Songcheck „Das Deutsche Finale 2026“ (5): „Herz“ von BELA

BELA – Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

Zusammen mit dem Funpop-Comedy-Beitrag „Ciao Ragazzki“ von Marti Fischer und David „Miirtek“ Starosciak ist „Herz“ einer von zwei Titeln bei Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 in deutscher Sprache. Mit diesem selbstgeschriebenen Feelgood-Poprap-Track wird BELA am deutschen ESC-Vorentscheid am 28. Februar in den Studios Adlershof in Berlin teilnehmen. Wir nehmen den Beitrag in unserer Songcheck-Reihe genauer unter die Lupe. Hat er das Zeug, beim ESC zum Punktemagneten zu werden?

BELA kommt aus München, wo er auch aufgewachsen ist in einem von seinem Vater musikalisch geprägten Elternhaus. Heute lebt und arbeitet er in Berlin. Bereits mit 16 Jahren begann BELA, intensiv Musik zu machen, verbrachte viel Zeit in Studios und arbeitete früh mit namhaften Künstler*innen an deren Songs.

Aus der Zusammenarbeit mit Dritten ist in Bela der Wunsch gereift, sich auch verstärkt mit eigenen Songs weiterzuentwickeln.

Sein Titel „Herz“ ragt aus dem Songportfolio für Das deutsche Finale 2026 heraus. Nicht nur, weil es einer von zwei Titeln in deutscher Sprache ist, die sich um das Ticket für den ESC in Wien bewerben. BELA ist mit 23 Jahren auch der jüngste ESC-Aspirant im diesjährigen deutschen Vorentscheid.

Das Lied

In seinem Feelgood-Softrap-Poptrack „Herz“ erzählt BELA von der Angst, in einer scheinbar perfekten Welt keinen Platz zu haben und trotzdem den Mut zu zeigen, sein Herz zu öffnen. Mit dieser Offenheit gehe auch eine neue Aufmerksamkeit für sich selbst einher. Über Jahre hinweg versuchte BELA, allem gerecht zu werden – den Erwartungen anderer ebenso wie den eigenen hohen Ansprüchen.

In seiner Musik und seinem frischen Songtext drückt er diese Unsicherheiten wahrhaftig und augenzwinkernd gleichermaßen aus. Der Song ist ein Ruf nach Nähe und Zugehörigkeit. „Herz“ ist BELAs mutige Einladung, sich zu öffnen, ohne sich dafür zu verbiegen: „Ich glaub‘, wir sind unzertrennlich, wär’n wir uns ’n bisschen ähnlich, vielleicht wird das schwer, doch hier hast du mein Herz. Wie wär’s mit ab jetzt unendlich?“

„Herz“ ist mit 2:12 Minuten nicht nur im Deutschen Finale 2026 der kürzeste Song, er ist auch einer der kürzesten, die sich jemals in Deutschland zur ESC-Wahl gestellt haben. Der Titel ist ein klassischer Deutsch-Rap-Song mit Pop- und Funkelementen, clever produziert wie viele Charterfolge in dieser beliebten Top-40-Kategorie.

BELA hat den Song gemeinsam mit Jonas Mengler und Chris Cronauer geschrieben. In unserem ESC kompakt LIVE Interview (oben) verriet Bela mehr über das Zustandekommen von „Herz“.

„Herz“ findet Ihr genauso wie alle anderen teilnehmenden Beiträge aus Das Deutsche Finale 2026 auch in unserer Spotify-Playlist.

Der Check

So haben die ESC-kompakt-Leser*innen gewertet:

Song allgemein: 7,0/12 Punkten
Eignung des Songs für den ESC: 2,9/5 Punkten
Eignung des Künstlers für den ESC: 3,2/5 Punkten
Gesamtpaket: 3,2/5 Punkten

Im Hinblick darauf, welcher DDF-Beitrag Euch am besten gefällt, liegt Belas „Herz“ auf Platz 6 von 9.

Benny: Lena meets BLANKA meets 2026. Alles super und ein Ohrwurm. Dann aber leider fast eine Minute ungenutzt und nach dem ersten Refrain passiert nichts mehr. Chance leider verschenkt. 7 Punkte

Bennet: Ich bin leider kein großer Fan von deutschsprachigem Radiopop. „Herz“ ist für mich genau das und ich finde die Kürze des Songs daher nicht schlimm. Der Text ist nett und zur Melodie wippe ich trotzdem mit dem Fuß mit. Und auch wenn es für den ESC nicht passt, hoffe ich auf einen großen Erfolg für den noch jungen BELA im Radio. 3 Punkte

Berenike: Ich mag die positiv-beschwingte Art des Liedes. Ein Pluspunkt ist auch, dass es auf Deutsch gesungen wird. Außerdem hat der Text eine gute Sprachmelodie, sodass er auch für Hörer*innen aus anderen Ländern funktionieren kann. Und schließlich finde ich gut, dass „Herz“ sehr nach typischem Deutschpop klingt und nicht wie nur auf den ESC getrimmt, trotzdem aber beim ESC ausreichend funktionieren kann. 6 Punkte

Danio: „Gaga“, aber ohne den Cringe. Den Song mag ich gerne, finde ihn aber leider viel zu kurz. Der einzige Song dieses Jahr, der aus meiner Sicht auch außerhalb des Wettbewerbs funktioniert. 6 Punkte

