Schweden: Große Enttäuschung und Kritik der etablierten Stars am Melodifestivalen-Ergebnis

Måns Zelmerlöw – Foto: Stina Stjernkvist / SVT

Während die ESC-Bubbel den Sieg der finnland-schwedischen Spaßgruppe KAJ beim Melodifestivalen 2025 feiert, ist die Enttäuschung bei den anderen Teilnehmer*innen groß. Gerade die etablierten Künstler*innen wie der frühere ESC-Sieger Måns Zelmerlöw (Aufmacherbild), John Lundvik und Klara Hammarström äußern ihre Kritik an ihrem Abschneiden deutlich und öffentlich. Im Fokus stehen dabei zum einen die internationalen Jurys und zum anderen die TikTok-isierung, die es für ernsthafte Pop-Acts immer schwieriger macht, bei nationalen Vorentscheiden, aber auch beim Eurovision Song Contest selbst erfolgreich abzuschneiden.

Måns Zelmerlöw ahnte wohl schon Schlimmes, als nach dem Jury-Voting Medina „Genom eld och vatten“ als Pausenact präsentierten und alle mitsangen. Das tat er auch – aber sichtlich gequält. Sein Vorsprung von nur zwei Punkten war überraschend gering und die hohe Popularität von „Bara bada bastu“ bei den Schweden (und Finnen), die der Titel in den letzten zwei Wochen erreicht hat, ließen ein sehr gutes Televoting-Ergebnis für KAJ erwarten. So kam es dann auch – und Måns musste sich am Ende mit Platz 2 zufriedengeben.

Entsprechend enttäuscht zeigte sich der 38-Jährige, der sich selbst als Wettbewerbsmenschen mit ausgeprägtem Siegeswillen bezeichnet, anschließend im Gespräch mit dem schwedischen Aftonbladet:

„Ich werde nichts anderes sagen, als dass ich sehr enttäuscht bin. Ich versuche das jetzt zu verdauen… Ich kann nicht mit KAJ konkurrieren. Was ich mache, ist nicht annähernd das, was sie machen … Ich bin überhaupt nicht glücklich. Ich weiß nicht, ob ich das (Melodifestivalen) noch einmal machen werde.“

Auf der Afterparty, zu der er trotz der Enttäuschung ging, war er deutlich gesammelter und richtete seine Kritik vor allem an die internationalen Jurys, die KAJ fast genauso viele Punkte gegeben hatten wie seinem Beitrag „Revolution“:

„Es gab nichts, was wir hätten tun können. Dies war das Jahr, in dem Schweden einen humorvollen Act zum ESC schicken wollten. Jetzt hoffen wir, dass die internationale Jury Recht hat, dass dieser Song so international tauglich ist, wie sie sagt.“

Auch der ehemalige Melodifestivalen-Sieger John Lundvik war enttäuscht über seinen sechsten Platz. Seine Kritik richtet sich gegen den generellen Trend der TikTok-isierung des Wettbewerbs. Kurze, lustige Videos, die man leicht aus Humorbeiträgen wie „Bara bada bastu“ machen kann, würden die Konkurrenz ungerechter machen. Er wisse deshalb nicht, ob er beim Melodifestivalen noch richtig aufgehoben sei:

„Wir haben dafür ein perfektes Beispiel mit Måns, der mit einer unglaublichen Nummer Gesprächsthema in Europa war. Ein guter Song, aber er hat bei diesem Trend (der TikTok-isierung) im Moment keine Chance. Ich gönne ihnen (KAJ) diesen Sieg, aber es ist keine Liga, in der ich spiele… Zuletzt sind mehr Mello-Beiträge gemacht worden, die sehr Tiktok-freundlich sind, und Songs, die Kinder leicht mitsingen können.“

Lundvik meint, dass man wohl damit leben und sich entsprechend anpassen müsse. Für ihn sei das aber nichts. Daher würde er im Moment wohl eher für ein anderes Land versuchen, wieder zum ESC zu kommen. Denn das will er unbedingt. Er hatte sich auch sehr gute Chancen mit seinem Beitrag „Voice of the Silent“ ausgerechnet, gerade mit der Unterstützung der Jurys:

„Ich dachte, ich würde da oben stehen und am Sieg schnuppern. Vor allem mit der internationalen Jury, aber das war nicht der Fall. Das ist ein Zeichen dafür, dass sich die Dinge jetzt ändern.“

Richtig enttäuscht sei er aber nicht.

