Live-Chat Watch-Along Eurovision Song Contest Wien 2015

Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien rückt immer mehr. Um die Vorfreude weiter anzuheizen, hat die EBU zwei Watch-Alongs ins Leben gerufen – nämlich für die Contests von 1967 und 2015, die beide ebenfalls in Wien stattgefunden haben. Nach dem Auftakt in der letzten Woche geht es heute Abend mit dem Jahrgang von 2015 um 21 Uhr weiter. Wir begleiten die Watch-Alongs jeweils mit einem Live-Blog. Schaut und kommentiert mit!

Während der ESC 1967 doch recht historisch war, ist der ESC 2015 für viele sicher noch sehr greifbar. Einige waren sich in Wien vor Ort oder sogar in der Stadthalle live beim Geschehen dabei. Dort gab es dann 27 Acts zu bestaunen – denn zum ersten Mal trat Australien dort mit einem eigenen Beitrag an. Und der Autor erinnert sich noch gut, wie die Halle tobte, als Guy Sebastian auf die Bühne kam und später auch zum ersten Mal Punkte aus Australien vergeben wurden.

Während der Wettbewerb für Deutschland und Österreich nicht so gut ausgegangen ist, gab es doch viele Fan-Favoriten wie „Golden Boy“, „A Monster Like Me“ oder „Rhythm Inside“. Und natürlich ist da der (Silber)Blick des Tänzers von Edurne, der mehr in Erinnerung blieb, als die Melodie ihres Songs.

Außerdem waren große Namen im Rennen, die ganz vorne mitspielten und auch heute noch erfolgreich im Business sind. Hier sind an erster Stelle wohl Il Volo zu nennen, gefolgt von der Russin Polina Gagarina, die um ihr Leben sang, der aufgrund der politischen Lage in ihrem Heimatland aber nicht nur Sympathien entgegenflogen. Am Ende gab es aber einen Kompromisssieger (Aufmacherbild).

Neben der Übertragung auf YouTube stellt die EBU für das heutige Watch-Along auch das Feature „My Scoreboard“ in der offiziellen ESC App zur Verfügung. Also: wer sie noch nicht hat – vorher downloaden.

In dieser Startreihenfolge sind die Beiträge des ESC 2015 zu sehen:

  1. Slowenien: Maraaya – „Here for You“
  2. Frankreich: Lisa Angell – „N’oubliez pas“
  3. Israel: Nadav Guedj – „Golden Boy“
  4. Estland: Elina Born & Stig Rästa – „Goodbye to Yesterday“
  5. Vereinigtes Königreich: Electro Velvet – „Still in Love with You“
  6. Armenien: Genealogy – „Face the Shadow“
  7. Litauen: Monika Linkytė & Vaidas Baumila – „This Time“
  8. Serbien: Bojana Stamenov – „Beauty Never Lies“
  9. Norwegen: Mørland & Debrah Scarlett – „A Monster Like Me“
  10. Schweden: Måns Zelmerlöw – „Heroes“
  11. Zypern: John Karayiannis – „One Thing I Should Have Done“
  12. Australien: Guy Sebastian – „Tonight Again“
  13. Belgien: Loïc Nottet – „Rhythm Inside“
  14. Österreich: The Makemakes – „I Am Yours“
  15. Griechenland: Maria Elena Kyriakou – „One Last Breath“
  16. Montenegro: Knez – „Adio“
  17. Deutschland: Ann Sophie – „Black Smoke“
  18. Polen: Monika Kuszyńska – „In the Name of Love“
  19. Lettland: Aminata – „Love Injected“
  20. Rumänien: Voltaj – „De la capăt“
  21. Spanien: Edurne – „Amanecer“
  22. Ungarn: Boggie – „Wars for Nothing“
  23. Georgien: Nina Sublatti – „Warrior“
  24. Aserbaidschan: Elnur Hüseynov – „Hour of the Wolf“
  25. Russland: Polina Gagarina – „A Million Voices“
  26. Albanien: Elhaida Dani – „I’m Alive“
  27. Italien: Il Volo – „Grande amore“

Damit alle die Show zur gleichen Zeit verfolgen, gibt es einen zentralen YouTube-Stream auf dem offiziellen Kanal des Eurovision Song Contest.

