
Den zweiten Song, den wir in unserer Songcheck-Reihe zu Das Deutsche Finale 2026 genauer unter die Lupe nehmen, ist „Wonderland“ von Laura Nahr. In dem Stück erzählt Laura vom Chaos des Erwachsenwerdens und der Suche nach Selbstfindung.
Laura Nahr wuchs in Magdeburg auf und lernte mehrere Instrumente. Schon früh begann sie, eigene Songs zu schreiben. 2019 veröffentlichte sie ihre Debütsingle „Connected“. Lauras Weg führte sie bald über Deutschland hinaus: nach einem Aufenthalt in Leipzig zog sie nach Oxford und später nach London, wo sie einen Master in Music Business absolvierte.
2024 erreichte Lauras Karriere einen Wendepunkt, als eine Reihe von Cover-Videos in den sozialen Medien viral ging. 2025 veröffentlichte sie ihre Debüt-EP „Missed Connections Collection“, die Themen wie Liebe, Herzschmerz, Identität und Wandel behandelt. Seit dieser Veröffentlichung ist Laura in ganz Deutschland aufgetreten, sowohl solo als auch mit ihrer Band. Mittlerweile lebt die Sängerin abwechselnd in London und Berlin und plant ihre erste selbstorganisierte Tournee in diesem Jahr.
Das Lied
In ihrem ESC-Song „Wonderland“ behandelt Laura das Gefühl, in der Phase am Übergang zum Erwachsen-Sein irgendwo zwischen Aufbruch und Überforderung festzustecken. Man ist auf der Suche nach Orientierung, Sinn und einem eigenen Platz in einer Welt, die selten stillsteht. „Wonderland“ ist ein Blick auf das Chaos des Erwachsenwerdens und der Suche nach Selbstfindung.
Der Song beginnt ruhig mit Klavier- und Streicheruntermalung, sodass man erst eine Ballade erwartet. Mit dieser Erwartungshaltung wird mit dem Beginn des ersten Refrains, in dem das Tempo des Songs deutlich anzieht und sich die Melodie vollkommen wandelt, jedoch gebrochen. Laura singt hier sehr schnell, fast schon als Sprechgesang. Außerdem wird dieser Teil deutlich tiefer gesungen. Die zweite Strophe geht dann deutlich mehr nach vorne als die erste und das Schlagzeug dominiert. Prägnant in den Strophen sind langgezogene „U“-Anhängsel an Worte wie „you“ oder „clue“, im Refrain sticht der oft wiederholte Wortteil „wonder“ hervor.
Geschrieben wurde „Wonderland“ von Laura Nahr selbst gemeinsam mit Samuel Dick, Ningyuan Jiang und Sam Harper.
„Wonderland“ findet Ihr genauso wie alle anderen teilnehmenden Beiträge an Das Deutsche Finale 2026 auch in unserer Spotify-Playlist.
Der Check
So haben die ESC-kompakt-Leser*innen gewertet:
Song allgemein: 5,9/12 Punkten
Eignung des Songs für den ESC: 2,9/5 Punkten
Eignung des Künstlers für den ESC: 3,4/5 Punkten
Gesamtpaket: 3,0/5 Punkten
Im Hinblick darauf, welcher DDF-Beitrag Euch am besten gefällt, liegt „Wonderland“ auf Platz 3 von 9.
Benny: Viele gute Ansätze, vor allem der Unterschied zwischen Strophen und Refrain gefällt mir richtig gut. In der Umsetzung ist das für mich dann aber zu zahm und nicht konsequent genug. Das hätte ein Jaguar-Jonze-Moment werden können, so ist es nur ein netter Farbtupfer. 6 Punkte.
Bennet: Laura wirkt sehr sympathisch und könnte vom Lena-Effekt profitieren. Auch ihre Stimme ist sehr schön. Der Song fängt richtig stark an, verändert sich dann aber zu sehr, sodass er mich dabei verliert. Der Refrain strengt mich dann zusätzlich zu sehr an. 2 Punkte.
Berenike: „Wonderland“ zählt für mich zu den interessantesten Songs im Feld. Besonders den Melodie- und Stimmungsbruch am Anfang des Refrains finde ich spannend. Auch die Melodie des Refrains ist recht eingängig. Eingängig sind auch die vielen „u-u-uhs“ – überschreiten dann aber doch die Grenze zum Nervigen etwas. 7 Punkte.
Danio: Ich bin zwar ein 20-something-boy, aber bei mir will der Funke leider nicht so recht überspringen. Der Refrain gefällt mir eigentlich ganz gut, allerdings klingt besonders die erste Strophe so, als hätte ich den Song schon hundertmal so gehört. Laura wirkt allerdings sehr sympathisch und sicher vor der Kamera. 4 Punkte.
Douze Points: Ich bin hier natürlich biased: Wenn es Tokio Hotel nicht machen, muss Laura eben ran und Magdeburg beim ESC vertreten. Die englischen Einflüsse, die sie über die Jahre gesammelt hat, hört man dem Song deutlich an. Der Bruch zwischen Strophe und „Wonder Wonder Wonderland“ sorgt für Aufmerksamkeit, unterbricht für mich aber immer wieder den Flow. Die Zuschauer*innen durchgehend mitzunehmen, dürfte ihre größte Herausforderung im Vorentscheid werden. 4 Punkte.
Giulia: Ich finde es nicht schlecht, dass „Wonderland“ dabei ist. Es ist kein geradliniges Lied, das bringt Abwechslung rein. Vor allem hoffe ich, dass man sich zu dem Lied eine coole Inszenierung ausdenkt. Allerdings finde ich den Refrain eher anstrengend, vor allem den Part, in dem sie das Wort „Wonderland“ singt. 2 Punkte.
Laureen: Der Song ist zumindest spannend strukturiert und hat einen interessanten Melodiewechsel zum Refrain. Trotzdem wirkt er für den ESC zu durcheinander und ist nicht wirklich eingängig. 5 Punkte.
