Perfekt zur WM 2026: Neue „Merci Chérie“-Podcastfolge zeigt erstaunliche Überschneidungen zwischen ESC und Fußball

Sarah und Julian Engels beim ESC 2026 in Wien – Foto: Instagram @julbue

Die Fußball-WM 2026 ist in vollem Gange – und für Fans des Merci-Chérie-Podcasts kommt die neueste Folge zum perfekten Zeitpunkt. Die Hosts Marco Schreuder und Alkis Vlassakakis widmen sich der Frage, wie viel Eurovision und Fußball eigentlich miteinander zu tun haben. Spoiler: deutlich mehr, als man erwarten würde. Für österreichische Hörer*innen kommt die Folge mit besonderes gutem Timing: Heute Nacht (naja, morgen um 6 Uhr) steht das ÖFB-Team erstmals seit 1998 wieder bei einer Fußball-WM auf dem Platz – gegen Jordanien.

Die beiden Hosts arbeiten sich in der neuesten Folge ihres Podcasts durch ein überraschend dichtes Feld von ESC- und Fußball-Berührungspunkten. Da wären etwa Marcus & Martinus, die nicht nur beim ESC 2024 für Schweden antraten, sondern noch heute aktiv beim norwegischen Drittligisten Strindheim TF kicken. Oder Julio Iglesias (ESC 1970), der vor seiner Weltkarriere als Sänger tatsächlich Torwart bei Real Madrid war. Und Nicky Byrne von Westlife (ESC 2016), der ebenfalls professionell Fußball spielte, bevor die Musik ihn einholte.

Mindestens genauso unterhaltsam ist der Blick auf ESC-Songs, die ein zweites Leben auf den Rängen der Stadien gefunden haben. „Hold Me Now“ von Johnny Logan ist seit Jahrzehnten die inoffizielle Hymne der FC Bohemians Dublin – der Sänger hat Sonja Riegel von bleistiftrocker.de persönlich erzählt, wie es dazu kam. „Volare“ kennt jedes Stadion der Welt als „Finale – oh ho“. Und wer wusste, dass es eine Darmstadt-98-Version von „Ein bisschen Frieden“ gibt? Die Podcast-Folge liefert noch mehr solcher Momente, die sich gut zum Fun-Fact-Dropping beim nächsten Public Viewing eignen.

Apropos Hymnen: Der österreichische ESC-Sieger Udo Jürgens allein kommt auf drei WM-Hymnen, darunter „Buenos Días Argentina“ für die deutsche Nationalmannschaft 1978 – die damals dennoch ausgerechnet Österreich mit 3:2 unterlag. Dazu gibt es in der Podcastfolge prominente ESC-Fußballpaare (Edurne und David de Gea, Eleni Foureira und Alberto Botía, Sarah Engels und Julian Felix Büscher (Aufmacherbild)) sowie einen Ausblick auf den offiziellen WM-Song 2026 von Laura Pausini (ESC-Moderatorin 2022) und Robbie Williams. Am Rande wird auch der Rücktritt des TRM-Generaldirektors Vlad Țurcanu in Moldau besprochen.

Es gibt viel zu lernen und zu schmunzeln in dieser neuen Folge von „Merci Chérie“. Unbedingt reinhören!

Welche der hier bereits aufgeführten Verbindungen zwischen ESC und Fußball hat Dich am meisten überrascht? Und wie sehr bist Du jetzt nach dem ESC überhaupt schon im Fußball-Fieber? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

22 Comments