Douze Points: Für mich ist das der Song im Feld, der am deutlichsten nach 2026 klingt. Bela schafft den Spagat zwischen Hip-Hop-Anleihen und eingängigem Mainstream-Pop ziemlich souverän. Der Text wird nicht weggenuschelt, sondern ist klar verständlich – und genau das macht Spaß. Ob ich das beim ESC sehe, weiß ich nicht. Aber als Kandidat für einen fröhlichen Radio-Sommerhit in Deutschland hat er seinen Platz im Vorentscheid absolut verdient. 6 Punkte

Giulia: Ich bin mir ganz sicher, dass ich die Melodie schonmal gehört habe, aber ich weiß einfach nicht wo. Was einem bei dem Lied auch bekannt vorkommt, ist die Musik, die stark an „Satellite“ erinnert. Sehr treffend für den Titel ist der Begriff „catchy“. Das Lied macht gute Laune und man muss sofort mitsummen. Allerdings bleiben solche Songs meistens eher süße Beiträge, die gegen die großen Acts nicht ankommen, wenn man nicht gerade eine Lena auf der Bühne stehen hat. Ich kann mir leider nicht vorstellen, dass man es schafft, „Herz“ durch eine gute Inszenierung noch einmal eine Stufe höher zu heben, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. 5 Punkte

Laureen: So klingt moderner Deutsch-Pop für mich. Fröhlich, nett gemeint und tut nicht weh. Bei „Herz“ erkenne ich sehr viel Radiopotenzial. Was SWR, NDR und Co. gut finden, ist aber für den ESC nicht immer passend. Der ESC ist nämlich keine Morningshow. 6 Punkte

Marcel: Man muss BELA hoch anrechnen, dass er Deutsch-Pop macht, ohne zu klingen wie Max Giesinger. Der Beat von „Herz“ ist gut und treibend, der Refrain bleibt im Kopf. Wenn man die vielen sehr unreinen Reime ignoriert („unzertrennlich“ auf „ähnlich“, „schwer“ auf „Herz“, „unendlich“ auf „testet“(!)), dann macht sowohl der Song „Herz“ als auch das Musikvideo ganz schön Spaß. So einen Titel hat Deutschland noch nie zum ESC geschickt. Man könnte es probieren. 7 Punkte

Max: Der Song wirkt frisch und sticht aus dem Teilnehmerfeld heraus. Gerade der Refrain bleibt im Ohr, jedenfalls bei mir. Auch wenn die „Klatsch“-Parts ziemlich an „Satellite“ erinnern. Auf jeden Fall eine authentische Nummer mit einem sehr sympathischen Interpreten. Vielleicht mein Favorit im Vorentscheid, aber ich muss zugeben, es ist wohl auch nichts für Wien. 8 Punkte

Peter:Herz“ ist mein guilty pleasure DDF-Song. Dafür gibt es drei Gründe: Erstens mag ich den deutschen Text und auch die pointierte Kürze des Poprap-Songs. Für mich ist das sehr rund und funky. Zweitens haben wir mit Bela so easy geklickt im ESC kompakt LIVE Interview, die ausgelassene Entspanntheit hat großen Spaß gemacht. Ich mag Belas unverstellte Ehrlichkeit, das muss er sich erhalten für die große Bühne. Und drittens wäre „Herz“ in Wien definitiv ein eigenständig-frischer Beitrag, der in ganz Europa funktionieren könnte. 12 Punkte

Rick: Die Art, wie BELA singt, ist sehr an aktuellen Trends orientiert. Er nuschelt etwas und verschluckt einige Worte, was das Ganze aber irgendwie zeitgemäß und authentisch macht. Auch dass er deutsch singt, ist für mich ein Pluspunkt. Insgesamt ist die Nummer aber zu harmlos und musikalisch auch keine große Offenbarung, leider. 5 Punkte

Gesamtpunktzahl: 71/132 Punkten

Wie gefällt Dir „Herz“? Wie sollte Bela den Song beim Vorentscheid präsentieren, um weit vorne zu landen? Schreib uns gerne Deine Meinung in die Kommentare!

Alle Songchecks zu Das Deutsche Finale 2026:



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

128 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Matty
Matty
1 Monat zuvor

Zu kurz!

ESChris
ESChris
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Dann nimm Dir doch einfach mal etwas mehr Zeit für Deinen Kommentar 😉

Geri
Geri
1 Monat zuvor
Reply to  ESChris

Hauptsache Erster

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Geri

Besser als dein „Aha“ ist es auf jeden Fall!

Geri
Geri
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Aha

Grischy
Grischy
1 Monat zuvor
Reply to  Geri

Erster *edit* 😉

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  ESChris

Neeeeeein, bitte nicht!

BerndBremen
BerndBremen
1 Monat zuvor
Reply to  ESChris

na…….der war ja mal rochtig gut🤗

Marq
Marq
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

That’s what she said.

Matthisaas
Matthisaas
1 Monat zuvor

Mir fehlt da bisher die Bridge im Song

Shamso
Shamso
1 Monat zuvor

Der Song macht mir gute Laune.🤗

Nullpointer
Nullpointer
1 Monat zuvor

Sorry gäbe es null Punkte dann hier mein erster Kandidat im Line up

sam1
sam1
1 Monat zuvor

,,Man muss BELA hoch anrechnen, dass er Deutsch-Pop macht, ohne zu klingen wie Max Giesinger.“

BELA mit Max Giesinger zu vergleichen ist schon weit hergeholt. Max Giesinger macht doch kein Deutsch-Rap wie BELA. Und ich verstehe nicht, warum viele immer von Deutsch-Pop reden. Ja, es ist Pop mit dabei, aber hauptsächlich Rap. Der Song ,,Herz“ könnte auch von einem großen Deutsch-Rapper kommen. Die Machart ist da oft die gleiche.