Marcel: Dem englischen Text von „Wonderland“ konnte ich beim ersten Mal Hören weitestgehend folgen. Das konnte ich zuletzt beim ESC-Titel von Klemen und das spricht nicht für große lyrische Vielschichtigkeit. Der Refrain ist ein absoluter Ohrwurm – allerdings scheint Laura Nahr hier nicht wirklich zeigen zu können, wie gut ihre Stimme ist. Viele Jurypunkte würde ich deshalb nicht erwarten. 4 Punkte.
Max: Sehr überraschende Wendungen, eine moderne Produktion mit einer zauberhaften Stimme. Die Hookline, auch wenn sie mir nicht gefällt, bleibt im Kopf. Ich wünsche mir hier ein Staging, das den verschiedenen Elementen des Songs auch gut in jeder Facette gerecht werden kann. 6 Punkte.
Peter: Der Refrain ist einprägsam und hat Instant-Appeal-Bausteine. Der Song drumherum ist nice to have, aber kein ESC-Material. Laura vermittelt einen schönen Drive. Der Song passt gut ins Radio, aber er ist nicht stark genug für die große Bühne. Was denkt sich der SWR nur dabei, bis zum Abwinken Gefälligkeitspop ins Finale zu pushen? 6 Punkte.
Rick: „Wonderland“ hat einen spannenden Aufbau, eine gewisse Eigenständigkeit und ist super stark produziert. Der Song klingt international und auch die Lyrics finde ich relatable. Leider verliert mich Laura dennoch immer mal wieder, da der Songstruktur an manchen Stellen Dynamik fehlt. Zudem wirkt sie auf mich nicht wirklich selbstbewusst, was beim ESC ein Problem sein könnte. 6 Punkte.
Gesamtpunktzahl: 52/132 Punkten
Wie gefällt Dir „Wonderland“? Wie sollte Laura Nahr den Song beim Vorentscheid präsentieren, um weit vorne zu landen? Schreib uns gerne Deine Meinung in die Kommentare!
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Wunderbares Wunderland von Laura und allen einen schönen Aschermittwoch!
Nach dem Snippet hatte ich zwar etwas mehr erwartet, aber insgesamt gefällt mir der Beitrag ganz gut. Der Song beginnt stark, gutes Intro. Der Übergang vor jedem Refrain ist für mich der beste Teil des Songs. Leider fällt der Refrain mir dann doch etwas zu „normal“ aus – falls das Sinn ergibt 🙂
7 von 12 Punkte
Ich denke die Jury wird den Beitrag am Ende nicht ins Finale wählen. Sollte er zum ESC fahren würde ich je nach Inszenierung ein Platz von 14 bis 25 für realistisch halten.
Ich denke, dass der Song ein Dark Horse beim ESC wäre und sogar eine Top 10 Platzierung holen könnte, weil die Jury gibt solchen Songs oft viele Punkte wegen besonderen Sachen. In diesem Fall wäre dass das Wonder-Wonder-Wonderland. Das sieht man z. B. Bei Israel 2023 mit Phänomenal im Song.
Ich glaube nicht dass der Song den Vorentscheid gewinnt, weil die Jury eh wieder zu doof ist, um einen Song zum Esc zu schicken, der was reißen könnte. Die Jury wird Fire, Black Glitter und Optimist ins Superfinale tun, wo eh alle drei nur mindestens Platz 20 in Wien machen können. Ich hoffe auf Wonderland, Ragazzki und Herz, weil das Songs sind, die beim Esc Punkte machen können. Herz durch Landessprache, Ragazzki durch Fun und Wonderland durch den Wiedererkennungswert.
Bitte SWR und (damals) NDR, checkt das mal!
Ich wünschte mir Black Glitter, Optimist und Ragazki ins Super-Tuper-Finale. Ich bin der Meinung wavvyboi hätte gute Chancen beim ESC in Wien. Vorausgesetzt die Inszenierung passt.
Ich weiß noch gar nicht, welchen Song ich im Finale sehen und hören will, ich weiß nur, Wonderland und Fire sind es für mich nicht. Häufig stimmen meine Entscheidungen mit denen der Jury überein, insofern bin ich skeptisch, ob die Jury diese beiden Titel ins Finale durchwinken wird. Mich nerven beide Songs schon nach einmaligem Hören.
Ich hab es zwar nicht so gespürt, aber „Unicorn“ war abseits von phänomenal auch ein ansprechender Song. Das kann man nicht vergleichen. Zur Jury stimme ich dir zu. Ich denke aber, dass weder Wonderland noch Ragazzki oder Herz besonders viele Punkte beim ESC erreichen würden. Wenn ich tippen müsste schaffen es „Fire“, „Optimist“ und noch ein Überraschungskandidat ins Superfinale.
Ich finde diese ständigen Wiederholungen von Wonder Wonder Wonderland nervig. Leider nicht mein Fall.
‚Gefälligkeitspop‘ – nach so einem passenden Wort habe ich gesucht. Danke Peter. Für alles in unserem Finale muss man sich nicht schämen, alles ganz gut, gefällig. Aber ganz gut ist halt der sichere Weg zu einem Platz ganz hinten beim ESC.
Ganz gute und hörbare Songs schneiden sicher auch überdurchschnittlich in einer Marktforschung ab: alle Teilnehmer müssen alle Songs bewerten. Und Gefälligkeitspop schneidet dabei bei relativ vielen Bewertern relativ gut ab.
Anders wird es sein, wenn ein Fernsehzuschauer sich nach 2 Stunden und 25 Songs für genau 1 Beitrag entscheiden muss, für den er anruft…
Das hat man bei DP’s Auswertung auch schön gesehen, Songs die weniger polarisieren hatten bessere Durchschnittswerte. In der „Gefallen“-Folie hat Sarah nach 12-Punkte-Wertungen geführt, bei Molly und wavvyboi waren jedoch die Mittelwerte höher. Ähnliches bei Ragazzki und Bela.
