Live-Blog: Eurovision Home Concerts (3)

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Nach den sehr munteren Auftakten der Eurovision Home Concerts an den letzten beiden Freitagen (Teil 1 und Teil 2) geht das Format heute Nachmittag um 17 Uhr in die schon dritte Runde. Dieses Mal sind mit Jalisse, Lake Malawi und Victor Crone drei ehemalige und sogar fünf der aktuell ausgewählten Teilnehmer mit dabei: Lesley Roy, Uku Suviste, Hurricane, Ulrikke und Jeangu Macrooy nutzen erfreulicherweise diese Plattform und singen für uns. Dabei werden alle jeweils ihren ESC-Titel sowie einen weiteren Beitrag, der vorher von den Fans in den sozialen Medien gewählt wurde, aus den eigenen vier Wänden performen.

Die erste und die zweite Folge der Eurovision Home Concerts vom vergangenen Freitag können weiterhin über YouTube angesehen werden. Das Format läuft jeden Freitag bis zum 15. Mai, also dem Tag vor Eurovision: Europe Shine A Light.

Eurovision Home Concert 2020

Dieses Programm erwartet uns heute:

Lesley Roy

Lesley Roy wäre in diesem Jahr mit dem Titel „Story of my life“ für Irland in Rotterdam angetreten. Zusätzlich stellte sie den Fans die Titel „Too late for love“ des Schweden John Lundvik sowie „In your eyes“ der irischen Niamh Kavanagh als Covertitel zur Wahl.

Uku Suviste

Uku Suviste hätte es in diesem Jahr beim dritten Versuch endlich mit dem Titel „What love is“ für Estland zum ESC geschafft. Zusätzlich stellte er den Fans die beiden Gewinnerbeiträge „Euphoria“ von Loreen sowie „Fairytale“ von Alexander Rybak als Covertitel zur Wahl.

Jalisse

Jalisse waren 1997 für Italien beim Eurovision Song Contest mit dem Titel „Fiumi di Parole“ und erreichten einen guten 4. Platz. Die Verantwortlichen zeigten sich jedoch enttäuscht und so zog sich Italien bis 2011 aus dem Wettbewerb zurück. Jalisse ließen die ESC-Fans zwischen gleich vier italienischen Beiträgen wählen: „Era“ von Wess & Dori Ghezzi, „I treni di tozeur“ von Franco Battiato & Alice, „Gente di mare“ von Umberto Toni & RAF sowie „Rapsodia“ von Mia Martini. Die Abstimmung gewonnen hat anscheinend „Gente di mare“.

Hurricane

Hurricane wären in diesem Jahr mit dem Titel „Hasta la vista“ für Serbien in Rotterdam angetreten. Zusätzlich stellte die Girlgroup den Fans die Titel „Golden Boy“ von Nadav Guedj aus Israel sowie „Qele, Qele“ von der Armenierin Sirusho als Covertitel zur Wahl.

Lake Malawi

Lake Malawi mit dem sympathischen Frontman Albert Černý, der dieses Jahr für Polen nach Rotterdam wollte, erreichten im letzten Jahr einen guten 11. Platz für Tschechien im Finale des Eurovision Song Contest mit ihrem Beitrag „Friend of a friend“. Zusätzlich stellten sie den Fans den letztjährigen Beitrag San Marinos „Say Na Na Na“ von Serhat und „If I were sorry“ des schwedischen Frans als Covertitel zur Wahl.

Ulrikke

Ulrikke wäre in diesem Jahr mit der Ballade „Attention“ für Norwegen in Rotterdam angetreten. Zusätzlich stellte sie den Fans die Titel „I feed you my love“ der Norwegerin Margaret Berger sowie den schwedischen Gewinnerbeitrag „Heroes“ von Måns Zelmerlöw zur Wahl.

Victor Crone

Für manche überraschend konnte Victor Crone für Estland im letzten Jahr mit seinem Beitrag „Storm“ das Finale erreichen. Auch gelangte er dieses Jahr direkt in das Finale des Melodifestivalen. Auch er stellte wie Jalisse den Fans gleich vier Titel zur Wahl: Die beiden deutschen Beiträge „Standing Still“ von Roman Lob und „You let me walk alone“ von Michael Schulte traten dabei gegen das estnische „Goodbye to yesterday“ von Elina Born & Stig Rästa und den niederländischen Hit „Calm after the storm“ von The Common Linnets an. Hier scheint „Goodbye to yesterday“ gewonnen zu haben.

