Melodifestivalen 2020 Quickcheck Semi 4: Noch mehr Frauenpower fürs Finale?

Nicht nur die schwedischen Spatzen pfeifen es von den Mello-Dächern: dieses Jahr wird wieder einmal eine Frau Schweden beim Eurovision Song Contest vertreten. Nein, Nanne Grönvall wird das wohl nicht sein. Aber womöglich Hanna Ferm (Aufmacherbild). Sie positioniert sich ebenso eindeutig und direkt im Kampf um den Sångfågel (Trophäe für den/die Sieger/in des Melodifestivalens) wie Norbert Röttgen im Kampf um den CDU-Parteivorsitz. Doch wer wird Hanna ins Finale begleiten? 

Einminütige Ausschnitte von allen sieben Songs, die am Samstagabend in Schweden im vierten Halbfinale antreten werden, sind hier zu finden. Florian und Douze Points bewerten die Snippets nach dem ersten Hören mit bis zu 5 Sternen. Wie gefallen Euch die Songs? Kommentiert gern unter diesem Beitrag.

Diese Beiträge treten Samstagabend an. Zwei davon kommen direkt ins Finale, zwei in die Andra Chancen. Drei Titel scheiden aus:

1. Frida Öhrn – We Are One
Frida Öhrn, Hampus Eurenius, Nicklas Eklund

Flo: Nette Komposition, die sich zum Refrain erwartungsgemäß steigert. Allerdings sticht in diesem einminütigen Ausschnitt auch wenig heraus, was Frida in Betracht für einen der Finalplätze bringen könnte. Da muss schon eine besonders gut gelungene Inszenierung her, um sie an den Favoriten dieser Vorrunde vorbeizuschiffen.
Bewertung: 2,5 Sterne

Douze Points: Coole, dreckige Stimme. Das wirkt ein bisschen wie Indie-Poprock der 90er gemischt mit Mainstream-Arena-Pop-House. Das könnte ziemlich gut funktionieren bei mittelalten Heteros, die sich an ihre Jugend erinnert fühlen und gleichzeitig den Eindruck vermittelt bekommen, dass sie den Anschluss an die Musik von heute nicht verloren haben.
Bewertung: 3,5 Sterne

 

2. William Stridh – Molnljus
Markus Lidén, Christian Holmström, David Kreuger, William Stridh

Flo: Interessanter Auftakt vom Mello-Newcomer. Beiträge auf Schwedisch haben es leider in den letzten Jahren schwer gehabt, dazu kommt noch die Startnummer zwei. Auch bei William muss die Bühnenperformance stimmen, ansonsten wird der Song wohl doch eher als belanglos angesehen werden und irgendwo zwischen Platz 5 und 7 landen.
Bewertung: 3 Sterne

Douze Points: Pergamentpapierdünne Männerstimmen finde ich ja immer schwierig. Und diese hier erinnert auch noch total an Eric Saade. Dabei ist der Sound ziemlich nice und modern. Ich habe auch gar nichts gegen den Text, ich weiß halt nur nicht, ob das Gesamtpaket funktionieren wird.
Bewertung: 2,5 Sterne

 

3. Nanne Grönvall – Carpool Karaoke
Nanne Grönvall, Peter Grönvall

Flo: Bei dem Titel war genau das zu erwarten, was Nanne letztendlich auch bringt – eine lustige und entertainende Nummer. Aufgrund ihrer großen nationalen Bekanntheit könnte sie es defintiv (zumindest) in die Andra Chansen schaffen. Wenn Nanne es schafft, die Nummer locker und freudig rüberzubringen, ist vielleicht auch noch mehr drin.
Bewertung: 3,5 Sterne

Douze Points: Das ist so schlecht, dass es schon wieder gut ist. Ich dachte erst, die haben hier den falschen Gesang auf das Frühe-80er-Rock-Soundbett gelegt. Aber irgendwann machte es dann Sinn. Der Text ist so gewollt und kurz vor Fremdschämen, dass es mir schon wieder eine Freude ist. Genau mein Humor! Wenn ich das noch zwei Mal höre, stehe ich dazu am Mello-Wochenende in Stockholm aber sowas von auf der Tanzfläche und singe Carpool-Karaoke mit Nanne! Bewertung: 4 Sterne

