
Der Direktor Entwicklung und Angebot bei der Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG, Bakel Walden (Aufmacherbild), hat angekündigt, dass es beim ESC 2025 in Basel „Safe spaces“ geben wird. In diesen geschützten Bereichen sollen sich die Künstlerinnen und Künstler entspannt aufhalten können, ohne dass sie dort gefilmt werden. Außerdem wird es ein aktives Krisenmanagement geben, um angespannte Situationen wie beim ESC in Malmö im Mai 2024 zu vermeiden.
Für den Eurovision Song Contest (ESC) 2025 in Basel soll ein besonderer Fokus auf das Wohlbefinden der Künstlerinnen und Künstler gelegt werden. Wie ESC-Aufsichtsratschef Bakel Walden in einem Interview mit dem Sonntagsblick betonte, wird es «Safe Spaces» geben – also Orte, an denen sich die Teilnehmer/innen vom Trubel zurückziehen können, ohne von Kameras verfolgt zu werden (in anderen Publikationen, die sich auf das Interview beziehen, wird nur von einem Safe space gesprochen). „Wir haben als ESC eine Fürsorgepflicht und werden das Thema Wohlbefinden künftig verstärkt anschauen“, so Walden, der zum 1. November die Leitung seiner Direktion bei der SRG aufgibt, aber seine „externen Mandate“ noch bis Mitte nächsten Jahres abschließen wird (womit auch der ESC gemeint sein dürfte).
Walden räumte zudem ein, dass es beim ESC 2024 im schwedischen Malmö einige Fehler gab. Der Wettbewerb sei stark vom Nahostkonflikt überschattet gewesen. Obwohl das Finale ein Erfolg war, gebe es Lehren, die man daraus ziehen müsse. „Malmö war ein tolles ESC-Finale – aber ein paar Dinge dürfen sich nicht wiederholen“, so der Schweizer. Für den Wettbewerb 2025 in Basel versprach er daher eine verbesserte Kommunikation seitens der European Broadcasting Union (EBU), die den ESC zusammen mit der SRG und der Stadt Basel organisiert.
Um zukünftige Herausforderungen besser zu meistern, wird die EBU ein eigenes Krisenmanagement-Team einrichten und die Kommunikation verstärken. „Wir haben künftig ein eigenes Krisenmanagement, stärken die Kommunikation und arbeiten sehr eng mit dem SRG-Projektteam zusammen“, erklärte Walden. Dabei soll der ESC so neutral wie möglich gestaltet werden, da politische Themen wie Antisemitismus keinen Platz beim Wettbewerb haben.
Ein weiteres Ziel sei es, einen ESC zu schaffen, bei dem alle Beteiligten mit Leidenschaft dabei sind und respektvoll miteinander umgehen. Allerdings sei es dem ESC nicht möglich, globale Konflikte zu lösen: „Wir können während des ESC die vielen Kriege und Konflikte auf der Welt nicht lösen“, so Walden abschließend.
Beim ESC in Malmö hatte es im Wesentlichen zwei Konflikte gegeben, die eskaliert waren. Zum einen lag dauerhaft die Kritik einiger Acts an der ESC-Teilnehme Israels, die durchaus mobbinghafte Züge annahm. Auf der anderen Seite gab es die Vorfälle um den niederländischen Vertreter Joost Klein, der nach seinem Auftritt im zweiten ESC-Halbfinale bei der Rückkehr in den Backstage-Bereich eine Kamerafrau bedroht haben soll, weil er nicht gefilmt werden wollte. Die EBU hat aufgrund der auch nach dem Event nicht abflauenden Diskussionen eine Untersuchung durchführen lassen und erste Veränderungen in der Organisationsstruktur vorgenommen. Die nun geplante Einrichtung von Safe spaces kann als weiterer Baustein betrachtet werden.
Wie findet Du die Idee, beim ESC „Safe spaces“ für die Künstlerinnen und Künstler einzurichten? Und wie viel kann das Krisenmanagement-Team erreichen, wenn es beim ESC hoch hergeht? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.
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Finde ich eine gute Idee. Der ESC ist ein anstrengendes Event für alle Künstler und Mitarbeiter (die werden leider selten erwähnt). Hoffe diese Spaces werden gut benutzt.
Das Krisenteam ist ebenfalls eine gute Idee
Also wenn Joost für Niederlande mitmacht, ist das also Joost sein Zimmer. 🤓
Fun Fact: das italienische Wort für Zimmer ist „camera“ 🫣🫣🫣
Timo falls das falsch sein sollte, dann bitte ich vielfach um Entschuldigung.
Ist genau richtig so. Es gibt in der italienischen Sprache zwei Begriffe für das Zimmer: Einmal „la camera“ und zum anderen „la stanza“.
Ist doch okay so, ich finde das eine gute Idee und wenn er wieder mitmacht, wird es sicher nutzen, man konnte auch schon vor dem Vorfall sehen, dass ihm Ruhe wichtig ist, auf Pre-Partys hatte er zum Beispiel oft Noise Cancelling Kopfhörer im Ohr.
Ich glaub viele neurotypicals unterschätzen echt (bzw haben sich halt nie damit beschäftigt) wie anstrengend solche Events sein können für zb. Autisten.
Insofern begrüße ich diese Safe Spaces, als Zeichen für mehr Inklusivität
Zur Not reicht für ihn auch ein Käfig. Man könnte jeden Kameramann bzw Frau, die im Dunstkreis von ihm sind, entweder mit einem Helm ausstatten oder ein Bodyguard zur Seite stellen.
Das mit den Schutzräumen finde ich eine gute Idee.
Auf der einen Seite natürlich traurig, dass es sowas geben muss, aber für die zukünftige Entwicklung und Sicherstellung unseres liebsten Musik-Wettbewerbs ist das gut durchdacht.
Da sage ich mal
Welkom terug Nederland!
Wobei, sie waren ja nicht weg, sondern haben nur mit Ausstieg gedroht. Aber die Maßnahmen sollten genau das abdecken was AVROTROS und auch Joost in Malmö kritisiert haben. Auch für Künstler wie Eden Golan bietet das Maßnahmenpaket Erleichterung. 👍
„Wir haben als ESC eine FÜRSORGEPFLICHT und werden das Thema Wohlbefinden künftig verstärkt anschauen“
Das Rechtssystem der Schweiz ist dem deutschen Rechtssystem sehr ähnlich.
So unsympathisch mir Joost Klein in seiner Verhaltensweise auch ist. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass es – zumindest nach deutschem Arbeitsrecht – jedem festangestelltem Arbeitnehmer (m/w/d), jedem Beamten (m/w/d) sowie jedem freiberuflichem Künstler (m/w/d) in dem Unternehmen bzw. in der Kulturarena oder Verwaltungsbehörde, in welcher man beruflich tätig ist, sich an einen Ort ohne Überwachungskameras zurückziehen kann, ohne einer videotechnischen Beobachtung ausgesetzt zu sein.
Das steht jedem zu. Dabei dürfen Sympathie, Antipathie oder was auch immer keine Rolle spielen.
Das Schweizer Recht nennt dies wohl Fürsorgepflicht, während derartige Nebenpflichten in einem „Künstler-Arbeitsvertrag“ im deutschen Recht nach § 242 BGB Schutz- und Obhutspflichten genannt werden.
Und wenn man Durchfall hat?
Wenn es das gesetzlich so gibt, okay.
Wäre zwar selber nicht drauf gekommen bei einem Teilnehmer einer TV-Produktion das Recht zu erkennen, nicht gefilmt zu werden (gilt das für Dschungelcamp- und BigBrother-Kandidaten dann auch?), aber nun gut.
Ich glaube zwar auch eher, dass es mehr an den mitunter schwierigen Persönlichkeiten einiger Teilnehmer lag (Joost im Speziellen), aber die Stimmung wurde dieses Jahr ja leider schon Monate im Vorhinein durch die schwedische Öffentlichkeit vergiftet – da war das irgendwie eine konsequente Fortführung.
Hoffen wir mal, dass die Stimmung nächstes Jahr weniger dramatisch ist, die Kandidat/innen entspannter und dass die „Safespaces“ noch die letzte negative Emotion aufsaugen.
„Wäre zwar selber nicht drauf gekommen bei einem Teilnehmer einer TV-Produktion das Recht zu erkennen, nicht gefilmt zu werden (gilt das für Dschungelcamp- und BigBrother-Kandidaten dann auch?), aber nun gut.“
Du willst doch nicht ernsthaft die Maßstäbe von Reality-Shows, in denen es ja genau darum geht, ständig gefilmt zu werden, an andere TV-Produktionen anlegen (wie den ESC, beim dem es darum geht, ein- oder zweimal drei Minuten vor Öffentlichkeit aufzutreten)?
Die beiden von Dir genannten Sendungen stehen m.E. für einen Zivilisationsbruch, der moralische Hemmungen gegenüber Voyeurismus und die Einsicht in die immense Wichtigkeit von Privatsphäre abgebaut sowie (auch hier festzustellen) zu einem Mangel an Empathie beigetragen hat für Menschen, die sich mit Dauer-Kamera-Exponiertheit nicht so leicht tun.
P.S. Das liest wahrscheinlich eh niemand mehr, aber ich hatte Deinen Kommentar bisher leider noch nicht entdeckt.
Ich habs gefunden. 🧐🤓🏆
Stimme Dir außerdem zu.
Das freut mich 🙂 Und danke für die Zustimmung!
Aber das +1 (doppelt unterstrichen) kommt von mir. 🙂
Auch Dir ein herzliches Dankeschön, Frau Nachbar 🙂
Sorry, safe spaces ist für mich allgemein ein problematischer Begriff, und hier wird er auch noch besonders absurd genutzt – war es nicht Joost Klein, der eine andere Person bedroht hat? Dann soll man halt nicht Popstar werden.
Zum Thema Israel, alle wissen/wussten, dass sie teilnehmen. Wenn das ein Problem ist, zuhause bleiben statt zu mobben.
Danke!
100prozentige Zustimmung. Sehe ich exakt genauso!!!
👍Absolut!
Allerdings muss ich auch rainer1 recht geben. Eigentlich müsste es bereits solche Möglichkeiten geben! 1 1/2 Wochen Dauerstessund Druck von allen Seiten, da muss es doch einen Ort geben, wo man als menschliches Wesen durchatmen und wieder zur Ruhe kommen kann!?
Haben die nicht ihre Hotelzimmer? Das sollten doch die perfekten Rückzugsorte sein … 🤔
ja die haben doch sogar ihre kleinen Gaderoben backstage. Das muss doch auch ausreichen
Vielleicht hat doch grad joost klein diese rückzugmöglichkeit gefehlt. Er ist sich doch sicher am meisten von allen gewöhnt, dass er sich vor und nach dem konzert ins private zurückziehen kann.
Denke aber nicht, dass „Safe spaces“ den Charakter von Joost gebessert hätten…
Bei ihm wohl eher die „Stille Treppe“.
Nachdem was ich aus dem Umfeld damals gehört habe:
Das denke ich schon.
Es ist halt immer sehr traurig, dass irgendwas passieren muss, bevor es Sicherheitsvorkehrungen gibt…
Danke. Ich finde das auch problematisch.
Ich finde das Wort ok für diesen Sachverhalt. Und ich finde dieses oft aus Kommentaren herauszulesende Herunterspielen von paparazziähnlichem Verhalten, das Sänger(innen) gefälligst zu akzeptieren hätten, recht ärgerlich.
Genau das
Ich bin eher überrascht das es solche zonen offenbar nicht gegeben hat. Ist eigentlich eine selbstverständlichkeit.
Sprach Baby Lasagne nicht davon, dass sich Bambie Thug in einen Ruheraum zurückgezogen hätte? So ganz kann ich daher auch nicht nachvollziehen, wo jetzt die Neuerung liegen soll. Aber wichtig ist ja auch erstmal nur, dass es seinen Zweck erfüllt. Ein ESC wie 2024 darf sich echt nie wiederholen.
Ich erinnere mich auch an ein Video mit Isaak, in dem er Alina (?) durch den Backstage-Bereich geführt hat. Und dort gab es eindeutig einen Ruheraum, der gezeigt und angesprochen wurde.
