Presseschau zum deutschen ESC-Vorentscheid „Das Deutsche Finale 2026“

Barbara Schöneberger, Sarah Engels, Hazel Brugger – Foto: ARD / Claudius Pflug

Der deutsche ESC-Vorentscheid ist natürlich ein Medienereignis – genauso wie auch der Eurovision Song Contest selbst. Als also Barbara Schöneberger und Hazel Brugger am Samstagabend mit Brennpunkt-bedingten 15 Minuten Verspätung das Deutsche Finale eröffneten, waren die Stifte vieler Journalisten gespitzt.

Traditionell schauen wir hier auf ESC kompakt darauf, wie die deutschen Medien den diesjährigen Vorentscheid wahrgenommen haben. Vieles war ja anders als im Vorjahr. Nachdem 2025 letztmals der NDR – zusammen mit Stefan Raab und RTL – den Vorentscheid veranstaltet hatte, übernahm der SWR mit Produktionsfirma Kimmig Entertainment. Auch Moderatorin Hazel Brugger stand erstmals an der Seite von Barbara Schöneberger auf der Vorentscheidbühne.

Wir haben uns die Kritiken einiger großen Zeitungen angesehen – genauso wie von kleineren Publikationen, Magazinen, einem Branchendienst und auch einem Radiosender. Die meisten gehen dabei in eine ähnliche Richtung. Größtenteils werden die Inszenierungen des Deutschen Finales gelobt. Die Show mit etwas mehr als drei Stunden Laufzeit war vielen aber zu lang. Auch über das Talk-Sofa mit Paola, Michael Schulte, Carolin Kebekus und Hans Sigl findet man kaum lobende Worte.

Das Votingverfahren mit Jury- und Publikum wird bei vielen nur am Rande bewertet, das hat jedoch Douze Points auch hier auf dem Blog schon ausführlich genug getan. Was aber nach dieser Show am wichtigsten ist, ist natürlich der Siegertitel, mit dem Deutschland nun beim Eurovision Song Contest in Wien antritt. „Fire“ von Sarah Engels beschäftigt die Journalisten und sorgt für allerlei Vergleiche.

Süddeutsche Zeitung

Fangen wir mal an mit der SZ. Dort schreibt Marie Gundlach hinter der Bezahlschranke über einen „Eurovision Song Contest auf Sparflamme“. Und sie hört bei den Acts gleich ganz genau hin:

„Der Vorentscheid ist gespickt mit Singer-Songwritern, die alle in ihren Vorstellungsvideos brav betonen, wie wichtig ihnen die Musik ist und was für eine tolle Message ihr Song hat. Auf der Bühne zündet es trotzdem nur selten. Viele der Songs plätschern nett vor sich hin und würden im Radio sicher niemanden stören, für die größte Musikshow der Welt aber ist das nicht genug. Oder, wie es in einem der Finalsongs heißt: „There is room, room to improve.“ Da ist noch Luft nach oben.“

Bei „Fire“ sieht Gundlach aber eine gute Möglichkeit, Sarah Engels‘ hohe Note „hervorragend in einem Schnelldurchlauf“ zeigen zu können. Ihre Stimme sei „stabil“ und die Performance „durchdacht“ gewesen. Eingerahmt ist die SZ-Kritik von der weltpoltischen Lage. Der Vorentscheid begann wegen eines Brennpunkts zur Lage im Iran 15 Minuten später. Und obwohl dies in der Show selbst in der Moderation nicht zum Thema wurde, überschattete es Das Deutsche Finale doch:

„Als Carolin Kebekus ankündigt, dass nach der Show ihr Comedyprogramm läuft, wird per Eilmeldung eingeblendet: „Staatsoberhaupt des Iran angeblich tot.“ Und nachdem Sarah Engels ihren Gewinnersong noch einmal präsentiert hat, schaltet die ARD abrupt ins „Tagesthemen“-Studio. Da steht Julia-Niharika Sen und muss tief durchatmen. Tschüss, Pop, Glamour, Feuerwerk. Willkommen in der echten Welt.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der wie immer gut beobachtende Peter-Philipp Schmitt von der FAZ attestiert dem SWR hinter der Bezahlschranke, dem Vorentscheid einen neuen Anstrich verpasst zu haben.

