Jetzt offiziell: ARD, ORF und SRF mit gemeinsamen Shows zum ESC-Finale 2024 – Barbara Schöneberger moderiert

Barbara Schöneberger – Foto: Instagram @barbara.schoeneberger

Die deutschsprachigen Länder (ohne Luxemburg) werden vor und nach dem Finale des Eurovision Song Contest 2024 wieder zwei gemeinsame Sendungen aus Malmö ausstrahlen: „ESC – der Countdown” läuft vor dem Finale und „ESC – die Aftershow” danach. Die Moderation übernimmt wie im letzten Jahr Barbara Schöneberger (Aufmacherbild im ESC-Macaron-Kleid). Neu ist lediglich, dass die Sendungen nicht aus Liverpool, sondern aus Malmö kommen – und natürlich, dass die diesjährigen Vertreter*innen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auftreten werden.

Diese Kooperation lebt nicht nur den europäischen Geist – sie spart auch Geld. Das Erste, ORF 1 sowie SRF 1 stimmen die Zuschauerinnen und Zuschauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam auf das ESC-Finale ein und lassen den Abend zusammen ausklingen. Wie wir bereits am 11. September letzten Jahres berichteten, wird damit die im letzten Jahr gestartete Zusammenarbeit fortgesetzt. Das hat der NDR heute in einer Pressemeldung offiziell bestätigt und dabei weitere Informationen geteilt.

Der lange ESC-Abend beginnt um 20:15 Uhr mit „ESC – der Countdown”. Nach der 45-minütigen Sendung wird dann in die Malmö Arena zum Finale geschaltet. Ab ca. 1.00 Uhr gehen die drei Sender dann in die Verlängerung mit der „Aftershow“. Dazu der NDR-Pressetext: „Die ESC-Party steigt vor maritimer Kulisse direkt am Öresund. Barbara Schöneberger begrüßt für die Shows ehemalige ESC-Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie prominente ESC-Fans aus den drei Ländern.“ Allerdings sollen auch die diesjährigen Acts zu Wort kommen: der deutsche Singer & Songwriter ISAAK, Nemo aus der Schweiz und die österreichische Sängerin Kaleen.

Die Premiere dieser Kooperation wurde am 13. Mai 2023 aus dem Tate Museum in Liverpool gesendet. Im überwiegend mit ESC-Fans bestückten Impro-Studio hatte Barbara Schöneberger drei ehemalige ESC-Teilnehmer zu Gast: Cesár Sampson aus Österreich, Luca Hänni aus der Schweiz und Max Mutzke aus Deutschland. Letzterer war von seinen Einsatz und dem Spirit vor Ort so angetan, dass er in diesem Jahr an der Vorentscheidung „Das deutsche Finale 2024“ teilnahm und dort Zweiter wurde. Neben all den ESC-Männern durfte die Niederländerin Sylvie Meis über das Ticket „ESC-Fan“ mit in die Sendung. Vielleicht bekommen die Verantwortlichen in diesem Jahr ja drei ESC-TeilnehmerINNEN nach Malmö – und einen prominenten, männlichen „ESC-Fan“ (hat da jemand Florian Silbereisen gesagt?).

Die Sendungen im Ersten vor und nach dem Finale erreichten 2023 respektable und mit den Vorjahren vergleichbare Einschaltquoten: Der „ESC – der Countdown” hatte 3,714 Mio. Zuschauer/innen, ESC – die Aftershow” 2,750 Mio.

Freust Du Dich auf das Vor- und Nachprogramm rund um das Finale, das in allen drei Ländern parallel ausgestrahlt wird? Welche ESC-TeilnehmerINNEN aus Deutschland, Österreich und der Schweiz würdest Du in den Sendungen gern bei Barbara Schöneberger auf dem Sofa sehen – und welchen prominenten, männlichen ESC-Fan? Lass uns Deine Meinung gern in den Kommentaren da. 



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122 Comments
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Johannes Floehr
Johannes Floehr
2 Jahre zuvor

Freue mich schon darauf, das zu verpassen!

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Echte Fans des ESC sehen sich sowohl die Pre- als auch die Aftershow an. Wer das nicht macht, sollte einmal seinen Status als ESC-Fan überdenken.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Danke für die Aufklärung! Dann hoffe ich mal darauf, dass ich in der Arena in Malmö guten Empfang habe.

derjoppes
Mitglied
derjoppes
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Ach krass, ich wusste gar nicht, dass du hier die Verhaltensregeln für die ESC-Community machst.

UweB
UweB
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Ich schaue mir NUR die reinen Semifinale und das Finale an und vielleicht noch eine oder zwei Sondersendungen.

Bei den Vor- und Nach-Shows mit Schöneberger sinkt meine Stimmung seit Jahren unter NULL. Dieses Jahr dann doch NIXXX. Die Sprüche, warum wieso weshalb sind eh immer dieselben.

ARD und ZDF senden seit Jahren 95% ihres Programmes an den Zuschauern vorbei. Aber da diktatorischer Gebührenzwang (nix Demokratie) ist es ihnen egal.

Michael
Michael
2 Jahre zuvor

Ganz Klar STEFAN RAAB muss dabei sein!!!

