Schweiz beim ESC 2024: Woher kamen die Punkte für Nemo und den Beitrag „The Code“?

Gleich 22 Mal hieß es in der Nacht zu Sonntag: And the twelve points go to … Switzerland! Der Sieg von Nemo war spektakulär und spannend. Denn trotz der vielen Punkte von den internationalen Jurys und den Televotern lag der Schweizer Beitrag am Ende nur acht Prozent vor Baby Lasagna aus Kroatien.

Zufall oder nicht: Die einzige der 36 Jurys, die gar keinen Punkt für „The Code“ gab, war … Kroatien. Die kroatischen TV-Zuschauer hatten zumindest einen Punkt für Nemo übrig. Insgesamt erhielt Nemo von den internationalen Jurys 365 Punkte, vom Televoting kamen 226 Punkte dazu.

Nachfolgend die exakte Aufschlüsselung, woher die Punkte für die Schweiz im Detail kamen:

Jurys

Insgesamt gab es aus 35 Ländern Jury Punkte für die Schweiz

12 Punkte: Albanien, Aserbaidschan, Dänemark, Estland, Finnland, Georgien, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, San Marino, Schweden, Spanien, Ukraine

10 Punkte: Australien, Belgien, Großbritannien, Serbien, Slowenien, Tschechien

7 Punkte: Armenien, Moldau

6 Punkte: Island, Zypern

5 Punkte: Deutschland, Frankreich, Israel

o Punkte: Kroatien

TV-Publikum

Beim Televoting erhielt die Schweiz Punkte aus 35 Ländern sowie dem Rest der Welt:

12 Punkte: Urkaine

10 Punkte: Aserbaidschan

8 Punkte: Armenien, Finnland, Griechenland, Litauen, Österreich, Polen

7 Punkte: Australien, Deutschland, Estland, Georgien, Italien, Niederlande, Schweden, Tschechien

6 Punkte: Belgien, Frankreich, Irland, Island, Malta, Norwegen, Portugal, Rest of the World, Serbien, Spanien, Zypern

5 Punkte: Dänemark, Großbritannien, Moldau, San Marino

4 Punkte: Lettland, Slowenien

3 Punkte: Albanien

2 Punkte: Luxemburg

1 Punkt: Kroatien

0 Punkte: Israel

Insgesamt waren 37 Länder beim diesjährigen Eurovision Song Contest stimmberechtigt. Diese konnten sowohl über ihre fünfköpfigen Jurys 1 bis 12 Punkte vergeben, als auch über das Televoting. Hinzu kam in diesem Jahr zum zweiten Mal beim Televoting die Gruppe „Rest of World“. Hier konnten die Zuschauer/innen in nicht-teilnehmenden Ländern ebenfalls ihr Stimme abgeben. Diese wurden zusammengefasst und ergaben somit die 38. Televoting-Jury. Daher wurden auch beim Televoting 58 Punkte mehr vergeben als von den 37 Jurys.

Im ESC kompakt LIVE reden wir am Sonntagabend um 19 Uhr auch über den Sieg der Schweiz.

Bist Du überrascht von den Votings für Nemo aus der Schweiz? Welche Punkte von Jurys oder Televoting fallen besonders ins Auge? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

39 Comments
katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
2 Jahre zuvor

Offtopic bin ich der einige der verwundert über das kleine Publikums Ergebnis für Finnland (einer typischen Publikums nummer). Und den doch überaschend wenig 10 bis 12 Punkten für Schweitz überascht bin?

Hätte gedacht das die Schweitz beim Publikum auch an die 300 Punkte kratzen würde.

Last edited 2 Jahre zuvor by katzen1fan
ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  katzen1fan

Sei froh dass der Quatsch aus Finnland nicht mehr Punkte bekommen hat.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Bin ich. Ich fand den ganz unterhaltsam. Aber wir hatten auch schonmal Spaß nummern die nicht nur Unterhaltsam sondern auch Künstlerich und musikalisch besser waren. Finnland war aber abgesehen von den nett inzenierten Joke leider nicht mehr. Und ich mag Finnland songst oftmals sehr gerne.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Wieso Quatsch, das war doch super 🙂

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  katzen1fan

FI ist keine typische Publikumsnummer sondern eine untypische.

Last edited 2 Jahre zuvor by Trevoristos
Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor

Aserbaidschan hat mich total erstaunt. 12 Punkt von den Jurys, 10 Punkte vom Publikum.

