
Das Warten hat ein Ende: Der Beitrag aus Österreich für den Eurovision Song Contest 2025 ist endlich da. Mit „Wasted Love“ schickt das Land den talentierten Countertenor JJ ins Rennen, der bereits Ende Januar als ESC-Vertreter bestätigt wurde. Nun folgte das Lied, das aus einer internen Auswahl hervorgegangen ist und bereits im Vorfeld hohe Erwartungen geweckt hat.
Hinter dem Künstlernamen JJ steckt Johannes Pietsch, ein 23-jähriger Countertenor aus Wien. Seine musikalische Karriere begann früh: Inspiriert durch einen Opernbesuch mit seinen Großeltern brachte er sich das Singen selbst mithilfe von YouTube bei. Heute studiert er klassische Musik an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und steht regelmäßig in Produktionen der Wiener Staatsoper auf der Bühne.
Seine außergewöhnliche Stimme führte ihn bereits auf internationale Castingbühnen: 2020 nahm er an der britischen Ausgabe von The Voice teil, wo er es bis in die Knockout-Runden im Team von will.i.am schaffte. Ein Jahr später erreichte er bei der österreichischen Castingshow Starmania die Runde der besten 16. Den Künstlernamen verdankt JJ übrigens seiner Schulzeit – seine Mitschüler*innen gaben ihm den Spitznamen, der sich bis heute gehalten hat.
Bereits vor der Veröffentlichung sorgte Österreich für Aufsehen in den Wettquoten. Schon im Februar kletterte der Song in den Rankings nach oben, was darauf hindeutet, dass Insider ihn bereits vorab gehört hatten. Es bleibt nun spannend, ob JJs Beitrag den Erwartungen gerecht wird.
„Wasted Love“ beginnt sehr ruhig, fast traumartig – ein Gefühl, das durch JJs Stimmfarbe noch verstärkt wird. Den Refrain singt JJ dann klassisch, opernhaft. In der zweiten Strophe nimmt das Lied etwas mehr Tempo auf. Das wird dann in der Bridge sowie dem letzten Refrain nochmal verstärkt und der Song entwickelt fast eine hypnotische Wirkung.
Neben JJ selbst war am Songwriting unter anderem Teodora „Teya“ Špirić beteiligt, die bereits 2023 mit „Who the Hell Is Edgar?“ am ESC teilgenommen hat. Im Ö3-Wecker heute Morgen hat der Sänger schon verraten, dass er beim ESC alleine auf der Bühne stehen wird.
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Guten Morgen
Ich. Bin von JJ überrascht Countertenor jj wird siger bei finale in Basel da hat Deutschland keine Chance gegen JJ mein Favorit ist Österreich 🤗Deutschland wider letzter 😭😭
Warum soll das Abschneiden des deutschen Titels an einen möglichen Erfolg eines östereichischen gekoppelt sein?
Gibt es wirklich einen Grund für diese Aussage. Sind wir hier wirklich auf X oder youtube, wo sich deutsche Fans so verhalten, weil es einfach in Tradition ist, den eigenen ESC-Beitrag runterzuschreiben? Und nein ich bin kein Fan von Baller.
auch in der Eurovision App schießt Österreich sofort auf Platz 2 – und überholt Albanien. Finnland hat noch einen kleinen Vorsprung.
Ich glaube, dass es auch bei den Votes gut laufen wird
Bisher der Song mit den besten Chancen für den Sieg! Ich war beim ersten mal total geflasht. Das wird nicht nur die Jury beeindrucken.
Nächstes Jahr geht’s nach Österreich 🇦🇹
… in den Urlaub? 😉
So ein gequietsche gefällt mir überhaupt nicht
Ich bleibe dabei: Das muss ich erst live sehen. Und über diesen „under“ „under“ Reim komme ich immer noch nicht hinweg. Eric Saade lässt grüßen.
I mean, der ganze Song is lyrisch halt schon sehr seicht. 1. Klasse Englisch, vielleicht?
Aber I don’t care, das ist mein zweiter Gewinner (nach Litauen)
Die Mehrheit der bisherigen Beiträge ist lyrisch noch viel viel seichter!
Studioversion und Musikvideo sind natürlich top – aber… ich kann es mir live bisher schwer vorstellen und bin gespannt auf die ersten Liveauftritte und natürlich auch beim ESC in Basel auf der Bühne.
