Songcheck „Das Deutsche Finale 2026“ (2): „Wonderland“ von Laura Nahr

Laura Nahr – Foto: ARD / SWR / Claudius Pflug

Den zweiten Song, den wir in unserer Songcheck-Reihe zu Das Deutsche Finale 2026 genauer unter die Lupe nehmen, ist „Wonderland“ von Laura Nahr. In dem Stück erzählt Laura vom Chaos des Erwachsenwerdens und der Suche nach Selbstfindung.

Laura Nahr wuchs in Magdeburg auf und lernte mehrere Instrumente. Schon früh begann sie, eigene Songs zu schreiben. 2019 veröffentlichte sie ihre Debütsingle „Connected“. Lauras Weg führte sie bald über Deutschland hinaus: nach einem Aufenthalt in Leipzig zog sie nach Oxford und später nach London, wo sie einen Master in Music Business absolvierte.

2024 erreichte Lauras Karriere einen Wendepunkt, als eine Reihe von Cover-Videos in den sozialen Medien viral ging. 2025 veröffentlichte sie ihre Debüt-EP „Missed Connections Collection“, die Themen wie Liebe, Herzschmerz, Identität und Wandel behandelt. Seit dieser Veröffentlichung ist Laura in ganz Deutschland aufgetreten, sowohl solo als auch mit ihrer Band. Mittlerweile lebt die Sängerin abwechselnd in London und Berlin und plant ihre erste selbstorganisierte Tournee in diesem Jahr.

Das Lied

In ihrem ESC-Song „Wonderland“ behandelt Laura das Gefühl, in der Phase am Übergang zum Erwachsen-Sein irgendwo zwischen Aufbruch und Überforderung festzustecken. Man ist auf der Suche nach Orientierung, Sinn und einem eigenen Platz in einer Welt, die selten stillsteht. „Wonderland“ ist ein Blick auf das Chaos des Erwachsenwerdens und der Suche nach Selbstfindung.

Der Song beginnt ruhig mit Klavier- und Streicheruntermalung, sodass man erst eine Ballade erwartet. Mit dieser Erwartungshaltung wird mit dem Beginn des ersten Refrains, in dem das Tempo des Songs deutlich anzieht und sich die Melodie vollkommen wandelt, jedoch gebrochen. Laura singt hier sehr schnell, fast schon als Sprechgesang. Außerdem wird dieser Teil deutlich tiefer gesungen. Die zweite Strophe geht dann deutlich mehr nach vorne als die erste und das Schlagzeug dominiert. Prägnant in den Strophen sind langgezogene „U“-Anhängsel an Worte wie „you“ oder „clue“, im Refrain sticht der oft wiederholte Wortteil „wonder“ hervor.

Geschrieben wurde „Wonderland“ von Laura Nahr selbst gemeinsam mit Samuel Dick, Ningyuan Jiang und Sam Harper.

„Wonderland“ findet Ihr genauso wie alle anderen teilnehmenden Beiträge an Das Deutsche Finale 2026 auch in unserer Spotify-Playlist.

Der Check

So haben die ESC-kompakt-Leser*innen gewertet:

Song allgemein: 5,9/12 Punkten
Eignung des Songs für den ESC: 2,9/5 Punkten
Eignung des Künstlers für den ESC: 3,4/5 Punkten
Gesamtpaket: 3,0/5 Punkten

Im Hinblick darauf, welcher DDF-Beitrag Euch am besten gefällt, liegt „Wonderland“ auf Platz 3 von 9.

Benny: Viele gute Ansätze, vor allem der Unterschied zwischen Strophen und Refrain gefällt mir richtig gut. In der Umsetzung ist das für mich dann aber zu zahm und nicht konsequent genug. Das hätte ein Jaguar-Jonze-Moment werden können, so ist es nur ein netter Farbtupfer. 6 Punkte.