Der Thoddy
Der Thoddy
2 Jahre zuvor
Reply to  Michael

Der Stefan sollte einfach zusammen mit PRO 7 übernehmen (die Vorauswahl inkl. Shows) und dann kann die ARD diesen (m/w/d) ja übernehmen und zum ESC senden.

ESCFan2010
ESCFan2010
2 Jahre zuvor

Immerhin bleibt sie uns wieder als Punktesprecherin erspart.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Gefiel mir letztes Jahr tatsächlich besser als die Dauerwerbesendungen vom Spielbudenplatz. Auf Babsi hätte ich lieber verzichtet, aber die hat ja anscheinend einen Vertrag auf Lebenszeit.

TomESC
TomESC
2 Jahre zuvor

Immer noch kein neuer Kommentar bekannt gegeben 😔

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor
Reply to  TomESC

Ich finde diese Spannung eingentlich sehr schön! Vorfreude ist die schönste Freude eben.

ESC2024
ESC2024
2 Jahre zuvor

Wenn der NDR heute schon die Pressemitteilung rausgegeben hat, hätte man auch sagen können wer kommentieren wird.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC2024

Hö? Wurde doch am Montag kommuniziert:
Frank Buschmann!

ag9
ag9
2 Jahre zuvor
Reply to  herrtobsucht

Woher hast du denn diese Info? Ist die zuverlässig? Und wer ist Frank Buschmann?

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Ist das nicht unser Justizminister?

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor

Nein, der war mal Zehnkämpfer.

Last edited 2 Jahre zuvor by undeuxtrois
Konstantin
Konstantin
2 Jahre zuvor
Reply to  undeuxtrois

Unser Justizminister war mal Zehnkämpfer?

ag9
ag9
2 Jahre zuvor
Reply to  herrtobsucht

Ah, offenbar ein nachträglicher A****sch-erz…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Das ESC-Rahemnprogramm habe ich mir noch nie angeschaut, und das wird dieses Jahr nicht anders sein. Ich schaue mir ja nicht mal mehr die Pausen-Acts an, seit diese sich über eine Stunde hinziehen und kaum noch ein regionales Geschmäckle haben.

ag9
ag9
2 Jahre zuvor

Na, vielleicht rentiert es sich dies Jahr mal wieder, bei den Pausen dabeizubleiben? Ich sag nur Liebeliebefriedenfrieden…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Das habe ich auch erst am Tag nach dem Finale mitbekommen. 😍

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

Die Kooperation ist ja im Grunde eine gute Idee, aber dann hielt ich es für angebracht, dass die Moderation mal wechselt, dieses Jahr z. B. sollte ein Moderator oder eine Moderatorin aus Österreich oder der Schweiz die Moderation übernehmen.

Rike
Rike
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Genau so sehe ich das auch. Dann würde vielleicht auch einmal mehr Schwung in diese Sendungen kommen. Ich habe letztes Jahr kurz hineingeschaut und mich nach 5 Minuten wieder verabschiedet. Fand es nicht gut und Schöneberger war halt Schöneberger.

ag9
ag9
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Richtig!

Ich hab letztes Jahr am nächsten Tag mal reingeschaut, mit eineinhalbfacher Geschwindigkeit, hat man eher nix verpasst…

dasistfabian
dasistfabian
2 Jahre zuvor

Ist mir egal da ich ja vor Ort bin und besseres zu tun habe 🤪

sam
sam
2 Jahre zuvor

Komisch, dass davon nichts auf den Social Media Kanälen von eurovision.de steht.

Daniel13
Daniel13
2 Jahre zuvor
Reply to  sam

Die haben einfach keinen Bock auf den esc oder sie wissen einfach nicht wie man es richtig macht .

Prumm
Prumm
2 Jahre zuvor
Reply to  sam

Bei denen kommen die Infos doch immer mit ner Woche Verzögerung

Niklas
Niklas
2 Jahre zuvor

Das Beste daran ist, das Barbara dann die Punkte von Deutschland nicht bekanntgeben darf. Bin mal sehr gespannt drauf, wer Punktesprecher*In für Deutschland sein wird.

Daniel13
Daniel13
2 Jahre zuvor
Reply to  Niklas

Elton 😂😂😂😂

Tombär
Tombär
2 Jahre zuvor
Reply to  Daniel13

Jendrick!

Tim
Tim
2 Jahre zuvor

Ich fand die Idee letztes Jahr schon gut und die Sendung hat mir auch gefallen. Sollte Tradition werden und vielleicht geben wir uns dann auch regelmäßiger Punkte.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

Warum moderieren nicht 3 Leute das gemeinsam? Jemand aus D aus A und CH? Sonst macht das doch keinen Sinn.
Vielleicht auch jemand der den ESC ernst nimmt und ihn nicht als lächerliche Quatschveranstaltung abtut.

Frank B.
Frank B.
2 Jahre zuvor
Reply to  herrtobsucht

Aus dem gleichen Grund, warum es generell nur noch eine Show auf 3 Sendern gibt und nicht mehr 3: geringere Kosten. Für 3 ModeratorInnen Geld und Aufenthalt bezahlen, wenn es nur um ca. 1,5 Stunden Rahmenprogramm geht, wäre schon sehr dekadent.

Die Tatsache, dass es aber dann wohl immer Babsi macht, zeigt aber wohl, dass es am ehesten eine reguläre ARD-Produktion ist, an die sich SRF und ORF kostengünstig dranhängen. Bei einer wirklich gleichberechtigten Produktion hätte der Moderationspart 2024 an ORF oder SRF gehen müssen.

