
Seit Dienstagvormittag stehen alle neun Beiträge für den Norsk Melodi Grand Prix 2026 (MGP) fest, den norwegischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest in Wien. Offen war noch, wer sich in den Online-Duellen des „MGP Cup“ durchsetzt und die Wildcard für die Show durchsetzt. Das ist Skrellex (Aufmacherbild) mit dem Titel „Into the Wild“ geglückt. Damit liegen jetzt alle MGP-Titel auch in voller Länge vor. Wer ist Dein Favorit?
Beim MGP Cup waren in diversen Duellen insgesamt acht Acts im Rennen. Im Superfinale standen sich Raylee und Skrellex gegenüber. Beide waren schon früher beim MGP am Start. Mit Skrellex kehrt nun also Kai Thomas Ryen Larsen aus Moss nach dem Erfolg von „Love Again“ 2023 zum MGP zurück. Mit „Into the Wild“ verspricht die Dragqueen diesmal ein noch schärferes Gesamtpaket – episch, kriegerisch und groß gedacht.
Das große Finale des Melodi Grand Prix 2026 findet am 28. Februar in Lillehammer statt. Moderiert wird die Show dann von Marte Stokstad, Markus Neby und Ronny Brede Aase. Sie wird im ersten Programm des norwegischen Fernsehens übertragen werden. Der größte Name im Startfeld ist natürlich Alexander Rybak, der schon zweimal den Norsk Melodi Grand Prix gewonnen hat. 2009 gelang ihm dann auch der ganz große Sieg: Mit „Fairytale“ setzte er sich beim Eurovision Song Contest in Moskau durch und holte den Wettbewerb 2010 nach Norwegen.
Hier sind die neun Acts des MGP 2026:
Alexander Rybak – Rise
Emma – Northern Lights
Hedda Mae – Snap Back
Jonas Lovv – Ya Ya Ya
Leonardo Amor – Prayer
Mileo – Frankenstein
Silke – Forevermore
Skrellex – Into the Wild
Storm – Lullaby
Und jetzt seid Ihr dran:
Wie gefallen Dir die neun Beiträge? Wer soll Deiner Meinung nach Norwegen beim ESC in Wien vertreten? Lass uns Deine Einschätzung in den Kommentaren wissen!
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Go Frankenstein!
Zum ersten Mal wähle ich nicht … trotz der Auswahl habe ich keine …. 🙁
Das hätte ich besser auch mal so gemacht…
Mileo
FRANKEN FRANKENSTEIN
Jonas Lovv wäre mal eine sehr frische Persönlichkeit beim ESC. Auch, weil sein Genre nicht so oft vertreten ist und der Song mMn sehr eingängig ist.
Alles außer Rybak!!!
Ist dieses jahr ralph siegel am melodi grand prix beteiligt?
Um mit Helge Schneider zu sprechen: „Es gibt Rise“
Es ist immernoch traurig, dass Norwegen in den letzten Jahren einen Fall von einem der besten Vorentscheide zu einem Finale auf Deutschland Niveau hingelegt hat, aber ein paar brauchbare Lieder gibt es in diesem Line-Up dann doch.#
Northern Lights finde ich gut, auch wenn es nicht wirklich authentisch wirkt. Und Skrellex hat auch was.
Am Ende bin ich aber mit allem glücklich, sollange es nicht der Rybak ist
Würde mich am meisten über „Lullaby“ freuen!!
Ich weiß er hat Null Chancen, aber mir gefällt Prayer wirklich gut. Aber ich hab auch eine schwäche für schöne Balladen 😌
Null chancen würde ich nicht sagen. Vor allem weil’s die einzige ballade ist.
Prayer gefällt mir auch sehr gut. Bin sonst gar nicht so der Balladenfan aber der Song ist wunderschön.
Ja okay, aber warum findest du dann „Prayer“ gut? 😜
Was ganz anderes:
Weiss jemand was von @thilo mit bobby? Hoffe es geht den beiden gut.
Ja stimmt, wir haben schon länger nichts mehr von ihm gehört.
