Moldaus Beitrag für den ESC 2021: „Sugar“ von Natalia Gordienko

„Sugar“ von Natalia Gordienko ist der moldawische Beitrage für den Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam. Nach einem sehr langen Abend aus Moskau, den wir im ESC kompakt Live verfolgt haben, kam dann endlich die Premiere. Es ist ein moderner Pop-Bop-Song, der viele an Maruv und Aly Ryan erinnert. Damit belegt das südosteuropäische Land eine Musikfarbe, die wir bei den bisherigen Beiträgen für Rotterdam noch nicht gesehen haben.

Natalia Gordienko – Sugar 

Schon im Juli zeichnete sich ab, dass die Sängerin das Land auch 2021 vertreten sollen würde. Die Bestätigung dafür kam dann Ende JanuarAm 14. Februar gab Natalia Gordienko in den sozialen Medien den Namen des Songs „Sugar“ bekannt. Dort wurde auch bestätigt, dass der Beitrag von Philipp Kirkorov, Dimitris Kontopoulos, Ilias Kokotos und Sharon Vaughn verantwortet wird. Die Inszenierung soll Fokas Evangelinos übernehmen. Damit setzt die Sängerin mehr oder weniger auf dasselbe Team, das schon hinter ihrem ihrem Beitrag „Prison“ im letzten Jahr steckte.

Natalia Gordienko ist Sängerin, TV-Moderatorin, Model und Mutter eines kleinen Sohns. Zusammen mit Arsenium und Connect-R stand sie bereits 2006 mit dem Song „Loca“ auf der ESC-Bühne in Athen. Damals reichte es für einen 20. Platz. Natalia ist ukrainischer Abstammung und wurde 1987 in der moldawischen Hauptstadt Chișinău geboren. Sie begann früh zu singen und zu musizieren. Als 15-Jährige nahm sie das erste Mal an Gesangswettbewerben teil. Im letztjährigen „Finala Naţională Eurovision 2020“ siegte Natalia sowohl im Jury- als auch im Publikumsvoting und löste so mit „Prison“ das Ticket zum später abgesagten ESC 2020 in Rotterdam.

ESC-Barometer

Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

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Der ESC kompakt LIVE Talk u.a. mit der Live-Reaktion von BennyBenny, Peter und Douze Points auf den Song von Natalia Gordienko


81 Kommentare

  1. Was hab ich da heute Abend für eine Show mit euch mitgemacht… Ich werde Albträume von Philipp Kirkorows roten Klunkeranzug bekommen.

    Das Warten hat sich allerdings gelohnt, allein schon für die tanzenden Eistüten, die unbedingt mit nach Rotterdam müssen!

  2. Ohne Absicht witzig; Mutti macht auf Katie? Britney?
    Wird zweifellos entertaining trash auf der Bühne – und der einzige der 4 Songs heute, der bei mir hängen bleibt!

  3. There it is… mein Guilty Pleasure 2021 (mal abgesehen davon, dass Prison das letztes Jahr auch irgendwie geschafft hat). Einfach schön trashig, mehr muss ich dazu gar nicht sagen.

  4. Dieser Beitrag KANN nicht objektiv bewertet werden. Jetzt schon legendär und alleine deswegen bitte ins Finale.

  5. Ganz cooles Video aber alleine dafür, dass das ganze eine komplett russische Produktion ist. Gebe ich ein No-go 🤷‍♂️

  6. Ein zusammengeschustertes Machwerk aus den letzten 10 Jahren. Aber mit ordentlich Rums. Als Dancefloorfiller bei einer ESC Party absolut geeignet. Beim ESC wird es unter ferner liefen landen. Dazu fehlt einfach die echte Klasse.

  7. Ein zusammengewürfeltes Machwerk aus den letzten 10 Jahren. Hat ordentlich Rums und ist für jede ESC Party sehr geeignet. Beim ESC wird es unter ferner liefen landen. Es fehlt einfach die echte Klasse.

  8. Ja, das macht doch mal Spaß – genau so möchte ich das gerne auf der Bühne sehen. Das ist bis jetzt die mit Abstand deutlichste Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

  9. Ich bin mir etwas unschlüssig. Am besten gefällt mir die Musik ohne Gesang. Die ist wirklich cool. Finde hier Natalias Stimme eher störend.
    Die Musik hat aber wirklich einen guten Beat und deshalb klicke ich „Gefällt mir gut an.🙂

    • Hier nochmal ein Ranking

      1. Finnland 🇫🇮
      2. Frankreich 🇫🇷
      3. Ukraine 🇺🇦
      4. Deutschland 🇩🇪
      5. Litauen 🇱🇹
      6. Belgien 🇧🇪
      7. Albanien 🇦🇱
      8. Moldawien 🇲🇩
      9. Irland 🇮🇪
      10. Spanien 🇪🇸
      11. Niederlande 🇳🇱
      12. Norwegen 🇳🇴
      13. Rumänien 🇷🇴
      14. Israel 🇮🇱
      15. Slowenien 🇸🇮
      16. Kroatien 🇭🇷
      17. Tschechien 🇨🇿
      18. Zypern 🇨🇾

  10. Wenn ich jemals wiedergeborener werden, bitte als Tänzerin irgendwo in Osteuropa. Würde den ganzen Abend dazu in der Moldawischen Tatra abgehen!!