Bennet: Laura wirkt sehr sympathisch und könnte vom Lena-Effekt profitieren. Auch ihre Stimme ist sehr schön. Der Song fängt richtig stark an, verändert sich dann aber zu sehr, sodass er mich dabei verliert. Der Refrain strengt mich dann zusätzlich zu sehr an. 2 Punkte. 

Berenike: „Wonderland“ zählt für mich zu den interessantesten Songs im Feld. Besonders den Melodie- und Stimmungsbruch am Anfang des Refrains finde ich spannend. Auch die Melodie des Refrains ist recht eingängig. Eingängig sind auch die vielen „u-u-uhs“ – überschreiten dann aber doch die Grenze zum Nervigen etwas. 7 Punkte. 

Danio: Ich bin zwar ein 20-something-boy, aber bei mir will der Funke leider nicht so recht überspringen. Der Refrain gefällt mir eigentlich ganz gut, allerdings klingt besonders die erste Strophe so, als hätte ich den Song schon hundertmal so gehört. Laura wirkt allerdings sehr sympathisch und sicher vor der Kamera. 4 Punkte.

Douze Points: Ich bin hier natürlich biased: Wenn es Tokio Hotel nicht machen, muss Laura eben ran und Magdeburg beim ESC vertreten. Die englischen Einflüsse, die sie über die Jahre gesammelt hat, hört man dem Song deutlich an. Der Bruch zwischen Strophe und „Wonder Wonder Wonderland“ sorgt für Aufmerksamkeit, unterbricht für mich aber immer wieder den Flow. Die Zuschauer*innen durchgehend mitzunehmen, dürfte ihre größte Herausforderung im Vorentscheid werden. 4 Punkte.

Giulia: Ich finde es nicht schlecht, dass „Wonderland“ dabei ist. Es ist kein geradliniges Lied, das bringt Abwechslung rein. Vor allem hoffe ich, dass man sich zu dem Lied eine coole Inszenierung ausdenkt. Allerdings finde ich den Refrain eher anstrengend, vor allem den Part, in dem sie das Wort „Wonderland“ singt. 2 Punkte.

Laureen: Der Song ist zumindest spannend strukturiert und hat einen interessanten Melodiewechsel zum Refrain. Trotzdem wirkt er für den ESC zu durcheinander und ist nicht wirklich eingängig. 5 Punkte.

Marcel: Dem englischen Text von „Wonderland“ konnte ich beim ersten Mal Hören weitestgehend folgen. Das konnte ich zuletzt beim ESC-Titel von Klemen und das spricht nicht für große lyrische Vielschichtigkeit. Der Refrain ist ein absoluter Ohrwurm – allerdings scheint Laura Nahr hier nicht wirklich zeigen zu können, wie gut ihre Stimme ist. Viele Jurypunkte würde ich deshalb nicht erwarten. 4 Punkte.

Max: Sehr überraschende Wendungen, eine moderne Produktion mit einer zauberhaften Stimme. Die Hookline, auch wenn sie mir nicht gefällt, bleibt im Kopf. Ich wünsche mir hier ein Staging, das den verschiedenen Elementen des Songs auch gut in jeder Facette gerecht werden kann. 6 Punkte.

Peter: Der Refrain ist einprägsam und hat Instant-Appeal-Bausteine. Der Song drumherum ist nice to have, aber kein ESC-Material. Laura vermittelt einen schönen Drive. Der Song passt gut ins Radio, aber er ist nicht stark genug für die große Bühne. Was denkt sich der SWR nur dabei, bis zum Abwinken Gefälligkeitspop ins Finale zu pushen? 6 Punkte.

Rick: „Wonderland“ hat einen spannenden Aufbau, eine gewisse Eigenständigkeit und ist super stark produziert. Der Song klingt international und auch die Lyrics finde ich relatable. Leider verliert mich Laura dennoch immer mal wieder, da der Songstruktur an manchen Stellen Dynamik fehlt. Zudem wirkt sie auf mich nicht wirklich selbstbewusst, was beim ESC ein Problem sein könnte. 6 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 52/132 Punkten

Wie gefällt Dir „Wonderland“? Wie sollte Laura Nahr den Song beim Vorentscheid präsentieren, um weit vorne zu landen? Schreib uns gerne Deine Meinung in die Kommentare!