Je nachdem, wie die Marktforschung ausgewertet wurde, kann also durchaus das Außergewöhnliche abgestraft worden sein. Dabei geht es beim ESC gar nicht darum, möglichst viele Leute zufrieden zu stellen, sondern relevante Gruppen zu euphorisieren.
So! – Und das jetzt noch dem SWR klarmachen.
Genau! Die Mafo-Teilnehmer bewerten jeweils 30-60 Songs nacheinander und bilden sich dabei ein eigenes Mittelmaß bzw. einen besser / schlechter Maßstab. Über alle Bewertungen hinweg ergeben sich dann gute Ergebnisse für relativ gute, durchschnittliche Songs. Die sind dann getestet, auch für das ARD Publikum für gut befunden und die kommen dann in die Show
Die Frage müßte eher lauten: ‚Du hast jetzt 30 Songs gehört – welcher ist die positiv im Gedächtnis geblieben?‘ Dann würden wahrscheinlich relativ wenige Songs über bleiben…
Es gibt aber auch beim ESC. Das wird immer vergessen. Und bei der schneiden polarisierende Beiträge tendenziell auch schlechter ab.
Ees gibt ein Jury beim ESC wollte ich schreiben…
Der Song ist tatsächlich mein Favorit im DDF-Line Up und wäre das wohl auch in so manchen anderen VEs.
Klar, ist das nicht das größte musikalische Meisterwerk aller Zeiten, aber es ist eine sehr willkommene Abwechslung von den Songs, die wir sonst im VE bekommen. Ich brauchte ein wenig, um die verschiedenen Teile des Songs zusammen zu bringen, aber vor allem die melodischen Teile des Refrains gehen total nach vorn und das Songthema finde ich ebenfalls sympathisch.
Beim ESC würde so ein Lied wahrscheinlich nicht weit kommen, aber mit der richtigen Performance und einer besonderen Ausstrahlung würde ich Wonderlands Chancen nicht unterschätzen.
Ich bin da gespalten bei dem Song. Der Ansatz war gut, aber dennoch ist er mir irgendwie zu zahm. Ein wenig Potenzial verschenkt. Außerdem habe ich irgendwie die Befürchtung, dass es schwer sein wird, für diesen Song eine gute Bühne zu gestalten. Irgendwie habe ich immer von den Farben her „Soap“ im Hinterkopf und das macht mir Angst. Von mir 4/12.
Viel erschreckender fand ich damals, dass mit „Snap“ ein „Soap“ stilverwandter Song zwar nicht wirklich beim ESC reüssieren konnte, dafür aber international so durch die Decke ging.
Da hast du natürlich absolut recht. Ich denke zumindest, dass Wonderland es beim ESC richtih schwer haben würde, aber ich gehe auch nicht wirklich davon aus, dass der Song im Superfinale landet. Aber den Juries weiß man nie. 😉
Wow, kommt der Song schlecht bei euch Bloggern an!!
Soviel Negatives.
Berenikes 7 das höchste der Gefühle. Und DP ist „biased“? Was wäre denn die Wertung OHNE Magdeburg-Bonus? 1 Punkt?
Mein Senf: GERADE der Refrain ist spannend, hat mich beim Snippet sehr neugierig gemacht, er ist anders, nicht so geradlinig und eingängig, etwas mysteriös. Leider sind mir die Strophen dann zu poppig und ja vorhersehbar, aber die Produktion ist doch auf hohem Niveau.
Vor ein paar Tagen kam der Song als vorgeschaltete Werbung bei einem Youtube-Video und ich hab nicht sofort erkannt, dass es Laura ist, sondern gedacht, es wäre Ava Max o.ä. und wollte es schon gedankenlos überspringen bis ich gemerkt habe, hey, nein, das ist doch ein DDF-Beitrag und hab’s laufen lassen.
Ich mag den Song. Punkt. (Über eine 7 komme ich aber wohl auch nicht hinaus.)
Wenn beim VE vier knapp bekleidete Männer dazu tanzen, werden die Blogger ihre Meinung schon ändern.
Uff. Nee sorry an derlei Plattitüden beteilige ich mich nicht.
So rein audio ziemlich nervig. Vielleicht kann da aber live was rausgerissen werden?
Ich finde, der Song fängt erst recht angenehm an, aber das ändert sich sofort mit dem Refrain und erholt sich auch den gesamten Song über nicht mehr. Die Stellen, an denen Laura „Wonder-Wonderland“ singt, wirken auf mich wie ein Fremdkörper und zerstören für mich das gesamte Lied.
Die Strophen klingen wie bereits 1000 Mal gehört. Das und die nervigen Refrainparts sorgen dafür, dass ich mit „Wonderland“ überhaupt nichts anfangen kann.
Die Bewertung meiner Mama:
Den Anfang fand sie erst vielversprechend, aber ab dem Refrain geht es ihrer Meinung nach nur noch bergab. Erst ist alles ruhig, man ist ganz entspannt und dann steht man vor Schreck im Bett und ist verwirrt und wach. Sie findet, dass der Refrain überhaupt nicht ins Lied passt. Für meine Mama sind das zwei zusammengemixte Lieder, welche keine gute Mischung miteinander ergeben.
Ach ja, was ich noch vergessen habe, zu erwähnen: Weder meine Mama noch ich können uns vorstellen, dass „Wonderland“ in Wien eine gute Platzierung erzielen würde.
Radio Pop halt.
Ich finde den Song im Refrain überhaupt nicht nervig, vielmehr mag ich den Bruch zur Strophe bzw. dem Pre-Chorus und die darauf folgende Melodie von „‚Cause I don’t know/Feel like I’ma lose control/I got a little vertigo“. In den bislang veröffentlichen Reels kommt Laura auch als sehr sympathische junge Frau rüber. Für mich ein tolles Gesamtpaket und eindeutig einer der besseren Songs im deutschen Finale. Wenn dann noch die Performance in Berlin stimmen sollte, fände ich es toll, wenn sie uns in Wien vertreten würde (auch, wenn das dann vielleicht heißt, dass ihre Frühjahrstour, für die ich mir ein Ticket gekauft habe, verschoben werden muss). 😀
Brave Nummer, aber wäre unsichtbar im Finale.