Gerade das Musikvideo dürfte nicht günstig gewesen sein.
Mein drittes ‚Ist ganz furchtbar‘ dieses Jahr.
Die Stimme nervt gewaltig und man wartet die ganze Zeit drauf, dass der Song endlich anfängt und plötzlich ist er vorbei.
Wenn schon Popera, dann wenigstens groß aufgezogen wie Il Volo.
Erinnert mich eher an die schreckliche Schreinummer La Forza aus Estland 2018.
Das heißt Pop Opera du Banause!
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operatic_Pop
„Operatic Pop“ oder „Popera“…
Nein lieber Matty dieses Genre heißt entweder Operatic Pop oder Popera.
Schau es gerne nach.
Wobei da so wenig Pop drin ist das man es bis auf den Schluss in ne klassische Oper stecken könnte
Wer ist denn hier der Banause, frag ich mich?
„La forza“ war tatsächlich eine doofe und generische Schreinummer. Das aber hier ist ziemlich anders und berührt mich sofort .
Ich finde übrigens das Marko Bošnjak in de letzten 30 Sekunden seine Nummer zu einer unerträglichen Schreinummer macht. Das hier und auch „La Forza“ oder „Zero Gravity“ ist schon Gesang, meiner Meinung nach sogar extrem guter. Aber ich kann jeden verstehen, der es nicht mag….ist auch nicht immer mein Fall 😉
Ich bin ganz Deiner Meinung!
Kunstvolles Schreien? 😉
Naja, JJ singt ständig in der Staatsoper in der Zauberflöte… das ist auch live und noch einen Tick anspruchsvolleres Publikum als hier 😉
Toll!
Zauberflöte….ohje🤓
Ich bin regelmäßig in der Staatsoper Stuttgart und liebe es dort zu sein, vor allem wegen des Ochesters.
Aber beim ESC mag ich persönlich was anderes, leichter zu konsumierendes. Und eine gute Zeit, an die man sich gerne erinnert.
Der Chor ist auch super! Wenn Du auch regelmäßig in der Oper bist, sind wir uns bestimmt schon mal über den Weg gelaufen. 🙂
Who knows…
Im April vielleicht wieder, da geben wir uns den Parsifal.
Mein erstes „ist ganz ausgezeichnet“ für dieses ESC Jahr. Ich liebe es!!!!! 😱🩷🩷🩷🩷🩷
Hmmm… Countertenor. Das ist nicht so meins. Hier aber ‚ernsthafter‘ umgesetzt als bei Cesar oder Herrn Houdek. Ob aber JJ’s Stück mich so gut unterhält (inkl. Schenkelklopfer zwischendurch)?
Mit großem Orchester auf die Bühne (als Hintergrundbild) – sehr voluminöses Musikstück. Viel Glück, JJ. Vielleicht lässt er ja in Basel sein Bötchen fahren.
Falsch. Männlicher Sopran. Counter ist was Anderes, aber danke für’s Mitspielen 😉
Nun, sowohl hier im Artikel, als auch in seinem Wikipedia-Eintrag mit Verweis auf die Zeitungen „Der Standard“ als auch auf den ÖRF wird er als Countertenor bezeichnet.
P.S.: Bitte schön, gerne!
ÖRF? 😂 Ja, der Begriff ist trotzdem falsch bzw. veraltet. JJ bezeichnet sich selbst als Männlichen Sopran und das ist auch die musikwissenschaftlich korrekte Bezeichnung. Aber natürlich kann das Gros der Bevölkerung damit nichts anfangen… 😉 Nichts zu danken!
Ein ziemliches großes Gros scheinbar, wenn ich mir die Kommentare so durchschaue. 😉
ORF jaja
Cesar war ein Countertenor, Houdek nicht. Der ist nur Tenor. Das reicht auch. 🤣
Danke für die Info. 🙂
Aber er hatte eine schicke Jacke. 😉
Grauenhaft.
Klingt genauso schlimm wie Nemo letztes Jahr.
Also ohne dir zu nah treten zu wollen. Bedenke man den erfolg von Nemo nicht nur bei der Jury sondern auch beim Publikum, scheint deine einschätzung von „Grauenhaft“ in der minderheit zu sein:)
Ich finde man muss den Song nicht mögen. Aber Grauenhaft ist das doch nun wirklich nicht.