Ja, hier im Video ab Minute 2:05. Die Kameras des NDR hatten freien Zutritt:
https://youtu.be/opuID1Ygv6w?si=i0k73McX50YwEefu&t=125
Genau diese Szene meinte ich. Danke für den Link. 🙂
Vielleicht brauchte sie ein noch ruhigere Umgebung, um ihre Rituale zu machen. Irgendwelche Flüche und Hexenzauber, oder was die sonst in ihrer Freizeit macht. Sie muss ja üben für Halloween.
Gehen euch die Bambie-Hexen-Witze nicht irgendwann mal aus?
Nee passt doch. Mal ne Frage: Ist überliefert ob sie in Schweden den richtigen Hexenbesen für Halloween gefunden hat?
Ist langsam echt nervig…
Sie bezeichnet sich doch selber als Hexe und Satanistin. Dann sollte sie doch stolz sein, dass das anerkannt wird.
In dem besagten Ruheraum, den es übrigens schon länher gibt, ist es untersagt zu sprechen da er da ist damit Leute dort schlafen oder einfach nur im Stillen runter kommen können. Ich denke mal in diesem neue “ Safe space “ wird es wohl erlaubt sein, sich mit einander zu unterhalten und darin wird dann wohl die Neuerung liegen.
Der ESC scheint mir immer mehr zum Zisterzienserkloster zu werden … Bald gibt es dann nur noch spezielle designierte Parlatorien …???
Der Unterschied ist, dass im Rest des Zisterzienserklosters Ruhe herrschte, beim ESC außerhalb der neuen Parlatorien viel Lärm und Trubel (mit Ausnahme des Ruheraums).
Zisterzienserklöster sind oft echt schön. Ich nehme an, Du kennst Maulbronn und Bebenhausen?
Ich kenne fast alle Zisterzienserklöster in Europa. Die schönsten sind mMn Fontenay, Senanque, Alcobaça und Santes Creus. 🤓
Man möchte wohl wieder Vertrauen aufbauen und das vorhandene betonen. Hat nicht jeder Künstler auch eine Art Garderobe?
Und was ist eigentlich, wenn man auf dem Weg in den Schutzraum fotografiert wird. 🧐
Ich hätte bislang auch immer gedacht, dass es beim ESC – wie auch bei anderen Events – eigene Garderoben für die Künstler gibt.
Diese muss man dann natürlich auch nutzen (wollen).
Ja, wobei die Garderoben dieses Jahr, meine ich, nicht wirklich geschlossene Räume waren, sondern man in den Backstage-Bereich einfach ein paar bessere Großraumbüro-Kabinen gestellt hat – und da schienen Kamerateams auch ziemlich unbehelligt reinspazieren zu können.
Wenn du ein paar der Kommentare hier liest, ist es offenbar keine Selbstverständlichkeit. Ich bin aber eigentlich auch deiner Meinung.
Am Ende ist das ja Bullsh*t, rein intellektuell. Du willst deine Ruhe? Dann bleib entweder a) ganz zu Hause und nimm nicht an einem der größten Medienereignissen teil, die es überhaupt gibt oder b) bleib in deiner Umkleidekabine oder deinem Hotelzimmer o.ä. Da filmt niemand. Es stand doch schon immer jedem frei, sich sein eigenes „Safe Space“ zu schaffen. Wie sich jetzt allerdings TV-Mitarbeiter vor übergriffigen Künstlern schützen sollen, erschließt sich mir hier nicht so ganz. Denn das war ja das eigentliche Problem.
Wenn sich alle in ihre Safe Space zurückziehen wollen, dann kann man ja auch gleich Videoclips einspielen und jeder bleibt einfach zu Hause. Spart Geld und man muss sich überhaupt nicht mehr mit anderen Menschen auseinandersetzen oder gar noch anderen Meinungen.
Bei Dir gibt’s wohl zwischen „nicht überall gefilmt werden wollen“ und „immer zu Hause im Safe Space bleiben“ nichts?
Also mal ehrlich! Wer den Kopf zum Fenster raussteckt, muss damit rechnen, eine auf den Deckel zu kriegen. Sprich: Das Showbiz ist kein Ponyhof. Auch jemand, der als hypersensibel eingestuft ist, muss da durch. Wer den ESC gewinnen will, braucht Kampfgeist – ohne den geht es nicht, man muss den Hunger nach Sieg in den Augen der Kandaten sehen, sonst können sie daheim im stillen Kämmerlein bleiben.
Idioten, die beleidigen, schmähen oder schneiden – je nun, die gibt es überall, die arme Eden 2024 kann ein Lied davon singen, für sie gab es keinen Schutzraum. Und sie hat die für sie unangehme Situation mit Bravour gemeistert.
Schade: gerade beim ESC sollten die Künstler ein Miteinander feiern, und sich nicht in Schneckenhäuser verkriechen, weil die Welt ja ach so böse ist.
Ausruhen? Das haben die doch vorher in ihren Hotelzimmern ausgiebig getan. Das es beim ESC ne Kabine für die Künstler braucht, wo sie geschminkt werden und sich ihre Kostüme für den Auftritt anziehen können, ist klar. Aber ausruhen? Klar ist man aufgeregt, aber für einen 3-Minuten-Auftritt sich ausruhen? Was sollen Leute sagen, die ein ganzes Konzert geben müssen. Die also nicht nach dem Auftritt sofort sich auf nen Stuhl sitzen können und den restlichen Abend abwarten können. Wer zum ESC will, dem muss ja klar sein, was einen erwartet.
Das finde ich einen wirklich unempathischen Kommentar. In jedem Job gibt es Arbeitsschutz, warum sollte der ausgerechnet im künstlerischen Bereich nicht bestehen? Du würdest ja auch niemandem sagen: „Sorry, als Bauarbeiter muss man damit rechnen, was auf den Kopf zu bekommen, daher finde ich Helme nicht notwendig.“ Auch abgesehen von der Sache mit Joost ist es völlig berechtigt, dass es Schutzräume gibt, wo keine Kamera hinkommt und die auch (um Missverständnissen vorzubeugen) eindeutig ausgeschrieben sind. Das hat auch nichts mit „Schneckenhaus“ zu tun. Jeder sollte die Möglichkeit haben, die soziale Batterie wieder aufladen zu können. Ich verstehe nicht, wie man das kritisieren kann. Und ja, für Eden gab es keinen Schutzraum – vielleicht hätte sie es selbst aber auch gut gefunden, wenn es einen gegeben hätte.
Sorry, das ist doch lachhaft. Der ESC ist eine Fernsehsendung, da wird man überall gefilmt. Und gerade die Künstler machen doch noch ihre Vlog für die Youtubefollowers, damit sie noch Werbung machen können für irgendwelche Schwachsinnsprodukte. Ruheraum? Echt jetzt? Lachhaft.
Genau, das ist halt Teil des Jobs. Slimane und Eden haben auch nicht gemeckert. Dann sollen die hypersensiblen im Archiv arbeiten, statt zu mobben. Dafür war ja anscheinend die Energie da.
Wenn die Künstler*innen selbst Vlogs etc drehen, ist das deren Entscheidung. Sie können festlegen, was gefilmt wird und welche Bilder von ihnen im Netz landen. Das ist etwas völlig anderes als die ganze Zeit fremde Kameras im Gesicht. Und nein, ich erwarte nicht, dass beim ESC überall gefilmt wird. Woher kommt diese Anspruchshaltung, dass die Künstler*innen sich alles gefallen zu lassen haben? Das Wichtige beim ESC ist das, was AUF der Bühne passiert, nicht dahinter.
Nach Deiner Logik geht man nur zu Meetings, die man selber einberufen hat? Man hat nun mal gewisse Verpflichtungen im Job.
Danke, Lillie. Ich kann diese Empathielosigkeit nach dem Motto „Selber schuld“ echt nicht nachvollziehen.
Du vergleichst da aber gerade Birnen mit Äpfeln…
Ob jemanden etwas auf einer Baustelle auf den Kopf fällt oder ob jemand neben seiner Gaderobe noch einen „Ruheraun“ bekommt, ist ein ganz anderes Maß an Schutz.
Dann vergleich es meinetwegen mit ergonomischen Arbeitsplätzen im Büro. Die psychische Unversehrtheit ist ebenso wichtig wie die physische. Und ich finde es unfassbar, dass viele das Künstler*innen nicht zugestehen wollen.
Ich behauptete ja nicht, die psychische Unversehrtheit sei unwichtig – im Gegenteil ist sie für mich extrem wichtig. Aber dein Vergleich wirkt halt schon sehr überdramtisierend, sorry.
Auch – und diese Meinung habe ich immer noch- weil sich die ESC-Teilnehmenden den Auftritt beim ESC selbst ausgesucht haben vor allem Direktnominierte.
Mir fällt ja in dem Zusammenhang immer wieder Andreas Kümmert ein, der damals spät, aber für sich wohl noch rechtzeitig die Reißleine zog.
Er hätte schon vor dem Auftritt in der VE zurückziehen können. Was auf einen Künstler beim ESC zukommt hätte er spielend leicht recherchieren können. Aber nein, die PR-Gier war zu groß und die Story konnte man dann auch viel besser verkaufen.
Guter Punkt bzgl. Herrn Kümmert.
Aber Joost hat doch das Semifinale bestens gemeistert. Hätte man ihn mit dieser Kamera in Ruhe gelassen, dann wäre alles gut gelaufen.
Ich war in Malmö nicht hinter der Bühne und kenne auch nicht alle Räumlichkeiten, aber ich vermute sehr, dass den Teilnehmenden auch während der Probenzeit jeweils eigene Garderoben zur Verfügung standen.
Und nach den Proben und evtl. Presseterminen u.ä. ging es ins Hotel.
Diese “ arme- eden-mär“ geht mir langsam auf den wecker. Natürlich wusste auch eden golan worauf sie sich einlässt. Die gegen-israel-front hat sich ja nicht erst beim esc gebildet. Und die israelische delegation hat sich ja wohl auch nicht immertadellos benommen.
Aha. Heißt also Eden hätte erst gar nicht teilnehmen dürfen und ihren persönlichen Traum verfolgen soll, weil der Staatenlenker ihrer Heimat einen Krieg führt, für den sie nichts kann? Der von dir hönisch benutzte Begriff „arme-eden-mär“ (sic!) hat übrigens auch schon Züge von victim blaming…
Man könnte auch argumentieren dass die „Nemo ist ein Unschuldslamm-Mär“ genauso nervig ist, aber das würde nur weiteres böses Blut geben.
Bei Nemo wird aufgrund der psychischen Krankheit vieles übersehen, Isaak wäre für solches Verhalten geschlachtet worden. Frage ist. Warum Familie und Management hier nicht eingegriffen haben.
Zumal Eden nicht mal geboren war, als Netanyahu das erste mal an die Macht kam – und sie konnte bei der letzten Wahl, selbst wenn sie gewollt hätte, nicht für ihn wählen, sie war noch keine 18. Ich frage mich auch, ob zB Imri oder Nadav als willenlose Netanyahu-Marionetten präsentiert würden.
Geht doch nicht darum ob eden sondern ob israel. Und da bin ich eindeutig der meinung nein. Und zwar genau weil , wie du selbst sagst, der staatslenker israels einen krieg führt. Und weil ich die gefahr von anschlägen( die zwei grossen hass-ikonen der islamisten: schwule und israel en gros auf einem haufen) und grossen anti-israel-demos als relativ hoch erachte.
Ich bin ganz klar für eine Teilnahme Israels.
Du hast ja möglicherweise mitbekommen, daß die Initiatoren der Petition, die bei Euch den ESC verhindern wollen, keineswegs aus dem islamistischen, sondern aus dem ultraevangelikalen-freikirchlichen Milieu stammen. Gerade von dort wird den queeren Fans (der Homolobby) Antisemitismus vorgeworfen. Das ist leider das Extrem auf der anderen Seite.
Wobei gewaltsame Attacken mindestens so oft (um es vorsichtig auszudrücken) aus dem islamistischen wie aus dem ultraevangelikalen-freikirchlichen Milieu stammen.
Klare Zustimmung zu Deinem ersten Satz.
Du knickst also vor Islamismus und Terrorismus ein. Na, wundervoll. Die Mullahs und die Hamas freuen sich.
Die Hamas hat am 07.10. 23 den Krieg angefangen und nicht Israel.
Also einfach aufgeben? Nein, das sehr ich anders. Denn dann hätten sie ja gewonnen. Ich bin mir sicher, dass man ein vernünftiges Sicherheitskonzept erarbeiten wird.
