Schweden: Große Enttäuschung und Kritik der etablierten Stars am Melodifestivalen-Ergebnis

Måns Zelmerlöw – Foto: Stina Stjernkvist / SVT

Während die ESC-Bubbel den Sieg der finnland-schwedischen Spaßgruppe KAJ beim Melodifestivalen 2025 feiert, ist die Enttäuschung bei den anderen Teilnehmer*innen groß. Gerade die etablierten Künstler*innen wie der frühere ESC-Sieger Måns Zelmerlöw (Aufmacherbild), John Lundvik und Klara Hammarström äußern ihre Kritik an ihrem Abschneiden deutlich und öffentlich. Im Fokus stehen dabei zum einen die internationalen Jurys und zum anderen die TikTok-isierung, die es für ernsthafte Pop-Acts immer schwieriger macht, bei nationalen Vorentscheiden, aber auch beim Eurovision Song Contest selbst erfolgreich abzuschneiden.

Måns Zelmerlöw ahnte wohl schon Schlimmes, als nach dem Jury-Voting Medina „Genom eld och vatten“ als Pausenact präsentierten und alle mitsangen. Das tat er auch – aber sichtlich gequält. Sein Vorsprung von nur zwei Punkten war überraschend gering und die hohe Popularität von „Bara bada bastu“ bei den Schweden (und Finnen), die der Titel in den letzten zwei Wochen erreicht hat, ließen ein sehr gutes Televoting-Ergebnis für KAJ erwarten. So kam es dann auch – und Måns musste sich am Ende mit Platz 2 zufriedengeben.

Entsprechend enttäuscht zeigte sich der 38-Jährige, der sich selbst als Wettbewerbsmenschen mit ausgeprägtem Siegeswillen bezeichnet, anschließend im Gespräch mit dem schwedischen Aftonbladet:

„Ich werde nichts anderes sagen, als dass ich sehr enttäuscht bin. Ich versuche das jetzt zu verdauen… Ich kann nicht mit KAJ konkurrieren. Was ich mache, ist nicht annähernd das, was sie machen … Ich bin überhaupt nicht glücklich. Ich weiß nicht, ob ich das (Melodifestivalen) noch einmal machen werde.“

Auf der Afterparty, zu der er trotz der Enttäuschung ging, war er deutlich gesammelter und richtete seine Kritik vor allem an die internationalen Jurys, die KAJ fast genauso viele Punkte gegeben hatten wie seinem Beitrag „Revolution“:

„Es gab nichts, was wir hätten tun können. Dies war das Jahr, in dem Schweden einen humorvollen Act zum ESC schicken wollten. Jetzt hoffen wir, dass die internationale Jury Recht hat, dass dieser Song so international tauglich ist, wie sie sagt.“

Auch der ehemalige Melodifestivalen-Sieger John Lundvik war enttäuscht über seinen sechsten Platz. Seine Kritik richtet sich gegen den generellen Trend der TikTok-isierung des Wettbewerbs. Kurze, lustige Videos, die man leicht aus Humorbeiträgen wie „Bara bada bastu“ machen kann, würden die Konkurrenz ungerechter machen. Er wisse deshalb nicht, ob er beim Melodifestivalen noch richtig aufgehoben sei:

„Wir haben dafür ein perfektes Beispiel mit Måns, der mit einer unglaublichen Nummer Gesprächsthema in Europa war. Ein guter Song, aber er hat bei diesem Trend (der TikTok-isierung) im Moment keine Chance. Ich gönne ihnen (KAJ) diesen Sieg, aber es ist keine Liga, in der ich spiele… Zuletzt sind mehr Mello-Beiträge gemacht worden, die sehr Tiktok-freundlich sind, und Songs, die Kinder leicht mitsingen können.“

Lundvik meint, dass man wohl damit leben und sich entsprechend anpassen müsse. Für ihn sei das aber nichts. Daher würde er im Moment wohl eher für ein anderes Land versuchen, wieder zum ESC zu kommen. Denn das will er unbedingt. Er hatte sich auch sehr gute Chancen mit seinem Beitrag „Voice of the Silent“ ausgerechnet, gerade mit der Unterstützung der Jurys:

„Ich dachte, ich würde da oben stehen und am Sieg schnuppern. Vor allem mit der internationalen Jury, aber das war nicht der Fall. Das ist ein Zeichen dafür, dass sich die Dinge jetzt ändern.“

Richtig enttäuscht sei er aber nicht.

„Nein, ich habe meine beste Leistung überhaupt erbracht und ich bin verdammt glücklich darüber. Aber ich habe in einem Wettbewerb wie diesem nichts zu suchen, wenn es solche Richtlinien gibt. Mit diesem Trend habe ich dort nichts zu tun.“

Enttäuscht, aber doch auch stolz zeigte sich Klara Hammarström nach dem Finale. In der Show war noch darauf hingewiesen worden, dass – passend zum Internationalen Frauentag – mehr weibliche als männlich Acts im Melodifestivalen-Finale sein würden. Dennoch belegten die Plätze 1 bis 3 am Ende nur Männer. Auf Platz 4 kam dann die Sängerin mit ihrem Beitrag „On and On and On“. Dies kommentierte sie bei der Pressekonferenz nach dem Finale so:

„We live in a man’s world. That’s the case. Ich bin heute die beste Frau hier, und ich war noch nie die beste Frau. Und es ist der Internationale Frauentag. Ich habe gewonnen!“

Kannst Du die Kritik der etablierten Mello-Stars am Ergebnis nachvollziehen? Wo siehst Du das größere Problem: dass die internationalen Jurys womöglich nicht ihrem Auftrag entsprechend abstimmen oder dass TikTok-Acts mit lustigen Choreographien eine bessere Chance haben? Und was könnte man dagegen machen? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da. 



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

263 Comments
Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Drama Baby.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Die Kritik an die Jurys (vor allem bei Portugal) kann ich aber verstehen. Der Tik Tok Trend mag ich persönlich auch nicht so, weil es dannnur noch 2 Minuten Lieder gibt. Ich mag es lieber länger. Die werden sich wieder beruhigen oder sich nicht.