Seichter Schlager wäre dir lieber. Wissen wir langsam. 😉
Haben wir hier gerade den Gewinner des Eurovision Song Contest 2025 gehört? Durchaus möglich!
Die Parallelen zu „The Code“ sind nicht von der Hand zu weisen, aber persönlich gefällt mir dieser Song deutlich besser. Ich bin absolut sprachlos!
Ich finde den Song schon sehr unterschiedlich im Vergleich zu „The Code“. Während „The Code“ ja noch einen großen Drum n‘ Bass-Anteil hatte und doch auch insgesamt mehr in Richtung contemporary Pop ging, ist „Wasted Love“ da deutlich klassischer in Form einer balladenhafte Operette unterwegs (mit Ausnahme des epischen Endes vielleicht). So wirkliche Parallelen sehe ich nur bei den hohen Tönen, die beide Songs im Refrain bzw. Prechorus haben.
Genau diese Parallelen sehe ich auch. Abgesehen davon gibt es aber nicht allzu viele Gemeinsamkeiten. JJ versucht nicht, alle möglichen Genres unterzubringen, sondern konzentriert sich auf das, was er am besten kann und wo seine Stärken am besten zur Geltung kommen. Und das mit Erfolg, wie ich finde! Persönlich gefällt mir „Wasted Love“ deutlich besser. Nach dem ersten Hören war ich sprachlos – aber auf eine positive Weise.
Mal abgesehen davon: Wie unglaublich talentiert ist Teya bitte?!
👍 Ich finde beide Songs grandios, den größeren Wow-Moment hatte ich beim ersten Hören aber bei „The Code“, weshalb ich eher dazu tendieren würde.
Es ist wirklich unfassbar. Sie verdient so viel mehr Aufmerksamkeit und appreciation dafür! Nicht nur schreibt sie wirklich exzellente und außergewöhnliche Songs für andere Künstler, auch ist ihre eigene Diskografie sehr hörenswert. Ich liebe ihren ganz eigenen Style und eigentlich laufen bei mir jeden Tag mehrmals irgendwelche Songs von Teya.
Der schnelle Beat in der letzten Minute bewahrt JJ von einem ganz furchtbar.
Erinnert mich etwas an Bennet- Vois sur ton chemin, aber leider nur in Ansätzen- und ich will auch nicht ständig 2 Minuten vorspulen
Denn mit dem Rest kann ich nicht viel anfangen, die Kontertenor- Stimme klingt für meine Ohren einfach nicht natürlich.
Und insgesamt trägt der Song sehr dick auf, zu dick für meine Meinung.
Das geht schon in Richtung Jacques Houdeks „My friend“
Was ich am meisten bedaure ist, dass der ESC in Österreich mit diesem Beitrag weiterhin belächelt und als Kuriositätenkabinett wahrgenommen wird.
Lum!x und Kaleen wurden zumindest im Radio gespielt- das wird bei JJ nicht so sein.
Ich bin ja eigentlich kein Fan von Countertenor-Stimmen, doch der Song hat mich total berührt und ist sowohl klassisch als auch modern. Gefällt mir wirklich ganz ausgezeichnet und ist zurzeit mit Ukraine und Albanien in meiner Top 3.
Zunächst mal Glückwunsch Österreich zu einem spektakulären Beitrag. Es tut gut in einem Jahrgang mit viel Kitsch und Trash einen wirklich anspruchsvollen Song zu hören. Daher ist das jetzt eher Meckern auf hohem Niveau.
Nach dem ersten Durchgang ist es bei mir ein „ganz gut“. Die Kopfstimme ist beeindruckend und sollte sie live so funktionieren ein absolutes Asset für die Jurys. Die Nähe zu „The Code“ ist offensichtlich. Wo aber letzterer Song noch punktuell und effizient mit der Kopfstimme umging, gibt’s hier die volle Kopfstimmen-Breitseite. Das ist für mich auf Dauer ermüdend und anstrengend, auch durch die entsprechenden Frequenzen und Unverständlichkeit der Lyrics.
Zweifelsfrei hat der Song aber eine großartige Theatralik und mit dem plötzlichen Beat auch einen ESC-typischen Spannungsbogen, perfekt für’s Staging und sämtliche Reaction-Videos. Bis zum Einsetzen des beats ist mir das zuweilen auch ein wenig belanglos.