„Insgesamt aber spürte man eine neue Wertschätzung, die dem ESC im Ersten zuletzt nicht immer zuteilwurde. Auch die Entscheidung vom vergangenen Jahr, eine Jury einzubinden, ist gut und richtig. Im Finale am 16. Mai stimmt ebenfalls eine Jury ab. Allerdings gleichrangig mit dem Publikum.“

Schmitt betont, dass das Abstimmungsverfahren eben trotz Jury- und Televoting ganz anders funktionierte als beim ESC, wo beide Gruppen jeweils alle Songs bewerten können. Im Vorentscheid aber siebte die Jury erst einmal sechs Acts aus:

„So war das Publikum zwar ‚Königsmacher‘, wie SWR-Programmdirektor Clemens Bratzler zuvor versprochen hatte. Es kann sich am Ende aber trotzdem beschweren, da es eben nicht die volle Stimmgewalt hatte.“

WELT

Wer sich einen Account bei WELTplus leistet, kommt in den Genuss der vor bildhaften Adjektiven strotzenden Kritik von Manuel Brug. Unter der Überschrift „Der deutsche Schlager hat ein Therapieproblem“ bewertet er alle neun Vorentscheids-Acts. Zwar versteht man die Zuschreibungen zu den Songs nicht immer auf Anhieb – aber einfach so dahingeschrieben ist der Text mit Sicherheit nicht. Sarah Engels etwa beschreibt er als „eiskalt kalkulierte, dabei sich verrucht gebende, die Locken schmeißende Schlager-Bitch in knapproter Knautschlack-Korsage mit Fransen und kniehohen Boots“ und prophezeit ihr eine ESC-Platzierung im Mittelfeld.

Sein Favorit im Vorentscheid wäre wavvyboi mit „Black Glitter“ gewesen, auch wenn Brug der Name des Künstlers doch etwas abgelenkt hat.

„Mochte der Künstlername der nonbinären Person auch nach OnlyFans-Account klingen und sein grottiger Schatten-Vorabvideoclip eher abtörnend wirken, auf der Bühne, aus einer laserstrahlenden Pyramide springend, lieferte wavvyboi mit weißblonder Farah-Fawcett-Majors-Mähne im ebenso weißen Anzug samt High Heels einen lupenreinen Glamrock-Engel-für Charlie-Auftritt, Head Banging, harte Riffs und Gitarrenweitwurf (in ein schwarzes Tuch) inklusive. Das war in seiner fluiden Eddie-van-Halen-Allüre hot und exciting – und auch sehr undeutsch.“

Und in der Art geht es weiter. Molly Sue lieferte „koloraturkieksende Höhepunkte“ in ihrem Song, die „korkenzieherlockige Laura Nahr“ verglich er mit „Andrea Jürgens auf Speed“ und Dreamboys The Band sind wahlweise „[v]ierstimmig, sirenenträllernd, langsam, chillig entspannt, indie-brav, wenig abwechslungsreich und luftig verkifft“. Die Show selbst allerdings gefiel dem seit Jahrzehnten über den Vorentscheid berichtenden Journalisten gut. Wahrscheinlich.

„[W]as dann folgte, war die bestabschnurrende Vorabauswahl, die der Berichterstatter live seit 1979 beim „Dschinghis Khan“-Sieg (später immerhin Platz 4 in Jerusalem) in der Münchner Rudi-Sedlmayer-Halle erlebt hat.“

ZEIT

Jens Balzer von der ZEIT sieht das alles doch deutlich negativer. Und stellt in seinem Artikel „Es klingt wie eine Drohung“, den man ebenfalls online kaufen kann, die Frage: „Geht’s noch druckloser?“ Chronologisch arbeitet er sich an jedem der neun Vorentscheids-Acts ab – und auch er entdeckt ähnlich wie der WELT-Kollege bei wavvyboi die „Farrah-Fawcett-Gedächtnis-Federfrisur“. Besonders schön ist seine Beobachtung am Ende der Inszenierung von „Herz“, die Sänger Bela an einer Bushaltestelle performend zeigt. Hier schließt Balzer trocken: „Der Bus kam dann nicht.“

