Live-Chat Erstes Halbfinale von Supernova 2026 in Lettland

Bild: Instagram @lsmsupernova

Nach durchaus wechselhaftem Erfolg beim Eurovision Song Contest startet heute Abend die erste Vorrunde des lettischen Vorentscheidformates Supernova 2026. Insgesamt 12 Acts kämpfen dabei heute um fünf Finalplätze und darum, den großen Traum, das heimische Land in Wien zu vertreten, weiterträumen zu können. Live aus Riga wird gesungen, gevotet und aussortiert – Jury und Publikum sind gleichermaßen gefragt. Wer setzt sich durch, wer überrascht? Um 20:10 Uhr geht es los. Wir begleiten die Sendung mit einem Live-Chat.

Das lettische Fernsehen Latvijas Sabiedriskā medija (LSM) – in diesem Jahr neu hervorgegangen aus dem Zusammenschluss von Lettlands öffentlich-rechtlichem Fernsehen (LTV) und Radio (LR) – gab bereits im November die insgesamt 24 Acts bekannt, die an Supernova 2026 teilnehmen. Ausgewählt wurden sie von einer Jury, die bei der Auswahl unter anderem auf Originalität, moderne Sounds und internationale Ausstrahlung geachtet haben soll. Zusätzlich waren für die Jury auch die stimmlichen Fähigkeiten, das internationale Wettbewerbspotenzial und die bisherigen Erfolge der Künstler*innen in der Musikbranche wichtig. Anfang Dezember wurden schließlich alle Beiträge in voller Länge veröffentlicht.

Lettland debütierte im Jahr 2000 beim Eurovision Song Contest und sorgte direkt im ersten Jahr für eine große Überraschung. Die Band Brainstorm (Prāta Vētra) erreichte hinter Dänemark und Russland den dritten Platz. Zwei Jahre später konnte Sängerin Marie N sogar den ESC-Sieg holen. Nach diesem historischem Gewinn konnte Lettland allerdings nur noch 2005 und 2015 die Top 10 beim Eurovision Song Contest erreichen, insgesamt 13 Mal war bereits im Halbfinale Schluss. Doch seit fünf Jahren geht es langsam wieder aufwärts. 2024 gelangte der national bekannte Sänger Dons wieder ins Finale, letztes Jahr kletterten Tautumeitas bis auf den 13. Platz.

In diesem Jahr soll es nun noch weiter aufwärts gehen. Dabei überrascht allerdings das Teilnehmerfeld, das sich oftmals eher im musikalischen Indie-Bereich als im Mainstream ansiedeln lässt. Einige der heutigen Acts waren bereits in der Vergangenheit beim lettischen ESC-Vorentscheidung dabei: So stand Aivo Oskis 2019 mit dem Titel „Somebody’s Got My Lover“ im Finale von Supernova. Auch Antra Stafecka ist keine Unbekannte: Sie erreichte 2013 beim Vorentscheid Dziesma mit „When You Are With Me“ das Finale.

Hier nun die Teilnehmenden in der Startreihenfolge für heute Abend:

  1. Antra Stafecka – Divejāda
  2. Tikasha Sakama – #010126 CODA
  3. ELPO – Blakus
  4. Agnesse – Oh My My
  5. Emilija – All We Ever Had
  6. Blurie – Lovin‘ Always Gets Me Down
  7. Aivo Oskis – Walking Out
  8. Daba – Panic Attack
  9. Kautkaili – Te un tagad
  10. De Mantra – Let Them
  11. Honey Blue – Blue Disco
  12. Ivo Grišiņš Grīslis – Home

In diesem Jahr ändert sich das Format der lettischen ESC-Vorauswahl: Bestand die Supernova 2025 nur aus zwei Shows, werden es nun drei Shows sein. Die beiden Halbfinale finden heute und am 7. Februar statt, das Finale folgt am 14. Februar. Aus den beiden Semis schaffen es jeweils fünf Beiträge ins Finale. Zudem kann die Jury eine Wildcard vergeben. So kämpfen am Ende zehn oder elf Beiträge um das Ticket für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien.

Geht es nach uns, würden Agnesse, ELPO, Kautkaili, Tikasha Sakama und Antra Stafecka die fünf Finalplätze erhalten:

Supernova 2026: Welche max. drei Beiträge der lettischen Vorentscheidung gefallen Dir am besten?

