Songcheck „Das Deutsche Finale 2026“ (5): „Herz“ von BELA

BELA – Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Zusammen mit dem Funpop-Comedy-Beitrag „Ciao Ragazzki“ von Marti Fischer und David „Miirtek“ Starosciak ist „Herz“ einer von zwei Titeln bei Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 in deutscher Sprache. Mit diesem selbstgeschriebenen Feelgood-Poprap-Track wird BELA am deutschen ESC-Vorentscheid am 28. Februar in den Studios Adlershof in Berlin teilnehmen. Wir nehmen den Beitrag in unserer Songcheck-Reihe genauer unter die Lupe. Hat er das Zeug, beim ESC zum Punktemagneten zu werden?

BELA kommt aus München, wo er auch aufgewachsen ist in einem von seinem Vater musikalisch geprägten Elternhaus. Heute lebt und arbeitet er in Berlin. Bereits mit 16 Jahren begann BELA, intensiv Musik zu machen, verbrachte viel Zeit in Studios und arbeitete früh mit namhaften Künstler*innen an deren Songs.

Aus der Zusammenarbeit mit Dritten ist in Bela der Wunsch gereift, sich auch verstärkt mit eigenen Songs weiterzuentwickeln.

Sein Titel „Herz“ ragt aus dem Songportfolio für Das deutsche Finale 2026 heraus. Nicht nur, weil es einer von zwei Titeln in deutscher Sprache ist, die sich um das Ticket für den ESC in Wien bewerben. BELA ist mit 23 Jahren auch der jüngste ESC-Aspirant im diesjährigen deutschen Vorentscheid.

Das Lied

In seinem Feelgood-Softrap-Poptrack „Herz“ erzählt BELA von der Angst, in einer scheinbar perfekten Welt keinen Platz zu haben und trotzdem den Mut zu zeigen, sein Herz zu öffnen. Mit dieser Offenheit gehe auch eine neue Aufmerksamkeit für sich selbst einher. Über Jahre hinweg versuchte BELA, allem gerecht zu werden – den Erwartungen anderer ebenso wie den eigenen hohen Ansprüchen.

In seiner Musik und seinem frischen Songtext drückt er diese Unsicherheiten wahrhaftig und augenzwinkernd gleichermaßen aus. Der Song ist ein Ruf nach Nähe und Zugehörigkeit. „Herz“ ist BELAs mutige Einladung, sich zu öffnen, ohne sich dafür zu verbiegen: „Ich glaub‘, wir sind unzertrennlich, wär’n wir uns ’n bisschen ähnlich, vielleicht wird das schwer, doch hier hast du mein Herz. Wie wär’s mit ab jetzt unendlich?“

„Herz“ ist mit 2:12 Minuten nicht nur im Deutschen Finale 2026 der kürzeste Song, er ist auch einer der kürzesten, die sich jemals in Deutschland zur ESC-Wahl gestellt haben. Der Titel ist ein klassischer Deutsch-Rap-Song mit Pop- und Funkelementen, clever produziert wie viele Charterfolge in dieser beliebten Top-40-Kategorie.

BELA hat den Song gemeinsam mit Jonas Mengler und Chris Cronauer geschrieben. In unserem ESC kompakt LIVE Interview (oben) verriet Bela mehr über das Zustandekommen von „Herz“.

„Herz“ findet Ihr genauso wie alle anderen teilnehmenden Beiträge aus Das Deutsche Finale 2026 auch in unserer Spotify-Playlist.

Der Check

So haben die ESC-kompakt-Leser*innen gewertet:

Song allgemein: 7,0/12 Punkten
Eignung des Songs für den ESC: 2,9/5 Punkten
Eignung des Künstlers für den ESC: 3,2/5 Punkten
Gesamtpaket: 3,2/5 Punkten

Im Hinblick darauf, welcher DDF-Beitrag Euch am besten gefällt, liegt Belas „Herz“ auf Platz 6 von 9.

Benny: Lena meets BLANKA meets 2026. Alles super und ein Ohrwurm. Dann aber leider fast eine Minute ungenutzt und nach dem ersten Refrain passiert nichts mehr. Chance leider verschenkt. 7 Punkte

Bennet: Ich bin leider kein großer Fan von deutschsprachigem Radiopop. „Herz“ ist für mich genau das und ich finde die Kürze des Songs daher nicht schlimm. Der Text ist nett und zur Melodie wippe ich trotzdem mit dem Fuß mit. Und auch wenn es für den ESC nicht passt, hoffe ich auf einen großen Erfolg für den noch jungen BELA im Radio. 3 Punkte

