*innen und das ist auch offen und glaubwürdig. Es muss nicht jeder alles mögen. Was uns aber alle verbindet – über jede Geschmacksgrenze hinweg – ist die Liebe zum Eurovision Song Contest als Community-Erfahrung. We Are One.
Alle Songchecks zu Das Deutsche Finale 2026:
- „A OK“ von Myle
- „Wonderland“ von Laura Nahr
- „Ciao Ragazzki“ von Ragazzki
- „Fire“ von Sarah Engels
- „Herz“ von Bela
- „Jeanie“ von Dreamboys The Band
- „Optimist (Ha Ha Ha)“ von Molly Sue
- „when I’m with you“ von Malou Lovis
- „Black Glitter“ von wavvyboi
Wir sprechen am Sonntag um 18 Uhr in einem ESC kompakt LIVE über Das deutsche Finale 2026. Die weiteren Songs, die am Wochenende für den ESC in Wien gewählt werden, nehmen wir dann am Montag um 19 Uhr in einem weiteren ESC kompakt LIVE unter die Lupe.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.




Immer wenn ich blogartikel von Peter lese, spricht in meinem Kopf Peter den Text. Bin ich der einzige?
Nein, bist du nicht. Mir geht es genauso. Ich sehe ihn auch vor mir, mit einem Lächeln im Gesicht.
Nein 😄
Da braucht man auch gar nicht nachzusehen von wem der Artikel ist 😉
Seine Stimme spricht schon die ersten Sätze im Kopf! 😀
Sogar schon die Überschrift! Da wusste ich schon, dass es ein Peter-Beitrag ist. 🙂
Geht mir ebenso. Ich schau oft erstmal garnicht wer den Artikel geschrieben hat. Aber wenn Peter der Autor ist, merke ich dies meist in den ersten Zeilen und höre direkt Peters Stimme. Er hat seinen Stil
Das hast du schön geschrieben, Peter.
Wenn man schon am Titel erkennt, wer den Artikel geschrieben hat 😀
Okay, du warst schneller! 😉
Danke, Peter!
Super schöner Artikel ❤️
Da es hier auch um Gregor Hägele geht. Er besingt in seiner frisch erschienen Single „Ping-Pong“.
Super schönes lied
Würde super in das deutsche Line-Up passen!
Toll geschrieben, vielen Dank, lieber Peter!
Ich schließe mich Peter an und wünsche Bela, MYLE, Molly Sue, Sarah Engels, Dreamboys The Band, Ragazzki, Laura Nahr und wavvyboi viel Glück, Spaß und alles gute auf der großen Bühne 🙂
Nur Malou Lovis nicht? 😉
Stimmt die habe ich vergessen 🙈 Malou Lovis wünsche ich das natürlich auch 🙂
Den wunderbaren Worten von Peter an die KünstlerInnen kann ich mich nur anschließen. Das hat Peter in seiner gewohnt leidenschaftlichen Art sehr schön zum Ausdruck gebracht 😍👍🏻👏🏻 Ich hoffe, alle können sich unabhängig machen davon, wer am Ende gewinnt. Da kann es nun mal nur eine(n) geben und in der Musik gibt es sooooo viele Facetten und Geschmäcker, da kann es schlicht nicht nur um das Gewinnen gehen, sondern darum sich und die eigene Musik auf die Bühne zu bringen und uns Zuschauenden davon begeistern lassen – oder eben auch nicht. Viel Glück!
P.S. Den Begriff „Musik“ möchte ich allerdings ein wenig in Schutz nehmen 😇 Denn für mich besteht Musik nicht nur aus den Noten. Ich verbinde mit diesem Begriff vielmehr genauso die Emotionen und Erfahrungen, die Peter mit dem Begriff „Moment“ besser beschrieben sieht. Deswegen habe ich gar kein Problem mit United by Music 💗 🎶
Schön dass wenigstens die Blogger den Anstand haben die teilnehmenden Künstler als Teil der Community zu sehen und vorbehaltslos zu unterstützen. Bei den Kommentaren in den letzten Wochen gab es leider wieder viel zu oft das übliche Niederschreiben von Liedern und besonders erschreckend auch von einigen Personen, die vom SWR ausgewählt wurden.
Danke Peter (sage ich ja sonst nie).