Jeangu Macrooy

Auch der Vertreter der niederländischen Gastgeber Jeangu Macrooy lässt uns in sein Wohnzimmer blicken und wird neben seinem Beitrag „Grow“ einen weiteren diesjährigen Beitrag singen. Er ließ den Fans die Wahl zwischen „Tears getting sober“ von Victoria aus Bulgarien und dem isländischen „Think about things“ von Daði Freyr.

Bei einem solch großen Aufgebot lassen wir uns natürlich nicht lumpen und bieten dieses Mal auch einen Live-Blog an. Zu sehen sind die Eurovision Home Concerts live ab 17 Uhr auf dem offiziellen Eurovisionkanal der EBU:

Wir freuen uns natürlich wieder auf Eure Kommentare!

 


 

Hallo und herzlich Willkommen zu ungewohnter Zeit zum LIVE-Blog zum 3. Teil der Eurovision Home Concerts! Auf wen freut ihr euch heute ganz besonders?

Ich persönlich bin ja auf Lesley Roy gespannt. Ihr erster Liveauftritte war ja katastrophal, aber ich könnte mir auch vorstellen, dass sie dabei mit technischen Problemen zu kämpfen hatte.

Und schon gehts los mit Albert von Lake Malawi, der in seinem Wohnzimmer auf dem Sofa sitzt. Der Screen ist gesplittet und auf der rechten Seite sehen wir zudem noch den Bassisten von Lake Malawi. „She was my neighbour in qarantine“ – auch textlich hat er sich also auf den kleinen Home-Auftritt eingestellt.

Als nächstes wird Ulrikke in Norwegen eingespielt, die eine sehr ruhige Version (nur begleitet von Christian am Keyboard) vorträgt. Sie steht an einer mit Lampen dekorierten Wendeltreppe vor einem großen Fenster. Der Auftritt scheint abends aufgenommen zu sein. Ganz sanft und fast gebrechlich gesungen, so gefällt mir persönlich das Lied sogar. Natürlich steigert sie sich noch und singt etwas kräftiger, aber alles in allem sehr ruhig und schön gesungen. Ich bin begeistert.

Victor Crone sitzt vor einem Fischernetz und begleitet sich selbst an der Gitarre. Auch „Storm“ wird so zu einem eher ruhigen Lied, auch wenn er nach dem ersten Refrain das Tempo etwas anzieht und kräftiger singt. Das wirkt sehr sympathisch und Victor schaut mit seinem 3-Tage-Bart richtig authentisch und gut aus.

Die drei Mädels von Hurricane halten aber nicht gerade die geforderten 1,5 Meter ein… Während Sanja auf einem roten Kussmund-Sofa sitzt, sitzen die anderen beiden vor ihr auf dem Sofa. Gesanglich klingt das für meine Ohren besser als noch im Vorentscheid. Der große Funken springt hier bei mir aber nicht über – liegt vielleicht auch daran, dass sie lediglich zum eingespielten Instrumental von „Hasta la vista“ singen.

Jeangu Macrooy erklärt im Vorfeld, dass er seinen Beitrag „Grow“ in einer sehr dunklen Zeit seines Lebens geschrieben hat. Auch Jeangu wird am Keyboard begleitet, dahinter steht stilsicher ein Strauß Tulpen. Ganz in seine Emotionen versunken singt Jeangu die meiste Zeit mit geschlossenen Augen sein emotionales Lied und man kann ihm so jedes Wort abnehmen. Wirklich schön gesungen, ohne stimmliche Akrobatik zu veranstalten.

Auf gehts nach Italien zu Jalisse – und beide sind mittlerweile erblondet, bzw. ergraut. An der Stimme hat Alessandra Drusian nichts eingebüßt. Die klingt noch immer haargenau wie bei ihrem Auftritt 1997. Fabio Ricci begleitet sie am Keyboard und besonders nach dem ersten Refrain ändert sich das Instrumental und klingt recht modern. Im Fernseher hinter Alessandra weht eine Flagge von Italien.

