Luxemburgs Comeback beim Eurovision Song Contest ist geglückt: Tali (Aufmacherfoto auf dem Türkisen Teppich) sammelte mit ihrem Lied „Fighter“ 103 Punkte und erreichte so Platz 13 im ESC-Finale. Und das bei der ersten ESC-Teilnahme Luxemburgs seit 31 Jahren. Nun gibt es in dem Land offenbar bereits den relativ sicheren Plan, im kommenden Jahre erneut am ESC teilzunehmen – und auch die Vorentscheidung „Luxembourg Song Contest“ soll 2025 zurückkommen.
Über die Pläne hat unter anderem die luxemburgische Zeitung „L’Essentiel“ berichtet. Demnach habe David Gloesener, Head of Eurovision Song Contest beim zuständigen Sender RTL, gesagt, dass die Teilnahme im kommenden Jahr „auf Kurs“ sei. Außerdem stehe auch einer Neuauflage des „Luxembourg Song Contest“, also der diesjährigen Vorentscheidung nichts im Wege.
Gloesener wird folgendermaßen zitiert:
„Wir bereits uns vor und suchen den nächsten Kandidaten, um in die Schweiz zu fahren.“
In der Schweiz findet nach Nemos Sieg bekanntlich der Eurovision Song Contest 2025 statt.
Auch wenn diese Aussage eher noch nicht als 100%-ige Zusage gelesen werden kann, so dürfte einer erneuten ESC-Teilnahme Luxemburgs nach dem guten Abschneiden doch relativ wenig entgegenstehen. Das deckt sich auch mit den Signalen, die wir in Malmö aus dem Umfeld der luxemburgischen Delegation bekommen haben. Alles andere als eine Teilnahme in 2025 wäre eine große Überraschung.
Und auch der „Luxembourg Song Contest“ soll weiterhin als Vorentscheid dienen. Hier wird es sicherlich interessant zu sehen, inwieweit die Show, die für eine Erstauflage schon sehr gelungen war, im kommenden Jahr weiterentwickelt wird. Insbesondere gab es viel Kritik daran, dass die ausgewählten luxemburgischen Acts im Vorentscheid zum Großteil mit Liedern internationaler Songwritingteams angetreten sind. Hier gibt es in Sachen musikalischer Vielfalt bei der Songauswahl sicherlich noch „room for improvement“.
Wir behalten die luxemburgischen Pläne für den Eurovision Song Contest natürlich weiter für Euch im Blick.
Über die luxemburgische Platzierung und die Pläne für die Zukunft haben wir gestern Abend auch bei ESC kompakt LIVE auf YouTube gesprochen.
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Aufjedenfall noch keine Rücktritt ankündigungen. Ist doch schön das zumindest einige Länder besseres zu tun haben als gegenseitig nach zu treten. Man freut sich ja echt über jede positiv Meldung.
Ist glaub ich auch neu das sich gegenseitig schiebung vorgeworfen wird. Beitseitig. (Auch wenn manche das ganze theater ja zu gerne einseitig sehen wollen)
Und das Länder sich Beitseitig über bessere/schlechtere positionen des jefalls anderen lustig machen anstatt über die auftritte an such zu reden.
In San Marino gibt’s wohl von staatlicher Seite ernsthafte Überlegungen, nicht mehr teilzunehmen.
https://eurovoix.com/2024/05/10/san-marino-potential-eurovision-withdrawal/
ja was soll das auch? deren Beiträge waren zuletzt, vorsichtig ausgedrückt: flüssiger als Wasser. da kauft man sich eine spanische Kombo ein,lässt am Reißbrett einen Song auf spanisch zusammenbasteln, schreibt pro forma eine italienische Zeile rein weils sein muss und streicht die dann fürs Finale wieder raus. genauso irrwitzig waren Ralph Siegels dutzende VErsuche für diesen Zwergstaat.
Andorra und Monaco treten ja auch nicht an, Liechtenstein ebenso wenig.
Man könnte es ja wie Wales machen und sich mit einen anderen Land zusammen tun wenn es an finanzen oder ähnlichen mangelt.