Um noch aufzulösen, was genau wie eine Drohung klingt: Hiermit gemeint ist, dass Moderatorin „Barbara Schöneberger mehrere Male mit weit aufgerissenen Augen in das Publikum rief, dass Musik doch eine Völker verbindende Rolle zu besitzen habe.“ Dass die Jury nach einer knappen Stunde Bedenkzeit übrigens gerade die Acts auf den letzten drei Startplätzen weitergewählt hat, kam dem Autoren auch komisch vor: „Ob da etwas im Vorhinein abgesprochen war? Ein Schelm, wer das denkt.“

DWDL

Zur Abwechslung für zwischendurch mal ein Branchendienst. Für das Medienmagazin DWDL kommentierte Alexander Krei, es gab eine „Feurige Show mit Vollbremsungen“. Und der sieht die Bemühungen des SWR um „deutlich aufwendigere Inszenierungen als bei früheren Vorentscheiden, die der NDR zu verantworten hatte“. Krei führt aus:

„Vom bunten Italien-Trip mit wackelndem roten Flitzer über den feinfühligen Ballett-Auftritt, der um Molly Sue gestrickt wurde, bis hin zu jenem Feuer-Spektakel, das der späteren Siegerin mächtig einheizte – keine Frage: Beim ‚deutschen Finale‘ konnte sich das Publikum schon einen sehr guten Eindruck davon verschaffen, wie die Songs auf der großen Bühne rüberkommen. Ein echter Fortschritt, verglichen mit früheren Jahren.“

Lob gab es von DWDL auch für das Moderations-Duo Hazel Brugger und Barbara Schöneberger,

„dem es in seinen besten Momenten tatsächlich gelang, im deutschen Finale großes ESC-Feeling aufkommen zu lassen. Dass die Show ihr Potenzial dennoch nicht voll ausschöpfte, hing an einigen Längen, die mit etwas mehr Mut durchaus hätten vermieden werden können. Wann immer der Vorentscheid gerade Fahrt aufnahm, sorgte zähes Talk-Geplänkel im Gegenzug wieder für eine plötzliche Vollbremsung.“

Redaktionsnetzwerk Deutschland

In den Zeitungen des RND berichtet Maximilian König, „Sarah Engels ist plötzlich wieder da“. Auch wenn er gleich mal mit einem Fehler anfängt:

„Dass die deutsche Teilnahme am Eurovision Song Contest (ESC) in den vergangenen Jahren unter keinem guten Stern stand, zeigen schon drei letzte Plätze zwischen 2021 und 2023.“

Nun wurde Jendrik 2021, wie wir wissen, aber nicht Letzter sondern Vorletzter, so viel Zeit muss sein. Die Reihenfolge der aufgetretenen Acts fand er „prophetisch angelegt“:

„Erst relativ belanglose Lieder wie „Herz“ von Bela oder das schon vergessene „A Ok“ von Miley, bei dem weniger die fade Musik als die mit einem leuchtenden Ei hantierende Hintergrundtänzerin in Erinnerung blieb. Dann steigerte sich die Qualität kontinuierlich.“

Nun heißt „Miley“ natürlich eigentlich Myle oder bürgerlich Milo Hoelz, aber woher soll man das bitteschön wissen können?! Dem SWR wirft König vor, dass es um vieles gegangen sei, „aber teilweise nur am Rand um die vorgestellte Musik“, da vor dem ersten Auftritt noch „ein Dutzend Studiogäste“ vorgestellt wurden. Für Sarah Engels findet er versöhnliche Töne – und setzt ihren Sieg in einen anderen Blickwinkel.