Am Ende ist es für mich aber auch unwichtig, da ich die Sendungen vor/nach dem ESC ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr verfolgt habe.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Zusätzlich dazu kommt, dass Barbara Schöneberger in Österreich und der Schweiz bekannt ist, während mir jedenfalls keine österreichischen oder Schweizer Moderatoren einfallen, die in Deutschland einen Namen haben.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
2 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

Muss es denn zwangsläufig jemand sein, den man hierzulande kennt? Diese Unlust des deutschen Fernsehens, Neues ausprobieren und dem Publikum auch mal zuzumuten, jemandem zuzuhören und -schauen, den man noch nicht kennt, da fehlt mir wirklich jedes Verständnis für. Unter fünfzig Jahren findet man im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nur dann statt, wenn man mehr als eine Million Follower im Internet statt oder sporttreibend ist. Unterhaltung dürfen nur die betreiben, die man seit spätestens den Neunzigern kennt. Entsprechend alt ist das TV-Publikum dann auch hierzulande, nicht nur beim ESC.

Last edited 2 Jahre zuvor by Johannes Floehr
Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Absolut, aber das ist nochmal ne ganz andere Diskussion. Das Publikum beim ESC ist allerdings nicht alt, ganz im Gegenteil.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Die 3sat Kulturzeit schafft das doch auch. 😄

Frank B.
Frank B.
2 Jahre zuvor
Reply to  herrtobsucht

Ist ja auch ein tägliches Format für das man auf Dauer ohnehin mehrere Leute braucht.

Andererseits weiß ich nicht, ob man mit der Gage von Babsi 2 ORF/SRF-Leute parallel bezahlen könnte… 🙂

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Stimmt, gerade die ARD nagt wegen den geringen Gebühren am Hungertod.

Last edited 2 Jahre zuvor by herrtobsucht
Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  herrtobsucht

Schade , selbst wenn es nur eine/ einer moderiert hätte aus Fairness Gründen ein anderes Land als Deutschland das machen sollten. Gerade ein anderer Dialekt hätte etwas Schwung ins Programm gebracht und wahrscheinlich sogar ein paar andere Sichtweisen als die bisherigen.

Meckie
Meckie
2 Jahre zuvor
Reply to  herrtobsucht

https://m.dwdl.de/a/97448

Da steht drin, dass Andi Knoll vom ORF über 190000 Euro brutto kriegt!!! Denke, da hat er einfach keine Lust mehr, noch mehr arbeiten zu müssen und plötzlich auch in Deutschland oder der Schweiz Steuern auf Arbeit bezahlen zu müssen.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor
Reply to  Meckie

Andi Knoll kann aber auch schlecht gleichzeitig die Show kommentieren und das Aufwärmprogramm moderieren.

Frank B.
Frank B.
2 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

Babsi würde das hinbekommen! 🙂

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Wenn man sich nicht vorbereitet, geht das alles 😉

Meckie
Meckie
2 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

Wenigstens wissen die Österreicher schon jetzt, wer den ESC 2024 kommentiert.

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor

Das passt und kann so bleiben, mir haben die Shows im letzten Jahr gefallen und ich finde auch einfach diesen europäischen Gedanken hier so prima! Das braucht man in der heutigen Zeit wo die Länder immer mehr auseinander driften.

Tipp von mir:
Falls es mal nicht mehr möglich wäre, dass man aus der jeweiligen ESC-Stadt sendet, wäre vielleicht die Seebühne in Bregenz eine geeignete Location, da hier alle drei Länder nah beieinander liegen und es ist viel Platz für Publikum vorhanden. Die Seebühne in Bregenz wurde auch vom ZDF während der Fußball-Europameisterschaft 2008 als „Studio“ genutzt. Einziger Nachteil ist, dass es halt eben eine Bühne im freien ist, aber Bregenz hätte auch noch ein „normales“ Theater zur Verfügung.

Prumm
Prumm
2 Jahre zuvor
Reply to  AlexESC

🥁

Last edited 2 Jahre zuvor by Prumm
ag9
ag9
2 Jahre zuvor
Reply to  AlexESC

Der Spielbudenplatz war auch im Freien…

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Der Mut zur Veränderung war noch nie groß in Deutschland. Also lieber alles so lassen wie bisher. Das spiegelt alles wieder rund um den ESC.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Ich halte das prinzipiell für eine gute Idee, allerdings war die Umsetzung letztes Jahr doch sehr dürftig. Im Grunde hätte man das ohne einen einzigen Unterschied so aus einem Studio in Hamburg produzieren können. Die Möglichkeiten, die es vor Ort geben würde, hat man überhaupt nicht genutzt. Da man aber ausweislich der Pressemitteilung nicht plant, da irgendwas zu ändern, hoffe ich wenigstens, dass uns völlig sinnlose Gäste wie Sylvie Meis erspart bleiben.

Es ist sicherlich nicht einfach, ein wirklich gutes Aufwärmprogramm zusammenzustellen, aber der NDR hat da in den letzten Jahren mit den beiden Varianten andere Musik ohne Zusammenhang und klassische ARD-Sofagespräche noch keinen richtigen Weg gefunden.