Das Watch-Along vom ESC 2015 startet heute um 21 Uhr auf YouTube. Vor, während und nach der Übertragung könnt Ihr Eure Eindrücke und Meinungen dazu unter diesem Beitrag im Live-Chat kommentieren.



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930 Comments
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inga
inga
1 Tag zuvor

Ah, Pause in Wien. Ich hol mal Sarahs Auftritt im ZDF nach.

Franny
Franny
1 Tag zuvor

Belgien finde ich nicht schlecht.
Und Wahnsinn, wie jung er war. Ist ja heute gerade mal 30.

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Die Lichter sind nix für mich als Epileptiker 😎

Franny
Franny
1 Tag zuvor
Reply to  Sash

Wenn zu viel flackert und blitzt, muss ich auch wegschauen. Krieg da Kopfschmerzen und Schwindel.

KarinM
KarinM
1 Tag zuvor

Rhythm inside, soooooo geilomat!

Anmey
Anmey
1 Tag zuvor

Belgien auch überragend. So ein großartiger, moderner Song und ein sensationeller Loïc Nottet.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor

Belgien: Kunst beim ESC. 😍

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Tag zuvor

Echt ungewohnt, die Tänzerinnen und Tänzer auch mit Mikrofonen zu sehen. Hat man damals sicher nicht als störend wahrgenommen? Fühlt sich irgendwie auch „echter“ an.

Cali
Mitglied
Cali
1 Tag zuvor

Hach, ich kann mich noch an die Prognosen im März/April erinnern, die Belgien draußen gesehen haben. Da konnte noch keiner ahnen, dass das einer DER Klassiker der Dekade werden würde. Absolut genial gemacht! Wäre ein sehr, sehr starker Sieger gewesen, schade, dass die Top 2 so konventionell war im Vergleich.
Und ein weiteres Positivbeispiel für Live-Backings…

Nilou
Nilou
1 Tag zuvor

Ich habe den Song zwar nie richtig verstanden, aber ohne Frage hat Loïc eine wirklich anspruchsvolle visuelle Performance geliefert und die Stimme ist natürlich auch gut.

Jorge
Jorge
1 Tag zuvor

Loic Nottet – Rhythm Inside ist einfach geil. Aber ich weiß noch, wie ich damals bestritten habe, Rhythm Inside sei bei Lorde abgekupfert worden. Dem ist natürlich schon irgendwie so … 😉

KarinM
KarinM
1 Tag zuvor
Reply to  Jorge

welcher Song denn?

Jorge
Jorge
1 Tag zuvor
Reply to  KarinM

Belgien damals mit Methode Melodifestivalen, ein bekanntes Vorbild aufgegriffen und variiert, glaube das war Royals.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Tag zuvor
Reply to  Jorge

bei dem,was heute so abgekupfert und KI-verkupfert wird kann man gewisse ähnlichkeiten vernachlässigen.
lorde hatte halt vorher den welthit.

Jorge
Jorge
1 Tag zuvor

Ja

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Tag zuvor

belgien war schon wirklich gut dazu stage allererste sahne hier zusammen mit lettland.
song mindestens eine klasse besser im vergleich zum sieger.

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Fire in der Pianoversion❤️‍🔥

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Tag zuvor

War das eigentlich vor oder nachdem in „Love Love Peace Peace“ erklärt wurde, ein brennendes Klavier wäre gut für einen ESC-Beitrag? 😀 Ah Moment, ich kann es mir glaub ich aufgrund des „diesjährigen“ Siegers und den Interpreten selbst beantworten…

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Du musst noch viel nachholen…genau so wie Malge1985 😋

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Tag zuvor
Reply to  Sash

Wenigstens hab ich gestern das neue Buch von Lukas Heinser (sehr empfehlenswert!!) durchgelesen, es wird besser! 😀

Sash
Sash
1 Tag zuvor

💪

Franny
Franny
1 Tag zuvor

Ihr könnt sagen, was ihr wollt. Aber mir gefällt der österr. Beitrag!

