Österreichs Beitrag für den ESC 2025: „Wasted Love“ von JJ

Bild: ORF/Pavla Hartmanova

Das Warten hat ein Ende: Der Beitrag aus Österreich für den Eurovision Song Contest 2025 ist endlich da. Mit „Wasted Love“ schickt das Land den talentierten Countertenor JJ ins Rennen, der bereits Ende Januar als ESC-Vertreter bestätigt wurde. Nun folgte das Lied, das aus einer internen Auswahl hervorgegangen ist und bereits im Vorfeld hohe Erwartungen geweckt hat.

Hinter dem Künstlernamen JJ steckt Johannes Pietsch, ein 23-jähriger Countertenor aus Wien. Seine musikalische Karriere begann früh: Inspiriert durch einen Opernbesuch mit seinen Großeltern brachte er sich das Singen selbst mithilfe von YouTube bei. Heute studiert er klassische Musik an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und steht regelmäßig in Produktionen der Wiener Staatsoper auf der Bühne.

Seine außergewöhnliche Stimme führte ihn bereits auf internationale Castingbühnen: 2020 nahm er an der britischen Ausgabe von The Voice teil, wo er es bis in die Knockout-Runden im Team von will.i.am schaffte. Ein Jahr später erreichte er bei der österreichischen Castingshow Starmania die Runde der besten 16. Den Künstlernamen verdankt JJ übrigens seiner Schulzeit – seine Mitschüler*innen gaben ihm den Spitznamen, der sich bis heute gehalten hat.

Bereits vor der Veröffentlichung sorgte Österreich für Aufsehen in den Wettquoten. Schon im Februar kletterte der Song in den Rankings nach oben, was darauf hindeutet, dass Insider ihn bereits vorab gehört hatten. Es bleibt nun spannend, ob JJs Beitrag den Erwartungen gerecht wird.

„Wasted Love“ beginnt sehr ruhig, fast traumartig – ein Gefühl, das durch JJs Stimmfarbe noch verstärkt wird. Den Refrain singt JJ dann klassisch, opernhaft. In der zweiten Strophe nimmt das Lied etwas mehr Tempo auf. Das wird dann in der Bridge sowie dem letzten Refrain nochmal verstärkt und der Song entwickelt fast eine hypnotische Wirkung.

Neben JJ selbst war am Songwriting unter anderem Teodora „Teya“ Špirić beteiligt, die bereits 2023 mit „Who the Hell Is Edgar?“ am ESC teilgenommen hat. Im Ö3-Wecker heute Morgen hat der Sänger schon verraten, dass er beim ESC alleine auf der Bühne stehen wird.

ESC-Barometer

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414 Comments
Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Endlich! 💝

Last edited 1 Jahr zuvor by Matty
Yoshi
Yoshi
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Endlich wieder Erster?

funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor
Reply to  Yoshi

Lass ihn doch. Solange wir darauf reagieren, macht ihm das sicher Spaß.

Patrick Schneider
Patrick Schneider
1 Jahr zuvor

Ich würde sagen, die hohe Position in den Wettquoten ist gerechtfertigt. Endlich mal wieder was „ganz anderes“ aus der Alpenrepublik

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Die Stimmfarbe des Sängers ist speziell. Man könnte vermuten, daß da ene Frau singt. Mal gespannt, wieder das auf der Bühne des ESC aussehen wird.

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Stimme ich dir voll zu. Wenn man es nicht wüsste könnte man denken es ist eine Frau aber echt klasse

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  MarcelK

Ich finde den Song richtig toll und es ist so, daß Österreich aktuell auf dem vierten Platz bei den Odds ist!

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  MarcelK

Das klingt aber nur für absolute musikalische Laien EVTL. so 🤣

Michael
Michael
1 Jahr zuvor

Fantastisch!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Die Abstimmung funktioniert nicht. Es kommt die Fehlermeldung „Bitte wähle eine ungültige Umfrageantwort“. Ist das bei den anderen auch so?

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Kam bei mir auch, ich weiß nicht, woran es lag. Jetzt funktioniert es aber.

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Jahr zuvor

Wow ich bin geflasht. Die Stimme, Das Musikvideo. Einfach wow! Das wird dieses Jahr sehr gut laufen für unsere Brüder und Schwestern in Österreich. Ganz ausgezeichnet mit Sternchen.