Ich bin also (noch) nicht ganz abgeholt. Mir ist das aktuell alles noch zu fragmentiert und konstruiert, aber mit der Zeit wird sich das sicher ändern.
Sei’s drum: Richtig großes Kino für die große Bühne, Österreich hat das gut gemacht. Viel Erfolg!
Wow. Das ja auch mal originell und anders. Gut gemacht!!! Und nicht so hektisch wie Nemo.
Denke das wird ein spannendes Kopf an Kopf rennen zwischen Holland und Österreich. Mindestens 200 und 200 von Jury und vom Voting. Save Top 3, wenn jetzt nicht noch der Oberknaller kommt.
Die Perspektive, dass Österreich alsbald überschwemmt wird , scheint mir gar nicht so unrealistisch, fragt sich nur, wie braun die Fluten letztlich sind.
Noch wahrscheinlicher ist aber, dass der Tross 2026 einfach ein Stückchen nach Osten zieht, die Bahnverbindung Basel- Bregenz ist ziemlich gut ausgebaut.
Im übrigen gefällt mir der Kastraten-Pop sehr gut und ich glaube er kann das ja auch. Spielt sicher um den Sieg mit.
Wir kriegen einen sehr aufregenden ESC 2026 !
…. Und kein Beitrag von Alko Bernd ohne seine politischen Ausscheidungen…..
Wenn Du Dich weiter in Deinem „Dumme-Tucken-Dasein“ suhlen möchtest, bitte sehr, nur zu !
Nun gut, eine FPÖ-Regierung wurde ja noch rechtzeitig verhindert.
Ein ESC von der Seebühne?
Bislang eindeutig der hochwertigste Beitrag in diesem Jahr. Allerdings wurde häufig bereits eine zu deutliche Annäherung an den letzten Sieger abgestraft.
Die Komposition ist aber perfekt für eine große Inszenierung.
Ich kann keine Ähnlichkeit zu Nemo feststellen. Ausser das beide Songs Operelemente haben. Davon abgesehen sind es 2 komplett verschiedene Songs.
Da muss ich erstmal durchatmen. 🙂 Der Song ist perfekt produziert und JJ ein fantastischer Sänger. Klaus Nomi-Vibes. Und doch, wie das manchmal so ist: dieses offensichtliche Leistungssingen berührt mich meistens gar nicht und ich kann mir außer dem ersten und dem letzten Platz so ziemlich alles vorstellen. Aber ins Finale soll der Song schon kommen. 🙂
„Leistungssingen“ – toller Begriff und eine sehr gute Beschreibung wie sich der Gesang für mich angefühlt hat. Für meinen Geschmack hätte der Beat eher kommen müssen aber dennoch bluten meine Ohren bei dieser Tonlage. Passt für mich nicht.
Starker Song aus Österreich, was bei diesem Sänger auch so zu erwarten war.
Schöner typischer ESC-Popera-Songaufbau und seine Stimme ist sowohl in den „normal“ gesungenen Strophen und in den Countertenor-Refrains toll. Textlich wäre sicherlich noch mehr gegangen und es ist tatsächlich so, dass ich zeitweise etwas an Nemo denken musste, da in den Refrain-Parts das dann doch ein wenig nach „The Code“ klingt. Und…es berührt mich dank des generischen Textes doch ein bisschen weniger als der Siegersong des letzten Jahres, sang Nemo doch sehr eindrücklich von eigenen Erfahrungen. Kurzum…ein kleiner Abzug wegen der fehlenden Originalität, die mir hier das totale WOW verhindert. Insgesamt vergebe ich eine 9/10 und ein „ist ganz ausgezeichnet“. Finalqualifikation dürfte kein Problem darstellen und unsere Südostnachbarn werden sicher im Finale in die Top 10 kommen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das zum Sieg reicht, weil dafür sind mir die Ähnlichkeiten zum letztjährigen Siegertitel zu groß.
Ich hätte das Lied hören sollen, bevor ich meine Socken und Schuhe anziehe. 🙈🙈🙈
Was ist das??? Ich kann das Null einordnen. 🤷♂️🤷♂️🤷♂️
Momentan kann ich mich nicht entscheiden.