Frank B.
Frank B.
2 Jahre zuvor

Auf 2 Sachen bin ich bei der erneuten Schöneberger-Moderation ja gespannt:

  1. Wenn wie prognostiziert Deutschland hinten landet und Nemo tatsächlich gewinnt: Wird es dann eher um den schweizer Sieg oder die deutsche Niederlage gehen? Für eine Sendung, die ein mehrheitlich deutsches Publikum hat ist das nicht ganz einfach.
  2. Wie viel Zeit wird es bei Barbara dauern bis sie sich jegliches Pronomen bei Nemo abgewöhnt? Ich merke ja selber bei mir, dass die Umgewöhnung da nicht ganz einfach ist, weshalb ich es niemanden vorwerfen würde, der/die es nicht hinbekäme. Da man bei Barbara aber immer das Gefühl hat, dass ihr alle Inhalte erst vor wenigen Stunden vor der Sendung das erste Mal erklärt wurden (plus ihre große Lust am Improvisieren), birgt das schon viel Fettnäpfchen-Potenzial.

Bin gespannt, was nach der Sendung hier alles berichtet wird. Werde eher nichts mitbekommen, weil meine Mitgucker da vorher keine Motivation zu haben und nachher schnellstmöglich ins Bett wollen.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Über 1) hab ich tatsächlich gestern erst nachgedacht und mir vor allem Sorgen gemacht, weil ich befürchte, dass das gewaltig schief gehen würde.

John Hamilton
John Hamilton
2 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

Wer sich nicht entscheiden kann zu welchem Geschlecht er gehört, der muss damit rechnen. Nemo ist ein Freak, der nur beim ESC und besonders hier in der Blase so viel Aufmerksamkeit für seine nicht anerkannte maskuline Geschlechterzugehörigkeit erhält. Bleibt entspannt, sogar Thomas Mohr vom NDR hat ihn mit „er“ bezeichnet.

ag9
ag9
2 Jahre zuvor
Reply to  John Hamilton

Ach, John…

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor
Reply to  John Hamilton

Warum wor die Kommentarspalte eigentlich nicht moderiert? Das ist ja echt ätzend, wie queerfeindlich hier einige sind

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Egal, wer gewinnt, es wird nur um Schöneberger gehen

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

2) gar nicht. Tatsächlich denke ich, dass Barbara das relativ egal ist und Nemos Pronomen nicht akzeptiert und deshalb absichtlich misgendert. Traue ich ihr durchaus zu

Haraldur
Haraldur
2 Jahre zuvor

„Welche ESC-TeilnehmerINNEN aus Deutschland, Österreich und der Schweiz würdest Du in den Sendungen gern bei Barbara Schöneberger auf dem Sofa sehen – und welchen prominenten, männlichen ESC-Fan? Lass uns Deine Meinung gern in den Kommentaren da.“

Das ist einfach: Bei Barbara auf dem Sofa möchte ich niemanden sehen, das ertrage ich nicht.

Ansonsten schließe ich mich dem Wunsch nach dem Rotationsprinzip unter den DACH-Ländern an.

Momo
Momo
2 Jahre zuvor
Reply to  Haraldur

Lena, Gjon, Conchita und als Fan Anne aus dem „Ich will zum ESC“-Format 😂

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

Ihre Karriere seit 1999 beruht zu einem erheblichen Anteil auf einer Empfehlung von Harald Schmidt. Dessen Wertschätzung machte scheinbar Eindruck.

Ihr beim Streaming erfolgreichster Song als Solo-Artist ist mit 679 TSD Streams ‚Gibt’s Das Auch In Groß‘. (ein immerhin schon 11 Jahre alter vergleichsweise frivoler Song).

Nett ist ihr Song ‚Zu Hässlich für München‘ (17 Jahre alt)
Textauszug: ‚Zu trendy für Bautzen.‘..’Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich zu durchschnittlich bin. Ich glaub ich zieh nach Hannover, denn da gehör ich hin‘. Sie wohnt schon lange in Berlin…

Studium hat sie nicht abgeschlossen, obwohl zeitweise Jahrgangsbeste. Sie hat daher eine abgeschlossene Ausbildung für unnötig erachtet.

Dafür immerhin aber 2 Deutsche Fernsehpreise (sogar für die 2023er Vorentscheid-Moderation) und eine Grimme-Preis Nominierung für ‚Blondes Gift‘.

Besonders anhänglich zeigen sich der NDR bzw die ARD bezüglich Schöneberger und dem ESC. Seit 2013 (also immerhin schon 11 Jahre lang) spielt Schöneberger da die erste oder wenigstens zweite Geige.

Wohl wahrscheinlich erst, wenn Schöneberger bezüglich ESC ‚komplett geht‘ bzw freundlich gegangen wird und wer deutlich Jüngeres übernimmt, wird sich beim deutschen Vorentscheid merklich was ändern. Das hängt zwar nicht ursächlich zusammen, wird aber so sein.

Fände Sophie Passmann und Tommi Schmitt eine gute, verjüngende und interessante Kombi, die Barbara ersetzen könnte.

Hege aber keine Abneigung gegen Barbara. Irgendwann aber ist natürlich auch mal Schluss was ESC betrifft. Ein zb 15 Jahre langer Streak fände ich zu lang. Selbst 10 Jahre, die bereits überschritten sind, ist schon eine lange Phase als Hauptmoderatorin.

