Live-Blog: ESC 2019 – Das Finale

Foto: Thomas Hanses

Schafft es der Niederländer Duncan Laurence heute Abend, die hohen Erwartungen an ihn zu erfüllen und seinem Heimatland den ersten Sieg seit 44 Jahren zu bescheren? Wir haben für Euch die Einzelproben verfolgt, die Durchlaufproben der Shows und die Halbfinale. Nun kommt also alles zusammen und der ESC-Jahreskalender erlebt seine Klimax.

Wir bloggen ab 21 Uhr das Finale live auf ESC kompakt. Kommentiert und diskutiert mit! Hier könnt Ihr zur Vorbereitung den Live-Blog von der Durchlaufprobe des Finales nachlesen. Madonna war am Freitag in den beiden Proben übrigens nicht dabei. Auch das sollte sich ja heute Abend ändern.

Guten Abend aus Hamburg. Hier läuft auf der Reeperbahn bereits dar ESC-Countdown, bei dem auch vier der deutschen ESC-Juroren zu sehen sein werden. Deren Wertung scheint weiter zu gelten – im Gegensatz zur weißrussischen, die offenbar disqualifiziert wurde, weil sie sich zu ihrem Abstimmungsverhalten im Halbfinale geäußert hatte.

Bevor es losgeht, erreicht uns noch eine andere Meldung aus Tel Aviv: Die langjährige Presseverantwortliche beim NDR für den ESC soll wohl diese Verantwortlichkeit nach dem diesjährigen Wettbewerb beenden. Das werden wir im Nachgang noch einmal als Thema aufnehmen.

Wo ich das gerade in den Kommentaren lese: Bis 21 Uhr könnt Ihr noch einen Tipp für die Top 5, die deutsche Platzierung und den letzten Platzabgeben. Viel Erfolg!

Auf der Reeperbahn tritt kurz vor Beginn der Show noch einmal Michael Schulte mit seinem ESC-Erfolg vom letzten Jahr auf. Das  würden wir gern heute so wieder erleben!

Die Spannung steigt. Gleich kommt die Eurovision-Fanfare. Happy Eurovision!

21:00 Uhr in Mitteleuropa. 22:00 Uhr in Israel. Der ESC-Jumbo ist bereit zur Landung in Tel Aviv. Peter Urban begrüßt uns.

Und schon werden die Künstler vorgestellt. Unsere S!sters sind bereits über in die Halle eingelaufen. Und zwischendurch die ESC-Siegerin Dana International mit dem Hit „Tel Aviv“, den in Israel alle kennen und die Tel Aviver als ihre Hymne betrachten. Und da war auch Ilanit, die erste ESC-Teilnehmerin überhaupt. Großartig! Und natürlich darf der „Golden Boy“ Nadav Guedj nicht fehlen.

Die vier Moderatoren werden angekündigt und betreten die Bühne: Erez Tal, Bar Refaeli, Lucy Ayoub und Assi Azar. Die vier verzichten aber darauf, selbst das Voting zu erklären, sondern lassen das über einen Video-Zusammenschnitt machen.

Und schon geht es los. Bei den Postkarten wird in diesem Jahr getanzt, das haben wir aber ja auch schon in den Halbfinale gesehen. Wirklich ein Hingucker.

Die einzelnen Auftritt werde ich nicht im Detail beschreiben, dafür kennen wir sie schon zu gut. Ich fokussiere mich auf Auffälligkeiten. Punkte vergeben heute Abend Peter und Douze Points.

1. Malta: Michela –  Chameleon

Die Umsetzung ist kunterbunt wie ein Chamäleon. Der Gesang bzw. die Treffsicherheit dabei auch. Für den Auftakt ganz gut geeignet. Aber weit vorn dürfte das wohl nicht mitspielen.

15/20 Punkte

2. Albanien: Jonida Maliqi – Ktheju tokës

Den undankbaren Startplatz hat in diesem Jahr Albanien bekommen. Aber es sah auch ohnehin nicht so aus, als könnte Jonida damit um den Sieg mitspielen. Ihre Stimme und Performance ist aber immer auf den Punkt.