  • Jānis Rugājs – Smoke (9%, 72 Votes)
  • Atvara – Enā (9%, 71 Votes)
  • Agnesse – Oh My My (9%, 67 Votes)
  • Robert Ox – Ravin’ At The Taj Mahal (9%, 66 Votes)
  • Kautkaili – Te un tagad (8%, 64 Votes)
  • ELPO – Blakus (8%, 62 Votes)
  • Tikasha Sakama – #010126 CODA (5%, 36 Votes)
  • Miks Galvanovskis – Cruel Angel (4%, 30 Votes)
  • Antra Stafecka – Divejāda (4%, 27 Votes)
  • De Mantra – Let Them (3%, 26 Votes)
  • Honey Blue – Blue Disco (3%, 23 Votes)
  • Paula – Dejot vien (3%, 23 Votes)
  • Legzdina – Ribbon (3%, 22 Votes)
  • Aivo Oskis – Walking Out (3%, 22 Votes)
  • Blurie – Lovin' Always Gets Me Down (3%, 21 Votes)
  • Nolark – Different Places (3%, 21 Votes)
  • Edvards Strazdiņš – I Ain’t Got The Guts (2%, 18 Votes)
  • Emilija – All We Ever Had (2%, 17 Votes)
  • Vēstnieks – Vai tas ir kāds brīnums? (2%, 17 Votes)
  • Daba – Panic Attack (2%, 16 Votes)
  • Krisy – Take It (2%, 14 Votes)
  • Kristīne Megija – Insanity (2%, 12 Votes)
  • Papīra Lidmašīnas – You’re My Saviour (1%, 10 Votes)
  • Ivo Grišiņš Grīslis – Home (1%, 5 Votes)

Total Voters: 331

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Die beiden Halbfinale sowie das Finale am 14. Februar werden von Ketija Šēnberga, Lauris Reiniks und Māra Sleja moderiert.

Alle Lieder von Supernova 2026 findet Ihr auch in unserer Spotify-Playlist:

Der Sender LVT1 strahlt die erste Vorrunde von Supernova 2026 am heutigen Samstag ab 20:10 Uhr aus und stellt hier einen Livestream bereit. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag im Live-Chat kommentieren.



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211 Comments
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inga
inga
2 Monate zuvor

Die 04 gefällt mir vom Song her auch richtig gut. Die Inszenierung war nicht so meins.

byJannik
byJannik
2 Monate zuvor

Oh my my, das war ja gar nicht mal so gut

ALMA.gique
ALMA.gique
2 Monate zuvor

Agnesse: Hat gut gesungen aber das Staging hat mir nicht gefallen. Irgendwie habe ich den Song live nicht so gefühlt.

Cali
Mitglied
Cali
2 Monate zuvor

Und jetzt die diesjährige lettische Repräsentantin Emilija mit ihrem Schunkelsong. Mit „Heartbeat“ wurde ich lange nicht warm, aber mittlerweile höre ich es doch gerne. „All We Ever Had“ ist aber sehr belanglos im Refrain, und das ändert auch die Inszenierung nicht. Ich weiß nicht, ob sie mit diesem Lied eine gute Wahl wäre…

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Monate zuvor

nr.5 plätscherte so dahin – 2/10

inga
inga
2 Monate zuvor

Meine Favoriten bisher: 02 und 05

byJannik
byJannik
2 Monate zuvor

Emilija singt besser als letztes Jahr aber ihr song wieder sehr average

Last edited 2 Monate zuvor by byJannik
ALMA.gique
ALMA.gique
2 Monate zuvor
Reply to  byJannik

Fand ihren Gesang auch besser als letztes Jahr. Und sie wirkte selbstsicherer. Der Song selbst ist eben so la la.

Biobanane
Biobanane
2 Monate zuvor

Ich bin nun am multitasking, drei Länder dazu noch Arbeit am Computer. Schweden war wie immer schlimm, hier hat mich auch noch nichts entzückt und auch in Litauen war noch nichts wirklich tolles dabei.

Biobanane
Biobanane
2 Monate zuvor

6/ eindeutig: schlimmstes Outfit und schlimmster Ausdruckstanz des Abends

Cali
Mitglied
Cali
2 Monate zuvor

Blurie kann ich nicht objektiv bewerten. 😉 Ich finde das Lied aber wirklich sehr süß. Übrigens der zweite Silhouettentanz des Abends, anscheinend ist das in Lettland gerade in Mode. Nicht unbedingt was für den ESC, aber das wird sich in meine Playlist verirren.