Darf man alle 5 ankreuzen, das sagt mit gerade mein Kopf. 😂😂😂
Ich helfe Dir: Zunächst Socken und dann die Schuhe, und beides an die Füß !
👍 Danke.
Habe hier gerade den Fan Favourite Fail 2025 gehört.
Da würde ich sehr viel drauf verwetten.
So bleiben unsere Nachbran ihrer Tradition treu.
Gegenüber den Ankübdigungen im Vorfeld,
ist der Song doch nur ein laues Lüftchen.
Auch in den letzten Sekunden.
Kann mir nicht vorstellen,
dass der Song den Geschmack der allgemeinen Zuschauer trifft.
Da stimme ich Dir gerne zu.
Mir macht das Angst. 😮😮😬😬
War Spaß. 😊
Hoffe nicht. 🥲 War bei Muutsi so hyped, aber der hier war auf einer Opernschule und ich hoffe einfach, der kann das live singen und die Inszenierungwird episch sein.
Der wird das live singen können.
Aber ich bin mir sehr sicher, das er nicht die Ohren und Herzen erreicht.
Habe nicht die geringste Befürchtung, das der Song um den Sieg mitspielt.
Tut mir leid, das ist zu gewollt. Erst passiert 1:30 gar nichts in dem Lied, dann die ganze Zeit diese hohen Töne, nur damit die Juries den guten Gesang bewerten, und am Ende haut nochmal für 30 Sekunden der Beat voll rein, damit man nicht sagen soll, das Lied sei langweilig.
Doch. Die hohen Töne passieren 😉
Wow, was haben sie denn den Oesis in den Wein gekippt, das sie einen derart außergewöhnlichen Song ausgesucht haben? Wenn der Sänger das so live rüberbringt wie im Video könnte das das beste Ergebnis für Österreich seit 2014 oder 2018 werden. Sehr unerwartet.
Frostschutzmittel?
Ein klarer Verstoß gegen das ungeschriebene Gesetz, dem letztjährigen Sieger zu ähnlich zu sein, aber das schadet ja nicht immer.
JJ hat die Ausstrahlung von Marija Šerifović, wirkt am Anfang wie Kristian Kostov oder auch Victoria in „Tears getting sober“, mutiert immer mehr zu Nemo, hebt ab wie Elina Nechayeva (aber zum Glück ohne hinunterzuplumpsen) und geht auf Tauchstation wie Duncan Laurence.
Das kann ein Siegertitel sein. Wenn das nicht versiebt wird, kommt Österreich sehr weit.
Puuh, das wird ja mächtig gehypt…
Künstlerischen Wert kann ich der Nummer nicht absprechen und ist zumindest kein musikalisches Chaos a la Nemo und viel besser als sonstige Popoperastücke. Allerdings strengt die Gesangsstimme auf die Dauer ziemlich an..
OK, ich werte mal mit „so lala“. Insbesondere bei den Juries könnte das funktionieren. 5 von 12 Punkten.
Ist zumindest ein besserer Versuch als der „Backe-backe-Kuchen“-Song aus Kroatien, den Vorjahressieger nachzueifern. Derzeit bin ich noch unentschlossen, was die Chancen angeht.
Kann ich alles zu 100 Prozent unterschreiben!
Wenn das Live wirklich funktioniert, könnte das ein Sieganwärter sein.
Dauert etwas, aber dann geht es gut voran.
Erinnert mich am Anfang auch an einen Song, aber an welchen kann ich gerade nicht sagen.
Aber bis jetzt bin ich positiv überrascht.
Wow einfach nur wow. So macht ESC Freude und man darf sehr zuversichtlich nach Basel blicken.
Direkt auf Platz 4 in den Wettquoten. Bin sehr gespannt wie JJ das live performen wird
27 von 37…. Bei mir reißt JJ leider keine Bäume aus
Albanien 10,5/12
Griechenland 10/12
Niederlande 10/12
Litauen 9,5/12
Italien 9/12
Ukraine 8,5/12
Serbien 8/12
Lettland 8/12
Deutschland 7,5/12
Polen 7,5/12
Luxemburg 7/12
Montenegro 7/12
Australien 6,5/12
Island 6/12 (unterhaltsamer Trash mit einer witzigen Geschichte)
Aserbaidschan 5,5/12
NEU Österreich 5/12
Norwegen 4,5/12
Malta 4/12
Finnland 3,5/12
Spanien 3,5/12
Slowenien 3/12
Estland 2,5/12
Dänemark 2,5/12
Belgien 2/12
Armenien 1,5/12
Irland 1/12
Kroatien 1/12
Ich war ja echt negativ eingestellt als es hieß dass JJ für Österreich antritt. Kann mit Countertenören nicht so viel anfangen.