12/20 Punkte

3. Tschechien: Lake Malawi – Friend of a Friend

Das Publikum versucht offenbar mitzuklatschen, was bei dem Rhythmus natürlich arg schwer ist. Die technischen Effekte funktionieren. Der Aufruf „We are Lake Malawi …“ ist unglücklich und später auch noch im Schnelldurchlauf zu sehen. Nun denn.

14/20 Punkte

4. Deutschland: S!sters – Sister

Carlotta schaut etwas böse. Laurita ist sicher. Der Gesang sitzt bei beiden. Carlotta geht auch körperlich mehr aus sicher heraus. Alles wie erwartet.

7/20 Punkte

5. Russland: Sergey Lazarev – Scream

Sergey ist natürlich eine sichere Bank und einfach super professionell. Auch die langen Töne sitzen. Das ist clever gedacht: Neben den Stimmen der Zuschauer sollen so auch die Jurys gelockt werden. Ob’s reicht?

15/20 Punkte

Jean-Paul Gaultier ist im Greenroom. Er hat die Kostüme für Madonna und Dana International für heute Abend designed. Wie toll, dass wer auch 1998 das Outfit für sie gemacht hatte.

6. Dänemark: Leonora – Love Is Forever

Die zuckersüße Nummer funktioniert als Bühnenstück für mich immer wieder. Und obwohl Leonora nicht die tollste Stimme hat, liefert sie die Nummer doch sicher ab.

9/20 Punkte

7. San Marino: Serhat – Say Na Na Na

Und jetzt die Frage aller Fragen: Sitzt dieses Mal der Gesang oder wird’s wie im Halbfinale. Ok, klingt Serhat-mäßig gut. Ich finde das gar nicht so übel, auch wenn es – auch in der szenischen Umsetzung – sehr Ralph-Siegel-mäßig rüberkommt. Meine Erwartungen sind aber sehr gering.

12/20 Punkte

8. Nordmazedonien: Tamara Todevska – Proud

Was ist denn mit der Stimme von Tamara los? Die ersten Zeilen waren ganz schön wackelig, oder? Gottseidank fängt sie sich und kann die anspruchsvollen und kraftvollen Passagen richtig raushauen.

13/20 Punkte

Schalte in den Greenroom – und nach Michela werden unsere S!sters interview. Was hat Carlotta auf der Schulter? Ein Kuscheltier? Und schon geht Assi Aziz weiter zu den Tschechen.

9. Schweden: John Lundvik – Too Late For Love

Großer Jubel in der Halle. Und auch mich hat John heute wieder. Das Spiel mit der Kamera klappt. Die Stimmung ist gut. Wie weit kann er heute kommen?

20/20 Punkte (das muss jetzt sein)

10. Slowenien: Zala Kralj & Gašper Šantl – Sebi

Wenn man die Beiträge so nach und nach sieht, ist man zum einen überrascht, dass doch alles letztlich läuft. Zum anderen ist es beeindrucken, welche Vielfalt an Musikstilen möglich ist und funktioniert. Hier bin ich wirklich sehr gespannt, wie das international ankommt. Und dann noch ein Kuss hinterher.

16/20 Punkte

11. Zypern: Tamta – Replay

Ojojoj, ist das wirklich so schlief gesungen wie es klingt. Ob das Outfit das dann retten kann? Also „Fuego“ ist da meilenweit entfernt. Und trotzdem mag ich’s ja…

17/20 Punkte

12. Niederlande: Duncan Laurence – Arcade

Und jetzt der große Favorit. Kann er dem Druck standhalten? Bei mir hat sich auch heute nicht wieder das emotionale Potenzial voll entfaltet. Aber es ist schon ein gutes Stück Musik.

16/20 Punkte

13. Griechenland: Katerine Duska – Better Love

Die plüschigste Vorstellung des Abends. Das lief gut, aber die Backgroundstimmen klangen zum Teil deutlich durch. Sollte das so sein? Ansonsten alles gut gelaufen.