Rainer ist da nicht ganz neutral. Er ist eigentlich sehr pro-Israel, aber sobald hochkommt, dass Nemo ja am
Mobbing zumindest stillschweigend teilgenommen hat, dreht sich das um 160 Grad.
Ich kann nur nicht verstehen, wieso die Terrorgefahr in diesem Kontext erwähnt wird.
Wird öfter von Leuten verwendet, wenn sie Israel raushaben wollen ist mir aufgefallen.
Meiner Meinung nach ist es ein absolut schwachsinniges Argument. Eine Bankrotterklärung, die Terroristen in ihrer Entschlossenheit nur noch mehr bestärkt.
Im Fußball war diese Argumentation aber tatsächlich erfolgreich soweit ich weiß. Das Freundschaftsspiel Belgien-Israel, welches in Brüssel stattfinden sollte, wurde glaube ich abgesagt, weil man die Sicherheit der israelischen Spieler nicht gewährleisten könne.
Interessanterweise trägt Israel seine Heimspiele in Budapest aus. Seltsam, wenn man den Antisemitismus des Orban Régimes bedenkt. Ev lässt es sich leichter sichern als Athen oder Nicosia?
Die Ukraine trägt ihre Heimspiele in Hamburg und auf Schalke aus.
Ich weiß gar nicht, ob die Entscheidung, in Ungarn solche Spiele auszutragen, von Israel ausging oder von der UEFA. Ich meine, dass die UEFA schon früher mal auf Ungarn als neutrales Austragungsland zurückgegriffen hat.
Ich weiß nur, dass die Ukrainer auf den DFB zugegangen sind.
Das ist offenbar die Strategie vieler Autokraten. Sich klar hinter Netanyahu stellen, ihn bewundern, weil er rigoros gegen die Islamisten vorgehen läßt und schon ist das Thema beendet.
Und was ist dann mit den Milliardenvermögen von Kriegsfürsten aus aller Welt, die in der Schweiz lagern?
„…die arme Eden 2024 kann ein Lied davon singen, …“
Feine Formulierung in diesem Kontext. 🙂
Was mich besonders aufregt, das die irische Hexe und Nemo einer Minderheit angehören, die für sich maximale Toleranz und Akzeptanz von der Gesellschaft fordern. Aber selbst keinerlei Empathie für eine Künstlerin zeigen, die vielleicht selbst persönlich vom Anschlag des 07.10.23 betroffen war und dann zu dem noch die Propaganda der Hamas verbreiten und sich auf die Seite von Terroristen schlagen.
Absolut korrekt !
Volle Zustimmung, besonders zu Deinem letzten Satz. Die hysterisch-übersensible und außergewöhnlich selbstbezogene Mobbingtruppe der Klasse 2024 scheint den ESC tatsächlich nachhaltig zu schädigen.
Nun ja, solche Menschen schmoren halt am liebsten im eigenen Saft. Vielleicht könnte man die Ruheräume ja auch Römertöpfe nennen. 🤔😉
Wenn man nicht sofort, wenn sie aus ihren Schneckenhäusern rauskommen, eine Kamera auf sie draufhalten würde, wäre das Bedürfnis nach Schneckenhäusern nicht gar so groß.
Und wenn ich so neoliberales, kompetitives Verhalten verherrlichendes Geschreibsel lese wie „man muss den Hunger nach Sieg in den Augen der Kandaten (sic) sehen, sonst können sie daheim im stillen Kämmerlein bleiben“, dann bekomme ich Würgreiz.
Ich finde manche Kommentatoren hier echt daneben!
Ich mag den Joost auch nicht, finde die Idee der Rückzugsräume, die für Kameras tabu und in der Nähe der Bühne sind, super.
Und ein ESC Auftritt, so kurz er auch ist, ist nicht mit einem normalen Konzert vergleichbar. Der Druck beim ESC ist ein ganz anderer.
Und wie man sich fühlt, ist ja nicht voraussagbar. Die meisten Künstler erleben einen ESC das erste Mal.
Danke !
Auch, sollte es man nicht zu lassen, das antisemitische und judenhassende Statements gemacht werden. Sollten Künstler, die mit dem ESC zu tun haben, das tatsächlich tun. Ich denke da vor allen Dingen an Künstler aus den nordeuropäischen Raum, sollte sie sofort und das Land selbst vom ESC 2025 ausgeschlossen werden. Man muss vor dem ESC Basel klar schiff machen, und Störenfriede rausschmeißen.Auch 2025 wird Israel am ESC teilnehmen, wer damit nicht klar kommt, soll einfach wegbleiben.
Nordeuropa, Irland (!) und der Schweiz. Wenn die MoberInnen aus Osteuropa gekommen wären, wären sie doch ganz schnell rausgeschmissen worden.
Wohl wahr.
Das glaube ich ehrlich gesagt nicht. Es rückt leider immer mehr in die Mitte der Gesellschaft vor. 😞
Hatte ich erwähnt, dass mein Freund in Pittsburgh zu der Synagoge gehört, wo vor ein paar Jahren der Terroranschlag war? Sie waren dann nicht da aber hatten sich ein paar Stunden im Keller verschanzt.
Das war mir nicht bekannt, krass.
Er geht immer super mit solchen Sachen um. Als wir letztes Jahr kurz vor Hanukkah chatteten, sagte ich „Happy Hanukkah, these are trying times“ und er antwortete „It makes the holiday more meaningful in a way.“
Dieses Mindset braucht man, um auf Dauer nicht zusammenzubrechen.
Ja, er hat sehr viel Empathie.
Die Organisatoren sollten eher die Menge und Orte der Kameras im gesamten Backstage überdenken. Es muss doch nicht jeder Schritt vom Verlassen der Garderobe zur Bühne und dann in den Green Room und weiter verfolgt werden.
Man könnte das auch andersrum machen und Camera Zones einrichten in denen gefilmt wird und der Rest ist Kamera freie Zone.
Finde es ein Stück weit bedenklich, wenn extra Ruhezonen geschaffen werden müssen, dafür gibt es doch eigentlich die Künstlergarderoben.
Auch ein Punkt an dem man über den technischen Overkill beim ESC nachdenken sollte.
Eigentlich fing diese ganze Contentgier ja erst an, als XiTok als offizieller Entertainment-Partner wurde…
Die gerufenen Geister.
Aber diesen neuen Partner kannten und kennen ja viele der ESC-Teilnehmenden auch aus eigenem Tun, u.a. auch Joost Klein.
Raumi2912, ich möchte dir absolut zustimmen. Es ist übertrieben, die Künstler in jeder Situation, ob sie nun auf die Bühne gehen oder von der Bühne kommen, zu filmen. Camera Zonen find ich gut, Garderobe ist für mich schon eine Art Ruhebereich, wo man sich zurückziehen kann. Aber man weiß ja nicht so ganz genau, wie es Backstage aussieht und es gehandhabt wird.
Und Jofan, dir stimme ich ebenfalls zu, TikTok hat das ganze noch erheblich extremer gemacht. Jeder Künstler wird praktisch auf Schritt und Tritt verfolgt. Diejenigen, die dieses Procedere dann wirklich in aller Form haben wollen, können sich ja dann auch dafür entscheiden, vielleicht in einer extra Camera Zone und zwar dann, wenn sie es wollen.
Im Prinzip finde ich es gut, dass jetzt erstmal klar kommuniziert wird, dass es ein Krisenmanagement-Team vor Ort geben wird. Das wird auch nötig sein. Es sind halt mittlerweile immense weltpolitische Beeinflussungen vorhanden, die den Druck in alle Richtungen erhöhen.
Aber man muss sich auch irgendwie vertraglich absichern, dass die Künstler versichern, zu verstehen, auf was sie sich da einlassen und es keine Show ist, um seine politische Haltung zu demonstrieren, sondern eher die Chance, sich über die Musik wieder mit allen zu verbünden und dadurch Brücken zu schaffen.Wer sich dessen nicht im Bilde ist, hat bei diesem Contest einfach nichts verloren.
Zu meinem letzten Satz möchte ich noch erwähnen, dass dies auch für Fans gilt. Wenn sie meinen, sie müssten bei bestimmten Acts buhen, weil sie ihnen aus politischen Gründen oder warum auch immer nicht passen, haben sie im Livepublikum ebenfalls nichts verloren.
Das sehe ich zwar ganz genauso. Aber wie will man diese Leute rankriegen? Sie kündigen ja nicht an, dass sie während der Show gewisse Acts ausbuhen möchten. Und so ’ne Halle ist, denke ich, etwas unübersichtlicher als z.B. ein Stadion oder eine Sporthalle, in der sich Zuschauer daneben benehmen. Schwierig.
Ja,da hast du natürlich recht.Das wird man leider nicht in den Griff bekommen.
Eine Situation habe ich in der Halle miterlebt,es war beim Juryfinale Freitag Abend. Dort wird ja die Punktevergabe auch simuliert/geprobt. Viele Zuschauer sind dann schon weg.Wir wollten uns das Procedere noch anschauen. Hinter uns saßen sehr viele sogenannte Fans,die immer wieder mit Buhrufen stören wollten. Viele haben da ja einfach mitgemacht. Weil die Zuschauerreihen sich da schon etwas gerichtet haben,wurden vereinzelte Störer dann mit Kameras angestrahlt und waren dann erstmal still. Danach ging das gleiche natürlich wieder los,sie wurden wieder angestrahlt und Security Leute machten sich auf den Weg zu ihnen und machten ihnen klar,daß sie beim nächsten Mal die Halle zu verlassen haben,was dann auch geschah.
Aber so ein Procedere kannst du ja kaum in den Liveshows durchführen,gibt viel zu viel Tumult.
Interessant war wenigstens, dass einige sogenannte Mitmacher sich doch einschü chtern haben lassen und aufeinmal nicht mehr im Mittelpunkt stehen wollten.
Das stimmt. Aber schön, dass zumindest in diesem Fall reagiert wurde.
Ich finde den inflationären Gebrauch von Bildern, wie ers ich seit der Digitalisierung etabliert hat, sehr trautig und furchtbar ermüdend. Früher ist man mit einem 36er-Film in Urlaub gefahren. Aus diesen Zeiten kann ich mich an jedes einzige Bild erinnern. Heutzutage macht man Tausende von Bildern, die werden dann auf Instagram gestellt oder per WhatsApp versendet … und einen Tag sind sie unter einer neuen Flut von Bildern schon wieder vergessen.
Mir reicht es, wenn die ESC-Teilnehmer bei Ihren Auftritten und während ihrer Presskonferenzen gefilmt werden.
Sehe ich teilweise auch so, obwohl man sich dem Fortschritt der Digitalisierung und der Weiterentwicklung nicht verschließen sollte. Es ist eben vieles anders geworden, teilweise sehr viel fortschrittlicher,teilweise auch sehr viel anstrengender, weil diese immense Reizüberflutung einfach überhand nimmt und sich jeder davor schützen muss,bzw. sie für sich filtern muss, um nicht überfordert zu sein.
Aber ich bin schon froh,nicht mehr mit einem 36er Film fotografieren zu müssen und mehrere Tage auf die Entwicklung der Fotos zu warten😉
Ich fand die gespannte Vorfreude während der Bilderentwicklung immer sehr schön. Früher war alles besser … Werde ich zur Nicole? 🤣
Ich frage mich jedesmal wie ich früher in den 90ern mit den 10-12 Filmrollen einigermaßen durch den Urlaub gekommen bin. Meistens habe ich dann im Urlaub noch eine oder 2 Stück gekauft. Aber heute ist es bei mir meist extrem da fotografiere ich im Urlaub (2 Wochen) meist um die 2.000 Bilder oder waren es 5.000 Bilder? 🤔🤔🤔🫣🫣🫣🤓🤓🤓 🤷♂️🤷♂️🤷♂️ Die Bilder schaut man sich dann meist selten noch an. ☹️
Ich habe gerade bei mir nachgeschaut. Ich habe tatsächlich in meinem letzten Urlaub etwa 3500 Fotos gemacht. 😅
Ich bin gerade dabei, meine Urlaubsbilder radikal auszusortieren. Mehr als 10 Urlaubsbilder pro Tag sind nicht drin!
Kurz und schmerzlos aussortieren, so mache ich das beim aufräumen!