  11. Welch irrsinnige Veranstaltung diese Songpräsentation doch war! Kirkorov wandelt auf Abramovićs Pfaden und lieferte ein Performancekunst-Feuerwerk ab. Zu Ehren von Natalias „Prison“ hat man uns ahnungslose Zuschauer in ein virtuelles Gefängnis gelockt, in dem Kirkorov für eine gefühlte Ewigkeit sein Ego streichelt. All das für einen lahmarschigen Abklatsch von „Siren Song“.

  12. Ich finde dieses Lied einfach schrecklich!
    Aber das wird leider sehr weit kommen, ähnlich wie Zypern.

    1. Frankreich 🇫🇷 (12/12)
    2. Finnland🇫🇮 (12/12)
    3. Litauen 🇱🇹 (12/12)
    4. Belgien🇧🇪 (10/12)
    5. Ukraine🇺🇦 (10/12)
    6. Rumänien 🇷🇴 (10/12)
    7. Kroatien 🇭🇷 (8/12)
    8. Irland 🇮🇪(8/12)
    9. Albanien 🇦🇱 (7/12)
    10. Slowenien 🇸🇮  (7/12)
    11. Tschechische Republik 🇨🇿 (6/12)
    12. Die Niederlande 🇳🇱 (6/12)
    13. Spanien 🇪🇦 (6/12)
    14. Deutschland 🇩🇪 (6/12)
    15. Zypern 🇨🇾 (5/12)
    16. Israel🇮🇱(3/12)
    17. Moldau 🇲🇩 (1/12)
    18. Norwegen🇸🇯(1/12)

  13. Der Song macht gute Laune und das mit den tanzenden Eistüten ist der Hammer! Wird das so auch auf die Bühne gebracht, kann Moldawien den Finaleinzug schaffen!

  14. Ich habe mir nichts anderes erwartet…Sagenhaft schlecht,sagenhaft billig ab in den Mülleimer mit diesem Machwerk.

  15. Erster Eindruck ist „nur“ ein „Gefällt mir gut“, da ich beim ersten Hören automatisch mit Maruv und Siren Song verglichen habe und Natalia und Sugar diesen Vergleich verlieren. Sollte ich es schaffen, mich davon zu lösen, ist eventuell zukünftig auch ein Ausgezeichnet drin. Man wird sehen

    • Ich kann mir nicht helfen, aber als Natalie am Anfang des Musikvideos aus dem Würfel steigt, musste ich unverzüglich an diese omnipräsente Eis.de-Werbung denken: „Es rappelt im Karton“. Die Komposition hat auch noch gewisse Ähnlichkeiten…
      Die Werbung ist auch totaler Schrott und dadurch bleibt sie hängen. 😀

  16. Endlich einmal bringt eine Vorjahresteilnehmerin einen ganz anderen Musikstil nach Rotterdam im Vergleich mit dem Vorjahr. Alle anderen Teilnehmer bieten eine ähnliche Richtung wie 2020 und sind somit ohne Überraschungen. Vielleicht überrascht ja der Schweizer mit dem guten alten Happy Sound 😀.

  17. Meine Güte was sind die Musikvideos dieses Jahrgangs gruselig. Nur Mord und Totschlag. Nichts für Familien mit Kindern!

    In Rumänien wird man zusammengeschlagen und durch leere Theatersäle geschleift, in Belgien wird einem dann der Kopf abgehauen und in Moldau wird er zu guter Letzt auch noch aufgefressen. Wirklich sehr kreativ und musikalisch, NICHT!!!