Stimmt: Wales hat sich mit England, Schottland und Nordirland zusammengetan -> United Kingdom
Megara hatte in San Marino an einer der längsten Vorentscheidungen aller Teilnehmerländer teilgenommen. Welches Reißbrett das gewesen sein soll: k.A.
Ralph Siegel hat – wenn ich richtig gezählt habe – 5mal einen Beitrag für San Marino komponiert: 1 x Finale für Maybe.
Nö, nix eingekauft. Eher haben sie ihren Startplatz verkauft. Aber wenn man sich mal deren Qualifikationsbilanz anschaut (3 Finals bei 14 Teilnahmen), kann ich schon verstehen, dass dem Minister der Geduldsfaden reißt. San Marino wird fast immer schlechter gemacht, als es ist. Bestes Beispiel dafür war wohl 2023. Außer im Flo-Rida-Jahr sind die doch auch noch nie überhaupt in die Top 30 der Buchmacher vorgestoßen, oder?
Alles hätte so schön sein können, wenn die VE- Beiträge gut gewesen wären. Daran muss Luxemburg jedenfalls arbeiten. Ich kann mich noch daran erinnern, dass mir nur der Pausenact sehr gut gefallen hat.
Gibt es eigentlich neue Wasserstandsmeldungen aus dem Nachbarland? Wie geht es weiter mit Joost bzw der Disqualifikation von ihm?
Nichts konkretes, aber nach Angaben der schwedischen Boulevardzeitung Aftonbladet hat Joost Klein bei dem „Vorfall“ die Kamera der bereits genannten Fotografin wohl zerbrochen und sich sehr aggressiv verhalten haben.
„Es steht außer Frage, dass er sehr aggressiv war, wie mehrere Anwesende berichten“
So lange es aber nichts von offizieller Seite gibt, sind auch solche Artikel weiter mit Vorsicht zu betrachten.
https://www.aftonbladet.se/nojesbladet/melodifestivalen/a/zAGMd4/kvinnliga-fotografen-skarrad-efter-incidenten-med-joost-klein-enligt-kalla
So oder so, ist schwer zu urteilen. Wäre halt glaub ich an besten gewesen wäre der Vorfall nach den ESC geklärt wurde.
So wurde Joost halt zum Martyrer und der gegenseitige hass ist noch mehr hochgekocht.
Denn ernsthafte Sieges Change hätte er wohl sowieso nicht gehabt als hätte man sich darüber sorgen machen müssen.
Wenn das stimmt, dann hat die EBU mit dem Ausschluss, meiner Meinung nach, alles richtig gemacht. Zumindest von der moralischen Seite hier gesehen. Rechtlich gesehen weiß ich nicht wie hier solche Vorfälle zwischen der EBU und den Sendern geregelt ist.
Avrotros hat die zerbrochene Kamera in ihrem Statement nicht erwähnt bzw. etwas ungenau formuliert damit dass es eine „bewegung in richtung Kamera“ gab. Wenn die damit meinen, dass er die Kamera berührt hat, dann ist dies schon sehr verschönert von Avrotros. Denn so wie es die in ihrem Statement beschrieben haben liest sich dies so, als wie wenn Joost Klein die Kamera eben nicht berührt hat, sondern eben nur Andeutungen gemacht hätte die Kamera und/oder die Fotografin zu berühren.
Naja, Framing … Avrotros schrieb ja, meine ich, er habe die Frau nicht berührt. Nun, wenn er tatsächlich nach der Kamera gegriffen haben sollte, stimmt das auch, aber … nun ja. Wäre natürlich schon eine sehr beschönigende Auslegung.
Wie gesagt wir können das nicht einschätzen wenn wir nicht dabei waren. Es kann sein das Joost sich wie der größte … Aufgeführt hat und hier komplett agressiv die Kamera zerstört hat.
Kann aber auch sein das die Kamerafrau sich wie ein Bild Reporter aufgeführt hat und ihn wirklich nicht mehr von der Pelle gerückt ist bis er wütend geworden ist und in affeckt die Kamera zu Boden gestoßen hat oder so.