Meine Top soweit
01.Österreich
02.Finnland
03.Niederlande
04.Norwegen
05.Island
06.Litauen
07.Malta
08.Kroatien

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Nach meinem geschmack fast zu operesk.
Aber garantiert ein jury-favorit

Woody
Woody
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Dafür aber so kontinuierlich steigernd und wechselnd, dass sich auch die TikTok Generation konzentrieren kann.

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Woody

Ich glaube es kommt zu spät aus dem 🍑

JoBi
JoBi
1 Jahr zuvor

Ich finde den Song so lala. Wobei mir der Schluss mit dem schnellen Beat gefällt. Ich wollte es auch so abstimmen, aber dann kommt ein Text der sagt: „Auf esc-kompakt.de wird Folgendes angezeigt: Bitte wähle eine gültige Umfrageanwort“. Diese Meldung kommt auf meinen Handy. Bin gespannt auf dem Laptop.

Philipp
Philipp
1 Jahr zuvor
Reply to  JoBi

Lustig. Genau den Change würde ich ändern 😁

JoBi
JoBi
1 Jahr zuvor
Reply to  JoBi

Hat sich erledigt. Konnte abstimmen. Dachte Fans des Songs haben die Umfrage manipuliert. 😉

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  JoBi

Oh Mann!🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  JoBi

🤣🤣🤣 Ja, Herr M. mit seinen drölfzig Accounts

Philipp
Philipp
1 Jahr zuvor

Not a fan vom Beatchange. Aber finde den Song sehr ESC und spielt mit einem guten Staging ganz vorne mit. Ich würde mich freuen, wenn wir 2026 nach Wien fahren!

byJannik
byJannik
1 Jahr zuvor
Reply to  Philipp

JJ hat schon mal verraten, dass das Staging NICHT von Marvin Dietmann gemacht wird, sondern von einem jungen Regisseur, der bereits letztes Jahr einen ESC-Song gestaged hat, die Beschreibung könnte zu Sergio Jaen passen, der letztes Jahr den Auftritt von Bambie Thug für Irland gemacht hat.

Last edited 1 Jahr zuvor by byJannik
MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor

Ich bin positiv überrascht. Gefällt mir gut.

Susi
Susi
1 Jahr zuvor

Well done Austria, Top10 diesmal aber wirklich!

Melolontha
Melolontha
1 Jahr zuvor

Der beste Beitrag, der bisher veröffentlicht wurde. Nächstes Jahr dann in Wien?

Anja
Anja
1 Jahr zuvor

Mag ich leider gar nicht. Der Song wird nur getragen durch seine Stimme, und leider hat er die Art von Stimme, die ich nicht ertragen kann. Wird vielleicht recht gut abschneiden, ist mir aber schon ein bisschen zu nah an Nemo dran, dass es als Gewinner leider langweilig wäre.

mb92
mb92
1 Jahr zuvor
Reply to  Anja

Dann doch lieber Mans (der das Melfest wahrscheinlich gewinnen wird und im Mai ebenfalls bei der Jury absahnen wird) mit seiner Neuauflage von „Heroes“? Origineller wäre das auch nicht.

Yoshi
Yoshi
1 Jahr zuvor
Reply to  mb92

Ja, dann lieber Mans. Ich hoffe immer noch, dass er Melo nicht gewinnt, die Nummer ist langweilige Standardware und bei jeder Abstimmung wird er von KAJ geschlagen, was mir Hoffnung gibt. Aber lieber gewinnt Schweden als diese Nummer hier. Ansonsten haben wir nächstes Jahr 20 Operetten und man duelliert sich darin, wer am höchsten singen kann.

Tracycologne
Tracycologne
1 Jahr zuvor

… Voll auf die Zwölf! Gut gemacht… Österreich spielt ganz vorn mit 👍

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Boah, das könnte was sein. Sehr episch und was komplett anderes als alles, was wir bis jetzt haben. Falls das live auch genauso stark vorgetragen wird, könnte der Beitrag sehr, sehr weit bei den Jurys kommen.

Das Ende vom Song fand ich auch wirklich cool, irgendwie sehr unerwartet aber gleichzeitig auch echt passend und den Song abrundend. Eine Top 10-Platzierung in den Odds ist auf jeden Fall berechtigt und das wird auch ziemlich polarisieren im Mai.