Alle Songchecks zu Das Deutsche Finale 2026:



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212 Comments
Timo1986
Timo1986
3 Monate zuvor

An den Superstar des deutschen Finale Sarah Engels kommt Laura Nahr definitiv nicht heran. 😀

dirtsa
dirtsa
3 Monate zuvor
Reply to  Timo1986

Ach Timo,
so sehr Superstar ist sie nun auch wieder nicht!
Ich habe mal bei Spotify geschaut: 333.000 Aufrufe im Monat
Wavvyboi hat auch immerhin 116.000 Aufrufe und zum Vergleich LOTL 494.4000.
Noch krasser finde ich Michael Schulte 3.029.000.
Ja, Spotify ist nicht alles, und die gute Sarah tanzt ja auch auf vielen Hochzeiten und ist daher bekannt, aber zum Superstar reicht es noch nicht ganz, finde ich. 😉

Timo1986
Timo1986
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

Nimm das mit dem Superstar nicht ganz so ernst bei mir. 😀

Ich sehe sie aber schon als Star, also einfach nur Star.

Sie hat über mehrere Jahre ich glaube fünf Alben veröffentlich, von denen ich meine drei auch für mehrere Wochen die Top 10 erreicht haben und die anderen beiden CDs irgendwo in den Top 50 gestrandet sind.

Das muss man auch erstmal schaffen. 😀

dirtsa
dirtsa
3 Monate zuvor
Reply to  Timo1986

Natürlich hat sie schon einiges erreicht, das will ich ihr auch gar nicht absprechen. 🙂 Und ehrgeizig scheint sie auch zu sein.
Habe mal bei Wikipedia nachgesehen: 4 Alben, das erste in 2011 hat’s auf einen beachtlichen 2. Platz geschafft, die anderen 18, 8 und 53.
Leider mag ich solche Songs wie Fire nicht sonderlich und die anderen Songs von ihr in die ich rein gehört habe sind auch nicht mein Ding.
Aber das ist ja eher mein Problem 😉
Schön, wenn du sie magst und unterstützt. 😛

sam1
sam1
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

Les dir Mal diesen Beitrag von mir dazu durch:

https://www.instagram.com/p/DU1bVnIjYai/?igsh=MTU5NTdudWh5Zm5pdA==

Ist sehr empfehlenswert und interessant.

mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

Genauso sehe ich es auch! 😉

Matze
Matze
3 Monate zuvor
Reply to  Timo1986

Zumindest hat sich Laura mal was anderes einfallen lassen statt ESC Einheitsbrei.

dunefan5002
dunefan5002
3 Monate zuvor

Für mich immer noch ein Kardinalfehler, das man eine Internationale Jury verwendet und das es nicht eine 50/50-Entscheidung gibt in der Vorrunde. Ich finde diese Haltung gegenüber dem Zuschauer und Gebührenzahler unfassbar arrogant von den Verantwortlichen.

dirtsa
dirtsa
3 Monate zuvor
Reply to  dunefan5002

Man kann es nicht oft genug sagen!

Anmey
Anmey
3 Monate zuvor

Für mich ist Wonderland ein wirklich gut gemachter Popsong, den ich mir gerne anhöre. Nur den Anfang vom Refrain finde ich leider ziemlich nervig. Dass das beim ESC groß was reißen würde glaube ich auch nicht, aber ich würde mich dann jedenfalls über den deutschen Beitrag freuen.

sam1
sam1
3 Monate zuvor

Also ich muss Mal etwas erwähnen. Sarah Engels ist wohl die einzige, die wirklich probt für den Deutschen ESC-Vorentscheid 2026 oder täuscht das? In ihrer Instagram-Story zeigt sie das immer wieder. Von den anderen Acts sieht man dagegen gar nichts davon. Also, ich muss schon sagen, dass Sarah Engels offensichtlich am meisten für den ESC 2026 brennt. Sie möchte wirklich dahin und macht so viel Werbung dafür. Bei den anderen Acts dagegen, hält sich die Werbung schon sehr in Grenzen.