Wissen wir halt nicht.
Hier geht es um Luxemburg. Es gibt näheres, hängt hier aber in der Warteschleife fest und wird ggf. unter ‚Nach der Disqualifikation von Joost Klein beim ESC 2024: Niederländischer Sender veröffentlicht Statement‘ zu lesen sein.
Na … ich habe nicht gewartet bis es aus der Spam-Mappe gezaubert wird, sondern es neu und ausführlicher gemacht.
Ich freue mich sehr. Hoffentlich setzen die Luxemburger im nächsten Jahr bzw. in der nächsten Saison auf die heimische Musikproduktion.
Laut Eurovisionworld sind schon sieben Länder dabei bzw. haben ihr Interesse bekundet:
Belgien, Spanien, Dänemark, Schweden, Malta, Schweiz Luxemburg
Wir, UK, Österreich und Frankreich werden ebenfalls garantiert dabei sein. Griechenland hatte ne Riesenquote also dito.
Ja bei Deutschland mache ich mir wenig sorgen. Deutschland wäre selbst dabei wenn Schweden bzw. die ECU Kinder frisst. Manchmal hat es etwas positives das Deutschland ein bürokratischer Staat ist der es schafft sich an Regeln zu halten und Wettbewerb und politik zu trennen. (Klappt beim Fußball ja auch immer. Auch wenn es für mich da deutlich weniger positiv ist, da man da halt wirklich zeichen setzen könnte)
Könntest du bitte die korrekgte Bezeichnung EBU verwenden, nicht ECU? Dann wissen alle eindeutig, was gemeint ust. Danke schön.
Für mich stellen sich 2 Fragen: Was macht Holland und sagen weitere Länder eine Teilnahme ab, weil diese sich die Kosten nicht mehr leisten können. Die Schweiz ist nun mal ein teures Pflaster.
Wenn es immer mehr an Finanzielle hapert. Sollte man das auch mal hinterfragen und schauen wie man das ganze Billiger und unschuldiger aufgestellt bekommt damit alle dabei sein können.
Definitiv muss man Einsparungen vornehmen. Doch von der EBU hört man dazu nichts. Zb wie man es eben schaffen kann, dass jedes Land ohne finanzielle Nöte teilnehmen kann. Die einzelnen Fernsehsender selbst stehen teilweise unter Druck, weil sie eben Einsparungen vornehmen müssen.
Der Kostendruck entsteht oft aus politischen Gründen in den Ländern. Nächstes Jahr sind keine WM/EM/Olympischen Sommerspiele. Sparen – vielleicht – aber irgendwann reicht es auch mit dem Entgegenkommen und den Rabatten, wenn aus den Ländern selbst nur ein schwaches Bekenntnis zu der Veranstaltung erfolgt oder es innerpolitische Gründe gibt.
2010 hat es auch ohne riesige LED Leinwand funktioniert.
2018 in Lissabon auch!
DIe Hotelkosten in der Schweiz liegen ja jetzt schon knapp unter 200€. Das wird echt Spaßig noch mit den Kosten.
Also … Wir bekommen zuhause nur schwule, reiche Rentnerpaare mit Gehhilfe zu sehen im Publikum?
*
Spaß beiseite. Für dieses Jahr habe ich kurz nachgeschaut wie viel es Kosten würde für vier Personen. Das kommt die verbindliche Kosten für das Studium von Sohn für vier Jahre gleich …
Am Ende kann der ESC nicht stattfinden, weil sich das keiner leisten kann🤣
ohne Witz, wollte endlich mal zum ESC fahren, aber die Preise in der Schweiz werden einfach utopisch sein. Ist ja nicht so, als wären Unterkunt etc rund um den ESC nicht auch so schon immer teuer. : /
Das wird sicher ein Faktor für ärmere Teilnehmer-Länder werden.
Tip: Hotel auf dt. Seite nehmen in Konstanz oder eben auf frz. Seite oder ita. in Como und rüberfahren zur Show
Theoretisch könnte man auch einfach eine Zeltstadt aufbauen. In der Schweitz ist im Mai doch immer hervoragendes Wetter. So könnte man eine menge Geld sparen.