Ich mag’s auf jeden Fall, obwohl es nichts zum einfachen Anhören ist. Das ist wirklich für die ESC-Bühne gedacht und kann wohl auch schnell zu angstrengend sein. Es ist auf jeden Fall ein großes Potenzial vorhanden, obwohl so eine gewagte Mischung auch schnell nach hinten losgehen kann.

mauve
mauve
1 Jahr zuvor

Ich bin ein bisschen gespalten. Klingt mir ein wenig zu sehr nach einem Filmsoundtrack, das hätte ich mir eher nicht gewünscht. Er hat eine gute Stimme, und wenn er das live gut rüberbringen kann mit einem tollen Staging, ist das sicherlich Juryfutter.
Ich habe geschwankt zwischen so lala und gut, habe mich für das Letztere entschieden. Ein wenig enttäuscht bin ich dennoch.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  mauve

Ich liebe gute Filmmusik. Mir gefällts. 🙂

Holgivision
Mitglied
Holgivision
1 Jahr zuvor

Der Song ist gut, für ganz ausgezeichnet fehlt mir aber irgendwie was. Wird aber stand jetzt sicher Jury-Gewinner falls die Leute den Song im Finale sehen wollen

Shane54
Shane54
1 Jahr zuvor

Am Anfang etwas lahm… die Steigerung zum Finale hin mit dem fast zu schnellen Beat gefällt mir dann wieder.
Was ich aber befremdlich finde, ist die hohe Stimmlage. Da bluten meine Ohren. Mir leider unangenehm.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Shane54

Also jeder Chorleiter und Musik Lehrer wird dir dafür auf den Deckel geben. So eine Stimmlage bei Jungen ist ganz selten und jeder der was von Musik versteht prügelt sich um Menschen die solch eine ungewöhnliche Stimme haben:)

funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Er kann hervorragend singen und die Stimmlage ist wirklich begehrt bei Männern… vor langer Zeit wurden Knaben wirklich kastriert, damit sie so singen können. In Opern käme der Sänger zumindest sehr gut an und da passt es ja auch. Hier wird es für mich leider immer schlimmer und wenn der Beat einsetzt (auf den ich eigentlich stehe) wird es richtig unangenehm. Und da dort auch nicht mehr wirklich gesungen wird, weiß ich nicht, was da auf der Bühne passieren soll. Dancebreak?

Joe
Joe
1 Jahr zuvor

Bravo Österrreich!

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Und zagg! Bei den odds schwer steigend. Ob wir heute abend einen neuen favoriten haben?

Philipp
Philipp
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Es ist auch phänomenal. Ich glaube Österreich spielt dieses Jahr ganz vorne mit. Man sieht schon am Video, dass diesmal deutlich mehr Geld in die Habd genommen wurde. Hoffe, dass das beim Staging auch so ist

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Philipp

Ich hoffe, daß nicht Herr Dietmann für die Inszenierung verantwortlich sein wird.

Woody
Woody
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Nein, der Herr Dietmann ist dieses Jahr nicht zuständig. Weiß gerade aber nicht mehr, wo ich das gelesen oder gehört habe.

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Woody

Richtig, es ist jemand anderes

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Der Beitrag macht auf jeden Fall sprachlos. Das schreit geradezu nach sehr vielen Jury-Punkten. Wenn die Live-Performance genauso stark ist und mit einer durchdachten Inszenierung ein echter ESC-Moment entsteht, könnten auch viele Televoting-Punkte drin sein – vielleicht sogar der Gesamtsieg.

Philipp
Philipp
1 Jahr zuvor

JJ ist bühnenerfahren und Profi. Er wird das live genauso auf die Bühne zaubern, tritt er doch regelmäßig in der Oper auf.
Wenn das Staging passt, dann wird das was😍

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Da kommt sicherlich Qualität und eine andere Farbe auf die Basler Bühne und ich denke, dass er mit diesem Beitrag vorne landen wird.
Mein Ding ist das gar nicht. Ich mag den ganzen Aufbau des Stückes und die Stimme nicht .
Für mich ist Litauen immer noch TOP 1!

Bine Die gelb ist
Bine Die gelb ist
1 Jahr zuvor

Kriegt mich leider überhaupt nicht. Ich wartete immer, dass noch irgendwas passiert und dann ändert sich der Beat 25 Sekunden vor Schluss. Das war’s dann auch leider. Klar, die Stimme ist gut und er kann singen. Aber am ESC-Abend (oder im Halbfinale) würde ich als Televoter was anderes wählen.