Koala_Karl
Koala_Karl
2 Jahre zuvor

Ich komme immer noch nicht drauf klar, dass Deutschlands Jury Schweden für den besten Act hielt. Nach Schweden auf Platz 1 folgte bei „Juror A“ übrigens Dizzy. Ich spüre Radiotauglichkeit.

https://eurovision.tv/event/malmo-2024/grand-final/results/germany

Koala_Karl
Koala_Karl
2 Jahre zuvor
Reply to  Koala_Karl

Ups, falscher Blogeintrag. Naja, ihr schafft das schon, zu verstehen, dass das Thema DE ist und nicht CH

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
2 Jahre zuvor
Reply to  Koala_Karl

Habe mir bei der 12 Punkte vergabe auch an den Kopf gefasst. Schweden war bei mir nicht einmal auf der Liste an möglichen Punkten. Überhaupt war Deutschland nicht sogar das einzige Land das die So hoch bewertet hat.

Denke wenn Deutschland mit diesen Musik geschmack in Europa relativ alleine ist, könnte das auch viel Aussagen über unsere Probleme regelmäßig erfolgreich beim ESC zu sein.

Koala_Karl
Koala_Karl
2 Jahre zuvor
Reply to  katzen1fan

They just love Eurovision too much.

Vielleicht kann ja die Schweiz einen Spaßbeitrag machen nächstes Jahr à la „Our neighbours? They just love radio music too much.“

dsfsdfd
dsfsdfd
2 Jahre zuvor
Reply to  katzen1fan

Vielleicht steht die deutsche Jury entweder genau auf diese Musik oder sie fanden die Milchbubis hübsch. Irgendwas unerklärbares wird es sein.

Tobi
Tobi
2 Jahre zuvor
Reply to  Koala_Karl

Ich fand den Song jetzt nicht so schlecht, ihr Song „Air“ mit dem sie Zweiter wurden beim letztjährigen schwedischen Vorausscheid war zwar besser aber an sich war das jetzt keine schlechte Nummer. Ich mag aber auch die Dance-angehauchten Sachen mehr als diese Wohooo-Mitgröhl-Ballermann-Rocknummern a la Kroatien dieses Jahr

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

Nemo – die grossen Länder
Polen 3.
Deutschland 4.
Italien 4.
Niederlande 4.
Frankreich 5.
UK 6.
Ca 4% bis 5% der eingegangenen Votes werden das pro Land gewesen sein.

Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor

365 Punkte aus 36 (ohne Schweiz) Ländern ergibt einen Punktedurchschnitt von knapp über 10 pro Land. Ach ja, die Jurys mal wieder…

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Ist alles dieses Jahr gefühlt anders. Also die Jury scheint ja nun jedes Jahr einen Favoriten einen großen vorsprung zu geben. Aber Nemo hat dann doch überaschend schlecht beim Publikum abgeschnitten. (Nagut das hört sich jetzt krass an bei 200+ Punkten)
Aber Nemo hätte ich als einen der 300ter getipt. Schaut man sich aber mal an wo Schweitz 0 Punkte bekommen hat bin ich dann auch sehr überascht.

Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor
Reply to  katzen1fan

Echt? Ich war mir lustigerweise sicher, dass er deutlich schlechter beim Televoting abschneiden würde, etwa mit 100 Punkten insgesamt. Ich hätte nicht gedacht, dass da noch so viele Punkte am Ende in der Reserve lagen. Nun ja.
Wobei es ja mittlerweile Tradition hat, den Televotingsieger zu verhindern, indem man einen anderen Beitrag einfach so hoch bepunktet, dass kaum jemand da noch rankommen kann. Wäre 2021 wohl auch so gekommen, hätte es sich nicht ganz so aufgeteilt zwischen Frankreich & Schweiz (die ja lustigerweise heute wieder die Top 2 stellten).