  18. Ganz großes Kino. Ich feiere den Song. Hätte ich nie gedacht nach dem bescheiden Prison. Ich bin geflasht

    Mein neues Ranking:
    1 🇩🇪 I don“t feel hate
    2 🇲🇩 Sugar
    3 🇫🇮 Dark Side
    4 🇱🇹 Discotek
    5 🇦🇱 Karma
    6 🇳🇱 Birth of a new Age
    7 🇳🇴Fallen Angel
    8 🇭🇷Tick Tock
    9 🇮🇪 Maps
    10 🇪🇸 Voi a quedarme
    11 🇺🇦 Shum
    12 🇸🇮 Amen
    13 🇫🇷 Voila
    14 🇮🇱 Set me free
    15 🇨🇿 Omaga
    16 🇷🇴 Amnesia
    17 🇧🇪 Wrong Side
    18 🇨🇾 El Diablo

  19. Die Show war heute teilweise nervig. Gerade Herr Kirkorov mit seinen ewig langen russischen Reden. Die Showteile dazwischen fand ich aber gut. Und vor allem Natalia Gordienkos Medley von alten ESC Songs fand ich richtig klasse. Und mit dieser bunten verrückten Show (beim Medley) hat Sie schon mal Bühnenpräsenz bewiesen. Und der Song selber gefällt mir auch gut. Damit wünsche ich ihr das Finale.

  20. Das Video ist sicher kultig (und deshalb wird der Song in der Bubble auch gehypt werden), aber rein musikalisch ist das ein aus x Vorlagen schlecht zusammengeklautes Frankenstein-Monster, das überhaupt nicht zu Natalias Typ (gesetzte Oligarchen-Gattin) passt; sowas muss wenn schon eine richtige Diva singen!

  21. Jetzt seid nicht so streng. Was möchte frau als allererstes nach dem Brisän? Süsse Jungs und süsse Schleckereien, also ab ins musikalische Candyland! Ist mir gerade viel lieber als die „melodramatischen“ Hallelujahs.

  22. Also, das Video macht schon Freude, aber wenn man nicht hinschaut, ist das musikalisch doch eher schmalbrüstig. Ist mir aber vollkommen egal, weil das 3 durchgeknallte Minuten sind, wie sie eben nur der ESC bieten kann. Das ist nicht nur ein weiterer YT-Clip, der aufgrund fragwürdiger Qualitäten vielleicht viral gehen wird. Dies ist vielmehr ein Lied, das unter der Landesflagge eines tatsächlichen Staates nach Rotterdam segeln wird. Kontext ist alles! Ich frage mich allerdings, wie sie die heißen tanzenden Feger auf der Bühne in Eistüten verwandeln wollen, aber sei’s drum. Von mir gibt es ein errötendes „gefällt mir gut“.

  23. Neuer Zwischenstand:

    Im Thronsaal: FRA
    Im Bankettsaal: BEL, FIN, LTU, UKR
    Im Burghof oder auf den Mauern: ALB, CZE, HRV, IRL, NDL
    Im Häkelkreis: niemand
    Im Gesindetrakt: ESP, ISR, ROU
    In der Gummizelle: DEU, MDA
    Im Verlies: CYP, NOR
    Auf dem Schafott: SVN

  24. Auf den farbenfrohen Auftritt freue ich mich schon, Moldaus Team lässt sich bestimmt wieder etwas einfallen.

  25. Zu unauffällig. Zu fade. Zu anspruchsvoll. Und dann noch dieser Look: damit wird sie höchstens die Stimmen emanzipierter, moderner Frauen gewinnen. Männer hingegen werden sich angewidert abwenden.

    • Man könnte ja lachen, wenn die message nicht so erschreckend misogyn wäre. Ist vielleicht nicht Dein Jahr, versuch’s mit 1950.

  26. Haha, das ist geil!
    Klar ist das billig und ich empfange ebenfalls starke Maruv-Vibes (Siren Song ist natürlich hundert Mal besser), aber das gefällt mir trotzdem richtig gut. Das einzige gute Lied des heutigen „Super-Donnerstags“. Ansonsten wurde ich heute nur enttäuscht.

  27. Endlich mal ein schön trashiger Auftritt mit sexy Vibes!

    Mir gefällt der Song gut! Ein Meisterwerk ist es natürlich nicht. Aber wenn die Eistüten auf die Bühne kommen und ihre Stimme live nicht zu schwach daherkommt, ist das Finale gebucht!

    Ich würde es zumindest reinwählen 😉

  28. Ach, abgesehen davon, dass diese Kirkurovegoshow denkwürdig war, ist der Song auf seine trashige Art derart gut, dass der locker in die Top Ten kommt. So geht das, liebe Zyprioten

  29. sanremo marathon ausschwingphase läuft. 😀
    dachte jetzt sonstwas wegen der erwähnten eisTÜTEN 🙂 und MARUV verweise aber dann kam doch wohl eher ein rohrkrepierer,zumindest in dieser hinsicht – mag sein,daß der song sich in verbindung mit dem video zu der ESC gaytrashnummer entwickelt aber MARUV ist dann aber noch mal was ganz anderes – ich nehme eh an,daß mehr die teilweise ähnlichen beats gemeint sind.
    das video ist schön poppig bunt und durchaus gefällig – jetzt nix weltbewegendes aber ich vergebe trotzdem eine gute drei wegen der guten visualität = so la la.
    meine liste bleibt aber kurz denn meine tür ist verdammt hart. 😀
    anbei etwas sehr delikates von einer alten liste.