Wie gefällt Dir „Wonderland“?
Einer der besseren Songs im Aufgebot
Wäre eine gute Alternative.
Und nach dem Lesen des Artikel gehe ich
mal meine Antidepressiva suchen.
Mir gefällt der Song gut höre ich sehr gerne.
Mir gefällt der Song gut! Der Refrain hat mich sofort verfangen – schon beim damals veröffentlichten Snippet. Allerdings geht es mir dann so wie einem Großteil der Blogger:innen und am Ende ist „Wonderland“ nicht konsequent genug. Insgesamt hat es seit Veröffentlichung bei mir im Ranking etwas verloren.
Ein naheliegender Vorschlag zur Inszenierung, der auch schon öfter kam, war Alice im Wunderland. Ich finde die Idee nicht schlecht, aber es könnte auch zu naheliegend sein und etwas kitschig wirken.
Generell (gilt auch für alle anderen Teilnehmer) würde ich gucken, was z.B. im Melodifestivalen gut funktioniert hat. Egal was man von den Songs hält, die Inszenierungen sind meiner Meinung nach immer ziemlich stark.
Ich fand letztes Jahr die Inszenierung des Songs „Funniest Thing“ von Nomi Tales im letzten Jahr sehr spannend und könnte mir das auch sehr gut für Wonderland vorstellen. Vielleicht nicht ganz so düster.
Was ich mir auf jeden Fall wünsche, sind viele Überraschungsmomente, die zu den Brüchen im Song passen und sehr viele wechselnde Kameraeinstellungen, die jede gesungene Zeile untermalen.
Mal ganz ehrlich, die Inszenierung müsste historisch genial sein, damit der Song nach Wien fährt und da auch mindestens einen Punkt bekommt.
Und mit „historisch genial“ meine ich im internationalen, nicht deutschen Vergleich.
Ein paar bunte Bäume und ne Zuckserstange auf der Bühne werden nicht reichen.
Superstar Sarah Engels kehrt ab dem 20. Mai als Satine (Hauptrolle) in das Musical Moulin Rouge zurück. Ist nun auf ihrem Instagram-Kanal zu sehen.
Hallo … Sam1?
Zum wiederholten Male: Nein, ich bin nicht Sam1.
Ups, jetzt könnt ihr erahnen, wer ich tatsächlich bin.
Sam1 halt…
Nein, ich bin der ehemalige M40. Ich bin wirklich nicht Sam1. Ich bin 40 Jahre alt, also älter als anscheinend Sam1.
Beweise, bitte!
Aber immer diese Manie mit „Superstar“. Ach herrje.
Das ist keine Manie, sondern Fakt, wie Sam1 in seinem Instagram-Beitrag sehr toll offengelegt hat.
Du?
Das stimmt. Kapieren hier nur viele nicht. Also ist das vergoldete Lebensmüh.
Sam1
M40
MSD
Anonym
Wie viele kommen noch?
Das ist vergeudete Liebesmüh.☺️
Das ging ja schnell. Na ja, mauve und Toggie werden sich freuen.
Dieses „Superstar“-geqatsche geht mir wirklich so von von auf die Nerven. Kann man nicht einfach Sarah sagen? Dadurch werden übrigens die anderen 8 Teilnehmer herabgesetzt.
Mich nervt es auch. Aber dass jetzt andere wegen des Begriffs „Superstar“ herabgesetzt werden, ist in die andere Richtung genauso übertrieben. Lasst doch hier mal die Kirche im Dorf.
Was mich aufregt, ist, dass der Kommentarschreiber mit den vielen Namen meint, uns für dumm verkaufen zu können.
Und ab Herbst läuft es dann in Hamburg und folgt damit auf das Harry Potter-Theaterstück.
Da hast du recht 😊
Jetzt geht das wieder los…! 🙈
Der Song ist nett für das Radio. Aber für mich ist das eher nicht. Vor allem der Refrain könnte mir schnell auf die Nerven gehen.
Mein Ranking nach 2 Songs
Platz 1: Laura Nahr – Wonderland → 3 bis 4 von 12
Platz 2: MYLE – A OK → 1 von 12
Ich mag den Song. Er ist, glaube ich, gemeinsam mit Fire und A OK veröffentlicht worden. Und er war der erste Song der mir gefallen hat.
Ist bei mir auf Platz 3/9 und 8 von 12 Punkten.
Sehe hier sehr viel Potential und hoffe auf ein richtig cooles Staging. Der Song ist abwechslungsreich und ich finde den Text sehr relateable. Daher finde ich schon, dass er für den ESC geeignet ist. Auch Laura ist sympathisch und hat definitiv Ausstrahlung, bin daher über die doch recht verhaltene Bewertung überrascht. Ich würde 8/12 Punkten geben.
Netter Song, den man wieder gut hören , leider fehlt hier das besondere.
Für den ESC wohl etwas zu unauffällig, aber ein guter Farbtupfer im Deutschen Finale.
Ich bin etwas überrascht von der harschen Bewertung der Blogger, kann sie aber eigentlich total nachvollziehen und gehe da mit: Ich empfinde den Refrain nämlich ebenfalls leider als eher nervig, mag aber auch die Struktur des Songs. Das allein reicht jedoch nicht aus. Im Gegensatz zu manchen hier denke ich übrigens, dass das kein Song fürs Radio ist. Aufregend genug für den ESC ist er aber eben auch nicht. Bei mir reicht das daher nur für Platz 7 von 9.
07. Laura Nahr – Wonderland
08. MYLE – A OK
Wonderland hat gute Elemente, aber wirkt in sich nicht wie aus einem Guss, eher abgehakt, der Refrain nach „wonderland“ gefällt mir gut, dass „wonder“ selbst überhaupt nicht.