Mir fehlen Thilo und Bobby auch.
Von dieser Auswahl gefällt mir nur Silke.
Lullaby
„verspricht die Dragqueen diesmal ein noch schärferes Gesamtpaket – episch, kriegerisch und groß gedacht.“
😱
„… verspricht die Dragqueen diesmal ein noch schärferes Gesamtpaket – episch, kriegerisch und groß gedacht.“
🤩 Eine Seelenverwandte! 😜
Ein vorallem schreckliches Gesamtpaket…
Da sind leider keine Höhepunkte dabei. Insofern hat Alexander Rybak vielleicht gute Chancen.
Bin stark für Frankenstein. Da wäre es natürlich cool gewesen wenn wir noch den Sweet Toth aus Luxembourg dagegen hätten.
Lord Castile :'(
Tja, die Wahl fiel mir leicht, auch wenn ich eigentlich dagegen bin, dass Leute, die schon mal gewonnen haben, wieder antreten dürfen. Aber „Rise“ ist der einzige Song der Auswahl, der bei mir hängengeblieben ist. Daher geht die Stimme an den ewigen 18-Jährigen. Mich würde mal interessieren, wo eigentlich der ganze Hass auf ihn herkommt.
Mich würde mal interessieren, wo eigentlich der ganze Hass auf ihn herkommt.
Das frage ich mich auch schon seit einiger Zeit. Ich kann zwar mit Fairytale auch nur wenig anfangen, weil es nicht meine Musik ist, aber deshalb muss es ja nicht schlecht sein. Außerdem scheint der Herr Rybak doch ein netter Kerl zu sein.
Das mit dem Hass gilt übrigens ebenso für das FdC …
Alexander Rybak beim FdC – eine äußerst amüsante Vorstellung (wenn auch leicht abstrus) … 🙃
Same. Mich auch.
Bin nur ich der Meinung oder sind einige Lieder, die im Rennen um die Wildcard waren, besser als Teile dieser Auswahl?
Ne, das haben viele gesagt. Vielleicht haben die einfach die Listen vertauscht und aus versehen die eigentlichen Wildcards als gesetzte Acts bekanntgegeben
Skrellex ist cool, wenn dazu die Performance passt und nicht so übertrieben ist wie damals bei Silvia Night (hieß sie glaube ich) aus Island (?), dann kann ich mir das sehr gut in Wien vorstellen
Ich finde sie NICHT cool… 🤔
Ist Mileos Lied nicht eigentlich falsch? Frankenstein ist doch der Mensch und nicht das Monster…
Im populären Verständnis wird gelegentlich der Name des Wissenschaftlers auf das Monster übertragen.
Und das Monster ist ja eigentlich gar kein Monster, sondern ein ziemlich lieber Kerl, der erst zum Monster wird, weil die Menschen ihn so schei*e behandeln.
Bitte, Bitte nicht Skrellex!! Ihr finde es ja unerhört, das für sie und gegen EMMY gevotet wurde! Das ist ein ganz schrecklicher Beitrag!
Meinungsfreiheit. Gehört im Leben dazu. Dazu kommt noch der Mehrheitsentscheid. Eigentlich ganz normale Vorgänge in „unserer“ Welt. Zumindest in Deutschland. Worüber wir sowas von dankbar sein sollten! Musst wohl ganz ganz ganz stark sein, das Leben ist nicht einfach … und gerecht auch nicht.
Ich weiß, ist auch gut so. Also die Meinungsfreiheit. Muss natürlich nicht jeder so sehen wie ich, logisch. Aber das jetzt noch immer, nach der Wildcard, die Leute (was ich hald bisher hier auf kompakt in den Kommentaren gelesen habe) Into the Wild so gut finden, kann ich persönlich einfach NICHT verstehen!
Mileo und Frankenstein natürlich. Wenns Rybak wird, versuche ich Mileo wieder beim SCC zu bekommen ^^
Mir wieder knapp vor der Nase wegschnappen? 😉
Oh nein, so viele wollen ihn? er gehört nur mir!!