Ich könnte das nicht. Von Fotos, die ich im Alltag mache, kann ich mich relativ leicht trennen. Von Urlaubsbildern kann ich mich jedoch einfach nicht trennen. Zu viele Erinnerungen.
Ich hab halt einen Riesenschreck bekommen, als ich meine Urlaubsbilder seit 2005 neulich von verschiedenen Sticks in unsere Cloud kopiert habe. Der Cloudordner sagte mir dann:129.000 Elemente kopiert … 😱😱😱
Das kommt bei mir vermutlich auch hin. 😎😎😎
Du hast den Farbfilm vergessen, mein Michael. 😉
Am Strand vom Hiddensee 😎
Du wirst mir immer sympathischer 😉 (ausgehend von einem ohnehin sehr hohen Niveau)
Das bezog sich auf den „Werde ich zur Nicole?“-Kommentar (man merkt neuerdings ja erst nach erneutem Aktualisieren, wo der Antwortkommentar rauskommt). Vielleicht noch ein bisschen was Gertrudhaftes dazu, das wäre die optimale Mischung 🙂
Mir reicht es, wenn die ESC-Teilnehmer bei Ihren Auftritten und während ihrer Presskonferenzen gefilmt werden.
Bei einigen ist mir schon das zu häufig. 😉
Allgemein finde ich die Idee „Safe spaces“ gut. Aber gibt es diese nicht schon? Die Delegationen der einzelnen Länder haben doch jeweils ihren eigenen Bereich.
Sind nicht Bambie, Nemo und Marina heulend in einen gerannt, weil Eden nicht disqualifiziert wurde?
Ach komm! Das hat einzig und allein die israelische delegation so weitererzählt. Oder hast du andere quellen entdeckt?
Es wurde nie dementiert. Das sagt eigentlich immer alles aus.
Nein fratello. manchmal kann man Dinge auch einfach unkommentiert so stehen lassen. 😀
Du bist ganz verliebt in Nemo, ne? Auf ET ist auch einer, wird alles deflektiert. Ist mir klar, dass 2 von den 3 psychische Probleme haben, aber da muss das Management eingreifen, ditto Joost.
Baby Lasagna hat dies erzählt in einem kroatischen Podcast als er über seine Erfahrungen beim ESC, vorallem backstage, gesprochen hat. Also das Bambie, Nemo and Marina in den Ruhe Raum gerannt sind um zu weinen
Und um auf andere Kommentare einzugehen, ja es gab bereits schon seit Jahren diesen besagten Ruhe Raum, der ist aber ausschließlich da um darin zu schlafen oder einfach leise zu sein. Also reden ist dort untersagt. Dementsprechend denke ich dass in dem sogenannten neuen “ Safe Space “ auch geredet und normal „gelebt“ werden darf was in dem bisherigen Ruhe Raum nicht gestattet war
Das mit dem Heulen in einem Raum hat Baby Lasagna erzählt.
Es gibt doch zahllose Berichte über die eher wunderlichen Verhaltensweisen der Antisemiten-Fraktion. Dass Bambie Thug geflennt hat, als Israel ins Finale kam, hat sie ja in ihrem völligen Wahn mehrfach selbst zugegeben. Es waren also nicht die bösen Juden, die einfach lügen. Um hier mal deutlich den bedenklichen Unterton herauszustellen.
Mal was positives, gut so❤️
P.s. Muss man sich sorgen um @ manu machen? Die family top 20 fehlen heute
So allmählich drängt sich wirklich der Verdacht auf, dass Manu (Blogger) selbst oder einem Familienmitglied etwas zugestoßen sein könnte.
Was auch immer passiert ist. Nimm dir die Zeit, die du brauchst Manu (Blogger) und alles Gute.
Die aktuellen Top 20 sind mittlerweile online.
Off-topic:
Herzlichen Glückwusch und alles Gute zum Geburtstag. Die Sängerin von Ricchi E Poveri Angela Brambati feiert heute ihren 77. Geburtstag.
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Auguri di Buon Compleanno a…Angela Brambati. La cantante dei Ricchi e Poveri compte oggi 77 anni.
Haben die letztes Jahr nicht noch bei San Remo mitgemacht?
Ja / Si
Also ich verstehe die Menschen die sich über diese (sehr gute) Änderung hier aufregen. Ihr seid immer gegen Hetze aber hetzt wo es nur geht (und immer nur gegen bestimmte Personen, ich dachte Mobbing ist schlecht?). Respekt ist keine Einbahnstraße.
Es ist gut zu sehen dass es Safe Spaces geben soll, denn auch wenn es „Stars“ sind, verdienen sie genauso Privatsphäre wie jeder andere.
Danke, dass es jemand sagt. Insbesondere der Part mit der Hetze.
*ich meinte natürlich ich verstehe die Menschen nicht
Die Hetze war soweit ich erkennen kann nur gegen Eden.
Eure Kommentare gegenüber Bambie/Joost/Marina sind genauso Hetze. Und von denen lese ich hier deutlich mehr. Das geht mir schon lange auf den Wecker und ich hege zumindest für die ersten beiden nicht mal viel Sympathie.
Willst ein Snickers?? Oder brauchst eher ein Sauerstoffzelt?? 😉
Sehr erwachsen.
Jo, danke fürs Kompliment. 🙂
hat jemand snickers gesagt?
🤣🤣🤣
Tali war auch teilweise Zielscheibe.
Danke. Diese Selbstgerechtigkeit von einigen Kommentator*innen, die die arme Eden bemitleiden und dann aber fleißig gegen andere Leute austeilen, geht mir echt auf den Zeiger.
Nur weil man mit einer Person solidarisch ist, heißt das nicht, dass man andere nicht kritisieren darf. Und ja, manche User versuchen jede Möglichkeit zu nutzen, gegen Bambie und Joost „auszuteilen“ (oder schaffen extra Anlässe dafür), aber Hetze ist das noch nicht. Leider auch einer dieser inflationär benutzten Schlagworte…
Das sage ich auch nicht, Kritik an sich muss immer möglich sein. Aber diese „Hexenzirkel“-Witze, das ständige Gerede von „Mobbingclique“, Nemo wird auch ständig runtergemacht, nur weil Nemo mit den „falschen“ Leuten unterwegs war… das ist doch keine Kritik. Das ist für mich Hetze.
Und das bestimmst du neuerdings was jetzt „Hetze“ ist?? 🙄
Immerhin könnten deine Posts ein schönes Trinkspiel sein, jedes Mal wenn du „Hetze“ schreibst muss man nen Shot trinken, nur dann ist die Gefahr einer Alkhoholvergiftung sehr groß. 🤣
Ich habe bisher in genau 2 Kommentaren von „Hetze“ geschrieben. Viel Spaß bei deinem Trinkspiel. 😉
Jetzt schon drei Mal und so locker wie das Wort bei dir sitzt kommen noch garantiert einige weitere Male dazu. 😉
Du bist so witzig.
Danke für die Blumen, kann man von deinen Kommentaren leider nicht behaupten. Ich kann dir aber nen guten Arzt empfehlen der angeborene Stöcke im Allerwertesten rausoperiert, danach ist man gleich viel befreiter. 😉
Hast du auch irgendwas mit Substanz zu sagen?
Ich könnte dir jetzt jeden meiner hunderten oder tausenden Posts die ich in den letzten fünf Jahren hier geschrieben habe verlinken, das würde aber den Rahmen sprengen.
Genauso wie ihr entscheidet was Mobbing und Hetze von Bambie, Joost, Nemo und Co war 😊
Das entscheidet eigentlich die allgemeine Definition dieser Begriffe. Oder gilt die nicht, wenn es gegen Juden geht?
„Oder gilt die nicht, wenn es gegen Juden geht?“
Ich finde diese Versuche, Leute zu delegitimieren, um auf ihre Argumente nicht eingehen zu müssen, einfach nicht fair.
Ich kann mich übrigens nicht erinnern, wo Joost aktiv gegen Eden gehetzt hätte. Sein respektloses Verhalten bei der Pressekonferenz ist für mich keine Hetze, jedenfalls nicht mehr als diese ständige „Heul doch“ und „Mimimi“-Kommentiererei hier.
An Nemo kann man kritisieren, dass er/sie sich nicht von Bambie Thugs Verhalten distanziert hat (gab’s eigentlich mal eine offizielle Presserklärung von ESC-Fans, die in Malmö dabei waren mit einem Inhalt wie „Wir sind entsetzt über das Ausbuhen von Eden Golan aus den Reihen des Publikum heraus und distanzieren uns davon“?), aber aktive Hetze habe ich auch von ihm/ihr nicht mitbekommen.
Ja Joost war einfach Grundschächlich Sch****, was mit seinen persöhnlichen Vorfall zusammenhing. Da war am Ende egal wen es trifft.
Die einzige die wirklich sehr klar gegen Eden war, war Bambi. Und die hat dann ein paar mit hinein gerissen.
Aber auch Nemo der hier gerne genannt wurde hat sich zurecht gegen den Krieg ausgesprochen und eine gewisse Sympathie zu Bambi gehabt. Aber an ihren Actionen hat er sich nicht beteiligt.
Hetze und HATE! Bashing!
Geht es dir sonst gut soweit?? Mache morgen denke ich mal einen Ausflug in die Stadt.
Das ganze Hating verstört mich sehr!!!
Denk an die Umkleiden-Pics von Slimane, das hilft. 😉
Ich bin verwirrt weil mein Kellner dunkelblond aber Araber ist. Hat man total selten.
Vielleicht gefärbt??
Ne, 1-1 mit Bart. Gibt’s halt manchmal.
Sie hat geschrieben „Das ist FÜR MICH Hetze“ (Hervorhebung durch mich), d.h. sie hat überhaupt nicht den Anspruch geäußert, zu bestimmen, was hier Hetze ist.
Nun, Bambie Thug hat die eigene Hexenzirkel-Inszenierung ja immerhin den 6. Platz eingebracht.
Schade, dass deine Generation offenbar schon nicht mehr in der Lage ist, zwischen Aktion und Reaktion zu unterscheiden. Die Mobbingclique um Bambie Thug und Nero ist in der ESC-Geschichte absolut einmalig gewesen. Sowas hat es vorher in dieser Dummdreistigkeit und Militanz noch nie gegeben. Anders als Eden Golan sind die allesamt erwachsenen Beteiligten selbst schuld an ihrer Situation. Niemand musste sich an dieser Hetze beteiligen. Das taten sie alle aus freien Stücken. Dass daran nach wie vor erinnert wird, ist aber keine Hetze. Es wird einfach nur an das unwürdige Verhalten erinnert. Hoffentlich noch sehr lange.
Nero war der mit dem Feuer. 😉
Ansonsten: meine Unterschrift unter Deinen Kommentar. 🙂
Das Verhalten einiger Teilnehmer*innen war sicher nicht die feine englische Art, aber bei Weitem kein so großes Ding, wie hier oft dargestellt wird. Mal ganz davon ab, was für eine Generation meinst du denn mit „deine Generation“? Woher willst du wissen, wie alt ich bin?
Hast du Antisemitismus gerade als „nicht so großes Ding“ bezeichnet? Ernsthaft?
Es gibt auch bei Antisemitismus Abstufungen, es gibt den mörderischen Antisemitismus der Leute, die sich über Massaker an Juden freuen, es gibt den Antisemitismus der Menschen, die an den Staat Israel viel, viel strengere Maßstäbe anlegen als an andere Staaten, es gibt den altchristlichen Antijudaismus etc. Dass Bambie Thug ziemlich antisemitisch drauf sein dürfte, will ich nicht bestreiten, aber dass Nemos Nicht-Distanzieren oder Joosts rüpelhaftes Verhalten ebenso antisemitisch wäre oder gar das Nicht-Distanzieren von Nemos Nicht-Distanzieren oder Joosts rüpelhaftem Verhalten, würde ich doch stark in Frage stellen. Du machst scheint’s keine Unterschiede, bei Dir ist das Verhalten aller Erwähnten Antisemitismus, basta.
Sie hat nirgendwo geschrieben, dass sie das Verhalten gegenüber Eden Golan ok fand.
Ich werde bei Gelegenheiten wie diesen übrigens „nach wie vor“ und immer wieder an das üble Verhalten von buhenden Fans erinnern, das anscheinend überhaupt keine Rolle mehr zu spielen scheint. Antisemiten sind scheint’s nur Bambie Thug und „ihre Clique“, alle anderen sind dadurch wohl entlastet.