Insgesamt zwar kein reines radiogedudel, aber auch nichts, was beim ESC in Erinnerung bleibt.
Ohne herausragende Inszenierung wären es nette „Sorry Germany, 0 points“
Von mir 4/12 Punkte
Mein Ranking
1. A Ok 6/12
2. Wonderland 4/12
Nicht meins – aber der Song ist OK
Ne, der ist von Myle 😉
Nicht meine Musik.
Vor Jahren hat man vor allem gemotzt, dass nur Balladen beim VE auftauchen, nun werden auch alle Uptemponummer einfach unter Radiopop abgewickelt. Dass auch Radiopop beim ESC funktionieren kann, hat Isaak demonstriert.
Da war der Song aber auch eingängig UND vor allem Isaaks Stimme Hammer!
Hätte den Song jemand anderes gesungen, wäre es auch bottom 5 geworden.
Und wir düfrfen nicht vergessen dass es vor allem wegen der Jurys so war, im Televoting sind wir da auch ziemlich weit hinten gelandet.
Immerhin weiter vorne als in den 0-Punkte Jahren.
Ja, nur hat das damals niemand von uns gemerkt. Man müsste nochmal den damaligen Songcheck lesen. Ich kann mich noch gut erinnern, als Benny bei den Proben sagte, Issak würde als einer der Favoriten gehandelt, wir konnten das nicht glauben. Radiosong war Radiosong, das durfte nicht gut sein.
Anscheinend sind die Songchecks so organisiert, dass sie von meinem ersten zum letzten Platz gehen. 😉 Ich muss Radiomusik mal etwas in Schutz nehmen, sie kann auch gut sein, und wir haben beim ESC auch schon gesehen, dass auch solche Lieder sich zumindest gut platzieren können. „Wonderland“ fällt wohl in diese Kategorie, es hat bis auf den Bruch zum Refrain hin nicht viel Besonderes, aber was es bietet, gefällt mir. Ob es jetzt genug wäre, um im Mai sich mindestens im Mittelfeld zu platzieren, da bin ich mir sehr unsicher. Dennoch mit Myla das Beste im Vorentscheid.
Anscheinend sind die Songchecks so organisiert, dass sie von meinem ersten zum letzten Platz gehen.
LOL bei mir anscheinend genau andersherum. 😉
Dann bin ich schon mal optimistisch, dass Myle für uns zum ESC fahren wird. 😉
Dann kommt ja Sarah nächsten Mittwoch.
Mir gefällt dieses Jahr einfach nix.
Aber bin trotzdem dafür, dass Sarah gewinnt.
Bei keinem anderen Teilnehmer außer ihr hab ich das Gefühl, dass sie sich so richtig reinhängen und einen Plan haben.
So, ich melde mich nun. Ja, OK. Ich bin M40, MSD und Anonym. Das war nicht in Ordnung von mir, vorzugeben jemand anderes zu sein. Können wir einfach diese Hetzjagd sein lassen und von vorne anfangen? Ich werde hier in den Kommentarspalten auch nicht mehr ,,Superstar Sarah Engels“ schreiben, sondern nur noch Sarah Engels. Und bitte greift mich in Zukunft nicht mehr so verbal an. Ich bin Autist und habe zudem Post COVID. Lasst uns doch normal kommunizieren. Sollte das ,,Mobbing“ (ja, dass ist es) nicht aufhören, sehe ich mich leider gezwungen Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Diesen Schritt will ich nicht gehen, überhaupt nicht, aber wenn das kein Ende hat, muss ich das leider tun. Um dem ganzen ein Ende zu setzen. Bitte lasst es nicht so weit kommen. Es geht doch hier um das schönste Hobby der Welt, den ESC und um tolle Musik. Entschuldigung, dass ich euch vorgegeben habe, jemand anderes zu sein. Das war Scheiße von mir. Kommt, fangen wir einfach von vorne ganz neu an und vergessen das alles.
Bin ich dafür. Lasst uns respektvoll miteinander umgehen. Entschuldigung angenommen.
*unterschreibt*
Aber erstmal alles abstreiten?? 🙄
Jetzt lass doch mal gut sein, Kumpel. Es war sicherlich nicht einfach, diesen Entschuldigungskommentar zu veröffentlichen.
Na ja, ich versuche ihn einfach mal zu ignorien.
Ich fände es Schade. Man kann doch normal kommunizieren. Spring doch bitte über deinen Schatten. Ich habe richtige Scheiße gebaut und einen Fehler gemacht. Das sehe ich ein. Du hast bestimmt auch irgendwann Mal einen Fehler gemacht. Fehler sind Menschlich. Es gibt doch schon genug Streit auf dieser Welt. Das müssen wir doch hier nicht auch noch machen.
Im Gegensatz zu dir habe ich aber nicht ständig stur auf irgendwas beharrt und dann unter mehreren Identitäten Selbstgespräche geführt. Ach ja, und ich bin auch Autist, also das jetzt als Universalerklärung zu nehmen ist mir auch echt zu dürftig.
Dass es dir leid tut glaube ich dir sogar, aber ich habe nach dem ganzen Kindergarten einfach keinen Bock auf einen Austausch mit dir.
Wünsche dir aber dennoch als Person weiterhin viel Spaß hier auf der Seite.
Warum musst du zweimal nachtreten? Er hat sich entschuldigt und damit sollte das unter normalen Menschen erledigt sein.
Hat nichts mit nachtreten zu tun, ich bin einfach nur ehrlich und will keine falschen Hoffnungen machen. 🤷
Das tut er gerne, nur um sich überlegen zu fühlen. Er hetzt mal gerne gegen andere. Aber wehe dem er kriegt Gegenwind.
entspannt euch mal – ich spendiere euch auch ’ne runde feinstes popcorn 🍿🍿🍿 und geht mal ggf. in den estlandfaden.🐰
Ja, es tut mir leid. Frieden? Ich würde mich freuen.