Und schwupps sind wir auch schon bei Uku Suviste in Estland, der sich selbst am Keyboard begleitet. Irgendjemand begleitet ihn auch an der Gitarre – oder ist er das selbst und hat sich in das Video geschnitten? Von irgendwoher kommt jetzt auch noch ein Chor… Na ja, Hauptsache er trägt sein Hemd weit geöffnet. Uku ist halt Profi und kennt sein Zielpublikum. Oh, das ist aber eine schöne Idee, plötzlich taucht auf dem Mac neben ihm Alexander Rybak auf und begleitet ihn an der Geige. In der akustischen Version fand ich das Lied jetzt gar nicht mehr so schlimm, auch wenn die Melodie natürlich weiter cheesy bleibt.

Huch… Lesley Roy trägt pink! Oha, und sie gibt Gas – das ist wohl das erste Lied heute, das ein bisschen schneller daherkommt. Sie spielt an ihren Geräten hat ein langes Instrumental vor ihr „Story of my life“ gepackt. Leider hat sie vergessen ihre Stimme laut genug einzustellen und so geht sie gerade im Refrain etwas verloren. Aber sie versprüht Spaß und man kann sich vorstellen, dass das in Rotterdam sehr spaßig und gut gelaunt auf die Bühne gebracht worden wäre. In der Bridge fordert sie zum mitklatschen auf. Ach, das war jetzt schon ganz putzig…

Oh, es gibt einen Interval-Act! Helena Paparizou hat sich überraschend mit Sergey Lazarev zusammengeschaltet und beide singen „You are the only one“ als liebliche Pianoballade. Singen können sie definitiv beide und so klingt das Lied sehr emotional – fast wie eine Stream-Version seines Hits von 2016. Mal sehen ob Sergey gleich noch die Wohnzimmerwand hochläuft…  Nein – weder Spiegel noch eine Zauberwand kommen zum Einsatz – aber das braucht das Lied auch nicht.

Victor singt als zweiten Titel leider keinen der beiden deutschen zur Wahl stehenden Lieder, sondern wie schon gedacht „Goodbye to yesterday“. Diesmal abends bei Kerzenschein, aber wieder begleitet er sich an der Gitarre. Fast schon meint man das knisternde Lagerfeuer zu hören.

Mal sehen wie Lesley Roy an ihren Geräten nun „Too late for love“ darbietet. Lesley mag Adidas – denn diesmal trägt sie ein glitzerndes blaues Adidas-Oberteil. Das Instrumental kommt von Band, beschränkt sich aber nur aufs Klavier und man kann diesmal sehr gut ihre Stimme hören. Und die passt erstaunlich gut zu dem Lied, dass sie vorweg als eines ihrer Lieblingslider bezeichnete. Ich kann mir gut vorstellen, dass man mit Lesley in einer Kneipe sehr viel Spaß haben kann.

So schnell wie das geht, hab ich nichtmal Zeit eure Kommentare zu lesen – aber das hole ich gleich auf jeden Fall noch nach. Denn schwupps sind wir schon wieder bei Uku, der sich nun an „Euphoria“ versucht. Ui… das macht er verdammt gut – und man hat Loreens Überhit ja schon diverse mal schlecht nachgesungen gehört. Seine Stimmfarbe passt total gut zu dieser „Euphoria“-Version. Viel ruhiger als das Original, aber nach dem ersten Refrain nimmt das Instrumental etwas an Fahrt auf. Mensch er kann es doch – also bitte nächstes Jahr mit vernünftigem Lied wiederkommen, Uku! Schöner Gag am Ende, das er mit sich selbst im Chor nochmal den Refrain singt.

Und schon sind wir wieder in Serbien bei Hurricane. Die singen „Qele, Qele“ – und zwar ohne Instrumental. Sie zeigen das sie schreien äh singen können…

Nach gefühlten 10 Sekunden sind wir zurück bei Jeangu in den Niederlanden, der nun Victorias „Tears getting sober“ für uns singt. Wieder toll gesungen, schöner Wechsel von Kopf- und tiefer Bruststimme. Ich freue mich das er nächstes Jahr wieder dabei ist.

Ulrikke hat sich nun noch eine weitere Sängerin namens Lena an die Seite gesetzt und singt „Heroes“. Auch das gefällt mir sehr, auch wenn Ulrikke aus dem eigentlich schnelleren Lied eine weitere Ballade macht. Aber sie gibt alles und singt auch diesen Titel ganz fantastisch.

Zum Abschluss kommen wir nun nochmal zurück zu Lake Malawi, die Serhats letztjährigen Partyhit singen. Diesmal lässt sich Albert am Keyboard per Schalte begleiten. Das klingt super – hat nicht ganz soviel schmiss wie das Original, klingt aber so reduziert elektronisch fast schon bedeutungsvoll.