„Nein, ich habe meine beste Leistung überhaupt erbracht und ich bin verdammt glücklich darüber. Aber ich habe in einem Wettbewerb wie diesem nichts zu suchen, wenn es solche Richtlinien gibt. Mit diesem Trend habe ich dort nichts zu tun.“

Enttäuscht, aber doch auch stolz zeigte sich Klara Hammarström nach dem Finale. In der Show war noch darauf hingewiesen worden, dass – passend zum Internationalen Frauentag – mehr weibliche als männlich Acts im Melodifestivalen-Finale sein würden. Dennoch belegten die Plätze 1 bis 3 am Ende nur Männer. Auf Platz 4 kam dann die Sängerin mit ihrem Beitrag „On and On and On“. Dies kommentierte sie bei der Pressekonferenz nach dem Finale so:

„We live in a man’s world. That’s the case. Ich bin heute die beste Frau hier, und ich war noch nie die beste Frau. Und es ist der Internationale Frauentag. Ich habe gewonnen!“

Kannst Du die Kritik der etablierten Mello-Stars am Ergebnis nachvollziehen? Wo siehst Du das größere Problem: dass die internationalen Jurys womöglich nicht ihrem Auftrag entsprechend abstimmen oder dass TikTok-Acts mit lustigen Choreographien eine bessere Chance haben? Und was könnte man dagegen machen? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da. 



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Kai
Kai
1 Jahr zuvor

Abgesehen davon, dass der Siegertitel der Ohrwurm des Jahres ist und Revolution eher der Standard, den wir schon so oft hatten, der ESC muss aufpassen, nicht zu einer Comedy Trash Veranstaltung zu werden. Mit Lärm und und viel Action auf der Bühne wird oft vom musikalischen Müll abgelenkt. Die guten Songs sind rar gesät.

jofan2602
jofan2602
1 Jahr zuvor
Reply to  Kai

Wobei ich Bara Bada Bastu nicht als Comedy Trash bezeichnen würde. Und außerdem so ist das halt, wenn man Vorentscheide durchführt. Australien zum Beispiel hat seinen eher trashigen Song intern ausgewählt. Da frage ich mich, wer sowas auswählt. Was gut oder schlecht ist, ist immer geschmacksache.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
1 Jahr zuvor
Reply to  jofan2602

Jendrik wurde ja auch intern ausgewählt.

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor

Es gibt jetzt ein Statement auf Instagram von Måns, welches an seine „Hater“ gerichtet ist.
Ich habe damit Bauchschmerzen, denn natürlich haben Leute über die Stränge geschlagen aber für mich hat die Mehrheit einfach nur konstruktiv über das Verhalten diskutiert.

Finde da zeigt sich leider auch, der er jegliche Kritik in einen Topf schmeißt und da sehr emotionalisiert reagiert.

Und hey, ich bin gegen jegliche Art von Mobbing, Schikane etc.

Last edited 1 Jahr zuvor by ESCFAN12
Drair
Drair
1 Jahr zuvor

„TikTok-isierung, die es für ernsthafte Pop-Acts immer schwieriger macht, bei nationalen Vorentscheiden“

Ernsthaft? Vielleicht wäre es gut wenn man dann nicht most generic Pop einreicht sondern was interessantes? Singen können ist nicht alles beim ESC. Da gehört der Song dazu das allgemeine Auftreten und die Inszenierung auf der Bühne. Und Mans hat hier aozusagen einfach nur 1/4 abgeliefert und ist dennoch Platz 2 geworden.

Hendi
Hendi
1 Jahr zuvor

Die langjährigen Herrscher beschweren sich, dass sie abgewählt wurden. Jemand, der die Revolution herbeisingt, ist sauer, dass die Leute gemerkt haben, dass er selbst das Gegenteil von ihr bedeutet.
Diese Reaktionen sind bestenfalls unsympathisch. Die privilegierten Schwedenpop-Sänger finden es scheiße, dass sie nicht ein zweites Mal dran sein dürfen und dass, überspitzt gesagt, ihre glattproduzierten Plastik-Songs nicht das 16. Mal in Folge zum ESC dürfen.
Das wäre schon von jemandem unsympathisch gewesen, der noch nie beim ESC war. Aber dass jemand, der ihn bereits gewonnen hat, so beleidigt ist, wenn jemand neues zum ESC darf mit einem Lied, das das Land so noch nie geschickt hat (und zudem ausnahmsweise mal nicht auf Englisch), dann ist das menschlich schon echt leicht abstoßend.

ESC-Breaker
ESC-Breaker
1 Jahr zuvor

Ich finde es ganz erfrischend, dass sie sich selbst im perfekten Schweden nicht einig sind. Nicht nur die Deutschen meckern.