Philipp
Philipp
1 Jahr zuvor

Wie man bei Nemo gut gesehen hat, braucht man nicht massig Publikumsvotes. Dieser Song wird bei den Juries abräumen und mit einem moderaten Publikumsergebnis gewinnen 🙂

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Philipp

Die Jury ist meistens sehr geschlossen bei den votes. Wenn man da abräumt ist das halt nicht die halbe Miete sondern schon eher 2/3 von den was man zum Sieg braucht. Deswegen zielen die meisten Sieger Songs auch eher auf die Jury ab.
Denn das Ding ist, wenn du bei der Jury abräumst ist es sehr wahrscheinlich das Du auch noch gut Stimmen beim Publikum bekommst. Sehe Nemo. Räumst du beim Publikum ab, ist wiederum nicht sicher ob es auch bei der Jury ein gutes Ergebnis gibt.

jotka
jotka
1 Jahr zuvor

Den Ansatz find ich gut, im Ergebnis haut es mich aber nicht vom Hocker. Das Lied wirkt für mich unfertig/unausgereift und ein bisschen wie der Versuch einer Fortsetzung des Siegertitels aus 2024.

In der zweiten Hälfte verliert sich das Lied leider in viel zu vielen Wiederholungen von „Wasted Love“. Einfach einen anderen Beat drüberlegen ist mir irgendwie zu wenig. Am wenigstens gefällt mir aber die Stimmfarbe des Sängers, gegen so hohe Männergesangsstimmen bin ich absolut allergisch.

PS: Erika fand ich am Anfang genauso Kacke, jetzt ist es mein Platz 1 🫣

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

ich mag ja Kopfstimme, aber das ist schon Kopfstimme extrem. Ich vermute mal, im Gegensatz zu Nemo wird er den Elektroteil nicht live singen („danke“ Schweden).

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Das ist aber keine wirkliche Kopfstimme. Er ist Countertenor

Chemieunfall
Chemieunfall
1 Jahr zuvor

Ganz ehrlich ich finde den Song so anstrengend und zu gewollt. Es gibt nicht wirklich Höhen und Tiefen in den Song. Es bleibt immer beim anstrengenden Hohen Ton von JJ, da rettet der Beatchange nichts. Der Song gibt mir nichts und gibt mir keine Form von Qualität. Es ist Jury Bait, mehr auch nicht.

Thomas O.
Thomas O.
1 Jahr zuvor

Wow,

wenn JJ das so auch auf der ESC Bühne zeigen kann geht es 2026 wieder nach Wien

Last edited 1 Jahr zuvor by Thomas O.
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor

Sicher Juryfutter aber sorry, mir persönlich zu anstrengend.

Geri
Geri
1 Jahr zuvor

Wie immer

Marina.
Marina.
1 Jahr zuvor

Sehe ich genauso.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Ich fand „The Code“ anstrengender.

ESChris
ESChris
1 Jahr zuvor

Wir haben ihn. Den ESC-Sieger 2025!

Voraussetzung: Die Bühnenshow hat Schwedenniveau, passt perfekt zur Dramatik des Songs und die Stimme ist live so stark wie vom Band!

Mein Tipp bisher: 1. Österreich (Jurysieger)
2. Schweden/Mans (Jury und
Zuschauer Platz 2)
3. Finnland (Publikumssieger)

Last edited 1 Jahr zuvor by ESChris
Meikel
Meikel
1 Jahr zuvor

Gefällt mir nicht sonderlich, obwohl ich Kastratenpop durchaus mag. Aber dann höre ich mir lieber gleich Klaus Nomi an. Wahrscheinlich wird es so wie letztes Jahr sein. Großer Jubel in der Fanblase – Absturz am Finalabend.

Lindon
Lindon
1 Jahr zuvor
Reply to  Meikel

Klaus Nomi ist über 40 Jahre tot.

Amion
Amion
1 Jahr zuvor

Ich kann die Euphorie nicht nachvollziehen . Reiht sich bei mir im Mittelfeld ein .