Last edited 2 Jahre zuvor by Cali
Chriss
Chriss
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Wieso verhindern… die Jurys aus 37!!! Länder kennen bei ihrer Bewertung den Televotesieger noch gar nicht, also können sie ihn auch nicht bewußt verhindern. Sie kennen lediglich die Favoriten der ESC Fans. Aber das Ergebnis ist doch noch völlig offen.
Mich stört das Wort verhindern, weil es impliziert etwas geschieht mit Absicht.
Und ich frage mich, wieso muss eingentlich der Televotesieger siegen? Jury und Televote zählen je zu 50 Prozent. So ist es nun mal fest gelegt. Eine Jurybewertung macht ja keinen Sinn, wenn dann immer der Televotesieger gewinnen soll.
Ich meine wir hatten dieses Jahr mehrere Favoriten im Vorfeld, das waren im Prinzip Schweiz, Kroatien, Frankreich, Italien und NL (war dann raus im Finale). Noch jemand?
Also es hat doch einer der Favoriten gewonnen, dann ist doch alles gut.
Es kann ja auch nur 1 Favorit gewinnen.
Manchmal ist es der Eigene, manchmal eben nicht, aber man kann die „Schuld“ nicht der Jury geben.
Dieses Jahr hat mein Favorit gewonnen, der zweite insgesamt, soweit ich mich erinnern kann.
Und seht es doch so, es ist ein Gesamtsieg aus Televote und Jurybewertung. Mehr nicht.

Last edited 2 Jahre zuvor by Chriss
Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

Nochmals Gratulation an die Schweiz.😊
Freue mich sehr, dass mein persönlicher Favorit gewonnen hat (und dass ich beim Tippspiel wenigstens die ersten beiden Plätze exakt richtig geraten habe.😀

Michi
Michi
2 Jahre zuvor

NUR 5 punkte von der französischen und deutschen Jury SIND EINE GEWALTIGE UNVERSCHÄMTHEIT

Last edited 2 Jahre zuvor by Michi
italojeck
italojeck
2 Jahre zuvor
Reply to  Michi

??????

dsfsdfd
dsfsdfd
2 Jahre zuvor
Reply to  Michi

Sind sie nicht. Es war genau richtig so.

Delta
Mitglied
Delta
2 Jahre zuvor

War halt ein Jury-Sieg.
Ich mag das zwar prinzipiell nicht, kann aber damit leben (auch weil ich den Song gut finde). Glückwunsch Nemo! 😀

Lola
Lola
2 Jahre zuvor

Was mMn noch für Zündstoff sorgen kann, sollte irgendjemand von der EBU ganz genaue Ergebnislisten einfordern: es wurde doch irgendwo beschrieben das wenn ein Land der Niederlande Jury Punkte gegeben hat, dann wird das gestrichen und alle anderen rutschen einen Platz nach oben.
Die große Frage im Raum wird bleiben: Wie oft hat Nemo vielleicht von diesem Umstand profitiert? Wie oft die anderen 12 Jury Punkte Länder wie zb Frankreich?

Ich will ihm den Sieg nicht absprechen, freue mich sehr für ihn, aber bei all dem Chaos der letzten Tage, dem Hin und Her bleibt für mich das jetzt mit ein paar Stunden Abstand offen.

D. B.
Mitglied
D. B.
2 Jahre zuvor

Schade, dass die Juries so viel Macht haben.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Die Schweiz gewann auch den Marcel Besençon Preis für die beste Komposition und den besten Künstler erhalten:

https://eurovoix.com/2024/05/11/eurovision-2024-marcel-bezencon-awards-winner-revealed/

Kroatien bekam die Auszeichnung auch.

Jan Wehner
Jan Wehner
2 Jahre zuvor

Die einzige echte (aber auch nur kleine) Enttäuschung ist, dass Baby Lasagna gegen einen fünftplatzierten Beitrag verloren hat, der auch nur je einmal zehn und zwölf Punkte bekommen hat, noch dazu von Ländern, von denen ich das nicht erwartet hätte. Aber ich hatte auch schon vor zehn Jahren prognostiziert, dass Conchita Wurst nicht mal das Finale erreichen würde, weil sie der Weltuntergang für die Osteuropäer wäre. Letztendlich kamen die wenigsten Punkte im Halbfinale aus Deutschland.

Aber das ist halt ein Preis, den man bezahlen muss. Wir brauchen die Juries, damit nach wie vor ein gutes Ergebnis durch Leistung erreicht werden kann. Im Televoting ist ja auch nur Baby Lasagna an Eden Golan vorbeigekommen, für die viele sicher nicht abgestimmt haben, weil sie so toll ist. Schon Aserbaidschan hat vor 15 Jahren gezeigt, wie man ein Televoting kapern kann.