Thorsten
Thorsten
1 Jahr zuvor

Ach Mans, Aussehen und eine großartige Handbewegung in der Performance, ist halt nicht alles. Deine ESC Zeit ist vielleicht einfach vorbei?!

Stefan
Stefan
1 Jahr zuvor

ich finde das wehleidig. Der Song von Måns war einfach schlecht, generisch und hat keinerlei Wiedererkennungswert.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  Stefan

Er sollte erstmal bei sich selbst suchen, bevor er andere die Schuld zuschiebt. Sein Song war nix besonderes, dann steht er alleine auf die Bühne rum und seine Posen waren einfach lächerlich. Was sollte das denn sein, am Ende seiner Performance. Sah eher nach epileptischen Anfall aus. Es ist schon arrogant sich selbst als ernsthaften Künstler zu bezeichnen und dabei die Sieger auszuschließen. Leute, ihr macht auch „nur“ Unterhaltungsmusik. Eure Melodien sind nicht von Mozart und eure Texte gewinnen kein Lyrikpreis. Und auch wenn Bara Bada Bastu ein lustiger Song über Sauna ist, so steckt da trotzdem musikalisches Know How dahinter. Nicht zu vergleichen mit anderen Songs wie Espresso Machiato. Die drei Brüder können singen.

Nick 98
Nick 98
1 Jahr zuvor

Ich muss sagen das mir persönlich Schweden dieses Jahr sehr gefällt, wahrscheinlich auch deshalb weil es mal kein 0815 Pop Song ist sondern ein Act mit Persönlichkeit.

Mit Mans konnte ich beim ESC 2015 schon nicht viel anfangen. Er hatte immer schon was arrogantes. Und das er damals so haushoch gewonnen hat, hat sein Ego nur weiter angehoben. Deshalb bin ich froh das er schon beim Melodiefestival aussortiert wurde.

Zugegeben als Moderator war er 2016 ganz lustig, aber als er danach fast jedes Jahr immer wieder in die ESC Shows geholt wurde, war fast schon ein bisschen anstrengend.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Kaj sind auf Platz 138 der Global Daily Spotify Charts eingestiegen. Glückwunsch.

https://charts.spotify.com/charts/view/regional-global-daily/latest

Kuestensocke
Kuestensocke
1 Jahr zuvor

Klar sind die „Verlierer“ enttäuscht – zeigt doch auch, dass sie unbedingt gewinnen wollten und sich richtig reingehängt haben. Und wenn die Presse einem so eine Frage stellt, darf man seine Enttäuschung auch formulieren.

Allerdings finde ich es doch sehr schwierig wenn man nicht die Größe hat, den Gewinnern zu gratulieren und noch schlimmer finde ich es, wenn das votende Publikum oder die Jurys kritisiert werden, wie es John Lundvik macht. Das geht gar nicht und ist echt uncool.

Schwede hat mit KAJ das beste Gesamtpaket aus 2025 für den ESC ausgewählt – da kann man nur gratulieren! Und alle können sich freuen, wenn die Sauna-Jungs in Basel die Bühne rocken. Seit Cornelia Jacobs wäre es dann das zweite Mal, dass ich auch für Schweden anrufen werde.

kitkat2338
kitkat2338
1 Jahr zuvor

Sorry, klingt für mich nach allesamt schlechten Verlierern. KAJ hat nicht gewonnen, weil das Lied „TikTok-isiert“ ist oder ein reiner Comedybeitrag, es war ein qualitativ hochwertiges Lied einer sehr sympatischen Gruppe mit toller Choreo. Dass das Lied sowohl in Schweden als auch Finnland in den Charts auf Platz 1 ist zeigt schon, dass das Lied an sich gut und beliebt ist. Ich freue mich, dass endlich mal was neues gewonnen hat und nicht wieder irgendein Poplied, bei dem keine Kosten und Mühen gespart wurden, wie es sonst der Fall ist. Endlich mal wieder was ehrliches und authentisches für Schweden. Ich denke, deswegen haben die meisten Leute auch dafür abgestimmt. Es ist schön, dass auch die Jury die Qualität von Bara Bada Bastu erkannt hat. Dass Måns sich offensichtlich als glasklaren Sieger gesehen hat und trotz seines ersten (wenn auch nicht mit haushohem Abstand) Platzes bei der Jury unzufrieden ist, macht ihn ehrlich unsympathisch.