Und Nebenbei könnte die EBU dann auch noch Klimaschonend auf die Fahne schreiben.
Das stelle ich mir wirklich schwierig vor, ein ganzes ESC-Team für eine Woche in einem Züricher (oder Basler oder Genfer) Hotel unterzubringen. Das dürfte so manches Budget pulverisieren.
Aber vielleicht sponsert ja Nestlé das Event (kleiner Scherz)
Falls Zürich: Euroversion Zeam hat gescherzt, dass sie dann in Baden-Württemberg unterkommen
Wie wäre es mit Baden Baden. Hab gehört das soll ein Pretige Symbol sein wenn man da geboren ist.
Im Falle der Länder die sich in Semi 1 Qualifizieren müssen, sind es durch die Proben sogar 2 Wochen.
Vielleicht holt die EBU sich einen Wohnmobil Sponsor in Boot und stellt den Delegationen als Kostengünstige Alternative für die Zeit Wohnmobile zur Verfügung.
Oder hoffen das man im Semi rausfliegt. Das würde auch Hotelkosten sparen 😎.
Eberhard Forcher hat schon einen Aufruf gestartet für Songs und Künstler, die Band „Aut of Orda“ liebäugelt auch mit einer Teilnahme. Herr Forcher trifft die Band im Juni.
Ich würde mich sehr freuen über einen deutschen Song für Österreich.
Forcher und Oe3 ist zu vrrgessen
Wieviele Pleiten noch?
Ich muß mir die Band mal anhören….
Bleibt es dabei, ist Deutschland nächstes Jahr auf jeden Fall in den Top8. 😍
An Malta kann man sich ein Beispiel nehmen: trotz Nichtqualifikationen geben sie nicht auf und mosern über ihre Platzierung nicht rum
Was ist eigentlich mit Alessandra passiert? Erst vor wenigen Tagen wurde sie als Norwegen’s Punktesprecherin präsentiert. Und dann sagt sie wieder ab. Warum? Kann es sein das ein lautstarker Mob Menschen derart unter Druck setzt? Und die Norwegerin deshalb hingeworfen hat?
Und der grüne Finne ja auch.
Käärijä wird wohl eher wegen der Sache mit Joost abgesagt haben, immerhin sind die beiden Freunde.
Und Alessandra hat ein Statement veröffentlicht, dass sie wegen dem Genozid an den Palästinensern, (der in DL nicht als Genozid gewertet wird, I know) nicht teilnehmen wird.
https://www.instagram.com/p/C61HtG0qu6W/
Dafür brauchts übrigens keinen lautstarken Mob. Die Meinung ist in vielen Ländern nicht so einseitig wie hier in DL.
Und das wusste sie, als sie zugesagt hat, nicht?
Billige PR Masche
Diese Trällerliese Alessandra hat leider keine Ahnung. Einfach nur dem wilden Mob of Social Media folgen, schon weiß man über die Welt Bescheid. Einfach nur ätzend….
Alessandra hat aus Solidarität mit der Hamas abgesagt
Die hat aus Solidarität mit den Opfern in Gaza abgesagt. Ey Leute es geht mir so auf die Nerfen. Davon könnt ihr ja halten was ihr wollt aber dank solchen Aussagen treibt man den echten Antisemiten Die Schafe in die Arme.
Wenn man alles und jeden als Judenhasser betitelt der mitleid mit den Opfern in Gaza hat oder Israel Regierung kritisch sieht. Sorgt man zwangsweiße dafür das sich die „falschen Freude“ die hände reiben und versuchen diese Leute auf ihre Seite zu ziehen.
Ich will garnicht wissen wie viele durch diese gezielte Spaltung bestimmter schon von den Abschaum konvertiert werden konnten.
Ihr tut damit den Juden hier zu lande echt keinen gefallen, indem ihr Israel mit den Judentum gleichsetzt. Denn genau das wollen die echten Antisemiten und vor allem auch deine Hamas nur alzugerne.
Wenn man es schafft aus Israel -> Alle Juden zu machen. Dann gewinnen die Menschen Feinde!