ESCNicky: You’re mine, You’re mine, You’re maiaiaiaiaine!
😅
Emma, Silke und Skrellex sind meine Favoriten. Skrellex fiel mir schon in der Runde auf.
🇳🇴 Meine Top Three:
🥉 „Northern lights“
🥈 „Forevermore“
🥇 „Into the wild“
Wobei mit „Smalltown“ und vor allem „The spell“ zwei Titel in der Wildcard-Runde hängengeblieben sind, die bei mir ebenfalls ganz weit vorne mitgespielt hätten.
🎻 Alexander Rybak ist rein musikalisch zwar überhaupt nicht meins (und auch noch nie gewesen), wäre ABER im Vergleich zu den zwei egomanischen Gruselgestalten, die der ESC in den beiden vergangenen Jahren als Jury- und Gesamtsieger hervorgebracht* hat, für mich persönlich in Wien sogar eine ausgesprochene Wohltat, was seine Einstellung zum Eurovision Song Contest betrifft. Insofern könnte ich bestens damit leben, wenn er den norwegischen Vorentscheid tatsächlich zum dritten Mal gewinnen sollte …
* = Ursprüngliche Formulierung auf Anraten meines Göttergatten geändert. 👿 😇
Doofe Änderungen im Nachbarland Norwegens:
Die zwei Finalisten pro Vorrunde werden in der Live-Show auf SVT1 bekannt gegeben, während der „Final-Qualifikant“ (Zweitplatzierter der zweiten Abstimmungsrunde) nur auf SVT Play verkündet wird.
https://www.melodifestivalen.se/pdf/T%C3%A4vlingsregler_Melodifestivalen_2026.pdf
Puh, nachdem meine Favoriten im Wildcard-Rennen rausgeschmissen wurden bzw. sich zurückgezogen haben, bin ich jetzt wirklich planlos. Vielleicht Storm? Das könnte wenigstens aufgrund des Genres ein bisschen hervorstechen, auch wenn ich den Song in dem Genre ehr mittelmäßig finde…
Mein Favorit- „Into the wild“ hat also die Wildcard gewonnen.
Hab erst jetzt gemerkt, dass das eine Drag- Queen singt, was in diesem Fall gar nicht zum Song passt.
Die Inszenierung muss hier doch eher musicalmäßig Richtung Wikinger- Abenteuer gehen.
Und dazu werden hoffentlich keine Glitzerfummel, High- Heels und lange Wimpern zu sehen sein.
Falls doch werde ich die Daumen für meine Nr. 2 drücken: Silke
Musicalmäßige Wikinger? LOL 🤣
🍯Honey, jede Dragqueen würde die bestenfalls als Backing Dancers und Backing Singers benutzen …
OT
Der Link zum Livestream von Vidbir 2026 für den 07.02.2026 um 18 Uhr wurde bereits bereitgestellt:
https://www.youtube.com/live/IXhybVCD5u0?si=jS7A2ofJXmUHoxWm
Um Vidbir geht es hier:
https://esc-kompakt.de/vidbir-2026-in-der-ukraine-das-sind-die-10-finalsongs-in-voller-laenge-wer-ist-dein-favorit/comment-page-2/#comment-713444
👍 Ordnung muss sein.
Hab wirklich nicht erwartet dass Mileo sich in der Umfrage hier und auch anderswo so gut schlagen wird.
Er wurde mit You’re Mine komplett unterbewertet, aber vielleicht klappts ja diesmal.
Mileo.
Könnte mit 145 Jahren seine letzte Chance sein.
🤣
Ich brauche den Auswahlpunkt „nichts davon“.
Mir gefällt tatsächlich die deutsche Auswahl besser und das will bei dem Teilnehmerfeld und unter Berücksichtigung meines Musikgeschmacks schon echt was heißen.
Ich liebe Norwegen (auch und gerade musikalisch!), aber bis auf wenige Ausnahmen nicht beim ESC.
Lustig. Als ich eben abgestimmt habe, waren beide Favoriten erster und letzter. Was für eine Spannbreite. 😀 Mittlerweile immerhin nur noch vorletzter.