Aber hallo…
Wow, was für ein toller Song, der Gänsehaut verursacht.
Wenn ich nicht gewusst hätte das da ein Countertenor singt würde ich auf einen Wiener Sängerknaben tippen. Und JESC mäßig ist der ganze Song. Selbst der Technobeat am Schluss macht den Song nicht erwachsen.
Wenn er aber diese glasklare schöne Stimme live so entfalten kann kann er weit kommen. Ich bin nur kein Fan von gezogenen Tönen. Ich hab noch keine Ahnung wie ich abstimmen soll. Weil ich hier gefühlt alles erlebe.
Ich weiß nach dem ersten Hören noch gar nicht so wirklich, wie ich das finde. Beim ersten Refrain hatte ich tatsächlich kurz Gänsehaut, den beatlastigen Teil hintenheraus fand ich dann eher nervig. Unabhängig davon dürfte Österreich mit der Nummer aber beste Chancen auf einen Platz in der Top 10 haben.
Kurzes Update:
und die drei schlimmsten:
25. Norwegen
26. Slowenien
27. Dänemark
…wobei Dänemark rein musikalisch schon etwas besser ist – man ist wirklich abgeschreckt durch Sissals Maskerade als tanzende Gammelfleisch-Wurst .
Furchtbar bleibt wie jedes zweite Jahr Norwegen – Don Kylote, der Ritter mit dem traurigen Gesang, denkt sicher analog zu Dulcinea und Rosinante, dass das die schönste Melodei der Welt sei.
Meine Prophezeiung für Mai:
Österreich macht einen auf Mazedonien 2019 – Jurysieg aber wenig Televotingpunkte. Insgesamt untere Top-10-Platzierung.
Finnland erlebt 2023 2.0 – Man gewinnt mit Abstand das Televoting, landet bei der Jury aber nur auf Platz 4. Am Ende wird man insgesamt Zweiter.
Mans Zelmerlöw feiert mit zwei zweiten Plätzen bei Televote und Jury den Kompromisssieg für Schweden.
Das Internet eskaliert, weil die Jury – erneut – den Publikumsfavoriten verhindert hat
I think we found the winner of this years contest!
Absolutes Meisterwerk! Passend gestaged wird JJ damit rasieren!
Bin ja schon etwas überrascht. Als einige (darunter auch ich) vor einem Jahr sagte, Nemo ist ein sicherer Sieger, kam so viel Widerspruch, Stimme, Oper etc..
Dabei war das ein wirklich abwechslungsreiches Lied, bei dem die Beatwechsel auch nachvollziehbar waren. Nun plötzlich soll eine noch extremere Stimme ein klarer Sieger sein, wobei das Lied eher überraschungsarm und der Beatwechsel vielleicht in den 90ern aufregend war.
Und das alles ein Jahr nach Nemo, wo bei jedem anderen Lied gesagt würde, Oper, also Kopie des letztjährigen Gewinner.
Mich wundert, daß immer nur der Vergleich mit Nemo erwähnt wird. Ich fühle mich eher erinnert an Sheldon Riley.
Mir geht es genauso.
Der hat aber ein ganz andere Stimmfarbe und ist vor allem viel mehr in den Tiefen unterwegs als Nemo und JJ. Und dennoch: alle drei sind grandiose Sänger mit grandiosen ESC-Songs! 🤩
Ich empfinde diesen Song gar nicht als Kopie und es hat sehr wenig mit Nemos Song gemein (interessanterweise würde mich tatsächlich interessieren, wie der entstanden ist, weil Teya eine WhatsApp auf Insta veröffentlicht hat, wo er sie schon vor dem damaligen Finale angeschrieben hat, dass er was hätte).
Wenn das mal keinen Felsen gibt.
Es wird das Papierboot geben
Wow! Wenn das so auf die Bühne übertragen wird… Ist offensichtlich etwas von Nemo inspiriert. Gefällt mir sehr gut.