Markus Basel
Markus Basel
2 Jahre zuvor

Ich bin froh, das es die Jurywertung gibt. Die befassen sich intensiver mit einem Song als es das Abendpublikum tut. Einige Songs waren wie schlechter Wein; Erst schmecken sie süffig und am nächsten Tag hat man Kopfschmerzen. Danke Nemo für den Hammer Beitrag. Der Sieg ist hoch verdient. Emotionen treffen Können.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor

Ich nehme mal aus gegebenem Anlass die 2 Televotingpunkte aus Kroatien für Nemo und sage an all diejenigen, welche das Ergebnis des Televoting immer als das ehrlichere Ergebnis bezeichnen und Nemo seinen verdienten ESC-Sieg anzweifeln nun folgendes:

Wenn der stärkste Konkurrent der Schweiz – nämlich Kroatien – sowohl im Juryvoting der SChweiz 0 Punkte gibt als auch im Televoting gerade mal einen mickrigen Punkt, dann entsteht völlig zurecht die Vermutung eines sehr, sehr berechnenden Verhaltens.

Mir kann kein Mensch erzählen, dass den Fernsehzuschauer (m/w/d) in roatien Nemo’s Song wirklich nicht gefallen hat.

An Nemo’s performerischer Leistung und gesanglichen Qualität kann es nicht gelegen haben, dass das Tellevoting in Kroatien gerade mal einen Punkt an die Schweiz vergab.

Und ganz so schlecht war Nemo’s Song nun auch nicht. Den kann man halt nicht mal eben einfach so nebenbei anhören, sondern man muss sich halt mal die Mühe machen ihn total konzentriert anzuhören und sich darauf einzulassen.

So viel zum Thema, wer das Televoting beim ESC nicht gewinnt und nur auf Platz 5 landet, dann wäre das kein ehrlicher und verdienter ESc-Sieg.

Das Verhalten Kroatiens im Jury- und Televoting war absolut berechnend und auch nicht mehr fair.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Schon mal daran gedacht dass der Song vielleicht einfach nicht den örtlichen Geschmack getroffen hat?? Aus Slowenien gab es auch nur vier Punkte und aus Albanien drei.

dsfsdfd
dsfsdfd
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Südosteuropa ist bekannt dafür westlich-offene Geschlechterrollen entschieden abzulehnen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Habe gerade mal durchgezählt. Nemo war bei mir auf dem 10. Platz.

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor

Bei mir hat sich Nemo seit gestern um einige Plätze noch vorne katapultiert….

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Genf hat seinen Hut in den Ring geworfen und bewirbt sich als Austragungsort für den ESC 2025. Veranstaltungsort soll das Messegelände Palexpo werden, auf dem unter anderem der Genfer Autosalon stattfindet:

https://eurovoix.com/2024/05/12/%f0%9f%87%a8%f0%9f%87%ad-eurovision-2025-geneva-aims-to-host-eurovision-2025/

Als Veranstaltungsort würde sich auch die Arena de Genève eignen. Ebenfalls in Betracht würden auch Zürich, Bern und Basel kommen.

Namid
Namid
2 Jahre zuvor

Naja. Von der Jury… ich meine mir fällt auch nicht wirklich ein besseres System ein, als das nun vorhandene, aber das zum 2. Mal die Jury einen Televoting-Sieger verhindert, hat Geschmack. Vor allen Dingen wenn es hier so offensichtlich ist mit Platz 5 im Televoting.

Airporttower63
Airporttower63
2 Jahre zuvor

Schweiz Televot auf Platz 5 , lag vielleicht auch daran das einige gedacht haben Schweiz gewinnt sowieso als Favorit da muß man nicht mehr anrufen .

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

Wirklich unfair von Kroatien, sowohl von der Jury als auch von den Televotern. So viel zum Thema, das Televoting bestimme den „wahren Sieger“…
Außerdem sollte man dies nicht vernachlässigen, wo man doch hier unter fast jedem Artikel die Motz-Kommentate der frustierten Baby Lassgna-Fans ertragen muss.

Die Jurywertung war, ist und wird immer berechtigt sein sowie Nemo der Siegersact ist und sein wird!

dsfsdfd
dsfsdfd
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

Du weißt schon, dass Südosteuropa solchen Geschlechterrollen eher ablehnend gegenüber steht? Die wenigsten Televotings kamen überdurchschnittlich aus der Gegend. Zumal Kroatien viel konservativ-katholischer denkt als beispielsweise Italien.

Andreas
Andreas
2 Jahre zuvor

so wie Nemo sich gegenüber Israel verhalten hat (Boykott und mit Nichtauftritt grdroht) ist diese Person der unwürdigste Sieger seit langem! Kein Wunder, dass er beim Publikum es nicht mal unter die ersten drei geschafft hat!

Ogden
Ogden
2 Jahre zuvor
Reply to  Andreas

Hast Du dazu Belege oder Quellenangaben?