Mir persönlich gefällt Jonas Lovv – Ya Ya Ya am besten.
Der Anfang erinnert mich an Kasabian, seine Stimme ein bisschen an den Sänger von Royal Blood und an noch irgendwas auf das ich gerade nicht komme 😄
Ich glaube nicht, dass das gewinnen wird, aber ist einfach mein Geschmack.
Ich bin da voll bei dir. Sollte mir eigentlich gefallen, aber der Text ist zu viel ya ya ya…
Meine stimme geht an Mileo – Frankenstein und an Rybak mit Rise. Mich erinnert Mileo (In diesem Lied) an Luke Black mit seinem Lied Samo mi se spava, und da Luke mir gefallen hat, gefällt mir Mileo auch.
Vielleicht sollte ich unter dem Luke Black Aspekt nochmal reinhören, denn Samo mi se spava fand ich richtig gut. Unter meiner Top5, vielleicht sogar Top3 des Jahrgangs.
Ich befürchte aber, die Parallele wird mir verborgen bleiben…
Off topic:
Habe die ganze Live Aufnahme von Myle-A Ok bei Tik Tok gefunden
Was sagt ihr ?
https://vm.tiktok.com/ZGdmbnupE/
Als würde Tom Dice „Perfect Life“ covern. Irgendwie süß, aber irgendwie auch langweilig.
Manchmal möchte ich in die Köpfe der Verantwortlichen schauen.
Oder besser doch nicht.
Als ob man aus 2022 nichts gelernt hätte.
War für mich schon in den Snippets der mieseste Song.
Es gibt n Video mit längeren Snippets
Und ich muss sagen, für mich ragt Molly sie ganz klar raus,
Klar man könnte sagen sie möchte Mitleid erhaschen
Aber ich find es tief berührend.. könnte für mich n Michael Schulte Moment sein
Für mich fliegt Laura Nahr unter dem Radar.
Leider komplett langweilig … gehört für mich im VE zu den drei-vier schlechtesten Beiträge. Klingt wie 2022 …
dito.
mit der Präzisierung: DER schlechteste.
Here is my vote for Norway: eigentlich keiner von denen, um nicht zu sagen, bitte keinen von denen.
„Rise“ bleibt mir eigentlich nur im Gedächtnis hängen, weil sein Song wahrscheinlich von Ralph Siegel geschrieben wurde, der wollte doch dieses Jahr unbedingt nochmal ran.
Es ist der eingängigste Song, ja. Und sollte er gewinnen, gönne ich es ihm auch, er reiht sich leider damit in eine Reihe von den öderen Liedern ein.
Skrellex: Ich seh es vor mir auf der Bühne: eine Drag Queen steht am Bug eines Wikingerschiffs und haucht „Into the wild“ in die tosende See… mit etwas Originalität bei der Performance als Gallionsfigur. Gehen Drag Queens nicht mehr mit der Zeit, sondern covern nur Altbackenes? Schrecklich.
Der Rest ist so lala bis naja über 🤢. Hab ich in den Nachrichten was verpasst und wurde Norwegen jetzt von Schweden annektiert? Und bekommen die nur was vom kläglichen Rest des Kuchens ab, der bei der schwedischen Kaffeetafel gar nicht erst aufgetischt wurde?
Ich bin enttäuscht.
Ohne etwas gehört zu haben, finde ich natürlich Hedda am besten. Aus Gründen.
Bei Frankenstein regt mich mal wieder auf, dass man Frankenstein sagt/singt, aber Frankensteins Monster meint. Das ist so ein pet peeve von mir, das nervt mich so sehr, dass ich das ganze Lied furchtbar finde…
Den Song von Jonas finde ich nur okay, aber seine Stimme finde ich toll, die erinnert mich total an den Leadsänger von der Band Orson 🙂
Kann man sich alles mal anhören, aber einen Favoriten hätte ich da nicht. Lullaby erinnert mich angenehm an Bad Religion.
Aber das Lied von Rybak ist ja eine Schnulze… nee.