Da ich noch unschlüssig bin was ich so richtig davon halten soll, gibt es von mir ein so Lala. Mich erinnert das Lied und vorallem der Gesang stark an Zero Gravity von Kate Miller Heidke. Die Nemo vergleiche sehe ich Nullkommanull.
Es ist übrigens weiterhin nicht mein Jahr.
Platz 01: Armenien (12 von 12)
Platz 02: Olly (10 von 12) (nimmt nicht teil)
Platz 03: Ukraine (10 von 12)
Platz 04: Serbien (10 von 12)
Platz 05: Litauen (10 von 12)
Platz 06: NeonoeN (zurückgetreten 8 von 12)
Platz 07: Aserbaidschan (7 von 12)
Platz 08: Italien (07 von 12
Platz 09: Albanien (6 von 12)
Platz 10: Niederlande (6 von 12)
Platz 11: Griechenland (6 von 12)
Platz 12: Montenegro (5 von 12)
Platz 13: Österreich (4 von 12)
Platz 14: Slowenien (4 von 12)
Platz 15: Dänemark (3 von 12)
Platz 16: Kroatien (3 von12)
Platz 17: Polen (3 von 12)
Platz 18: Belgien (2 von 12)
Platz 19: Deutschland (2 von 12)
Platz 20: Australien (1 von 12)
Platz 21: Spanien (1 von 12)
Platz 22: Irland (0 von 12)
Platz 23: Lettland (0 von 12)
Platz 24: Norwegen (0 von 12)
Platz 25: Luxemburg (0 von 12)
Platz 26: Malta (0 von 12)
Platz 27: Estland (0 von 12)
Platz 28: Finnland (0 von 12)
Platz 29: Island (0 von 12)
Aber Zero Gravity ist doch einsame Spitzenklasse mit einer mega Inszenierung.
Das war damals auch nicht so mein Fall.
😔
Dieses Jahr der ESC in der Schweiz, nächstes Jahr in Österreich! Das hört sich doch gut an! Also mein letzter Satz und der Song natürlich auch! 😉 Ich bin begeistert von diesem Song. Natürlich hört es sich im ersten Moment nach „The Code“ an, aber weil es eben ein cross-over Song ist, wo wir Pop und Klassik-Elemente wieder gemischt haben, und es beim ESC eben nicht so viele Songs von diesem Genre gibt.
Ich hoffe jetzt schon insgeheim ein klein wenig, dass es nächstes Jahr nach Wien, Linz, Graz, etc., geht und nicht nach Stockholm, aber noch stehen ja einige Songs für den diesjährigen Jahrgang aus.
Interessant. Obwohl die Mehrheit den Song mit Gut oder sehr Gut bewerten, gewinnt man bei den Kommentaren den umgekehrten Eindruck 😀
Der Song polarisiert, soll schlimmeres beim ESC geben 🙂 . Hauptsache man fällt auf. Mittelmäßigkeit ist ein Todesurteil beim ESC.
Abstimmen => Bubble
Kommentieren => Musik Connaisseure
Der Sound ist nicht schlecht, aber mit der Stimme komme ich nicht richtig klar, das überlagert natürlich alles. Deshalb gefällt mir der Beitrag eher weniger.
Ein eigentlich ziemlich guter Beitrag. Aber vielleicht keine gute Idee, in den Spuren des Vorjahressieger zu wandeln.
Ich finde der Vergleich zu Nemo hinkt, ja Operettensound gemixt mit Pop aber finde die Songs doch sehr verschieden.
*das elektronische Element, na gut aber finde es trotzdem outstanding
Outstanding ist es bislang in diesem Jahr, da wir sonst keinen Popera-Beitrag haben.
Aber das Genre ist nun tatsächlich nichts Neues und taucht in unterschiedlichen Versionen seit 2007 so, oder so ähnlich immer wieder im ESC auf (Bonaparte.lv waren mMn die ersten die dieses Genre beim ESC bedient haben, man möge mich bitte korrigieren, wenn ich da falsch liege). Von daher, insgesamt outstanding? Nein, ist es nicht.