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  sam1

Nur, weil die anderen es nicht zeigen, heißt das nicht automatisch, dass sie nicht proben. Sie tun das vielleicht einfach nur hinter verschlossenen Türen. 😉 Jeder geht da eben seinen eigenen Weg. Da würde ich keine voreiligen Schlüsse ziehen.

Timo1986
Timo1986
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Da gebe ich dir recht. 😀

sam1
sam1
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Ja, da hast du natürlich Recht. Aber Werbung könnten sie ja machen. Da kommt von den anderen 8 Acts schon relativ wenig. Sarah Engels dagegen macht richtig viel Werbung dafür.

Thomas K
Thomas K
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Ich glaube, der wesentliche Unterschied ist die Erfahrung von Sarah aus den verschiedenen Formaten und ihre Einstellung. Sie ist einfach sehr professionell und weiß genau worauf es ankommt und dass sie einiges machen muss damit das klappt. Ich glaube nicht, dass das allen anderen so bewusst ist worauf es ankommt und wieviel man wirklich machen muss um was zu erreichen.

sam1
sam1
3 Monate zuvor
Reply to  Thomas K

Das glaube ich auch. Und wenn Sarah Engels ins Superfinale kommt, wird sie mit Sicherheit gewinnen. Ein Kumpel von mir, wird sich nur den Deutschen ESC-Vorentscheid 2026 wegen ihr anschauen und wird dann für sie Powervoting betreiben. Als ich ihn dann, dass genaue Votingverfahren erklärt habe, war er richtig entsetzt. Er hofft jetzt, dass sie ins Superfinale kommt und wird dann Powervoting für sie betreiben. Er ist nämlich schon seit vielen Jahren ein großer und leidenschaftlicher Fan von Sarah Engels und war auch schon auf einigen Konzerten von ihr. Und als ich ihn dann gefragt habe, ob er sich auch schon alle anderen Songs des Deutschen ESC-Vorentscheids 2026 angehört hat, hat er verneint und meinte nur, dass ihm die anderen Songs völlig egal sind. Hauptsache Sarah Engels wird uns beim ESC 2026 vertreten, so mein Kumpel. Und ich vermute, dass es von diesen Leuten sehr viele gibt. Sarah Engels hat ja eine Riesen Fanbase.

Cali
Mitglied
Cali
3 Monate zuvor
Reply to  sam1

Also, ich muss schon sagen, dass Sarah Engels offensichtlich am meisten für den ESC 2026 brennt

Das hoffe ich doch, wenn ihr Lied schon „Fire“ heißt!

RichardESC1997
RichardESC1997
3 Monate zuvor
Reply to  sam1

Ich habe mir Fire so schön gehört, dass ich mich mittlerweile sehr drüber freuen würde. 😁

Matze
Matze
3 Monate zuvor
Reply to  sam1

Naja bei dem Song ist es nun auch nötig zu proben. Tanzen und gleichzeitig singen ist nicht einfach. Für den Song muss sie auch werben, denn er ist nicht so gut, das er ohne Werbung auskommt.

Rike
Rike
3 Monate zuvor
Reply to  sam1

Das sehe ich anders. Vielleicht zeigen sie keine Story über jeden einzelnen Probenschritt, aber sie hängen sich alle rein. Nach deinem Post habe ich mal auf Instagram nachgeschaut und so große Unterschiede sehe ich auch nicht. Vielleicht siehst du das etwas zu sehr durch eine rosarote Brille.
Und das sage ich, die absolut nichts gegen Sarah Engels hat und vorher auch kaum von ihr gehört hat. Mir sagt selbst Alessio nichts.