Last edited 1 Monat zuvor by sam1
Annie
Annie
1 Monat zuvor
Reply to  sam1

Niemand vergleicht Bela mit Max Giesinger!

Marcel hat schon recht mit seinem Kommentar; 99% der Deutschpop-Szene hören sich an wie Max Giesinger und sich dann davon abheben zu können, ist prinzipiell sehr gut.

Deutschrap ist das nicht…

sam1
sam1
1 Monat zuvor
Reply to  Annie

Doch, das ist Deutsch-Rap. Ich habe ein paar Kumpels, die total auf Deutsch-Rap stehen. Und denen habe ich den Song schon vorgespielt. Und die finden den richtig gut und haben sich etwas gewundert, dass Deutsch-Rap beim Deutschen ESC-Vorentscheid 2026 mit dabei ist. ,,Das ist doch keine Typische ESC-Mucke oder?“, so meine Kumpels zu mir. Und ich habe dann geantwortet mit: ,,Es gibt keine Typische ESC-Mucke. Das ist ganz normale Musik, die halt zusätzlich am ESC teilnimmt. Beim ESC ist jedes Genre willkommen. Das macht den ESC ja so besonders, dass wirklich jedes Genre vertreten sein kann.“

Last edited 1 Monat zuvor by sam1
sam1
sam1
1 Monat zuvor
Reply to  sam1

,,Der Titel ist ein klassischer Deutsch-Rap-Song mit Pop- und Funkelementen, clever produziert wie viele Charterfolge in dieser beliebten Top-40-Kategorie.“

Peter hat es super auf den Punkt gebracht. Er ist wohl der einzige von den Blogger/innen, der voll am Puls der Zeit ist und das Genre vom Song ,,Herz“ richtig erkannt hat.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Annie

Sehe ich auch so, Rap hat mehr Kante/Härte. Viele Labeln Sprechgesang als Rap hab ich immer das Gefühl.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Peter vergibt 12 Punkte an „Herz“? Was geht los da rein?

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Peter urteilt positiv. Was sonst denn?

Matze
Matze
1 Monat zuvor
Reply to  Marko +++

12 Pkt. bedeutet aber der Song ist perfekt für den ESC geeignet und das ist nun wirklich unrealistisch

MarcelK
MarcelK
1 Monat zuvor

Der Wong gefällt mir fürs Radio. Ob es auf der ESC-Bühne funktioniert weiss nicht so genau. Da der song sehr kurz muss er in den knapp über 2 min auf der Bühne überzeugen. Die Stimme hat er. Ich drücke die Daumen.

Nullpointer
Nullpointer
1 Monat zuvor

Hier mein persönlicher aktueller Stand

5. Bela 2/12 (auch nur weil es noch viel schlimmere Song gibt und ich irgendwie ranken muss)…und was soll so ein kurzer Song auf der ESC Bühne?…Finnland vor ein paar Jahren hat auch nich funktioniert
4. Laura Nahr 3/12 (ggü Bela fast schon gold)
3. Ragazzki 6/12
2. MYLE 7/12
1. Sahra Engels 8/12 (Wenn Bühnenshow nicht fesselt, dann eher MYLE an 1)

Last edited 1 Monat zuvor by Nullpointer
RichardESC1997
RichardESC1997
1 Monat zuvor
Reply to  Nullpointer

Naja mit Finnland 2015 kann man das jetzt auch nicht so vergleichen.😁

Jana Manger
Jana Manger
1 Monat zuvor
Reply to  RichardESC1997

Ist echt so, wenn man so an die sache rangeht kann mans auch lassen

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Monat zuvor

Also, das ist wirklich so 0815 und gefällt mir von allen Liedern am wenigsten.
In Wien würde ich das locker auf den letzten Platz sehen.

byJannik
byJannik
1 Monat zuvor

Das gefällt mir sehr gut und ist auch gleich bei Release in meine Playlist gewandert. Ich finde zwar auch, dass man die ungenutzte Zeit für den ESC noch für einen Moment nutzen sollte, der in Erinnerung bleibt, das Ganze ist schließlich eine TV-Show und kein Streaming-Wettbewerb, aber ansonsten ist das für mich ein Beitrag, den ich – sollte Bela gut live performen können – gern beim ESC sehen würde. Letzteres ist allerdings noch eine offene Frage, denn er scheint ja noch keine echte Bühnenerfahrung zu haben – es kann also auch total nach hinten losgehen. Herz klingt für mich nach der Musik, die Cro an seinen besten Tagen veröffentlicht hat: ein Rap-Pop-Mix, den ich gern im Radio höre, bei dem ich aber nicht gleich an so eingestaubten Tim Bendzko-Pop denken muss. Ich denke, das kann unter Umständen funktionieren, bin mir aber nicht sicher. Ich hätte aber überhaupt kein Problem damit, es zu wagen. Für mich daher ein guter zweiter Platz im deutschen Finale mit gut gelaunten 10 von 12 Punkten!