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor

Viel spannender finde ich die Frage: WER kommentiert den ESC?

Haraldur
Haraldur
2 Jahre zuvor

Off Topic:

In einem aktuellen Video hat der Youtuber Alexander Prinz („Der dunkle Parabelritter“, „Prinz“, „Iceberg“) seinen Fans erklärt, dass der ESC „leider“ nicht zum MDR wechselt. Bei dieser Gelegenheit hat er sich als ESC-Fan geoutet. Beachtlich, weil er ja eigentlich aus dem Metal-Bereich kommt.

Hintergrund: Der Kanal „Der dunkle Parabelritter“ gehört seit März für den MDR zum öffentlich-rechtlichen Netzwerk Funk. Er wurde gefragt, ob er in seiner neuen Rolle auch etwas mit dem ESC zu tun haben wird. Daraufhin hat er geantwortet, dass der Wechsel des ESC vom NDR zum MDR nur ein Gerücht war und der MDR nicht übernimmt.

Wie auch immer: Da Stefan Spiegel seit April 2021 als Leitung Content ARD für Funk arbeitet, fände ich es gar nicht so verkehrt, wenn künftig geeignete Funk-Kanäle gezielt in die ESC-Vorauswahl und natürlich auch in die Berichterstattung eingebunden werden würden. Vielleicht kann man so junge Leute stärker für den ESC begeistern und gleichzeitig mal beim NDR durchlüften.

Frank B.
Frank B.
2 Jahre zuvor
Reply to  Haraldur

Vielen Dank für die Insider-Info zum MDR.
Dann hoffen wir mal, dass der NDR den Angeboten von Raab oder Böhmermann nicht widerstehen kann.

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor
Reply to  Haraldur

Darf ich mal nebenbei erwähnen, dass ich diese ganze FUNK-Strategie nicht für talentfördernd halte? FUNK bindet bereits etablierte erfolgreiche YouTube-Kanäle an sich. Besser wäre eher wenn man weniger bekannte YouTube-Kanäle (oder Formate), welche aber eine gute Idee haben an FUNK binden bzw. bei der Produktion unterstützen würde. Ansonsten sehe ich nicht wirklich einen Sinn dahinter, wenn man bereits erfolgreiche YouTube-Kanäle an sich bindet. Bei privaten Sendern schon, aber bei den öffentlich-rechtlichen nicht wirklich!

Haraldur
Haraldur
2 Jahre zuvor
Reply to  AlexESC

Wahrscheinlich geht es dabei um Reichweite („Einschaltquote“). Ich gehe mal davon aus, dass die Sender halbwegs etablierte Kanäle aufkaufen, damit sie gegenüber ihren Verwaltungsräten intern Erfolge und eine gewisse Relevanz darstellen können.

Diese Kanäle erhalten dann nochmal einen zusätzlichen Schub und selbst wenn die Zusammenarbeit irgendwann endet konnten die YouTuber in der Zwischenzeit mit ÖR-Geld eine professionelle Produktionsfirma aufbauen und die Reichweite zusätzlich ausbauen.

Für mich klingt das nach Win-Win. Und manch eine*r schafft über diese Kooperation ja letztlich auch den Sprung ins richtige Fernsehen, wie Mai Thi Nguyen-Kim.

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor
Reply to  AlexESC

Vor allem weil Parabelritter (und seine Fans) und FUNK auch so gut zusammenpassen..Gar nicht.

Banana orgánach
Banana orgánach
2 Jahre zuvor
Reply to  Haraldur

Dass mit dem MDR ist wohl einfach die Idee, wie der NDR endlich den ESC abschieben kann. Da der MDR für Musik zukünftig zuständig sein soll, soll eben auch der ESc dort landen. Scheinbar hat man aber keine Lust beim MDR und wohl auch bei den restlichen Sendern, weil der ESC eben teuer ist und eigene Produktionen deswegen gekürzt werden müssten.Da bleibt nur die Hoffnung, dass das ZDF den übernimmt, die ARD will den wohl aber nicht abgeben oder er ein eigenen Etat bei der ARD bekommt, dann könnte man jährlich die Sender abwechseln.

Alf Igel
Alf Igel
2 Jahre zuvor
Reply to  Haraldur

Bloß nicht funk! Wenn’s beim NDR bleibt, dann hoffe ich wirklich auf eine andere Produktionsfirma als Bildergarten. Ich bete für Raab, der FreeESC war zwar quatsch, aber zumindest waren da top Namen dabei

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor
Reply to  Haraldur

Wat. Der ist zu Funk gewechselt?! Meine arme Gebühren.🥲

Vondenburg
Vondenburg
2 Jahre zuvor
Reply to  Haraldur

Thema ESC beim Parabellritter fände ich eine sympathische Idee. Er wäre mir auf jeden Fall lieber als das World Wide Wohnzimmer, dass wir da schonmal hatten…

Shamso
Shamso
2 Jahre zuvor

Ich kann dieser Sendung leider nichts abgewinnen. Letztes Jahr habe ich nach ein paar Minuten wieder weggeschaltet. Man könnte da wirklich viel mehr draus machen, aber so werde ich vermutlich erst gar nicht einschalten.

Horst
Horst
2 Jahre zuvor

Wer braucht dieses „dumme Geschwätz“?