Berenike: Ich mag die positiv-beschwingte Art des Liedes. Ein Pluspunkt ist auch, dass es auf Deutsch gesungen wird. Außerdem hat der Text eine gute Sprachmelodie, sodass er auch für Hörer*innen aus anderen Ländern funktionieren kann. Und schließlich finde ich gut, dass „Herz“ sehr nach typischem Deutschpop klingt und nicht wie nur auf den ESC getrimmt, trotzdem aber beim ESC ausreichend funktionieren kann. 6 Punkte

Danio: „Gaga“, aber ohne den Cringe. Den Song mag ich gerne, finde ihn aber leider viel zu kurz. Der einzige Song dieses Jahr, der aus meiner Sicht auch außerhalb des Wettbewerbs funktioniert. 6 Punkte

Douze Points: Für mich ist das der Song im Feld, der am deutlichsten nach 2026 klingt. Bela schafft den Spagat zwischen Hip-Hop-Anleihen und eingängigem Mainstream-Pop ziemlich souverän. Der Text wird nicht weggenuschelt, sondern ist klar verständlich – und genau das macht Spaß. Ob ich das beim ESC sehe, weiß ich nicht. Aber als Kandidat für einen fröhlichen Radio-Sommerhit in Deutschland hat er seinen Platz im Vorentscheid absolut verdient. 6 Punkte

Giulia: Ich bin mir ganz sicher, dass ich die Melodie schonmal gehört habe, aber ich weiß einfach nicht wo. Was einem bei dem Lied auch bekannt vorkommt, ist die Musik, die stark an „Satellite“ erinnert. Sehr treffend für den Titel ist der Begriff „catchy“. Das Lied macht gute Laune und man muss sofort mitsummen. Allerdings bleiben solche Songs meistens eher süße Beiträge, die gegen die großen Acts nicht ankommen, wenn man nicht gerade eine Lena auf der Bühne stehen hat. Ich kann mir leider nicht vorstellen, dass man es schafft, „Herz“ durch eine gute Inszenierung noch einmal eine Stufe höher zu heben, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. 5 Punkte

Laureen: So klingt moderner Deutsch-Pop für mich. Fröhlich, nett gemeint und tut nicht weh. Bei „Herz“ erkenne ich sehr viel Radiopotenzial. Was SWR, NDR und Co. gut finden, ist aber für den ESC nicht immer passend. Der ESC ist nämlich keine Morningshow. 6 Punkte

Marcel: Man muss BELA hoch anrechnen, dass er Deutsch-Pop macht, ohne zu klingen wie Max Giesinger. Der Beat von „Herz“ ist gut und treibend, der Refrain bleibt im Kopf. Wenn man die vielen sehr unreinen Reime ignoriert („unzertrennlich“ auf „ähnlich“, „schwer“ auf „Herz“, „unendlich“ auf „testet“(!)), dann macht sowohl der Song „Herz“ als auch das Musikvideo ganz schön Spaß. So einen Titel hat Deutschland noch nie zum ESC geschickt. Man könnte es probieren. 7 Punkte

Max: Der Song wirkt frisch und sticht aus dem Teilnehmerfeld heraus. Gerade der Refrain bleibt im Ohr, jedenfalls bei mir. Auch wenn die „Klatsch“-Parts ziemlich an „Satellite“ erinnern. Auf jeden Fall eine authentische Nummer mit einem sehr sympathischen Interpreten. Vielleicht mein Favorit im Vorentscheid, aber ich muss zugeben, es ist wohl auch nichts für Wien. 8 Punkte

Peter:Herz“ ist mein guilty pleasure DDF-Song. Dafür gibt es drei Gründe: Erstens mag ich den deutschen Text und auch die pointierte Kürze des Poprap-Songs. Für mich ist das sehr rund und funky. Zweitens haben wir mit Bela so easy geklickt im ESC kompakt LIVE Interview, die ausgelassene Entspanntheit hat großen Spaß gemacht. Ich mag Belas unverstellte Ehrlichkeit, das muss er sich erhalten für die große Bühne. Und drittens wäre „Herz“ in Wien definitiv ein eigenständig-frischer Beitrag, der in ganz Europa funktionieren könnte. 12 Punkte

Rick: Die Art, wie BELA singt, ist sehr an aktuellen Trends orientiert. Er nuschelt etwas und verschluckt einige Worte, was das Ganze aber irgendwie zeitgemäß und authentisch macht. Auch dass er deutsch singt, ist für mich ein Pluspunkt. Insgesamt ist die Nummer aber zu harmlos und musikalisch auch keine große Offenbarung, leider. 5 Punkte

Gesamtpunktzahl: 71/132 Punkten

Wie gefällt Dir „Herz“? Wie sollte Bela den Song beim Vorentscheid präsentieren, um weit vorne zu landen? Schreib uns gerne Deine Meinung in die Kommentare!