2. BELA – Herz [10/12]
5. Ragazzki – Ciao Ragazzki [7/12]
6. Sarah Engels – Fire [6/12]
7. Laura Nahr – Wonderland [6/12]
8. MYLE – A OK [5/12]

byJannik
byJannik
1 Monat zuvor
Reply to  byJannik

Jetzt, wo ich nochmal die Kommentare der Blogger gelesen habe, muss ich aber dazu sagen, dass ich Douze Points Meinung nicht wirklich zustimmen kann, wie 2026 klingt der Song doch nun wirklich nicht. 😀 Eher so 2016, aber ist 2026 nicht das neue 2016? https://en.wikipedia.org/wiki/2026_is_the_new_2016

floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Monat zuvor
Reply to  byJannik

Ich würde eher sagen, Bela ist ein typischer deutscher Künstler im Jahr 2026: männlich, um die 20, Typ von nebenan, tiefe und etwas belegte Stimme (man könnte es den „Berq“-Effekt nennen 😉 ).
„Herz“ würde ich sogar noch ungefähr fünf Jahre weiter zurück als 2016, so etwa in Cro-Gefilde, schieben.
Für den aktuellen Zeitgeist ist er eigentlich viel zu fröhlich.

Chris
Chris
1 Monat zuvor

Der Song hört nach der zweiten Strophe abrupt auf. Das geht einfach nicht! Er wirkt unfertig. Bitte Bridge + Refrain noch hinzufügen. Dann hätte er wirklich gute Chancen.

Esc2026timo
Esc2026timo
1 Monat zuvor

Laura nahr meinte sie probt am Dienstag das erste Mal auf Tik tok

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
1 Monat zuvor

Herz ist mein Lieblingssong im deutschen Finale, der macht einfach gute Laune und Spaß. Natürlich ist das Lied überhaupt nicht ESC-typisch, vielleicht auch zu kurz, trotzdem kann ich mir damit durchaus eine annehmbare Platzierung vorstellen. Man müsste halt eine Inszenierung dazu haben, die die gute Stimmung des Songs transportiert. Als erstes ist mir dazu das Staging von Mikolas Josef aus 2018 in den Sinn gekommen. Der hatte mit dem Rucksack so ein Element, an das man sich erinnert hat. Wenn man sowas für BELA finden würde, könnte ich mir eine Platzierung im oberen rechten Tabellenviertel in Wien vorstellen und das ist mehr, als ich den anderen DDF-Songs zutraue.

Jana Manger
Jana Manger
1 Monat zuvor
Reply to  Funi_Cula

Ich habe bei der Inszenierung irgendwie so einen Backdrop im Kopf, in dem man ein Stück der Berliner Mauer sieht, auf das Herzen gesprayed wurden, und zwei Tänzer, die neben Bela ein bisschen Breakdance machen, also eher pseudo-hipp. Keine Ahnung wieso

Amion
Amion
1 Monat zuvor

Dieser Song gefällt mir überhaupt nicht.

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor

Bela’s Herz hat immerhin meinen Platz 3 erobert.
Es kommt leichtfüßig, beschwingt und in Landessprache daher und Bela scheint ein netter ehrlicher Mensch zu sein.
Aber es gibt da noch 2 Songs, die ich lieber beim ESC sehen würde.
Nichts desto trotz würde ich Bela, sollte er denn nach Wien fahren, unterstützen. 🙂

mauve
mauve
1 Monat zuvor
Reply to  dirtsa

Bei mir mittlerweile auch nach wavvy und Molly. 😉 Aber ob es in Wien funktioniert, ist eine andere Frage. Da muss das Bühnenbild schon sehr überzeugen.

chris
chris
1 Monat zuvor

Mein klammheimlicher Favorit. Das ist zwar Deutschpop in Reinkultur und ich kann verstehen, dass das für Manche ein schwieriges Genre ist, aber der Song gefällt mir doch recht gut. Ich finde aber auch, dass er sich gut abhebt von dem, was ich von Wincent Weiss und co. so kenne.

Last edited 1 Monat zuvor by chris
kon
kon
1 Monat zuvor

Der Vergleich mit Lena funktioniert für mich eher darüber, dass der Song auch von Mark Forster stammen könnte. Gute eingängige Nummer, kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das international funktionieren könnte. Ich wünsche ihm einen Radiohit durch seine Teilnahme an DDF.

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
1 Monat zuvor

Nuschelt er denn nun, oder nuschelt er nicht – entscheidet Euch! 😂

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Nicht umbedingt schrecklich, kann mir aber nicht vorstellen, dass das auf der großen ESC-Bühne funktioniert.

benegigs
benegigs
1 Monat zuvor

Mit einer Nettolaufzeit von nur 2:12 Minuten ist Herz der komprimierteste aller neun Beiträge aus diesem Vorentscheidsjahrgang. Dafür versprüht er in dieser kurzen Zeit ein kleines Tischfeuerwerk der guten Laune. Der Refrain des Liedes ist sehr einprägsam und bleibt erst mal im Kopf. Weitere Pluspunkte gibt es natürlich dafür, dass auf Deutsch gesungen wird. Mit seiner orange gefärbten Sonnenbrille und dem gemusterten Bandana verfügt Bela über so etwas wie eine Art Markenzeichen. Er fällt damit direkt auf. Auch wenn das an Cro-Songs erinnernde Herz für mich ein Brett ist, ist es aber fraglich, ob das die ZuschauerInnen und Juries beim ESC genau so sehen würden.

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor

Da weiß man im ersten Moment gar nicht so recht, was man dazu sagen soll. Ist eins dieser Lieder, die ich mir mittlerweile schöngehört habe, aber in der ersten Reaktion hatte ich viele Fragezeichen, nicht nur ob der kurzen Länge von 2:12 Minuten, sondern auch weil man in diesem Song kaum ESC-Ambitionen erkennen kann. Da fehlen sämtliche Elemente, die einen ESC-Song ausmachen.