Gunnar
Gunnar
3 Monate zuvor

Im Gegensatz zu vielen hier gefallen mir bei „Wonderland“ nicht nur die Strophen, sondern auch der völlig in eine unerwartete Richtung gehende treibende Refrain.
Der gibt mir gerade einen gewissen „Kick“. Über das abrupte Ende kann ich wohlwollend hinwegsehen. Scheint generell irgendwie zunehmend „In“ zu sein.
Auch im ESC kompakt Live-Interview wirkte Laura sehr sympathisch auf mich.

Meiner bisherigen persönlichen Nummer 2 nach den Studioversionen drücke ich zumindest fest die Daumen für den Einzug ins Superfinale, wovon ich aber absolut nicht ausgehe. Gewinnen soll ein anderer Act/Song, der mich regelrecht begeistert und der kommt noch………….

mauve
mauve
3 Monate zuvor

OT

Morgen kommt wavvys Video!

https://www.instagram.com/p/DU6Bzk5CFrJ/

Gunnar
Gunnar
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

Meine bisherige Nummer 1 mit Abstand – freu ☺️

mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  Gunnar

Meine auch! Das Video sieht nach Rebellion pur aus! 🙂

Thomas K
Thomas K
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

Hast du eigentlich in den neuen Song reingehört? Also besser gesagt in die Bruchstücke, die er in einer Live Session kurz angespielt hat. Davon war wohl auch die Rede im Kompakt Live mit ihm.

mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  Thomas K

Nee, war der bei wavvy auf Insta? Kannst du mir einen link geben? 🙂

Thomas K
Thomas K
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

https://youtu.be/9nyjetVlfdQ?si=kTGhyRPwQjhpp-1v

Er spielt es mitten drin an. So ab 12:20 fängt er langsam an.

mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  Thomas K

Ganz lieben Dank! 🙂

dirtsa
dirtsa
3 Monate zuvor
Reply to  Thomas K

Dankeschön.
Der andere Song scheint ja gut ab zu gehen.
Auch wenn ich Black Glitter mag, geht der andere wahrscheinlich noch mehr auf die Zwölf. Vielleicht schade, dass er den nicht genommen hat!?

mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

Der leak hat etwas von einer Mischung aus ABBA Und Queen. Mal sehen, bin sehr gespannt!

Thomas K
Thomas K
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

Ich auch!

Thomas K
Thomas K
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

Tjoa, dachte ich mir auch🤷

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

Ist On-Topic!

mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Na ja, ist ja eigentlich Laura’s Seite. 😉 Aber damit die Leute, die sich für sein Video interessieren, wissen, dass das offizielle Video morgen kommt. 🙂

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

Ich bin auch schon ganz gespannt und für alle Portugalfans:

https://eurovoix.com/2026/02/18/festival-da-cancao-2026-semi-finals-running-order-released/

dirtsa
dirtsa
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

Endlich!
Ich hatte mich schon gefragt, wann es wohl raus kommt und habe täglich gesucht, ob ich dazu was finde. 🙂

mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

Ja, freue mich aich riesig! 🙂

tinytina
tinytina
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

NOCH ein Video!? Cool! 😀

mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  tinytina

Das andere war ja „nur“ ein Lyrik-Video, morgen kommt das offizielle!

tinytina
tinytina
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

Aber holla the wood fairy! Das war schon nice. Simpel aber effektvoll.

Dueni
Dueni
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

Ich habe so den Eindruck, wavvy bekommt gerade das Momentum, dass ihn durch den VE tragen wird.

bertibln
bertibln
3 Monate zuvor

Wie alle Songs im Vorentscheid harmlos, nett – und international völlig chancenlos. Die Sängerin erfüllt wohl das, was öffentlich-rechtliche Redakteure am liebsten haben: brav, studiert, angepasst. 1/10

Böörti01
Böörti01
3 Monate zuvor

Beim Snippet empfand ich das Wonderland auch etwas nervig, aber mit dem ganzen Klangbild der Vollversion hat es mich eingenommen. Ich mag Lauras Stimme (übrigens noch mehr, wenn sie deutsch singt) und Erscheinung und wünsche ihr einen Achtungserfolg beim Vorentscheid. Go, Laura!