Bene70
Bene70
1 Jahr zuvor

Nun, ich habe kein Mitleid mit Schweden und dem weit (selbst)überschätzten Monster Zelmerlöw, aber die Tik-Tokisierung kann ich schon nachvollziehen. Warum hat man sonst Feuerschwanz in der deutschen VE frühzeitig eliminiert und die Regeln geändert? 🤔

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  Bene70

Laut Raab gab es keine Regeländerung. Das war vorher schon so geplant. Habe gerade ein Statement von Feuerschwanz gelesen. Alle Achtung so geht man damit um, da können sich die Feuerschwanzfans und die Dramaqueen aus Schweden ne Scheibe abschneiden.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Heute hat SVT die Einschaltquoten für das Melodifestivalen veröffenticht und das Finale sahen drei Millionen Zuschauer:

https://eurovoix.com/2025/03/10/sweden-over-3-million-viewers-melodifestivalen-2025-final/

Die niedrigste Einschaltquote hatte die dritte Vorrundenshow.

escfan5FAN
escfan5FAN
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

ist das eine gute Quote mein Kind?

Stouni 90
Stouni 90
1 Jahr zuvor

Also ich selbst finde die schweden und auch die jury haben richtig endschieden und mal etwas neues gebracht dieser durchschnits müll den mens clara und john gebracht haben habe ich sowas von über

toniinberlin
toniinberlin
1 Jahr zuvor

Also, die Nummer von Mans war gar nicht unglaublich, wie hier berichtet, sondern nur ein Plagiat seiner selbst und unglaublich öde, sorry

manuel
manuel
1 Jahr zuvor

Ich glaub, dass Kaj und deren Song einfach voll den Zeitgeist treffen. Man siehts ja auch an anderen Beiträgen – das Publikum will/braucht Ablenkung. Spaß. Gute Laune. Leichtigkeit. Wir hatten jetzt viele tolle ESC Jahrgänge mit Botschaften und Messages. Solidarität (berechtigt) für die Ukraine. LGBTIQ* Messages.Empowerment. Das war auch alles gut so. Aber ich glaub, dieses Jahr wollen einfach viele wieder leicht Unterhalten werden und Spaß haben. Und auch das ist mal gut so. Måns hat mit einer REVOLUTION-Hymne und einem Text voller Floskeln und leerer Worthülsen versucht, den Zeitgeist auf andere Art und Weise zu treffen – aber hat halt nicht geklappt. Und dass der Song einfach so Reißbrett-Mäßig war und die Inszenzierung mit den Papierschnippseln sicher nicht nur mich nervös gemacht hat (verschluckt er sich jetzt? 😀 ) hat auch nicht geholfen…
TikTok ist ein anderes Thema, das bestimmt viel (zum negativen, meiner Meinung nach) verändert – aber allein TikTok kann es nicht gewesen sein – dafür geht der Song auf YouTube usw. zu sehr durch die Decke. Als das App-Voting beim mello eingeführt worden ist, gabs auch viele Stars die dagegen waren.

Igor Bandalo
Igor Bandalo
1 Jahr zuvor

Nein. Schlechte Verlierer, muss ich sagen. Ich FREUE mich, dass Schweden mal NICHT Hochglanz-Pop schickt UND in Schwedisch/Finnisch singt. Ich glaube NICHT, dass die Juries so falsch liegen… ja, man kann Bara Bada Busta nicht tausendmal hintereinander hören, aber es ist eben der ESC, nicht der World Wide Radio Award. Wenn die anderen Künstler das nicht verstehen, sind sie wirklich fehl.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Igor Bandalo

Danke !

Bernd Korpasch
Bernd Korpasch
1 Jahr zuvor

Für mich sind das alle schlechte Verlierer. Ich denke, es kratzt schon sehr am (überdimensionierten) Ego von Måns, dass er mit seiner kalten Popnummer nicht die Herzen wie KAJ erobern konnte… und vorallem, dass er es Loreen nun nicht gleichtun kann. Und was hat TikTok mit den internationalen Jurys zu tun? Für mich ist das völliger Unsinn. „Bara Bada Bastu“ ist einfach ein Ohrwurm und begeistert die Massen. Was kann daran falsch sein? Nur weil die Jungs Spaß haben, und es mit Natürlichkeit, und nicht mit der Brechstange, versucht haben? Endlich mal wieder ein authentischer Beitrag aus Schweden.