Kati97
Kati97
1 Jahr zuvor

Wenn jetzt jedes Jahr eine eher spaßige Nummer gewinnen würde, okay. Aber es ist das erste Jahr, dass Schweden keinen basic Popsong schickt.
Aber natürlich verarbeitet jeder die Enttäuschung anders.

Last edited 1 Jahr zuvor by Kati97
Ralf
Ralf
1 Jahr zuvor

Kann eigentlich überhaupt noch jemand verlieren? Mans Song hätte ich auch nicht gewählt. Klara hatte einen guten Song, leider spielte ihre Stimme nicht immer mit. Mal bist du der Hund, mal der Baum. Vielleicht selbstkritisch sein und sich freuen, wenn ein anderer Beitrag die Menschen erreicht hat. Mich übrigens auch

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Mans wollte doch eine Revolution herbei singen, da hat er sie. Wirklich schade, wie vor allem er mit der Niederlage umgeht. Aber schon bezeichnend: Da gewinnt EINMAL nichts „Übliches“ nach altbekanntem Schema, schon sind TikTok und irgendwelche anderen Einflüsse Schuld am eigenen „Scheitern“. Wobei ich hier bewusst mal Tüddelchen verwende, denn ein zweiter Platz ist ja nun wirklich nichts, worüber man sich ärgern bräuchte. Wenn man ein gesundes Verhältnis zu Wettbewerben und dem ja grundsätzlich völlig absurden Vergleichen von Kunst hätte. Ich hoffe, Mans findet seinen Frieden mit der Situation. Und in einer perfekten Welt würde er im nächsten Jahr als Interval Act beim Mello „Bara Bada Bastu“ singen, wie witzig und schön wäre es?

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Er könnte ja in Basel als Co Star/Tänzer bei der Nummer mit tanzen und singen. 🤓

CornflakeGirlHH
CornflakeGirlHH
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Er sieht bestimmt gut aus im Saunahandtuch 😅

Gerd Geomax
Gerd Geomax
1 Jahr zuvor

Puh, also da gibt es ja ein paar ganz schlechte Verlierer! Hätte ich in dieser Intensität nicht erwartet. Ich kann die Enttäuschung bei allen Dreien nachvollziehen, aber dass man dem ausgewählten Beitrag den Rücken stärkt gehört doch genauso dazu. Da lobe ich mir die Reaktion von Feuerschwanz und ihre Unterstützung für Abor & Tynna.
Vor allem Måns ist auf meiner Sympathieskala jedenfalls sehr weit nach hinten gerutscht.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Gerd Geomax

Da lobe ich mir die Reaktion von Feuerschwanz und ihre Unterstützung für Abor & Tynna.

Richtig. Überhaupt von jedem deutschen VE-Act dieses Jahr. Alle (zumindest nach außen hin) zeigten sich kollegial.

Haraldur
Haraldur
1 Jahr zuvor
Reply to  Gerd Geomax

Und Feuerschwanz wurden ja ganz offensichtlich gelinkt, da ist ihre Reaktion umso honoriger.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

ernsthafte Pop-Acts???

Ich schmeiß mich weg. Als ob da ernsthafte Pop-Acts am Start gewesen wären … Das war alles höchstens Blasenpop.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Freue mich schon auf nächstes Jahr, wenn sich Marcus & Martinus über „Fast Food Music“ beschweren.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Blasenpop:
hmmm, das ist jetzt aber nicht ein anderer Begriff für Pinkelpause?

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor

In der Tat… Kürzlich lief hier auf HR 1 ein Themenabend zu Popmusik aus den nordischen Ländern. Das klang alles ganz anders als der typische Mellosound.

Herr Zelmerlöw ist leider ein ziemlicher Unsympath… Die einzig erfreuliche Erscheinung aus Schweden in den letzten Jahren war Frau Jakobs.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Karma vergisst nie!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Und Randalierer hatte er auch noch nach seiner Flucht aus der Halle!

Marina.
Marina.
1 Jahr zuvor

Die Aussagen von Måns finde ich einfach maximal unsympathisch. Dass Kaj gewonnen haben, ist vielleicht die Revolution, die er besungen hat.

Jan Wehner
Jan Wehner
1 Jahr zuvor
Reply to  Marina.

Er wollte den Wechsel und bekam ihn.
Vielleicht hat er ja Kaj insgeheim die Daumen gedrückt… 😉

https://genius.com/Mans-zelmerlow-revolution-lyrics

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Jan Wehner
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Marina.

Måns: Die Verpackung ist schön, aber der Inhalt? … ich weiß nicht.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor

Bei der Verpacking ist der Lack auch ab.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Ich sitze diesbezüglich im Glashaus und sollte nicht mit Steinen werfen … 😎

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor

Warte, ich muss meinen Stache mal einfärben.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Welche Farbe?

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Dunkelbraun – leicht dunkler als der Rest, so wird er noch mal xtra betont.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Mit der Zeit zeichnet sich der Charakter bei den meisten Menschen im Außen ab. Auch bei einigen Politiker*innen (und sogenannten Comedians) sehr gut zu verfolgen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Franny
undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Hmmm, ist hier der Mephisto Maggus gemeint?

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Du bist guuut! 🙂

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Nur Macron hat das Bildnis des Dorian Gray offensichtlich im Dachgeschoss.

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Ich musste aus beruflichen Gründen mal auf Herrn Kerkeling treffen. Selten so einen überheblichen und unsympathischen Menschen erlebt.

Frau Meysel hingegen, die nachvollziehbarerweise als streitbar und etwas schwierig galt: Das absolute Gegenteil. Weltoffen, sehr freundlich und humorvoll.

Und mit ESC Bezug: Frau Hoffner, die sich ja seit geraumer Zeit politisch als rechts outet ist nur freundlich wenn die Kamera läuft oder es ihr beruflich evtl. was bringt.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Hieronymus

Interessant….

Jan Wehner
Jan Wehner
1 Jahr zuvor

Das Melodifestivalen hat in Sachen Produktion, sowohl bezüglich der Sendungen als auch der Lieder, immer noch Vorbildcharakter, aber es drohte immer mehr, zu einer Routineveranstaltung zu werden, bei denen die immer gleichen Malen-nach-Zahlen-Liedchen mit Texten in Englisch auf Anfängerniveau direkt till final kamen und nicht selten dann auch gewannen. Da wurden Vorentscheidungen anderer Länder interessanter.