16/20 Punkte

14. Israel: Kobi Marimi – Home

Also, vor seinem Auftritt Kobi noch nicht geweint. Aber gleich dürfte es soweit sein. Ob das so eine tolle Inszenierungsidee war, ihn da vor dem ganzen Fahnen schwenkenden Publikum zu inszenieren. Und da sind die Tränen. Love it!

8/20 Punkten

15. Norwegen: KEiiNO – Spirit In The Sky

Gottseidank: Tom Hugo war noch einmal in der Sonne. Schön zu sehen, wie viel entspannter die drei heute sind. Da kommt die gute Laune doch gleich viel besser rüber. Das ist ESC!

20/20 Punkte

16. Großbritannien: Michael Rice – Bigger Than Us

Und nun also der zweite John-Lundvik-Song. Michaels Haare sind heute zu einer Tolle hochfrisiert. Am Anfang wirkt der Gesang nicht ganz sicher, das löst sich aber in den stärkeren Phasen.

9/20 Punkte

Nun die Schalte in den Greenroom mit den ESC-Wiederholungstätern. Sergey sagt, dass er wiederkommen würde zum ESC, wenn er heute Abend gewinnt. Na dann.

17. Island: Hatari – Hatrið mun sigra

Jetzt wird’s laut. Großartige Nummer aus Island. Gesanglich ist das ja egal. Aber visuell ein Highlight. Und wenn man die Botschaft sieht, passt es vielleicht auch wieder. Da bin ich wirklich gespannt, wie weit sie es nach oben schaffen heute.

15/20 Punkte

18. Estland: Victor Crone – Storm

Besonders neu ist an diesem ESC-Bradley-Cooper natürlich nichts. Aber nach Island ist es durchaus eine Erholung für die Ohren (selbst, wenn nicht alle Töne sitzen) – und die Augen ja auch irgendwie. Der technische Effekt sitzt.

15/20 Punkte

19. Weißrussland: ZENA – Like It

Dafür, dass Weißrussland ja nicht unbedingt vom Sowjet-Voting profitiert, hat es ZENA echt weit gebracht. Und man hört ja auch, dass das heterosexuelle Männer ganz angetan sein sollen von der Nummer.

10/20 Punkte

20. Aserbaischan: Chingiz – Truth

Also dieser abhebende Chingiz, da komme ich einfach nicht drüber weg. Ich finde auch sonst, wirkt das alles nicht besonders authentisch sondern zu 120% berechnend. Aber warum rege ich mich ausgerechnet beim ESC darüber auf?! Der Song ist sonst schon ganz gut.

17/20 Punkte

21. Frankreich: Bilal Hassani – Roi

Tolle Aussage und grandiose Performance, die bewegt. Aber musikalisch bliebt das halt eine schwache Nummer. Das hat der heutige Auftritt nicht geändert.

11/20 Punkte

22. Italien: Mahmood – Soldi

Heute also wieder mit rot-goldenem Hemd. Der Auftritt ist einfach immer noch zu viel. Es bleibt zu hoffen, dass die Jurys die Qualität des Songs er kennen und ihm die angemessene Würdigung erteilen.

17/20 Punkte

23. Serbien: Nevena Božović – Kruna

Ganz ehrlich: das ist in diesem Ablauf die optimale Pinkelpause. Nevena wirkt nicht sehr sympathisch. Dass sie singen kann, steht außer Frage. Und natürlich liefert sie auch ab.

14/20 Punkte

24. Schweiz: Luca Hänni – She Got Me

Luca Hänni strahlt so viel Freue und Spaß aus. Der Gesang bleibt dem Getanze mitunter auf der Strecke. Aber einfach eine professionelle und moderne Performance.

20/20 Punkte

25. Australien: Kate Miller-Heidke – Zero Gravity

Es ist und bleibt ein visuelles Spektakel. Dafür hat sich schon die Teilnahme Australiens gelohnt. Musikalisch ist es natürlich speziell. Aber die Performance passt.

19/20 Punkte

26. Spanien: Miki – La Venda

Gute Laune as gute Laute can. Wenn ich Miki jetzt sehe und mit seinen ersten Auftritten bei Operación Triunfo vergleiche, ist er echt zu einem Profi gereift. Das macht das Lied jetzt nicht viel besser, aber der Auftritt erreicht die Leute. Ob sie deshalb dafür anrufen?