Georg
Georg
2 Jahre zuvor

Ich freue mich sehr auf die Show, aber ich wäre noch erfreuter, wenn es nicht schon wieder die Babsi moderieren würde. Sie nervt mich nur noch tierisch. Als Gäste immer wieder gerne ehemalige ESC-Teilnehmer.

Für die Moderation nächstes Jahr wünsche ich mir Alina Stiegler gemeinsam mit Konsi (wenn er nicht sowieso jetzt die Nachfolge von Peter Urban übernimmt. Was ich sehr hoffe.

Last edited 2 Jahre zuvor by Georg
Frank B.
Frank B.
2 Jahre zuvor
Reply to  Georg

Sehe Consi so gar nicht als richtigen Moderator, wenn schon eher als Kommentator.

Es müssen ja nicht zwingend die üblichen Verdächtigen vom NDR sein (zumal es für ORF/SRF ja schon interessanter ist, ein bekanntes Gesicht vor der Kamera zu haben).

Könnte mir Conchita gut vorstellen. Die Kontakte zum NDR liegen ja schon vor.

cars10
cars10
2 Jahre zuvor

Schaue ich nicht.
Habe ich noch nie geschaut.
Werde ich nie schauen.

Warum?
Überflüssig.
Ärgerlich.
Schöneberger.

rainer1
rainer1
2 Jahre zuvor

Der sender ist ja bekannt für überraschungen und inovation, darum bin ich mutig und sage aus der schweiz kommt luca hänni und aus österreich conchita wurst. Vielleicht dann auch noch der sensationsact rea garvey from ireland.

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

Und der Zahnarzt von Silbernagel?

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor
Reply to  Alkibernd

und vielleicht noch der Verkäufer aus Käptn Flo sein Schlüpferladen?

Haraldur
Haraldur
2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

Da Luxemburg ja auch irgendwie zu DACH(L) gehört, muss zusätzlich unbedingt noch Vicky Leandros auf die Couch. Die hat ja schließlich 1967 mit 18 (nach anderen Quellen mit ca. 4 oder 5) Jahren schon einen tollen 4. Platz belegt und fünf Jahre später gewonnen.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor

Hier kann man sich tatsächlich mal über die Verschwendung “unserer Gebühren” aufregen.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor

Die sieht auch mal wieder gruselig aus auf dem Bild, Baby Jane.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor

Also wenn Barbara Schöneberger mal ein paar Nachhilfestunden bezüglich diverser ESC-Fakten, ESC-Daten und ESC-Allgemeinbildungbei Paola Felix, César Sampson und Chris Harms oder für Nostalgiker (m/w/d) Ingrid Peters nimmt, ist es mir beinahe schon egal wer die Gäste (m/w/d) im ESC-Vorprogramm / -Nachprogramm sind.

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor

Schaue ich nicht.
Werde bis kurz vor 21:00 Uhr heftigst chillen.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor
Reply to  elkracho

Ich glaube „heftig chillen“ ist dabei zum geflügeltem Wort in der ESC kompakt Bubble zu werden. 😉

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
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2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Immerhin besser als sein anderes bekanntes Statement, „Ich sch… mich voll“.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor

Ein ESC-Vermächtnis eines ESC-Teilnehmers (m/w/d) der besonderen Art. 😀

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
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2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Ich finde dieses prollige wirklich ganz schlimm.

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor

Ach,mir ist er mittlerweile sympathisch .
Hat aber auch was gedauert.
Der ist privat bestimmt ein ganz lieber.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor
Reply to  elkracho

„Der ist privat bestimmt ein ganz lieber.“

Also seine Frau ist schon seit acht Jahren mit ihm verheiratet und ein Ende ist nicht abzusehen. Das spricht doch für ISAAK. 😀

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Also seine Frau ist schon seit acht Jahren mit ihm verheiratet und ein Ende ist nicht abzusehen. Das spricht doch für ISAAK.

Glück in der Liebe,Pech beim ESC ??? 😨😨🥴😢

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor
Reply to  elkracho

Da haben wir nun hochoffiziell den Grund warum Jendrik, Malik Harris und die Bandmitglieder (m/w/d) von LOTL beim ESC auf dem letzten Platz landeten:

Sie sind alle seit vielen Jahren glücklich in einer festen Beziehung liiert. 😉

Banana orgánach
Banana orgánach
2 Jahre zuvor
Reply to  elkracho

Ich schaue das gerne, wenn ich alleine bin. Mit Freunden hat man aber natürlich vor- und nachher viel zu reden. Dieses Jahr weiß ich noch nicht, ob ich was organisiere, in richtiger ESC-Stimmung bin ich noch nicht.

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor

Lass dir den Spaß nicht nehmen.
Hoffentlich kommst du noch in ESC-Stimmung.

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor

So ist es bei mir auch. 🙂

Nur, dass ich schon weiß, dass ich nichts organisiere, aber in ESC-Stimmung bin ich auch heuer.

Last edited 2 Jahre zuvor by undeuxtrois
Wachtmeister Traffy
Wachtmeister Traffy
2 Jahre zuvor

Habe die Vor- und Nachberichte noch nie aktiv geschaut, weil da meistens noch am Kochen bin (gutes Stichwort für Dinge bestellen, der ESC ist ja bereits in 5 Wochen.)