Ach, jetzt hab ich doch glatt noch Jalisse vergessen. Wie schon oben geschrieben, singen sie „Gente di mare“. Fabio Ricci sieht an seinem Keyboard ein bisschen aus wie Dino Merlin. Auch der Klassiker wird etwas anderes instrumentalisiert, das gefällt mir allerdings nicht ganz so gut wie beim Original. Gesungen ist es aber wieder einmal ganz toll. Schön die beiden mal wieder zu sehen.

Zum Schluss dürfen Ulrikke, Lake Malawi, Hurricane und Jalisse noch etwas Werbung für sich und ihre neuen Veröffentlichungen machen und schon ist das heutige Eurovision Home Concept schon wieder vorbei. Mir hat’s aber richtig gut gefallen und so langsam scheinen die einzelnen Musiker immer professioneller mit den Auftritten von zuhause umzugehen.

Schön das ihr mit dabei wart – ich wünsche Euch allen einen schönen Abend und ein tolles Wochenende! Passt auf Euch auf!



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78 Comments
Lucius
Lucius
6 Jahre zuvor

Also ich würde mir ein wenig Originalität bei den Covertiteln wünschen. Deutlich mehr Beiträge, die schlechter als 5. Abgeschnitten haben. Deutlich mehr Beiträge vor 2010 und bitte nicht nur die Klassiker. Diese Woche hat es sich zwar deutlich gebessert im Vergleich zu Woche 1&2 aber trotzdem gibt es noch Verbesserungsbedarf (die Abstimmungen für nächste Woche laufen teilweise schon und wir bekommen scheinbar schon wieder Toy serviert…..)

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor
Reply to  Lucius

Wobei das teilweise auch an den Social-Media-Fans liegt, die treffsicher immer für den naheliegendsten Titel abstimmen…

Lucius
Lucius
6 Jahre zuvor

Das stimmt natürlich. Da liegt der Fehler wahrlich im System. Aber das ist doch logisch, dass so abgestimmt wird, oder? Dann soll man halt so offensichtliche Lieder auch deutlich weniger zur Abstimmung stellen oder den Künstler selbst entscheiden lassen…

Lucius
Lucius
6 Jahre zuvor

@manu
Davon geh ich ebenfalls aus. Ich meine, dass die Künstler komplett ohne Abstimmung entscheiden dürfen

inga
inga
6 Jahre zuvor

Oh, ich bin besonders gespannt auf Ulrikke, ihr ‚Attention‘ wird uns umhauen. Was das Cover betrifft, so hoffe ich sehr auf den Song von Margaret Berger.

Bin nachher auf jeden Fall dabei.

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Einen schönen & sonnigen Nachmittag Euch allen!

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Lake Malawi sind heute meine Favoriten und mit denen geht’s auch gleich los. Ich finde ja, den Jungs zuzuschauen macht einfach gute Laune. Peter hat doch sicher wieder Freude an den Pflanzen, falls er mitschaut…

ESCFan2009
ESCFan2009
6 Jahre zuvor

Hallo 🙂 Bin auch gespannt auf Leslie und dann habe ich gerade Helena und Sergey im Duett erspäht. Großartig!

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Hängt der Stream bei Euch heute auch ab und zu oder liegt das am Frankfurter Internet?

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

In Frankfurt-Bockenheim läuft’s gut

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor
Reply to  Uli Wagner

Hab’s mit nem schnellen Neustart jetzt auch im Griff.

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Lake Malawi wie immer super sympathisch und gute Laune verbreitend😊

ESCFan2009
ESCFan2009
6 Jahre zuvor

Gänsehaut bei Ulrikke! Vocal, vocal… Ich liebe es…

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Sieht aus wie Inas Nacht

inga
inga
6 Jahre zuvor

Stream läuft bestens und Ulrikke war top!

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Ulrikke war echt sehr gut. Von Instagram weiß ich aber, dass sie mit Christian (?) eigentlich nicht ihre Quarantäne verbringt…tststs.

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Toll, Victor ganz maritim und sogar mit Kameraschwenk 😉

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Hurricane greifen jetzt auf die PrePartyES-Version zurück…

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Serbien….echt verzichtbar….