Last edited 1 Jahr zuvor by Bernd Korpasch
Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Ein Blick hinter die Kulissen des Auftritts von KAJ:

https://www.instagram.com/reel/DHA3n7Kih-N/?igsh=aDQ0czFoeWR1dmV4

Ti Vogel
Ti Vogel
1 Jahr zuvor

Der Song und die Inzenierung sind absolut ESC Siegtauglich.Endlich mal was auf schwedisch gesungen von Finnen,SAUNA wird das Wort des ESC 2025.Für mich Platz 2.Finde den Niederlanden Song auf Französisch dieses Jahr am besten

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Noch mehr Drama:

https://www.expressen.se/noje/melodifestivalen/svts-svar-efter-uppmaningen-till-finska-fusket-i-melodifestivalen/

Die genauen Votingzahlen werden demnächst veröffentlicht.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Mein Schwedisch ist leider etwas eingerostet. 🫣🤓😉

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Es geht in dem Artikel darum, daß aus Finnland über VPN ebenfalls beim Melodifestivalen im Finale abgestimmt wurde und der Pressesprecher von SVT ist der Ansicht, daß die Stimmenzahl so gering war, daß das keine Auswirkungen auf das Ergebnis hatte.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Zu denjenigen, die die Reaktionen auf den Sieg von KAJ öffentlich kritisiert haben, gehört Melodifestivalenikone Nanne Grönvall. Auf Instagram hat sie einen langen Beitrag über die negativen Reaktionen geschrieben, die KAJs Song erhalten hat, weil er lustig und nicht ernst ist. 

„Dass einem ein Lied nicht gefällt, ist nichts Seltsames, aber daß es immer in Ordnung ist, auf ein Lied zu spucken, weil es auf Humor und Freude basiert, anstatt zum ‚Ernsthaften‘ zu gehören, fühlt sich für mich unverständlich und respektlos an“, schreibt sie. 

In den Kommentaren wird sie unter anderem vom König der Comedy-Musik Markoolio und Pernilla Wahlgren unterstützt. Letzterer schreibt:

„So wahr, Nanne“.

https://www.expressen.se/noje/melodifestivalen/mans-zelmerlow-slar-tillbaka-trangsynta-hatare/

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Danke an Nanne !

florado86
Mitglied
florado86
1 Jahr zuvor

Ich mag den Song, der gewonnen hat auch nicht besonders, aber Zelmerlöw überschätzt sich wahnsinnig. Diese generische Langeweile, die Stil über Inhalt stellt und das als bedeutungsschwer verkaufen will – belanglos und ermüdend. Gut, dass das nicht gewonnen hat.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  florado86

Und seine Frau läßt sich endlich von ihm scheiden!

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Egomanen haben es schwer in Beziehungen die halten nie lange.Schlimm für die Kinder.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Ich hoffe, Ciara bekommt das alleinige Sorgerecht für Ossian und Alban (das sind die Söhne, die sie zusammen mit dem Typen hat).

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Nun bin auch kein Fan von ihn.Meistens bleiben die Kinder sowieso bei der Mutter.Geteiltes Sorgerecht ist für die Kinder besser weil sie sonst leiden.

Sam
Sam
1 Jahr zuvor

Für mich fällt das unter die Kategorie „Schlechte Verlierer“. Vielleicht haben die Leutz einfach keine Lust mehr auf diese typischen Mello-Songs, wie man sie seit Jaaaaaaaaaahren hört. Und die Songs der drei waren nun mal nicht wirklich so herausragend, wie sie selbst meinen. Zumal ihre Darbietung nichts Besonderes war.
Sie wurden von Jury und Publikum von ihrem hohen Ross heruntergeholt, damit können sie nicht umgehen.

Vor allem den beiden Herren nimmt man auch die Message ihrer Lieder nicht wirklich ab.

Last edited 1 Jahr zuvor by Sam
Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Es gibt hervorragende Neuigkeiten aus Schweden! Ciara Janson hat endlich die Scheidung eingereicht:

https://www.expressen.se/noje/ciara-zelmerlow-ansokte-om-skilsmassa-fore-mans/

Ciara Janson hat in ihrem Heimatland England die Scheidung eingereicht. Ciara hat ihren Sohn Archie mit in die Ehe gebracht und ist Mutter von Ossian Matteus und Alban. Jetzt heißt es Daumen drücken, daß sie für Ossian und Alban das alleinige Sorgerecht bekommt.

Last edited 1 Jahr zuvor by Matty
Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Es gibt einen neuen Song von Carl William Didrik Schenberg – besser bekannt als Klaudy – der letztes Jahr am Melodifestivalen teilnahm und es bis in die Finalkvalet schaffte. Der Titel ist „Vera“:

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Jay Smith nahm letztes Jahr ebenfalls am Melodifestivalen teil und schaffte es ins Finale. Sein neuer Song heißt „Vegas Nights“:

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Ida-Lova Lind nahm vor zwei Jahren am Melodifestivalen teil, schied aber bereits in der Vorrunde aus. Ihr neuer Song heißt „Svagare än jag“ (Schwächer als ich):