15/20 Punkte

Ich bin echt erstaunt, wie schnell die Zeit verflogen ist. Das war wirklich ein starkes Finale. Gleich kommt der Schnelldurchlauf und dann wird’s spannend.

Im Schnelldurchlauf klingt Serhat aber schlimm, oder? Es macht wirklich Freude zu sehen, wie gut die Stimmung im Greenroom ist (also außer bei Island). Schade, dass sich das bald ändern wird.

Star-Karaoke, wenn man so will. Wurst singt „Heroes“ und Måns schaut ihr dabei zu. Dann übernimmt er und sing „Fuego“. Ich finde diese neuen Interpretationen ja ganz cool. Eleni als Verka Serduchka ist herrlich. Die Ukrainerin sing dann „Toy“. Auch das passt. Die Stimmung in der Halle kocht.

Für das Finale wird dann Gali Atari auf die Bühne geholt und von den vier anderen ESC-Teilnehmern begleitet. Das ist so ein schönes Bild und drückt perfekt aus, wofür der ESC steht.

Und noch ein Schnelldurchlauf.

Interview mit Madonna im Greenroom mit Assi Azar. Er beglückwünscht sie zu ihrem neuen Album. Sie erklärt, dass alle Teilnehmer schon Gewinner wären und was sie tun müssten, um Stars zu sein. Dann geht’s um die Funktion und Rolle des ESC: „Music makes the people come together“. Und dann stimmt Madonna diese Phrase an und dank Assi wird das auch etwas gesungen.

Nächster Intervall-Act ist das Idan Raichel Project.

Dass nun auch noch Quavo interviewt wird, der mit Madonna das aktuelle Lied „Future“ aufgenommen hat, finde ich etwas viel Fokus auf diesen Act.

Im Greenroom ist dann wieder der Mentalist und macht einen Act mit Tom Hugo, Tamta und Luca Hänni. Und unabhängig voneinander nennen sie 1974 – Waterloo – ABBA. Wer hätte es dacht?!

Dann ist Netta mit ihrem neuen Song „Nana Banana“ dran. Offenbar war das eine Umstellung. Auf jeden Fall ist Peter Urban überrascht von der Reihenfolge der Acts. Laut seiner Aussage gibt es in diesem Jahr auch keinen klaren Favoriten.

Und mal wieder ein Schnelldurchlauf.

Schalte in den Greenroom: Assi spricht kurz mit Duncan. Dann sollte Luca noch interviewt werden, aber dann geht es schon zur Ankündigung von Madonna.

Der Glockauftakt erinnert ein bisschen an „You are the only one“. Großer Kirchenchor. Sie beginnt mit „Like a Prayer“. Also sauberer als das von den meisten ESC-Künstlern ist das auch nicht gesungen. Der Gang die Treppe herab lässt meine Gedanken an die Jahre 2011 und 2013 gehen. Ist sie außer Atem?

Das Zwischenstück ist theatralisch und etwas verstörend. Dann kommt Quavo mit dazu und es wird „Future“ vorgestellt.

Das Voting ist gleich vorbei. Wieso Peter Urban da jetzt die Brücke zur Europawahl schlägt, nunja…

3 Minuten in Israel mit Gal Gadot. Das Video wurde bisher bei den Proben nicht gezeigt.

Die Stimmabgabe beginnt. Wir beginnen mit dem Jury-Voting.

Um 0:11 Uhr kommen also die ersten Stimmen.

12 Punkte gehen von

Portugal an Niederlande

Aserbaidschan an Russland

Malta an Italien

Nordmazedonien an Italien

San Marino an Italien

Niederlande an Schweden

Montenegro an Serbien

Estland an Schweden

Polen an Australien

Norwegen an Tschechien

Spanien an Schweden

Österreich an Nordmazedonien

Großbritannien an Nordmazedonien

Italien an Dänemark

Albanien an Nordmazedonien – die weiter auf Platz 1 liegen

Ungarn an Tschechien

Moldau an Nordmazedonien

Irland an Schweden (und 2 an Deutschland)

Weißrussland an Israel (und 8 an Deutschland)

Armenien an Schweden

Rumänien an Australien

Zypern an Griechenland

Schalte in den Greenroom. Interview mit Tamara und John.
Peter Urban entschuldigt jetzt schon das deutsche Abschneiden und lobt die S!sters.