Ich bin froh, dass selbst die Juries mal erkannt haben, dass das Melodifestivalen doch mal frischen Wind bräuchte. Måns Zelmerlöw ist durch seinen eigenen Legendenstatus, den bisherigen Ablauf des Melodifestivalen und Loreens Sieg vor zwei Jahren eingelullt worden. Vielleicht dachte er, dass er zum ESC-Sieg spazieren würde.

Natürlich ist Revolution großartig und der Auftritt war bombastisch, aber es war Zeit, mal was Anderes und vor allem mal was auf Schwedisch zu schicken. Vor zehn Jahren war ja schon Möt mig i Gamla Stan im Angebot, das ich immer noch toll finde.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Jan Wehner

die immer gleichen Malen-nach-Zahlen-Liedchen

Ich liebe diesen Vergleich. So passend! 😀

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Jan Wehner

Ich fand das Wertungsprozedere beim Mello früher deutlich besser, als es regionale statt internationale Juries gab.

Toto
Toto
1 Jahr zuvor

Die Kritik in Sachen TikTok kann ich grundsätzlich verstehen. Das Niveau beim Mello war schon deutlich besser.
Die letzten Jahre hat Schweden aber keine Spaßbeiträge geschickt, die in das Muster der vorgetragenen Kritik passen. Vielleicht braucht Europa 2025 einfach etwas, das Spaß macht
Unangemessen finde ich die Überhöhung der eigenen Beiträge zu großer Kunst. Insbesondere Lundvik hatte einen enorm langweiligen Beitrag.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Toto

Das Niveau beim Mello war schon deutlich besser

Ja, bis 2011. Danach ging es steil bergab,

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor

Ich fand bis inkl. 2015 gut, danach ging’s steil den Bach runter mit Tiefpunkt Ingrosso.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  Toto

Du sprichst einen sehr wichtigen Punkt an, nämlich was ist Europas Stimmung während des ESC ? Das sah man besonders deutlich in Rotterdam, wo mehrere Songs inklusive des Gewinners ein Aufschrei gegen dasCoronavirus waren. Dieses Jahr hast Du recht, die Leute wollen Spaß haben. Übrigens auch noch ein weiterer Vorteil für Frankreich; das wird kein Spasssong aber Louanne wird von der gegenwärtigen pro-Frankreich Stimmung profitieren

Last edited 1 Jahr zuvor by 4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Jahr zuvor

Pro-Frankreich-Stimmung? Weil Macron deinen Lieblings.Otter unterstützt?
Ich weiß nicht, ob das in der Masse bis Mai noch so präsent ist. Da denke ich eher. dass die Ukraine dank der orangenen Pest im Weißen Haus wieder stärker Solidaritäts-Stimmen ziehen wird, trotz des mäßigen Songs.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  floppy1992

Otterstützung ist immer geschätzt. Vor allem aber hat er sich noch schneller als vor 8 Jahren Merkel zum Führer der freien Welt und des Widerstandes aufgeschwungen. Es ist schon beeindruckend, eigentlich war er am Ende.

ESCFrank
ESCFrank
1 Jahr zuvor

Ein bisschen schlechte Verlierer aber zumindest, kann ich die Kritik auch verstehen. Beim ESC geht es wieder ein bisschen in Richtung “Trash & Comedy” und das gefällt mir überhaupt nicht.
Ist das eine Tik-Tok-isierung? Beurteilen kann ich das nicht, da ich das Medium nicht nutze.
Vielleicht verjüngt sich das alles grade, was gut ist. Gefallen muss es mir ja nicht….alles 😉

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFrank

Ich würd sagen, dass trash und Comedy verschiedene Kategorien sind. Der Sauna-Song ist fun, Erika Trash (letztes Mal war sie fun).

ESCFrank
ESCFrank
1 Jahr zuvor

Na ja, bei dieser differenzierten Betratungsweise bin ich dann auch raus 🙄😉

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFrank

Naja, Veränderungen gab es schon immer, wie, weg vom Schlager, weg vom Orchester, weg von der Pflicht in eigener Sprache zu singen … etc.
Nicht jeder ist oder war davon begeistert.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Teufelchen

Ich an sich auch nicht, aber da war es schon deutlich öder (etwa vor einem Jahrzehnt). In Sachen Landessprache hat es sich in diesem, Jahr wieder gedreht hat und es gibt auch wieder mehr Beiträge mit Charakter.

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Drair
Drair
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFrank

Auf der anderen seite ist diese Elitäre Haltung genauso ein problem. Es muss nicht alles ernst und bider sein. Außerhalb der ESC Bubble wird nicht grundlos gesagt die ESC Fans und scheinbar auch Künstler haben oft etwas quer sitzen obwohl sie offenheit behaupten.

CornflakeGirlHH
CornflakeGirlHH
1 Jahr zuvor

Da ist ja oft recht schnell ein Schuldiger gefunden, wenn es nicht läuft: TikTok, Jurys etc.

Ich habe gar kein TikTok und finde trotzdem „Bara Bada Bastu“ den originellsten, am besten präsentierten und überzeugendsten Beitrag im Feld,
weil ich den Eindruck habe, dass es etwas neues ist. Für mich ist es kein Spaß-Beitrag im Sinne, dass sie den Wettbewerb nicht ernst nehmen, sondern die „Comedy“-Elemente teil der Präsentation sind.

Natürlich muss da nicht jeder mit seinem Geschmack mitgehen.

„Revolution“ erinnert mich doch sehr an „Heroes“ und auch wenn das sicher sehr gut gesungen wurde, fehlt da etwas neues.

Genauso aus meiner Sicht bei den anderen beiden. Man hat den Eindruck, man hat es einfach schon sehr oft gehört.