Alle Songchecks zu Das Deutsche Finale 2026:



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128 Comments
Pia
Pia
3 Monate zuvor

Ganz nett, aber mit nett kommt man nicht weit. Auf der ESC-Bühne würde das meiner Meinung nach sofort untergehen. Der einzige Pluspunkt: Das Lied ist auf Deutsch, aber das reißt es für mich nicht raus.

Matze
Matze
3 Monate zuvor

Nein Petre der funktioniert genauso wenig wie Malik Harris.

Matze
Matze
3 Monate zuvor

Es gibt nur einen Song, der mein Herz hat und der ist von IC Falkenberg, damit hätte die DDR den ESC gewonnen. IC Falkenberg – Dein Herz 1988

Last edited 3 Monate zuvor by Matze
dirtsa
dirtsa
3 Monate zuvor
Reply to  Matze

Hmmm, nicht ganz so mein Ding, dann schon eher dies, obwohl auch nicht absolut meine Welt 😉 :

Matze
Matze
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

Nein davon halte ich nichts. IC hat das Lied für seinen Sohn geschrieben, dass war schon was persönliches und das merkt man dem Song an. Nicht umsonst gehört es zu den Top 10 aller DDR Songs.

Matze
Matze
3 Monate zuvor
Reply to  Matze

Mia mit hungriges Herz war auch schön.

J. Freizeit
J. Freizeit
3 Monate zuvor

Ich würd mich freuen wenn wir wieder einen Song auf Deutsch schicken und Aidan würde ihm sogar ein Lied widmen. 😉

Anmey
Anmey
3 Monate zuvor

Cooler, zeitgemäßer deutscher Popsong. Macht mir Spaß, auch wenn es sicherlich nicht der große Wurf ist. Ich denke aber auch immer, dass ich das schonmal irgendwo so gehört habe.

Potenzielle ESC-Chancen kann ich hier gar nicht einschätzen. Wird aber auch nicht so weit kommen; ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei den Jurys für die Top 3 reicht.

Julian
Julian
3 Monate zuvor

Zwischenstand bei den Bloggern:

Sarah Engels 73 Punkte
BELA 71 Punkte
Ragazzki 55 Punkte
Laura Nahr 52 Punkte
Myle 39 Punkte

dirtsa
dirtsa
3 Monate zuvor
Reply to  Julian

Vielen dank!
Ich schätze 2, die noch fehlen werden weniger Punkte als Myle kriegen und 2 mehr als Sarah Engels 🙂
Und ihr konnt mal raten welche 2 das jeweils sind 😉

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

Ich vermute mal das meine Nummer 1 und 3 ganz hinten landen. 😂😂😂

dirtsa
dirtsa
3 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Wenn sie das tun, dann habe ich die Blogger falsch eingeschätzt 😉

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

Was ich denke, wie du das einschätzt:
⬆️ wavvyboi, Molly Sue
⬇️ Dreamboys the Band, Malou Lovis

dirtsa
dirtsa
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Bingo 😀

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

🥳

Matze
Matze
3 Monate zuvor
Reply to  Julian

Peters 12 Pkt. schießt den Titel nach vorne, was will er dann bei wavyboy oder Molly geben ? 13 Pkt gibt es doch nicht.

Matty
Matty
3 Monate zuvor

Wichtiger Termin vor der Schlußfeier der Olympischen Winterspiele:

Martin
Martin
3 Monate zuvor

Mein Favorit für Wien.

tinytina
tinytina
3 Monate zuvor

Der Song bedient genau das Genre, das ich eigentlich überhaupt nicht leiden kann.
Und dennoch: Herz hat was! Ich wippe mit. Der Text ist irgendwie frisch, Bela sehr unverstellt, der Beat eingängig und fröhlich-treibend.
Zwar nur eine 6 von 12, aber viel höher geht’s im deutschen VE auch nicht für mich hinaus.

Delta
Mitglied
Delta
3 Monate zuvor

BELA und Herz. Ne, das ist nicht mein Beitrag. Das ist absoluter Deutsch-Pop-Durchschnitt. Ein Genre, dass generell an mir vorbeigeht. Könnte sicherlich ein guter Jingle für eine ARD- oder ZDF-Sendung sein. Mich berührt da gar nichts. Die Melodie ist ganz nett, aber ansonsten geht der Beitrag bei mir leider rechts rein und links raus. Daher von mir leider nur:

4 von 12 Punkte.