Habe ich mal wieder was verpasst. Aber Superstar ist doch seit Anfang an, eine hier gebräuchliche Schreibweise ihres Namens, auch wenn viel das eher Ironisch sehen.
Das zeigt wirklich Größe, sich dafür zu entschuldigen. Und ich gebe Menschen immer eine zweite Chance.
Aber dennoch, ohne böse klingen zu wollen, kam dieser „Streit“ nicht nur von unserer Seite, sondern auch von dir. Auch du hast uns häufig für „verblödet“ bezeichnet. Ist das nicht auch Mobbing? Es geht mir überhaupt nicht um diese viele Identitäten, das war eine Kleinigkeit. Aber du musst zugeben, dass auch du häufig ganz schön borniert reagiert hast.
Aber wie gesagt, wir fangen von vorne an, da wir alle den ESC lieben und diese Gemeinsamkeit haben. Mir wäre es auch am Liebsten, dass diese Community mehr eine Familie ist. Man kann unterschiedlicher Meinung sein, aber bitte ohne Streit.
Ja, dass gebe ich zu. Es war auch von mir nicht in Ordnung euch so runterzumachen und euch zu beleidigen. Ich habe mich aber in die Enge gedrückt gefühlt. Das soll keine Entschuldigung dafür sein, sondern nur eine Erklärung. Und habe deswegen wie wild um mich geschlagen. Es war eine gegenseitige Hetzjagd. Und das muss doch nicht sein.
Auch hier schreibe ich nochmal in den Worten von Elton John und Blue: „Sorry seems to be the hardest word“. Es war sicher nicht einfach. Danke, lieber sam1, dass du den Mut hattest das zuzugeben. Schließlich geht das Thema jeden von uns an, einen respektvollen Umgang miteinander zu pflegen. Es freut mich, dass du uns hier erhalten bleibst und wenn es nach mir geht fangen wir gerne einfach nochmal von vorne an. 🙂👍
Ich finde es ehrlich gesagt unsäglich, dass du dich quasi zu diesem umfangreichen Entschuldigungspost gezwungen sahst.
Was genau war denn dein „Verbrechen“? Darauf zu bestehen, dass SE ein Superstar ist?
Das darf gern deine Meinung sein.
Und dass du danach unter verschiedenen Accounts gepostet hast? Ach come on! Das ist vielleicht ein etwas kindisches Verhalten, aber in meinen Augen nichts, wofür man sich so wortreich entschuldigen muss.
Wer weiß schon, wer hinter diesen ganzen Usernamen steckt?!
Viel viel schlimmer empfinde ich dagegen wie verbal auf dich eingeprügelt würde. Und zwar nur für deine Meinung.
Ich habe weder alles gelesen noch habe ich alles Gelesene wortwörtlich im Kopf, mir sind aber deinerseits keine Beleidigungen aufgefallen.
Es ist unfassbar wie schnell der Blogmob über einen herfallen kann. Und dann wird Häme und Spott ausgekübelt, dass es nicht mehr feierlich ist. Matty kann davon auch ein Lied singen (was ich übrigens bis heute nicht verstanden habe…).
Ist ja immer so einfach in Gruppe über einen Einzelnen herzuziehen…
Hut ab, dass du so zu Kreuze kriechst, aber in meinen Augen hätten da eher andere Anlass sich zu entschuldigen.
Du kannst dir nicht vorstellen, wie sympathisch du mir bist! 🫶
(Wobei sam1 durchaus auch beleidigend geworden ist, aber lassen wir das. Wir fangen neu an. 🙂)
Ich fange eh immer jeden Tag neu an. Nachtragend zu sein, ist mir viel zu anstrengend, und außerdem beschädigt es die Lebensqualität. 😇🥳
💯
Oje… Jetzt werd ich ganz verlegen…
Danke! 🫶
Du bist mir aber auch eine der liebsten hier. 🤫
😘
Super unterschreibe ich
Ich war dir nie böse und schön, dass du wieder da bist. 😀
Übrigens freue ich ich mich über deine Unterstützung von dir, wenn ich Sarah Engels als Superstar bezeichne. 😀
Außerdem finde ich es mutig von dir deine beiden gesundheitlichen Zustände hier so offen und ehrlich zuzugeben. Ich würde mich das nicht trauen. 😀
Ich hatte durch das Snippet, das mir sehr gut gefallen hat und einen zweiteiligen refrain angedeutet hat, große Hoffnungen, wurde aber enttäuscht.
Die erste Strophe gefällt mir und der Refrain auch, die zweite Strophe ist okay, aber mir etwas zu viel mehr vom gleichen, die Transition von erster Strophe in den Refrain finde ich aber ganz fürcherlich und das Ende auch. Es kling für mich so, als hätte der Song getrost 30-60 Sekunden weitergehen können, wurde dann aber sehr abrupt abgeschnktten, um den Dreiminutenmarker nicht zu überschreiten.
Dadurch wirkt das Endprodukt auf mich unausgegoren und als habe es dringenden Revamp-Bedarf, um das auszubügeln.
Leider der erste Kathastrophensong aus dem lineup…
Der erste wo man sich fragt wie er durch das ganze Auswahlverfahren durchkommen konnte. Leider ein Song der vielleicht gewinnt und dann Letzter mit Ansage wird…
Mein Ranking soweit (2von9)
MYLE 7/12
Laura Nahr 3/12 (wohlwollend, jetzt nach einem guten Mittagessen)
Wirklich schlimm und gar nicht geeignet.