„Engels gelang es, ein durchschnittliches Lied mit überdurchschnittlichem Enthusiasmus vorzutragen, die Freudentränen am Ende wirkten angesichts ihres unwahrscheinlichen Comebacks herzlich. Es passiert jedenfalls nicht so oft, dass ein Castingstar, zusammen mit Exmann Pietro in den sozialen Medien zigfach verlacht („Hauptsache, Alessio geht’s gut“), 15 Jahre nach dem ersten großen Fernsehauftritt als deutsche Hoffnung zum größten Musikwettbewerb der Welt fährt.“

Berliner Morgenpost

Das zum Meme gewordenen Satz „Hauptsache, Alessio geht’s gut“, der sich auf den gemeinsamen Sohn von Sarah Engels mit Pietro Lombardi bezieht, glaubte man deshalb schon fast hinter sich gelassen zu haben. Zu sehr stammt er irgendwie aus einer anderen Zeit, in der Sarah Engels auch noch eine ganz andere Künstlerin war. Bei der Berliner Morgenpost landet dieser Satz trotzdem in der Überschrift zum Text von Johanna Ewald. Und die Autorin äußert sich erst einmal grundsätzlich positiv zu der SWR-Show.

„Die Bilder sind stimmig, die Ideen liebevoll, die Kandidaten klug ausgewählt.“

Doch für Ewald hapert es daran, diese eigentlich positiven Grundvoraussetzungen auch über die Ziellinie zu bringen:

„Technisch ist dieser Vorentscheid kaum sendereif: Fast alle Acts singen konstant einen Hauch zu hoch, die Intonation schwimmt, die Tonmischung ist so verwaschen, dass Feinheiten in Hall und Brei untergehen. Es wirkt, als hätten sich die Sängerinnen und Sänger auf der Bühne nicht richtig gehört – ein Versäumnis, das bei einer Liveproduktion dieser Größenordnung schlicht unverzeihlich ist. Die liebevollen Bilder verdienen einen Klang, der nicht nach Generalprobe klingt.“

Neben Kurzkritiken zu allen teilnehmenden Songs des Vorentscheids, gibt es in dem Text aber auch noch einen überraschenden Vergleich, an welchen Song „Fire“ erinnert.

„Die Harmonien von „Fire“ erinnern frappierend an „Englishman in New York“ von Sting, insbesondere im Schluss des Chorus – man achte auf den identischen Terzsprung.“

Stern

Musikalische Kritik an Sarah Engels‘ Siegertitel gibt es auch von Simone Deckner im Stern. Für sie ist der Song zu platt:

„Ein klassischer Up-Tempo-Popsong mit einem Refrain, bei dem sich „Fire“ auf „Liar“ reimt, auch sonst bleibt so gar kein Raum für Überraschungen. Ein bisschen Christina Aguilera, eine Prise Britney Spears, eine Dosis Shakira, dazu eine Choreografie wie aus einem J.Lo-Video.“

Wie viele Zuschauer an diesem Abend, hat auch die Autorin sich über die Besetzung des Talk-Sofas gewundert. Sie liefert allerdings eine überraschend plausible Erklärung:

„Was Schauspieler Hans Sigl aka „Der Bergdoktor“ auf dem Sofa zu suchen hatte, blieb auch bis zum Schluss rätselhaft. Hatte ihn beim ESC-Erstausrichter SWR womöglich jemand mit Ralph Siegel verwechselt?“

Focus

In eine ähnliche Kerbe schlägt auch Jürgen Winzer im Focus. Auch er fragt sich, wozu das Sofa überhaupt nötig war – und warum neben Hans Sigl auch Carolin Kebekus darauf gesessen habe. Auch den Backstage-Bereich und die Interviews mit den Acts im „Ocker Room“ hätte er nicht vermisst. Lob gab es hingegen für die Auswahl der internationalen Jury:

„Die 20-köpfige internationale ESC-Expertenjury war hochkarätig besetzt. Mit der ehemaligen ESC-Siegerin Ruslana, dem Ex-Teilnehmer Luca Hänni, ESC-Hitproduzenten und sonstigen ESC-Koryphäen. Trotzdem sahen die 20 Menschen in ihren Stühlen aus wie die Promis am Telefon beim RTL-Spendenmarathon.