ESCFrank
ESCFrank
1 Jahr zuvor

Volle Zustimmung, in Sachen “Revolution”, das ist “Heroes” part II

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor

Dito! Kann ich so unterschreiben.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Teufelchen

Eben – „Euphoria“ Part two hat schon gereicht

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor

Die Leute wollen halt nicht immer „neuen Wein in alten Schläuchen“ und schön, daß da auch mal die Juries mitgehen.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Mit Wein kennt sich Mans ja auch bekanntlich aus. 😉

ESC_CriscoCris
ESC_CriscoCris
1 Jahr zuvor

never was a Cornflake girl, aber ich stimme dir absolut zu, Cornflake Girl! *hihi

CornflakeGirlHH
CornflakeGirlHH
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC_CriscoCris

Genau dieses Cornflake Girl 👍

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor

Tori Amos Fan?

CornflakeGirlHH
CornflakeGirlHH
1 Jahr zuvor

👍 seit 1992

CornflakeGirlHH
CornflakeGirlHH
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC_CriscoCris

HH steht für Hamburg, kann aber auch für hihi stehen 😅

ESC_CriscoCris
ESC_CriscoCris
1 Jahr zuvor

nee mein *hihi* war nur darauf bezogen, zu zeigen, dass es mit einem humorvollen Schmunzeln gemeint war 🙂
Aber Hamburg ist umso cooler! Ich liebe die Stadt!

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor

Klaras Bemerkung finde ich jetzt nicht so schlimm, sie redet doch – zumindest im Zitat – nicht von Jury und TikTok, sondern, dass sie als Kant stolz auf ihr Ergebnis ist.
Lundvik braucht kein Mensch, seine Songs – ob als Sänger oder Komponist wirken wie KI.
Mans hat die schlimmste Antwort gehabt, aber immerhin noch nen guten Berater, der ihm gesagt hat, zur Aftershow Party zu gehen und sich zu benehmen. Man sieht im Pic auch einen Weiteren Grund für seinen Frust: Der Lack ist ab: Etwas viel Botox für 38, Haaransatz ist deutlich höher, dafür Bart raus (sehr gut, dito Brust. Klassische Männer Mid-Life Crisis.

Jan Wehner
Jan Wehner
1 Jahr zuvor

Im Melodifestivalen wirkt viel wie KI. Bei manchen Teilnehmern frag ich mich ja wirklich, ob sie Menschen oder Roboter sind. Das war u. a. bei Meira Omar der Fall.

Dass Zelmerlöw mit seiner Loreen-Taktik (einfach mal locker flockig nach dem Malen-nach-Zahlen-Prinzip zum zweiten Mal den ESC gewinnen) gescheitert ist, ist für mich ein Donnerschlag.

Last edited 1 Jahr zuvor by Jan Wehner
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  Jan Wehner

Nur Spaniens Botox-Wahn war dieses Jahr noch schlimmer.

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Ich liebe es, wie selbstverständlich du das Wort Kant in deinen Kommentar eingebaut hast. 🤭

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  Momo

Danke, dachte, das passte hier ganz gut 😜

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor
Reply to  Momo

Der Song soll jetzt übrigens „Conte“ heißen und statt KANT soll jetzt jedesmal im Song ein Piepsound auftauchen…

Andi
Andi
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Wenn das nicht nervig ist?

Lady Madonna
Lady Madonna
1 Jahr zuvor

„Zuletzt sind mehr Mello-Beiträge gemacht worden, die sehr Tiktok-freundlich sind, und Songs, die Kinder leicht mitsingen können.“

Ich teile diese Kritik im Prinzip. Der hohe Anteil an musikalisch und textlich einfach gestrickten Songs, die auf Spaß, Klamauk oder Provokation aus sind, nervt mich in diesem Jahr auch. Andererseits gab es dies beim ESC schon immer. Der Contest hatte nur zuletzt ein paar starke Jahre, wo er vermeintlich auf einem gutem Weg war und eine sehr große musikalische Bandbreite und ernstzunehmende Künstler angeboten und mit Maneskin sogar eine weltweit extrem erfolgreiche Band hervorgebracht hat. Dieser Trend scheint nun vorbei oder zumindest ausgebremst zu sein.

Was mich jedoch amüsiert, ist die Tatsache, dass diese Kritik aus Schweden kommt. Ausgerechnet aus Schweden!!! 😳 Das Land, dass uns seit Jahren mit weichgespültem englischsprachigen Schlager-Pop „beglückt“, der zwar perfekt inszeniert, aber immergleich und langweilig ist. Das diesen Plastik-Sound über viele Jahre in andere Länder exportiert und den Contest damit musikalisch dominiert und eintönig gemacht hat! 😳🫣😂
Ironie ist wirklich tot… 🤦‍♀️

Last edited 1 Jahr zuvor by Lady Madonna
Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
1 Jahr zuvor

Meine Güte, wenn zufällig 2 exzellente Beiträge im gleichen Jahr antreten beim Melodifestivalen, dann kann halt nur einer gewinnen, und der andere wird halt Zweiter. Kann er denn nicht akzeptieren, dass jemand anderes besser war?

Ich habe auch kein Aftershow-Interview von ihm gesehen, wo er KAJ gratuliert oder alles Gute beim ESC gewünscht hat. Schade, immer spielt nur seine persönliche Enttäuschung eine Rolle, und jetzt auch Kritik an Anderen ( den Juries…). Das ist zu wenig für jemandem mit seinem Hintergrund.

Dies war kein Sieg von TikTok. Bara bada bastu ist als Song halt besser, und hat mehr Zeitgeist, als Revolution.
In Zeiten, wo vieles Sichergeglaubtes in unseren Gesellschaften scheinbar zu zerfallen droht, ist eine belanglos dahergesungene „revolution“, nichts, wo sich viele direkt mit connecten können.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Lars Emu Ende

Ich glaube, BBB hätte jede Abstimmung gewonnen.

Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
1 Jahr zuvor

Naja, bei den Juries haben sie nicht gewonnen, da lag Mans vorn.
Wäre das Lied in Deutschland angetreten: Bei Chefsache hätten man KAJ aus taktischen Gründen den Weg in das Superfinale verwehrt.

Drair
Drair
1 Jahr zuvor
Reply to  Lars Emu Ende

Einer der Gründe warum das System von Chefsache nie wieder anwendung finden darf.