Was hat der ESC mit den Opfern in Gaza zu tun?
Der ESC feiert das Land, was die Menschen in Gaza zu Opfern gemacht hat. Netanyahu hat die Hamas Jahre lang finanziell unterstützt, als „Asset“ bezeichnet und Gaza übernehmen lassen. Und jetzt ist Israel das einzig zugelassene Opfer was man beweinen darf, weil ihr rechtsextremer Staatschef sich verkalkuliert hat. Tolle Wurst.
Die Times of Israel hat dazu auch einen tollen Artikel geschrieben. Oder sind israelische Nachrichtenquellen jetzt auch antisemitisch? Komme langsam nicht mehr hinterher.
Und was war mit dem Opfern vom 7.Oktober ?
Sorry, diese Sichtweise ist weitaus einseitiger als die, die man Deutschland immer vorwirft….
Super! Das freut mich riesig!
Das ist eine schöne Nachricht und freut einen einfach das unser Nachbarland mit Freude weitermachen will. Ich hoffe diese Nachricht auch von unseren anderen Nachbarn den verehrten Niederländern zu lesen
Prima Nachricht – da freu ich mich – auch auf die VE, ob Frau Nosbusch auch wieder moderiert? 🙂
Finde es klasse, dass Luxemburg wieder dabei ist. Das kleine Land war doch sehr erfolgreich. Dass einige Länder am unteren Ende dann landen, kann nicht ausbleiben. Die Veranstaltung ist als Wettbewerb strukturiert.
Schade, dass die Türkei nach wie vor nicht mehr mitmacht. Wäre für das Land aus meiner Sicht sehr gut. Musikalisch hört man aus der Türkei so gut wie nichts mehr. War mal anders.
Den Beitrag Luxemburg dieses Jahr fand ich ok und gelungen, gehörte aber nicht zu meinen Favoriten. Ich hoffe, da ist noch Luft nach oben.
Hätte Erdogan letztes Jahr die Präsi – Wählen verloren, wären die Türken sicherlich bald wieder dabei. Hatte sein Gegenkandidat ja auch angekündigt. Na ja..hätte der Hund nicht geschissen, hätte er den Hasen noch erwischt. 🐕
So müssen wir bis mindestens nach den nächsten Wahlen warten.
Sei froh das die Türkei dieses Jahr nicht dabei war. Dann hätten wir gleich noch jemanden in den Konflickt gehabt. Zumindest solange Erdogan an der macht ist und wie bei allen events versuchen würde seine politische Agenda durch zu ziehen.
Ich bin nicht so optimistisch zu glauben, dass die türkische Delekation nicht ebenfalls mit Israel zusammengeknallt wäre. Die Türkei und Israel befindet sich gerade auch in einer sehr sehr offenen Feindschaft. Und es besteht eine reale gefahr das Erdogan vielleicht doch mehr tut als zu bellen und Militärisch eingreift.
na wie gut das netyanjahu das nicht macht wenn der die Demonstranten pauschal als „Antisemitisch“ beschimpft… für den war der ESC ne PR Schow auf dem Rücken dieses Mädels), und schlimm genug hat sie das nicht mal durchschaut hat und sich dann noch hinstellt „sie möchte Stimme der Opfer sein“.
Sehr gerne.🙂
Yay ich hoffe wir bekommen Irgendwann Chalid
Alles andere als eine Wiederteilnahme beim ESC 2025 hätte mich überrascht! Man ist bei der ersten Teilnahme nach 31 Jahren ins Grand Final gekommen. Man hat sowohl im Semi, als auch im Grand Final, einen mittleren Tabellenpaltz bekommen. Da muss man einfach mit zufrieden sein, vor allem da ja auch für das ganze Team alles eine neue Erfahrung war!
Ich finde es toll das Luxemburg direkt zusagt.
Für die kommende Season werden wir aber wahrscheinlich länger brauchen bis das Teilnehmerfeld voller wird.
Nicht nur werden einige Delegationen die Ereignisse der letzten Tage aufarbeiten und danach entscheiden (wie die Niederlande), andere wie zb. San Marino hinterfragen bereits ihr Teilnahme aufgrund des erneuten Ausscheiden und wackeln entsprechend.
