Live-Blog Norwegen: Finale Norsk Melodi Grand Prix 2022

Heute Abend entscheidet sich, wer als Nachfolger von TIX für Norwegen zum ESC 2022 nach Turin fährt. Nach vier Vorrunden und der Letzten Chancen stehen die zehn Finalistinnen und Finalisten fest, die sich noch im Rennen befinden.

Die Startreihenfolge für das Finale des Melodi Grand Prix 2022 ist wie folgt:

  1. Oda Gondrosen – „Hammer of Thor“
  2. NorthKid – „Someone“
  3. Anna-Lisa Kumoji – „Queen Bees“
  4. Farida – „Dangerous“
  5. Sofie Fjellvang – „Made of Glass“
  6. Frode – „Black Flowers“
  7. Christian Ingebrigtsen – „Wonder of the World“
  8. Maria Mohn – „Fly“
  9. Subwoolfer – „Give That Wolf a Banana“
  10. Elsie Bay – „Death of Us“

Übertragen wird das Finale aus der H3 Arena in Fornebu unweit der Hauptstadt Oslo. Wie schon in den Vorrunden führen Mikkel Niva, Kåre Magnus Bergh und Annika Momrak als Moderatoren-Trio durch die Show. 

Der norwegische Beitrag wird im Finale wie folgt bestimmt: Zunächst treten die zehn Finalistinnen und Finalisten auf und performen ihren potenziellen ESC-Beitrag. Das Publikum bestimmt dann in einer ersten Abstimmungsrunde, welche vier dieser Acts in das „Gold Final“ einziehen. In einer zweiten Abstimmungsrunde werden aus diesen vier Beiträgen zwei vom Publikum bestimmt, welche in das „Gold Duel“ einziehen. Zwischen diesen beiden Songs darf das Publikum dann entscheiden, welchen es zum ESC 2022 nach Turin schicken möchte. Die Ergebnisse des „Gold Duel“ werden dann anhand des Zuschauervotums aus den Landesregionen Süd, Zentral, Nord, West und Ost verkündet.

Welche der 10 Acts im Finale sind Eure Favoriten? Stimmt jetzt in unserer Umfrage ab, die bis kurz vor Beginn des Finals geöffnet ist.

Melodi Grand Prix 2022 Finale: Welche Acts sind Eure Favorit? (Max. 3 Antworten)

  • Subwoolfer – „Give That Wolf A Banana“ (32%, 139 Votes)
  • Elsie Bay – „Death Of Us“ (21%, 92 Votes)
  • Maria Mohn – „Fly“ (11%, 49 Votes)
  • Oda Gondrosen – „Hammer of Thor“ (11%, 46 Votes)
  • Sofie Fjellvang – „Made Of Glass“ (6%, 28 Votes)
  • NorthKid – „Someone“ (6%, 27 Votes)
  • Frode – „Black Flowers“ (4%, 16 Votes)
  • Farida – „Dangerous“ (4%, 16 Votes)
  • Anna-Lisa Kumoji – „Queen Bees“ (3%, 15 Votes)
  • Christian Ingebrigtsen – „Wonder of the World“ (2%, 10 Votes)

Total Voters: 254

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Bis zum Finale heute Abend könnt Ihr Euch beispielsweise die Zeit vertreiben mit unserer „Melodi Grand Prix 2022“-Spotify-Playlist, die alle 21 Beiträge des Melodi Grand Prix 2022 enthält.

Das Finale des Melodi Grand Prix 2022 wird vom norwegischen Sender NRK ab 19:55 Uhr übertragen. Zum Livestream gelangt Ihr hier. Wir bloggen die Show an dieser Stelle live und ihr könnt die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag kommentieren. Für diejenigen unter Euch, die die Show lieber auf YouTube verfolgen möchten, gibt es hier eine Übertragung, die unser Leser Sam gepostet hat (danke dafür!). 