Ach so, gegen Ausbuhen durch die ach so tollen Fans haben viele hier ja grundsätzlich gar nichts, wenn es denn die „Richtigen“ sind, die ausgebuht werden (wie 2014 und 2015).
Alles HATER blablabla. Kinderkram.
Und bei euch waren alle Mobber, genauso Kinderkram. Wenigstens versuche ich nicht, mir bei jedem ESCK-Artikel, irgendeinen dummen Kommentar gegen Joost aus den Fingern zu saugen, nur um zu schreiben, wie blöd er ist. Eure Obsession mit ihm ist schon bedenklich.
… der dann leider den eigentlichen Sinn des Wortes deutlich abschwächt.
Mir auch. Ich halte mich da eigentlich raus aber irgendwann ist mal gut. Ich bin bei Gott kein riesen Joost oder Bambie Fan, aber irgendwann muss doch auch mal genug sein. Aber wehe man kritisiert diese Kommentatoren, dann kommt gleich der ganze Mobb (was sie ja Bambie, Joost und Co vorwerfen) angerannt und fängt mit kindischen Sticheleien an.
Man merkt es ja auch hier. Einige Kommentare hier sind ja völlig in Ordnung. Ich mag Diskussionen, aber nur, wenn sie vernünftig sind. Aber einige hier versuchen einen nur lächerlich zu machen mit irgendwelchen „Witzen“, die nur sie selbst witzig finden, ohne irgendetwas ansatzweise Kluges zu sagen.
Das mit dem „lächerlich machen“ schaffst du schon ganz alleine.
Diese Antisemitischen Hetzer, die du verteidigt, haben sich widerlich gegenüber Eden und auch Israel verhalten. Besonders die Hexe Bambie Thug. Die sich darüber mokiert hat, das ihr Auftritt im Israelischen Fernsehen kritisiert worden ist. Also wenn man das nicht mehr darf, dann soll sie wieder in die Satansgruft zurückkehren wo sie hergekommen ist.
Wo genau haben sie sich antisemitisch verhalten? Ja, das Verhalten bei der PK war nicht in Ordnung. Aber ich wüsste nicht, wann einer der Beteiligten etwas gegen Juden gesagt hätte. Es war Kritik an Israel und Israel ist nicht gleich das Judentum. Ich will jetzt hier nicht wieder eine Diskussion über den Nahostkonflikt aufmachen, aber Kritik an Israel ist nicht zwingend Antisemitismus.
Aber es stand Eden auf der Bühne, nicht Netanyahu. Sie kann nichts für den Nahostkonflikt. Es ist ja traurig genug, dass einige Leute aus dem Publikum sich nicht zu benehmen wissen. Aber die Künstler:innen sollten doch zusammen halten. Schliesslich soll der ESC eine friedliche und freundliche Begegnung zwischen den Nationen sein. Wenn jetzt aber auch noch die teilnehmenden Acts aufeinander losgehen und gegeneinander sind… sorry, dann macht das alles keinen Sinn. Dann werden die Werte des ESCs mit Füßen getreten.
Und das ist, so weit ich mich erinnert kann, auch einmalig. Es gab leider früher schon Künsterinnen, die ausgebuht wurden, man denke an 2014 die Zwillinge aus Russland. Das beschränkte sich aber, so weit ich weiss, auf das Publikum, war schon schlimm genug. Von Seiten anderer Künstler oder Künstlerinnen hat man, soweit mir bekannt ist, keine Abfälligkeiten mitbekommen.
Da es am Handy nicht ganz ersichtlich ist, auf welchen Kommentar du dich beziehst, weiß ich nicht genau, was du meinst. Ich habe nie irgendwas gegen Eden gesagt und das Verhalten von einigen Künstler*innen war sicher auch nicht okay. Was mich aber an den Kommentaren hier nervt, ist die Selbstgerechtigkeit, mit der hier agiert wird. Unter fast jedem Artikel befindet sich irgendein Kommentar über Joost oder Bambie und viele bekommen Schnappatmung, wenn Joost auch nur auf dem Thumbnail ist. Selbst über Nemo wird sich das Maul zerrissen, obwohl Nemo nicht mehr „verbrochen“ hat als nett zu den Leuten zu sein, die die Kommentator*innen hier nicht mögen. Wäre es Eden gewesen, wegen der die Schutzräume errichtet worden wären, hätten die meisten hier das toll gefunden, aber weil es Joost ist, der dafür verantwortlich ist, reden die meisten von Schwachsinn, denn Joost ist ja der Böse, also dürfen wir ihm nichts Gutes zugestehen. Und solche Sachen kommen immer wieder von denselben Accounts hier. Nur sagen wir, die das stört, kaum etwas, weil wir (wie auch in dieser Kommentarspalte) sofort heruntergemacht werden. Ich habe meine Lektion gelernt. Keine Kommentare für mich in nächster Zeit. Bringt einfach nichts.
„Keine Kommentare für mich in nächster Zeit. Bringt einfach nichts.“
Bitte überleg’s Dir nochmal (oder halte die „nächste Zeit“ wenigstens sehr kurz), denn das wäre sehr schade!
Falls es Künstler(innen) gegeben hätte, die sich 2014 gegenüber den Zwillingen oder vor allem 2015 gegen Polina Gagarina feindselig verhalten hätten, bin ich gar nicht mal so sicher, ob es hier (bzw. im Vorgängerblog) nicht den einen oder anderen lobenden Leserkommentar gegeben hätte (nach dem Motto „Wie schön, dass jemand Haltung zeigt“). Es kann, nach den Erfahrungen von 2024, gar nicht positiv genug bewertet werden, dass sich 2014 und 2015 alle Teilnehmer(innen) anständig verhalten haben.
Habe auch schon den Vorgänger-Blog mit Freude verfolgt. Aber kann mich an derartigen Situationen überhaupt nicht erinnern. Möchte ich zwar jetzt keinen Eid drauf schwören, man kommt an die Artikel leider nicht mehr dran, aber ich glaube, dort herrschte allgemein ein freundliches Miteinander unter den Künstler:innen.
Danke, das ist sehr erfreulich!
Ich habe mir die Kommentierungen vom israelischen Kommentator zu Bambie Thug selbst angehört (ich spreche Hebräisch) und muss sagen, dass ich an seinen Aussagen nichts verwerflich finde. Darüber hinaus: Wer austeilt, muss auch einstecken können.
Was sagst Du eigentlich zu den antisemitischen Teilen des Publikums, die Eden gnadenlos ausgebuht haben? Vielleicht wäre ein ESC in einem kleinen Studio wie z.B. 1973 wieder eine gute Sache, er ist ja eh als Fernsehereignis und nicht als Publikumsevent gegründet worden.
Viele Argumente hier erinnern mich immer wieder an die Rechte Gamer Fraktion die sagt: „Games sind nicht politisch.“
Guys das ist ein Wettbewerb indem Länder gegeneinander antreten. Politischer wird es nicht mehr.
Ähnlich wie Böhmermanns Grandioser fail bei den versuch die Rechten probleme in Games aufzuarbeiten können wir weder Games noch den ESC von der Gesellschaft abkoppeln. Probleme die wir in der Gesellschaft haben finden wir auch in Games wieder und so ist das auch beim ESC.
In letzten Jahr war das Eskalations Level zwischen Israel und Palästiner zu einen Höhepunkt. (Und gerade eskaliert es ja noch mehr). Sind wir wirklich so naive und denken das wir beim ESC einfach einen Schalter umlegen können und alle haben sich lieb?
Wir reden hier von einen der langandauersten Konflickte unserer Zeit und einen Thema wo man sich anscheinend auf ein Feindbild entscheiden muss. Wo es nicht möglich ist eine Seite zu kritisieren ohne sofort als Vertreter der anderen Seite zu gelten.
Die ganze westliche Welt hat sich anscheinend entschieden das wir uns in Lager spalten müssen und das haben wir beim ESC dann halt zu spüren bekommen wo das hinführt.
Deswegen ist es wichtig das wir aus diesen Fehler lernen. Wir müssen einen Weg finden zwischen den Künstlern zu vermiteln und dafür zu sorgen das alle ihre Vorurteile und Hass überwinden.
Doch das werden wir nicht schaffen wenn wir einfach sagen: „Der, Der und Der sind sch(…). Die sollen sich mal nicht so anstellen.“
Denn solche Leute wie Bambi gibt es in beiden Lagern zu 1000ten und die Chance das diese nächstes Jahr wieder aufeinander treffen ist nicht gerade Gering. Wenn wir keine Konzepte entwickeln den Endgegen zu wirken.
Vertragt Euch doch einfach wieder….
Gute und sinnvolle Idee. Die Räumlichkeiten stehen bestimmt allen Teilnehmern zur Verfügung;
ansonsten gibt es ja noch: Das „Stille Örtchen“.
Die gleiche Naivität wie vor Malmö. In der heutigen globalisierten Welt, in der jede(r) zu allem und jedem immer eine Meinung hat und kundtut, spielen gesellschaftlich/politische relevante Themen immer und überall eine Rolle. Da kann die EBU noch so oft betonen, dass der ESC unpolitisch sein soll…
Gut habe das schon unter einen anderne Kommentar geschrieben. Aber Erinnert mich an „Games sind nicht politisch!“
Der ESC war schon immer politisch und wird es immer sein. Hier treten schließlich alle möglichen Länder gegeineinander an. Das können wir nicht austellen.
Wir müssen also überlegen wie wir damit umgehen damit diese Politische Komponente nicht zur eskalation führt.
Die Idee dieser Schutzräume (Safe Spaces) für Acts finde ich prima. Wenn es so etwas bisher nicht gab, als Zuschauer -egal ob in der Halle oder vorm TV- hat man ja letztendlich nicht so sehr einen Blick hinter den Kulissen wie die Journalisten, und die Acts immer und überall gefilmt werden können, dann sind solche Räume sogar überfällig!
Dass „der ESC so neutral wie möglich gestaltet werden“ soll, da bin ich voll dabei, aber dies beinhaltet -und dies erwähne ich jetzt wahrscheinlich schon zum gefühlt tausendsten mal seit Mai- auch, dass man einen Regelverstoß, wie eben beim Sport, auch wirklich mit Strafen dann belegt und hier nicht einfach weg sieht bei politischen Statements egal welcher Art.
Ich denke wenn im Mai der ESC 2025 ohne große Störungen über die Bühne geht, dann ist wahrscheinlich auch das alles was rund um den ESC 2024 passiert ist, abgehakt. Und dies habe ich schon mal angesprochen, aber weil es hier gut hier passt, erwähne ich es noch einmal: Sollte man gewisse Personen vom ESC 2024, vor allem Joost Klein und Bambe Thug, auch beim ESC 2025 einladen, dann sollten die ESC-Verantwortlichen hier gewarnt sein und mit denen vielleicht im Vorfeld mal das Gespräch suchen. Übrigens meine ich bei Joost Klein hier nicht den Vorfall mit der Kamerafrau, sondern sein Benehmen auf der Presskonferenz nach dem 2. Semi.
Nachtrag: Auch die Journalisten vor Ort sollten sich beim ESC 2025 zusammenreißen und neutral verhalten. Damit meine ich vor allem was das Thema Israel anbelangt und hier z.B. Buhrufe oder ähnliches unterlassen.
Und gewisse Journalisten die sich letztes Jahr daneben benommen haben sollten am besten gar keine Akkreditierung bekommen.
Die armen WiWiblogger!
Stimmt, können dann nicht mehr die Künstler mit „Yeeees Honeeeey“ nerven und Begeisterung vorheucheln.😂
Ganz schlimme Nervensägen….
Unerträglich. Und dass da nicht ca 50% der Kommentare wegmoderiert werden, ist schockierend .
Die machen auf mich eh den Eindruck, als hätten sie die ESC-Berichterstattung für sich gepachtet.
Vor allem Deban ist richtig unangenehm.
Ich Les dir eigentlich nur zur Songcheckzeit im Frühjahr. Da sind so 8-10 Kommentatoren, die immer echt gute Zusammenfassungen haben. Die „offiziellen“ Songchecks sind das übliche hysterische Getue. Wird an vielen Stellen immer schlimmer. Es gab 2 Recap Blogs zu TV-Serien, die ich gerne gelesen habe und ich guck die beide nicht mehr an, weil die „AutorInnen“ offensichtlich keine Ahnung haben wer in der Serie der Gute oder Böse ist und worum es überhaupt geht. Furchtbar.