Off-topic:
Vor kurzem durften sich die Medien in Italien zum ersten Mal die Songs / Canzoni aller Teilnehmer (m/w/d) des Festival di Sanremo anhören und haben auch unmittelbar danach ihre erste Bewertungen dazu abgegeben.
Ich habe hier stellvertretend für viele italienische Medien den in Italien sehr bekannten Radiosender Radiolina gewählt. Hier die dazugehörigen Stellungnahmen von Radiolina:
Tommaso Paradiso – I RomanticiEine klassische Ballade, persönlich und zutiefst emotional. Die Widmung an seine vor wenigen Monaten geborene Tochter Anna bildet das Herzstück des Liedes. Paradiso bleibt sich treu, ohne Überraschungen, aber mit Aufrichtigkeit.
Bewertung: 7,5
Malika Ayane – Animali NotturniEin eleganter und zeitloser Samba, der auch in Zukunft noch begeistern wird. Ein mitreißender Rhythmus und internationales Flair dank Luca Faraones Gitarrenspiel. Einer der stärksten Beiträge des Festivals.
Bewertung: 8
Sayf – Tu mi piaci tantoDas ambitionierte Unterfangen, Generationenunruhen zu erforschen, resultiert in einer verwirrenden Collage aus sozialen und musikalischen Bezügen. Die Absicht ist da, die Tiefe jedoch etwas geringer.
Bewertung: 5
Patty Pravo – Opera
Die Göttin besingt die Einzigartigkeit des Individuums in einer feierlichen und etwas steifen Ballade. Der Stil wirkt veraltet, doch der Charme ist ungebrochen.
Bewertung: 6,5
Luchè – LabirintoWir hatten uns vom neapolitanischen Rap mehr Mut erhofft. Das Thema toxischer Liebe verharrt in einer allzu beruhigenden Komfortzone.
Bewertung: 4,5
Mara Sattei – Le cose che non sai di meAutobiografisch und handgeschrieben, aber ohne Schwung. Zu viele vertraute Bilder, wenig echte Emotionen.
Bewertung: 5
Francesco Renga – Il meglio di meEin überzeugendes Comeback: eine orchestrale Ballade, herausragender Gesang und tiefgründige Texte. Deutliche Anzeichen neuer künstlerischer Reife.
Bewertung: 7
Ditonellapiaga – Che fastidio!Scharfe Ironie und ein mitreißender Rhythmus. Eine Liste kleiner, alltäglicher Ärgernisse, die dank eines spontanen Witzes und brillanter Dialoge funktioniert.
Bewertung: 7
Leo Gassmann – NaturaleSanremo in seiner reinsten Form, aber ohne jegliche Effekthascherei. Die Struktur ist vorhersehbar und die Atmosphäre wirkt wie aus einer anderen Zeit.
Bewertung: 4,5
Sal Da Vinci – Per sempre sìSentimentaler Synthie-Pop, der das Zeug dazu hat, sich lange auf der Live-Bühne zu behaupten. Eingängig, vielleicht sogar zu eingängig.
Bewertung: 6
Levante – Sei tu
Sie erzählt die Geschichte ihrer Liebe in einem spannenden und poetischen Stil. Die Texte sind intensiv und fantasievoll: In einer anderen Welt wären sie ein Hit.
Bewertung: 8
Tredici Pietro – Uomo che cadeAuthentischer und handwerklich perfekter Rap, eine Seltenheit in Sanremo. Tredici Pietro bestätigt seinen Status als eine der interessantesten Stimmen der neuen Szene.
Bewertung: 8
Enrico Nigiotti – Ogni volta che non so volareEs fehlt ihm an Durchschlagskraft und Tiefe. Das Ergebnis ist ein Song, der eher ermüdet als fesselt.
Bewertung: 4,5
Samurai Jay – OssessioneEin angekündigter Sommerhit, irgendwo zwischen Latin und Weltmusik. Am Strand funktioniert er gut, auf der Bühne des Ariston-Theaters weniger.