Malge1985
Malge1985
1 Tag zuvor
Reply to  Franny

Mir auch. Ich war damals geschockt, dass die letzter waren. 😢😢😢

Anja
Anja
1 Tag zuvor
Reply to  Franny

Mir auch, da hat der Gastgeber-Fluch zugeschlagen

Malge1985
Malge1985
1 Tag zuvor

The Makemakes. 🤩🤩🤩

Franny
Franny
1 Tag zuvor
Reply to  Malge1985

Ich mag das Lied auch.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor

Österreich hatte die 0 Punkte mMn wirklich nicht verdient. OK, das Lied ist etwas langweilig, aber wenn man sich anschaut, was alles davor eingekommen ist …

Franny
Franny
1 Tag zuvor

Eben. Da ist so viel Schlechteres als Österreich und Deutschland dabei… will man manchmal echt nicht verstehen.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Tag zuvor

portugal 2018 auch nicht aber das scheint system zu haben.
ich war damals sehr verblüfft – dachte eher an um platz 12-15 herum.

Nelly
Nelly
1 Tag zuvor

I’m yours war ein klasse Song!

Anmey
Anmey
1 Tag zuvor

Ich mag den Makemakes-Song wirklich gerne. Die 0 Punkte hatten sie echt nicht verdient.

Cali
Mitglied
Cali
1 Tag zuvor

Die Gastgeber direkt danach, da, das hat nicht geholfen. Ich fand den Song immer völlig uninteressant, und heute ist es nicht wirklich anders. Drei Minuten gepflegte Langeweile.

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Damals als Frau Wurst noch sympathisch war…

Nelly
Nelly
1 Tag zuvor
Reply to  Sash

Ist er noch immer!

Franny
Franny
1 Tag zuvor

Sebastien!!!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor
Reply to  Franny

😍 😍 😍 (schade, dass es die nicht mit Bart gibt)

Franny
Franny
1 Tag zuvor

😎😎😎🧔🧔‍♀️🧔‍♂️

Franny
Franny
1 Tag zuvor
Reply to  Franny

Na toll… jetzt sind die hier blond. Beim Posten waren die dunkelhaarig. 😛

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor
Reply to  Franny

😂

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Tag zuvor

Haha, Sebastian Tellier! Mit den Heliumluftballons! Da hab ich mich gekringelt vor Lachen und damals hat man das auch noch so gesagt.

Franny
Franny
1 Tag zuvor

Ja. Einer meiner All-Time-Favorites beim ESC! 😀

Cali
Mitglied
Cali
1 Tag zuvor

Conchita fand ich nie wirklich sympathisch, den Job 2015 hat er aber recht gut gemacht.
Und dass Frankreich 2008 bis heute Conchita „vorausgesehen“ hat, finde ich bis heute witzig. 😀

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Griechenland…naja..ich geh mal eine rauchen…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor

Griechenland mit ner Standardballade. Das Klavierarrangement finde ich allerdings sehr schön. Typischer Mittelfeldbeitrag.

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Saurons Auge im Hintergrund macht mir immer noch Angst!

Anja
Anja
1 Tag zuvor

Bei Griechenland klingelt auch gar nichts… muss ich mir Sorgen um Alzheimer machen?

Anmey
Anmey
1 Tag zuvor

Puh, also die griechische Nummer ist noch schlimmer, als ich sie in Erinnerung hatte.

Marina 🩰
Marina 🩰
1 Tag zuvor

Griechenland gibt mir gerade heftige Gänsehaut hatte diesen Song komplett vergessen

Cali
Mitglied
Cali
1 Tag zuvor

„Come back and s(h)ave me“, hätte Conchita wohl nie gesungen. Die Duschballade von Maria. Davon gab es ein tolles Probenbild, welches lange mein WhatsApp-Hintergrund war. So, genug unnötige Informationen.
Die Ballade würden wir dieses Jahr recht sicher in Griechisch sehen. Klar, nichts Besonderes, aber etwas zeitlos und sie ist eine Hübsche. Ich fand das nie schlecht.
Im Nachhinein wirkt das sogar wie eine Parodie auf ein ESC-Lied. 😀 Witzig.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Tag zuvor

Ah, das war das Jahr mit den finnischen Punkrockern und dem superkurzen Lied auf Finnisch. Da war ich echt traurig, dass es das nicht geschafft hat.

Franny
Franny
1 Tag zuvor

Dito! Ich hab die echt gefeiert. Leider hab ich mit dem HF-Aus gerechnet, das dann auch kam. 🙁

Jorge
Jorge
1 Tag zuvor

Griechenland damals mit Celinas Dionysos.

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Knez…so ein sympathischer Mann und toller Song!