Das Lied an sich ist gar nicht schlecht. Feelgood-Softrap-Pop, wie im Beitrag geschrieben, ist eine treffende Beschreibung. Das ist der von Cro geprägte „Raop“-Stil, der in den 2010er-Jahren sehr beliebt war. Es macht gute Laune, hat einen ununterbrochenen Fluss, und der Text und die darin enthaltene Botschaft gefallen mir ebenfalls.

Es hat ein bisschen was von einem Lied, der im Abspann eines Films mit Matthias Schweighöfer oder Florian David Fitz (oder noch schlimmer, mit beiden) zu hören wäre. Da wird ganz nett rumgedudelt, es tut niemandem weh, anecken und sonderlich berühren tut es jedoch auch nicht. Das geht ins eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus. Ein Lied, das für den Massenkonsum gemacht ist und über keine besondere Erhabenheit verfügt. Also eigentlich nichts für den ESC. Dafür aber in sämtlichen anderen Kontexten ganz gut geeignet, was ich anerkenne.

Der Vergleich mit Lena, den ich sowohl national als auch international schon häufiger gelesen habe: Den kann man schon so machen. Die Ähnlichkeiten in der Wirkung und das komplette Zugeschnittensein auf den Künstler als Sympathieträger sehe ich auch. Aber auch Lena würde heute mit „Satellite“ keinen ESC mehr gewinnen. Blamieren würde sie sich allerdings auch nicht. Ganz im Gegenteil.

Ich finde, die kurze Länge ist einfach nicht zu verteidigen, auch wenn manche es versuchen. Es ist natürlich kein Gesetz, dass ein Lied die 3 Minuten voll ausreizen muss. Aber wenn ein Lied max. 3 Minuten lang sein darf, warum nicht das Beste draus machen? Die besten ESC-Songs sind Geschichten im Drei-Akt-Schema. Es braucht Hügel und Täler. Aufbau und Höhepunkte. Hier fehlt mal mindestens noch eine Strophe, ein Stilwechsel oder Tonartwechsel. Ich weiß nicht, wie der SWR das zulassen konnte. Oder ist das hier einer der Songs, die bloß Füllmaterial sein sollen?

Vielleicht kann man die fehlenden 50 Sekunden noch für eine besonderen Prolog oder Epilog auf der Bühne nutzen. Das wäre dann aber eher Schauspiel und hätte nichts mehr mit dem Song zu tun und darf glaube ich nicht in eine Jury-Bewertung einbezogen werden.

Platz 5: Sarah Engels – Fire (7.5/12 Punkte)
Platz 6: Myle – „a ok“ (7/12 Punkte)
Platz 7: Laura Nahr – „Wonderland“ (6/12 Punkte)
Platz 8: Bela – „Herz“ (5/12 Punkte)
Platz 9: Ragazzki – „Ciao, Ragazzki“ (3/12 Punkte)

Last edited 1 Monat zuvor by Prometheus
Geno
Geno
1 Monat zuvor

Ich habe zwar auch das Gefühl, den Song schon mal gehört zu haben, aber egal, ich find ihn trotzdem toll!

mauve
mauve
1 Monat zuvor

Der Song an sich ist nicht schlecht, aber hat auch ein wenig Potenzial (keine Bridge, u.a.) verschenkt.Ob es in Wien funktionieren würde, weiß ich nicht … von mir 6/12

mauve
mauve
1 Monat zuvor
Reply to  mauve

mein Ranking bisher

Bela 6/12
Ragazzki 5/12
Laura 4/12
Myles 3/12
Sarah 3/12

Emil
Emil
1 Monat zuvor

Ich verstehe Marcels Kritik der unreinen Reime nicht wirklich. Macht es ein Gedicht oder Liedtext nicht interessanter wenn man unreine Reime findet, die sich im Kontext/flow dann aber doch Reimen? Ist doch viel besser und spannender als zum 50sten mal die selben Reime zu hören.

Sanna
Sanna
1 Monat zuvor
Reply to  Emil

Liar, Fire, Desire…
Das reimt sich. Ist nicht unbedingt originell, aber einprägsam. 😅

Ich finde auch Herz muß sich nicht unbedingt reimen.

Marq
Marq
1 Monat zuvor

Ich empfinde den Beitrag als am frischesten und authentischsten, auch, um unser Land zu vertreten. Daher ist Bela mein Favorit und ich würde mich freuen, wenn er musikalisch weitermacht. Der Beat ist eine nette Homage an Satellite, so nenn ich es mal. Man muss auch nicht auf Krampf 3 Minuten füllen, aber wenn man es tut, dann mit einem Konzept, was ich bei manchen vermisse.
Außerdem würde es mich nach Baller freuen, wenn wir mit Herz wieder einen deutschsprachigen Titel schicken, damit das kein Ausreißer hleibt. Dieses Jahr sind diese Songs wieder Mangelware im VE, im Gegensatz zu Österreich.
Über das Outfit mit beigem Kopftuch und Sonnenbrille lässt sich streiten, aber es geht in erster Linie um die Musik.