Bewertung: 4
Serena Brancale – Qui con meKraftvoll und intensiv, mit einem beeindruckenden stimmlichen Crescendo. Vielleicht etwas zu „klassisch“ für eine so feine Jazzstimme.
Bewertung: 7,5
Arisa – Magica favolaDas Thema des existenziellen Gleichgewichts ist interessant, doch der Song vermittelt die Botschaft nicht ganz so überzeugend.
Bewertung: 5,5
Nayt – Prima cheEingängiger Rap, aber ohne Biss. Viele Themen, keine wirkliche Aussagekraft.
Bewertung: 5
Dargen D’Amico – Ai AiFunkiger Singer-Songwriter-Rap mit einer Kritik an künstlicher Intelligenz. Weniger bissig als sonst, aber der Refrain ist ein absoluter Ohrwurm.
Bewertung: 6,5
Raf – Ora e per sempreEine eher schwache Nostalgie-Aktion. Eine Ballade, die in der Masse untergeht.
Bewertung: 5,5
LDA & Aka7even – Poesie ciandestineSie sind nah dran, aber der Song wirkt eher wie für soziale Medien als für die Ariston-Bühne konzipiert.
Bewertung: 5,5
Bambole di pezza – Resta con meRockmusik mit starker weiblicher Stimme und einer klaren Botschaft der Einheit. Der Sound wirkt jedoch zu zurückhaltend.
Bewertung: 6,5
Fulminacci – Stupida sfortunaEine aufrichtige und unprätentiöse Indie-Ballade. Sie funktioniert gerade deshalb, weil sie nicht versucht, es zu übertreiben.
Bewertung: 7
Ermal Meta – Stella stellinaEin kraftvolles Wiegenlied, das den Kindern von Gaza eine Stimme gibt. Berührende Texte und starke emotionale Wirkung.
Bewertung: 8.
Elettra Lamborghini – VoilàLeichter und bewusster Tanz, eine Hymne an die Freiheit und eine Hommage an Raffaella Carrà.
Bewertung: 6,5
Chiello – Ti penso sempreEines der interessantesten Debüts. Origineller, fragmentierter und persönlicher Emo-Rap.
Bewertung: 8
Eddie Brock – AvvoltoiUnauffälliger und glanzloser Rock. Hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
Bewertung: 6
Maria Antonietta & Colombre – La felicità e bastaEin Indie-Pop-Duo mit 80er-Jahre-Sound und einer starken, positiven Botschaft.
Bewertung: 8
Fedez & Marco Masini – Male necessarioEin ungewöhnliches Duo, das stimmlich gut harmoniert, doch die Bevorzugung bleibt schwer zu erklären.
Bewertung: 6
Michele Bravi – Prima e poiEin feinsinniger und origineller Bewusstseinsstrom mit einer ungewöhnlichen Melodie.
Bewertung: 6,5
J-Ax – Italia starte packGesellschaftssatire mit ländlichem Charme. Ironisch, direkt und authentisch.
Bewertung: 7
„Ermal Meta – Stella stellinaEin kraftvolles Wiegenlied, das den Kindern von Gaza eine Stimme gibt. Berührende Texte und starke emotionale Wirkung.“
so sehen sieger aus,da weiß man doch bescheid.🥴
Kein einziger Beitrag mit einer Bewertung von 9 oder 10? 😱🙀
Annalisa und Giorgia sind ja auch nicht am Start. 😜
Das wäre die Antwort auf die Feststellung, daß kein einziger Beitrag eine Bewertung von nur 1, 2 oder 3 erhalten hat (und der Rezensent offenbar zumindest nicht in Tiefschlaf gefallen ist) … 🥱😴💤
Da die Karrieren von Annalisa und Giorgia ja nun eindeutig mehr und mehr ins Abseits driften, könnte Timo sich doch vielleicht erbarmen, sie als Rechtsanwaltsgehilfin bzw. Stubenmädchen einzustellen … § 🤔
😂😂 1,2 oder 3. 😂😂
🤣 In „1, 2 oder 3“ durfte einst die Nachwuchssängerin Sina mit „Daddy’s Dattelmonopol“ auftreten, nachdem der Titel zuvor in der Radiovorrunde von „Ein Lied für München“ ausgeschieden war (ESC 1983). Keine Ahnung, was aus der geworden ist … ❔❓
Ich habe eine Schweizerin namens Sina gefunden. Keine Ahnung obdass dieses Sina ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sina_(S%C3%A4ngerin)
😮 OmG, das könnte ja allen Ernstes passen ❕❗
Jetzt muss uns Timo nur noch darüber aufklären, ob Annalisa und Giorgia Datteln mögen? Weiss er bestimmt.