Ganz Deiner Meinung. Das war ein ganz furchtbares, ungezogenes Benehmen.😡
Von Seiten des Gastgebers hätte ich mir da aber auch ein klares Bekenntnis zur Fairness gewünscht, und dass sie diese Leute mehr zurechtgewiesen hätten…
Aber wir wollen ja nach vorne schauen… Hoffe natürliche auch, dass die Journalisten sich besser benehmen, hier sollte auch ganz klar von Seiten der Organisatoren Stellung bezogen werden. Wenn’s gar nicht anders geht… mit Platzverweisen. Aber es dürfte schwierig sein, die Übeltäter aus dieser ganzen Menschenmenge herauszufinden.🤔
Keine Ahnung… wahrscheinlich bleibt wirklich der dringende Appel, der Mäßigung…
Ich find das alles ziemlich neurotisch, sorry. Ich hab ja in USA während und nach dem Studium auch im TV gearbeitet und man hatte manchmal so Horrorsituationen, wo Du dann schnell auf Liveshot schalten musstest.
Meine 4. Story war ein Drive-by shooting, 2-jähriger, Getto. Seine Mutter kommt heulend auf mich zu gerannt, “They killed my baby.” Ich umarm sie, wir sind auf dem Gras und rollen rum da rum. Kameramann kommt, holt uns hoch. Ich sag „Ich kann jetzt kein Live machen, ich bin verstört, meine Klamotten sind voll Grasflecken.“ er „Ist alles ok, ruf (Anchorman) an“ ich ruf an, er „ das ist alles ganz normal, chill. Ich sag in der Anmoderation, warum Deine Klamotten dreckig sind.“
Problem gelöst. Diese Leute haben Management und mehr Erfahrung als ich sie hatte (und ich nehme mal an eine weniger stressige Situation). Sollte zu managen sein.
Eine sehr gute Idee.👍
Gut, dann hoffen wir mal, dass so Gestalten wie Joost oder Bambie die Tür nicht finden, sonst ist es nämlich kein safe space mehr.
Ich hoffe ja, dass wir beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel charakterlich mehr Künstler wie Tali, ISAAK, Kaleen, … bekommen und weniger Künstler wie Bambie Thug.
Allgemein bitte weniger singende Politaktivisten nächstes Jahr.
Beim ESC müssen Künstler vor Angestellten & Zuschauern, Angestellte vor Künstlern und natürlich auch das Publikum vor schlimmer Musik der Künstler und mieser Security geschützt werden. Also braucht man eher einen Panicroom, keinen Safe Place/Space.
Ehrlicher wäre es gewesen, einfach die Finger von der Erstellung bestimmten Video/Bild-Contents oder Storys zu lassen. Macht man nicht, weil die Acts selbst die Finger nicht davon lassen können, und zwar alle Acts – auch jene, die sich „unsicher“ gefühlt haben.
Ein Krisenkommunikationsteam ist völlig sinnfrei, so lange (z.B. politische) Probleme nicht auf höherer Ebene kommuniziert oder gelöst werden.
Immer wenn ich an den Bambie-Nemo-Marina-Weinraum erinnert werde, muss ich schmunzeln. Solche Leute gab es damals in meiner Schulklasse auch … immer auf andere drauf, aber wenn es mal nicht nach der eigenen Nase ging, die empfindsame Person geben … 🤣
Ich habe mir immer einen großen Spaß daraus gemacht, diese Klassenkameraden am Ring durch die Manege zu führen und gegen die Wand laufen zu lassen. Wollten ja immer bei mir abschreiben, und manchmal habe ich ihnen dann absoluten Unsinn auf Zettelchen geschrieben. Da flossen dann bei der Klausurrückgabe die Tränchen … Es war ein Fest.
Bei mir gab es solche Leute nur in der Parallelklasse. ☹️ Aber ich habe ja 2 Ohren, bei dem einen geht’s herein und bei den anderen heraus!
In meiner Klasse gab es halt Leute, die sich nicht selbst wehren konnten. Vor einigen Wochen habe ich schon mal von Britta berichtet.
Bei mir hat damals Teile der Parallelklasse halt grunz und ähnliche Laute gemacht. Wenn sie meinen, dass damit glücklicher werden. 🤷♂️🤷♂️ Mir selber war es wurscht.
Oh ja, die Britta – die vergesse ich auch nicht mehr.
Ich bin glaub ich auf eine total idyllische Schule gegangen, ich bin immer erschrocken von den Geschichten, die Leute erzählen.
Oh, das tut mir leid. Ich wollte Dich da nicht mit reinziehen.
Alles gut – Dein Bericht zur Rache an den Brittas der Welt – weiter oben – gefällt mir sehr. Ich kenne solche Figuren ja auch – die sterben ja nicht aus.
Ich hab eben kurz mit meinem besten Freund in Phoenix gezoomt, wir kennen uns seit 40 Jahren und 6 Wochen. Er hat bis 2016 eigentlich immer Republikanisch gewählt, seitdem nicht mehr. Er hat lange die von Kari Lake moderierten Nachrichten geguckt und fühlt, dass sie ihn persönlich belogen hat.
Er ist heute das erste Mal als Wahlkämpfer von Tûr zu Tür gelaufen, für Kamala Harris und Ruben Gallego (Lakes Gegner) auch er hat Leute rekrutiert, die er am Wahltag zum Wahllokal fahren wird. Er war ganz aufgekratzt, es lief gut und er hat noch einen Kumpel, den er auch zum Mitmachen motivieren will.
Morgen zoom ich dann mit ner Gruppe Freunde in USA, die auch alle am WE an Türen geklopft und phone Banking gemacht, bin schon gespannt auf ihre Berichte. Ich bin sehr stolz auf sie alle.
Willst Du mich wieder runterziehen? 😉
Ich hab doch gerade was positives geschrieben.
Ja schon, aber der Zweifel nagt trotzdem ganz schlimm an mir … Deine Freunde sind ja vielleicht nicht ganz so repräsentativ für die Voter im Süden, im Rust Belt und in den Flyover States …
Zur Sicherheit vor dem Wahlabend ein Backup-Video aus 2008 Versatzstücken zusammenschneiden?
Hach, der nostalgische Rückblick hilft ja nur sehr selten …
Die mit denen wir ch jetzt rede sind in swing states bzw machen dann phonebanking in die swing states (Chicago zB nach MI und WI weil der Dialekt ähnlich ist). Und ich finde es toll, wie engagiert sie sind und dass sie mich dran teilhaben lassen. Tom/Az hatte ich ja sogar rekrutiert, dass er das zum ersten Mal im Leben macht, also hab ich so auch was sinnvolles getan.
An Dir liegt es ganz bestimmt nicht, wenn die Sache schiefgeht. 👍
Doch, je mehr Zoom-Konferenzen desto weniger Zeit für Wahlkampf.
Es darf nicht schiefgehen!
2008 … Als Ohio & Florida noch Blue-States waren.
Swing states beide. Dafür haben wir jetzt Virginia und ich glaube Arizona.
Naja, Ohio ist offensichtlich gekippt und Florida – mal abwarten, wie es in 4-8 Jahren aussieht.
Wenn es in 4 bis 8 Jahren in den USA überhaupt noch freie Wahlen gibt …
Auch wenn ich deinen Punkt teile: Jetzt ziehst du mich runter. 😉
Das wollte ich nicht … aber der Pinguin hat angefangen. *fingerzeig* 🤣
Das große Problem wird Pennsylvania werden, die demographische Entwicklung ist ja ähnlich wie in OH und MO. FL wird auch schwierig werden, es ziehen ja viele konservative Rentner aus dem Norden dahin und auch Linke weg. Texas ist das the better bet aber sehr groß, von daher dauert das
Von Wahl zu Wahl gibt es mehr blue districts in Texas, liegt wohl an den Latinos, wird aber auf Dauer keine Selbstverständlichkeit bleiben. Dagegen wirkt noch das elende Gerrymandering. Der steigende Anteil Latinos in FL kommt ja aus Cuba und ist konservativ bis in die Knochen, keine Ahnung, wie die Demokraten das drehen wollen. Wenn man mal überlegt, wie knapp das bei Bush/Gore war …
Die early Votes in Pennsylvania sehen bisher sehr demokratisch aus. Hoffe, dass die Mobilisierung ausreicht.
Texas hat ja die großen Städte, die L sind und dann diese riesige ländliche Bevölkerung. Ein Problem sind wohl die mittelgroßen Städte wie Corpus, Tyler, Longview….
Texas ist wirklich sehr speziell. Da treffen sämtliche wichtigen Topics aufeinander. Migration, erneuerbare vs. fossile Energie …
+ Abtreibung
Es gibt da viele Parallelen mit Bayern – auch ne ganz eigene Kultur, Stadt vs Land, Laptop und Lederhosen, links gegen her rechts und (auf unterschiedliche Art) extremes Wetter.
Stimmt, Lederhosen werden in Texas geliebt.
Ich crash jetzt – träum wie immer schön von einem deutschen MF xx
bonne nuit
ma chérie … ♫♪♫
Hoffentlich, allerdings muß Kamala zudem noch Michigan und Wisconsin gewinnen (oder alternativ Georgia und North Carolina, sehe ich aber als schwieriger an)
Nein, Colorado
Colorado ist sicher, sehr hoher Bildungsgrad, was ja gerade der entscheidende Faktor zu sein scheint.
Das weiß ich ja, ich bezog mich auf deinen Kommentar mit „Virginia und Arizona“.
PA ist der perfekte Mikrokosmos der USA. Die Großstädte Pittsburgh und Philadelphia mit sehr liberaler Wählerschaft und dazwischen so etwas wie Alabama….
Ohio und Iowa können wir dagegen wohl vergessen….
Minnesota ist übrigens der einzige Staat, der seit 1976 immer an die Demokraten ging.
Ruben Gallego ist auch optisch sehr ansehnlich.
Ist das das Zugeständnis, damit die Niederlande teilnehmen? 😉
Wie schon erwähnt, absurd – schließlich war Joost derjenige, der jemanden bedroht hatte.
Mir kommt da die South Park Folge über den Safe Space in den Sinn
Wer in diesem Jahr die gesamte Zeit des ESC auf den sozialen Medien verfolgt hat wie ich, sollte eigentlich wissen, dass es nicht nur die „safe spaces“ hinter den Kulissen geben muss, sondern sollte auch bedenken, dass alle Beteiligten zwei Wochen lang unter ständiger Beobachtung von Cams und Reportern, Influencern, Fans, Delegationsmitgliedern und anderen unangenehmen Menschen ausgesetzt werden.
Größtes Musikfestival hin oder her, da muss etwas geändert werden… es kann doch nicht sein, dass sich die Musiker in speziellen Räumen verstecken müssen, um etwas Ruhe zu haben.
Und wer sich die Umkleiden mal genau angeschaut hat, wird ebenfalls erkennen, dass man sich auf vier sterilen Quadratmetern während der Probenpausen nicht lange aufhalten kann. Und ins Hotelzimmer zurückziehen? Zwei Wochen lang? Wirklich???
Ja, ich weiß, die Künstler sollten wissen, worauf sie sich einlassen bei einer Teilnahme am ESC. Aber die meisten davon sind keine professionellen Superstars, die wissen, wie man solche Situationen meistert, sondern Semi-Professionelle, die einfach ins kalte Wasser geschubst werden.
Sobald die Interpreten am Veranstaltungsort ankommen, stehen sie unter ständiger Beobachtung. Der erste Blick auf die Bühne, die Halle, die ersten Proben… alles wird von unzähligen Menschen beobachtet, fotografiert und gefilmt… und dazu werden so blöde Fragen gestellt. Dann muss man seinen Song unter der Dusche singen, in Interviews Stellung zu Themen geben, die mit dem Contest überhaupt nichts zu tun haben, immer freundlich sein, gute Miene zum stressigen Spiel machen und immer und immer wieder in irgendeine Kamera grinsen. Und dabei blöde Fragen beantworten. Tag für Tag und Stunde für Stunde, mindestens zwei Wochen lang… für einen Austausch mit anderen Künstlern ist da weder Zeit noch Muße.