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor

Also bei Klara im Bezug aufs diesjährige Mello kann ich der Aussage irgendwie so gar nicht zustimmen.
Das ist halt jetzt dieses Jahr mal so gewesen, das die Top 3 gleich 3 Männliche Acts waren.
Wäre es wie bei Sanremo, wo es Jahre brauchte bis mit Angelina Mango 2024 ein rein Weiblicher Act gewann (Victoria von Måneskin mal ausgeklammert), könnte man den Unmut eventuell verstehen.
Loreen, Cornelia Jakobs, The Mamas. Alles Mello Gewinnerinnen der letzten paar Jahre.

Die anderen beiden, naja, schlechte Verlierer. Erstrecht Måns in seinen Mini-Wiwi Interview nach dem Mello fand ich total unsympathisch.
Måns & John erinnern mich an Keino letztes Jahr, die nach den erneuten zweiten Platz nur meinten, sie werden nie wieder am Norwegischen Vorentscheid teilnehmen.

Himmel. Das sollten gestandene Musiker sein. Und denen sollte auch Bewusst sein, das wenn man bei einen Wettbewerb teilnimmt, man auch verlieren kann.
Wenn man mal an Loreen denkt wie sie im Semi 2017 ausschied, kamen beide ja noch gut weg. 🤷‍♂️

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor

Auf Keiino kann ich in Zukunft auch gerne verzichten…. Sie hatten ihren Auftritt und gut ist.

Mellofan
Mellofan
1 Jahr zuvor

Mein persönlicher Favorit war Klara, mir war aber klar, dass es auf ein Rennen zwischen Måns und Kaj hinauslaufen würde. Dass Kaj so viele Punkte von den Jurys erhalten würde, hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet, finde es aber gut. Überrascht war ich eher über die Punkte für Dolly Style, aber vielleicht auch nur, weil das Lied nicht so mein Fall war.

Måns‘ Song klang leider, als wäre es einer der bekannten NDR-Schubladensongs, der bereits etwas angestaubt gewartet hatte endlich gesungen zu werden.

Ja, ich mag und höre viel „Plastikpop“, bin aber mir der Entscheidung die Freunde mit der umklappbaren Sauna zu senden, absolut und rundum zufrieden und habe dementsprechend gestern auch lautstark mitgesungen, die Stimmung in der Halle war einmal mehr mega.

Die Kritik gerade der beiden Herren klingen für mich persönlich eher nach einem Egoproblem. Ich erinnere mich an die Gesichtsentgleisung Lundviks, als er 2019 nicht als ESC-Sieger hervorging. Aus dem verpassten Mello-Sieg jetzt gleich eine Verschwörung oder negative Trendwende zu machen, finde ich schon etwas sehr speziell.

Alles in allem war es in meinen Augen wieder eine tolle Mello-Saison. Ich freue mich auf den Auftritt von Kaj in Basel.

Yksi, kaksi, kolme, Sauna!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Klara Hammarström und John Lundvik zeigen Größe und Charakterstärke und deshalb sind sie mir ans Herz gewachsen! Das Gleiche gilt für Erik Segerstedt und SCARLET! Von diesen beiden hört man kein Gejammer über ihr Abschneiden in diesem Jahr.

Ach ja, da war noch was: auf den Fotos des verlinkten Artikels des Aftonblades sieht man ein homophobes Häufchen Elend und den schlechtesten Verlierer aller Zeiten! Karma gewinnt immer!

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Na ja, ich würde Lundvik nicht als guten Verlierer bezeichnen, wenn er jammert, dass er raus wäre, weil Leute seine tolle „Kunst“ nicht verstehen.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Stimmt auch wieder.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor

Puuh….

Patrick
Patrick
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Meine Fresse, du liebst es aber auch ständig in der Vergangenheit zu leben….Wie anstrengend….

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Patrick

Und bösartig. Aber das scheint Herrn Hertlein als Verantwortlichen ja nicht zu stören. 🤷🏼‍♂️

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Ich fasse mal wie folgt zusammen:

  1. Die 3 Künstler, die sich hier beklagen, haben ja nur eine Karriere in der Mello-und-ESC-Blase, und da sehen sie jetzt ihre Felle davonschwimmen.
  2. Was das Ganze mit dem internationalen Frauentag zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. Sollten Jurys und Televoter für ein Lied stimmen, das nicht zu ihren Favoriten zählt, nur weil es von einer Frau vorgetragen wird? Außerdem sind die Siege von Cornelia und Loreen ja noch nicht so lange her.
  3. Ja, Gesellschaft und Kultur tiktokisieren sich, und das gefällt mir auch nicht, aber solch historisch-technologischen Logiken lassen sich nicht aufhalten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch Menschen gab, die bei der Erfindung des Rades oder des Buchdrucks das Ende der Zivilisation kommen sahen (bei letzterem z. B. die Katholische Kirche …). Man sollte dann halt versuchen, seine Kunst dem veränderten Kontext anzupassen.
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor

Stimmt zwar, aber ich persönlich komme hervorragend ohne Smartphone aus. OK, hat mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun.

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Privat komme ich auch fast ohne Smartphone aus. Ich brauche nur die Banking-App.

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor

Tja, vielleicht sollten die etablierten Stars, die sich jetzt beschweren, einfach mal unterscheidbare Songs präsentieren? Ich habe mich gestern extrem gelangweilt, zehn von zwölf Liedern waren doch quasi identisch. Ist ja auch kein Wunder, wenn man sich die Autorenliste so durchguckt. Ich habe die Halbfinals nicht verfolgt, weiß nicht ob es da mehr Abwechslung gab, die dann auf der Strecke blieb. Wenn ja, nun gut, dann mögen die Schweden halt den alljährlichen Einheitsbrei.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor

„Ich werde nichts anderes sagen, als dass ich sehr enttäuscht bin. Ich versuche das jetzt zu verdauen… Ich kann nicht mit KAJ konkurrieren. Was ich mache, ist nicht annähernd das, was sie machen … Ich bin überhaupt nicht glücklich. Ich weiß nicht, ob ich das (Melodifestivalen) noch einmal machen werde.“

Es gab nichts, was wir hätten tun können. Dies war das Jahr, in dem Schweden einen humorvollen Act zum ESC schicken wollten. Jetzt hoffen wir, dass die internationale Jury Recht hat, dass dieser Song so international tauglich ist, wie sie sagt.“

Man möchte Måns einfach nur in den Arm nehmen.
Aber ich bin zuversichtlich,das er diesen Tiefschlag verdaut.
In der Sache stimme ich ihn durchaus zu.
Für mich hat sich Schweden gestern ins eigene Knie geschossen.
So sympathisch KAI auch ist.