Die Frage die ich mir jetzt stelle: Was passiert bei einem Sieg der Schweiz? Man muss ja stark davon ausgehen das Deutschland hinten landet, ebenso Österreich (für mich der größte Anwärter aufs Fan Favorite Fail).
Legt man da dann einen Fokus auf den Sieg von Nemo und der Schweiz? Oder wird Deutschland mit Isaak (+eventuell Österreich mit Kaleen) dann sowas wie ein trauriger Spielverderber?

wüster Volker
Mitglied
wüster Volker
2 Jahre zuvor

Frei nach Otto (Nachtgebet eines kleinen Mädchens oder so…):
Lieber Gott schenk doch,
der Barbara ein Loch.
Lass sie reinfall’n und mach’s zu,
dann ist auf der Erde Ruh.“

Nien, ich wünsche ihr natürlich nix schlimmes, sondern nur möglichst viele lange glückliche Jahre ohne jeden ESC-Bezug.

Hans-Jürgen Brendel
Hans-Jürgen Brendel
2 Jahre zuvor

Bei allem Respekt für Babsis auch sonstigen Moderationen, aber im ESC erfüllt sie nur aussichtslose Stimmungsmanipulation und am Ende gibt sie die Therapeutin zum „Wundenlecken“… Ich werde erstmals seit meiner Jugend nicht mehr zuschauen. Ich bin 77 und möchte nicht am Ärger über deutsches Versagen, vorzeitig versterben.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor

Lol… man kann ja bei unserem Horrorteil in die Küche gehen. Es gibt ja immer genügend Songs, die man mag, ich freu mich auf Frankreich und Litauen.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Das läuft meist immer vor dem ESC Finale 🙂
Offtopic
Es scheint als hätte Isaak seine neue Version von Always on the run veröffentlicht, jedenfalls konnte man dazu auf dem Instagran Kanal von eurovision.de sehen.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  SvenEsc

die Verzweiflung ist mit Händen zu greifen. Song in der Originalversion hat übrigens die Amazon Top 5000 erneut ‚verfehlt‘. Das Radioplay wirkt immer immer noch nicht, obwohl der Song systemimmanent nun schon in die Airplay Top 20 hochgenudelt wurde. Mindestens 4 andere Songs aus den Airplay Top 50 teilen übrigens dieses Schicksal mit AOTR. Isaaks Song ist aber der meistgespielte, der die Top 5000 nach immerhin schon 6 Wochen in den Airplay Top 100 erneut verfehlt und das bei zig-Millionen an Hörerkontakten…

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Nicht mal in den Top 5000 😆😆😆 ein Fiasco auf jeder Ebene.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Danke ans Team, jetzt weiß ich wieder was ich vor dem Finale garantiert nicht schauen werde.

AndrESCas
AndrESCas
2 Jahre zuvor

Um es ganz deutlich zu sagen: Nein! Da freue ich mich nicht drauf. Das war letztes Jahr so arm, dass ich mir das maximal nach dem Finale im alk… ten Zustand antun werde. „Impro-Studio“ ist wirklich sehr wohlwollend ausgedrückt. Dass sowas Kosten spart, wundert mich nicht.

LoicLover
LoicLover
2 Jahre zuvor

Ich werde zum Einstimmen auf die Show zu meiner Cousine und ihrer Familie fahren zum Grillen. Auf dieses Vorprogramm freu ich mich schon sehr. Das von den Öffentlich Rechtlich tu ich mir nicht an.

Konstantin
Konstantin
2 Jahre zuvor
Reply to  LoicLover

Das heißt heuer „zum Chillen“, nicht „zum Grillen“ …
Soviel Unterstützung für Isaak muss sein.

Der Thoddy
Der Thoddy
2 Jahre zuvor

Werde mir das leider nicht geben können, denn wenn die Schweiz Richtung Sieg, Österreich Richtung Platz 10-12 marschiert, werde ich mir die Augen trocknen, weil es für Deutschland wieder ein hervorragender 25. oder 26. Platz geworden ist. Das ist soooooo schön ♥

Der Thoddy
Der Thoddy
2 Jahre zuvor

Habe irgendwo gelesen, dass ABBA als Avatare im Finale in Malmö auftreten sollen. Leider kann ich das nicht wiederfinden. Habt Ihr nähere Infos und lässt sich so etwas überhaupt dort in der Halle umsetzen?

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor
Reply to  Der Thoddy

Wenn, dann war das ein Gerücht. In dieser Hinsicht ist bislang nichts bekannt.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Der Thoddy

die leben doch alle noch und sind nicht dement und gehfähig (soweit bekannt). Wenn sie nicht kommen wollen dann sollen sie zu Hause bleiben. That’s it.

Rheez
Rheez
2 Jahre zuvor

Dass wie im letzten Jahr diese Sendungen selbst zu Eurovisionssendungen von ARD, ORF und SRF werden, entspricht total dem Geist des ESC und gefällt mir sehr gut.