Marina.
Marina.
1 Monat zuvor

„Herz“ gehört zu meinen persönlichen Favoriten im Starterfeld. Ein großer Pluspunkt ist, dass Bela auf deutsch singt/rappt. Ich finde, die deutschen Beiträge sollten viel öfter in unserer Landessprache sein.
Mir gefällt die gute und zugängliche Melodie, die sofort ins Ohr geht und da bleibt und auch universell ist. Damit meine ich, dass die Melodie auch mit einer anderen Sprache gut passen und somit auch international funtkionieren würde. Das Lied könnte auch in Radiostationen anderer Ländern rauf und runter gespielt werden. Ich finde auch, dass „Herz“ gut in italienische Spiele-/Unterhaltungs-/Talkshows passt, welche sehr oft mit viel verschiedener Musik untermalt werden.
Gleichzeitig sticht Belas Song aber auch aus dem Teilnehmerfeld heraus und fällt auf, da er einfach mal was ganz anderes ist.
Das Besondere hierbei ist auch, dass „Herz“ ein Radiosong ist ohne danach zu klingen, weil er doch noch irgendwie so was Bestimmtes an sich hat, mit dem er sich von den Dauerschleifensongs im Radio abhebt.
Dass der Song sehr kurz ist, fällt mir beim Hören ehrlich gesagt nie auf. Das liegt wohl daran, dass es Spaß macht, wenn er läuft und einfach positive Vibes verteilt. Aber genau die Kürze des Songs ist etwas, woraus man was machen kann. Die übrige Zeit kann man füllen und dafür nutzen, ein Highlight zu setzen, mit dem das Lied und der Auftritt was Exklusives werden.
Die Melodie, mit der der Song startet erinnert mich übrigens an irgendeine Werbung, da wurde eine ähnliche verwendet, ich glaube, es war Ritter Sport.
Ich mag den herrlich lockeren Eindruck, den Bela vermittelt und könnte mit ihm als deutschen Vertreter in Wien gut leben. „Herz“ wäre für mich eine gute Fortsetzung – oder eher ein guter Nachfolger – zu „Baller“. Gewinnen würde Deutschland damit zwar nicht, aber auch keinen letzten Platz einheimsen.

Die Bewertung meiner Mama:
Ihr gefällt „Herz“ seit dem ersten Hören. Sie findet, es fängt direkt gut an und hat einen guten Rhythmus, zu dem man gut tanzen kann. Sie hebt positiv hervor, dass das Lied auf Anhieb bei ihr ankam und sie es sich nicht erstmal zehn Mal anhören muss, um einen Zugang dazu zu bekommen.
Sie hat sofort mitgetanzt und immer wieder betont, dass sie den Song gut findet.
„Herz“ ist der persönliche Favorit meiner Mama und sie hätte nichts dagegen, wenn Bela für Deutschland nach Wien fährt. Auch sie kann sich vorstellen, dass die eingängige Melodie internationale Fans finden wird.

Last edited 1 Monat zuvor by Marina.
floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Monat zuvor

Das ist echt der Song mit dem größten verschenkten Potential dieses Jahr.
Auch wenn der Bezug extrem überstrapaziert ist: Die Nummer hätte wirklich ein bisschen Lena-Flair haben können, würde sich nicht so klingen, als wäre sie in zehn Minuten hingeschludert worden.

Über „unendlich“ und „testet“ bin ich auch schon gestolpert; wahrscheinlich sollen diese frechen Nicht-Reime hip und rebellisch wirken 😉

JoBi
JoBi
1 Monat zuvor

Ich finde Herz von Bela ok. Das er auf deutsch singt, freut mich.

Er belegt bei mir Platz 4/9

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

Ist mein Favorit im deutschen Aufgebot, aber das sagt leider nicht viel. Andererseits hat man ja noch fast ne Minute Luft, da könnte man das Liedchen bis zum ESC noch aufpeppen.

Sanna
Sanna
1 Monat zuvor

Bela hat im Interview mit ESC-Kompakt gesagt, er würde es gerne so lassen

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Monat zuvor

Ich empfinde den Song beim Nebenherhören als ganz angenehm, allerdings kann ich nur unterstreichen, was einige hier schon geschrieben haben: Es passiert zu wenig.

Auch wenn ich grundsätzlich pro Landessprache bin: Gerade bei Deutschrap fällt mir meist besonders auf, dass die deutsche Sprache nicht gerade die wohlklingendste ist. Aber vielleicht stört sie mich hier ja auch einfach nur beim Nebenherhören, bei dem ich mich ja schließlich auf anderes konzentrieren muss. 🙂

Last edited 1 Monat zuvor by Thomas M. (mit Punkt)
Annie
Annie
1 Monat zuvor

Solide! Gewinnen würde das in Wien natürlich nicht, aber es sorgt für gute Laune und ich fand Bela im Interview auch sehr sympathisch. Nicht mein Topfavorit, aber ich könnte sehr gut mit ihm als Vertreter leben. Zudem ist das mit Abstand der modernste Song im Angebot.

Bela hat ja im Interview angedeutet, dass es eine Live-Version gibt, die aber eventuell nicht zum Einsatz kommt. Ich denke, dass so ein Moment am Ende eventuell (unter den richtigen Voraussetzungen natürlich) den Unterschied zwischen Superfinale und Platz 4 ausmachen könnte.

8 Punkte!

ESCNicky
ESCNicky
1 Monat zuvor

BELA!
Gebt mir H-e-r-z❤️❤️
BELA, hier hast du mein Herz!
Mein absoluter Favorit

ESCNicky
ESCNicky
1 Monat zuvor
Reply to  ESCNicky

BELA ist meine Nr. 1 und bekommt, zusammen mit wavvy, 12 Punkte!!!