So führt im ESC-Universum stets eins zum anderen … 😜
Warum hat Matty noch nicht geschrieben, dass das hier Norwegen ist und nicht Italien? Er lässt nach. 😛
wirklich … man darf auch nicht Off-Topic schreiben, man muss schreiben: OTBN!!! 😉
Emma hat es mit „Northern Lights“ tatsächlich auf Platz 71 der Tagescharts bei Spotify geschafft. Sie hat zumindest schon mal stream- (und stimm-?)freudigsten Fans. Für mich wäre sie auch deutlich Favoritin auf den Sieg (passables Lied; gewisse Bekanntheit; nicht die allergrößte Konkurrenz; hat unter halbwegs vergleichbaren Umständen gut gesungen vgl. https://www.youtube.com/watch?v=KPytPt-vcts…), wären da nicht drei verhältnismäßig ähnliche Poplieder von jungen Frauen im Finale
Aber mit dem richtigen Staging und wenn sie gut performt, sehe ich sie in Wien.
Alexander Rybak 😍+ Hedda Mae 💃.
Da haben sich doch tatsächlich 9 Verzweifelte gefunden. Keine Ahnung, welcher Song dann live aufgemotzt halbwegs wertig rüberkommen könnte.
bei „into the wild“ läuft der KI-saft in strömen.👻🥳
ich glaube im norsk finalen wird es ein knappes ergebnis werden..kein klarer favourit
ich würde Prayer schicken
Mir ist es so egal, wer hier gewinnt. Finde alles maximal „solala“.
Wenn da Live nichts sofort zündet, wird dass schwer für Norwegen.
Ich hoffe, nächste Jahr findet Norwegen wieder zurück.🇳🇴
Es bleibt bei mir bei Storm 🙂
Na das ist ja endlich mal eine Auswahl, die es mit dem „deutschen Finale“ aufnehmen kann 🫣
Die Kompositionen sind fast durchweg schwach, bis auf wenige Ausnahmen dünne oder nervige Stimmen. Der Vorteil werden die höchstwahrscheinlich wieder mal sehr guten Inszenierungen sein, aber musikalisch ist das alles öde. Habe am Ende (wenn auch sehr halbherzig) für Jonas Lovv (wegen seiner tollen Stimme) und Leonardo Amor (auch wenn ich ihn kaum verstehe, berührt mich diese Ballade wenigstens ein bisschen) gestimmt.
Auch meine Stimme geht an Jonas 👍🏻💫 Die Serie hält! 😍
Ganz klar Storm und Jonas!
Auf Platz 3: Mileo
Huch, mit Jonas sind wir uns schon wieder einig. Crazy. 😇😉
Lol 😀
Dann fahren wir (Du, Regine und ich) ja vielleicht bei der nächsten Zug-Party von Beginn an im selben Waggon. 😛
Ich habe vielleicht was für dich und zwar die Band „Böse Fuchs“. Waren schon mit Blitz Union auf Tour und haben auch mit dem Sänger von Soulbound einen Song aufgenommen.
de.wikipedia.org/wiki/Böse_Fuchs
Song 1: Fortuna III Paradise (zum aufwärmen, Loreen’s Fingernägel kommen auch vor)
http://www.youtube.com/watch?v=l6f85NjfMqM
Song 2: Judas II Purgatory
http://www.youtube.com/watch?v=XZTO-Ba9jxE
Song 3 Darvo I Inferno (Mein Favorit der Band)
http://www.youtube.com/watch?v=MCNg_21dNl4