Man wird gefilmt, wenn man auf die Bühne geht, wenn man sie verlässt… da fällt dann aber keine Tür hinter einem zu und es ist vorbei, nein, da wird dann direkt weitergefilmt, weil die Welt ja wissen will, wie die Künstler direkt nach dem Auftritt reagieren. Und dann in den offenen und ebenfalls kameraüberwachten Greenroom und weiterhin das Dauergrinsen im Gesicht halten müssen.
Dass das die Nerven strapaziert ist doch kein Wunder. Und irgendwann platzt dann halt die Birne.
Das soll keine Rechtfertigung für das Verhalten von Joost oder Bambie sein, aber es beschreibt die Realität.
Wenn die Interpreten selbst etwas auf X oder Insta oder sonstwo posten, ist das etwas anderes. Hier bestimmen sie selbst, was und wann sie etwas preisgeben wollen.
Ich sag es immer wieder und höre auch nicht damit auf: Weniger, weniger, weniger! Das ist immer schon mehr gewesen. Kein großes Tamtam, keine Riesenbühne, kein Schaulaufen. Klar braucht der ESC Aufmerksamkeit und ja, die medialen Zeiten haben sich geändert, aber wie die einzelnen Interpreten und Länder den Aufenthalt gestalten, sollte ihnen überlassen werden und nicht von der EBU oder den Werbepartnern vorgegeben werden.
Der ESC soll doch allen Spaß machen. Nur meine Meinung.
Das ist Deine Meinung und das ist eine gute, mit nachvollziehbaren guten Argumenten.
Meine ist: es handelt sich hier nicht um einen dauerhaften Arbeitsplatz (wie z.B. Kassiererin im Discounter oder Kfz-Mechaniker bei VW), sondern um einen zweiwöchigen Job, für den man sich irgendwann gemeldet hat. weil man sein Talent der Öffentlichkeit zeigen möchte, es gibt Tage in diesen 2 Wochen am Veranstaltungsort und deutlich mehr Tage an vielen Tagen an anderen Orten. Der eine Teilnehmer ist häufiger im Web zu sehen, die andere Teilnehmerin seltener.
Das die mediale Begleitung und Aufbereitung aber Überhand genommen hat, steht für mich aber außer Zweifel und ist für mich auch nicht notwendig – ganz und gar nicht.
Aber in Zeiten, in denen es TV-Formate auf der ganzen Welt gibt, in denen Leuten beim Schlafen und Essen rund um die Uhr zugeschaut werden kann und jeder Moment eines Spaziergangs um einen Ententeich medial aufbereitet wird, lässt sich da wohl kein dieser Geister mehr zurück in die Flasche stopfen.
Ich finde durchaus richtig, was du sagst, aber es ist auch ein wenig übertrieben. Es ist ja nicht so, dass da jeder Zutritt hat zum Backstagebereich. Also das ist schon per se eine sichere Zone. Dass es innerhalb dieses Bereichs nochmal eine Zone geben sollte, die gemütlich ist und in der Foto- und Filmverbot herrscht ist sicher eine gute Sache. Das als Safe Space zu bezeichnen, finde ich aber etwas seltsam, da es suggeriert, dass die Fotografierenden sich falsch verhalten würden. Ich nehme aber stark an, dass dieser Bereich schlussendlich einen harmloseren Namen bekommen wird.
Ich gehöre bei den meisten Themen auch zur Fraktion Weniger: Weniger Bühne, weniger LEDs, weniger Zirkus, weniger hysterische Fans, die für ein paar Wochen Journalisten spielen, aber keine Ahnung haben, was sie da tun und welchen Schaden sie u. U anrichten. Leider ist kein zweites Fanmedium so ausgewogen und professionell unterwegs wie ESC Kompakt.
Dafür aber: mehr Livegesang und idealerweise Live-Instrumente auf der Bühne.
Bekommt jeder Künstler einen eigenen Raum oder werden alle zusammen in einen gesteckt ?
Wenn dann – rückwirkend betrachtet – z.B. Bambie und Eden aufeinanderträfen, wäre dann der space noch safe ?
Jeder Delegation hat doch ohnedies eine eigene Garderobe.
Den Begriff Safe Space finde ich etwas irreführend, aber grundsätzlich ist das eine gute Sache. Wundert mich, dass es solche Bereiche nicht schon vorher gab.
Ich bin gespannt wie das Krisenmanagement darauf reagieren wird, wenn unterschiedliche Meinungen aufeinander prallen werden. Also wenn zb ein Teil der Teilnehmer möchte, dass Israel nicht teilnehmen soll. Und der andere Teil für die Teilnahme ist. Eine Antwort darauf habe ich nirgends gefunden.
Ich hoffe, dass sich die Künstler auf ihre eigene Teilnahme fokussieren werden und nicht versuchen werden, ihrer politischen Agenda Ausdruck zu verleihen.
Denke Ruheräume und ähnliches sind ein guter Weg die Teilnehmer dabei zu unterstützen sich einfach auf ihr Ding zu konzentrieren und wenn die irgendeine Dissympathie für jemanden haben gehen sie den dann halt einfach aus den Weg abseits der paar Stunden wo man sich dann hoffentlich zusammenreißen kann.
Ich denke, das muss dann jeder Künstler für sich entscheiden, ob er am ESC teilzunehmen möchte oder eben nicht. Wenn man sich für das Dabeisein entscheidet, hat man sich einfach zu benehmen und an die (hoffentlich klaren) Regeln zu halten. Falls der/die Künstler/in das nicht kann/möchte, sollte es Konsequenzen geben. Gleiches gilt für sogenannte Journalisten.
Schutzräume sind eigentlich eine gute Sache. So sie denn respektiert werden.
Ich erinnere mich an ein Interview von Isaak, in dem er ein Kamerateam durch den ganzen großen Backstagebereich geführt hat. Sogar bis *in* den abgedunkelten Ruhebereich, mit eingeschalteter Kamera, mit Licht, von Isaak laut geflüsterter Ansage, dass man hier ruhig sein muss. Und natürlich haben die auch jemanden anderes darin angequatscht.
Muss das denn sein?
Habe zwar keine Einwände gegen diese safe Spaces, finde sie aber im Grunde genommen albern. Wer mit dem ESC-Trubel nicht klarkommt, soll bitte gar nicht erst teilnehmen. Das Mimosengehabe nervt jedenfalls. Ich heul‘ ja auch nicht gleich rum, nur weil mir gelegentlich mal irgendein Typ den Schweiß von der Schulter lecken will … 💪
Na ja, das stimmt schon, man sollte schon eine gewisse Resillienz mitbringen, wenn man am ESC teilnimmt. Das heisst aber mMn nicht, dass man jeden Menschen, egal ob prominent oder nicht, einfach so ablichten darf. Scheint ja schon als Selbstverständlichkeit angesehen zu werden, dass man jeden oder jede auf Schritt und fotografieren kann, egal in welcher Situation. Das ist wohl eine (wie ich finde) negative Begleiterscheinung von den sozialen Medien. Wenn man sich auch auf so einer Veranstaltung ein bisschen Privatsphäre erbittet, hat das mMn nichts mit „Mimose“ zu tun.😉
Ich fass mal zusammen: Teilnehmer am ESC sollen gefälligst nicht so mimosenhaft sein, wenn sie bei jeder Gelegenheit eine Kamera vor die Nase gehalten bekommen / Es ist kein Grund zum „Rumheulen“, wenn einem irgendein Typ den Schweiß von der Schulter lecken will / Als Fußballweltmeister(in) kann man im Freudentaumel einen Kuss auf den Mund locker wegstecken /… Ach halt mal, war da nicht was? Stimmt, derjenige, der Letzteres getan hat (was ich auch überhaupt nicht toll finde), wurde zur im ganzen Land geächteten Unperson gemacht. Manchmal scheinen die Maßstäbe etwas verrückt zu sein.
„verrückt“ im doppelten Wortsinn 🙂
Alles, was darauf zielt, dass sich solche Vorfälle wie in Malmö nicht wiederholen, ist unbedingt zu begrüßen! Ich freue mich, dass das aufgearbeitet wurde / wird und offensichtlich entsprechende Lehren daraus gezogen wurden. Gute Sache!
Die Kommentare sind ja ein Riesenfest für Ableismus. Ich finde die Konzepte gut und zwar unabhängig von Nemo, Bambie und Joost. Das können einige hier leider nicht trennen.
Als neurotypische Person ist es mir absolut möglich, mich trotzdem in andere hineinzuversetzen und Ruheräume sind sowieso für alle gut. Das größte europäische Musikfest kann gerne noch inklusiver und barrierearmer werden 🥳
Sehe den neuesten Kommentar hier^^ Die Menschen haben halt gerne einfache Antworten. Und alles nur auf ein paar Problem Fälle zu schieben und eigentlich läuft ja alles super macht die Welt einfach:)
Bambie ist ein Symtom aber nicht das Grundlegende Problem. Wer glaubt das die beim ESC alle immer super Freunde waren und da noch nie in Hintergrund etwas gebrodelt hat ist nicht nur Naive. Der ist in Denial.
Wir hätten auf der Welt keinen Hass und Krieg wenn sowas wie der ESC dafür sorgen würden das alle sich lieb haben.
Glauben solche Leute tatsächlich das dissympathien die sich in Voting immer mal wieder zeigen bei den Künstlern auf keinen Fall da sein können?
Man erinnere daran das in der Vergangenheit sich Delegationen schon recht deutlich an LGBTQ gestört haben. Der ESC ist kein Traumland in welche alle Friedenspeife Rauchen. Das ist ein Politischer Hotspot in welchen man versucht mit Musik diese Probleme für einen kurzen Moment vergessen zu machen in ideal fall.
Deswegen jede möglichkeit eskalationen zu vermeiden und Menschen die möglickeit zu geben Stress abzubauen ist gut. Und wird helfen das es hoffentlich nicht wieder so eskaliert wie letztes Jahr.
Und ja wir wissen von letzten Jahr das es keine möglichkeiten gab für die beteiligten sich aus den Weg zu gehen. Zusammen mit den druck durch die Proteste von Außen und den Nachrichten. War das ein Pulferfass wo die Frage nicht war ob es eskaliert sondern wann. Und am Ende können wir noch von glück reden das es nicht noch schlimmer eskaliert ist.
Die EBU tut alles damit Martin Österdahl nicht mehr gnadenlos ausgebuht wird….äääähm….tut alles damit die Künstler sich in Basel wohl fühlen.
Man hat was gelernt? Ich kann es nicht glauben. Man merkt ja immer wieder wie die Leute unterschätzen wie stressig der ESC für die Künstler ist. Ich würde soweit gehen das es weit stressiger wie normale Musik events sind. Und die meisten Künstler die da hingeschickt werden haben ja keine große erfahrung mit großen Events.
Denn nicht nur hat der ESC sehr viele zeit kritische Termiene an denen die Künstler Teilnehmen MÜSSEN! Die arbeiten da auch mit Leuten aus allen möglichen Kulturen zusammen und die abläufe und normen wenn auch ähnlich werden oftmals anders sein wie sie es gewohnt sind.
Und ja auch anfeindungen wie wir die letztes Jahr gesehen haben sind nicht untypisch. Es wurde nur meistens nicht so öffentlich ausgetragen. Aber wir können uns sicher sein, das Vorurteile oder persöhnliche dissympathie schon immer in Hintergrund vorhanden war. Es konnte nur besser versteckt werden.
Viele Künstler haben in der vergangenheit davon berichtet wie am Ende sie nach den ESC waren. Zu viele in vergleich zu anderen groß Events.
Es ist wichtig das man sich daran erinnert das man hier nicht nur mit vollprofis arbeitet. Sondern mit sehr vielen Neuen Talenten. Und selbst Vollprofis wären ja immer noch Menschen und keine Machienen.
Wie wäre es mit nem Duden statt Hass&Hetze zu rechtfertigen?!
Schutzräume? Wegen/für Antisemiten und potenzielle Gewalttäter?
Das sind also die Entwicklungen beim ESC, dem Contest der verbinden soll.
Würde man keine solch gestörten Künstler schicken, mit derart kranken Gesinnungen dann würde sich so etwas erübrigen. Stattdessen man seine eigenen Regeln durchsetzt, knickt man ein.
