Österreich: Paenda veröffentlicht neue Akustik-Version vom „Limits“

Eic 2019 The Interview Sessions Austria Paenda stellt sich den Fragen von ESC kompakt Chef BennyBenny

„Warum darf ich dann nicht auch eine schwache Seite haben und die auch zeigen in meiner Musik?“, hat Paenda in unserem Interview mit ihr gefragt. Natürlich darf sie und tut das mit ihrem ESC-Beitrag „Limits“ auch. Um die ruhige Intensität noch einmal mehr herauszustellen, hat die Österreicherin nun ein „Live & Acoustic“-Video zu dem Song veröffentlicht.

Die erste Erkenntnis daraus ist sicherlich, dass Paenda „Limits“ unglaublich gut singen kann, da sitzt wirklich jeder der hohen Töne. Das hatte auch schon ihr Auftritt bei „Eurovision in Concert“ erahnen lassen. Die zweite ist, dass das Lied erst im Zusammenspiel mit Paendas Ausdruck und ihrer Darbietung seine volle Wirkung entfalten kann. Wenn „Limits“ also bislang unter dem Radar fliegt, muss das nicht zwangsläufig etwas für Tel Aviv heißen – mit dem richtigen Staging kann sich auch Österreich Hoffnung auf das Finale machen.

Wie gefällt Euch das neue Akustik-Video zu „Limits“?



12 Kommentare

  1. Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich einfach nur patriotisch bin oder wirklich daran glaube, dass der Song, ähnlich wie Litauen letztes Jahr ,alle überraschen wird. Go Paenda :p

  2. Gänsehaut-Feeling! Eine absolute Bereicherung für den Song-Contest. Wenn in Tel Aviv die Emotionen auch so gut über den Bildschirm kommen, ist eine Qualifikation sogar im schwierigeren 2.Semi möglich.

  3. Es zeigt, dass da viel Spannung im Lied ist, die man auf der Bühne durchaus betonen kann. Ist ein Problem bei elektonischer Musik, kann leicht zu flach oder dann zu bombastisch wirken, ohne wirklich Seele zu haben, Übrigens sehe ich das auch bei dem holländischen Lied, schauen wir mal wie er das umsetzt ohne dass es zum Gähnen ist oder wie eine Smartphone Werbung aussieht,

  4. Wow das hab ich jetzt gar nicht erwartet nach der Studiofassung.
    Das ist ja eine der besten Stimmen des Jahrgangs und live nicht so verhuscht gesungen, sondern energischer, geht es mir richtig unter die Haut.

    Go artful Panda!

  5. Sieht aus als ob sie live gut rüberkommen könnte. Sie kann die Emotionalität aus dem Song rausholen, ohne aufgesetzt zu wirken. Wenn das auf der großen Bühne auch so authentisch und intim rüberkommt, muss es ein Erfolg werden. Der Rest ist ja überaus oberflächlich.

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