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Hallo zusammen und euch einen schönen Abend zum Finale des Melodi Grand Prix 2022! In zehn Minuten geht es richtig los, bei NRK läuft aber schon das Warm-Up behind the scenes. Zu hören ist auch das Publikum in der H3 Arena, welches zum Finale zugelassen wurde.

Wie immer seid ihr herzlich eingeladen, zu den Performances zu kommentieren, zu diskutieren und eure Wertungen abzugeben. Ich tue dies ebenfalls und werte für jeden Song zwischen null und zehn Punkten. Auf ein spannendes Finale, gleich geht es los!

Die Stimmung in den Fanlagern (wie zu sehen bei Elsie Bay) scheint ja prächtig zu sein, in wenigen Augenblicken (nach der Lotterie) geht es dann auch los.

Mit einem Rückblick auf die vergangenen Wochen des Melodi Grand Prix startet das Finale. Und live geht es in die Halle, wo uns „Rise Like A Phoenix“, Conchitas Siegertitel 2014, von einer der Moderatorinnen dargeboten wird. Der Refrain wechselt dann in einen flotteren Beat, der auch das Publikum von den Sitzen bringt. Zu Annika stoßen dann auch die beiden anderen Moderatoren des Trios, Mikkel und Kåre Magnus.

Nun dürfen die 10 Acts im Finale sich schon einmal auf der Bühne präsentieren, den Auftakt macht gleich Oda Gondrosen. Alle 10 sind mit lautstarker Fanbase im Publikum bestens vertreten.

Das Publikum wird nochmal über den Ablauf und das App-Voting instruiert und dann kann es auch losgehen. Nochmal viel Spaß mit den 10 Finalistinnen und Finalisten!

1. Oda Gondrosen – „Hammer Of Thor“

Am besten gefällt mir bei ihrem Beitrag das Bühnenbild, besonders die Atmosphäre über die Farben (was wirklich sehr nordisch wirkt) und die verschiedenen Effekte sind gut gemacht. Der Song selbst hat auch einen ganz angenehmen Aufbau, bis zur ihrer hohen Note im Refrain (der Einstieg wirkt auf mich schon zu sehr geschrien) – ob sie da jetzt gerade Thor beschwört oder sich in den Wehen befindet, verbirgt sich wohl in den Nebeln von Norwegen….

5 Punkte

Siehe an, es gibt noch jüngere Menschen als mich im Publikum… Martin Skaskrud muss wohl Odas Freund sein? Hoffentlich sage ich hier gerade nichts falsches…

2. NorthKid – „Someone“

Die Ballade der Boyband klingt durchaus angenehm, die Stimmfarbe des Frontsängers passt sehr zu dem Song. Man merkt auch, dass er eine persönliche Verbindung zum Songtext hat. Trotzdem, für mich ist das irgendwie zu schnulzig… aber angesichts der einflatternden Herzen gibt es sicherlich eine Zielgruppe für den Song, mich hat es aber nicht getroffen…

4 Punkte

3. Anna-Lisa Kumoji – „Queen Bees“

Den Auftritt finde ich irgendwie schwierig… einerseits ist es unterhaltend, musikalisch finde ich es aber eher dürftig, was Anna-Lisa Kumoji mit „Queen Bees“ hier liefert, da waren in den Halbfinals stärkere Titel dabei, die ausgeschieden sind. Das wäre wohl einer der wenigen Titel im heutigen Finale, mit denen Norwegen beim ESC in Turin nicht viel reißen würde. Die Zeitraffer-Blende in der Bridge bringt zwar noch etwas Abwechslung rein, aber auch dieser Pseudo-Clubbeat am Ende ist wirklich anstrengend.

3 Punkte

Und beim Einspieler zu Farida wird erst mal TikTok rausgekramt, ich scheine wirklich am Zeitgefühl vorbeizulaufen, oder gibt es noch andere (junge) Menschen, die damit gar nichts anfangen können??