Biobanane
Biobanane
2 Monate zuvor
Reply to  Cali

ach ich merke ich bin mal wieder im falschen Land, das fuktioniert mit dem Multitasking doch nicht so gut.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Monate zuvor

nr.6 weinerliche heulinummer – nee laß mal stecken – 1/10

Nilou
Nilou
2 Monate zuvor

Also der einzig wahre Teddy-Song bleibt für mich ja Tata von Bacho… 🧸

KarinM
KarinM
2 Monate zuvor

06 atmosphärisch und melancholisch, aber naja 05/10

Franny
Franny
2 Monate zuvor

Also musikalisch ist Aivo zwar nicht meins. Trotzdem darf er gerne mal bei mir vorbeikommen. 😀 😛

KarinM
KarinM
2 Monate zuvor
Reply to  Franny

Also Franny!

Franny
Franny
2 Monate zuvor
Reply to  KarinM

Was denn? 😀

Malge1985
Malge1985
2 Monate zuvor
Reply to  Franny

Wann ist die Treppenhausreinigung dran, da kann er ja vorbeikommen? 😜

Franny
Franny
2 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Die ist längst überfällig. 😉

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Monate zuvor

nr.7 was erlauben lettland! – also wirklich was für ein käse – 1/10

Cali
Mitglied
Cali
2 Monate zuvor

Aivo Oskis bringt in diesem Jahr die klassische R’n’B-Nummer, dazu wird Janeks Glaskasten recycelt. Das ist ganz nett gemacht, aber irgendwie bleibt nichts so richtig hängen, und das ist eigentlich ungewöhnlich für dieses Genre.

KarinM
KarinM
2 Monate zuvor

07 hm ja, Fuss hat mitgewippt, aber schon sehr gewöhnlich 03/10

Nilou
Nilou
2 Monate zuvor

Nee, das war nichts. Über den Glaskasten musste ich ein bisschen schmunzeln.

inga
inga
2 Monate zuvor

Ich hab gedacht, gleich kommt ne Assistentin, wirft ein großes Tuch über die Box, macht verschwörerische Gesten, zieht das Tuch weg und er ist verschwunden. Schade eigentlich.

Franny
Franny
2 Monate zuvor

Ah! Daba! Na, das ist doch schon eher was für mich. 🙂

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Monate zuvor

nr.8 liefert auch nur halbgares – die muckenversuch ist auch nicht ESC-kompaktibel – 1,5/10

KarinM
KarinM
2 Monate zuvor

Daba, irgendwie zu wenig panische Attacke, aber netter Versuch 05/10

Cali
Mitglied
Cali
2 Monate zuvor

Uff, nee, „Panic Attack“ ist so gar nicht meins. Sehr anstrengend.

Frederik
Frederik
2 Monate zuvor

Lied Nummer 8 ist komplett hoffnungslos. Natürlich liebe ich es sehr.

ALMA.gique
ALMA.gique
2 Monate zuvor

Ich mag „Panic Attack“ sehr gern. Glaube zwar nicht, dass es Chancen auf den Sieg hat, aber mir hat es Spaß gemacht.

Franny
Franny
2 Monate zuvor
Reply to  ALMA.gique

Dito.

Nilou
Nilou
2 Monate zuvor

Das war mal eine Panik-Attacke. Ich hatte meinen Spaß, denke aber nicht, daß er es weiterschafft. War aber ein sehr sympathischer Auftritt und das Lied mag ich auch gern.

Franny
Franny
2 Monate zuvor
Reply to  Nilou

Dem schließ ich mich an.

„Psycho“ von Gem98 (Estland) fand ich letztes Jahr aber besser.

Last edited 2 Monate zuvor by Franny
Nilou
Nilou
2 Monate zuvor

Also in Bulgarien war gerade auch eine coole Band, jetzt kommt mit Kautkaili aber auch noch mal was Großes.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
2 Monate zuvor
Reply to  Nilou

Habe es gerade noch rechtzeitig nach Hause geschafft um meine Favoriten zu sehen 🙏🏻

Nilou
Nilou
2 Monate zuvor

Das ist schön.

Cali
Mitglied
Cali
2 Monate zuvor

Tepat sind aber innerhalb eines Jahres stark gealtert, erstaunlich.
So, mein Laptop ist gleich mal abgeschmiert, aber pünktlich zum Act bin ich wieder da, sehr schön.
Kautkaili wurden ja recht hoch gehandelt, glaube ich.
Okay, das ist mal eine interessante Kameraeinstellung mit dem Tisch, faszinierend. Gefällt mir jetzt besser als in der Studioversion, aber irgendwie vermisse ich das Besondere in dem Lied.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Monate zuvor

nr.9 verwirrt mich bühnentechnisch gesehen – optisch einfallsreich aber die musik hinkt hinterher – 3/10

Frederik
Frederik
2 Monate zuvor

Nr. 9 mit einem tollem Auftritt. Mein Favorit bisher.