Thema ESC. Ich lasse mich ja gerne eines besseren belehren, aber jeder Platz besser als vorletzter wäre eine Überraschung für mich. Mir ist einfach unklar wer dafür voten soll.

JD..
JD..
3 Monate zuvor

Wer keinen Bock hat, einen vollständigen Song zu schreiben, sollte sich vom ESC fern halten.

Lissi666
Lissi666
3 Monate zuvor

Gefällt! Schöner eingångiger groove.

Anna01
Anna01
3 Monate zuvor

Wieso werden eigentlich zu kurze Songs angenommen? Da ist doch jlsr, dass man es noch ändern muss.

3 Punkte. Da es etwas anders ist, deutsch passt und ein bischen Laune macht.

Jorge
Jorge
3 Monate zuvor

Act kommt farblos rüber und der Song, obwohl ganz nett anzuhören, hat kein Alleinstellungsmerkmal. Dafür ist das nicht eingängig genug.

Waterloo
Waterloo
3 Monate zuvor

Schön, das „Herz“ ist zum Signet des ESC geworden. Aber das „Herz“ von Bela pocht dann doch etwas zu schwach. Kommt musikalisch nicht aus dem Quark. Auch textlich passiert nicht viel. O, wie ich inzwischen diese zu Herzen geformten Hände hasse, die jeder Act glaubt in die Kamera halten zu müssen. Hoffe, das bleibt uns in diesem Jahr erspart. Ebenso wie dieses kurze Liedchen.

Lessly
Lessly
3 Monate zuvor
Reply to  Waterloo

🤞🏻🫶🏻🫶🏻🫶🏻🫶🏻🫶🏻🫶🏻🫶🏻🫶🏻🫶🏻🫶🏻🫶🏻🫰🏻

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor

banales werk,das sehr gut zum aktuellen spotify zeitgeist passt – ein schneller musiksnack für jüngere generationen aber mehr auch nicht.

ESCFan2009
ESCFan2009
3 Monate zuvor

Ich liebs total, aber es lebt schon sehr vom Text. „Bist davor immer Benz gefahren, ich frag mich wie man dich ergänzen kann“, absolute Lieblingszeile 😀 Und natürlich „und auch wenn man’s erstmal testet“. Geht auch so ein bisschen gegen den Perfektionismus, die Oberflächlichkeit und die sinkende Bereitschaft für Kompromisse und Beziehungsarbeit 😛

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
3 Monate zuvor

„Feelgood-Softrap-Poptrack“

Diese Bezeichnung trifft es meiner Meinung nach ziemlich gut. Ich mag das Lied; es ist angenehm zugänglich und versprüht auch regelrecht positive Vibes!

Flo
Flo
3 Monate zuvor

Peter lässt sich irgendwie gerne davon blenden, wenn er einen Act sympathisch findet. Mag ja sein, dass Bela der liebste und tollste Typ ist, aber sorry der Song klingt doch für nicht-deutschsprachige Ohren einfach nur wie ein müder Satellite-Klon. Wer soll dafür voten?

ESChris
ESChris
3 Monate zuvor

Belas Song finde ich ganz eingängig, ich mag den Satellite- Beat. Dieser sorgt insgesamt für gute Laune. Die kurze Spieldauer vermiest mir diese allerdings.

Klar, das kann man auch positiv auslegen, das noch Zeit für einen Höhepunkt bleibt. Allein bewerte ich ja den Ist-Zustand und nicht das, was möglich gewesen wäre (Cia Ragazzki lässt grüßen).
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass Bela so ne Ausstrahlung wie eine Lena mitbringt. Dafür sorgt für mich auch seine Sonnenbrille und das Kopftuch, sodass man irgendwie nicht den „wahren Bela“ erkennen kann.
Ich fürchte da gibt es weder von der Jury noch von den Zuschauern viele Punkte beim ESC.

Von mir insgesamt 5 Punkte.

1. Fire 8/12 (Tipp für den ESC: Platz 15-20)
2. A Ok 6/12 (Tipp für den ESC: Platz 20-25)
3. Ciao Ragazzki 6/12 (ESC-Tipp: Platz 25)
4. Bela 5/12 (ESC-Tipp: Platz 25)
5. Wonderland 4/12 (Tipp: Platz 25)

dunefan5002
dunefan5002
3 Monate zuvor

Mir gefällt das sehr gut. Ist sofort eingängig. Nur etwas kurz geraten, das könnte das Problem sein. Mal sehen. Könnte ich mir trotzdem für Wien vorstellen. Einer meiner drei Favoriten bei dieser Vorentscheidung. Ich hoffe er bekommt nicht gerade die Startnummer 1.