Schön anzuschauen waren indes die Einspieler über die Kuriositäten der letzten sieben ESC-Jahrzehnte. Da kann man sich glatt auf die demnächst erscheinende Doku freuen.“

Damit gemeint ist der Film „70 Jahre ESC – Die Doku“, der am 11. Mai im Ersten TV-Premiere feiert und bereits zwei Tage zuvor in der ARD Mediathek online stehen wird.

Neue Osnabrücker Zeitung

In der NOZ bringt Daniel Benedict in seiner TV-Kritik noch etwas mehr Politik hinein als viele andere. Auch wenn er mit seiner Metaphorik vielleicht etwas über das Ziel hinausschießt.

„Beim ESC-Vorentscheid zündet Sarah Engels eine Pyro-Show, als ob das Gas nichts kosten würde. Ein kleines bisschen Wirklichkeitsverlust tut diesem Musikwettbewerb vielleicht ja ganz gut. Mit dem Streit um die Teilnahme Israels ist er politisiert genug. „I’m on fire“, singt Engels jetzt für Deutschland. Und auch das passt. „On Fire“ sind beim Thema ESC sowieso alle. Wenn im Ersten der Song Contest läuft, brennt der Baum.“

Den vermeintlichen Wettbewerbsvorteil von Sarah Engels durch ihre Bekanntheit und ihre Millionen Follower bewertet Benedict allerdings positiv, was auch eine erfrischende Sichtweise ist.

„Ungerechter Vorteil? Aber – warum um Gottes willen spricht das gegen Sarah Engels? Mit ihr tritt zur Abwechslung ein echter Star an. Schon das wertet den Wettbewerb auf. Aus hiesiger Sicht ist der ESC oft genug eine Parallelwelt, in der eigens für die Show designte Newcomer ins kalte Wasser springen.“

Deutschlandfunk Nova

Zum Abschluss der Blick auf die Kritik in einem öffentlich-rechtlichen Radiosender, der nicht zur ARD gehört. Der von Deutschlandfunk Nova als „ESC-Nerd“ angekündigte Jan Borree war selbst im Studio in Berlin dabei und hat dank der Pyro von Sarah Engels „das Feuer auch in der Halle gespürt.“ Er weist aber auf die Parallelen zu „Liar“ von Silia Kapsis und natürlich „Fuego“ von Eleni Foureira hin. Dass er dem betont unwissenden Moderator sogar den Begriff „Dancebreak“ erklären musste – geschenkt. Zur Premiere des SWR als ESC-Federführer innerhalb der ARD sagte er:

„Die haben sich schon Mühe gegeben. […] Im Studio sah das schon schön aus. Es gab Stehplätze! Das ist eigentlich gar nicht so eine doofe Idee gewesen. Sah ein bisschen dynamischer aus. Ansonsten hat sich von der musikalischen Vielfalt nicht so viel getan. Es klingt alles recht radiomäßig, fand ich. Und dieser Begriff „Radiosongs“, der wird in der ESC-Spähre eigentlich sehr missmutig angeguckt. Weil wenn ein Song radiotauglich ist, dann eckt der nicht an. Dann ist der okay, dann kann man den weghören. Und das will man ja eigentlich nicht beim ESC.“

Stattdessen wolle man beim ESC überrascht werden. Und überraschend fand er beim Vorentscheid nur, „dass diese Show drei Stunden ging – für neun Songs.“

Jan Borree war in der Vergangenheit auch schon mehrfach zu Gast im NDR-Podcast ESC Update. Auch dort wurde noch in der Nacht nach dem Vorentscheid ausführlich über die Show gesprochen.

Mit welcher Kritik zum deutschen Vorentscheid kannst Du am meisten anfangen? Worauf wurde Deiner Meinung nach nicht genug eingegangen? Schreib es uns in die Kommentare!

Natürlich haben wir auch in einem ESC kompakt LIVE schon ausführlich auf Das Deutsche Finale 2026 zurückgeblickt.



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