4. Farida – „Dangerous“

„Dangerous“ ist ein durchaus interessanter Song, der einen schönen, für eine Ballade fast typischen Aufbau hat. Zudem hat Farida eine schöne Stimme und singt durchaus mit viel Gefühl und Emotion. Die Streicher an der Seite sind für Norwegen ja fast ein Must-have, passen hier aber auch gut dazu und dadurch, dass sie sich gleichzeitig auf der Bühne bewegen, auch Teil der Choreographie werden, gefällt mir. Das brennende Klavier von Ralf Gyllenhammar (Mello 2013) musste dann auch noch rausgekramt werden. Wie sie sich wohl im Triell mit Sofie Fjellvang und Elsie Bay schlägt?

6 Punkte 

5. Sofie Fjellvang – „Made Of Glass“

Die nächste Ballade kommt hereingeflattert, Sofie Fjellvang hat da eine von Kjetil Mørland schön komponierte Nummer mitbekommen. Auch hier hat man wieder gute Bühneneffekte für die Performance genommen, die ein schönes Bühnenbild kreieren. Insgesamt sticht es dann aber nicht so heraus (vielleicht weil der große Höhepunkt fehlt), damit es für Turin reichen würde.

6 Punkte

6. Frode – „Black Flowers“

„Black Flowers“ ist als Komposition nicht schlecht, auch wenn mir die Entwicklung von den Strophen über zum Refrain fehlt. Das wirkt dann doch innerhalb einer gewissen Zone begrenzt, die Frode aber absolut beherrscht. Zudem ist das Bühnenbild gut gemacht (soll das eine Gefängniszelle sein?). Ob es die hohen Töne im letzten Refrain gebraucht hätte, weiß ich dann aber nicht, ein wenig gequietscht wirkt das schon… naja, trotzdem ein solider Auftritt.

6 Punkte

7. Christian Ingebrigtsen – „Wonder of the World“

Nach dem Einspieler und der sympathischen Geschichte möchte ich „Wonder of the World“ mehr mögen, als ich es tue… ja, Christian hat eine tolle Stimme und der Song eine schöne Melodie, aber es wirkt leider ein wenig aus der Zeit gefallen. Der Songtext ist auch nicht sein bester und eine wirkliche Entwicklung findet in den drei Minuten nicht statt – verpasste Chance.

4 Punkte

8. Maria Mohn – „Fly“

„Fly“ finde ich gut, der Song verfolgt einen roten Pfaden und ein klares Konzept. Verglichen etwa mit Oda Gondrosen finde ich Marias Auftritt stärker, sie wirkt sicherer und strahlt auch eine gewisse Kraft aus. Alles gegeben hat sie definitiv, vielleicht schafft sie damit ja unter die ersten Vier.

6 Punkte

9. Subwoolfer – „Give That Wolf A Banana“

Subwoolfer haben das vielleicht beste Gesamtpaket im Finale. Zwischend den vielen Balladen, die auch eine gewisse Ähnlichkeit zueinander haben, stechen sie zweifellos heraus. Zudem ist es die richtige Mischung aus Spaß und eingängigem, charttauglichem Beat – wer weiß, wo der Song noch überall gespielt wird. Die Choreographie ist extrem einprägsam (man hat ja bei The Roop gesehen, wie essentiell das für den Erfolg sein kann), es stimmt eigentlich alles bei dem Auftritt.  Sollten sie gewinnen, wird das eine ganz schön anstregende Aufgabe für die beiden Brüder, bei allen Proben, Interviews und sonstigen Events mit den Masken rumzulaufen…

8 Punkte

10. Elsie Bay – „Death Of Us“

Guter Auftritt von Elsie Bay, der insgesamt stärker als im ersten Halbfinale ist, wo sie ihren Song vergestellt hat. Heute singt sie auch die hohen Töne live (das war damals noch vom Band) und sie wirkt dabei wie auch während des gesamten Auftritts sehr sicher und versprüht eine gewisse Siegermentalität. Mit dem Song hat sie eigentlich alles gezeigt, was mit einer Ballade möglich ist. Die entscheidende Frage wird sein, ob die norwegischen Zuschauerinnen und Zuschauer eine Ballade oder einen hit-tauglichen Uptempokracher in Turin wollen.