Der Tempowechselkommt zu spät erinnert mich an Crisalide von Valentina Monetta . Nur Ihr Song

war besser .

mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  Amion

Ich kann zwar verstehen, dass sie am Ende noch eine musikalische Steigerng wollten, aber der Beat passt so gar nicht. Das zerstört leider den Song.

roxy
roxy
1 Jahr zuvor

Österreich wird jedenfalls so nahe am Sieg sein wie seit 2018 nicht. Mit Oper zu gewinnen, ist aber vielleicht ein wenig schwierig.
Was mir besonders gefällt ist, dass der ORF anscheinend das Potential des Beitrags erkannt hat und anders als sonst auch für das Staging viel Mühe aufwendet und auf eine Kooperation mit Marvin Dietmann verzichtet. Wir können uns also auf eine stimmige Performance in Basel freuen.
Mir geht es auch so wie vielen, die den Song jetzt nicht wirklich dauernd hören möchten, aber das ist eindeutig für eine Live-Performance geschrieben und so wird es in Basel auch absolut herausstechen und viele Zuschauer überzeugen. Ich finde nicht, dass das ein Jury-Favorit ist, sondern ich glaube, dass das bei den Televotern noch besser ankommen wird.

Thomas2000
Thomas2000
1 Jahr zuvor
Reply to  roxy

Kein Marvin Dietman? Das höre ich gerne, hoffentlich auch keiner für Deutschland

Gwendolyn
Gwendolyn
1 Jahr zuvor

Das wird wieder ein Spalter Beitrag, den man liebt oder doof findet, ich finde ihn gut, weil sehr speziell und endlich mal ein Künstler, der (hoffentlich) nicht durch Klamotten Abwurf oder gleich halb nackt auffällt , sondern durch spezielle und großartige Stimme. Da wir im 2. SF abstimmen dürfen und meine bisherigen Favoriten alle leider im 1.sind, werde ich für JJ stimmen

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Also bei der Jury sollte das abräumen. Was für eine beindruckend hohe Stimme, dazu noch die leichten Oper einflüsse.
Nicht so ganz mein Song, aber Handwerklich beindruckend. Wobei Ich cool finde das es schon stark aus den Balade Framework am Ende ausbricht. 🙂

Last edited 1 Jahr zuvor by katzen1fan
manuel
manuel
1 Jahr zuvor

Toller Song – vor allem gefällt mir, dass er sich stetig steigert und am Ende nochmal richtig Gas gibt – womit man nicht unbedingt rechnet.
Gesanglich top – wenn die Performance auch live überzeugt, gibts sicherlicht auch viele Jury-Punkte. Und besonders in dem Jahrgang sticht der Song sehr positiv hervor.

Nodin
Nodin
1 Jahr zuvor

Die Kernfusion von Ryk und Moss.

Das wird in der Bubble super zünden. Aber selbst für den ESC ist das schon arg abgenudelt und außerhalb der Bubble spielt so ein Musik überhaupt keine Rolle.

Geri
Geri
1 Jahr zuvor

Einfach das Video eins zu eins auf die Bühne
und hoffen, dass die Kameraleute ihr Handwerk verstehen

floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Jahr zuvor

Ein sehr ambitionierter Beitrag.
Man kann nicht leugnen, dass die Nummer klar von nemo inspiriert ist, aber sie ist eben doch ganz anders.
Genau wie bei Nemo wird es auch hier sehr auf die Inszenierung ankommen, wahrscheinlich noch stärker, weil „Wasted Love“ gerade beim ersten Hören etwas sperrig wirken könnte.
Wenn live alles klappt, wird das auf jeden Fall die beste Platzierung Östrerreichs seit 2018, vielleicht geht auch noch mehr; ausschließen würde ich das nicht.

Thomas2000
Thomas2000
1 Jahr zuvor

Erstaunlich, wie schnell die Wettquoten reagieren. Schon Platz vier.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Thomas2000

Nur Platz 4? Also das sieht für mich wie der Standart gewinner Song aus bisher^^

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor
Reply to  Thomas2000

War bei nemo genau so. Das konzept scheint wieder zu funktionieren

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Austria for win! Wir haben den Gewinner, stoppt alles, macht direkt die Finals und wir sehen uns nächstes Jahr in Österreich! Was für ne krasse Stimme. Hatte Gänsehaut, als er richtig loslegte. Und der Break am Ende?
Erinnert mich ein bißchen an Gijon, womit ich nix anfangen konnte, aber damn, hier bin ich ein Jury-Opfer.
Witzigerweise würde ich nie in ne Oper gehen, weil ich mit Operngesang nicht zurecht komme, aber mag es ganz gerne in Pop/Rock.

mb92
mb92
1 Jahr zuvor

Mein WOW-Moment für den ESC 2025! Krasse Stimme, interessantes Arrangement und spannender Songaufbau. Ich freue mich sehr auf die Bühneninszenierung.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