Wo siehst Du das größere Problem: dass die internationalen Jurys womöglich nicht ihrem Auftrag entsprechend abstimmen oder dass TikTok-Acts mit lustigen Choreographien eine bessere Chance haben?

An der produktionelllen Qualität der Beiträge.
Diese fande ich dieses Jahr sehr mies,
und ist das eigentlich Problem.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor

Alle drei Beiträge haben gute (Mäns) oder sehr gute Stimmen. Die Songs sind aber kaum überraschend und klingen nach eher typischer, schwedischer ESC Musik Ware … Sorry. Ich kann verstehen, dass die Voter mal etwas anderes haben möchten und wenn es ein Spass Beitrag ist.

Last edited 1 Jahr zuvor by Teufelchen
Patrick
Patrick
1 Jahr zuvor

Kann diese Kritik an Mans nicht verstehen. Ich doch toll, dass jemand mal zugibt enttäuscht zu sein….Endlich mal ehrliche Worte und nicht immer das gleiche Gesülze.

PeterX
PeterX
1 Jahr zuvor

Also Måns war für mich viel zu over the top. Seine Ausstrahlung war auch irgendwie Angry. Er wirkte verbissen. Das übertriebene rumgeschreie kam bei mir gar nicht gut an.

Er wollte unbedingt eine moderne Inszenierung wie Loreen oder Marcus & Martinus haben. Nur leider war das Lied wirklich 0815, die lyrics wie von Chat GPT geschrieben.

Für mich eher verwunderlich, dass er so weit oben gelandet ist, mit einem Song der einfach nach 2015 klingt. Schlechter Verlierer!

Last edited 1 Jahr zuvor by PeterX
Andi
Andi
1 Jahr zuvor

Um es kurz zu machen: schlechte Verlierer!
Übrigens gäbe es eine einfache Lösung, um aus dieser (aus ihrer Sicht) Misere zu kommen: einfach nicht diese 08/15 Stangenware vortragen, sondern originelle frische Songs.

Aber es ist wie es beim Mello immer ist. Langsam werden die Scheinwerfer ausgemacht und die ewig gleichen Interpreten und Komponisten kommen in den Abstellraum. Im kommenden Winter werden sie wieder hervorgeholt, entstaubt, die Haare gerichtet und sie trällern wieder die selben Lieder, die man seit mindestens 20 Jahren schon kennt.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor

Was das mit den ausländischen Juroren soll entschließt sich mir nicht. Und Tik Tok kann meinetwegen weg. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ein wirklich sehr beliebtes Lied gewonnen hat. Die anderen Beiträge waren langweilig.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

„denkt er kann am Sieg schnuppern“ ist Platz 2 geworden, näher am Sieg kann man nicht sein ohne zu gewinnen.

Ich kann die Enttäuschung durchaus verstehen und auch die Kritik aus seiner Sicht dann, nur entwickelt sich der ESC von Jahr zu Jahr weiter und was vor 10 Jahren zum Sieg gereicht hat muß jetzt nicht mehr funktionieren.

ESC_CriscoCris
ESC_CriscoCris
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Lundvik war auf dem sechten Platz!

Florian Christoph
Mitglied
Florian Christoph
1 Jahr zuvor

Mans ist ein toller Künstler und die Bühnenshow war wieder stark. Doch er muss sich mal selbstkritisch an die eigene Nase fassen: wer mit diesem KI generierten Song+Text antritt, hat es nicht verdient zu gewinnen. So einfach ist das.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Daniel B.
Daniel B.
1 Jahr zuvor

Wenn die 3 reichen Kids aus der Nachbarschaft beleidigt sind, weil du nen hübschen Freund/ne hübsche Freundin hast und sie sich das nicht kaufen können

cars10
cars10
1 Jahr zuvor

Mimosen. Allesamt.

Alle drei schickten vorhersehbaren Retortenpop, mal mehr, mehr weniger Plastik.
Revolution, On And On And On und das andere Lied, dessen Namen so generisch ist, daß man es sich gar nicht merken kann, sind allesamt am Reißbrett entstanden, langweilten schon nach 60 Sekunden und waren nach weiteren 60 Sekunden vergessen.

Trends ändern sich, klar. Gottseidank.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Interessante Statements…tja das geschmierte System beim Mello wird ungerne von solchen Nebeneinsteigern, die nicht zur schwedischen Musikelite gehören, gestört. Und das gleichförmige Jurysystem wurde dieses Mal, wie auch immer, ausgehebelt. Früher gab es auch Spaßnummern aus Schweden, was passt denn da nicht? Ich finde KAJ jetzt cool…klar ist kein klarer Garant für einen ESC Erfolg…die renommierten in Schweden meinen aber wohl sie haben den Schlüssel für Erfolg gepachtet ( ja…passte oft ). Aber irgendwann überlebt sich jedes System. Und die letzten Jahre wurden oft die schwedischen Nummern vom Publikum abgewertet…und immer auf die Jurys setzen….

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Goynen 1967

…die renommierten in Schweden meinen aber wohl sie haben den Schlüssel für Erfolg gepachtet…Aber irgendwann überlebt sich jedes System. Und die letzten Jahre wurden oft die schwedischen Nummern vom Publikum abgewertet…und immer auf die Jurys setzen….

So sieht es aus.

Last edited 1 Jahr zuvor by Franny
JohnyBCoon
JohnyBCoon
1 Jahr zuvor

Wie sahen denn die TV Quoten aus für gestern? Hätte gerne gewusst wie viele eingeschaltet haben.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Viel Mimimi. Måns Revolution war nun mal keine, sondern belangloser Alltagstrott. Sein offensichtlicher Sieg war damit ebenfalls keiner. Und an alle Mello-Acts, die auf den Dramazug mit aufgesprungen sind: Schwedischer 08/15-Plastik-Pop ist halt doch nicht immer ein Erfolgsgarant. Lernt daraus.