8 Punkte

Meine vier Favoriten für das Gold Final: Elsie Bay, Subwoolfer, Frode, Maria Mohn

Nach dem ersten Schnelldurchlauf wird die Kritik eines Twitter-Users (?) zu Herzen genommen: Ein Zusammenschnitt ehemaliger norwegischer ESC-Beitritte wird musikalisch in neuem Folkgewand gezeigt – auch KEiiNO können dann ganz anders klingen.

In Ringsaker sind zahlreiche MGP-Fans versammelt, die ihre Eindrücke zum Abend schildern. Und sie haben sich auch ordentlich in Szene für den Abend geworfen. Subwoolfer sind bei den beiden, die interviewt werden, der klare Favorit. Jetzt kann auch nicht mehr abgestimmt werden, das Ergebnis, wer in das Gold Final einzieht, wird in wenigen Minuten verkündet.

Nun also die erste Entscheidung des Abends: Welche vier Acts sind weiter im Rennen um das Ticket zum ESC in Turin?

Weiter sind Sofie Fjellvang,Elsie Bay, Subwoolfer und NorthKid! Gratulation an die Top 4. Wer sind eure beiden Favoriten für das Gold Duel? Eigentlich ist an Elsie Bay und Subwoolfer kein Vorbeikommmen…

In das Gold Duel kommen…. NorthKid (wow!) und… Subwoolfer!

Krass, damit sind Sofie Fjellvang und Elsie Bay ausgeschieden.

Das ist schon eine kleine Überraschung, dass NorthKid es in das Gold Duel geschafft haben. Alles andere als ein deutliches Votum für Subwoolfer würde mich aber wirklich schockieren.

Nun ein Blick auf die schon feststehenden Beiträge: Gezeigt werden Spanien, Litauen, Italien, Moldau (mit dem unterirrdischen Live-Auftritt…), Irland und Lettland – NorthKid oder Subwoolfer sind dann in einer halben Stunde Teil des Jahrgangs.

Die beiden Acts im Gold Duel, NorthKid und Subwoolfer, dürfen jetzt nochmal auftreten. Nach dem Auftritt der Band ist der ehemalige EBU Supervisor John Ola Sand im Studio zu Gast. Den Herzen nach zu urteilen dürften Subwoolfer einen deutlichen Vorsprung im Publikumsvoting erzielen – spannend ist es trotzdem.

Zu Gast sind auch zwei des Trios We Are Domi (Benjamin Rekstad und Casper Hatlestad), die für Tschechien mit „Lights Off“ antreten.

Als Nächstes ist ein Rückblick auf das vergangene Jahr mit TIX Erfolg beim Melodi Grand Prix und beim ESC in Rotterdam zu sehen. Ob es wohl noch zum Wiedersehen mit Efendi kommt? Auch auf der Bühne ist er zu sehen mit einer Performance seines ESC-Songs in norwegischer und englischer Version, ganz simpel gehalten auf der Bühne, ohne großes Outfit und Sonnenbrille.

Nach diesem schönen Auftritt, den auch Sänger TIX sehr berührt, ist es an der Zeit, herauszufinden, wer auf ihn als Nachfolger zum ESC fährt: NorthKid oder Subwoolfer?

Jetzt also das Ergebnis. Die Regionen werden Stück für Stück abgeklappert und die Publikumsstimmen eingesammelt, addiert ergibt sich dann das Ergebnis.

Aus Südnorwegen… 28.095 Stimmen für NorthKid, 36.576 für Subwoolfer.

Aus Zentralnorwegen… 40.288 für NorthKid, 45.038 für Subwoolfer.