Ich persönlich fände es cool, wenn auch RTL (Luxemburg) sich eventuell mal anschließen würde und vielleicht sogar auch der Belgische Rundfunk (BRF) – hierzu müsste dieser natürlich erst irgendwann einmal für den ESC verantwortlich sein. Dass dieser in den belgischen Turnus nicht regulär „eingearbeitet“ ist, kann ich aufgrund der relativ kleinen deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens sehr gut verstehen. Dass dieser aber nicht einmal alle 10 Jahre o.ä. die Verantwortung für den ESC übernimmt, geht eigentlich gar nicht, da Deutsch zumindest auf dem Papier eine gleichberechtigte Sprache Belgiens ist und im komplziierten föderalen Wirrwarr Belgiens die deutschsprachige Gemeinschaft der niederländischen und französischen ebenso gleichgestellt ist. Ich bin aber kein Belgier und kann somit nicht beurteilen, ob die Einwohner des Sendegebietes des BRF sich so stark mit Wallonien identifizieren, zu dem sie ja auf einer anderen föderalen Ebene gehören.

Dass diese Sendungen verglichen mit denen vom Spielbudenplatz/ der Reeperbahn allerdings eigentlich ein Downgrade sind was Show, Esprit, gesellschaftliche Wahrnehmung national wie auch international (vgl. Punktevergabe von der Reeperbahn, die ikonisch für Deutschland war), passt nicht dazu, dass hier ja insgesamt Kosten auf drei Länder verteilt werden können und die Sendung auf dem Papier ja eigentlich an Bedeutung gewinnt.

Tombär
Tombär
2 Jahre zuvor

Die werden wir wohl niemals mehr los.

Didi
Didi
2 Jahre zuvor

Ich mag Barbara als Moderation für den Vorentscheid und die Shows. Daher ist es ein Plus für mich.

Indigo
Indigo
2 Jahre zuvor

Ich weiß nur, dass Cesar Sampson in Malmö sein wird, vielleicht ist er ja in dieser Show zu Gast.

funtasticc
Mitglied
funtasticc
2 Jahre zuvor

Ich freue mich auf nichts mehr, wo die Babsi beim ESC mitmacht.
Ich bedauere nur unsere Nachbarn, die sich das gezwungenermaßen auch noch mit ansehen müssen.
Wenn schon Kooperation, dann auch fair… und ich hätte nichts gegen einen Countdown mit einer Moderation, die oder den ich noch nicht kenne von einem der anderen Sender.
Ich habe den Countdown letztes Jahr gesehen und der war so dermaßen spröde und langweilig, das tue ich mir dieses Jahr nicht mehr an.
Pluspunkt dieser News: Sie wird dieses Jahr dann wieder nicht die Punkte für Deutschland verlesen *juchz* und der männliche ESC-Fan-Vertreter wird nicht Silbereisen, sondern Simonetti sein, der soll ja von der Babsi lernen, wie man ESC verhunzt *heul*.

Konstantin
Konstantin
2 Jahre zuvor

Also das mit den Macarons ist doch eine ganz wunderbare Idee, und Babsi rettet mal wieder die ESC-Party!?

Aber was haben uns Österreich und die Schweiz denn getan, das eine gemeine Show rechtfertigen würde? Okay, seit 1981 setzt kein deutscher Grand-Prix-Anhänger mehr auch nur einen Fuß auf Schweizer Grund und Boden, und Österreichs one point für Nicole bleibt für alle Ewigkeiten eine Lachnummer, insofern stellt Barbara Schöneberger wohl so etwas wie Rache für Fortgeschrittene dar.

Wobei ich persönlich ja immer für Gary Lux zu haben bin, schon wegen der sexiest Pressemappe ever von 1987! Dazu vielleicht Sandra Studer und Axel Bulthaupt, die mal so nett gemeinsam einen deutschen Vorentscheid moderierten und Babsi gewiss wertvolle Tipps geben könnten …

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Konstantin

naja es leben doch mehr als genug Deutsche in beiden Ländern, dass der deutsche Beitrag dort immer den ersten Platz im Telvote belegen KÖNNTE, wenn die denn für den deutschen Beitrag abstimmen WÜRDEN. Machen sie nur nicht.

Waterloo
Waterloo
2 Jahre zuvor

Nicht noch eine Schöneberger-Show! Die Formate mit dieser Frau hängen einem ja zum Halse raus. Mit wem muss ich Kaffee trinken, in der Scheune verschwinden oder so etwas wie ein Konkubinat pflegen, um von den Öffis bei aller mangelnden Qualität und Kenntnis auch derart bevorzugt zu werden? Sorry – enough is enough.

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor

Falls Nemo den ESC gewinnt, hoffe ich, dass die Schweiz genug eigene Moderator*innen hat und nicht auch noch auf Babsi zurückgreifen 😬💀

Verstehe nicht, warum Barbara das alleine moderieren soll anstatt ein Ensemble aus allen 3 Ländern🙄

Last edited 2 Jahre zuvor by Anna01
Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Anna01

ist zu teuer. ganz einfach.

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

I know, aber wechselhaft Moderator*innen hätten auch drin sein können. Und dass das nicht möglich ist,ist peinlich. Dieses Jahr hätte ein Dreier Ensemble schon Sinn gemacht, da eventuell ein Dach Lamd gewinnt und ein weiterer Letzter wird…. wird sowieso spannend, wie sie das mit der Aufmerksamkeit lösen wollen

Konstantin
Konstantin
2 Jahre zuvor
Reply to  Anna01

Na ja, Carolin Reiber und Sepp Trütsch sind nicht mehr die Jüngsten, und ohne Karl Moik wäre es ohnehin nur halb so lustig …