Steffi*
Steffi*
1 Monat zuvor
Reply to  ESCNicky

Die beiden liegen bei mir auch ganz vorne!:-)

ESCNicky
ESCNicky
1 Monat zuvor
Reply to  Steffi*

Sehr gut. Wenn wavvy gewinnt, was ich glaube, dann wird Bela mein SCC-Beitrag!

bertibln
bertibln
1 Monat zuvor

Eine weitere Nummer aus der deutschen VE, die absolut chancenlos wäre. Und das ist schon das Netteste, was ich darüber sagen kann. 0/12

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

OT: Ich schaue gerade Skibergsteigen 🤣🤣🤣

Thomas K
Thomas K
1 Monat zuvor

Ich mag den Song wirklich und Bela ebenso. Unverstellt mit einer Leichtigkeit. Schade, dass mir noch was daran fehlt, abgesehen von einer längeren Version.
Bei jedem Act der sagt, „für mich hat sich das richtig angefühlt“ habe ich das Bedürfnis ihn einmal kräftig durchzuschütteln.
Die Reihe ist lang von Acts, die entgegen der Tipps von außen ihr Ding durchgezogen haben. Ich bin da auch hin- und hergerissen. Natürlich muss sich ein Act auch einigermaßen gut und sicher fühlen mit dem Beitrag und dem Auftritt und auf sein inneres hören. Und wenn einen nichts anderes mehr einfällt dann ist das so. Aber die Frage sollte schon mal gestellt werden ob das wirklich alles ist was man geben kann oder geht da nicht vielleicht doch noch mehr.

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor

„Herz“ steigert sich jetzt auch mit dem zweiten Anhören etwas bei mir. Wie schon von einigen erwähnt wurde, ist es gut gemachter Pop auf Deutsch und ohne nach ESC zu klingen. Und auch nicht zuu sehr nach Radiogedudel. Dennoch wird BELA wohl leider keine Chancen auf den ESC-Tanzschein haben.

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

Die fehlenden 50 Sekunden müsste man sehr geschickt einbauen.
Mir macht der Beitrag gute Laune! Ein dicker Pluspunkt, dass wieder in Landessprache gesungen wird!
Warum nicht? Damit würde sich Deutschland nicht blamieren.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Tja, mein Herz hat das Lied leider immer noch nicht erobert. Ich finde es wirkt wie eine unfertige Demo die versehentlich in den Bewerbungsprozess gerutscht ist. Mir persönlich viel zu kurz mit sehr abrupten Ende. Finde diesen Trend zu immer kürzeren Liedern (speziell für Generation TikTok) generell schlimm. 🙄

Auch sonst ist finde ich melodisch eher flach ohne großen Höhepunkt und stimmlich trifft Bela leider auch nicht so meinen Geschmack. 😐

Sollte es der Song ins Superfinale schaffen (was schwierig genug sein wird) sehe ich die Befürchtung dass einige Zuschauer dafür anrufen weil Bela ja so ein „netter Typ“ sei. Beim ESC würde ihn das aber nix bringen, dort würde es sang- und klanglos untergehen.

Last edited 1 Monat zuvor by ESC1994
Marq
Marq
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Die Gefahr seh ich bri allen Beiträgen aus dem VE. Es hängt an der Inszenierung, und daran, ob es einem besseren Song gibt, mit dem gleichen Zielpublikum. Bela präsentiert was eigenes, keine Kopie oder das Klischee eines ESC-Songs.

Rheez
Rheez
1 Monat zuvor

❤️❤️❤️ Absolute Liebe
Für mich klar der beste Song im Deutschen Finale, auch, wenn er offenbar nicht so beliebt ist

Ab nach Wien damit, einen ESC-Siegersong haben wir denke ich ohnehin nicht zur Auswahl, dieser Song geht aber unglaublich ins Ohr, Herz und macht Spaß, bestimmt auch anderswo in Europa, Baller 2026

Christian P
Christian P
1 Monat zuvor

Für mich ist das leider einer dieser „netten“ Songs, mit denen man mit Sicherheit hinten landen wird. Ich kann leider persönlich auch mit deutschem Radiopop (ob jetzt mit oder ohne Rap) so gar keine emotionale Verbindung aufbauen. Da kann Bela als Mensch noch so sympathisch sein. Das ist so okay für den Supermarkt oder im Büro als Hintergrund Musik. Tut keinem weh, aber beim ersten Hören sofort vergessen und – das ist am wichtigsten – 0,0% für den ESC geeignet. Das gilt für mich auch für Myle, Malou Lovis und Dreamboys the Band. Ich habe keine Ahnung was sonst so eingereicht wurde aber wenn ich Entscheidungsträger wäre würde ich es tunlichst vermeiden, solche Songs überhaupt mit in den Vorentscheid zu nehmen.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Das Lied kommt bei mir 10 bis 15 Jahre zu spät, da war ich Fan von Cro, da hätte ich so etwas gerne gehört. Heutzutage nerven mich solche Lieder eher. Da höre ich lieber das Hungrige Herz von Mia.

http://www.youtube.com/watch?v=sjMzktKRvb4

Platz 1: Sarah Engels – Fire → 4 von 12
Platz 2: BELA – Herz → 3 bis 4 von 12
Platz 3: Ragazzki– Ciao Raggazki → 3 bis 4 von 12
Platz 4: Laura Nahr – Wonderland → 3 bis 4 von 12
Platz 5: MYLE – A OK → 1 von 12

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Sag mir wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit wie weit

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Können wir gehen. ❤️

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Du bist aber sparsam mit den Punkten. 😮

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Die brauche ich alle für Portugal. 🤣🤣🤣🥳🥳🥳

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Guter Mann.