Last edited 1 Jahr zuvor by Franny
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Leider klingen die akrtuellen Wettbewerbsbeiträge aus Norwegen und Dänemark nach diesem 08/15-Schema… Insofern bin ich froh, daß es beim Mello diesmal nicht geklappt hat

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Absolut.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Das war keine Revolution, Herr (Jauch) Zelmerlöw!

Nun, Mans gewann 2015 auch, weil er auf der Bühne gemeinsam mit seinem kleinen technischen Freund einen Luftballon steigen ließ. Da hatten herkömmliche Beiträge, in denen einfach nur ein Lied gesungen wurde auch wenig Chancen, weil zu „langweilig“.

KAJ haben mit einer hauptsächlich handgemachten Bühnenshow überzeugt. Tiktok ist einer der gerufenen Geister, dessen Fans auch die Herren Lundvik und Zelmerlöw auch für sich gewinnen wollen. Da wurde viel investiert, das kann man betrauern, hilft aber nicht.

Last edited 1 Jahr zuvor by undeuxtrois
Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Mans gewann 2015 auch, weil er auf der Bühne gemeinsam mit seinem kleinen technischen Freund einen Luftballon steigen ließ. 

Genau das.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Das Männchen war wirklich ausschlaggebend. Es war ja ein sehr starker Jahrgang, da hätte leicht jemand anderes gewinnen können, Il Volo, das Putin-Fangirl Oder Estonia.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Also mich hätte es nicht gestört wenn Estland damals gewonnen hätte, ist bis heute knapp vor „Kuula“ mein Lieblingslied aus dem Land.

Vibrantlove2000
Vibrantlove2000
1 Jahr zuvor

Was für schlechte verlierer! Anstatt es zu kritisieren auch sich mit den neuen Gegebenheiten auseinandersetzen?

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor

Lieber Måns Zelmerlöw,

schuld sind trotz deines eigenen Fehlverhaltens bei dir irgendwie immer nur entweder andere Umstände oder die anderen. Mal ist es der Alkohol und jetzt TikTok oder die internationalen Jurys, welche Teil des Voting-Systems beimm Melodifestivalen 2025 waren.

Charakterschwächer geht es nicht mehr.

Nehme dir doch mal ein Beispiel an der großen Sängerin Giorgia aus Italien.

Giorgia galt – wie du beim Melodifestivalen 2025 – beim Festival di Sanremo 2025 als haushohe Siegaspirantin und war an vier von fünf Sanremo-Abende auf Platz 1.

Am Ende hat es für Giorgia trotzdem nicht zum Sanremo-Sieg gereicht und sie landete wie wir alle wissen am Finalabend nur auf Platz 6.

Nach der Verkündung des Gesamtergebnis wurden beim Festival di Sanremo noch diverse Medienpreise verliehen.

Als Giorgia hierbei den Radio TIM Award für die meisten „Likes“ ihres Canzones „La cura per me“ verliehen bekam nahm sie diese Auszeichnung – trotz herber Enttäuschung das Festival di Sanremo nicht gewonnen zu haben – unter Tränen entgegen und sagte dabei ganz schlicht mit zittriger Stimme:

„Ich möchte mich bei euch allen aus tiefstem Herzen bedanken“.

Liebe Giorgia es ist mir eine große Ehre seit mittlerweile 25 Jahren ein großer Fan von dir zu sein. Sowohl in musikalischer Hinsicht, aber auch was deine menschliche Charakterstärke betrifft.

Und dir Måns Zelmerlöw sage ich mit voller wertneutraler Ansicht, aber aus tiefster Überzeugung, dass ich froh bin noch nie ein Fan von dir gewesen zu sein.

Hier nun folgender Link von Giorgias Auszeichnung beim Festival di Sanremo 2025:

https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.raiplay.it/video/2025/02/Sanremo-2025-serata-finale—La-standing-ovation-dellAriston-per-Giorgia-vincitrice-del-Premio-Tim-9f2f5cc3-7876-49ce-a1c5-0f35dc6d38ab.html&ved=2ahUKEwi1m82Bpf2LAxVf1gIHHaVeD4IQtwJ6BAhMEAI&usg=AOvVaw1QXT0tXLwwMB3Ag7EBnIH_

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Was war denn die Mans-Alkohol-Story?

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Beschrei es doch nicht, Matty steht doch schon wieder in den Startlöchern um die Story hier zum 257. Mal auszubreiten 🥴

Andi01
Andi01
1 Jahr zuvor

Ich finde das Ergebnis war ein Augenöffner für Schweden!
Nämlich, dass man nicht nur immer einen Song nach demselben Schema zum ESC schicken muss.

Und zum Glück gibt es in der Musik so viele unterschiedliche Stile, die hoffentlich auch beim Melodifestivalen noch mehr zur Geltung kommen.

Der Song von KAJ ist kein billiger Spaßbeitrag, sondern der hat ebenfalls seine Qualitäten. Dass Mans und John Lundvik so von oben herab über KAJ reden finde ich echt beschämend – als wären sie was besseres, das sie gar nicht sind.

Damo
Damo
1 Jahr zuvor

Am ehesten kann ich noch Klaras Kritik nachvollziehen.
Zu Måns und John sollte man sich jeden Kommentar sparen

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Na ja, eine gewisse Enttäuschung kann ich schon verstehen, aber trotzdem, einfach fair den Siegern gratulieren… das wäre sportlich. Natürlich ist alles Geschmacksache, aber ich finde es toll, dass Schweden sich dieses Jahr endlich mal traut, keinen glattgebügelten Plastikpop zu entsenden. Ist natürlich auch ein gewisses Risiko, denn die Gefahr ist natürlich auch gegeben, dass sie das Semi diesmal nicht überstehen. Trotzdem, ich mag den Song sehr gerne.👍

Este
Este
1 Jahr zuvor

Probleme sehe ich da keine. Ich sehe nur zwei Männer, die scheinbar nicht mit Niederlagen umgehen können, seien sie noch so berechtigt.
Måns kann sich mit seinem schwachen Nümmerlein über einen zweiten Platz freuen, genauso wie Herr Lundvik.