 

4. Victor Crone – Troubled Waters
Dino Medanhodzic, Benjamin Jennebo, Victor Crone

Flo: Nach „Storm“ für Estland nun also „Troubled Waters“. Victor bleibt seinem Stil treu, diese Nummer setzt aber etwas mehr auf softere Gitarrenklänge und wirkt weniger elektronisch. Die Hook klingt gut, stimmlich wagt er sich in neue Höhen. Eine solide gesungene Nummer, die wir sicher nochmal im Laufe des Wettbewerbs hören werden.
Bewertung: 3,5 Sterne

Douze Points: Also, der ganz große Wurf ist das nicht. Als Nachfolger für „Storm“ mag es durchgehen, für alles anderes wird es eng. Dabei ist Victors Stimme so viel angenehmer als z. B. die von Robin Bengtsson letztens. Ob die Schweden allerdings auf den nächsten Pop-Country-Song gewartet haben, wage ich zu bezweifeln. Eigentlich haben sie mit „Kingdom Come“ schon das bessere Angebot.
Bewertung: 3 Sterne

 

5. Ellen Benediktson & Simon Peyron – Surface
Dino Medanhodzic, Benjamin Jennebo, Victor Crone

Flo: Gerade bei Duetten ist die Live-Performance entscheidend. Dies wird auch bei Ellen und Simon der Fall sein. Die Studioversion wirkt einigermaßen zeitgemäß, ihre Stimmen scheinen auch zu harmonieren. Der Song könnte aufgrund der stimmlichen Qualitäten herausstechen und am Samstag weiterkommen. Allerdings gefiel mir persönlich „Insomnia“ von Ellen besser.
Bewertung: 3,5 Sterne

Douze Points: Wie gerne würde ich das mehr mögen. Aber spätestens bei der 27. Wiederholung von „Underneath the surface“ ist bei mir der Ofen aus. Ok, Tom Leeb sehe ich die ständige Wiederholen von Textbestandteilen nach, aber hier ist das stimmlich zu gepresst und gewollt und irgendwie geht es auch musikalisch nicht wirklich nach vorn.
Bewertung: 2,5 Sterne

 

6. Jakob Karlberg – Om du tror att jag saknar dig
Nanne Grönvall, Isak Hallén, Henrik Moreborg, Jakob Karlberg

Flo: Stilistisch gibt es hier durchaus Parallelen zu Felix Sandman. Interessant ist natürlich auch, dass Nanne Grönvall an diesem Song mitgeschrieben hat – sie ist also praktisch gleich zwei Mal im Rennen. Beim jüngeren Publikum dürfte der Song ankommen, mir fehlt ein wenig das herausstechende Element dieses Songs.
Bewertung: 3 Sterne

Douze Points: Ist meine Reaktion jetzt reine Verzweiflung oder finde ich das wirklich gut? Ich bin jetzt nicht schockverliebt in den Song, aber er macht mir Freude. Der Titel ist von Anfang an auf Mitklatschen ausgelegt, auch wenn das Tempo dann noch mal wechselt. Das ist ganz cool. Und offenbar wird eine Geschichte erzählt, bei der ich gern zuhören will. Das ist nichts Neues oder Ungewöhnliches für Jakob, aber ich mag’s.
Bewertung: 4 Sterne (ohne jegliche Ironie)

 

7. Hanna Ferm – Brave
David Kjellstrand, Jimmy Jansson, Laurell Barker

Flo: Sie ist eine der großen Favoritinnen auf den Gesamtsieg. Auf dem Papier scheint mit Laurell Barker alles seinen richtigen Weg zu gehen. Stimmlich wird sie abliefern, das war schon bei „Hold You“ im letzten Jahr der Fall. Wer aber eine Ballade von ihr erwartet hat, der wird sich wundern. Der Song geht direkt ins Ohr, ihre Stimme harmoniert sehr angenehm mit der Melodie im Refrain. Weiterkommen wird sie damit sicher, im Finale dürfte es um den Sieg mitspielen.
Bewertung: 4,5 Sterne