Andere werden abwarten ob Israel wieder mit dabei sein wird (allen voran wohl RUV/Island).
Und dann werden natürlich noch die generellen Kosten in der Schweiz bei einigen den Ausschlag geben (gerade die Östlichen Länder/Australien werden hier wohl stark überlegen).
Für mich stand außer Frage, dass Luxemburg wieder mitmacht, egal welchen Platz sie belegt hätten. Nach dem Hype, der beim VE spürbar war und dem Aufwand, wäre es schon komisch gewesen, wenn Luxemburg gleich nach dem ersten Jahr wieder sagt, wir machen nicht mehr mit. Das macht doch keiner!? Außerdem ist es super, wenn Länder wieder zurück kommen. Leider ist es ja so, dass zu oft manche absagen müssen, da sie sich die Teilnahme nicht leisten können. Nicht das der ESC am Ende doch wieder mit nur einer Handvoll Teilnehmerländer dasteht!?
Beim luxemburgischen Vorentscheid gibt es auf jeden Fall Handlungsbedarf. Es ist im Grunde nicht mehr zeitgemäß, Künstlern, die sich mit eigenen Songs bewerben, diese wegzunehmen und ihnen irgendwelche Songwriting-Camp-Ware anzudrehen. Jimmy Martin (LU 1993) hat letzte Woche in einem Interview erzählt, dass er Tali ursprünglich für den ESC angesprochen hatte. Von den Songs, die er für sie geschrieben hatte, hat er dann aber nie wieder was gehört.
mit Songwriting Camp Ware kennt ja grade Deutschland sich aus. bei den Sisters war es sogar noch schlimmer, die mussten gar nicht erst daran teilnehmen haha
gute Sache. der Beitrag aus Letzebuersch hat mir sehr gut gefallen, auch der Sprachmix international aber auch regional. hätte denen den Sieg gegönnt aber dafür war der Song dann leider etwas zu durchschnittlich.
OT:
Durch den Sieg von der Schweiz beim ESC 2024, haben die Schweizer im nächsten Jahr übrigens 2 Großevents in ihrem Land und zwar die Frauenfußball-EM und eben den ESC.
Auch wenn es noch keine offizielle Anmeldung zum ESC 2025 ist: Wenn der RTL-Head of ESC bereits jetzt recht offen darüber spricht, ist das schon viel wert. Ich freue mich auf ein weiteres Lied aus Luxemburg; Tali mit „Fighter“ war ein gut ausgesuchter und ernst zu nehmender Beitrag, dessen Refrain mir öfters im Kopf herumschwirrt.
Besonders gefreut hat es mich, wir sehr sie ihre stimmliche Leistung aus dem NF bis zum Semi/Finale steigern konnte!
Das war gut gesungen und das Lied ist gar nicht so leicht zu nehmen aufgrund des Tempos
Endlich mal gute Nachrichten!
Dann kann sich der ein oder andere noch mal bewerben. ABBA sind beim ersten Mal auch nicht durch den schwedischen Vorententscheid gekommen.
Das sind doch endlich mal positive Nachrichten. Können wir uns darauf konzentrieren statt auf die Schreckgestalten Hamas und Netanyahu?
Unbedingt !
Sehr schöne Nachricht! Bin guter Hoffnung, dass das tatsächlich klappt.
Bitte wieder so eine tolle Voretscheidsshow, dann aber bitte mit besseren TeilnehmerInnen bzw. besseren Songs am Wettbewerb selbst…
Oesterreich bitte nicht mehr mitmachen
Diese Kamerafehler duerfen nicht passieren
Der wichtigste Teil ihrer show war nicht zu sehen
Sie haette nochmals auftreten muessen
Wenigstens EINE gute Nachricht..
Naja, wird dann wahrscheinlich eine Art europäische Andra Chansen für alles, was für andere Vorentscheide nicht genug war. Wer’s braucht; der Rückkehrbonus dürfte wenigstens künftig nicht mehr ziehen.