Der Vergleich zu Nemo drängt sich allerdings schon auf. Zwar war „The Code“ kein waschechter Popera-Song, sondern ein Genremix aus mehreren Musikrichtungen. Aber es war natürlich ein gewichtiges Element in der Bridge zum letzten Refrain und von der Melodie und Stimmung her klingt das schon ähnlich. „Wasted Love“ ist natürlich alles andere als eine Kopie, aber „The Code“ war in dieser Form schon „outstanding“, weil abwechslungsreicher und textlich durch die Hintergrundgeschichte Nemos auch berührender, als dieser doch recht konventionelle Text.
Da bin ich raus. Sorry.
Ob wir noch den einen Song finden? 🤔 Worauf wir warten.
Naja. Es gab ja bereits einige in diversen VEs. Aber DEN Song beim ESC dieses Jahr eher nicht.
So geht es mir auch. Siehe ESC Barometer.
Dann komm doch wieder rein!
Draußen scheint die Sonne und 15 Grad, da bleibt man lieber draußen. 😀
19 Grad habe ich zu bieten !
Ich komme (vorbei). 😀
Angeber! 😉
Das könnte natürlich damit zusammenhängen, dass es in meiner Umgebung immer ein bisschen wärmer ist.
Meine Herren, was für ein Brett. Wenn Österreich das live stemmen kann und die Performance ähnlich stark ist was das Video andeutet, kann im Trophäenschrank schon mal Platz gemacht werden.
Schon bemerkenswert was unsere Nachbarn die letzten Jahre mit internen Auswahlen so an Land ziehen.
Wenn das unser ESC 2025 Gewinner ist, dann sterbe ich vor Langeweile.
Hat den Vorteil, das wir Deine Kommentare hier nicht mehr lesen müssen.
Danke für die Beleidigung! und dass du mich tot wünscht
Du hast doch damit angefangen.
Womit hat er angefangen? Darf man nichts mehr sagen ohne gleich beleidigt zu werden. Ich finde du bist zu weit gegangen. Dieses Sprichwort muss man nicht wörtlich nehmen
Was soll das? 🙁
Würdest Du bitte nicht für alle sprechen? Ich lese christliches Kommentare nämlich sehr gerne. Wenn Dir die Kommentare nicht gefallen, ignoriere sie doch einfach, anstelle zu beleidigen…
Danke!
Totgesagte leben bekanntlich länger.
Puuuh… ist das schäbig!
Erinnert auch mich sehr an Nemo, von daher Strange, dass unsere Nachbarn das dieses Jahr schicken.
Fand ja Kahleen viel, viel, viel besser. Okay, der Titel war ein bisschen einfach gestrickt, sie war sicher auch keine Vocal-Künstlerin, aber der Song war catchy, meiner Meinung nach ist der Song zu schlecht weggekommen. Dieses Jahr kann ich mit dem österreichischen Beitrag leider nur wenig anfangen… Dennoch sehe ich ihn (im Moment) im Finale und nicht ganz hinten, weil es im Moment gar nicht viele ruhigere Nummern gibt. Das könnte der Vorteil sein.
Schrecklich! Sorry, wenn ich da anderer Meinung bin.
Wo kommen wir denn da hin, wenn sich hier jeder entschuldigen muss, um nicht beleidigt zu werden, einer „anderen“ Meinung zu sein, was ja nur heißt, einen „anderen“ Musikgeschmack zu haben, in deinem Fall im Vergleich zu denjenigen, die den Song feiern.
Wow, was für ein Meisterwerk und die beste Nachricht ist, dass Marvin Dietmann nicht das Staging für Österreich machen wird. Sergio Jaen wird diese Aufgabe übertragen (Bumbie Thug (ESC 24), Erika Vikmann (UMK 25), Goldielocks (UMK 25).
Da der Marvin diesmal auch das Staging von Zypern nicht übernimmt, kann er seine gesamte Kreativität für die Deutsche Performance rausballern 😀
Also ich weiß beim besten Willen nicht, was an dem Song (außer der Stimme) an The Code erinnern soll… hat einen völlig anderen Charakter. Mir hat Nemos Song besser gefallen, trotzdem freue ich mich, dass nicht der nächste elektronische Baller-Song im Rennen ist. Es ist Musik, die sicher nicht jedermanns Geschmack trifft, aber es ist Musik und stimmliche Qualität, was man nicht von jedem Konkurrenten behaupten kann 😉 Und die Jury wird in jedem Fall begeistert sein, da sehe ich wenig Konkurrenz bisher. Auch NL bei weitem nicht.