Douze Points: Willkommen im Jahr 2020! Starke Frau, starke Stimme, guter Song. Allerdings gefällt mir die Strophe viel besser als der Refrain, der verliert sich etwas zu sehr im Allerweltsgedöns. Das hat man schon zu oft gehört. Aber insgesamt der Knaller dieser Runde. Und habe ich schon die tolle, einfache Instrumentierung in der Strophe erwähnt? Well done!
Bewertung: 4,5 Sterne

 

Prognose von Flo
Finale:
Hanna Ferm & Victor Crone
Andra Chansen: 
Ellen Benediktson & Simon Peyron sowie Nanne Grönvall

Prognose von Douze Points
Finale:
Hanna Ferm & Frida Öhrn
Andra Chansen:
Victor Crone sowie Ellen Benediktson & Simon Peyron

Welcher Beitrag ist Dein Favorit im 4. Halbfinale des Melodifestivalen 2020? (die Umfrage ist bis Samstag 20 Uhr geöffnet)

  • 7. Hanna Ferm - Brave (43%, 85 Votes)
  • 4. Victor Crone - Troubled Waters (15%, 29 Votes)
  • 3. Nanne Grönvall - Carpool Karaoke (13%, 25 Votes)
  • 5. Ellen Benediktson & Simon Peyron - Surface (10%, 20 Votes)
  • 1. Frida Öhrn - We Are One (8%, 16 Votes)
  • 2. William Stridh - Molnljus (7%, 14 Votes)
  • 6. Jakob Karlberg - Om du tror att jag saknar dig (5%, 9 Votes)

Total Voters: 198

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41 Kommentare

  1. Hmm. Also aus diesem Semi ist Hanna Ferm definitiv am besten. Aber ob das für das ESC Ticket reicht? Weiß nicht. Da sehe ich dann doch eher Dotter stärker da stehen aber wir müssen abwarten wie die 3 Minuten sind und vor allem ihre Perfomance .
    Die 6 anderen fand ich jetzt nicht so der Knaller. Frida Öhrn, Vicor Crone und Ellen Benediktson feat. Simon P werden sich wahrscheinlich den zweiten Finalplatz unter sich ausmachen

  2. Das letzte Halbfinale des Melodifestivalen 2020 birgt einige Überraschungen, wie die drei anderen Vorrunden zuvor auch schon.
    Mein persönliches FAZIT: Viele der frühzeitig als Favoriten betitelten Acts (Felix Sandmann, Robin Bengtsson, Hanna Ferm) können ihrem Status trotz Lobhudeleien der Presse nicht gerecht werden. Somit sind andere Künstler überraschend besser und rücken nun völlig verdient ins Rampenlicht.

    Frida Öhrn: Billiger Country-Pop und dann auch noch ganz schlecht von Anna Bergendahl kopiert. Von den Lyrics möchte ich gar nicht erst anfangen.

    Hanna Ferm: Wurde als große Favoritin angekündigt und ist nun, meiner Meinung nach, die größte Enttäuschung des gesamten Festivals. Sowohl der Song als auch der Songtext taugen sowas von überhaupt nichts. Sehr, sehr schade. Das Duett mit Liamoo im letzten Jahr war doch so großartig.

    Victor Crone: Ebenfalls ein sehr country-lastiger Song, aber diesmal in GUT. Positiv, fröhlich und stark vorgetragen. Erinnert ein bisschen an Martin Almgren 2018. Da stimme ich der Presse ausnahmsweise mal zu. Von den männlichen Acts definitiv einer der Stärksten dieses Mellos.

    Ellen Benediktson & Simon Peyron: Dieses Duett hat mich ausgesprochen positiv überrascht. Es fängt dramatisch an und mündet im Refrain in einem melodischen Pop-Song. Tolle Stimmen. Sehr angenehm.

    • Dotter ist und bleibt meine ungeschlagene Favoritin. Bei „Bulletproof“ stimmt einfach alles.
      Anna Bergendahl und The Mamas wären aber auch gut.