Übrigens „Ein Lied kann eine Brücke sein“ mit dem bekannten Lalala Refrain, schon haben wir die Beziehung zu meinem Favoriten von heute Abend.
Und wenn schon Peter Abba nicht erwähnt, will ich es tun. Heute Morgen im Radio die Meldung dass Neil Sedaka gestorben ist. Als eine seiner Leistungen wurde erwähnt, dass er den englischen Text für Ring Ring geschrieben hat. Wieder was gelernt, fragt sich nur welches vieleicht wichtigere Wissen damit überschrieben wurde.
Wichtigeres Wissen als über ABBA? Kann ich mir nicht vorstellen.
Also ich finde dieses Jahr ist die Kritik an den deutschen Teilnehmenden doch wirklich zahm im Vergleich zu anderen Jahren. Man kritisiert die Lieder zurecht im Hinblick auf den Erfolg eines internationalen Wettbewerbs, aber die Künstler werden in der Regel nicht persönlich angegriffen. Da hatten wir schon ganz andere Jahre hier.
Und Kritik sollte immer okay sein.
Wenn man nur den Titel liest und weiß, es ist von Peter. 🙂
Schöner Beitrag!
Sehr schön geschrieben, Peter, danke! 🫶
Amen.
❤️ Peter, ein schöner Essay, der aus dem business-as-usual-Trubel heraussticht!
Euch KünstlerInnen wünsche auch ich heute Abend viel Spaß und viele tolle Momente, an die Ihr Euch später gerne erinnern werdet. 🥳 🍀
Danke Peter für diesen Beitrag🤗.
Wie so oft,bringst du es auf einen gemeinsamen Nenner.
Share the moment,das Motto vom ESC 2010,sagt eigentlich alles aus.
Es geht nicht immer nur um gute Platzierungen und goldene Nasen. Es geht darum,dass alle Künstler*innen und alle Fans die Musik und gemeinsamen schönen Momente miteinander teilen.Genau das macht unser Hobby aus.🙂
Peter bringt es wie immer auf den Punkt um was es geht 🙂
Danke für die tollen Worte.
Großen Dank auch von mir für diesen tollen und wertschätzenden Beitrag lieber Peter und allen Teilnehmenden einen unvergesslichen Abend und lasst euch von den Fans bejubeln …. Ich bin sooooooo gespannt 🤓
Wie immer ein sehr schöner Artikel von Peter. Auch wenn wir Fans nicht alles als ESC-geeignet sehen, stehen die Meisten von uns doch hinter unseren Teilnehmern, ich auch. Es sind ja alles gute Künstler und sie teilen ihr ESC-Abenteuer mit uns. Alles Gute für heute.
Lieber Peter! Ein ganz großes Kompliment für diesen tollen Text und die so schönen Worte, die einfach von Herzen kommen. Und auch wenn ich es sehr sehr befürworte, dass ihr auch kritisch seid und die ungemütlichen Themen deutlich ansprecht, ebenso durch die Diversität an Meinungen immer ein Blogger dabei ist, der mir aus dem Herzen spricht, freue ich mich sehr diesen Artikel zu lesen. Er ist mit großem Herzen geschrieben und ich unterschreibe ihn komplett. DANKE PETER 🙂
Vielen Dank für Deine schönen Worte. Das tut richtig gut.
… und ich wünsche Dir in diesem Jahr endlich mal einen Finaleinzug beim MSC :))
Sehr schön geschrieben lieber Peter!
Wenn wir schon beim Jahr 1975 sind: Damals nahm auch eine gewisse Marianne Rosenberg am Vorentscheid teil. Der Titel, mit dem sie damals den 10. Platz belegte, dürfte selbst heute noch fast jedem bekannt vorkommen.
Kannte ich nicht … Der Klang der 70-er 😉
Vielen Dank für die schönen positiven Worte, Peter! Share the Moment!
Sehr schön geschrieben…..Jede Zeile auf dem Punkt….Peters Artikel sind und bleiben immer spannend…nachdenklich….einfach Schön.
Ganz genau so, lieber Peter, ist es. Danke!
Off-Topic:
https://m.bild.de/unterhaltung/stars-und-leute/esc-saenger-bela-hat-chronische-krankheit-mit-21-verlor-ich-alle-meine-haare-69a1ae11d7d06da94a11c6cc
Mein ex-Freund hatte auch einen kreisrunden Haarausfall. Bis heute kennt man die Ursachen nicht.