Australien an Schweden (und 3 an Deutschland)

Russland an Aserbaidschan

Deutschland an Italien

Belgien an Italien

Schweden an Niederlande

Kommen jetzt die Höchstwertungen für die Niederlande?

Kroatien an Italien

Litauen an Niederlande (und 5 an Deutschland)

Serbien an Nordmazedonien

Stand: 1. Nordmazedonien, 2. Italien, 3. Schweden

Island an Schweden

Georgien an Tschechien

Griechenland an Zypern

Lettland an Niederlande

Tschechien an Schweden

Dänemark an Schweden (und 8 Punkte an Deutschland)

Frankreich an Niederlande

Finnland an Schweden

Schweiz an Nordmazedonien

Slowenien an Tschechien

Israel an Niederlande

Schweden führt also nach dem Juryvoting mit 239 Punkten vor Nordmazedonien mit 237 Punkten und den Niederlanden mit 231 Punkten. Schweden auf Platz 21 mit 32 Punkten.

Jetzt kommen die Zuschauerstimmen. Wir beginnen mit den spanischen Punkten, die schwedischen sind die letzten.

Das Tempo kann ich jetzt nicht mithalten. Wir berichten das separat.

Spanien 53

Israel 35 Punkte

UK 3 Punkte (letzter Platz)

San Marino 65 Punkte

Weißrussland 13 Punkte

Deutschland 0 Punkte

Estland 48 Punkte

Serbien 54 Punkte

Norwegen 291 Punkte! das heißt die Führung

Island 186 Punkte (und sie zeigen die Fahne Palästinas)

Zypern 32 Punkte

Dänemark 51 Punkte

Malta 20 Punkte

Russland 244 Punkte – die neue Nummer 1

Schweiz 212 Punkte

Tschechien nur 7 Punkte vom Publikum

Australien 131 Punkte

Aserbaidschan 100 Punkte – jetzt auf Rang 4

Italien 253 Punkte – die neue Nummer 1

Niederlande 261 Punkte – die neue Nummer 1

Nordmazedonien 58 Punkte

Schweden braucht mehr als 253 Punkte

Schweden bekommt 93 Punkte

Niederlande gewinnt den ESC 2019

Das deutsche Voting:

Das Endergebnis:

Die Trophäe wird überreicht. Duncan Botschaft: Dreaming Big, Music First.

Dann singt er noch einmal seinen Siegersong.

Das beendet den Eurovision Song Contest 2019. Herzlichen Glückwunsch an Duncan Laurence. Vielen Dank, Israel.

Um 1:10 verabschiede ich mich und wünsche einen schönen Abend.



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

561 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor

Malta – super Einstieg, etwas introvertiert die Dame, aber auch der Jugend gefiel es.

Matty
7 Jahre zuvor

Sicher gesungen und das Kleid von Jonida ist traumhaft schön.

frank0141
frank0141
7 Jahre zuvor

Malta war schlecht aber #ALB gefällt mir gut.

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor

Albanien wahrscheinlich auch ein von der Schweiz abgelehnter Song, weil zuviel Gejodel. Viel verbrannte Erde im Hintergrund. ^^

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor

folklore aus albanien – 3 points

Rainer 1
Rainer 1
7 Jahre zuvor

Albanien. Viel besser als am donnerstag. Könnte,auch für startplatz zwei, eine top 15 geben

Rainer 1
Rainer 1
7 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Nüchtern betrachtet. Der wohl letzte auftritt der s!sters. Hat mir leider nicht gefallen, sorry

Thomas
Thomas
7 Jahre zuvor

So heute beim maltesischen Fußballpokalfinale kam zweimal Cha Chameleon von Michela. ^^
Niederlande als Sieger geht in Ordnung, kann aber gerne auch Slowenien sein. Grüße aus Malta

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor

ach nö wieder der westentaschen jamiroquai – nerdig – dürfte der jugend aber durchaus gefallen – 1 porno (trost) punkt ;

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor
Reply to  lasse braun

Mit nem SchwarzWeiss-TV kann man das wohl nicht wirklich beurteilen.