Nelly
Nelly
1 Tag zuvor

Montenegro, liebs noch immer

Nilou
Nilou
1 Tag zuvor

Montenegro jetzt mit ihrem besten Ergebnis aller Zeiten. Wie sehr ich mir wünsche, dass ihnen dieses Jahr zumindest die Final-Qualifikation endlich wieder gelingt, wenn nicht sogar mehr…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor

Bei Montenegro liebe ich die Chorsängerinnen. Das Lied selbst ist halt n Balkanschlager und gefällt mir weniger als Herrn Joksimovićs andere ESC-Beiträge.

Anmey
Anmey
1 Tag zuvor

Eine davon ist ja seine Tochter, die dann später auch bei Hurricane dabei war.

inga
inga
1 Tag zuvor

Oooh, Montenegro, auch toll. Starker Jahrgang.

Anja
Anja
1 Tag zuvor

Montenegro in Wien 2015 im Finale? Ob das ein gutes Zeichen für Tamara ist?

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Die letzte große Balkonballade…geschrieben von Zjelko.

Dina
Dina
1 Tag zuvor

Adio fand ich auch toll, aber gut, es gibt nicht viele Lieder von Joksimović, die ich nicht mag. 😍

Anmey
Anmey
1 Tag zuvor

So, DAS ist eine Balkanballade. Željko hat es einfach drauf, auch wenn das sein schwächster ESC-Beitrag ist, immer noch super.

Cali
Mitglied
Cali
1 Tag zuvor

Mit „Adio“ wurde ich vor 11 Jahren nie so wirklich warm, das hat sich etwas über die Zeit gemausert. Gut gemachte Joksimovic-Ballade…die letzte, die wir beim ESC gesehen haben. Leider. „Mila“ zähle ich jetzt mal bewusst nicht. 😉
Starkes Finale, und tolle Backings.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor
Reply to  Cali

Mit dem Kartoffelstampfbeat in der zweiten Hälfte lasse ich das nicht mehr als Ballade durchgehen.

KarinM
KarinM
1 Tag zuvor

Knez, Balkan at its best

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Wie wohl Andreas Kümmert abgeschnitten hätte? 🤔

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Tag zuvor
Reply to  Sash

siehe österreich. 😎

inga
inga
1 Tag zuvor

Jetzt Daumen drücken.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Tag zuvor

Bricht mir das Herz, jetzt wieder daran erinnert zu werden, wie wenig Punkte Ann-Sophie dafür bekommen hat. Finde auch den „Mit dem Rücken zum Publikum“-Anfang immer noch cool. Hätte sie nicht einfach zwanzig, dreißig Punkte bekommen können statt SO abzuschmieren? 🙁

doredo
doredo
1 Tag zuvor

Ich fand es SO schlecht auch nicht. 🙁

Anja
Anja
1 Tag zuvor

Geht mir genauso, ich fand den Auftritt echt gut und den Song höre ich mir auch gerne an. Dass UK und Armenien besser gewesen sein sollen kann ich nicht bestätigen.

Jorge
Jorge
1 Tag zuvor

In Wien sagte mir ein weiblicher Fan vor dem ESC-Finale, Deutschland sei toll. Sie hat sicher nicht dafür angerufen …

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Wer Ann Sophie sehen und hören möchte.
Sie singt immer noch in Stuttgart beim Musical Die Eiskönigin.

Cali
Mitglied
Cali
1 Tag zuvor

Deutschlands Saison war ja von vorne bis hinten verflucht, dabei war der deutsche Vorentscheidung stark wie selten in unserer Geschichte. Böse. Kann bis heute die 0 Punkte wenig verstehen, weil ich die Inszenierung sehr wertig fand.

Franny
Franny
1 Tag zuvor
Reply to  Cali

Naja. Wertigkeit spricht ja nicht immer für den ESC. 😛

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor

AS not kicking but showing ass …

Wie kann man einen Auftritt nur so schlecht designen … Das Lied finde ich i. O.

Jorge
Jorge
1 Tag zuvor

Optisch sollte das wohl Richtung Amy Winehouse gehen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor
Reply to  Jorge

Mit Betonung auf sollte

Anmey
Anmey
1 Tag zuvor

Ich mag „Black Smoke“ nach wie vor sehr gerne. Hab mich damals sogar richtig gefreut, als Kümmert nicht fahren wollte… Kommt aber live nicht gut rüber. 0 Punkte waren trotzdem unverdient.

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