  30. Oh man, bin gespannt auf die inszenierung für die Bühne. Guter Danceknaller. Wow. Eine Wohltat für meine Ohren, nach dem australischen Gejaule.

  31. Das mit Abstand schwächste Lied der vier „Neuen“ von gestern. Ja, es erinnert ein bisschen an Maruv, deren ESC-Song gewiss auch nicht mein Liebling war, aber ich fand’s deutlich besser als dieses Lied. Nach „Prison“ hatte ich mir deutlich mehr erhofft, zumal bei diesem schönen Titel – da hätte ich doch eine zuckrig-schöne, liebliche Melodie erwartet nicht so ein Hau-Drauf-Stück (schreibt ein Fan von allen Zuckerspeisen in diesen widrigen Zeiten der Anti-Zucker-Hysterie).

  32. Mein Ranking nach 19 Songs

    1. Frankreich
    2. Litauen
    3. Deutschland
    4. Finnland
    5. Moldawien
    6. Israel
    7. Ukraine
    8. Norwegen
    9. Kroatien
    10. Tschechien
    11. Niederlande
    12. Belgien
    13. Albanien
    14. Rumänien
    15. Australien
    16. Irland
    17. Slowenien
    18. Spanien
    19. Zypern

  33. Hurra – das ist Top 5 in der ewigen Ostblock-Schlampen-Bestenliste. Da muss sich Serbien anstrengen. Geeignet zur Dauerbeschallung des nächsten Proseminars „Feminismus heute“. I love it.

  34. Ich finde den Moldawischen Beitrag in diesem Jahr sehr amüsant. Wird bestimmt ein bunter Auftritt. Und wird bestimmt beim nächsten Feminismusseminar vorgeführt.

  35. Nach dieser Premiere muss ich echt sagen: Der Kirkorov kann mich mal! Kreuzweise!
    Ach ja. Das Lied selber ist so la la.

  36. Wow!! Das ist bislang für mich die größte Steigerung bei einem/r 2020-Teilnehmer*In.
    Wenn sie ihr Englisch auch live so gut hinbekommt, wie im Video kann ich nur sagen…Respekt.
    Wegen der starken Steigerung zu „Brisäään“ habe ich sogar die Höchstnote gezückt.
    Freu mich und bin gut gelaunt (im Gegensatz nach dem Hören des Beitrags ihres Nachbarlandes)

  37. Wenn sie das live gut umsetzen, könnte das echt weit kommen. Das Video ist echt ein einziger schräger Zuckerrausch. Aber ist Natalia Gordienko wirklich eine souveräne Live-Vokalistin? ‚Prison‘ war ein ziemlicher Graus…

    • Ist glaube ich wie „slay, queen!“ ein gerne von den WiWI-Nervensägen verwendeter Begriff.

      • Ich bin für diesen Quatsch einfach zu alt.
        Entweder ich mag ein Lied oder ich mag es nicht. So. 🙂

      • Echt? ich bilde mir immer erst eine Meinung auf Basis von YT reaction videos!

      • was bedeutet das eigentlich – assoziiere das immer mit „schlachten“. 😀

        …kenne im übrigen auch nur den bebop – habe seit ca. 1994 die VISIONS im abo (damit ich nicht ganz einroste) und die fingen in den späten? 00er jahren auch damit an,daß rock/metal/elekrogenre in zig unterstile einzuteilen.
        balla-balla 😀

      • @4porcelli
        da sieht man aber fast jubelperserei(scheint ein ungeschriebenes gesetz zu sein?) – ist aber durchaus brauchbar.
        so einen richtigen verriss habe ich noch nie gesehen,zumindest nicht bei den 10-15 youtubern,wo mich der algorithmus immer wieder hinführt.

      • Ich finde diese ganzen reaction videos einfach nervig – genauso wie WiWiBlogs. Ich glaube, wir sind – gottseidank – zu alt dafür.

  38. Das ist natürlich Edel-Trash und taugt als Guilty Pleasure.
    Musikalisch ist das substanzlos, macht aber irgendwie Spaß.

    Nach dem unsäglichen BRISÄÄÄÄN konnte es aber auch nur besser werden. Diese Hürde wurde also locker übersprungen. Ansonsten: Gesang schwach, Refrain schwach. Es hätte schon noch etwas mehr „auf die Fresse“ sein dürfen. Da gehen Zypern oder Kroatien, das sicher die gleiche Hörerschaft ansprechen, musikalisch mehr nach vorne. Aber die haben keine tanzenden bunten Eistüten. Irgendwas ist ja immer.

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