  3. ich bin in eile – daher nur brave gehört – nix besonderes – folgt dem schwedenschema F wie üblich – ich denke da steht der sieg der lichtshow,die alle blendet 😀 schon so gut wie fest – eventl. kann anna da noch eingreifen aber sonst eigentlich niemand.

  4. Wahrscheinlich wirds niemanden überraschen, dass ich team nanne bin. Ich hätte einfach auch gerne nen richtigen schwedenschlager im finalen. Sie wird aber maximal till andra chancen kommen.
    Hanne ferm , victore crone till finalen
    Nanne grönvall, frida öhrn till andra chancen
    Im finale gibts einen ladys-dreikampf mit anna bergendahl, dotter und hanna ferm und, wenns nach mir geht, robin bengtsson als lachendem vierten.

  5. Ich kann es nicht glauben, aber den Snippets nach zu urteilen ist Victor Crones Song der Beste. Das Duett gefällt mir jetzt schon besser als Hanna Ferm und Dingenskirchen und Hanna Ferms Song ist nett, aber auch nicht der absolute Winner.

  6. Schweden schafft es und hat kein einziges originelles- oder gar Risikolied im Angebot. Das war früher anders. Bei 28 Liedern kann man auch mal Anspruch erwarten. Aber Fehlanzeige. Alle Lieder sind glattpolierte Stücke. Die heutige Runde ist wieder langweilig. Besonders von Nanne bin ich enttäuscht. Müsste oder dürfte ich wählen, dann würde ich Mariette nach Rotterdam schicken. Ihre Nummer ist auch nur 08/15 Ware. Aber geht sehr gut ins Ohr.

  7. Also mal ehrlich, ich finde Kingdom Come ist nicht schlecht, aber so herausragend jetzt auch nicht, das es jetzt unbedingt zum ESC muss. Aber es ist Schweden, egal wer gewinnt, jeder Act wird beim ESC in den Top 10 landen. Bei den Juroren könnte Schweden auch jemanden hinschickt, der die Schwedische Nationalhymne rückwärts rülpst, er würde trotzdem ordentlich Punkte kriegen.

  8. Meine Top:
    1. Frida Öhrn
    2. Hanna Ferm
    3. William Stridh
    4. Jakob Karlberg
    5. Ellen Benediktson & Simon Peyron
    6. Nanne Grönvall
    7. Victor Crone

    Meine Vorhersage:
    Dass Hanna DTF kommt, ist klar. Aber der Rest ist sehr schwer zu tippen. Da die Lieder alle mittelmäßig sind, traue ich jedem den Einzug ins Finale bzw AC zu (außer Nanne).

    DTF: Hanna Ferm, Victor Crone
    AC: Ellen & Simon, William

  9. Auch hier reißt mich jetzt nichts vom Hocker beim ersten hören .
    Da muss man Samstag abwarten um sich ein bessers Bild zu machen .

    Bisher bin ich Für Queen Anna 🙂 also ab nach Rotterdam. <– sticht da dieses Jahr am meisten raus und ich würde es Ihr sowas von gönnen.

    Sonst auch Dotter oder The Mamas

    Alles in allen ein schwaches Mello Jahr .

  10. FRIDA – Hymnischer Schlagerpop, der mich entfernt an Million Voices erinnert, nicht so meins

    WILLIAM – schon wieder ein junger Mann ohne Haare zum Wuscheln 😉 Song kann man gut hören, aber mehr als Andra Chansen sollte er sich nicht ausrechnen, wenn überhaupt

    NANNE – ich bin von Nanne enttäuscht, das ist kein kantiger Kracher, wie sie sie früher immer geliefert hat, das ist leider nur ein normaler Schweden-Schlager, der den Fans dieser Stilrichtung sicher Spaß macht, aber ich gehöre leider nur bedingt dazu

    VICTOR – ich könnte zwar sagen, dass es mir besser gefällt als Storm, aber da das mein letzter Platz letztes Jahr war, sagt das nicht viel aus, ich finde seine Stimmfarbe noch immer zu glatt und zu langweilig

    ELLEN & SIMON – Ja, das klassische Pop-Duo, das nicht fehlen darf, nicht ganz so schmalzig wie Liamoo und Hanna letztes Jahr, aber immer noch nicht meins