Aus Nordnorwegen… 79.548 für NorthKid, 28.731 für Subwoolfer. NorthKid ziehen damit vorbei.

Aus Westnorwegen 57.369 für NorthKid, 82.146 für Subwoolfer. Vor der letzten Region liegen NorthKid damit vorne.

Aus Ostnorwegen die letzten Stimmen verkündet von TIX: NorthKid bekommen 106.923 Stimmen, Subwoolfer bekommen 175.615 Stimmen. Damit gewinnen Subwoolfer das Finale des Melodi Grand Prix 2022 mit „Give That Wolf A Banana“! Herzlichen Glückwunsch an die beiden Brüder, die zum ESC nach Turin fahren. Jetzt gibt es nochmal die Gewinnerperformance von Subwoolfer. Damit endet auch der Live-Blog, danke fürs Mitdiskutieren und -kommentieren, viel Spaß mit Subwoolfer und den anderen noch laufenden Vorentscheidungen heute Abend!

 


152 Kommentare

  1. Elsie Bay fand ich viel, viel besser als die Bananenwölfe. Hoffentlich klappt das gerade noch so für sie. Da es aber kein Juryvoting gibt, wird das schwierig, glaube ich.

  2. So, Elsie und Subwoolfer sollten fürs Weiterkommen gesetzt sein, dazu wahrscheinlich Sofie. Der vierte Platz ist eher offen. Läuft aber auf ein Goldduell der ersten beiden raus.

  3. Eine erstaunlich schwache norwegische VE. Kein Vergleich zum letzten Jahr. Am ehesten noch Frl. Mohn. Das mit den Bananen hat nichts.

  4. Also insgesamt ist der norwegische Vorentscheid deutlich schwächer als in den vergangenen Jahren. Alles ist sehr ok, aber hört sich auch vieles gleich an und kein wirklicher Favorit sticht raus

  5. Da ich nicht die Wölfe bin, will ich nun Northkid und hoffentlich denken viele so.
    Aber hui ist das ein schlechtes Superfinal ohne Elsie.

  6. Ich bin sehr zufrieden.
    Mir gefiel North Kid am besten, gefolgt von Elsie und Subwoolfer. Dementsprechend attestiere ich dem norwegischen Publikum einen super Geschmack. 🙂

  7. Sieg gabs nur durch die Hauptstadtregion () im übrigen Land waren die gar nicht vorne. Was soll dieser ‚komische‘ Typ der das Interview gibt? Schätze ich das richtig dass die, die auf der Bühne waren gar nicht gesungen haben? Der, der das Interview gibt war doch gar nicht auf der Bühne. Im übrigen lehne ich grundsätzlich Acts beim ESC ab, die Maske tragen. Das sollte verboten werden (beim ESC). Ansonsten ist es mir Schnurz (das Masketragen). Ist haltn ideeller ylvis remake. Kann man gut finden. Leider fand ich Kinderlieder noch nie gut.

  8. Sehr schade, dass NorthKid es nicht geschafft hat. Es war mein Lieblings Song von Norwegen dieses Jahr und wäre ein sehr schönes Geburtstagsgeschenk gewesen, wenn sie gewonnen hätten. Jetzt bleibt nur zu zu hoffen, dass die anderen Länder beim ESC den Song auch gut finden und der Song es dann ins Finale schafft. Ich sehe für Subwoolfer nämlich eher schwarz. Von den jungen Leuten könnten sie beim Televoting wahrscheinlich noch gut Punkte holen, aber die Fachschürie würd sie denke ich eher auf einen der letzten Plätze setzten, was dann für Subwoolfer das aus im Halbfinale sein könnte.

  9. Mein Fav war Farida…schade, mit diesem Club-Track #ggf. Verarsche, kann ich nichts anfangen.
    Aber die Show war schon cool.
    Farida war war klassisch schön, bisschen Schwund is ja immer 🤷‍♂️

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