Raelfkes
Raelfkes
6 Jahre zuvor

Ich bin wirklich begeistert von den Eurovision Home Concerts – schade, dass für diese EBU-Innovation der ESC ausfallen muss.

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Der Holländer singt großartig und das Lief ist wunderschön!

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor
Reply to  Uli Wagner

Die Kim Wilde Italiens..Klasse!

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Wow, ist „Grow“ toll! So schön…

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Die italienische Flagge ist kommt aber nicht so farbecht rüber.

inga
inga
6 Jahre zuvor

Das schöne an dem Format ist, dass alle Darbietungen so unterschiedlich sind.

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Die italienische Flagge sieht bei mir französisch aus…

Raelfkes
Raelfkes
6 Jahre zuvor

Toll, Jalisse wieder zu sehen. Kaum zu glauben, dass dieses Lied schon über 20 Jahre alt ist. Toll!

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Uku ist versatile…Gut, zu wissen😋

Lucius
Lucius
6 Jahre zuvor

Gleich zwei estnische Schmierlappen heute, uff. Hoffentlich legt What Love is in der Home Version ähnlich wie Storm an Qualität zu

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Uku hat sein Studio aber schön dekoriert.

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Für eine Wohnzimmerversion fast überproduziert.

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Ach wie toll, Gastauftritt von Alexander Rybak. Gute Idee!

inga
inga
6 Jahre zuvor

Da hat sich aber wer mal richtig Mühe gegeben mit dem Video.

Lucius
Lucius
6 Jahre zuvor

Der Semino-Rossi-Vibe bei Uku ist ja sehr aufdringlich 😂

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Ähm wie cool ist bitte Lesley?

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Ohne dieses nanananana wär’s ein netter song

inga
inga
6 Jahre zuvor

Und alle: Nananananaaana, hey, hey, hey

Lucius
Lucius
6 Jahre zuvor

Immer wieder erstaunlich Künstler mit so elektronischen Instrumenten hantieren zu sehen. Diese Live-Version klingt auch deutlich besser als das was uns im Fernsehen präsentiert wurde

Karin
Karin
6 Jahre zuvor

Toller Irland Pulli, Lesley ist echt klasse, aber adidas werbung muss das sein ?

inga
inga
6 Jahre zuvor

Überraschenderweise sehr sehr cool.

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Und jetzt noch jeder einen zweiten Song? EHC geht dann jetzt wohl auch länger als eine Stunde…?

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Jetzt auch noch diese grandiose Gastperformance. Die EHC sind heute echt wieder super, super toll!!!

Raelfkes
Raelfkes
6 Jahre zuvor

Sergey und Helena – Gänsehaut!

ESCFan2009
ESCFan2009
6 Jahre zuvor

Helena my Eurovision queen <3 Großartiges Duett, dass sie auch schon live in einer griechischen Musikshow zusammen gesungen haben. Mega!

ESCFan2009
ESCFan2009
6 Jahre zuvor
Reply to  ESCFan2009

*das. Es waren die Mad VMA 2016:

https://youtu.be/KOHwzd1wizw

So großes Kino!

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Victor macht uns die Samanta und singt jetzt mal ohne Licht.

Raelfkes
Raelfkes
6 Jahre zuvor

Bin ja gespannt, ob sich auch mal noch ein deutscher ESC-Star beim EHC in den nächsten Wochen blicken lässt?!?

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Lesley hat einfach die beste Klamottenwahl.

Lucius
Lucius
6 Jahre zuvor

Lesley Roy ist mit beiden Songs einer der Highlights dieses EHCs! Großartig!

Raelfkes
Raelfkes
6 Jahre zuvor

Uku hat Euphoria aber sehr schön produziert. Top!

Raelfkes
Raelfkes
6 Jahre zuvor

Das Uku-Self-Trio zum Ende war ja wohl perfekt!

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Wer sitzt denn da bei Sanja mit der Fernbedienung auf der Couch?

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Quele quele auf Karaokeniveau….

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Ach schade, hätten wir Jeangu nicht alle gern den TAT-Tanz machen sehen?

Uli Wagner
Uli Wagner
6 Jahre zuvor

Jeangu is king!

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Wie viele Personen wohnen eigentlich bei Ulrikke in der Quarantäne?

Lucius
Lucius
6 Jahre zuvor

Und schon wieder ein Siegertitel als Cover….

inga
inga
6 Jahre zuvor

Hm, leider doch Heroes. Schade, aber war zu erwarten.