„Stattdessen man seine eigenen Regeln durchsetzt“
Wie wär es mit nem Grammatikbuch anstatt andere wegen ihrer Rechtschreibung zu maßregeln und Kommentare mit dem Differenzierungsvermögen einer Dampfwalze zu schreiben?
Ach, Thomas du kleine Zuckerschnutte. Versuchst du es wieder?
Ich weiß zwar nicht, was Du mit „es“ meinst, solltest Du aber die Einleitung einer erneuten Plauderrunde gemeint haben (was nicht meine Absicht war), scheine ich ja sogar ein klein bisschen erfolgreich gewesen zu sein.
Wie Du unten lesen kannst, teile ich katzen1fans Ansichten bzgl. Eden Golan nicht. Aber deswegen ihm/ihr „jegliche Berechtigung, sich zu äußern“ abzusprechen, bestätigt leider den Eindruck, den ich von Deinem Diskussionsstil bisher bekommen habe.
Ich habe es aufgegeben und werde mich auch zurück ziehen. Man muss ja nur schauen wie die Leute bei der Joost Absage wieder drauf waren. Musik verbinden am Ar***. Die Leute bauen ihre Feindeslisten und schreien was von null hate toleranz. Doch dabei ist die ESC Community die sich als nicht inclusiv heraus stellt.
Anstatt auf ein gegenseitiges verständnis hinzuarbeiten. Hat man sich in der ESC Bubble seine Schwarzen Schafe gesucht und solange diese nur verschwinden dann läuft ja alles Super.
Und ja mein Mitleid mit Eden hält sich zurzeit auch in Grenzen. Israel hat seid den 7ten Oktober eine Politik der Rache und Systematischen Kollektiv bestrafung durchgeführt. Der IDF hat zu keinen Zeitpunkt ernsthaft versucht die Opfer des 7ten Oktobers zu retten. Das war nicht einmal mehr kriegsziel…
Und Ja Eden ist als Vertretung dieses Landes zum ESC gefahren. Das kann man nicht einfach trennen. Eden hat nicht nur als Eden auf der Bühne gesungen. Sie hat einen Song über den 7ten Oktober als Vertretung von Israel gesungen. Und wir erwarten dass sich da alle ohne probleme in Griff haben und ohne weiteres die Brücke bauen. Obwohl die Veranstalter 0 dafür getan haben das es passiert. So funktioniert die Welt nicht. Menschen sind leider nicht in der Lage ohne unterstützung Hass zu überwinden.
Als damals Russen ausgebuht wurden haben wir das als gutes Staatement gesehen. Damals hätte man schon merken können dass die heile Welt des ESC nicht existier.
Warum schaffen wir es nicht hier einen Weg zu finden die Verbrechen Israels zu verurteilen und gleichzeitig einen Weg zu finden das man es trotzdem schafft auf einander zuzugehen?
Das dies letztes Jahr nicht geklappt hat waren nicht nur irgendwelche Bambis und co in schuld. Da ist systematisch was schief gelaufen.
Und wenn Israel nächstes Jahr immer noch teilnimmt können wir nicht einfach weiter so tun als würde es die Probleme nicht geben.
Wenn wir wollen das ein Gesundes Miteinander möglich ist müssen wir auf beide Seiten zugehen. Wir müssen Vermitteln und ein Miteinander schaffen.
Der ESC wird die Poltik nicht los werden. Also müssen wir einen Weg finden wie Leute mit unterschiedlichen Politischen Einstellung einen Weg finden sich die Hand zu reichen.
Wer Verständnis für Gewalt, Mobbing und Antisemitismus hat, hat eh jegliche Berechtigung verloren, sich zu äußern. Viel Spaß beim „Dialog“ und good riddance,Mausi
Ich habe weder damals das Ausbuhen der Russinnen „als gutes Statement“ angesehen noch die widerliche Behandlung Eden Golans durch große Teile des Publikums als auch Bambie Thugs Äußerungen.
Ich finde die Politik der Netanjahu-Regierung gerade furchtbar, und ich habe großes Mitgefühl mit dem Leid vieler Palästinenser und Libanesen. Aber eben auch mit dem der Bewohner Israels, die schon seit Jahren Raketenbeschuss vor allem der Hamas, aber auch immer wieder der Hisbollah ausgesetzt sind; viele haben Vorfahren, die den von Deutschland ausgehenden eliminatorischen Antisemitismus des „Dritten Reiches“ nicht überlebt haben, und sind vor einem Jahr am 7.Oktober auf brutalste Weise mit dem eliminatorischen Antisemitismus der Hamas konfrontiert werden und dem vieler ihrer Unterstützer auf der ganzen Welt, die das Massaker gefeiert haben.
„Die Leute bauen ihre Feindeslisten und schreien was von null hate toleranz.“
Du hast recht, das gilt aber eben auch für die vielen Israelhasser im ESC-Publikum, die Eden durch ihr Buhen übertönen wollten.
Es wäre schade, wenn Du Dich zurückziehen würdest.
Noch bin Ich ja nicht ganz Weg. Da Ich noch auf Sinnvolle Beiträge eingehe zu den Thema. Was mir in den Joost Threat Ja Leute auch noch vorwerfen. Das Zeigt wie verfahren die Situation ist.
Ja das was gegen Eden gelaufen ist war nicht in Ordnung. Aber wir können doch nicht einfach Ausblenden wie es dazu kommen konnte. Und da muss sich die Gesellschaft mal endlich den Spiegel Vorhalten.
Wir haben auf der einen Seite die Antisemieten die sich in ihren Hass bestätigt sehen und gezielt versuchen Israel und das Judentum gleich zu setzen um seine Gewalt gegen Juden auf der Welt zu rechtfertigen.
Aber wir haben auf der anderen Seite halt auch Leute die leugnen alles Leid was die Palästiner erfahren einfach Weg. Oder Spielen es herunter denn der 7te Oktober Rechtfertigt alles. Und die Leute dieser Seite fühlen sich nicht gehört und werden weiter Radikalisiert von den Antisemieten.
Und Ich könnte eine lange Liste erstellen von Dingen die wir herunterspielen… Und nein glaubt nicht den Palästiner Quellen auch wenn da viele Jornalisten ihr leben geben in den versuch zu zeigen wie groß das Leid für die Menschen zwischen den Fronten ist. Jornalisten die damit rechnen müssen das als Rache ihre Familien gezielt ermordet werden wohl gemerkt. Von welcher Seite sich auch immer gerade angegriffen fühlt.
Glaubt von mir aus auch nicht Renomierten Zeitungen und Medien. Wie die New York Times die einen Ausführlichen Bericht über Massenhinrichtungen von Kindern verfasst hat. Wo sie mehrmals in Folge bestätigen mussten das sie dies aus eigener Reserche haben und nicht von irgendwelchen Hamas Quellen. (Und man glaubt es ihnen trotzdem nicht…)
Doch hört doch zumindest auf Israelische Stimmen welche gegen die derzeitige Situation sind. Hört doch zumindest auf die Opfer des 7ten Oktober!
Denn das was gerade passiert ist das Israel ihren Krieg gegen die Hamas und Hizbollah gewinnt aber sich neue Feinde macht. Wenn ihr für Israel seid dann solltet ihr dafür sein, dass sie mit ihren derzeitigen Vorgehen aufhören. Denn mit den derzeitigen Vorgehen arbeiten sie auf die Vernichtung Israels hin! Das ist ein Fakt. Israel vernichtet zwar ihre Feinde. Aber noch nie war das Land so destabilisiert und hatte Israel soviele Feinde wie es jetzt hat.
Und nein das alles geht nicht nur von der Regierung in Israel aus. In den Strukturen dieses Landes ist viel mehr in argen und es ist in vielen Teilen kaputt. Auf der anderen Seite vertrauen die Palästiner Israel keinen Milimeter mehr. Das ist ein Situation die du nicht mit Gewalt lösen kannst. (Und die verbliebenen Geiseln rettest Du so sowieso garnicht. Nicht das dies jemals das Ziel der Recht Extremen in der Regierung war…)
Es müssen Masnahmen getroffen werden um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen!
Das derzeitige Konzept von Israel geht nicht auf. Das wird seid 100ten von Jahren versucht. Wahnsinn ist immer weiter das gleiche zu versuchen und ein neues Ergebnis zu erwarten. In gegenteil es ist doch nur schlimmer geworden.
Ich kann mich nicht erinnern das es in meiner Lebzeit mal besser wurde. Nein es wurde nur schlimmer und schlimmer sehe den 7ten Oktober. So ein Vorfall wäre selbst in den Zeiten des All Fronten Krieges in der Region nicht denkbar gewesen!
Und ja das Interview ist lang. Aber das kann Ich jeden mal ans Herz legen. Denn das zeigt einen besseren Weg auf der eventuell Israel helfen könnte.
Kannst du deinen widerwärtigen Antisemitismus bitte woanders ausleben? Und bitte erspare mir deine kläglichen Schreibversuche. Du bist kognitiv sowas von überfordert, es ist fast eine Beleidigung, dich hier ertragen zu müssen.
Weißt du was Antisemitismus stärkt. Wenn man das Wort herunterwertet und dafür sorgt das jegliches verbrechen in Israel „von Juden verübt“ gemacht wird.
Nebenbei. Nein die Problem in Israel haben nichts mit der Religion des Judentum zu tun oder Juden in allgemeinen. Selbst die Recht Extremen in Israel sind zu vielen teilen nicht Jüdisch auch wenn sie sich das gerne mal auf die Stirn schreiben um ihr vorgehen als Verdeitigung des Judentum zu framen.
Das was Juden auf der Welt angetan wird und so Menschen wie Trump verbreiten und natürlich der 7te Oktober in speziellen sind Antisemitismus.
Ja selbst die verwerfliche Action von Bambi war kein Antisemitismus. Das war Fehlgeleiteter Aktivismus von jemanden der nicht Geistig in der Lage ist Person und Land voneinander zu trennen. Von einer Person die von hass zerfressen ist und sich schämen sollte.
Die Leute nehmen ja gerne die „Dornenkrone“ als Beispiel. Vergessen aber das es auch das Symbol der Häretik ist. Und wie wir wissen das ihre ganze Persona Satanistisch angehaucht war. Ganz ehrlich wie kommt man überhaupt darauf das Jemand der jeglichen Glauben so verspotet ein Symbol Jesus Christus wählen würde für jemanden den Sie als „Helden“ feiern will?
Nochmal: Rotz deinen Antisemitismus nicht unter meinen Kommentar. Du bist sowas von ungebildet und unerträglich. Du kündigst doch immer an, endlich den dümmlichen Mund halten zu wollen und rotzt dann trotzdem deinen Antisemitismus wieder ins Netz. Verlorene Seele
Jämmerlich, wie du dich hier an jeglicher Aufmerksamkeit hochziehst als seist dz drauf angewiesen. So niedlich, so verzweifelt, so traurig. Thomas, Zuckermaus du bist zu bemitleiden. Dein Mindset und dein Schrei nach Aufmerksamkeit machen mich sehr betroffen. Tausch dich doch mit dem ungebildeten Katzenkind bitte woanders aus, ihr seid jeweils eine Zumutung.
… während Deine Beleidigungen dagegen ein riesiger Gewinn für dieses Forum sind.
Deine argumentfreien Glaubensbekenntnisse (als auf „der richtigen Seite“ Stehender braucht man ja keine Argumente, nicht wahr?) erinnern mich an Glaubenskrieger aus dem Mittelalter. Auch die Art und Weise, wie Du andere hier herabwürdigst, passt dazu; ich zitiere aus den neuesten Deiner heiligen Worte: „sowas von am Ende“, „gesellschaftlich auf der absolut untersten Stufe“, „kranke Geisteshaltung“, „ungebildet“, „kognitiv so was von überfordert“, „jämmerlich“.
Hier Thomas-Hasi nochmal extra ein bisschen Aufmerksamkeit für deine geschundene Seele.
Danke 🙂
Entschuldigung, aber mit deiner Wortwahl bist gerade du jemanden, wofür man die Künstler schutzen soll.
Entschuldigung aber du bist auch eine Person, die offensichtlich eine kranke Geisteshaltung hat. Wer Gewalt, Antisemitismus und Mobbing rechtfertigt, ist sowas von am Ende. Einfach gesellschaftlich auf der absolut untersten Stufe. Gute Besserung auch Dir, Markomaus