Ganz lieben Dank Peter❤️
Danke Peter, ich gehe davon aus, dass du auch zukünftige ESC Bewerber ansprechen möchtest, wie wäre es mit vor allem solchen, die noch unentschieden sind, weil sie auf Deutsch singen:
https://www.tagesschau.de/kultur/deutsche-sprache-beim-esc-vorentscheid-100.html
Ganz viel Liebe an Peter!!!!!
Sehr schöner Text Peter!
Ich wünsche allen Acts heute viel Erfolg, dass auf der Bühne alles so klappt wie man sich das vorgestellt hat und, wie immer, vor allem Viel Spaß!
Danke Peter – großartige Zeilen.
Welch ein schönes Statement, dem ich mich sehr gerne anschließe. Ich wünsch auch allen Teilnehmenden der VE alles Liebe und Gute. Geniesst einfach die Show, und ganz viel Glück.🍀🤗
Das gilt natürlich auch für die internationalen Vorentscheidung. 🤗🍀
Was für ein fantastischer Beitrag! 🫶🏻 Danke Peter!
Gibt es bereits eine Startreihenfolge?
Ich tippe sehr stark darauf, dass Sarah Engels als Vorletztes oder Letztes singt.
Sowas wie Dreamboy wahrscheinlich als erstes oder zweites..
Der SWR veröffentlicht die Startreihenfolge vorab NICHT.
Noch eine Hiobsbotschaft die hier der SWR sendet… Darüber wird zu reden sein.
Eine Frage dazu hätte ich aber noch: Warum? 🤔
Sehr schöne Worte, die Peter da gefunden hat, um den heutigen Abend gebührend einzuleiten. Ich wünsche allen Artists ebenfalls ganz viel Spaß heute Abend und dass sie den Moment auf der Bühne genießen können. Mögen sie alle von ihrer Teilnahme am deutschen Vorentscheid profitieren und das beste für sich selbst aus dem ganzen Trubel der letzten Wochen mitnehmen.
Schöne Worte, lieber Peter 🤗
Danke für den schönen Beitrag 🙂
Ich habe einige Probleme mit dem deutschen Vorentscheid dieses Jahr und für mich persönlich tut keiner der 9 Songs etwas, aber die Künstler*innen respektiere ich sehr und finds toll, dass sie uns beim ESC vertreten wollen. Ist in Deutschland ja keine Selbstverständlichkeit, leider.
Wunderbar geschrieben! Positive und wohlmeinende Worte…auch das braucht es einfach immer!!🫂
Und zudem: es stimmt ja auch!!
Vielen Dank, Peter! Ich hab ein wenig Gänsehaut bekommen und feuchte Augen auch…💖
Danke lieber Peter für diesen wunderschönen Beitrag! ❤️
Kritik und Wertschätzung muss sich nicht gegenseitig ausschließen.
Für 8 der Kandidaten ist das heute Abend kein Trost, aber es ist so zutreffend, dass der ESC viel mehr ist, als der Finalabend! Zumindest für alle hier in der Bubble!
Ich habe wie viele hier meinen diesjährigen „Schatz“ schon gefunden, der leider nicht nach Wien reisen wird. Bei mir ist es “ Te Un Tagad“! ❤️
Vielen Dank für die wunderbaren Worte, Peter.
In Zeiten von so viel Online Hate klingen sie richtig und wichtig.
Ich hoffe, dass die Künstler*innen sie auch gelesen haben und den Abend heute genießen.
Der ESC mit seinen nationalen Vorentscheide ist für einen teilnehmenden Künstler (m/w/d) wie Olympia:
Dabei sein ist alles ! 😀
Und wie bei Olympia alles nur billigste Qualität: ESC-Trophäe geht genauso schnell kaputt wie der Überzug auf den ganzen Gold-, Silber- und Bronzemedaillen abbröselt.
Der symbolische Wert zählt, nicht der in Geld meßbare materielle Wert. 😀
Immer noch keine startreihenfolge ? Kriege ich schon wieder Hals
Peter hatte irgendwo oben geschrieben, dass wir wohl keine bekommen …
Peter, du süße Maus!!! Ich hab dich so gern als Blogger. weißt du das? So goldig dieser Beitrag. Genau diesen Spirit brauchen wir