Matty
7 Jahre zuvor

Geile Nummer aus unserem Nachbarland!

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor

Ahhh, die Dame im Publikum verpasst bei „I’m only a friend“ diesmal ihren EInsatz nicht, Nice. 🙂
Für Lake Malawi geht auch eine SMS für los. Toll, wie Albert live abliefern kann.

Matty
7 Jahre zuvor

So und jetzt sind wir an der Reihe!

Rainer 1
Rainer 1
7 Jahre zuvor

Tschechien. Na ja…..

bb
bb
7 Jahre zuvor

Die Tschechen haben ihr Video wirklich gut umgesetzt.

frank0141
frank0141
7 Jahre zuvor

Hat Peter Urban irgendwas zur Message des Somgs gesagt? (frage für einen Freund, der im Ausland lebt und votingverechtigt ist)

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor

Die Bildregie fand die Sisters wohl nicht attraktiv genug für CloseUps, Goldregen aus ein KM Entfernung. Gut gesungen.

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor

geschwisterschnulze packt mich nicht – leider leider nur zero points.

Uwe71
Uwe71
7 Jahre zuvor

aber die Postkarte war ganz nett

EurovisionFan
EurovisionFan
7 Jahre zuvor

Ganz ganz toller Auftritt der Mädels. Wirklich es saß jeder Ton. Die haben ihren Auftritt perfekt abgeliefert. Klasse

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor

ich glaube die beiden sind jetzt froh,daß sie es hinter sich haben – der russe ist auch nicht das gelbe vom ei – das ist nicht catchy und überhaupt – 2 points

Lady Madonna
Lady Madonna
7 Jahre zuvor

Ich finde den Song nach wie vor übelst nervig, muss aber zugeben, dass die Sisters das wirklich gut gemacht haben. Süß ihre Freude am Schluss. Respekt!

Saphira
Saphira
7 Jahre zuvor

Der Auftritt war nicht schlecht. Ansonsten ist alles gesagt. Ach nein, die Aussage von Urban muss natürlich auch noch im Raum stehen: Sie haben überlegen (!) den deutschen Vorentscheid gewonnen. Japp, ist klar…

Matty
7 Jahre zuvor

Mein süßer Sergey – großes Kino!

Olli D.
Olli D.
7 Jahre zuvor

7 Punkte für Sister? Euer Ernst??

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor
Reply to  Olli D.

So können sie 33 von 20 möglichen Punkten für John Lundvik spendieren.

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor

Die neun pathetischen Unschulds-Gesichter Russlands, der kalte Schweiss kondensiert in der Duschkabine. 🙂

Die Sahel-Zone würde 12 Punkte für den Platzregen spendieren..

bb
bb
7 Jahre zuvor

Im Vergleich zu Russland, fand ich den Auftritt von den Sisters sympathischer. Ich mag das Lied zwar immer noch nicht, aber schämen muss man sich nicht dafür.

tenor78
tenor78
7 Jahre zuvor
Reply to  bb

Überraschend guter Auftritt der Sisters …

Saphira
Saphira
7 Jahre zuvor

Und um die Sisters noch etwas zu supporten: Ich finde nicht, dass Russland jetzt so gut war, dass unser Song direkt untergeht. Hatte Sergej stärker erwartet.

bb
bb
7 Jahre zuvor

Ich denke die Leiter haben die eingebaut, damit die Frau den Augenkontakt verliert, bevor es allen auffällt, dass das seltsam ist.

Rainer 1
Rainer 1
7 Jahre zuvor

Übrigens hat sven epiney grad erzählt, das die schwester von bastian baker an sisters mitgeschrieben hat. Bastian kommentiert heute für die französusche schweiz und könnte evtl. nächstes jahr für die schweiz singen

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor

dänemark finde ich ok – das erste gute lied – nett,zuckersüß auch radiokompaktibel – gute laune lied halt – 8 points

Matty
7 Jahre zuvor

Toller dänischer Auftritt!

bb
bb
7 Jahre zuvor

Der Mann ist schon cool, er singt nicht und tanzen (in der Postkarte) ist auch unter seiner Würde.