Es ist wirklich traurig, aber nachdem ich die deutschen Kandidaten alle 1 x gehört habe, tendiert mein Interesse leider gegen null. 😢
tja,gegen all die vielen guten „AA“ sehen unsere vorschläge ziemlich blass aus – allein schon dieses balladenübermonster aus lettland,wo die kreativität und vieles mehr trumpf ist…wir sind halt in unseren leisten einbetoniert – kann man nix machen. 🐰
Ausgerechnet eventuell kommt das UK dieses Jahr innovativ daher. Und Deutschland bleibt brav, bieder, angestaubt und bloss nix wagen. Es ist zum Verzweifeln. Jedes Land hat mal seine ESC- Krise. Unsere hält seit mehr als 10 Jahre an.
So vorschnell würde ich UK auch nicht bewerten. Es kann auch ein Reinfall sein. Es ist fats jedes Jahr dasselbe. Immer wieder Hoffnung auf UK und am Ende sah man der Realität ins Auge. Und ich finde zwei der Beiträge im deutschen VE stark, aber dennoch bleibt wohl die Tatsache, dass letztendlich Sarah nach Wien fahren wird … und das braucheich gar nicht.
Ich bin nicht vorschnell und deshalb auch mein „eventuell“. Frau Engels sehe ich nicht als „gesetzte“ Siegerin. Zwar glaube ich auch bekannte Acts haben einen Vorteil. Aber Unheilig oder Santiano hatten auch das Nachsehen.
Hast du das Lied schon gehört? Das klingt alles innovativ. Nur innovativ muss ja nicht bedeuten das das Lied gut ist. Mal abwarten. 2024 hatte man auch eine angeblichen Superstar. Und am Ende war der „Superstar“ noch hinter Isaak. Und bekam 0 Punkte vom Televoting. Also mal abwarten.
Nein ich kenne das Lied nicht. Wir müssen uns in Geduld üben. Was ich zum Ausdruck bringen wollte, Deutschland ist nicht in der Lage innovative und originelle Lieder anzubieten.
Auch das ist traurig:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_101134948/unfall-in-gerabronn-buergermeister-christian-mauch-verunglueckt-mit-auto.html
Schon wie gestern fällt mir nix ein, was man zu dem Lied großartig schreiben soll. Die Lieder tun nicht weh, sind einfach so belanglos und mir gefallen die Lieder nicht. Ich frage mich, wie konnten diese Songs einen VE- Platz ergattern? Wo meiner Meinung nach beim ESC ein weiteres Debakel droht.
Ich habe jetzt schon öfters in der ARD Werbung für den Deutschen ESC-Vorentscheid 2026 mit den Countdown-Trailern, die gerade Täglich auf dem Instagram-Kanal von eurovision_de veröffentlicht werden, gesehen. Das freut mich. Mir scheint es, dass in diesem Jahr mehr Werbung für den Deutschen ESC-Vorentscheid gemacht wird, als in den letzten Jahren, wo nur der NDR dafür zuständig war. Letztes Jahr mit Stefan Raab toppt dagegen niemand. Da war ja der ESC und insbesondere der Deutsche ESC-Vorentscheid 2025 Omnipräsent in den Medien.
Schön, dass Du weiterhin Deine Kommentare hier lässt. Freut mich sehr.
Jedes Mal wenn ich an dieses Lied denke fällt mir nichts mehr davon ein, Außer der Hook.
Wenn ich es dann höre ist es solide, mehr aber auch nicht.
5 Punkte
Nachdem gestern mein fünfter Platz dran war ist diesmal mein Platz 2 an der Reihe.
Bin aber auch hier nur so semiglücklich. Es fängt ja sehr schön an mit dem ruhigen Part und die Stimme von Laura gefällt mir auch gut.
Tja, wenn dann aber nur nicht dieser nervige Part mit dem ständigen „Wonderland“ wäre, der macht die positive Stimmung die ich bis dahin den Song gegenüber hatte zunichte. Der Rest ist dann auch wieder Radiogeplänkel, ich würde es mir da schon anhören aber nach dem Ende auch nicht danach suchen wollen. Und wie bei Bela ist mir hier das Ende auch viel zu abrupt, das Lied hätte die vollen drei Minuten echt nutzen können. 😕
Beim ESC würde die Nummer aber keine Berge versetzen, ist dann doch zu unauffällig. Aber dafür müssten die deutschen Zuschauer erstmal die Chance haben dafür im Superfinale zu stimmen, und schon dass wird schwer genug für den Song. 🤷
Ich kann nicht verstehen, was so viele gegen den Refrain haben. Mir gefällt er, und von mir aus darf „Wonderland“ sehr gerne nach Wien.
Wenn das „Wunderland“ der deutschen VE von 1989 frischer klingt als die jetzige Version, dann läuft was falsch hierzulande 😉
Für alle, die vergleichen wollen.
Damals hat der BR sein VE- Format umgekrempelt und meiner Meinung gelang ein gute Ausgabe.
Der Refrain mit seiner chromatischen Tonabfolge polarisiert eben (zumindest hat Laura selbst das chromatisch genannt, ich kenne mich da jetzt nicht so aus). Finde ich jetzt nicht überraschend. Jeder Mensch hat da seine ganz eigene Wahrnehmung oder auch Schmerzgrenze.
Mir gefällt der Refrain auch. Ich kann aber verstehen, dass er für einige ein wenig nervig sein kann. Ich sehe das aber als gutes Zeichen, da das bedeutet der Refrain fällt auf und bleibt im Gedächtnis
Wonderland gehört zwar nicht zu meinen absoluten Favoriten. Aber vor A Ok ist das Lied mit Sicherheit. Trotzdem glaube ich nicht, das dieses Lied unter die Top 3 kommt. Da braucht es schon eine großartigen Live-Auftritt und Inszenierung. Was die Top 3 angeht, bin ich klar Team Wavyboy, Team Sarah und Team Bela.
OT: Bin ich froh dass dieser Kelch 2016 an uns vorbei ging.
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/xavier-naidoo-schwurbelt-wieder-die-fressen-unsere-kinder-das-wissen-sie-schon-110839479.html
War er schon beim Psychiater? Ich denke nach solchen Aussagen, wäre ein Besuch dort, dringend erforderlich.
Ist er überhaupt krankenversichert?