Ansonsten gilt auch hier: Die Musikindustrie wandelt sich, die Art, wie Musik konsumiert wird, ebenso. Darf man blöd finden, ist aber die Wahrheit, und wenn das zwei schwedische Konserven weniger bedeutet, bin ich persönlich froh drum.

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Este

Oh ja.

merlin
merlin
1 Jahr zuvor

Nach vielen Jahren hat mal ein Außenseiter gewonnen und die „etablierten“ Acts ärgern sich. Ganz ehrlich- gut so. Endlich mal was Spannendes! KAJ kamen quasi aus dem Nichts und haben ein ganzes Land begeistert und das Melodifestivalen gewonnen. Fair enough.

Der „Heroes“-Klon war zu berechnend und zu erwartbar um die Herzen des Publikums zu erobern. Die John Lundvik-Nummer klang auch wie schon zehnmal beim Melodifestiavlen gehört. Und zur Thematik „keine Frau in den Top3″… Die Schweden schicken meistens Frauen. Dieses Jahr war einfach keine Sängerin mit einem Gewinnersong am Start. Nächstes jahr einfach mehr Mühe geben. Punkt.

Yoshi
Yoshi
1 Jahr zuvor

Oh wow. Da sind die Schweden einmal aus der Komfortzone ausgebrochen, schon heult der Junge rum. Vielleicht war die Nummer auch einfach nicht gut, daran schon mal gedacht? Wie selbstverliebt kann man sein? Und Klara, sorry, ich mag sie wirklich gerne und hätte sie 2022 tausend Mal lieber gesehen als Cornelia, aber so richtig viel hat ihr diesjähriger Song nicht hergegeben, das muss man einfach sagen, auch wenn ich das Lied mag (ist halt eingängig – aber für den ESC zu wenig). Da war Run to the Hills besser. Es haben definitiv die Richtigen gewonnen. Es ist sympathisch, es ist mal was anderes, es macht einfach Spaß und ist eingängig, ohne zu parodistisch zu wirken. Ich hab absolut kein Problem damit, wenn Mans zukünftig nicht mehr dabei ist. Die Nummer war eh nur n lauer Aufguss seines Siegersongs und dann lacht er beim Auftritt auch noch. Spätestens da hab ich ihm die Schlappe gegönnt. Und jetzt noch viel mehr. Junge, du bist 2. geworden, bleib aufm Teppich.

Andi
Andi
1 Jahr zuvor

In Schweden gewinnen keine Schweden mehr. Wo waren übrigens die Vorjahressieger?

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Andi

Die traten in der zweiten Vorrundenshow auf und sind aktuell auf Europatournee.

Drair
Drair
1 Jahr zuvor
Reply to  Andi

Kaj sind Finnlandschweden soweit ich weiß. Das kann man schon fast als Schweden bezeichnen.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Hier ist ein Kommentar der es gekonnt auf den Punkt bringt:

https://www.expressen.se/noje/kronikorer/fanny-svard/melloeliten-ar-krankt-och-det-ar-sa-roligt/

Tack så mycket, Fanny!

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Bei dem „ernsthaften Pop-Act, der es immer schwerer hat“ habe ich dann doch lächeln müssen. Das ganze Meloding ist ein reiner Inzuchtbetrieb, der aufgrund des Erfolgs mit viel Geld eine Hochglanzshow machen kann, bei der alles gut und aufregend ausieht, sodass man nicht bemerkt, dass das künstlerische Niveau dem Äußeren schon lange nicht mehr entspricht.
Vermutlich hätten sich auch die größten Melo-Fans geschämt, wenn die gleichen Künstler im deutschen VE mit dem NDR-Buget aufgetreten wären, dann hätte man deutlich erkannt, wie inhaltsleer das alles war, und wie gering die Diversität war.
Ja, Schweden braucht eine Revolution, und zwar keine genauso uninspirierten „Spaßlieder“ sondern eine Rückbesinnung auf Musik und erst viel später auf das „Gesamtpaket“.

ESC_CriscoCris
ESC_CriscoCris
1 Jahr zuvor

„TikTokisierung“ weil nun EINMAL ein humorvoller Act gewonnen hat, (der übrigens europaweit viral geht, in ALLEN download portalen Schwedens (und Finnlands) auf der 1 steht und die Halle zum Beben brachte)? Sorry, soll nicht gemein klingen, aber wenn ausgerechnet John Lundvik meint, er habe den Sieg bereits schnuppern können, ist das weit von der Realität. Dass der gewinnt stand nie zur Debatte! Wenn dann Mans und ansonsten natürlich Grezcula, der eine bombastische Show hatte…aber dass Lundvik mit seinem 6ten Platz nun meinte, TikTok habe ihm die Siegchancen verhagelt, klingt albern, sorry

Daniel
Daniel
1 Jahr zuvor

Sag mir das du einen schlechter verlierer bist, ohne mir zu sagen das du ein schlechter verlierer bist.

Bara Bada Bastu ist zwar ein Spaßsong, der ist aber richtig gut produziert und richtig professionell auf die bühne gebracht. Außerdem durch die Sprache die wirkliche Revolution

Melli
Melli
1 Jahr zuvor

Dieses Entitlement… zum Glück haben Kaj gewonnen

Ilka
Ilka
1 Jahr zuvor

Hab grad alle Acts zum ersten Mal durchgehört und nix von dem drumherum mitbekommen. Ich find das „Bara badu bastu“ zurecht gewonnen hat. Versteh kein Wort was sie da singen, aber der Vibe is Mega!

Jo2602
Jo2602
1 Jahr zuvor

Meine Güte. Könnten die beiden Dramaqueens mal kurz darüber nachdenken, das vielleicht ihre Songs nicht ganz so toll waren? Wo ist die Selbstkritik? Ihr seid selbst schuld. Keine Jury und nicht Tick Tock. Auf solch schlechten Verlierer können die Schweden gut verzichten.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Jo2602

Ich finde die Diskussion zum Thema Tiktok etwas bizarr…. Hierzulande würden KAJ wohl eher mit den Musikshows von Silbereisen in Verbindung gebracht werden – also nichts, woran man an junge Leute denken würde…

Zudem ist es fast schon Satire, daß Herr Zelmerlöw „Opfer der Revolution“ wurde.

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)