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor

Anderthalb mal hat Leonora bestimmt geblinzelt. Mit ner weniger kitschigen Choreo wäre das auch ein halber Guilty Pleasure (bei dem man weghören will, aber mitsummen muss).

Matty
7 Jahre zuvor

Serhat bringt die gute alte Discozeit wieder zurück!

David Z
David Z
7 Jahre zuvor

Serhat hatte ich schlimmer in Erinnerung. Wird dann wohl doch der letzte Platz für Deutschland

Rainer 1
Rainer 1
7 Jahre zuvor

Bei serhat tönts nur geil, wenn einsätze und töne komplett versemmelt werden.

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor

ja torture uns serhat gib’s mir ordentlich ich brauch das na na na … sorry türkengemeinde das ist allerpeinlichst 0 points

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor

Wenn man schon die Haare verloren hat, bleibt nicht mehr viel Würde. In der late-Midlife-Crisis nochmal mit Jungs in kurzen Hosen vor Publikum zu NAnananana rumkaspern, machen viele Urlauber auf Malle mit viel Bier intus.

Dina
Dina
7 Jahre zuvor

Nach Serhat kommt jemand der singen kann.

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor
Reply to  Dina

Dagegen klingt ja auch jede wie die die Maria Callas. OK, Tamara kann es natürlich.

Dina
Dina
7 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Stimmt auch wieder 😄

Rainer 1
Rainer 1
7 Jahre zuvor

Die frau aus mkd hat ihre kleider wohl in der zeltabteilung gekauft.

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Hauptsache wasserdicht!

Uwe71
Uwe71
7 Jahre zuvor

wenn man schon die Haare verloren hat, bleibt nicht mehr viel Würde …. was hab ich gelacht

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor

nord-macedonien ist auch so eine einschlafballade – so in der art schon x-mal gehört –
keine ahnung warum das im finale ist – wahrscheinlich weil die singen kann? 1 point

Matty
7 Jahre zuvor

Nordmazedonien einfach großes Kino!

bb
bb
7 Jahre zuvor

Gut, dass Deutschland die Bilder im Hintergrund rausgenommen hat, das wären dann doch alles zu ähnlich zum Makedonien geworden.

bb
bb
7 Jahre zuvor

Frage mich gerade, ob Lasse schon ein Lied gut gefunden hat, ich werde mal darauf achten, vielleicht kommt ja noch was.

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor
Reply to  bb

dänemark allein schon wegen urbans abfälliger bemerkung.

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor

pinkelpause! 00 points

Rainer 1
Rainer 1
7 Jahre zuvor

Irgendwas stimmt nicht bei schweden. Irgendwie routiniert abgespult.

Matty
7 Jahre zuvor

Ein wunderbarer Auftritt von John und seinen vier Begleitsängerinnen! Schöne Zähne!

Jorge
Jorge
7 Jahre zuvor

Tatsache ist, dass John gut mit der Kamera kokettieren kann. Der wird im Gegensatz zu anderen 90% von dicht gezeigt, interessanterweise sitzen die Bildschalten auch immer bei Schweden. Bei anderen Acts (auch D) dagegen gerna mal mit Verzögerung zum Einsatz. 45Grad-Wide-Shots bleiben ihm auch erspart.

Schlussakkord wie beim Juryfinale schon versemmelt.

bb
bb
7 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Das war schon immer ein Problem. Der Bildregisseur will viel totale, damit man die tolle Bühne sieht. Wenn dich die Delegationen nicht wehren, kommen da eben keine Nahaufnahmen.

bb
bb
7 Jahre zuvor

Schweden kann man sich auch nicht x-mal anschauen, irgendwann ist der Spirit weg. Meine Nichte fand das Lied gut, aber hat nicht dafür gestimmt. Denke das ist kein Siegertitel.

Matty
7 Jahre zuvor

Und jetzt die Valiumnummer aus Slowenien.