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

OK, das hungrige Herz finde ich dann auch noch besser.

Last edited 1 Monat zuvor by dirtsa
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  dirtsa

Deutscher Vorentscheid 2004.

Tombär
Tombär
1 Monat zuvor

Zu kurz, aber gut. Aber keine Chance beim ESC. Vergisst man beim nach dem Hören sofort.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor

Wie gefällt Dir „Herz“?

IKann man sich anhören.
Nicht aufregend, aber der Song stört auch nicht.
Ein gute Radiosong, welcher 2022 geglänzt hätte.
Hatte mir diesen Vorentschied heute Nacht durchgesehen,
weil YouTube ihn mir vorgeschlagen hat.
Bei einem Interpreten wusste ich den Namen
schon gar nicht mehr
So schnell kann man vergessen.
Wenn des diese dxxxe Juryauswahl nicht gäbe,
könnte das durchaus weiter vorne landen.
Das Fernsehpublikum wird ihn durchaus mögen.

-lobo-
-lobo-
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Wieso hätte der 2022 „geglänzt“???

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  -lobo-

Wegen der damaligen Songauswahl.

-lobo-
-lobo-
1 Monat zuvor

Der Song ist okay. Wäre auch ganz schön wieder mit was deutschsprachigen vertreten zu werden. Nur traue ich ihm live leider gar nichts zu. Aber vielleicht täusche ich mich da auch.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Monat zuvor

Viele Hörer mögen den Song catchy finden, ich hatte bisher allerdings immer „Lieblingslied“ von Mia Diekow im Kopf, wenn ich an „Herz“ gedacht habe. Allerdings bestätigt das die These, dass der Song klingt wie ein Jahrzehnt zuvor.

Thomas K
Thomas K
1 Monat zuvor
Reply to  Porsteinn

Und weil Mia auch nen Song hatte mit dem Titel „Herz“? Den fand ich damals sogar ansprechend.

Thomas2000
Thomas2000
1 Monat zuvor

Kann man sich anhören, muss man aber nicht .
Der Rhythmus ist leicht nervig.
Ein irrelevanter Beitrag für den ESC

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor

Ich mag den Song und auch das Video😀. Es ist schon ein Ohrwurm und ich kann mir Bela sehr gut auf der Bühne vorstellen. Beim ESC sehe ich das ganze dann eher nicht, da habe ich dieses Jahr andere Favoriten.

-lobo-
-lobo-
1 Monat zuvor

Grad von Myle mal die Acoustic Live Version gesehen.

Der wird’s nächsten Samstag. Die Jurys werden das lieben und der deutsche Televoter sorgt dann für den Rest. Da hat das abgestandene „Fire“ keine Chancen…

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  -lobo-

Weil der Song von Myle ja so viel moderner ist oder wie??

-lobo-
-lobo-
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Nein, weil es live einfach sehr gut und authentisch ist. Ich dachte, ich hätte das verständlich rüber gebracht?

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  -lobo-

Du weißt aber schon dass der ESC kein Acoustic-Wettbewerb ist?? Und außerdem hast du „Fire“ als abgestanden bezeichnet (wo ich zustimme), Myles Song klingt aber auch alles andere als aktuell.

Last edited 1 Monat zuvor by ESC1994
-lobo-
-lobo-
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Danke für den Hinweis. Aber vielleicht gibt das ja doch einen Einblick in seine Live-Fähigkeiten?

Ansonsten. Wenn ich Deine Reaktion jetzt sehe, würde ich mir ja fast wünschen, er gewinnt. Was für eine Missgunst, nur weil der Junge live was kann.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  -lobo-

Ok, damit beende ich dieses Gespräch. Wenn einem nichts anderes einfällt als die Neidkeule zu schwingen gibt es für mich nix mehr zu sagen. 🙄

Thomas K
Thomas K
1 Monat zuvor
Reply to  -lobo-

Das Problem ist ja nicht, dass er authentisch ist und live was kann. Ich glaube, das zweifelt hier keiner an, wie man ja auch an den Umfragen erkennen kann. Das Problem ist der Song. Du lobst Myle und vergleichst Myles Fähigkeiten mit dem Song „Fire“, du solltest schon Song-Song vergleichen und Act-Act damit das einigermaßen plausibel ist.
DDF ist kein Konzert und das bedeutet er kann sich nicht auf eine entsprechende Atmosphäre verlassen. Aber vielleicht helfen die Stehplätze.
Wir werden am 28.2. sehen ob seine Fähigkeiten reichen um die Schwächen des Songs auszugleichen.

Last edited 1 Monat zuvor by Thomas K
Thomas K
Thomas K
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas K

Wenn man die Songs vergleicht haben beide einen langen und grauen Bart.

marcelK
marcelK
1 Monat zuvor
Reply to  -lobo-

Ich würde es mir auch wünschen wenn es Myle ins Superfinale schafft. Aber es wird schwer.

mauve
mauve
1 Monat zuvor
Reply to  -lobo-

Ehrlich gesagt finde ich, dass die live Version einen Fremschäm-Moment hat. Und tausend Mal A OK zu singen bringts leider auch nicht, egal wie gut der Junge singen kann … ach ja, und „authetisch“ ist leider so ein Lieblingsbegriff des NDR und SWR.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Monat zuvor

Mausiger Typ und mausiger Song.

Limmo
Limmo
1 Monat zuvor

0 von 12 Punkten. Find den Song viel zu flach.