    JAKOB – siehe William, nur mit Haaren

    HANNA – das Semi hat sie im Sack, beim kompletten Mello bin ich noch nicht so sicher und ein ESC-Winner ist das erst recht nicht

  11. na bitte- da ist doch der catchy song der zum ESC fahren muss: hanna ferm fand ich letztes jahr schon stimmlich sehr stark und optisch ein hingucker- und nun hat sie auch noch einen geilen song! ganz klar mein gesamtfavorit!
    william stridh´s „molnljus“ ist auch ein richtig schöner song und ein toller text.
    nanne und das duett finde ich enttäuschend.

  12. Ich bin bei den Snippets immer ein bisschen vorsichtig, aber man kann auf jeden Fall sagen, dass die Verteilung der Songs auf die Deltävlingar dieses Jahr nicht so passend ist. Die Runde hier ist wieder deutlich stärker als die dritte von letzter Woche.

  13. Hej Vänner😊
    Jag är mycket besviken över valet i år,särskilt när det gäller några favoriter.
    Personligen gillar jag Dotter❤❤❤ bäst.
    Jag hoppas och önskar fler låtar på svenska nästar år.
    Hälsningar från Göteborg Haga✊✌👑

  14. Anna bringt doch nur Schwedenschlager. Damit gewinnt man keinen Blumentopf mehr. Obwohl es hätte was, wenn Anna Schweden wieder nicht ins Finale singt. Bei Dotter lenkt die Show vom schwachen Lied ab. Die bringt es auch nicht.

    • Bei Dotter gebe ich dir recht, aber die Lightshow hat was. Anna mag ich aber schon aus historischen und persönlichen Gründen. Sie würde aber nicht wieder im Semi hängenbleiben, auch wenn der letztjährige Song besser war.

    • Das Mello schmort halt auch im eigenen Saft. Und ist damit immer noch erfolgreich, trotz Televoting-Klatschen ab und an. Aber etwas frisches Blut würde den Schweden so langsam ebenso gut tun wie uns.

      • was uns betrifft,wäre lilly among the clouds in 2019 durchaus in diesem sinne gewesen – oder?
        bei den schweden muß wohl erst der supergau passieren – anna gewinnt und scheitert wieder im semi – ich weiß ja mittlerweile,wie bösartig die schwedische gesellschaft bzw. die presse sein kann (2010 gab es da ein lektion drin!).

      • Ja, teilweise hatten wir Beiträge mit mehr Mut und Abwechslungsreichtum in unseren Vorentscheiden als die Schweden. Und trotzdem immer den Supergau. Bad Karma…

  15. Der Song von Hanna Ferm klingt sehr billig, finde ich. Das Mello wird zwar allerorts hochgelobt, aber ich finde heuer merkt man es besonders, dass es in der Krise steckt. Zu 90% belangloses Material, null Innovation oder Mut zu Neuem. Mir sind immer noch The Mamas am sympathischsten. Ich glaube, Schweden wird dieses Jahr nicht so gut abschneiden.

  16. Das Mello werd ich mir am Samstag wohl sparen. Von den Titeln bleibt nach einmaligem Hören nichts hängen. Hieß es nicht, im 4. Semi seien die heimlichen Favoriten auf den Gesamtsieg versteckt (oder so ähnlich)? Ich glaub nicht. Anna B. kann’s nur recht sein.

  17. OKay, die Live-Auftritte vom vierten Semi packen mich alle nicht … leider :/ So langsam habe ich mir Bulletproof schön gehört, hoffe aber immer noch auf Annas Rache.

  18. Meine Vermutung fürs 4. Semi:

    Plätze 6-7:
    2. William Stridh – Molnljus
    3. Nanne Grönvall – Carpool Karaoke

    Platz 5:
    6. Jakob Karlberg – Om du tror att jag saknar dig

    Andra Chansen:
    1. Frida Öhrn – We Are One
    4. Victor Crone – Troubled Waters

    Finale:
    5. Ellen Benediktson & Simon Peyron – Surface
    7. Hanna Ferm – Brave

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