Micha Knust
Micha Knust
2 Monate zuvor

Ich mag den Sound von Kautkaili, aber so richtig hat es mich dann doch nicht mitgenommen – schade!

KarinM
KarinM
2 Monate zuvor

09 interessant und so weiter, Performance lenkt mich zu sehr ab, 06/10

Nilou
Nilou
2 Monate zuvor

Also boah, ich bin von Kautkaili zwar immer noch verwirrt, aber das hat schon einen hohen künstlerischen Wert. So eine Art Performance hatten wir glaube ich noch nie beim ESC gehabt und auch wenn man an so einigen Stellen noch arbeiten könnte, hat mich das doch schon sehr fasziniert.

ALMA.gique
ALMA.gique
2 Monate zuvor

Kautkaili: Das war mal ein interessantes Staging, da wusste man gar nicht, was einem geschieht. Zum Teil fast verwirrend, aber alles andere als langweilig. Der Song ist zwar keine 10/10, aber doch sehr angenehm, von daher für mich ein interessantes Gesamtpaket.

Lady Madonna
Lady Madonna
2 Monate zuvor

Te un tagad hat mir live überraschend gut gefallen! Möchte ich gerne im Finale wiedersehen… 🤗👍

Last edited 2 Monate zuvor by Lady Madonna
KarinM
KarinM
2 Monate zuvor

Plagiat! We will rock you als Anfang!?!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Monate zuvor

nr.10 fängt gut an aber fällt dann etwas ab – insgesamt gefällt mir das aber am besten bis jetzt – optisch machen die beiden damen auch was her – stageshow auch stark – 4,5/10

Anja die Zweite
Anja die Zweite
2 Monate zuvor

Trotz der Tänzer fand ich es etwas undynamisch und steif 6/12

Last edited 2 Monate zuvor by Anja die Zweite
Cali
Mitglied
Cali
2 Monate zuvor

Oje, mein Laptop hasst es, wenn ich den Tab wechsle. De Mantra war aber nett, aber in der Studioversion hatte ich es irgendwie…fülliger in Erinnerung. Blöde Beschreibung, aber mir fehlt da was im Lied.

Malge1985
Malge1985
2 Monate zuvor

Juchu bin Pünktlich zu Honey Blue.

Malge1985
Malge1985
2 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Was für ein toller Song.

Franny
Franny
2 Monate zuvor

Ja, das hat schon was.

Cali
Mitglied
Cali
2 Monate zuvor

Nette funky Töne von den Honigleuten, aber mir gefällt es mehr als gedacht. Manchmal reicht halt einfach gute Laune als Konzept. 😉

KarinM
KarinM
2 Monate zuvor

Die Disco ist mir zu durcheinander 02/10

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Monate zuvor

nr.11 liefert eine solide nummer – fällt auf im feld – 3,5/10

Last edited 2 Monate zuvor by lasse braun 🏴‍☠️
Nilou
Nilou
2 Monate zuvor

Honey Blue war live jetzt nicht so der Knaller, wirkte ein bisschen unprofessionell, aber sie hatten Spaß und das Lied ist zumindest in der Studioversion ein Hit.

Aber weiter kommt das wahrscheinlich nicht und das kann ich auch verstehen.

ALMA.gique
ALMA.gique
2 Monate zuvor

Honey Blue: Auch gut gesungen, in der Hinsicht gab es nichts zu beanstanden. Ich fand das Staging leider nicht so hochwertig und professionell. Deshalb bin ich etwas hin- und hergerissen.

Nilou
Nilou
2 Monate zuvor

Eigentlich sollte die Performance mir keine Angst machen, tut sie aber. 😭😂

Micha Knust
Micha Knust
2 Monate zuvor

Honey Blue fand ich dann doch live enttäuschend.
Party im Studie – Club, irgendwie konfus.

Nilou
Nilou
2 Monate zuvor
Reply to  Micha Knust

Bei mir ist es ähnlich. Aber ich liebe das Lied weiterhin.

KarinM
KarinM
2 Monate zuvor

Home ist mein heutiger Sieger, 09/10, mag so melancholische Hymnen

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Monate zuvor

nr.12 liefert zum schluß eine pompöse nullnummer ab – 1/10 (punktabzug für die überdosis pathos)