sunriseheaven69
sunriseheaven69
3 Monate zuvor

ich mag Wonderland. Das Lied ist fetzig hat Schwung hoffe auf ein gutes Bühnenbild 9-12 Punkte

ESChris
ESChris
3 Monate zuvor

Ich fürchte genau das haben sich die Verantwortlichen bei der Auswahl auch gedacht: „Das Lied ist fetzig, das ist doch was für diesen Eurovision de la Chanson.“

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor

OT oder OT.

Bei der neuen Staffel für Sing meinen Song ist auch die Frida Gold Sängerin in Gespräch.

https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_101134616/-sing-meinen-song-weitere-namen-der-neuen-staffel-bekannt.html

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
3 Monate zuvor

Ich fand ja schon das Snippet zu „Wonderland“ spannend – und daran hat sich auch jetzt nichts geändert. Ich mag das Lied eigentlich ganz gerne, und den Refrain finde ich ordentlich catchy.
Irgendwie fehlt mir trotzdem das gewisse Etwas. (Aber gut, das ist ja leider ein Gedanke, den ich bei den deutschen Beiträgen allgemein dieses Jahr habe. 😅)

Matze
Matze
3 Monate zuvor

Leider nur Füllmaterial. leider weil ich auch aus Sachsen Anhalt komme.

Gunnar
Gunnar
3 Monate zuvor
Reply to  Matze

……leider auch aus Sachsen Anhalt…..

Och wieso, meine Eltern kamen auch aus Sachsen Anhalt.
Fröhliche und humorvolle Menschen. 😉(Deine Meinung zu „Wonderland“ außen vor)

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Gunnar

Ich denke das war eher wo gemeint, dass Matze liebend gerne eine Künstlerin aus der eigenen Region unterstützt hätte. Leider gefällt ihm aber der Song nicht.

Gunnar
Gunnar
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Habe ich auch so verstanden.
Ich wollte nur allgemein auf die Sachsen-Anhälter auf diese
Weise hinweisen.

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Gunnar

Mein Vater ist in Sachsen-Anhalt zur Welt gekommen. Das liegt zwischen Aschersleben und Bernburg an der Saale.

Gunnar
Gunnar
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Meine Eltern beide in Wolfen bei Bitterfeld.

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Gunnar

Ich finde es merkwürdig, daß sich Bitterfeld und Wolfen zu einer Stadt zusammengeschlossen haben. Auch bei Dessau und Roßlau ist das der Fall. Gibt es zwischen Bitterfeldern und Wolfenern sowas wie eine Rivalität oder verstehen sie sich miteinander?

Last edited 3 Monate zuvor by Matty
Gunnar
Gunnar
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Da bin ich jetzt ehrlich gesagt überfragt.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
3 Monate zuvor
Reply to  Gunnar

Sicher Marketing. Bitterfeld = Chemie, Wolfen = Natur ( und der Name eines Werwolf-Horrorfilms).

Gunnar
Gunnar
3 Monate zuvor

Chemische Kombinat Bitterfeld, Filmfabrik Wolfen

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Gunnar

In Halle an der Saale sind die immer noch sauer auf Magdeburg, weil sie jetzt Hauptstadt Sachsen-Anhalts ist.

Gunnar
Gunnar
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Ich weiß, da lebt noch Verwandtschaft.

Matty
Matty
3 Monate zuvor

Ich bin mal gespannt, wann es für den Vorentscheid die Startreihenfolge geben wird.

mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Stimmt! Hätte ich fast vergessen! Wahrscheinlich anfang/mitte nächster Woche?