„You don’t want to go under“ soso

Danke Matty, ich hatte ihn nämlich nicht verstanden, das liegt aber wohl an meinem Tinnitus. Den hatte ich aber schon vorher. 😉

Last edited 1 Jahr zuvor by undeuxtrois
Yoshi
Yoshi
1 Jahr zuvor

Schrecklich. Ich dachte immer, Deutschland ist das Land, dass den letztjährigen Sieger imitiert, aber dieses Mal hatte Österreich wohl Bock. Furchtbarer Refrain, erinnert mich stark an das norwegische Geschrei vom letzten Jahr. Die letzten drei Jahre war Österreich wirklich gut, aber das wird bei mir Bottom 5.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  Yoshi

Wer den Vorjahressieger imitieren darf, wechselt immer von Jahr zu Jahr ab. 😉

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Porsteinn

Da schenken sich doch alle nichts. Wir haben gleich mehrere Länder die mehr Sprachig singen wollen um damit zu beindrucken. Leider nehmen viele den „Sieg“ viel zu ernst. Ich würde mir wünschen das man sich mal darauf zurück besinnt worum es geht. Einfach unterschiedliche kulturelle Musik zu präsentieren.
Aber wohl unrealistisch.

Lissi
Lissi
1 Jahr zuvor

Ich war mega gespannt . Geht mir aber zu sehr in Richtung „Nemo“ reloaded.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Die 2:45 gingen sehr schnell rum, was erstmal ein gutes Zeichen ist. Ansonsten kann ich die Begeisterung nicht ganz nachvollziehen. Sieht man von der Stimmlage und dem doch sehr willkürlichen und konstruierten Finale ab, ist das doch eigentlich eine unauffällige Standardballade.

Die Jury wird das lieben, das ist klar. Bei den Televotern habe ich allerdings so meine Zweifel – zumal im Jahr 1 nach Nemo. Und nicht zuletzt auch angesichts der Tatsache, dass ja auch Nemo trotz einer wirklich spektakulären Performance bloß 5. im Televoting wurde.

Mir persönlich ist der hohe Gesang zu anstrengend, aber ich stehe auch generell so überhaupt nicht auf Operatic Pop. Alles in allem ein so lala.

Halte das aber aus den oben genannten Gründen für den ersten Anwärter auf den FFF der Saison. Und gerade, wenn JJ bei dem anspruchsvollen Gesang seine Nerven nicht im Griff hat, fällt das bei so einem Lied natürlich noch mal besonders schwer ins Gewicht.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor

Da hat der Dimash Kudaibergen aus Kasachstan ja was angestiftet… Nur dass der auch ganz tiefe Bässe singt.
Das Lied an sich gefällt mir, außer der Schluss, dieser Wechsel hätte nicht sein müssen.
Aber als Contertenor ist mir die Stimme zu quietschig.

funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor

Puhh… das ist aber anstrengend. Zwar eindeutig gut, aber doch sehr nah an The Code und daher nicht wirklich innovativ.
Ist natürlich Juryfutter. Wenn es vorletztes Jahr veröffentlicht wäre oder in drei Jahren käme, wäre ich beeindruckter.
Countertenor ist nicht meins, er singt es zwar gut und wird das sicherlich auch in Basel gut auf die Bühne bringen, aber es ist von Anfang an… anstrengend. The Code hat mir ja sofort gefallen, allein schon des Videos wegen. Das hier reißt mich leider nicht vom Hocker und würde ich mir persönlich nicht anhören.
Trotzdem natürlich viel Glück in Basel!

Daniel
Daniel
1 Jahr zuvor

Wenn er das live so hinbekommt, Kandidat für jury-sieg

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor

Hmmmm…

Die Strophen nerven und langweilen mich eher. Der Refrain ist gut, aber halt auch nichts neues.
Ab 1:25 wird’s besser und der Beatwechsel ist stimmig. Mir gefällts irgendwie, aber es kommt halt zu spät aus dem 🍑. 🥺

Mit Nemo und seinem sehr künstlichen Machwerk hat das (zum Glück) rein gar nichts gemeinsam, zumal JJ um Welten besser singt.

Immerhin ist es seit 1988 das erste österreichische Lied das mir insgesamt gefällt. 🤭

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Hieronymus

(8/10)

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Hoppla! Auf yt bei 45’000 aufrufen 14’000 likes. Das ist natürlich schon ne hausnummer.