Hier mein Ranking des Deutschen ESC-Vorentscheids 2026, bezüglich der größten Erfolgschancen beim ESC 2026, meiner Meinung nach:
https://www.instagram.com/p/DU3lpqvDfYE/?igsh=MWozbW1mdGQyMzZ1NQ==
Wow, Sarah Engels „nur“ auf Platz 3? Das wundert mich jetzt 😉
Wavvyboi auf 1 und Molly Sue auf 2 habe ich auch, danach kommt bei mir Bela, Sarah Engels irgendwo von 4-6, bei den Plätzen bin ich mir nicht sicher.
Dann schau dir auch gerne mein Ranking des Deutschen ESC-Vorentscheids 2026 an.
https://www.instagram.com/p/DUq5cSSja4I/?igsh=MW94aXlhZzZsaTYyYQ==
Also nach meinem persönlichen Geschmack.
Munteres Kandidatenraten:
https://www.instagram.com/reel/DU5xCxRCJVe/?igsh=N2Qzbm1rZmJ1dmx3
Öhm, also ich sehe nach Anklicken des Links einem Eisbären im Aalborger Zoo beim Eisbrechen zu…
Was sollte eigentlich zu sehen sein?
klappt der link?
https://www.instagram.com/p/DU5xCxRCJVe/
Jawoll, Sir! Äh Ma’am.
Das hat funktioniert. Dankeschön!
Wobei ich einem Eisbären natürlich auch immer gern zusehe… Nur nicht so gern beim Eingesperrtsein.
Wie alle Tiere sollten Bären in der Freiheit sein! 🙂
Außer Pom Bären, die schmecken einfach zu gut. 😉😅🙃😋🫶
Oh ja, die esse ich tatsächlich gerne. Und Brom-Beeren auch. 😉
Oh, da gibt es aber noch mehr Bären, die ich zun Fressen gern habe…
Him-, Erd- und Johannis-🐻?
😋
Schnüff. Zu wahr.
Nein sorry- aber lieber SWR- es geht hier um einen Song für den ESC und nicht um einen etwaigen Radiohit. „Wonderland würde ins Nomansland verschwinden.“ Wann verstehen die Verantwortlichen das endlich-. Gerne stehe ich als Jurymitglied im nächsten Jahr zur Verfügung (ja das klingt es überheblich) aber als großer ESC Fan seit 1978 habe ich eine ganz bestimmte Meinung dazu was ein Song für Qualitäten haben muss um auf der ESC Bühne zu bestehen. (Bestes Beispiel aus den 80 Jahren: Katja Ebstein /Theater da stimmte alles und es wurde nichts dem Zufall überlassen). (Lena „Taken by a stanger“ auch wunderbar)
Ich glaube die Verantwortlichen beim SWR haben entweder nicht den Willen, den Ehrgeiz oder die fachliche Expertise um beim ESC erfolgreich zu sein. Alle 3 Sachen sind nicht erfreulich. Das haben sie leider mit dem NDR gemeinsam. Das kommt also dabei raus, wenn man die Marktforschung mit entscheiden lässt, welche Lieder man in den Vorentscheid lässt. Nur braver Mainstream. Es ist ja nicht mal guter Mainstream.
Ich hätte nicht gedacht, dass Mal mein Bekannter aus der Musikbranche in einem ESC Kompakt Artikel erwähnt wird. Ist ja heute nicht das erste Mal. Er hat ja am Song ,,Wonderland“ mitgearbeitet. Er ist ja Produzent.
Ok, da mein Post weiter oben etwas härter rübergekommen ist als es eigentlich sollte.
Ich akzeptiere deine Entschuldigung und weiß selber dass es nicht immer leicht ist. Aber sehe es mir dennoch bitte nach dass ich nach dem was passiert ist jetzt nicht unbedingt drauf brenne mit dir zu schreiben.
Wünsche dir aber nochmal viel Spaß hier auf der Seite. 🙂
Das akzeptiere ich natürlich, finde es aber sehr schade.
Stimme den Bloggern bei: Symathische Interpretin mit Stimme. Außer der unerwarteten chromatischen Abwärtsbewegung im Refrain hat der Song aber nicht sonderlich viel zu bieten.
Sind Danio und Bennet neu? Was hab ich verpasst?
Zum Lied: Der Chorus ist der interessanteste Teil des Songs, das wars auch schon
Benny beantwortet das hier:
https://esc-kompakt.de/songcheck-das-deutsche-finale-2026-1-a-ok-von-myle/
Wenn ich schon so einen stilistischen Bruch zwischen Strofe/Refrain nutze, wäre eine organische Hook zweckdienlich gewesen. So .. sind das nur zusammen geschnittene Schnipsel und so richtig hämmert ihre Stimme den Song auch nicht.
Dieser Song ist nicht mein Favorit, aber dürfte auf meinem 4.-5. Platz liegen.
Wäre ich enttäuscht, wenn er gewinnen sollte?
Wahrscheinlich schon, aber es gibt noch 4-5 Songs, die ich für noch ungeeigneter halte. 😉
Erinnert sich noch jemand an Bella la Donna, die sich für 2024 mit Rabbit Hole beworben hatte?
Ich versuche ja nicht nur durch meine persönliche Brille zu schauen, sondern auch mir vorzustellen ESC und ich bin Zuschauer aus Land X, Y oder Z.
Wonderland
Der Song startet und weckt erste Aufmerksamkeit. Was kommt jetzt….Ok…Break, Wonder, wonder….dann zurück bißchen Beat….und wieder von Vorne…
trotz des Bruch in dem Song bleibt der Song überraschend unauffällig. Es setzt sich auch nichts im Kopf fest, was den Zuschauer sich an diesen Song erinnern lässt….
Ein schöner Song für ein Album, ESC eher ungeeignet.
4 Punkte
Die Nahr hat ihre Schuldigkeit nicht getan, die Nahr kann nicht nach Wien gehn !