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
3 Monate zuvor

ES IST EINE FRAU!
https://www.rtbf.be/article/essyla-representera-la-belgique-a-l-eurovision-2026-avec-la-chanson-dancing-on-the-ice-11681911

Die erste Frau für Belgien seit fünf Jahren und die erste vom RTBF seit neun Jahren! Und mit was für einem Song:
https://youtu.be/9sfI4g6DWTU?si=N49kVAmJv9tPec0_

Last edited 3 Monate zuvor by SanomiKedvesem
mauve
mauve
3 Monate zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

Persönlich mag ich den Song, aber für den ESC fehlt im Refrain etwas, was man sich merken kann, was catchy ist. Das hat dieser Song nicht.Könnte bei der Quali Borderline sein.

marcelK
marcelK
3 Monate zuvor
Reply to  mauve

Nach dem ersten hören leider nichts für mich hat schöne passagen aber nimmt mich noch nicht mit.

Rusty
Mitglied
Rusty
3 Monate zuvor

Der Refrain von Wonderland hat mich zunächst sehr genervt und ich fragte mich , was ist das? Wenn ich den kompletten Song höre und dazu Laura im Video sehe, denke ich ein wenig anders. Schönes Intro und die Wechsel im Song mag ich auch.
Im Gesamten stört mich der Refrain nicht mehr so. Ich mag Lauras Ausstrahlung im Video, bin gespannt, ob sie die auch so locker auf die Bühne bringt. Und hoffentlich zieht sie auch richtig flippige Klamotten an und kann gut singen und tanzen zugleich.
Wer weiß, vielleicht ist sie am Ende doch unter den Top3, obwohl ich da bis jetzt andere sehe.

Rike
Rike
3 Monate zuvor

Ich mag das Lied sehr und es ist meine Nummer 3 im Vorentscheid. Ich würde mich freuen, wenn Laura sich auch in Zukunft noch einmal für den Vorentscheid bewerben würde.

Prometheus
Prometheus
3 Monate zuvor

Eine ganze Menge verschenktes Potenzial, weil eine moderne, TikTok-affine und urbane Künstlerin wie Laura Nahr eigentlich gut zum ESC passt. Sie hätte wirklich das Potenzial gehabt, die Nachfolge von „Baller“ anzutreten, insb. weil die Refrains beide der gleichen Logik folgen.

Mit dem Refrain hatte ich niemals ein Problem. Als jemand, der kein so gutes musikalisches Gedächtnis hat und sich Melodien nicht immer sofort einprägen kann, ist es gut, dass es einen (wenn auch leicht penetranten) Refrain gibt, der sofort im Ohr bleibt. Mit jedem weiteren Refrain geht es runter in den Kaninchenbau aus Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“, auf das hier angespielt wird.

Das Thema bietet auch gute Möglichkeiten für eine Inszenierung, auch wenn ich nicht sicher bin, ob der Song so ganz mitspielen wird, weil es schon einige merkliche Schwächen gibt. Der richtige Höhepunkt bleibt aus. Stattdessen wird häufig ein Höhepunkt bloß angedeutet, der dann aber doch nicht kommt, was sehr antiklimaktisch ist. Das soll wohl so sein, da das lyrische Ich auch am Ende des Songs immer noch nicht zu sich gefunden hat und weiterhin verloren im Labyrinth ist. Für den ESC ist es leider nicht gut genug.

Mir gefällt mir das leicht ranzige und abwegige, auch wenn mir hier leider am Ende der Mut fehlt, wirklich „out of the box“ zu agieren außerhalb der Radiopop-Konvention. Es ist eine weichgespülte Version dessen, was der Song eigentlich sein müsste.

Ebenfalls ist es nicht der ideale Song, um mit der Stimme zu glänzen, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass man ähnlich wie bei „Baller“ gute Atemkontrolle und Ausdauer braucht. Ich hoffe, das wird Laura Nahr am Ende besser gelingen als Tynna.

Am Ende soll es aber auch wohl egal sein, denn um den Sieg wird sie wohl nicht mitspielen.

Platz 8: Myle – „a ok“ (7/12 Punkte)
Platz 9: Laura Nahr – „Wonderland“ (6/12 Punkte)